Me, Myself and Media #5 – Schicksalstage in der deutschen Presse – auf wen hört Jauch noch?

Massenmedien beschreiben nicht die Realität – sie erzeugen sie!

Wer das einmal verstanden hat, sollte das tun, was sich auch beim Kauf teurer Wirtschaftsgüter durchgesetzt hat.

Hinterfrage das Angebot, vergleiche es mit der Ware der Konkurrenz und suche akribisch nach dem Kleingedruckten.

Das Kleingedruckte in der deutschen Presselandschaft ist die innere Pressefreiheit. Noch bevor ein Thema zB für die Mattscheibe aufbereitet wird, beschließen die Auftraggeber, was am Ende als Kern-Message herauskommen soll. Ist man z.B. für oder gegen Putin.

Steht das erst mal fest, werden die entsprechenden Gäste eingeladen. Ausgewogene Berichterstattung ist nicht out, es gab sie nie. Nur, durch die Alternativen im Netz fällt die plumpe Manipulation etwa bei Günther Jauch leichter auf.

KenFM hat sich dessen Sendung von Anfang Februar vorgeknöpft, um an ihr exemplarisch zu zeigen, wie der Zuschauer durch maximales Weglassen des geschichtlichen Subtextes für blöd verkauft wird.

Das Konzept geht immer weniger auf, denn der User kann sich in wenigen Augenblicken eine alternative Meinung im Netz organisieren und tut das auch. Wer sieht denn überhaupt noch eine politische Talkshow, ohne parallel dazu im Netz zu sein?

Jauchs Show ist ein Dinosaurier. Groß, aber mit wenig Hirn. Die Saurier sind ausgestorben und niemand von uns trägt deshalb Trauer.

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Ein Kommentar zu: “Me, Myself and Media #5 – Schicksalstage in der deutschen Presse – auf wen hört Jauch noch?

  1. Politik ist eine komplexe Sache. Jauch hat ja auch keinen Bildungsauftrag er ist eine Fernseh-Hure. Und es ist auch nicht einfach eine kompetente Talkrunde zusammen zu stellen. Denn es gibt nur eine handvoll Profitalkgäste die für eine Reisepauschale den Polit-Affen geben. Kauuuder Bosbach Beck Höcke Gysi gäääähn Alle bewegen sich auf dem aalglatten Boden der freiheitlich demokratischen Grundordnung. Lächerlich.
    Das Studiopublikum ist auch grundordentlich. Keine Zwischenrufe keine faulen Eier. Beamte Gutmenschen in gepflegtem Einheitsgrau. Spiegel-Leser unter sich. Und dann ein Fremdschämen wenn der Geschichtslehrer Höcke mit einem Deutschland-Fähnchen auftaucht.
    Und falls dann noch eine ungeschickte Wortwahl den Skandal auslöst ….

    dann überprüft unser heissgeliebter Volker Beck von der Turnschuhpartei ob sich da nicht wieder eine Anzeige wegen Volksverhetzung löhnen würde.

    Wer da seinen Humor verliert der hat verloren.

    Fazit Politik ist eine lustige Sache falls man nicht dauerhaft davon leben muss.
    Gruss euer templer1.

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