KenFM-Spotlight: Bernd Duschner über betende Pfarrer für deutsche Bomber

Spotlight aus KenFM-Positionen 9: „Wege aus der Krise“ – Hier in voller Länge zu sehen: https://kenfm.de/positionen-9/

Wege aus der Krise.

«Man schafft niemals Veränderung, indem man das Bestehende bekämpft. Um etwas zu verändern, baut man neue Modelle, die das Alte überflüssig machen.» Buckminster Fuller

Die Wegwerfgesellschaft ist am Ende. Wir stehen kurz davor, mit Motorschaden stehen zu bleiben. Jetzt heißt es: Runter von der Autobahn der Ignoranz. Ob wir es noch bis zur nächsten Raststätte schaffen, ist davon abhängig, ob wir endlich den Fuß vom Gas nehmen oder einfach weiter im roten Bereich fahren. Feststeht: Die Maschine ist hinüber, der Systemschaden nicht mehr aufzuhalten.

Anstatt zu jammern, sollten wir uns jetzt an eine ehrliche Analyse wagen. Was ist schiefgelaufen und wie können wir den Totalschaden doch als Chance für die Zukunft nutzen?

Die neunte Ausgabe von KenFM-Positionen kommt ganz bewusst ohne Frage in der Überschrift aus. Stattdessen wählten wir den Titel „Wege aus der Krise“.

Unsere Gäste: Wolf Büntig, Bernd Senf, Andreas Maurer und Bernd Duschner, kommen aus den unterschiedlichsten Bereichen und haben doch alle etwas gemeinsam: Für sie bedeutet Krise auch Chance. Scheitern auch Neuanfang.

+++

Dir gefällt unser Programm? Informationen zu Unterstützungsmöglichkeiten hier: https://www.kenfm.de/kenfm-unterstuetzen/

2 Kommentare zu: “KenFM-Spotlight: Bernd Duschner über betende Pfarrer für deutsche Bomber

  1. Unsere Wahlen war 15 März.
    Viel Gelegenheit für Media für Reportagen.
    Was mich erstaunte war wieviele Leute noch am Tag vor der Wahl keine Ahnung hatten was sie wählen wurden.
    Sie wussten auch gar Nix.
    Und so können Politiker tun was sie wollen.
    Was ich der Pfarrer nicht sagen hörte ist dat vermutlich Kosovo das Ziel war.
    Kosovo ist die Region in Europa mit die verschiedensten Mineraliën.
    Man machte daraus ein ’selbständiges‘ Staatchen, damit wir billig die Bodenschätze exploitieren können.
    Wie Katanga, Brunei, und Kuwait.

  2. «Wir rufen zu einer ehrlichen Neugestaltung unserer Kultur auf, in der die uralten Unzulänglichkeiten des Krieges, der Armut, des Hungers, der Schuld und der unnötigen Leiden der Menschen nicht nur als vermeidbar, sondern auch als absolut inakzeptabel gesehen werden. Alles andere hat lediglich den Fortbestand derselben Probleme zur Folge, die unserem jetzigen System innewohnen.“ – Jacque Fresco

    https://www.youtube.com/watch?v=beaJPvYdR7I oder http://www.ressourcenbasiertewirtschaft.de/

    Aufklärende Hinweise zeigen sich, ohne Zweifel, als wichtig um zu daraus zu lernen und Menschen Fakten näher zu bringen. Wenn jedoch die Aufmerksamkeit in der Gegenwart hauptsächlich nur noch darauf ausgerichtet bleibt, werden die Chancen der Veränderungen unerkannt vorbei ziehen. Jede Aufmerksamkeit auf unerwünschte Wirkungen verstärkt den selbigen Zustand. Dies mag nützlich sein um massenweise Menschen auf die Strasse zu bringen, wobei es die Gefahr in sich birgt, dass am selben Ort, die Entlastung mittels möglicher Randale sichtbar bzw. ausgelebt wird. Hingegen wird der gemeinsame lösungsorientierte Fokus im gemeinschaftlichen Austausch die Basis stärken sowie die Bewegung in die notwendigen Neuerungen weiter fördern.

    «Be(geist)erung und Denkprozesse werden zu wahrscheinlichen Potentialen die bei genügender Intensität, Form annehmen. » Mai 2016 B.

Hinterlasse eine Antwort