KenFM-Spotlight: Wolfgang Bittner über die Langzeitstrategie der USA

Ausschnitt aus dem Gespräch mit Wolfgang Bittner – in voller Länge hier zu sehen: https://kenfm.de/wolfgang-bittner-die-abschaffung-der-demokratie/

Als Willy Brandt den Ausspruch von sich gab: „Mehr Demokratie wagen“, hätte es den meisten von uns dämmern müssen. Wieso „mehr“?

Entweder wir leben in einer Demokratie oder das System, das uns als Demokratie verkauft wird, ist nur eine Simulation. Wenn es eine Simulation ist, dann muss sich der Souverän, sprich das Volk, wenn es mehr Demokratie wagen will, diese erst von einer Art Boss genehmigen lassen. Das aber beißt sich vollkommen mit dem, was man unter dem Souverän versteht. Man kann auch nicht frei sein und als Sklave leben müssen.

Ein Sklave, der von seinem Besitzer bei besonders unterwürfigen Verhalten Sonderrechte eingeräumt bekommt, mag diese Geste als Geschenk, als Freiheit, empfinden, nur bleibt er dennoch, oder gerade deshalb, ein Sklave. Freiheit bekommt man niemals geschenkt, man muss für sie kämpfen und sie sich, wenn es nicht anders geht, mit Gewalt erobern. Ist das eine strafbare Handlung?

Schon diese Frage zeigt, wie tief die Gehirnwäsche der modernen Sklavenhalter bei den Sklaven, sprich uns, gewirkt hat. Wir haben schon ein Problem damit, uns zu fragen, ob es strafbar sein kann, sich gegen einen unnatürlichen Zustand zur Wehr zu setzen. Der Unfreiheit.

Der Mensch kommt als freies Wesen auf die Welt! Menschen, die andere Menschen willkürlich zu Sklaven machen, sind das Problem, sie sind im Unrecht, sie begehen eine strafbare Handlung. Der Entzug von Freiheit um der persönlichen Macht willen, ist der Hof- und Haussport der sogenannten Eliten. Da Eliten immer in der Minderheit sind, können sie ihren Fimmel, die Massen nach ihrer Pfeife tanzen zu lassen, nur gewährleisten, wenn sie diese einseifen. Der Begriff „Demokratie“ ist in diesem Zusammenhang die perfekte Täuschung.

Es gibt in den Schlüsselpositionen der Politik schlicht keinen echten Volksvertreter. Jeder, der zur Wahl steht, wurde von der Herrenklasse zuvor als zuverlässiger Sklave genehmigt. Wer diese geliehene Freiheit, sprich das Vortäuschen einer echten Alternative, missbraucht wird medial demontiert oder fährt Cabrio in Dallas.

Wolfgang Bittner ist mit seinen 75 Jahren lange genug auf diesem Planeten, um mit seiner Demokratie-Bilanz keine Rücksicht mehr nehmen zu müssen. Der gelernte Jurist und leidenschaftliche Schriftsteller ist seit den späten 70igern ein scharfer Kritiker des politischen Status quo. Er nennt im sogenannten Super-Wahl-Jahr 2017 Ross und Reiter, greift die Eliten scharf an und verzichtet dabei vollkommen darauf, sich eine Rückruder-Option offen zu halten.

Bittner hat das verordnete Sklavenleben in der Fake-Demokratie satt. Er steht seit langem aufrecht im Gegenwind und zeigt den Unterdrückern, den Imperialisten, auf diesem Planeten die Stirn.
Freiheit beginnt im Kopf, braucht Rückgrat und wenn es sein muss die Faust.

Wir bewegen uns mit Riesenschritten auf einen Krieg Wallstreet und Pentagon gegen den Rest der Welt zu. Wir, die NICHT-Elite wurden als Kanonenfutter ausgewählt und werden ideologisch längst wieder auf Ruhm, Ehre, Vaterland getrimmt, nur nennt man das heute „westliche Werte“ und „Kampf der Kulturen“.

Wer in der Demokratie schläft, wacht in der Diktatur auf. Wer in der Scheindemokratie wartet, wird „demokratisch“ verheizt.

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Das Buch „Die Eroberung Europas durch die USA“ von Dr. jur. Wolfgang Bitter wird in diesem Zusammenhang empfohlen.

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2 Kommentare zu: “KenFM-Spotlight: Wolfgang Bittner über die Langzeitstrategie der USA

  1. Ralf Becker sagt:

    Hier stellt sich insofern die Frage, ob es wirklich (nur) die USA als solche sind, die eine Langzeitstrategie verfolgen. Die dortige Bevölkerung ist doch eher nur ein Teil einer Geostrategie mit fremden Interessen.

    Jedenfalls hatte der Evangelist und Ufo-Forscher Frank E. Stranges seinerzeit das Buch "The Stranger at the Pentagon" geschrieben.

    vgl. hierzu:
    Bild, bzw. auch der Lars A. Fischinger-Blog, 15.02.2012
    Ex-Regierungsberater behauptet
    US-Präsident Eisenhower:
    3 Geheimtreffen mit Aliens

    Laura Eisenhower, Enkelin des ehemaligen US Präsidenten, berichtet zudem über Marskolonien und eine bereits stattgefundene Invasion.

    Im Zusammenhang mit Dr. Stranges findet man im Internet etwa einen Beitrag: "Kontakt mit Venusiern
    Eine Erdenmission großen Ausmaßes" sowie etwa folgenden in der
    Zeitschrift: „Ich habe die Öffnung gesehen“

    YouTube: Dr. Frank E Stranges Will_the_real_Jesus_Christ_please_stand_up

    Bei mir ist es jedenfalls etwas komisch, dass ich ähnlich wie in Offenbarung 13 beschrieben, in 2009 beinahe infolge von Dekubitus gestorben wäre. Mein Krankenhaustag kostete gemäß einer zufällig erteilten Auskunft meiner Stationsärztin, Frau Dr. Kamm, 666. Ich musste es unterschreiben, dass ich und mein Vater für die Krankenhauskosten haften. Dann glaube ich mich als Nicht-Katholik nach Erhalt eines Luftröhrenschnitts an eine größere katholische Visite, auch mit Papstkrone zu erinnern.
    (vgl. Löwe/ Panther gemäß Offenbarung 13 sind im bayerischen Wappen). Der ehemalige Papst bezog sich darauf, dass ihm mein inzwischen verstorbener Vater bekannt ist und nannte auch seinen Namen.

    Dann gibt es etwa die Geschichte mit Phil Schneider.
    (vgl. hierzu Webseite manonamission, April 2, 2018,
    Verrate zu viel über Außerirdische und du stirbst: Dulce Firefight 1979)

    Phil Schneider hatte wohl bis zu seinem Ableben als Ingenieur und Geologe für die US-Regierung gearbeitet und ist immer wieder mit Außerirdischen zusammengetroffen, die für diese gearbeitet haben. Unter diesen Außerirdischen befand sich auch Valiant Thor, mit dem auch Dr. Stranges engen Kontakt hatte.
    (vgl. Matrixblogger, 09.05.2015)

    Etwa auch das Exomagazin beschäftigt sich nicht besonders selten mit der Frage, ob Außerirdische unter uns leben.

    Jedenfalls machen unsere Volksvertreter eine Politik zum maximalen Schaden für die Bevölkerung.

    Etwa Marco Buschmann, Erster Parlamentarischer Geschäftsführer der FDP-Bundestagsfraktion, schrieb am 22.07.2020:
    BUSCHMANN-Gastbeitrag: Politik muss Vermögensaufbau unterstützen
    …..
    Doch diese Kassandrarufe können sich nicht auf die neuen Befunde berufen. Richtig ist, dass das DIW durch die Auswertung neuer Datenquellen herausgefunden hat, dass insbesondere Unternehmer mehr Vermögen gebildet haben als bislang angenommen.

    Beim DIW fällt uns dann aber auch sehr schnell der Name Marcel Fratzscher ein. Diesen Namen könnten wir dann etwa bei Lobbypedia bzw. bei Lobbycontrol eingeben.
    Ob es da hilft, wenn Bundesaußenminister Maas jetzt für die USA einen „Marshallplan für Demokratie“ erarbeitet?

  2. Elina sagt:

    Ein wichtiges Interview!
    Ich habe es zum zweiten Mal gehört, es wird nach Ausführungen zur Biographie hochpolitisch und erstaunlich aktuell. Wolfgang Bittner hat einiges vorausgesehen, was inzwischen eingetreten ist. Seinen Aussagen zu einer "Langzeitstrategie" der USA gegenüber Deutschland und Russland und seinen Prognosen stimme ich vollkommen zu.
    Ken Jebsens Art zu interviewen ist einmalig! Er schafft eine lockere Atmosphäre und stellt die richtigen Fragen.

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