KenFM-Tipp! Hambürger Folge 10 – „Schutzengel im Dauerstress“. Dirk C. Fleck und Jens Lehrich im Salongespräch

In der zehnten Folge der HAMBÜRGER geht es um das große, schattenlose NICHTS und darum, wie es sich anfühlt, nicht mehr eingebettet zu sein in die uns zur Verfügung stehenden Sinne. Es geht um die Kunst als Transmitter des wahren Lebens, die uns bei rechter Betrachtung unweigerlich zu Tränen rührt.

Außerdem gestehen Dirk C. Fleck und Jens Lehrich, dass sie zu Zeiten, da sie noch ziemlich unsortiert durchs Leben trudelten, einen Haufen Schutzengel beschäftigt haben, die heute allerdings nicht mehr benötigt werden und sich in Ruhe die strapazieren Flügel lecken dürfen.

In dieser zweiten Folge der HAMBÜRGER, die mit minimalem technischen Aufwand produziert wurde, gehen die beiden Protagonisten auch voller Dankbarkeit auf die vielen wunderbaren Kommentare und Zusprüche ein, die sie erreicht haben.

Jetzt wähnen sie sich mit diesem Format endgültig auf dem richtigen Weg. Fleck und Lehrichs Fazit ist so schön wie einfach: zu ihren Salongesprächen versammelt sich alle vier Wochen eine kleine, aber feine Familie, die sie nicht mehr missen möchten.

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4 Kommentare zu: “KenFM-Tipp! Hambürger Folge 10 – „Schutzengel im Dauerstress“. Dirk C. Fleck und Jens Lehrich im Salongespräch

  1. Ich tu mich schwer mit dieser Mitteilung. Und mach sie trotzdem. Euretwillen.

    Mein deutlicher Eindruck ist, dass Ihr beiden Euch mit diesem Format keinen Gefallen tut.

    Dies mit einem Gruß an Euch beide nach Hamburg !

  2. Hallo Herr Fleck,

    ich fand es großartig, dass Sie von Ihrer OP erzählt haben und von Ihrem Erlebnis in dem großen grauen Nichts.

    Dieses Erlebnis hatte ich auch schon einmal, nur mir wurde die Unendlichkeit gezeigt…. wobei, dass Nichts durch den Tod ja auch unendlich ist…. bei mir allerdings wurde die Erfahrung nicht ausgelöst durch eine OP, sondern durch ein indianisches Sakrament….

  3. Ein paar Gedanken an Dirk Fleck, zum Thema graues Licht und Abwesenheit der Person: Für mich persönlich stellt das Bewusstsein an sich die Substanz der Wirklichkeit dar. Bezogen auf unsere Individualität heißt dies, "mein" Bewusstsein ist der
    Teil des gesamt Bewusstseins in dem sich mein Körper mit allen seinen Emanationen also Physis, elektrischer Körper (EEG / EKG Ausbreitung) und vielleicht auch eine Aura ausbreitet. Unsere Wahrnehmungen und deren Verarbeitung Strukturieren lediglich diesen Ausschnitt des Gesamtbewusstseins und stellen also unser persönliches Bewusstsein nicht dar oder her. Ich könnte mir vorstellen das während einer Vollnarkose eben diese Verarbeitung unterbrochen wird und somit auch keine Strukturierung von statten geht. Deshalb das strukturlose Licht.
    Das muss nicht stimmen ist aber für mich momentan eine Denk Hilfe

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