KenFM-Tipp! Hambürger Folge 19 – “Ruhe da oben!” – Das Salongespräch mit Dirk C. Fleck & Jens Lehrich

Zur Info: Die Tonqualität ist leider nicht optimal. Dennoch haben wir uns entschieden, dieses Gespräch für Euch zu veröffentlichen.

Nachdem Dirk C. Fleck und Jens Lehrich im Dezember eine Pause eingelegt hatten, sind sie nun zurück. In ihrem aktuellen Salongespräch ist der Willkür-Wahnsinn, mit dem die Politik unsere Grundrechte einschränkt, bewusst kein Thema.

Die beiden sind nämlich der Meinung, dass es neben dem Dauer-Lockdown, der uns kaum mehr zur Entfaltung kommen lässt, immer noch ein wahres Leben gibt.

Wir müssen an dem Mehltau nicht ersticken, der sich schleichend über die Gesellschaft legt. Niemand muss das. Hört mal rein in dieses inspirierende Gespräch. Und danke für Euren Besuch.

Die Hambürger freuen sich über Eure Unterstützung: paypal.me/ahundredmonkeys2020

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4 Kommentare zu: “KenFM-Tipp! Hambürger Folge 19 – “Ruhe da oben!” – Das Salongespräch mit Dirk C. Fleck & Jens Lehrich

  1. Duxingzhe sagt:

    Korrektur:

    Statt
    "… als würden Sie tatsächlich über das Wissen, Fühlen und Ausstrahlen VON rund 7 Milliarden Individuen der Menschheit verfügen, die nicht Ihrer Meinung sind."

    Muss es heißen
    "… als würden Sie tatsächlich über das Wissen, Fühlen und Ausstrahlen UNTER DEN rund 7 Milliarden Individuen der Menschheit verfügen, die nicht Ihrer Meinung sind."

  2. Duxingzhe sagt:

    >> RULAI sagt:
    24. Januar 2021 at 14:03

    Genau, definiert doch mal Liebe gefälligst. 😉
    Wer nicht weiß, was Liebe ist, wer sie nicht erfahren kann, wer sie nicht ausstrahlen und nicht in ihr leben kann,
    der braucht eben eine Definition von Liebe. <<

    Abgesehen vom subtilen Zynismus: Falsch!

    So wie jedes(!) Entweder/Oder-Denken falsch ist.

    Zudem erweckt Ihr Beitrag den Eindruck, als würden Sie tatsächlich über das Wissen, Fühlen und Ausstrahlen von rund 7 Milliarden Individuen der Menschheit verfügen, die nicht Ihrer Meinung sind.

    Beeindruckend! 😉

    Dieses Hambürger Gespräch hatte für mich – neben erkennbarer, wohltuender, zwischenmenschlicher Freundlichkeit der Protagonisten (muss hier gleich ultimativ "Liebe" beansprucht werden? Geht's auch ein klein wenig bescheidener [resp. "demütiger"?]) auch sehr viel Philosophisches. Und wenn es um Philosophie – der Weisheits-Liebe – geht, ist Begriffsdefinition doch wohl eine Grundbedingung!?

  3. RULAI sagt:

    Genau, definiert doch mal Liebe gefälligst. 😉
    Wer nicht weiß, was Liebe ist, wer sie nicht erfahren kann, wer sie nicht ausstrahlen und nicht in ihr leben kann,
    der braucht eben eine Definition von Liebe.
    Und genau das ist die Krankheit unserer Gesellschaft: sie lebt in einem Universum aus zweiter, dritter, vierter, fünfter Hand: in Begriffen.
    Wenn ich mir die Hambürger anschaue, dann erfahre ich Liebe direkt. Und mehr ist nicht nur nicht nötig, sondern überflüssig und hemmend.
    Eine Definition, mit der vermutlich sowieso niemand was anfangen kann (eine neti neti-Definition (nicht dies, nicht das):

    Liebe ist das, was bleibt, wenn das falsche Ich vollkommen kapituliert hat.
    (Ach, wie unangenehm 😉 )

  4. Duxingzhe sagt:

    Vielen Dank euch beiden, dass ihr euch zuhören lasst! – bei diesem seelisch wohltuendem und geistig anregenden Gespräch.

    Etwas unangenehm war mir eigentlich nur, dass auch ihr leider das Wort "Liebe" m.E. nicht ausreichend definiert. Über welche Bedeutung von "Liebe" ihr(!) euch in diesem Gespräch einig seid. Als Wort ist "Liebe" wohl flächendeckend positiv konnotiert, weswegen (schier) alle (fast) immer glauben(!) in einem Einverständnis zu sein. Fragt man genauer nach, stellt man fest, dass die einzige Einigung in der Positiv-Besetzung liegt. Inhaltlich schwankt der Sinn von "Liebe" von Agape, über Erotik und Sex, bis hin zum Begehren usw., usf.

    Ich halte diesen Umstand, wie auch die schier permanente, "gedankenlose" Verwendung für eine Inflation dieses, eigentlich so wertvollen Begriffes. Deshalb habe ich persönlich, der Vokabel "Liebe" eine "Schonzeit" verordnet, verwende es nur sehr selten, und wenn doch, dann – um Missverständnissen vorzubeugen – mit(!) der Definition, die ich ihm in der jeweiligen Kommunikation zuordne.

    Aber genug der "negativen" Kritik! 😉
    … als es in eurem Gespräch um das Thema "Zeit" ging, kamen mir Worte von Manfred Kyber in den Sinn, die – falls noch nicht bekannt – evtl. auch euch und anderen ein interessantes Bild vermitteln könnten:

    >>
    Immer wieder und wieder
    steigst du hernieder
    in der Erde wechselnden Schoß,

    bis du gelernt im Licht zu lesen,
    dass Leben und Sterben eines gewesen
    und alle Zeiten zeitenlos.

    Bis sich die mühsame Kette der Dinge
    zum immer ruhenden Ringe
    in dir sich reiht.

    In deinem Willen ist Weltenwille,
    Stille in dir.
    Stille und Ewigkeit.
    <<

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