KenFM-Tipp! HAMBÜRGER – Folge 3: Dirk C. Fleck & Jens Lehrich im etwas anderen Gespräch! „Dem Leben vertrauen!“

Einmal im Monat unterhalten sich der Hamburger Autor Dirk C. Fleck und der Hörfunk-Comedian Jens Lehrich vor laufenden Kameras über das Leben und die Welt und lassen den Zuschauer an ihrer neu gewonnenen Freundschaft teilhaben.

Die Gespräche sind spontan und entstehen aus dem Moment heraus, beide überraschen einander mit Themen oder Büchern, die sie persönlich bewegen. Am Ende ensteht eine Art „Salongespräch“, das nicht politisch oder belehrend, sondern aus dem Leben heraus die Zuschauerinnen und Zuschauer inspirieren soll, mit Bewusstsein und gesundem Menschenverstand das Leben aus der Vogelsperspektive zu betrachten, um den tieferen Sinn des Geschehenen zu erkennen und dem Leben grundsätzlich zu vertrauen.

Wie immer freuen sich die beiden HAMBÜRGER über Eure konstruktiven Kommentare.

Bücher, die in dieser Ausgabe vorgestellt werden:

  • „La Triviata“ von Dirk C. Fleck
  • „Eine kurze Geschichte der Menschheit“ von Yuval Noah Harari

Alle vier Wochen gibt es eine neue Ausgabe der HAMBÜRGER auf dem YouTube-Kanal ahundredmonkeys. Die beiden Gesprächpartner freuen sich über Eure konstruktiven Kommentare und natürlich gerne auch persönlichen Geschichten.

Weitere interessante Beitrage mit Jens Lehrich findet Ihr auf der Homepage www.ahundredmonkeys.de.

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4 Kommentare zu: “KenFM-Tipp! HAMBÜRGER – Folge 3: Dirk C. Fleck & Jens Lehrich im etwas anderen Gespräch! „Dem Leben vertrauen!“

  1. Journalismus hin oder her! Mich nervt es, dass ich und Du, am Weltuntergang schuld sein sollen…, nur weil ich noch Joghurt aus Plastikbechern esse…und Müllentsorgungskonzern- Haie den ganzen Dreck dann in die Meere schmeissen…!
    Warum geht man nicht gegen die Verursacher des Wahnsinns vor?
    Ich bin entsetzt, dass sich bei Kenfm Kulturpessimisten ausmisten dürfen und Ihre Depressionen öffentlich und vollkommen unfruchtbar zur Schau stellen dürfen.
    Ich würde mir sehr viel mehr hoffnungsvolles wünschen, Gedanken, die Mut machen…
    Ich gehöre zu den Menschen, die nicht nur an ihr schönes Leben denken können, sondern auch noch Verantwortung für eigene Kinder, Enkel und andere Menschen tragen…
    Im Übrigen lohnt der Kauf der Bücher des Herrn Fleck nicht, es ist lediglich leicht lesbare Trivialunterhaltung für Leute, die sich nach dem Lesen noch leerer und schlechter fühlen wollen, als vor dem Lesen.
    Auch hier mein Appell an die Schreiberlinge: Wo bleiben Texte über die Schönheit der menschlichen Seele, dass ist Aufgabe derjenigen, die schreiben. Ich will Texte lesen, die mich an das klassische humboldtsche Bildungsprinzip erinnern, dass es auch Aufgabe der schreibenden Zunft ist, die Entwicklung einer schönen Seele im Menschen zu fördern…
    Aber da sehe ich auf ganzer Linie Totalversagen…! Wie armseelig, Herr Fleck und Co., wie traurig Ihr doch seid.
    In Anlehnung zum Wolf of Wallstreet sage ich, die Zeit ist reif…für unsere Besinnung auf das, was uns als europäische Kultur groß gemacht hat, auf das Beste, was die Kunst und Literatur, Musik etc. hervorgebracht hat, die Zeit ist reif für was Neues!

  2. Man könnte auch offen und ehrlich sagen, dass zwei von der Realität entrückte, in der Zeit des Geoengineering sozialisierte und hirngewaschene Armleuchter im Rahmen ihrer NLP-Programmierung sinnieren.

    Sie haben die gesamte Propaganda der Eugenik, der Soja-Industrie und der Klimakontrolle absorbiert, so sehr dass sie alle NLP-Lügen für die Realität halten.

    Ich selbst lese sonst nicht den Spiegel, aber die Buchkritik über "GO! Die Ökodiktatur" ist treffend.

    https://www.spiegel.de/spiegel/print/d-9291798.html

    Herr Fleck ist ein Trittbrettfahrer, der noch einpaar Euro verdienen will, indem er auf der Öko-Angst-Welle mitschwimmt.

    • Was denken Sie, hilft den Beiden das irgendwie weiter oder gab es Ihnen nur ein gutes Gefühl, diesen Kommentar hier hin zu rotzen?

  3. Anderen helfen verschafft einem eine Glückseligkeit – ein notwendiger Appell von Jens Lehrich in unserer so kalt gewordenen Gesellschaft.

    Aber Vorsicht: Man darf von dieser Glückseligkeit nicht so besoffen werden, dass man sich über andere stellt und sich in deren Leben allzu sehr einmischt, möglicherweise auch noch ungefragt (was ich Jens Lehrich keineswegs unterstellen will, ich spinne nur aus eigener Erfahrung seinen Gedanken weiter). Das wäre Bevormundung, wenn man, selbst mit der besten Absicht und der festen Überzeugung, das Richtige und Notwendige für den Anderen zu tun, in sein Leben und in seine Persönlichkeit eingreift in einer Weise, die ihm nicht entspricht. Man muss bei aller Hilfsbereitschaft immer in seine Überlegungen mit einbeziehen, dass der andere vielleicht völlig anders tickt als man selbst. Und dass, was für mich gut ist, bei ihm vielleicht keineswegs funktioniert, und dass trotzdem sein Leben für sich genommen in sich stimmig ist und er deshalb gut ohne meine Hilfe auskommt, auch wenn ich es nicht begreifen kann. Man darf deshalb nicht Hilfe aufdrängen, sondern muss zuerst versuchen herauszufinden, ob er/sie diese Hilfe überhaupt will und ob sie ihm/ihr in seiner/ihrer spezifischen Situation wirklich nützt. Denn was nützt eine Hilfe, wenn sie nicht als Hilfe wahrgenommen wird, sondern als Belästigung und Einmischung in fremde Angelegenheiten? Andererseits wäre es natürlich auch ganz falsch, selbstzufrieden wegzusehen und sein Gewissen zu besänftigen mit „der schafft das schon“, obwohl es bei näherem Hinsehen gar nicht so ist.

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