KenFM-Tipp! Hambürger Folge 9 – „Ohne Netz und doppelten Boden“. Dirk C. Fleck & Jens Lehrich im Salongespräch

Folge 9 der HAMBÜRGER bedeutet eine erhebliche Zäsur in der kurzen Geschichte dieses Formats. Während die vorangegangenen acht Folgen mit großem technischen Aufwand produziert wurden, gehen Dirk C. Fleck und Jens Lehrich hier den umgekehrten Weg. Anstatt wie bisher mit drei Kameras zu arbeiten, die das Gespräch aus unterschiedlichen Perspektiven aufnehmen, während mit der Handkamera zusätzliche „schmückende“ Bilder eingefangen werden, die in der Nachbearbeitung als optische Edelsteine in die Unterhaltung gestreut werden, filmen die beiden hier lediglich mit einem fest installierten Handy, das den Zuschauer mit nur einer Totalen bedient. Damit verlassen die beiden die klassische Fernsehproduktion, in der alle Unebenheiten wie beispielsweise Versprecher, zu lange Pausen oder falsche Betonungen durch den Schnitt ausgebügelt werden, sodass am Ende immer ein makelloses Ergebnis steht.

Mit der jetzt gewählten minimalistischen Methode ist so ein Ergebnis nicht möglich. Dirk C. Fleck und Jens Lehrich gehen also ins Risiko und stehen sozusagen nackt da. Wie das Gespräch verläuft, wird es auch präsentiert. Eins zu eins. Das hat einen wesentlichen Vorteil: ohne das ganze technische Brimbamborium um sie herum, fühlen sie sich frei und privat, was sich im Gespräch sofort niederschlägt. Jetzt sind sie wirklich unter sich, jetzt sitzen sie wirklich im Salon. Jetzt deckt sich die Produktionsweise mit deren Philosophie: KOMMUNIKATION PUR! Viel Spaß.

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5 Kommentare zu: “KenFM-Tipp! Hambürger Folge 9 – „Ohne Netz und doppelten Boden“. Dirk C. Fleck & Jens Lehrich im Salongespräch

  1. Herzlichen Dank an Euch beide – vor allem für den letzten Teil !
    Ich hab das, glaube ich, noch nie erlebt, dass sich zwei Menschen live öffentlich so normal über das eigene paranormale Erleben erzählen und miteinander austauschen. Das freut mich ungemein. Ihr erweitert damit wirklich unseren Lebensraum und Horizont in dieses Medium Internet hinein. Und bringt mir Euch näher. Vielleicht begegnen wir uns im Sommer bei Pax Terra Musica.

    Das von Ihnen, Herr Fleck, für den Vortrag dort gewählte Thema: Wie können wir Frieden in uns finden und rauskommen aus der Opferrolle, in die wir geraten können, wenn wir gegen dies System kämpfen wollen ? Wie können wir zur Liebe, zur Selbst- und Nächstenliebe finden ? Das Thema ist super und hilfreich jetzt.

    Herr Fleck, was ich nicht verstehe, ist, dass Sie heimliche Freude dabei empfinden, wenn Sie sich vorstellen, wie die sogenannten Eliten dies System und sich selber zerstören. Und weiter hat mich irritiert, dass Sie sich so scharf absetzen von den Milliarden Menschen, die noch nicht wieder zu ihrer eigenen unsterblichen Seele gefunden haben und meinen, mit dem Tod sei alles vorbei. Wozu dies Absetzen ? Sie irren doch nur. Sie haben doch auch Ihre unsterbliche Seele.

    Mit herzlichen Grüßen an die Waterkant !

  2. Muss an deinem Gerät liegen. Ich habe alles gut mitbekommen.

    Sehr schönes Format. Die zwei geben sich anscheinend so, wie sie sind und versuchen nicht, einem Bild zu entsprechen.
    Die esoterischen Teile finde ich nicht nur lustig,sondern auch spannend. Weiter so! Ich denke, hier sehen wir etwas Einzigartiges.

  3. Danke, Jens Lehrich, für das Beispiel mit Ihrem Sohn, und Ihnen beiden für die daran anschließende, notwendige Unterscheidung zwischen fragwürdiger Esoterik einerseits und jenen Dingen zwischen „Himmel und Erde" andererseits, die jeder, der einigermaßen mit Sensibilität ausgestattet ist, als real erleben kann, ohne dass sie bislang erklärbar sind, und die vielleicht auch nie rational erklärt werden können. Spiritualität nennt man so etwas oder Metaphysik oder Transzendenz (jenseits linker Kreise sogar Religion😉). Nicht von ungefähr ist sie überall auf der Welt wesentlicher Bestandteil von Kulturen, insbesondere von solchen früherer Zeiten, als die Menschen noch nicht so rational desensibilisiert waren wie viele heute mit ihren "versauten Zivilisationsgehirnen", sondern ursprünglicher und naturverbundener.

  4. Reduzierte Technik schön und gut. Aber wenn der eine seine Heiserkeit kultiviert und leise ohne jegliche Modulation vor sich hin (wie Sandpapier) schabt, und der andere laut und deutlich spricht, ist es kein Hörvergnügen. Habe nach 10 Minuten entnervt vom Ton justieren ausgemacht. Diese heisere Flüstern ist übrigens nicht nur unangenehm für den Zuhörer. Es legt sich bei Nichbehandlung chronisch auf die Stimmbänder. Cool ist das nicht 🙁

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