KenFM-Tipp! HAMBÜRGER SPEZIAL: „Mein Erfolgsrezept ist das Scheitern“ – Florian Kirner bei „Fleck & Lehrich.“

Florian Kirner ist ein wunderbarer Mensch und „Paradiesvogel“. Er lebt auf einem Schloß in Thüringen, ist gleichzeitig kreativer Musiker, Historiker und Autor für alternative Medien wie KenFM und RUBIKON. Jetzt hat der 44-jährige seinen ersten Roman („Leichter als Luft“, erschienen im Westend Verlag) geschrieben, der als Ausgangspunkt die Ereignisse von 9/11 hat und ein „literarisches Meisterwerk geworden ist“ (Zitat: Dirk C. Fleck) .

In dieser 5. Ausgabe der HAMBÜRGER berichtet Kirner von den Höhen und Tiefen seines bewegten Lebens, die am Ende auch in „Leichter als Luft“ ihre autobiographische Züge finden.

Wie immer freuen sich beide über Eure konstruktiven Kommentare zu dieser neuen Ausgabe. Um in Zukunft dieses Format weiterentwickeln zu können, sind Eure freiwilligen Spenden über steadyhq.com ab sofort willkommen.

Vielen Dank für Eure Unterstützung!

Alle vier Wochen gibt es eine neue Ausgabe der HAMBÜRGER auf dem YouTube-Kanal ahundredmonkeys.

Weitere interessante Beitrage mit Jens Lehrich findet Ihr auf der Homepage www.ahundredmonkeys.de.

+++

KenFM jetzt auch als kostenlose App für Android- und iOS-Geräte verfügbar! Über unsere Homepage kommt Ihr zu den Stores von Apple und Google. Hier der Link: https://kenfm.de/kenfm-app/

+++

Dir gefällt unser Programm? Informationen zu Unterstützungsmöglichkeiten hier: https://kenfm.de/support/kenfm-unterstuetzen/

+++

Jetzt kannst Du uns auch mit Bitcoins unterstützen.

BitCoin Adresse: 18FpEnH1Dh83GXXGpRNqSoW5TL1z1PZgZK

5 Kommentare zu: “KenFM-Tipp! HAMBÜRGER SPEZIAL: „Mein Erfolgsrezept ist das Scheitern“ – Florian Kirner bei „Fleck & Lehrich.“

  1. Das von mir bisher sehr geschätzte Format ist natürlich von seiner Eigenart und Intention her immer versucht, ins private Plaudern abzugleiten und den Zuseher darüber zu vergessen. Beim nächsten Mal wird es sicher wieder etwas konzentrierter. Ich verstehe allerdings, dass Fleck und Lehrich dabei auch darauf angewiesen sind, dass ein Gesprächspartner dazu bereit und in der Lage ist.

  2. Nachstehend ein Teil eines mahnenden Kommentars bei KenFM zu den «Versöhnungsbemühungen» von Sean Henschel in Standpunkte vom 9., und Florian Kirchner in Tagesdosis vom 10. September. Es ist eine Stimme die zu jenen gehört, welche wohl bald kaum mehr zu hören sein werden:

    «Es bleibt, ohne Kontext, ein Ablenkthema. Ein Großes, neben der Migration. Einfach davon auszugehen, daß sich hier zwei Lager der Besorgten, der Abgehängten gegenüberstehen, die nur miteinander reden müßten, ist unaufrichtig. Es wird massiv von interessierter Seite eingewirkt»

    Dass es den interessierten Seiten, welche massgeblich bei KenFM einwirken, nicht um Konsens, um ‘Wege finden’, sondern um Ablenkung und Verhinderung von Dialog und Konsens geht, wissen die beiden Herren Henschel und Kirchner. Sie müssen es wissen! Der Schreiber des obigen Kommentars stellt die Aufrichtigkeit, Glaub- und Vertrauenswürdigkeit dieser beiden Herren deshalb berechtigt in Frage.

    Bei der deutsch-nationalen, fremden- und muslimfeindlich dominierten Ausrichtung bei KenFM werden auch heute wieder unangenehme, verantwortungsbewusste Stimmen zum Verstummen gebracht, mundtot gemacht. Dazu braucht es keine gut erkennbare Zensur (Siehe obiger Kommentar-Ausschnitt). Nachkommende werden dann wieder sagen man hätte nichts gewusst und niemand hätte die Stimme erhoben.

    Nicht von ungefähr haben sich die glaubwürdigen, authentischen und im Auslande angesehenen deutschen Frauen Evelyn Hecht-Galinski und Susan Bonath angewidert von KenFM abgewandt. Von den ebenso integren und kompetenten Persönlichkeiten Petra Wild und Gerd Duschner ist schon längere Zeit bei KenFM nichts mehr zu hören.

    Von Solidarität mit Evelyn Hecht-Galinski und Susan Bonath war von Seiten der «Journalisten»-Kollegen nichts zu spüren. Auch nicht von Florian Kirchner und Sean Henschel.

    «Deutschland du webst dein Leichentuch» (H. Heine)
    Doch Deutschland will es auch heute wieder nicht wissen und stellt sich zudem, wie Israel, noch als Opfer dar.

    NB
    Ich gehe davon aus, dass man die «Revolte» bei KenFM von verantwortungsbewussten, differenzierenden Menschen aus der Bevölkerung mitbekommen hat. Menschen welche hinterfragen, in Frage stellen. Sich nicht alles bieten lassen.

    • Revolte? Habe ich da was nicht mitbekommen?

      "Nicht von ungefähr haben sich die glaubwürdigen, authentischen und im Auslande angesehenen deutschen Frauen Evelyn Hecht-Galinski und Susan Bonath angewidert von KenFM abgewandt. Von den ebenso integren und kompetenten Persönlichkeiten Petra Wild und Gerd Duschner ist schon längere Zeit bei KenFM nichts mehr zu hören."

      Bitte mehr Info dazu…

Hinterlasse eine Antwort