KenFM über: Ausweise als Beweise

Von Ken Jebsen.

Der „Anschlag“ von Berlin stinkt zum Himmel. Die Ermittlungen gleichen eher einer Märchenstunde denn einer professionellen Ermittlung und der Schluss des Dramas „der mutmaßliche Täter ist tot“ reiht sich in eine Kette von Fällen, deren Muster eine derart hohe Übereinstimmung kennt, dass man schon unfassbar naiv – um nicht zu sagen dämlich – sein muss den ermittelnden Behörden auch nur ein Wort zu glauben.

Wer Berlin verstehen will muss beim 11. September 2001 beginnen. Mit dem Anschlag in New York wurde von der damaligen US-Regierung der „Krieg gegen den Terror“ ausgerufen. Dieser Krieg ist ein Bombengeschäft für die Rüstungs- und Sicherheitsindustrie, während er für alle anderen nur zu mehr Unsicherheit geführt hat.

Der Nahe Osten ist seit dem 11. September eine Dauerfront, die willkürlich von der NATO und ihren Partnern mit Waffengewalt „befreit“ wird, während an der Heimatfront im Westen der Überwachungsstaat immer mehr Realität wird. Vom Patriot-Act bis zur vollkommenen Überwachung sämtlicher Kommunikation im Netz durch die NSA haben die Anschläge vom 11. September uns vor allem eines beschert, einen Orwell-Staat. Dieser Staat ignoriert seine eigenen Gesetze. Er bricht sie willkürlich, wenn es um die komplette Erfassung seiner Bürger geht. Und dieser Staat legalisiert im Nachhinein das fundamentale Brechen von Grundrechten, indem er sein Tun einfach rückwirkend für legal erklärt.
https://deutsch.rt.com/inland/41623-bundesregierung-legalisiert-massenuberwachung-durch-bnd/

Mit anderen Worten: dieser Staat und seine Behörden lügen, wann immer es ihnen in den Kram passt. Nur wann ist das? Wann kann man diesem Staat noch glauben? Wann muss man ihm schon aus eigener Erfahrung unterstellen, dass er sich erneut seine eigene Wahrheit zurecht zimmert?

Berlin-Mailand

Anis Amri wurde einen Tag vor Weihnachten 2016 in Mailand erschossen. Offiziell geriet der Tunesier in eine Routinekontrolle der Polizei, wurde nervös, zog eine Pistole, drückte ab und wurde dann im Gegenfeuer von den Uniformträgern niedergestreckt.  Er starb unmittelbar an den Folgen einer Kugel, die ihn in die Brust getroffen haben soll.
http://www.spiegel.de/politik/deutschland/berlin-anis-amri-laut-italienischen-innenminister-in-mailand-erschossen-a-1127344.html

Alles was wir heute mit Sicherheit sagen können ist, dass es sich bei Anis Amri um die Person handelt, die zuvor von den Deutschen Behörden zum mutmaßlichen Täter von Berlin erklärt wurde. Ein mutmaßlicher Täter ist vor dem Gesetz unschuldig. Er steht unter Verdacht eine Tat begangen zu haben. Doch  gerade im Fall Berlin war Stunden zuvor auch Naved B. diejenige Person, die man über Stunden zum mutmaßlichen Täter erklärt hatte. Nach seiner Verhaftung musste man den ersten mutmaßlichen „Täter“ wieder frei lassen. Der Flüchtling aus Pakistan hatte mit dem LKW-Mord in Berlin nichts zu tun.
https://www.welt.de/politik/deutschland/article160457199/Verdaechtiger-hatte-seit-Juni-Aufenthaltsgestattung.html

Der Rechtsstaat hat nicht aus einer Laune heraus neutrale Gerichte eingerichtet. Sie sollen vor allem uns, die Bürger,  vor dem willkürlichen Zugriff durch den Staat und seine Organe schützen. Wenn wir aber unter Verdacht stehen die Gesetze des Staates übertreten zu haben, hat jeder von uns das Recht auf einen fairen Prozess. Einen professionellen Verteidiger. Jeder von uns hat das Recht selber vor Gericht zu sprechen. Sich selber zu entlasten. Gelingt es dem Gericht nicht uns eine Tat nachzuweisen gelten wir als unschuldig und können als freie Menschen wieder nach Hause gehen. Im Zweifel FÜR den Angeklagten, nicht GEGEN ihn. Dieser Grundsatz gehört zu den elementarsten Erkenntnisse aus den Schauprozessen des Dritten Reiches.

Warum schaffen es seit dem 11. September 2001 vor allem „mutmaßliche“ Attentäter mit arabischem Hintergrund nie vor ein ordentliches Gericht? Warum ist es nie möglich sie zuvor genauestens zu verhören? Warum entgeht der Polizei damit jedes mal die Möglichkeit festzustellen, ob der Täter solo oder als Teil eines Netzwerkes agiert hat?

Und warum haben „Terroristen“ mit arabischem Hintergrund wohl offensichtlich eine Art Zwang entwickelt ihre amtlichen Ausweis-Papiere mit sich zu führen, um diese am Tatort zurückzulassen?

Hat es das bei Terroristen ohne arabischen Hintergrund je gegeben? Wie viele Fälle z.B von RAF-Terroristen sind bekannt bei denen die Polizei nicht erst auf ein Bekennerschreiben warten musste, da die Attentäter ihren Personalausweis oder ein anderes amtliches Papier am Tatort zurückgelassen hatten?

Wenn ein Täter offensichtlich anstrebt, dass die Polizei keine Zeit damit verliert erst einmal herauszubekommen wer als Täter überhaupt in Frage kommt, wenn er also unmittelbar nach der Tat identifiziert werden möchte, wenn er möchte, dass die Welt ihn kennt, wenn er zu Wort kommen möchte, warum flieht er dann?

Wäre es nicht konsequent am Tatort zu verbleiben, sich verhaften zu lassen bzw noch in die unzähligen Mobiltelefone  der Passanten im Umfeld ein politisches Statement abzugeben? Seit dem 11. September – so die in den Massenmedien verkaufte Erzählung – ist ein neuer Tätertyp auf dem Terrormarkt aufgetaucht. Er hat den Grips, um seine Tat konsequent zu planen. Er hat den Mumm diese Tat auszuführen. Er hat das Bedürfnis seine Ausweispapiere während der Tat bei sich zu führen.

Was dieser neue Tätertyp dann vollkommen vergisst ist seine Flucht und sein Untertauchen so zu organisieren, dass er seine Terror-Erfahrung weiter selber nutzen und an Dritte weitergeben kann. Immer fliegt der arabische Täter schon kurz nach seiner Tat auf, da er seine Papiere am Tatort verliert oder drapiert oder, weil er nicht in der Lage ist im Anschluss an das verübte Verbrechen in den Untergrund zu verschwinden.

Völlig anders scheint der Attentäter-Typ ohne arabischen Hintergrund. Das NSU-Trio hat offiziell über Jahre einen Anschlag nach dem anderen verübt. Nie wurde ein „verlorener“ Ausweis an einem der zahllosen Tatorte gefunden. In über 10 Jahren machten die Mitglieder des NSU auch nicht im Ansatz die Fehler, die bei „Islamisten“ an der Tagesordnung sind. Was einen Großteil der drei NSU-Täter mit Terroristen aus dem arabischen Umfeld eint ist der Umstand, dass auch sie es nicht vor ein ordentliches Gericht geschafft haben.

Wer könnte davon profitieren?
Täter, die die offiziellen Täter nur benutz haben.
Täter, die wir gar nicht kennen.
Täter, die über ein extrem gutes Netzwerk, eine Art Tiefen-Staat, verfügen.

Wir alle wissen, dass man einem mutmaßlichen Täter alles anhängen kann. Alles. Das macht es für die ermittelnden Behörden ja so ungemein praktisch.
Der erst nur beschuldigte und dann zu Tode gekommene „Täter“ kann sich nicht mehr wehren. Wer hier nicht die Gefahr eines Sündenbocks erkennen will, dem ist nicht zu helfen.

Glaubwürdigkeit.

11. September 2001

Als am 11. September zwei Passagiermaschinen je in eine Turm des WTC knallten, blieb kein Stein auf dem anderen. Die Gebäude wurden buchstäblich pulverisiert. Stahlträger verdampften, das gesamte Büroequipment löste sich in Staub auf und auch von den gehärteten Titan-Düsen der Maschinen wurde nichts, gar nichts mehr gefunden. Sie hatten sich nach offizieller Darstellung pulverisiert.

Auch von den tausenden Menschen, die sich zur Zeit des Anschlags in den Gebäuden befanden, konnte nichts mehr gefunden werden. Die Passagiere der zweckentfremdeten Zivilmaschinen hatten sich natürlich auch vollkommen in heiße Luft aufgelöst. Logisch, sie waren mit voller Wucht als erste in die Skyscraper gerast. Ihre Identität konnte nur anhand der Passagierlisten geklärt werden. Bis auf EINE AUSNAHME:

Satam Muhammed Abdel Rahman al Suqami. Er war einer der offiziellen Entführer der American-Airlines-Maschine. Sein Ausweis wurde später völlig unversehrt in den Trümmern gefunden. Ist das glaubwürdig?
http://www.bild.de/news/ausland/terroranschlag-911/fuenf-9-11-raetsel-45461550.bild.html

In der Sprache der Kriminalisten nennt man derartige Fundstücke „Elefantenspuren“. Die Umschreibung steht für den Verdacht, dass der Tatort manipuliert worden ist.  Bei weniger dramatischen Verbrechen macht sich vor allem der verdächtig, der derartige Elefantenspuren vorlegt. Zu dick aufgetragen, würde man in den Hollywood Studios sagen, käme ein derart plumpes Drehbuch auf den Tisch.

Seit dem 11. September 2001 bekommen wir von den ermittelnden Behörden ständig diese Elefantenspuren serviert. Aber eben nur, wenn die Täter arabischen Hintergrund besitzen. In Berlin wird dieses Muster jetzt zum FÜNFTEN mal angewendet. Wann werden wir mal stutzig? Wann fragt eine unabhängige Presse mal nach?

Was stimmt an dieser Presse nicht mehr, dass bei ihr selbst solche Elefantenspuren nicht mal zu einem Augenbrauenzucken führt?

Satam Muhammed Abdel Rahman al Suqami hatte also seinen Ausweis mit, als er sich entschloss das WTC zu pulverisieren.

07. Januar 2015

Als im Januar 2015 zwei Personen mit arabischen Hintergrund den Entschluss fassten das Pariser Büro des Satiremagazins Charlie Hebdo aufzusuchen, um dort ein Blutbad anzurichten, konnte man den vermummten Tätern unfassbar fix auf die Spur kommen, da einer von ihnen im Fluchtfahrzeug seinen Ausweis verloren hatte.
Said Kouachi. Glaubwürdig?
http://www.focus.de/politik/ausland/rueckspiegel-ausweis-telefonhoerer-terror-von-paris-diese-vier-ungereimtheiten-befeuern-verschwoerungstheorien_id_4419583.html

Warum nimmt ein Terrorist überhaupt einen Ausweis zum Tatort mit?  Dank des Ausweises konnte die Polizei schnell und gezielt zuschlagen. Leider wurden beim Versuch die Täter zu fassen diese von den Kugel der Spezialkommandos zersiebt. Keine offizielle Befragung, kein Prozess. Fall abschlossen. Den toten Tätern konnten die ermittelnden Behörden alles anhängen. Egal, ob es logisch war oder nicht. Tote Täter haben für die ermittelnden Behörden den Vorteil, dass sich mit ihrem Tod  offensichtliche Widersprüche oder offene Fragen zur Tat selber im Keim ersticken lassen. Und wer nachfragt als kritischer Pressevertreter macht sich verdächtig Sympathisant zu sein und setzt seinen Arbeitsplatz auf Spiel.

14. Juli 2016

Nationalfeiertag in Frankreich. In Nizza rast ein weißer LKW in eine Menschenmenge. 68 Menschen sterben. Der „mutmaßliche“ Täter hat arabischen Hintergrund. Seine Familie stammt aus Tunesien.  Mohamed Salmene Lahouaiej Bouhlel stirbt unmittelbar am Tatort.  Noch im Fahrerhaus sitzend wird er von den Kugeln der Polizei zerfetzt. Bouhlel hat, wie sich das für einen Terroristen mit arabischem Hintergrund gehört, seine Ausweispapiere am Mann. Soviel Ordnung muss sein.
https://de.wikipedia.org/wiki/Anschlag_in_Nizza

13. November 2015

Deutschland und Frankreich bereiten sich in Paris auf ein Länderspiel vor. Vor dem Stadion explodieren sechs Bomben. An insgesamt fünf Orten finden sich Amokschützen, die wahllos auf Zivilisten schießen. Insgesamt kommen 130 Menschen ums Leben. Die Zahl der Verletzen ist deutlich höher.

Wer war der Drahtzieher der Anschlagserie? Ein Mann mit arabischem Hintergrund. Klar. Der Syrer hatte sich vor dem Stadion selber in tausend Fetzen gesprengt. Völlig unversehrt blieb, welch Überraschung, sein Ausweis, der von den ermittelnden Behörden dann als das entscheidende Fundstück präsentiert werden konnte.
http://www.sueddeutsche.de/politik/attentaeter-von-paris-das-raetsel-des-syrischen-passes-am-stadion-1.2738716

Seit dem Anschlag vom 13. November ist Deutschland als aktiver Partner militärisch in Syrien aktiv. Zwar machen Tornados der Bundeswehr nur Fotos, jedoch werden diese im Anschluss an andere NATO-Partner weitergegeben, damit diese dann gezielter bombardieren können. Deutschland beteiligt sich in Syrien an einem weiteren Angriffskrieg ohne UN-Mandat. Der syrische Ausweis, der am Tatort in Paris vor dem Stadion gefunden wurde, gilt dabei als Legitimation.

19. Dezember 2016

In Berlin ist es jetzt das fünfte Mal, dass vergessene amtliche Dokumente den Behörden geholfen haben den Täter unmittelbar zur Fahndung auszuschreiben. Wieder gelingt es nicht den bis dato mutmaßlichen Täter lebendig zu bekommen. Wie glaubwürdig ist diese Berliner Story, wenn man die vier vorangegangenen kennt?

Warum hat die Berliner Polizei erst nach dem falschen Mann gesucht und damit wertvolle Zeit verloren?

Nach offiziellen Angaben wurde die LKW-Kabine unmittelbar nach der Tat versiegelt, um wertvolle Spuren nicht zu verwischen. Ist diese Aussage glaubwürdig?

Der wichtigste Faktor nach einem Anschlag ist Zeit.  Aus diesem Grund wird unmittelbar nach einer solchen Tat eine SoKo gebildet. In diesem Spezial-Team hat die Spurensicherung Vorrang. Anhand gesicherter Spuren kann man sofort gezielt suchen statt den oft vagen und sich wiedersprechenden Personenbeschreibungen von Passanten nachzugehen. Das wird parallel sowieso getan.

Warum sollte ausgerechnet die Kabine des LKW – hier war auch ein erschossener Beifahrer aus Polen zu bergen – im Anschluss versiegelt werden statt ihn gründlichst zu filzen?

Ist es wirklich glaubwürdig, dass erst Tage später beim erneuten Durchsuchen des LKW-Fahrerhauses die „Duldungspapiere“ gefunden wurden?

Warum nimmt ein Terrorist seine Duldungspapiere mit an den Tatort? Wie glaubwürdig ist es, dass er sie ausgerechnet IM LKW liegen lässt, dann aber so unterbringt, dass die Polizei sie erst Tage später findet?

Lagen die Papiere auf dem Boden? Hatte der mutmaßliche Attentäter sie extra hinter die Sonnenblende geklemmt? Waren sie ihm zwischen Fahrersitz und Schaltung gerutscht?

Wie oft ist Ihnen, die sie diesen Text lesen, schon mal explizit der Ausweis verloren gegangen? Also nur der Ausweis. Nicht der ganze Geldbeutel. Und wie oft hatten Sie das Glück, dass sich dieser Ausweis später in ihrem eigenen Auto wiederfand. Einmal? Zwei mal? Drei mal? Vier mal?

Würden sie einem Feuerwehrmann glauben, der fünf mal einen Großbrand meldet und die Kollegen ruft und der fünf mal, rein zufällig schon am Tatort wartet als die Feuerlöschzüge eintreffen? Wie oft wollen uns die Behörden noch die Geschichte vom verlorenen Ausweis verkaufen? Warum sind es stets mutmaßliche Täter mit arabischem Hintergrund, deren Verhältnis zu staatlichen Dokumenten so lässig ist, während RAF und NSU hier über Jahre penibel darauf achten es den Behörden so schwer wie möglich zu machen? Bekennerschreiben oder schriftlich festgehaltene politische Forderungen scheint es bei Terroristen mit arabischem Hintergrund nicht zu geben. Alles, was wir auch im Fall Anis Amri erzählt bekommen ist, dass er kurz vor seinem Ausscheiden aus dem Leben den Standard-Spruch gerufen haben soll: „Allahu Akbar“.
http://www.spiegel.de/politik/deutschland/anis-amri-in-mailand-erschossen-a-1127335.html

Anis Amri , der offizielle Täter von Berlin, starb in Mailand durch die Kugeln der Polizei. Routinekontrolle mit tödlichen Folgen. Es ist die Nacht des 23. Dezember.

In knapp 24 Stunden kommt der Weihnachtsmann. Glaubt es einfach.

+++

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51 Kommentare zu: “KenFM über: Ausweise als Beweise

  1. Was soll man dazu sagen.

    Bei irgendeinem Anschlag Paris oder Belgien agte ich noch zu meiner Freundin, die werden den nicht erschießen, das können sie sich nicht erlauben. Eher geht ein Polizist drauf um die Leute gefangen zu nehmen um an Infos zu kommen, aber auch um zu zeigen das wir besser sind als eine Militäreinheit bei Osama.

    Ich lag falsch.

    Dennoch verstehe ich teilweise nun die Aussagen das KenFM Verschwörungstheorien bedient.
    Bevor ich diesen Beitrag gehört habe, sagte ich ebenfalls zu meiner Frau noch, warum die Leute immer die Ausweise verlieren, aber gerade wenn meine Meinung hier gerade bestätigt wird, MUSS ich mich fragen, ob diese Meinung wirklich
    richtig ist. Wobei ich nie die Meinung hatte, das dies mit Absicht so „befohlen“ ist, das sie sterben. Ich denke die Antwort ist einfacher.

    Wie oft habe ich meinen Ausweis verloren?
    -Mh.. schlecht gestellte Frage. Wenn ich ihn einmal verliere, kann ich 5 anderen zugestehen, das sie diesen ebenfalls einmal verlieren.
    -haben sie Ausweise, oder nur Papiere? haben sie überhaupt meistens dieses Dokument in einem Geldbeutel oder immer Griffbereit
    -Gehen andere Menschen aus anderen Ländern so mit Ausweispapieren um, wie wir in unserem Land?
    -Warum haben sie die Papiere dabei. Vielleicht weil sie sie anders als Deutsche ständig brauchen?
    -Warum nehme ich meine Papiere bei einem Anschlag mit? Ganz einfach, weil ich auf den Weg zum Anschlag auf keinen Fall Probleme bekommen will. Selbst mir als deutscher kann es passieren, das wenn ich mich nicht ausweisen kann, die Polizei mich 24? Stunden festhalten kann bis zur Identitätsfeststellung. Das zusammen mit der Personendurchsuchung würde ich umgehen wollen
    -Warum werden sie erschossen? Nun Menschen werden indoktriniert. Habe ich eine Waffe und höre den Ausdruck Terrorist, denke ich an Bombengürtel. Also schieße ich in den Kopf, nicht in die Brust, dann könnte der Gürtel hoch gehen.
    Aber es könnte noch einfacher sein. Menschen, auch Polizisten können Hass entwickeln. Wenn ein Vater hört, das ein Mensch zig Kinder ermordet hat als Beispiel, wäre ich mir nicht so sicher, das ein Mensch der zufällig Polizist ist, hier nicht Selbstjustiz vollzieht. Ich glaube in Israel wenn ich es richtig mitbekommen habe, ist deshalb ein Soldat nun verurteilt worden.

    Meiner Meinung nach zieht dieser Beitrag darauf ab, den Hörer genau in diese Richtung zu drängen, das dort eine Elite ist, die nicht möchte das ein Terrorist verhört wird. Ich denke zumindest 99% dieser Sachen passieren nur wegen den Menschen dir gerade vor Ort sind.

    Wie soll man das beschreiben.. ich finde im Grunde den Beitrag gut weil er andere Sichtweisen versucht aufzuzeigen, aber irgendwie scheint am ende keine Fragen im Raum zu stehen, und das sollten sie, sondern die Lösung scheint dieser Beitrag schon gegeben zu haben. Liegt das am Hörer? Ich weiß es nicht.Es könnte aber auch vom Sprecher so gewollt sein.

    Sorry..aber bei vielen Rhetoriken, insbesondere bei ganz bestimmten Worten wie „zerfetzt“ usw..da werde ich skeptisch.
    Aber hey.. billigstes Kino, aber Trotzdem wenn ich eine Bank überfalle, würde ich auch das Nummerschild meines „Feindes“ nehmen, auf ein Baugleiches gestohlenes Auto pappen und warten bis er in den Puff geht. Entweder er geht in den Knast, oder zahlt Alimente.. Strike.. Ich kann mir also auch vorstellen, das Diverse Menschen sowas tun wie hier angedeutet..aber ich weiß es nicht und daher bleiben die Frage einfach offen warum,weshalb und wer

    • Wohl gesprochen!

      Der Gedanke, dass ein „Die“ oder Wer auch immer hier einen Plan vollzieht erscheint mir ebenso fragwürdig wie eine Planbarkeit und gehaltenes Stillschweigen, vielmehr können diese Vorfälle und die resultierende hitzige Debatte für jeweilige Zwecke als Argument benutzt werden und das Rausch-hafte Reagieren wird dann mit einem gläubigen „Aha! Siehste!“ kommentiert. Auch nicht mehr als eine vage Schuldzuschreibung und Ausweglosigkeit zu demonstrieren!
      Oder brauchen wir hier eine Inquisition?
      War der Anschlag erwartbar? – Ja!
      War der Schrei nach mehr Überwachung erwartbar? – Ja!

      Ich persönlich halte den medialen Fokus und die Suche nach einem Schuldigen für irreführend, da im Nachhinein keine Ursache angegangen wird.
      Was hat sich an der allgemeinen Situation geändert oder verbessert? – Nichts!
      Die Kommunen werden ohne Mittel und Wege von den Ansprüchen auf bessere Integration erpresst. Der soziale Frieden bleibt durch die Ungleichheit und die aufgestaute Missgunst auf der Strecke und 2x wird ein Stauende übersehen und der Effekt ist ebenso unwürdig.
      Frustration schafft sich immer ein Ventil. In Frankreich hat sich nach „La Haine“ und dessen Prämierung in Canne auch Niemand bzw Nicht Genug erhoben, außer dass Sarkozy die Vorstädte mit dem Kärcher freiblasen wollte. Wohin denn? Molenbeek war lange bekannt. Arme und Frustrierte bitte raus, oder wie jetzt?

      Diese „Ausraster“ sind nur ein Banner unter dem man sich je nach Prädisposition vereinigen kann. Skeptiker äußern Skepsis. Wütende zeigen Wut. (Was rief der junge Mann in München? – Hartz IV und keine Hoffnung!?)
      Wenn eine Gesellschaft sich nach und nach auflöst bleibt selbstverständlich nur noch das Mahlen eines größeren Rades übrig. Gewonnen wird halt nur über der Klein- und Kleinstgesellschaft. Dafür braucht man keinen Plan. Vielleicht Timing, nicht mehr.
      Wer braucht da noch einen Grund? Es läuft!

      peace

    • Noch etwas zu Nachdenken.

      Ich habe mich heute zufällig mit meinem Türkischen Arbeitskollegen auch darüber unterhalten. Er ist heute aus der Türkei zurück gekommen.

      Was er mir sagte ist mir noch nicht mal in den Sinn gekommen.

      Er sagte: Es ist BEABSICHTIGT, das Ausweise gefunden werden. Der Grund ist sehr plausibel, ist mir aber nicht eingefallen.
      Der Grund: Der Attentäter hinterlässt seinen Ausweis, um so nachzuweisen, das genau er dies getan hat. Warum möchte der Attentäter dies? Sehr Plausibel, da die IS dies als Beweis ansieht, und dadurch seine Familie und Co die er hinterlässt, unterstützt wird. Sprich die IS sagt stirbst zwar, aber wenn du den Martyrertod sterben wirst, kümmern wir uns um deine Familie.

    • Traurig aber wahr! Wird auch medial verkürzt so dargestellt. (s.a. Taliban, AL-Qaida zuvor)

      Ein Problem oder Irritation hierbei ist die Intransparenz Wann/Wie und Wo diese bei Einzeltätern auftreten und zudem die vorhergegangenen „seltsam“ anmutenden Fälle (wie immer NewYork & Paris).
      Es handelt sich hier nicht um die bekannte Verfahrensweise mit Zielerklärung und folgender Durchführung oder Selbstmordattentat, also eine Art Terror/Anschlag auf Überraschungsbasis mit Flucht-Option (Boston-Marathon)…was durch die Pariser Anschläge vollkommen pervertiert wurde: Maskierte schlagen zu und hinterlassen dann einen Ausweis – deshalb wohl die durchaus erlaubte Skepsis…ähnlich wie eine Drohne (böser Scherz, Bitte um Verzeihung)
      Die Verübung dieser Anschläge passt eher zu der Vorgehensweise von Nationalisten/Rechten/Geheimdiensten/RAF 3.&4. Generation, Gladio, GraueWölfe … aber auch dies ist leicht in jedwede Anschlagsstruktur einzuweben…

      Doch bitte um Erlaubnis – Was ändert dies? oder Wie soll dies aus der Mystizismus-Ecke gekehrt werden können? Menschen sterben. Gesellschaften radikalisieren sich. Feindbilder werden etabliert. Man kann Sandburgen auch aus einem großen Haufen Sch…. bauen. Wenn diese selbsternannten Gottes- oder Über-Ich-Krieger keine erfüllbaren Forderungen stellen wird für die Allgemeinheit alles Unbekannte zum Gefahrenherd…und das wird erneut als Anlass genutzt…perpetuum idiotae malignae 😉
      Eskalation. Dann brauchen wir keinen Terror von Außen – dann ist das Wir der Terror.
      Leider so einfach.

  2. Verschwörungstheorie = Report-Audit/Aussagen-Lektorat

    Kurze Frage, weil ich bei all den hitzigen Worten den Überblick verliere…

    Hatte PEGIDA-Südafrika-Flüchtling Lutz Bachmann nicht schon 1 Stunde nach dem Anschlag anonym die Berliner Polizei zitiert? „Suche nach flüchtigem Tunesier“…via Twitter oder Facebook? (mal wieder, Freund und Helfer)

    – Terrorexperte vor Ort, Gutjahr-Connection vor Ort, Freie Journalisten vor Ort, Ausweis vor Ort, LKW sendete kein GPS-Signal (laut M.Le Jeune), ein Schuss am Tatort uvm.
    Wem nützt dieses Fakten?-Chaos? – außer man möchte die Allgemeine Ungläubigkeit füttern?

    Ich bitte um Verzeihung, aber es wirkt seriell so schlüssig wie das Konglomerat um den NSU…Hier liegen so viele Brotkrumen für Jedermann herum, dass man beginnt sich wie in einer Backstube zu fühlen.

    Jedes Opfer ist zu viel!
    peace

  3. Vermute, das alle obigen Beitraege die Angelegenheit mehr oder weniger Ausleuchten!
    Es kann aber auch viel daemonischer abgelaufen sein! Italien ins Spiel zu bringen war nach meiner Meinung ein Fehler im Drehbuch! Italien ist zu ALLEM faehig. War oft beruflich in Italien, und was ich dort beobachtete bzw erlebte sagt mir, die Italienvariante , dass der angebliche Attentaeter dort
    erschossen wurde, stinkt! Den Jungen hat man sich ausgesucht, die Papiere, Fingerabdruecke etc. im LKW deponiert. Der Junge Mann wurde nach Italien geflogen, und dort erledigt von angeblichen jungen Polizisten! Alles geplant und nach Drehbuch durchgezogen! Das durfte nicht in Deutschland ablaufen,
    das konnte man nicht in Frankreich machen (die Franzosen sind nicht so einfach fuer solche Deals zu gewinne), Von GB ganz zu schweigen! Das mafiose Italien ist der perfekte Partner fuer diesen
    Deal zwischen den (Geheim) Diensten, die darueber hinaus natuerlich in ganz Europa vernetzt und verlinkt sind. Der Junge war nie in Paris oder Lyon, mit dem Zug! Der ist aus Berlin ausgeflogen worden…… Ob da Amerikaner mit im Spiel waren, ist fraglich, sehr duenn das Drehbuch.
    Das sind Gleichgesinnte, wie damals, da waescht
    eine Hand die andere.. Ob da GLADIO involviert ist, kann man nur vermuten. Unbestreitbar gibt es
    Vernetzungen ausserhalb des demokratisch legitimierten Rahmens. Wer das finanziert und organi-
    siert ist moeglicherweise nicht aufklaerbar(!!!!), da es bis in die tiefsten Strukturen der Gesellschaft bzw des Staates hineinreicht.Diese Aktionen werden nicht von der Regierung geplant, das ist auch gar nicht noetig, Das machen die Schlapphuete unter sich aus, das heisst bei denen Patriotismus, (heute), frueher Nationalismus… Wir, die Bevoelkerung (das Volk) leben in der Regel auf einem
    Wissensniveau der Neandertaler, auch wenn wir das nicht gerne hoeren wollen.
    Es ist ALLES viel weiter unterlaufen und unterminiert, als es sich ein normaler Sterblicher vorstellen kann. Ken Fm gibt sich viel Muehe, um den Neandertaler zu schulen bzw zu informieren, das ist
    nicht zu bestreiten. Ich vermute allerdings, dass die Wahrheit noch brutaler ist, als sie KEN aufdeckt.
    Moeglicherweise sind Gladio o.ae. Phanomene nur die Spitze eines Eisberges in Deutschland – und
    Anderswo.

  4. Sehr geehrter Herr Jebsen,
    glauben Sie nicht, dass Sie sich in irgendwas verlaufen?
    Als ehemaliges Mitglied einer Freiwilligen Feuerwehr kam es den öfteren vor, dass wir zur „Technischen Hilfeleistung“ sprich: Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person gerufen wurden.
    Wenn es dann mal richtig gescheppert hatte und der Unfallhergang unklar war, dann wird bzw. wurde grundsätzlich ein Sachverständiger zur Unfallstelle gerufen und die Fahrbahn für locker 2 – 3 Stunden gesperrt.
    Betrachte man das Ereignis am Breitscheidplatz, dann handelte es sich hierbei um einen Massenanfall von verletzen Personen, wo das retten von Personen im Vordergrund stand und erst danach der „Unfallhergang“, der sich später als Attentat herausstellte, ermittelt wurde.
    Wenn man dann ließt, dass ein „Journalist“ der Berliner Morgenpost ein Video mit den verletzen Personen dreht und das auch noch ins Netz stellt, dann weiß man auch was man als Polizist über solche – ich nenne sie mal Kakerlaken des Journalismus – denken bzw. wie man handeln muss.
    Die genaue Aufnahme des Anschlags- bzw. Unfallortes und dessen Hergang benötigt erst einmal seine Zeit, das ist das eine.
    Das andere ist, dass sich jeder Journalist mit hochempfindlichen Richtmikrofonen und Weitsicht – Objektive „bewaffnen“ kann, um dann der Spurensicherung wie Mordkommission aus sicherer Entfernung am Breitscheidplatz zuzusehen bzw. die Gespräche abzuhören kann, um dann wiederum Ermittlungsergebnisse zu veröffentlichen, die noch nicht öffentlich gemacht werden dürfen?
    Man schleppte den LKW ab und untersuchte diesen in irgendeiner Halle, abgeschirmt von der Öffentlichkeit, um in ruhe arbeiten zu können und auch um eine Maßgenaue Arbeit machen zu können. Vergleichbar mit einem OP, wo einerseits alle Apparate zur Verfügung stehen und andererseits man nicht in der Kälte eine Laborarbeit machen muss, wo wenn man sauber durchgefroren an was denkt? „Etwas warmes brauch der Mensch“ und das lenkt nicht nur ab, sondern verleitet zu einer Pfuscharbeit!!!
    Zitat: „Warum hat die Berliner Polizei erst nach dem falschen Mann gesucht und damit wertvolle Zeit verloren?“
    Ömm… sehr einfach zu beantworten.
    Weil sie einen Hinweis eines Passanten hatte und diesen Hinweis nun mal nachgehen musste und wieso wertvolle Zeit verlor, wenn die Polizei Stück für Stück ihre Ermittlungsarbeiten machten?
    Gut, es wäre echt schlimm, wenn am nächsten Sonntag der Tatort wie immer mit einer Leiche beginnt und die SpuSi einen Ausweis findet und der Tatort sich mit dem Liebesleben eines Kommissars beschäftigen müsste.
    Was ich mich auch frage ist, wenn Sie nun Herr Jebsen der leitende Ermittler wären und entdecken Zustand nach Attentat einen Ausweis, was machen Sie mit diesem?
    Wegschmeißen weil es nicht in Ihr Bild passt?
    Ömm… irgendwann Mitte der 1980iger Jahren kam es Osdorferstraße Ecke Landweg (Lichterfelde Süd) zu einer Vergewaltigung mit anschließender Tötung eine jungen Dame und man glaubt es nicht, der Täter verlor am Tatort seinen Ausweis!

    Was ich auch nicht verstehe ist, die Sache mit dem Feuerwehrmann.
    Sie Herr Jebsen schreiben als erstes etwas von Unschuldsvermutung und nach welcher Formel funktioniert nun Zufall, wenn es 5 Mal so passieren würde?
    Glaube gleich nicht Wissen = man muss den Feuerwehrmann nicht unbedingt glauben, dass er nichts mit den Bänden zu tun hat, aber durch Ermittlungen entsteht Wissen die nachweisen können, dass er die Brände nicht gelegt hat.
    Vielleicht wäre ein:
    „KenFm am Telefon: „Abu Bakr al-Baghdadi über, wieso Attentäter am Tatort ihren Ausweis hinterlassen?“ mal ganz interessant. Ich meine, dann wäre wenigstens Mal diese Frage geklärt.
    Zitat: „Wer Berlin verstehen will muss beim 11. September 2001 beginnen.“
    Genau das sehe ich nicht so, wenn ich an Tupamaros West-Berlin, Maison de France und La Belle denke, wo es echt Spaß machte am folgenden Samstag im „Le Tabou“ (Kurt-Schumacher-Platz) als DJ aufzulegen.
    Gut das waren Profis und genau dafür halte ich die radikalisierten Islamisten eben nicht!
    Das sah man ja bei der Sauerland-Gruppe die aus Wasserstoffperoxid-Lösung versuchten Sprengstoff herstellen zu wollen, wo ich auch Sandkörner zu einem Stein zusammenkleben könnte, um damit ein Haus bauen zu wollen.
    Nein, nein irgendwie wollen diese Menschen sehr schnell als Märtyrer ins Paradies und dementsprechend laienhaft fiel auch dieser Anschlag aus – auch wenn dieser heftig war.
    War noch was?
    Ach ja, man konnte bei Frau Merkel wieder einmal feststellen, dass Empathie nicht so ihr Ding ist.
    Eine lächerliche Rede und noch ein Besuch am Breitscheidplatz, das war´s!
    Was sollte Sie auch anderes machen, etwa ein Krankenhausbesuch?
    Wäre besser gewesen, aber Frau Merkel verträgt keine Kritik von Patienten, wenn man Ihr gesagt hätte: „Das haben wir Ihnen zu verdanken, dass ich hier liege!“
    Freuen konnte sich aber Unser Bundesinnenminister, der gleich am Mittwoch mehr Videoüberwachung forderte – Der Mann hat aus Gladio gelernt!
    LG Thomas Borchert

    • Die vorgeblich islamistischen Anschläge haben gemeinsam, dass sie vorgeblich sind .
      Jede Menge veröffentlichter Behauptungen und Spuren und kein einziger Fall , der kriminaltechnisch hinreichend Beweise geliefert hat, die folgend in einer öffentlich nachvollziehbaren Gerichtsverhandlung rechtsstaatlich verifizierbar sind.
      Die Häufung gefundener Ausweise, die keinen Beweis darstellen, vielmehr auf gelegte Spuren hinweisen, ist zweifellos auffällig.

    • Werte Wasserader.
      Das ist sicherlich richtig, aber ich gehe nicht davon aus, dass sich die Polizei bei ihrer Arbeit darauf stützt, nur weil man einen Ausweis gefunden hat und somit der Fall für die Polizei gelöst ist.
      Interessant ist dazu die „Doku – Tatort Hamburg: Unterwegs mit der Mordkommission“ (YT) wo man erkennt, auf welch hohen Niveau die Mordkommission arbeitet.
      Nur frage ich mich, was ein nachträgliches Gerichtsverfahren bringen würde, wenn die Ermittlungen, vielleicht anhand von DNA Spuren usw., einwandfrei ergeben, dass nur Anis Amri den LKW gelenkt haben kann?
      Manipulieren kann man alles und es würde auch wieder die auf die Matte rufen, die behaupten, dass es sich bei den DNA Abgleichbildern um die Sau Susi aus dem Schlachthof von nebenan handelt.
      Das eigentliche Problem ist, dass wir unseren Politikern nicht mehr glauben und schon gar nicht den Bundesinnenminister Thomas de Maizière!
      Nicht nach Sachsen-Sumpf, nicht nach geschätzten Flüchtlingszahlen und auch nicht nach NSU Trio, wo erst einmal der Papierreißwolf angeschmissen wurde.
      Es stehen daher 3 Überlegungen im Raum.
      1. Hatte man Anis Amri auf dem Bildschirm und wusste das es zu einem Anschlag kommen würde und ließ Ihn machen um die Überwachungsgesetze verschärfen zu können?
      2. Hatte Anis Amri wirklich seinen Ausweis liegengelassen und stellt man einwandfrei fest das Er der Täter war?
      3. Oder geht der Fall sogar weiter, weil aufgrund der Ermittlungsarbeiten der Polizei feststeht, dass Anis Amri den LKW nicht gelenkt haben kann und der Ausweis eine falsche Fährte war?
      LG Thomas Borchert

  5. Sind die Aluhut tragenden Weihnachtsmänner Absicht, oder Freudsche „Versprecher“? Araber gelten als Märtyrer, wenn sie bei einem Anschlag ihr Leben lassen. Sie werden von strenggläubigen Islamisten verehrt und sorgen deshalb mit ihren Papieren am Tatort dafür, dass man sie identifizieren und der Tat zuordnen kann. Wenn sie nicht gleich sterben, eröffnen sie sofort das Feuer auf Sicherheitskräfte, um sicher erschossen zu werden, wie auch der Attentäter von Berlin. Man kann islamistische Attentäter nicht mit RAF-Attentäter vergleichen. Das Ziel islamistischer Attentäter ist nicht vorrangig irgendeine politische Veränderung, sondern die Möglichkeit als unsterblicher Märtyrer ins Paradies zu gelangen. Was die Verschiebung der Machtverhältnisse und die Gewinnmaximierung der Rüstungsindustrie angeht, da haben Sie richtig beobachtet, aber falsch interpretiert. Ereignisse werden für willkommene Möglichkeiten ausgenutzt. Aber man reagiert nur auf diese Ereignisse. Diese Ereignisse werden nicht zuvor irgendwo im geheimen geplant. Da gibt es keine Verschwörungen. Und für das gemeine Volk inszeniert werden diese Ereignisse auch nicht. Das ist auch nicht notwendig, denn es wird immer irgendwelche Menschen geben, die für solche Ereignisse sorgen. Außerdem ist es praktisch unmöglich tausende von Beteiligte dazu zu bringen so eine Tat zu inszenieren und anschließend ewig zu schweigen. Und dann müsste man auch noch die Terroristen wie Marionetten fernsteuern, um sie anschließend tot so am Tatort zu drapieren, dass es glaubwürdig aussieht. Von daher passt es schon, wenn die Weihnachtmänner Aluhüte tragen.

    • Das passt doch nicht.

      Ist so ein Anschlag geplant sollte der Attentäter, wie ja durch die Medien auch immer wieder betont wird, entsprechende Kontakte haben. Entscheidende Personen wissen, was er tut, bzw wer das tut was dort passiert, auch ohne eh nicht besonders aussagekräftige Unterlagen, die noch dazu höchstwahrscheinlich verschiedene bis falsche Namen tragen. Im Zweifelsfall (spontaner Einzeltäter) hätte ein Bekennerschreiben oder ein Videoclip auf einer einschlägigen Seite doch weit mehr gebracht. Man stelle sich vor, da kommt die Konkurrenz vorbei und will den Ruhm für sich, wirft mal eben schnell nen Perso rüber zum Tatort, und weg ist er, der Ehrenplatz.

      Natürlich ist es möglich, das zu realisieren. Tausende von Leuten braucht man da gar nicht involvieren, nur wenige müssten umfassend informiert sein, während viele andere, beteiligte Polizisten, Wissenschaftler, vielleicht ihre Zweifel haben, aber mit ihrem jeweiligen Puzzlestück nicht viel anfangen können. Dafür aber haben sie die sichere Gewissheit darüber, was mit ihnen passiert, wenn sie weiter graben.
      Die Vergangenheit hat ja eindrucksvoll gezeigt, wie gut das möglich ist. Ist doch oft genug zugegeben worden. Natürlich ohne großes Echo im Mainstream, und ohne Bestrafung der Täter. Einfach mal ein bisschen stöbern. Und selbst im Mainstream, wie war das doch mit den geöffneten CIA Akten, das kam sogar in der Anstalt.

      Im Übrigen, diese Erklärungen für den seltsamen Umgang mit Ausweisdokumenten, die werden uns doch auch erst jetzt als selbstverständlich präsentiert, so als wäre jeder blöd der was anderes annehmen könnte. Aber all die Terrorakte davor hat man darüber lieber gar nicht gesprochen. Das wird erst jetzt nötig, nachgeschoben, weil doch noch ein paar Leute mehr Hirn besitzen als gedacht.

      Und nochmal. Wenn der Mensch unbedingt für seinen Glauben töten und sterben wollte, als möglichst weltbekannter Märtyrer, dann fährt er ein paar Meter durch eine Menschenmenge, stellt dann aber die Fahrt ein und den LKW ab, lässt das Papier unterm Sitz, und flieht? Und er flieht mit Erfolgt, gejagt von einem halben Land und mehreren Geheimdiensten, und das heute, im digitalen Zeitalter, um dann bei einer Routinekontrolle im Ausland erschossen zu werden?

      Trotzdem ist das ein guter Punkt. Natürlich werden ungeplante Ereignisse auch entsprechend ausgenutzt. Nicht alles muss geplant sein. Und von vielem weiß man als Geheimdienst sicherlich, und lässt es entsprechend weiterlaufen, wenn es für bestimmte Zwecke passt. Besser kann es ja gar nicht laufen, die arbeiten umsonst.

  6. Als ich gehört habe das der Attentäter von Berlin, welcher den LKW gefahren haben soll, seinen Ausweis in der Kabine „vergessen“ bzw. „verloren“ haben soll, sind mir sofort die Ausweis-Geschichten von Paris I. u. Paris II. sowie 9/11 eingefallen.

    Attentäter die aus Überzeugung solche Anschläge durchführen möchten, müssen diese zuerst einmal planen. Und zwar viel gründlicher als ein Dieb od. Bankräuber! Wie oft ist der Ausweis von einem Dieb od. Bankräuber am Tatort gefunden worden?
    Ich hätte sooo gerne die Statistiken dazu gesehen.

    Der Attentäter hat „aus gutem“ Grund den polnischen Fahrer in der Kabine gelassen. Dort war er unter seiner Aufsicht.
    Den „toten“ pol. Fahrer irgendwo zu verstecken hätte den Attentäter zusätzlich Zeit gekostet und die Wahrscheinlichkeit das er bei der Aktion einen Fehler macht und dabei gesehen/erwischt wäre gestiegen. Wäre die versteckte Leiche rechtzeitig gefunden und dessen Identität festgestellt, wäre sofort eine Fahndung nach de, LKW herausgegeben. Für mich folgt daraus: der Attentäter wollte die Risiken möglichst gering halten (u. keine Zeit verlieren ob. die Entführung d. LKW. ca. 15:40 erfolgte).

    Er habe ja den pol. Fahrer (tödlich?) angeschossen: er hatte sich anscheinend eine (od. mehrere?) Waffen besorgt. Dazu benötigt man auch die Munition und die Sicherheit das sowohl die Waffe als auch die Munition einwandfrei „funktionieren“. Also nehme ich stark an das er diese Waffe schon mal irgendwo (wo?) probiert haben muss.

    Die Flucht: Ein Selbstmord-Attentäter versucht nicht zu fliehen. Er könnte ja nach dem er ausgestiegen war mit seiner Waffe (wie schon so oft) auf Passanten schießen, um so noch ein paar mehr „mitzunehmen“. Die benötigte Waffe hatte er ja. Statt dessen verschwindet er ohne von jemanden bemerkt zu werden. Wenn man sich die Frontscheibe des LKWs anschaut, dann sieht man das der Fahrer mit voller Wucht gegen diese geprallt sein muss. Mit dem Kopf. Er hatte (vermute ich) den Sicherheitsgut nicht angelegt (siehe Frontscheibe auf der Fahrerseite!). Die Leiche von angeblich, erschossenen Attentäter in Italien, sollte somit Blutergüsse (zumindest blaue Flecken) im Bereich von Kopf und Schultern, womöglich auch auf die Hände (falls er sich bei der Aufprall reflexartig gegen die Frontscheibe drückte) aufweisen!

    Kurz:
    Die Aktion war „gut“ geplant (LKW besorgen, pol. Fahrer in d. Kabine behalten, Waffe u. Munition besorgen), perfekt nach dem Plan geflüchtet (wollte ja nach der Aktion keine Risiken eingehen und noch mehr Menschen töten)… aber den Ausweis vergessen/verloren? Hmmm… Ich hoffe ich irre mich.

    MfG,
    RAF

    • Feine Analyse, mit Herrn Amri als Proxy gibt’s nun ein Gesamtbild zum Hergang. Der vorige Verdächtige Navid B, diente wohl nur zur Unterstützung der Flucht des eigentlichen Täters und um Zeit zu gewinnen, damit letztendlich alle Akteure gebrieft und in Position sind.

  7. Als ich das hörte musste ich unwillkürlich losprusten…das gibts doch gar nicht!!! …..die alte Kamelle noch EINMAL wieder aufzuwärmen…..Fassunglos! Und in den Medien nicht der leiseste Ansatz einer In Fragestellung wegen dieses Ausweises. Ich habe das Gefühl ich bin hier in einer riesen Daily Soap…? Gleich fällt `nen Scheinwerfer aus dem Himmel – den würden die Medien den dann als natürliche Wirkung des Klimawandels erklären……???!!

  8. Logisch werden für mich diese „ZUFÄLLE“ nur, wenn „Täter mit arabischen Hintergrund“ unter Ausschaltung ihres Bewusstseins zu wirklichen Tätern werden, – ohne möglicherweise davon Kenntnis zu haben.
    Gemeint ist, dass sie dazu „benutzt werden“, um Ziele Anderer zu realisieren.
    Ein Witz – oder schon Wirklichkeit?

    Weiter fantasiert, müsste es demnach eine Art PSYCHODRGE geben, die jeden x-beliebigen zum willenlosen Befehlsempfänger machen würde. Ein Alptraum, aber auch von enormen Vorteil für einige Geostrategen.

    Zumindest scheint es diese Droge zu geben.
    http://weblogit.net/zombie-droge-scopolamin-betaeubt-den-freien-willen-10424/

  9. Von diesem Beitrag bin ich etwas enttäuscht.

    „Warum nimmt ein Terrorist überhaupt einen Ausweis zum Tatort mit?“

    Das lässt sich leicht beantworten: Um sich auszuweisen, wenn er auf der Flucht von Polizisten kontrolliert wird.
    Einer der Attentäter von Paris (Abdeslam) wurde zwei Mal kontrolliert und konnte passieren …

    Anis Amri hatte seine Papiere nicht mehr dabei und wurde erschossen, als er kontrolliert
    werden sollte, weil er lt. Aussage der ital. Polizei sofort zur Waffe griff und einen Beamten anschoß.
    Ansonsten hätte man ihn wohl passieren lassen (dazu passt, dass es auch Aussagen gibt, dass der flüchtende Fahrer des LKWs maskiert floh).

    zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2015-12/anschlaege-paris-salah-abdeslam-flucht-polizeikontrollen

    „In Berlin ist es jetzt das fünfte Mal, dass vergessene amtliche Dokumente den Behörden geholfen haben den Täter unmittelbar zur Fahndung auszuschreiben.“

    Die Fälle sind nicht 1:1 vergleichbar.
    9/11 und Paris 11/13 handelt von Selbstmordattentätern. Pässe liegen unversehrt in der Nähe des Tatortes.
    In Nizza wurde der Täter hinter dem Steuer erschossen, hatte seine Papiere also nicht vergessen,
    sondern einfach dabei, vielleicht weil er später fliehen wollte.
    Ich halte es für möglich, dass jemand seine Papiere verliert, wenn er in einen heftigen Kampf verwickelt ist. Im Führerhaus des LKW soll ein heftiger Kampf stattgefunden.
    welt.de/politik/deutschland/article160484043/Was-passierte-im-Fuehrerhaus-des-Lkw.html

    Bleibt noch der Fall der vergessenen Papiere im Fall von Charlie Hepdo.

    Trotzdem: Das Lesen von KenFM-Beiträgen bleibt ein Gewinn.

    • Es ist weniger interessant daß „Terroristen“ ihren Ausweis dabei haben, viel mehr ist es sehr interessant daß diese permanent am Tatort abhanden geraten.

    • Je nach Erzählung hat der Attentäter von Berlin den Fahrer des LKWs erschossen oder erstochen, der Fahrer hat bis zum Attentat gelebt oder auch nicht, auf alle Fälle war der zumindest schwer Verletzte beim Attentat auf dem Beifahrersitz.
      Damit ist das Argument, dass der Attentäter seinen Ausweis für den Fall einer Polizeikontrolle mithatte, unlaubwürdig,
      abgesehen davon, dass bei einer Fahrzeugkontrolle vorerst eine Legitimation zum Fahren des Fahrzeugs verlangt würde. Diese hat der mutmassliche Attentäter offensichtlich nicht im Tatfahrzeug zurückgelassen.

  10. Ich hätte das ganze anders formuliert.
    Emotionen raus, Fragen rein!
    Beispiel:
    „““
    Der Hergang der Tat wirft Fragen auf.

    Seit dem Reichstagsbrand (oder hat jemand noch ein früheres Event?) weisen größere Anschläge eine Gemeinsamkeit auf. Der Ausweis des Täters wird gefunden. Wie ist diese Seltsamkeit zu erklären? Ist es ein Fake? Oder ist es gar eine Gesetzmäßigkeit? Wurde der Ausweis dort absichtlich hingelegt? Kann der Ausweis als Beweißmittel zugelassen werden? Wie war das mit dem Handtuch beim Attentat auf Rowedder?

    Eine ähnliche Kontinuität scheint sich mit der Erschießung der Täter durchzusetzen? Seit dem Attantat in Bosten? Was ist hier los?
    Warum sind die Polizisten nicht in der Lage die Täter, obwohl sie wissen, das die Täter bewaffnet sein können und eine andere Sprache sprechen, diese zu überwältigen? Bei Wildkatzen schafft man auch diesen Kunstgriff. Also was ist hier los? Führen wir nach gut Dünken der Polizisten die versteckte Todesstrafe wieder ein? Sind Polizisten für ihre Tätigkeit nicht geeignet? Brauchen wir ein anderes Personal-Management? Gestatten wir jenen Bürger Waffen zu tragen, welche zu Triebtätern neigen? Sollten wir das Britische Modell einführen? Tonfa und Handschellen, vielleicht noch ein Betäubungsgas?

    Viele werden mir zustimmen, wenn ich sage, dass es Motive für größere Straftaten besonders auf politischer und auch auf Materieller Ebene gibt. Man betrachte die Kontroverse und die Argumente beim Reichstagsbrand.
    Noch heute findet man in den offiziellen Büchern, dass Van da Lubbe als ein Einzeltäter feststeht. Mit dem Reichstagsbrand wurde die KPD von den Nazis verboten. Im Zuge des Wahlkampfes. Eine absolute Wahrheit vermag jedoch kein Mensch mit der Kraft seiner geistigen Fähigkeiten auszusprechen. Das Ablenken von noch heute lebenden Personen aus dem Spektrum nationalistischer Parteien ist jedoch sehr wahrscheinlich. Wann hat ein Nazi das letzte mal ein Haus angebrannt? Gestern?

    Weiterhin. Wir wissen heute, dass es eine große Wahrscheinlich dafür gibt, dass der Angriff auf Perl Habor politisch und Medial genutzt wurde um die USA in den Krieg zu ziehen. Wir wissen heute auch, dass der Angriff auf Yugoslavien medial mit bunten Bildern und Behauptungen erklärt wurde. Weiterhin wissen wir heute, dass diese Mediale Vorbereitung nur zum Teil einen überzeugenden Charakter hat. Die andere Seite der Medaille ist, dass die Bürger ganz viel mit sich machen lassen, bevor sie aufstehen.
    Der zweite Punkt hat einen Grund. Es ist unmöglich als Einzelperson ohne Organisation ohne Bildung, ohne weitere Kenntnisse ohne Waffen einen Aufstand anzuzetteln. Dieses Monopol der Gewalt wird anscheinend absichtlich und offensichtlich von unseren Parteien und bewaffneten Organen ausgenutzt.

    Bürger, lasst uns in die Zukunft blicken und unsere Werte auch vor dem Hintergrund solcher Taten bewahren. Lasst uns nicht in die Urgesellschaft zurückfallen und gleichermaßen zu Verbrechern werden. Wir sind besser als unsere Vorbilder. Lasst uns gemeinsam Gedanken machen, wie wir unsere Werte und unsere Methoden sicherstellen können.

    Hass ist kein guter Berater.

    „““

    • „Seit dem Reichstagsbrand(oder hat jemand ein früheres Event?)…“
      Ja. Nicht in Bezug auf Ausweise, aber in Bezug auf die schnelle Beseitigung von Attentätern. Zum Beispiel der Mord an Rathenau, angeblich durch Nazis, kurz nachdem er den „Rapallo-Vertrag“ mit Russland unterschrieben hatte, der für Deutschland Öl-Geschäfte mit Russland besiegeln sollte. Wenn man genauer hinschaut, finden sich sicher noch eine ganze Reihe weiterer solcher Ereignisse, wo politische Attentäter, die die Struktur von Beziehungen mit einem Schuss oder Messerstich verändert haben, so schnell wie möglich beseitigt wurden, damit sie nichts mehr aussagen können(wie nach den Schüssen von Sarajewo). Diese Muster von Lug und Trug und Verschaukeln der Massen ist nach meiner Vermutung uralt. Die machtsüchtigen Gewalthaber besitzen gar nicht so viel Phantasie, dass sie sich immer wieder neue Strategien ausdenken können. Phantasie hat mit ganz anderen menschlichen Qualitäten zu tun. Und warum sollte man sich auch immer wieder etwas Neues ausdenken, wenn doch das alte immer wieder funktioniert?

  11. Schön das der Artikel ein zweites mal eingestellt wurde, er wird dadurch aber nicht wahrer. Ich kann nur vermuten das Herr Jebsen das absichtlich macht und was will er mit so einer Manipulation erreichen. Wer etwas Verstand hat wird erkennen das 9/11 eine False Flag war aber da die Gebäude gesprengt wurden und zwei abgestürzte Flugzeuge sich in nichts aufgelöst haben.
    Bei den Attentat in Berlin ist es anders, Die polnische Spedition der LKW Faher und der Lastwagen waren sie eingeweiht? Hier fängt die Paranoia schon an. Dann der LKW wurde durch eine Auftrag nach Berlin geschickt, von Italien nach Berlin, glaubt ihr dass das manipuliert wurde, die italienische Firma und Thyssen Krupp in Berlin müssten beide eingeweiht sein? Das ist komplette Paranoia.
    Also der LKW parkte dort zufällig entlang einer Straße gegenüber Tyssen Krupp, kein Politiker und keine Polizei wusste das. Ein Asylzentrum liegt aber direkt neben Thyssen Krupp und die Flüchtlinge müssen genau dort entlang gehen wo die LKWs parken. Der islamistische Massenmörder Anis Amri bedroht den LKW Fahrer mit der Pistole und sticht den LKW Fahrer nieder. So wie sollte das jetzt eine False Flag sein? Absolut paranoid.
    Die Punschstände mit seinen Besuchern, das ist sicher so gewesen wie es gesagt wurde. Aber für die meisten von euch hier waren die Punschstände schon absichtlich für das Attentat aufgestellt oder wie?
    Warum lässt der Islamischer Massenmörder Anis Amri seine Duldungspapiere im LKW zurück und versteckt sie unter dem Sitzt? Ja sonst würde sein Name ja nicht in den Zeitungen stehen, der IS ist ja stolz auf seine Massenmörder, aber bitte glaubt weiterhin das es den IS nicht gibt und das die deutsche Regierung das war. Bitte ihr ermordet doch auch immer Zivilisten in Afghanistan und Irak also ihr glaubt das zumindest also der Exodus an den Jesiden ja das wahr ihr und nicht der IS. Sagt jetzt bitte nicht das ihr das nicht gewusst habt.
    Also der Islamistische Massenmörder Anis Amri fährt mit dem LKW durch die Punschstände und über duzende unschuldige Menschen. Er erschießt den polnischen LKW Fahrer und flüchtet. bei seiner flucht helfen ihm seine islamistischen Brüder aus der Moschee. Er flüchtet über Frankreich nach Italien und schießt in Mailand auf Polizisten die ihn bei einer ganz normale Kontrolle erwischt haben. Also das Gesicht des Polizisten ist i jeder Zeitung glaubt ihr wirklich das keinem auffallen würde wenn es den Polizisten nicht gäbe. die islamischen Massenmörder haben gar nicht vor das zu überleben also warum wundert ihr euch darüber das sie sterben, sie tun alles dafür. Galubt ihr wirklich dass das ein False Flag war.
    Es war eine False Flag der LINKEN die mit ihren unkontrollierten Grenzen dafür verantwortlich sind.
    Ich wünsche euch Christenhassern keine Frohen Weihnachten von mir aus könnt ihr euch alle von euren importierten islamistischen Massenmördern umbringen lassen, ich vergebe keine Träne um euch ihr wollt es einfach so.

    • Da sind aber ein paar Fehler drin in dieser Darstellung: Sie schreiben: „Der islamistische Massenmörder Anis Amri bedroht den LKW-Fahrer mit der Pistole und sticht den LKW-Fahrer nieder.“
      Und dann schreiben sie weiter unten: „Also der islamistische Massenmörder Anis Amri fährt mit dem LKW durch die Punschstände und über duzende unschuldige Menschen. Er erschießt den polnischen LKW-Fahrer und flüchtet“.

      Nach dieser Darstellung „sticht er den LKW-Fahrer nieder“ und „erschießt“ dann „den polnischen LKW-Fahrer“.
      Ja was denn nun? Und: waren Sie denn dabei, oder warum ist der Ablauf für Sie so klar?
      Und wenn der islamistische Täter unbedingt sterben will, wie Sie schreiben, warum flüchtet er dann extra noch und erschießt sich nicht mediengerecht an Ort und Stelle und ruft gleich dort Allah an?

      Der mutmaßliche Täter war angeblich schon lange auffällig und wurde beobachtet, hat angeblich in Italien im Gefängnis gesessen. Aber die Beobachtung wurde im September eingestellt.
      Ich glaube weder die öffentliche Version der Massenmedien, noch Ihre. Die Kritik von Ken Jebsen ist da mehr als angebracht.

    • Was ist mit dir los?
      Wo sind deine christlichen oder gerne auch atheistischen Werte plötzlich geblieben?

      Ich will es dir sagen.
      Du, wie Ken, wie alle anderen neuronal gebauten Wesen sind gefangene ihrer konstitutionellen Fähigkeiten.
      Aus diesem Grund schreibt Ken genau das, was er da geschrieben hat, und du tust es ihm sofort gleich.

      Ich kann immer nur sagen.
      Nutzt die Kraft der Personen, welche unsere Urmutter hervor gebracht hat und helft allen auf einen besseren Stand zu kommen, so dass sich all die Brüder und Schwestern unserer Urmutter nicht in einem Anflug aus Neid, Missgunst, Gier, Hass, Unzufriedenheit und Macht unserer Waffen niedermetzeln. Nutzt die Kraft von Angela, nutzt die Kraft der Gewalttäter unter uns, nutzt die Kraft der Omegas, nutzt die Kraft der Intelligenz. Nehmt sie alle in die Pflicht.

      Aber bitte mit Gehirn.

    • Veganislove:

      Warum soll das ein Fehler sein, er hat den Fahrer niedergestochen aber der Fahrer hat noch gelebt und ihm ins Lenkrad gegriffen darum hat er ihm dann noch erschossen, was soll da bitte nicht stimmen?

      Die Kritik von Ken Jebsen ist absolut manipulativ und komplett fehl am Platz.

      Kritiker:
      Die einzigen die kein Gehirn habe sind die die diese Propaganda von einer False Flag glauben.
      wenn wir schon von Werten reden dann sollten wir bei der Wahrheit bleiben und was hier verbreitet wird sind manipulative Lügen. Sie mögen glauben das sie mit ihren Sat Sang die Welt retten werden, ich werde mich jedenfalls gegen die Lügen lautstark wehren.

  12. Sehr mutig – viele besprechen dies, nicht ohne Grund, ausschließlich im engsten Kreise.

    Was mich wundert ist, dass die Malaise aber weiterhin als voluntaristische Deformation von im Grunde guten und richtigen gesellschaftlichen Verhältnissen dargestellt wird und Grundrecht angerufen werden. Dabei ist das Paradigma moderner Nationalstaatlichkeit der „Ausnahmezustand“, welcher in Gutwetterperioden mit abstrakten Rechten und Räsonieren in der Öffentlichkeit möbliert wird.
    Ein fundamentaler Unterschied zwischen Staaten und Subjekten geringerer Größenordnung (Familien, Vereine, Klassen) besteht darin, dass der Staat das Gewaltmonopol in der Gesellschaft des modernen Ensembles besitzt. Ab dem Zeitpunkt, ab dem moderne Staaten auf einem geschlossenen Siedlungs- und Produktionsgebiet entstehen, wird die Abgabe der bewaffneten Gewalt an den Staat als der große Fortschritt eben dieser sozialen Errungenschaft gefeiert. Nicht mehr Krieg, sondern Handel ist die Quelle des Reichtums und des Ansehens und die Aufgabe des Staats ist es, diese Quellen nicht versiegen zu lassen. Hier also können wir auch die konkreten konkurrenten Unternehmungen von Staaten zu einer einzigen zusammenführen: der Verteidigung des Gewaltmonopols gegen seinesgleichen wie gegen seine in ihm Korporierten. Dies aber unternehmen Staaten nicht aus Selbstherrschaft und eigener Machtvollkommenheit, sondern weil sie müssen, wie auch das individuelle Subjekt unternehmen muss.

    Dabei aber sind zwei Aspekte von großer Wichtigkeit. Zum einen geht es nicht oder erst in zweiter und dritter Hinsicht um die Arrogation von Waffenarsenalen, sondern das Gewaltmonopol bedeutet das Aufrechterhalten aller gewaltsamen Verhältnisse, die am Anfang als Geburtshelfer der bürgerlichen gesellschaftlichen Verhältnisse stehen. Geld, Land und Menschen zu Waren zu machen, ist ein Gewaltakt, an den wir uns längst gewöhnt haben, der aber am Anfang als primordiale Tat der bürgerlichen Gesellschaft blankes Entsetzen und Unverständnis hervorgerufen hat, weil er alle vorher erfahrene Gewalt übertroffen hat. Dass Menschen unfrei waren und als Unfreie verhandelt, verkauft, verschenkt und weitergegeben werden konnte, ist eine jahrtausendalte Erfahrung. Dass die Herren und Frauen den Knechten und Mägden befohlen und sie bestraften, war unter diesen Verhältnissen allgemein gültig und nicht in Frage gestellt. Dass aber die Unfreiheit nun auf anderen Grundlagen sich durchsetzte und nicht mehr als persönliche Herrschaft erfahren wurde, sondern zusätzlich als Vertreibung von Grund und Boden, zusätzlich als Beraubung aller Rechte und Privilegien, die vordem noch gegolten und gemeinschaftliches Überleben gesichert hatten, zusätzlich als Unterwerfung unter die Disziplin von Arbeitshäusern, Zwangsarbeit und Umsiedlung ohne Rekompensation, diese Umwertung aller gültigen Werte war nur durch gewaltsame Begleitmusik möglich, die den aufklärerischen Beschönigungen vom „Leviathan“ bis zum „Gesellschaftsvertrag“ Hohn sprach und sie widerlegte und als vernünftige Übereinkünfte das Ausreizen von modernen Übergriffen maskierte. Gewaltmonopol des Staats ist also nicht dem vernünftigen Abwägen geschuldet, wer die Verfügungsgewalt über die Waffen haben solle, ist nicht die Selbstbescheidung vernünftiger Staatsbürger, die die Gewalt ächten, sondern die ideologische Verschleierung der dieser gesellschaftlichen Formation zu Grunde liegenden Gewalt, die zur Durchsetzung der abstrakten Beziehungen nötig ist. Denn abstrakte Beziehungen sind es, wenn für Märkte produziert wird (also für Instanzen, die die Produkte nicht brauchen), wenn Werte von Dingen an Produktionszeiten gemessen werden (also an Parametern, die über die Brauchbarkeit nichts aussagen), wenn Menschen ihr gesellschaftliches Ansehen aus ihren erzwungenen Selbstdarstellungen und Vorhaben ziehen (also nicht aus der Erfahrung durch andere).
    Dies aber führt sofort zum zweiten Aspekt der Unternehmungen von Staaten. Um das Gewaltmonopol aufrechtzuerhalten, müssen Staaten zur Durchsetzung dieses Vorhabens die Subjektivität der Staatsbürger selbst, also aller Subjekte, die im Staat aufgehoben sind, in Frage stellen und die freiwillige Unterwerfung einfordern. Dies geschieht in der Regel des Bedrohungsfalles und die freiwillige Selbstaufgabe der Subjektivität trägt als ihr Zeichen die Uniform. Bedroht ist der Staat aber immer, und zwar nicht durch konkrete Katastrophen und Kriege, sondern durch die abstrakte Präsenz ihrer Möglichkeit.
    Wie wird die Einheit einer disparaten Welt überhaupt erst hergestellt in einer Welt, die ihren Widerspruch zwischen Individuum und Gesellschaft zelebriert, die diesen so genannten Widerspruch zur Grundlage der gesellschaftlichen Tätigkeit macht. Ich sage „so genannt“, weil Individuen außerhalb der Gesellschaft gar nicht vorstellbar sind, ein Widerspruch also nicht existieren kann, es sei denn, er wäre gewaltsam hergestellt. Genau dies geschieht in unserer Gesellschaft, weil sie – die Gesellschaft – schon ein abstraktes Gewaltverhältnis ist, das die Individuen aus ihr heraushält und zu Vorleistungen zwingt, um in die Gesellschaft erst sichtbar und aktiv eintreten zu können. Das Individuum, der einzelne Mensch wird also nicht als Teil einer Gemeinschaft gesehen, in der die Verbindung von Einzelwesen und Gemeinschaft sich einfach durch das Menschsein selbst herstellte, sondern als isoliertes, im Gegensatz zu allen anderen sich befindendes Wesen, das erst durch von der Not erzwungene Teilnahme an der Gesellschaft – also durch Aufgabe seiner vorgeblich urtümlichen Eigenarten – zu einem gemeinschaftlichen Wesen gemacht werden muss. Bleiben wir dabei ganz wörtlich; wir sprechen von Gesellschaft in dem Wortsinn, wie eins sagen kann, es befände sich in guter oder schlechter Gesellschaft oder es habe eine Gesellschaft gegründet. Ein dementsprechendes Bild vermitteln auch schon die ersten Beschreibungen dieser Gesellschaft und der ihnen unterworfenen Menschen. Diese werden einem Naturzustand zugerechnet, in dem sie nur als bewusstlose konkurrente Triebwesen dargestellt werden, die aus sich heraus nur im Singular vorkommen und zu nichts befähigt sind, außer sich zu bereichern auf Kosten anderer oder nicht einmal dazu, sondern ohne Antrieb und Ehrgeiz leben. Erst die gesellschaftliche Ordnung, die notgedrungen sich des Individuums zu seinem eigenen Schutz vor sich selbst bemächtigt, vermag ihm Bestand zu verleihen, der über blankes Überleben hinausgeht. Erst die Gesellschaft macht aus dem Individuum einen Menschen, der jenseits des Naturzustands seiner Bestimmung nachkommen kann. Diese Gesellschaft ist aber nicht die ursprüngliche Gemeinschaftlichkeit, die den Leuten anhängt als eine biologische Gegebenheit, eine genetische Veranlagung, menschliche Äußerungen gemeinschaftlich vorzunehmen, menschliche Anstrengungen zu teilen, Kommunikation über die Aufnahme von Sexualkontakten hinaus aufrecht zu erhalten. Diese Gesellschaft ist das spezifische Verhältnis der Leute untereinander unter den Vorzeichen bürgerlicher Subjektivität, unter den Vorzeichen von Konkurrenz und bürgerlicher Geschlechterordnung, des erzwungenen Zusammenseins unter nicht gewählten Umständen. Vorbürgerliche Formen der Gestaltung des (nun als politisch bezeichneten) Zusammenlebens gelten als unterentwickelt, vorbereitend, zwar dem Naturzustand entronnen, aber noch nicht zur gesellschaftlichen Reife verantwortungsvoller, interessierter Individualität gelangt.
    Es ist nur zu naheliegend, dass zur Aufrechterhaltung der gesellschaftlichen Verhältnisse im Niedergang der fortwährende Ausnahmezustand zu voller Kenntlichkeit gelangt und die selbst hervorgebrachten Phänomene wie die terroristische Bedrohung in ein vorgebliches Außen projiziert werden, wo nun wieder die (arabischen, afrikanischen, asiatischen usw.) Menschen im Naturzustande unser eigens Elend gefährden und zu vernichten drohen.

    • Von welchem Staat reden sie bitte ?Der letzte existente Staat mit einem Volksparlament war Libyen,der ja bekanntermassen zerstört wurde.
      Bei uns herrscht ein privates Geldsystem ,dem sich alle Politiker zu beugen haben .Diese sind praktisch Bedienstete des Geldsystems.
      Rousseau sagt ,dass ,sobald ein Volk sich Volksvertreter nimmt ,dieses Volk nicht mehr existiert.
      Er will damit sagen ,dass das Volk seine Souveränität abgetreten hat an bezahlte Marionetten.

    • @ Lewin
      Du sprichst die Form des Reichtums an. Nun, diese ist in der Moderne abstrakt. Ob Nationalstaaten die Wertform vermittels einer öffentlich-rechtlichen Bank oder mittels beauftragter Privatbanken regulieren und aufrecht erhalten ist im Ergebnis nicht wirklich relevant.
      Auch das Volk ist nichts konkretes. Es bedarf einer mythischen Konstruktion via Nationalgeschichte als Legitimationsideologie und reguliert die blutige Abteilung Einschluss/Ausschluss. „Alle Gewalt geht vom Volke aus“ ist insofern richtig als das Paradoxon des immer währenden Ausnahmezustandes auf der gewalttätigen Konstruktion eines Staatsvolkes beruht. Ein solches VOLK bleibt dann auch nach Revolutionen und Umstürzen erhalten, wiewohl eventuell um Fremdanteile! bereinigt.
      Die Subjektform beinhaltet u.a. logischerweise auch die Unterwerfung unter die Wertform des gesellschaftlichen Reichtums (bei Ihnen: Bedienstete des Geldsystems). Legitimiert wurde es dereinst auch durch das Rousseausche Konstrukt des „Gesellschaftsvertrags“, das in den heutigen Debatten zur warenförmigen Krisenbewältigung ein gespenstisches Nachleben führt und bei den immanenten und illusionären Konzeptheckereien (nicht zuletzt der abgetakelten Linken) inflationär weiterverwurstet wird.
       

    • Ich meine nicht die Form des Reichtums ,sondern dass das Geldsystem die Weichen stellt ,weil die Privatbanken das Geld kontrollieren und nicht eine unabhängige Instanz .Der „Staat“ muß sich bei Privatbanken verschulden ,um Geld in Umlauf zu bringen .Somit regieren Banken und ein Staat existiert nicht.

      Rousseau sagt im Gesellschaftsvertrag“Die Souveränität des Volkes ist unveräußerlich.“Somit ist jedes Volk berechtigt ,sich die Souveränität ,die sich ein Herrscher oder ein Apparat von Geldverleihern widerrechtlich angeeignet hat ,zurückzuerobern .Rousseau dachte dabei nicht an eine Revolution ,sondern an eine Art Bewußtseinsbildung .

      Ich meine Petra ,einen Staat kann man als solchen nur bezeichnen ,der den Gesellschaftsvertrag berücksichtigt und nicht ihn aushebelt . Dieser Gesellschaftsvertrag ,den jeder mit jedem eingeht ,zum Schutz des Menschen und seines Eigentums und der jedem Menschen gleiche Rechte zubilligt .Eine Vereinbarung-genannt Gesellschaftsvertrag .-die jeder mit jedem eingeht,Ein auf diese Weise entstandenes Volk ,hat seine Souveränität ,so Rousseau, niemals einem Herrscher übertragen.

    • Petra,

      sehr schön der Hinweis auf den permanenten Ausnahmezustand, sowie die generelle Verfasstheit der Gesellschaft.

    • Und Petra ,ein Volk ist etwas sehr konkretes .Ein Volk hat eine gemeinsame Geschichte ,eine Tradition und eine bestimmte Form der Kultur und Kunst .Was die Familie für den einzelnen Menschen ist ist das Volk für die Gesellschaft.
      Das stiftet Identität,ohne die ein Mensch nicht leben kann .
      Sicher sind heute Kräfte dabei die nationalen Identitäten auslöschen zu wollen ,um den Menschen in eine Art identitätslosen Roboter zu verwandeln ,der dann leichter zu kontrollieren und zu beherrschen ist .Der einfach nur noch funktioniert .

  13. Die Presse,das Fernsehen -praktisch die gesamte Medienlandschaft ist im Besitz derer ,die auch die Banken und die Rüstungsindustrie beherrschen oder großer Aktienfonds,die wiederum in die Pharmaindustrie oder Rüstungsindustrie involviert sind . Somit ist alles geprägt von privaten Gewinninteressen -um Wahrheit geht es nicht .Diese Firmenkonstrukte schaffen sich ihre Wahrheit ,die ihnen dazu dient ,den Profit zu steigern .
    Ich habe noch von keinem Rüstungskonzern gehört ,der ein Interesse daran hätte,dass Völker friedlich zusammenleben oder die verschiedenen Kirchen-Glaubensgemeinschaften sich verständigen und verbrüdern .Daran ist denen nicht gelegen .
    Darum hat all das mit Wirklichkeit so wenig zu tun ,wie ein Hollywood-Film.

    Der Historiker Oswald Spengler schreibt 1920 „Das Geld triumphiert auch hier und zwingt die freien Geister in ihren Dienst. Kein Tierbändiger hat seine Meute besser in der Gewalt…Die Presse ist heute eine Armee mit sorgfältig organisierten Waffengattungen,mit Journalisten als Offizieren,Lesern als Soldaten.Aber es ist hier wie in jeder Armee:der Soldat gehorcht blind,und die Wechsel im Kriegsziel vollziehen sich ohne seine Kenntnis.Der Leser weiß nichts von dem ,was man mit ihm vorhat.
    Eine furchtbarere Satire auf die Gedankenfreiheit gibt es nicht.Einst durfte man nicht wagen frei zu denken;jetzt darf man es ,aber man kann es nicht mehr.Man will nur noch denken ,was man wollen soll ,und eben das empfindet man als seine Freiheit.

  14. Da es keineswegs erwiesen ist, daß Herr Amri überhaupt etwas mit der Tat zu tun hat, anbei eine Spekulation.

    Möglicherweise wurde er, ähnlich wie seiner Zeit Lee Harvey Oswald, zum Ort der Hinrichtung gelotst, um als Sündenbock, der sich nicht mehr verteidigen kann, zu dienen.
    Wie routiniert ist eine Kontrolle nachts um drei Uhr auf dem Parkplatz eines Einkaufsmarkts, bei der der Verdacht besteht man kontrolliere einen gesuchten Attentäter?

    „Das italienischen Magazin „Panorama“ berichtete, dass sich die Schießerei in der Nacht von Donnerstag auf Freitag gegen 3 Uhr ereignete. Eine italienische Polizeipatrouille habe eine Ausweiskontrolle durchführen wollen. Er habe daraufhin seine Waffe gezogen und auf die Polizisten geschossen. Dabei habe er „Allahu akbar“ (Gott ist am größten) gerufen. Die Polizei habe umgehend das Feuer erwidert und den Angreifer getötet. Bei dem Schusswechsel wurde mindestens ein italienischer Polizist verletzt.

    Die Polizei habe Amri auf einem Parkplatz in der Nähe eines Einkaufszentrums entdeckt.“

    aus dem RTdeutsch Artikel:

    Italienischer Minister bestätigt: Mutmaßlicher LKW-Attentäter von Berlin in Mailand erschossen

    • Die Italienvariante ist erstunken und erlogen. Der Terrorist Amri wusste gar nicht dass er ein Terrorist ist(war). War wahrscheinlich ein Asylerschleicher auf hohem Niveau. Hing in den
      Azylantenkreisen herum,laberte ungereimtes Zeug, vielleicht auch einmal:denen werde ich es
      noch zeigen… Wurde beschattet (modern:observiert), hat eine Akte, bzw. ist irgendwo auf einer
      Festplatte, mit allen Daten. So eine Duldungsermaechtigung, die man im LKW fand, kann doch jeder Schlapphut per Smartphone herstellen und ausdrucken, das ist doch Schnee von vorgestern. Das ist doch kein beweistraechtiges Element/Dokument im juristischen Sinn, also
      kein Beweis, der dazu berechtigen konnte den Amri zu erledigen!
      Das ist alles so duenn und infantil, und darum deutsche Handschrift! Hollywood hat da keine
      Karten drin, das ist Tatort Niveau, oder Kommisar REX (Kinderfernsehen).Der Schaeferhund
      enttarnt den Taeter, und alle glauben es.
      Am Rande , LKW(TRUCK) kam mit einer Ladung von Stahltraegern aus Italien. Polnischer Spediteur, Fahrer polnischer Buerger. Lkw vor Krupp Niederlassung in Berlin geparkt. Fahrer
      im Hotel? Asylantenheim in der Naehe von Krupp. Wer benoetigt in Berlin Stahltraeger,
      die in Italien hergestellt bzw. bearbeitet wurden. Entfernung rund 1500 km! In Deutschland
      und im Nachbarland Polen, gibt es jede Menge Unternehmen, die so etwas fast ueber Nacht
      produzieren koennen. Sehr dubios dieser Transport aus Italien!!!!! Und was ist mit dem GPS
      passiert? Das Teil kann man gar nicht abschalten. Und der Fahrtenschreiber, der die Geschwindigkeit exact aufzeichnet. Hat der Junge aus Nordafrika das alles manipuliert?
      Der LKW Eigentuemer in Polen, hat geaeussert, dass mehrmals versucht wurde den Truck zu starten, also arbeitete das GPS System!! Die Speditionen kontrollieren per Internet so ihre
      Fahrer bzw, Trucks, das schon fast 20 Jahre!!! Die sehen auf dem Bildschirm exact wo sich das Teil befindet. So wurde schon mancher LKW Fahrer entlarvt, weil er nicht an einer Raststaette
      naechtigte. sondern im Rotlichtviertel eines Zielortes. Also alles aufgezeichnet.
      Wo sind die Daten? Wir haben 2016, alles vernetzt, speziell LKW’s voll unter Kontrolle. Alle
      Fahrer klagen darueber! In diesem Fall wieder nichts zu erfahren.
      Alles zusammen unglaublich duenn.
      Warum das alles? Mal oben bei PETRA nachlesen.
      Diese geheimen Aktionen finden permanent auf allen Ebenen statt. Niemals wird jemand erwischt. keiner hat was gesehen und gehoert.Der Verfassungsschutz hat laut Wikipedia
      6500 Mitarbeiter. Niemand kennt sie/die. Alles geheim. In Berlin West waren mehrere
      hundert Postler in der Briefschnueffelei beschaeftigt (oeffneten Briefe, die in die DDR gingen).
      Die haben nie geredet. Die arbeiteten in einem Berliner Postamt in einem nur ihnen zugaeng-
      lichem Bereich unter Verwaltung der Amis. Ist das glaubhaft? Kennt jemand so einen Ehemaligen – der geredet hat. Die oeffneten die Briefe unter Dampf! Wussten also genau was sie taten! Wer hat die Bombenschaechte in den Strassen und Autobahnen in den 70/80er
      Jahren gebaut? Das waren nicht die Amis, das waren deutsche Techniker, in Tarnorganisationen. Das hat niemals jemand beobachtet, diese Schaechte und Sprengkammern waren ueber Nacht auf einmal vorhanden. Jetzt ein Teil der Geschichte,
      doch die geht weiter, weiter und weiter. Die Schlapphuete wachsen nach, die Alten gehen auf Rente und halten die Klappe bis ans Lebensende. Da herrschen Ehrenkodizes, da herrscht Solidaritaet, das sind Seilschaften, die halten zusammen – fuer immer.
      Das, nur um zu erklaeren wie Gruppen, die gesetzlich nicht legitimiert sind, im Stillen arbeiten.
      Das speziell vor dem 2.WW, aber mindesten gleich aktiv nach dem 2.WW. Im Westen wie im Osten.
      Das Laesst sich alles nicht so einfach beweisen, da es kaum Zeugen(lebende) gibt.
      Das ist Teil des System, das soll einschuechtern, Angst machen.
      Ich denke, das ist gelungen. Der junge Amri musste dafuer sterben! Ohne Tote geht es nicht.
      Es muss gestorben werden. Nur das haelt die Massen in SCHACH, in Europa, in Afrika, in Lateinamerika und in USA. Das ist unsere Kultur, das ist unsere Light Kultur!

  15. Wenn das alles nicht so traurig wäre,bekäme es schon Monty Python Charakter.In NTV wird um zu erklären warum
    schon wieder ein Ausweiß eines Attentäters gefunden wurde ein Ex-perte dazu gefragt.Erklärung,die Attentäter wollen,sicher sein das Sie auch identifiziert werden damit sich niemand anderer Ihrer Tat rühmen kann.Selten so geweint/lacht.

  16. Schon aus Respekt vor den Opfern und deren Angehörigen verbietet es sich, die offizielle Erklärung für voll zu nehmen.
    Wenn eine Darstellung mehr Fragen aufwirft als Antworten gibt, ist es keine befriedigende Erklärung und Zweifel sind angebracht.
    Man kann nicht immer die Aufarbeitung den Historikern überlassen, wenn jetzt schon für jeden Menschen die präsentierte Faktenlage logisch nicht nachvollziehbar ist.

    Aber was gegen die Theorie spricht, dass Amerikaner involviert sind:
    Das Drehbuch ist einfach zu scheisse… geradezu eine Beleidigung !
    Jeder amerikanische Low-Budget-Thriller hat einen besseren Plot, und Teil 2, 3 etc. ebenso.

    No Sir, diese Ereignisse fühlen sich mehr an wie ‚Tatort‘ als ‚Bourne’… sogar die Special Effects schwächeln.
    Da haben die Leute wie Jonathan Nolan im Land und bringen so eine Story ?
    Unwahrscheinlich :]

    Ich neige dazu in Betracht zu ziehen, dass es ‚die Wahrheit‘ gar nicht gibt.
    Aber wenn die Jagd danach nicht mit Wahrhaftigkeit durchgeführt wird, wird sie zwangsläufig zur Lüge.
    Das immerhin ist mir klar geworden.

    Dafür danke ich KenFM, (Die Jäger der verlorenen Wahrheit mit ihrer Peitschenschnauze)

    und wünsche dem gesamten Team ein kleines Bißchen Friede Freude Eierkuchen.
    Wenigstens am Ende dieses perversen Jahres sollte das jedem vergönnt sein.

    Dran bleiben !

    Seven

  17. warum gibt es von offiziell-staatlicher seite kein interesse an der herstellung ihrer vertrauenswürdigkeit, sondern erscheint vielen logischen mitdenkern als rein „moralische glaubensfrage“ ohne plausibilität in der beweislage?

    DIESE antwort kann sich ja jeder selbst geben – ja muß er wohl leider auch – eben weil die logische nachvollziehbarkeit für die öffentlichkeit gravierendes mißtrauen erzeugt, besonders wenn sich ein unlogisches muster in MEHREREN fällen abzeichnet und das vertrauen schon extrem stark belastet ist. ich persönlich verfolge die geschichte der „dönermorde“ über die gerichtsverhandlung/untersuchungsausschüsse zum nsu mit grausen.

    wenn ich den aktuellen fall „amri“ richtig verfolgt habe, so wurde dieser tatverdächtige allein anhand seiner fingerabdrücke identifiziert. jedoch ist bekannt, dass diese identifizierungsmethode relativ einfach zu fälschen ist.

    https://blog.kaspersky.de/stealing-digital-identity/6344/

    deshalb verstehe ich nicht, warum seine hände nicht auch nach schmauchspuren abgesucht wurden (und dieses ergebnis veröffentlich wird) und es keinerlei infos über die überwachungskameras vom weihnachtsmarkt bzw. von seiner erschießung am bahnhofsvorplatz bei mailand gibt.

    diese informationen wären für mich ein minimum, um die seriosität der ermittlungen zu belegen, die ich mir als verantwortlicher des staates „leisten“ würde – BEVOR ich nach immer neuen und teuren konzepten rufen würde – die vielleicht die freiheit einschränken und die angst anheizen, aber keinerlei zweifel ausräumen können, wenn das vertrauen weg ist.

    • Ich finde es durchaus OK, wenn Betreiber von Plattformen wie dieser, von ihrem „Hausrecht“ Gebrauch machen und Beiträge, die vor allem nicht unmittelbar mit dem Thema zu tun haben, sondern dieses nur dazu nutzen, eine bestimmte Weltanschauung zu predigen, löschen.
      Ich moderiere selbst eine Pro-Putin Gruppe mit mehreren 10k Mitglieder. In einem mehr oder weniger regelmäßigen Abstand melden sich immer so 5 bis 10 Leute an um dann quasi jedes Thema als Vorlage zu nehmen, sich als Islam-Experten „made by Bildzeitung“ zu versuchen. Da wird gnadenlos durchgegriffen und die Gruppe ist eine der wenigen auf FB, die wirklich Russland und Präsident Putin zum Thema hat und nicht der Islam und Asylbewerber in Deutschland – wie das bei so vielen anderen zu beobachten ist. Man könnte auch hier meinen, es steckt eine Absicht dahinter.
      Will sagen, da passiert es schonmal, dass man in der Eile auch einen im Grunde passenden Kommentar weg klickt. Vor allem wenn man eh genervt ist und seit 2 Stunden dabei Porno-Links zu löschen…
      Also hab Nachsicht mit einem vermutlich heftigst überarbeiteten Moderator.

  18. Schön zusammengefasst, genau diese Dinge gehen mir auch durch den Kopf…
    2016 ist das Weihnachtsfest mit der Familie geprägt von Diskussionen über inszenierten Terror. Können wir es uns immer noch nicht vorstellen, dass der Staat seinen eigenen Bürgern so etwas antut? Ich hoffe, dass es langsam denkbar und sagbar wird :-/
    Vielen Dank für Ihre tolle Arbeit, Ken Jebsen.
    Viele Grüße und trotz allem ein frohes Weihnachtsfest.
    JM

  19. Das Anis Amri von der Polizei erschossen wurde ist ja nicht verwunderlich. Er hat ja das Feuer eröffnet. Was mich aber stutzig macht ist bzw was ich mich frage: Wie haben die Polizisten ihn denn erkannt? Es gab ja eine offizielle Fahndung nach ihm, war er ja bereits als „Gefährder“ bekannt. Ok..ein Bild hat man von ihm..das ist klar. Aber ich bezweifel einfach mal das eine einfache Kontrolle permanent mit „Wanted Dead or Alive“-Flugblättern durch die gegend „kontrolliert“ und ihn so „per Zufall“ gefunden hat. Die hätten ja sonst ein Telefonbuch dickes Sammelalbum mit sich rumschleppen müssen um auch andere Täter, Terroristen etc identifizieren zu können. Wodruchist er denen denn bitte aufgefallen, das sie Anlass zur Kontrolle hatten? Vom Unding von Berlin bis nach Südfrankreich zu kommen mal abgesehen… Aber das gabs ja auch bei al-Bakr. Der hat es zwar von Chemnitz nur bis nach Leipzig geschafft aber immerhin zu Fuß und mit der Bahn. Vielleicht sollte die Bahn mal untersucht werden…die helfen doch den Terroristen *irony off*

    Was ich auch verwunderlich finde (das ist jetzt aber meinerseits sehr in die Kategorie Verschwörungstheorie einzuordnen)
    ist das beim Anschlag von Nizza und bei dem Vorfall in München (Schießerei bei McDonalds) jeweils der selbe Journalist zu Gegend war (Richard Gutjahr)…das ist auch sehr verwunderlich. Ich selbst habe mich dazu jetzt nicht ausführlich informiert.
    Der Beigeschmack bleibt.

    Auch merkwürdig das man von der Tzschäpe nichts mehr hört. Vielleicht ist sie es ja gar nicht, weil sie keinen Ausweis dabei hatte. Und auch etwas befremdlich: Bereits zu Amri gibt es einen Wikipediaeintrag. Hoffentlich nimmt man das wahr und in Zukunft vergessen dann die Täter ihren ganzen Geldbeutel oder noch besser: sie starten Live-Streams. Aber für die ist das Internet wohl auch Neuland.

  20. Sehr gute Fragen werden hier gestellt, auf die wohl keiner eine gute Antwort hat. Mein Vorschlag für einen Interviewpartner: Friedrich Merz. Als Vorsitzender der Atlantikbrücke e.V. ist er sicher im darüber im Bilde, worüber ausgewiesene Terror-Experten wie Elmar Theveßen, fast alle Chefredakteure der deutschen Leitmedien oder unsere Kanzlerin sprechen. Alle sind Mitglieder bei diesem Verein, der das Informationsmonopol in Deutschland und guten Zugriff auf die Bundesregierung hat. Zugleich hat Friedrich Merz als ganz große Nummer bei Blackrock, der größten Vermögensverwaltung der Welt, die auf 5 Billionen US Dollar sitzt, wahrscheinlich einen guten Überblick darüber, was das „Big Money“ dieser Welt will. Das Großkaptal ist immerhin aktuell der Kriegsgegner der fast gesamten Menschheit, wenn man sich an die Worte von Warren Buffett erinnert und daran, dass deutlich weniger als 100 Menschen mehr besitzen als die ärmere Hälfte der Menschheit.
    Ich halte Friedrich Merz auch noch aus einem anderen Grund für einen guten Ansprechpartner. Die Beschäftigung mit seiner Person, der Atlantikbrücke, Blackrock und deren Tätigkeiten bringt vielleicht auch neue definitorische Aspekte zur Begriffsbildung von „Terrorist, Terrornetzwerk und Terror“.

  21. Mir wurde in meinem Umfeld zu den immer wieder „vergessenen“ Ausweispapieren gesagt: Ja, das machen die Attentäter so damit sie jeder kennt, weil wenn sie nicht jeder kennt, komm se net ins Paradies zu ihren Jungfrauen“. 😂😂😂😂😂, janeeee, is klar. Der Masse is einfach nicht zu helfen.

  22. Sauber zusammengefasst, Ken. Das Prinzip, mutmaßliche Täter noch vor einer Vernehmung von den Machthabern erschießen zu lassen, ist wahrscheinlich auch schon so alt wie die Erfindung der Schusswaffe. Die einfachste und effektivste Methode, tatsächliche Spuren zu verwischen.

  23. Das US-Außenministerium hatte bereits Ende November gedroht, dass in Europa zu den Feiertagen mit Anschlägen seiner Subunternehmer von Al Quaida und IS zu rechnen sei:
    deutsch.rt.com/newsticker/43458-/
    Das war also lange geplant. Kann ja auch nicht einfach jeder so einen Terroranschlag machen (da könnte ja jeder kommen). Wahrscheinlich braucht man als Terrorist den Ausweis schon, um seinen Anschlag ordnungsgemäß bei der CIA anzumelden.

  24. glaubt die gequirlte scheiße die hier geschrieben wird wirklich jemand? hier werden ganz klar fakten verdreht und auf plumpe art und weise stimmung gegen die regierung gemacht. wie wäre es sich mit dem thema sachlich auseinanderzusetzen statt hier verschwörungstheorien zu verbreiten? dass die islamistischen terroristen ihre papiere zur identifikation zurücklassen hat mit dem märtyrium zu tun und deren ansichten zum islam. sie fragen sich warum von denen keiner überlebt? es ist nicht das ziel der terroristen zu überleben. was denken sie warum die sich in die luftsprengen….mit ihrem tod glauben sie ins paradies zu kommen und durch die identifikation durch den ausweis werden sie erst zum märtyrer. wollten die nsu zum märtyrer werden? ich glaube nicht. daher erübrigt sich dieser vergleich.
    bezüglich der berlin ermittlung, werden hier auch falsche fakten verbreitet. die ausweisunterlagen wurden nicht wie im artikel erst tage später gefunden sondern am nächsten tag. dass die polizei nicht jede erkenntnis der ermittlungen direkt an die presse weitergibt ist klar, da diese den erfolg gefährden könnten.
    die fakten der paris anschläge sind ebenfalls nicht richtig. die attentäter war bis auf 2 ausnahmen (beide irak) französischer oder belgischer nationalität. es wurden vllt syrische pässe gefunden, dass macht sie aber noch nicht zu syrern. weiterhin hat sich nicht der drahtzieher der anschläge in die luft gesprengt, sonder wurde erst später bei einer razzia getötet.

    • >> dass die islamistischen terroristen ihre papiere zur identifikation zurücklassen hat mit dem märtyrium zu tun und deren ansichten zum islam. sie fragen sich warum von denen keiner überlebt? es ist nicht das ziel der terroristen zu überleben.

      Das ist die „Erklärung“, die Ihnen die medien beiten, und sie haben sie aufgegriffen, ohne zu hinterfragen. Märtyrer drehen meist Videos von sich, in denen sie ihre Motivation und Hoffnung darlegen. Sie wollen dabei draufgehen, und sie wollen identifiziert werden können. Beides trifft in dem aktuellen Fall wie schon bei den anderen „Ausweisverlierern“ nicht zu. Sie versuchen nicht, bei ihrem Einsatz draufzugehen, sondern entkommen zuerst unerkannt vom Tatort und können schließlich nur über ihre Dokumente identifiziert werden. Scheinbar war auch Amri auf der Flucht, um sich über Italien ins Ausland abzusetzen. Dann hatte er nicht die Absicht, als Märtyrer zu sterben. Das Feuergefecht mit der Polizei, nach einer Zufallskontrolle und mit einer nicht besonders starken Handfeuerwaffe spricht ebenfalls nicht für einen geplanten Märtyrertod. Wenn alles dagegenspricht, dann waren auch die verlorenen Dokumente keine absichtlich gelegte Spur. Das ist nur Logik und der Versuch, Fakten zusammenzubringen, die nicht zusammen passen. Die Geschichte, die man uns erzählt, kann so nicht stimmen.

    • >> dass die islamistischen terroristen ihre papiere zur identifikation zurücklassen hat mit dem märtyrium zu tun und deren ansichten zum islam. sie fragen sich warum von denen keiner überlebt? es ist nicht das ziel der terroristen zu überleben.

      Das ist die „Erklärung“, die Ihnen die Medien bieten, und Sie haben sie aufgegriffen, ohne zu hinterfragen. Märtyrer drehen meist Videos von sich, in denen sie ihre Motivation und Hoffnung darlegen. Sie wollen dabei draufgehen, und sie wollen identifiziert werden können. Beides trifft in dem aktuellen Fall wie schon bei den anderen „Ausweisverlierern“ nicht zu. Sie versuchen nicht, bei ihrem Einsatz draufzugehen, sondern entkommen zuerst unerkannt vom Tatort und können schließlich nur über ihre Dokumente identifiziert werden. Scheinbar war auch Amri auf der Flucht, um sich über Italien ins Ausland abzusetzen. Dann hatte er nicht die Absicht, als Märtyrer zu sterben. Das Feuergefecht mit der Polizei, nach einer Zufallskontrolle und mit einer nicht besonders starken Handfeuerwaffe spricht ebenfalls nicht für einen geplanten Märtyrertod. Wenn alles dagegenspricht, dann waren auch die verlorenen Dokumente keine absichtlich gelegte Spur. Das ist nur Logik und der Versuch, Fakten zusammenzubringen, die nicht zusammen passen. Die Geschichte, die man uns erzählt, kann so nicht stimmen.

    • roflxD,

      der Begriff der Verschwörungstheorie hat hier seinen Ursprung:

      Das Argument Verschwörungstheorie und sein CIA-Ursprung

      Interessanterweise kam der Begriff Verschwörungstheorie erstmals in den Medien nach Bekanntwerden des Warren Reports zur Ermordung John F. Kennedys auf, als man seitens der CIA Kritik(er) am Report und an der Kommission, die ihn erstellt hat, mit nachfolgendem Dokument mundtot machen wollte und sie erstmals in die Ecke der Verschwörungstheoretiker stellte, in dem man regelrechte Tipps zum Ungang mit „unangenehmen Kritikern“ und wie man diesen begegnen kann gab:

      CIA Dokument #1035-960

      Re: Betreffend der Kritik am Warren Report

      … komplett nachzulesen bei konjunktion.info

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