KenFM weiterhin im Visier der Wahrheitsministerien | Von Bernhard Loyen

Das Ziel: dem Portal muss jegliche Existenzberechtigung aberkannt werden.

Ein Kommentar von Bernhard Loyen.

Das totale Diktat in der Vorgabe ist nicht nur in der Formulierung nahe der Wahrnehmung einer drohenden totalitären Diktatur. Individuelle Korridore werden weiterhin in konstanten schleichenden Prozessen quer durch alle Gesellschaftsebenen eingeengt. Sie werden besetzt, neu angeordnet, also definiert und gegebenenfalls bei vermeintlicher Notwendigkeit verschlossen. Versiegelt.

Die Radikalität des gesellschaftlichen Umbaus in den letzten zwölf Monaten, wurde mit einer beeindruckenden Vehemenz entgegen dem Willen von Millionen Menschen in diesem Land, seitens der Politik eingefordert und schlussendlich ohne Rücksicht auf Verluste durchgesetzt.

Die mediale Manipulation der Massen, also der notwendige wichtige Multiplikator hinsichtlich anvisierter Nahziele, wurde jedoch von Beginn an der sogenannten Corona-Pandemie gestört. Ein stetig wachsender Prozentsatz interessierter Bürger informierte sich bei der als Alternative Medien titulierten Medien-Konkurrenz. Den gefährlichen Widersachern beim Projekt Gesellschaftsumbau.

Zur Diskreditierung wurden digitale und analoge Stempelkissen geschaffen, die von Beginn an dieser aktuellen Gesellschaftskrise zum Einsatz kamen. Wer es schaffte mit Analysen, Gegenstandpunkten und ungeahnten Inhalten die Menschen zum Nachdenken zu animieren, aus der Lethargie und dem stillen Gehorsam zu befreien, geriet sehr schnell ins Visier der Mächtigen.

Begangene Fehler wurden nicht verziehen, sondern bestraft. Klärungen und Darlegungen vorenthalten. Das vordergründige Ziel, die Protagonisten, ob Einzelperson oder ein Portal als unglaubwürdig abzustempeln und über perfide Strategien langsam zu zermürben und aus dem Blickfeld der Öffentlichkeit verschwinden zu lassen. Notwendige konträre Diskussionsansätze wurden gemieden und verhindert.

Ich schreibe als Autor seit 2016 auf diesem Portal. Kenne die Formate und deren Inhalte. Verfolge die Kampagnen gegen den Namensgeber Ken Jebsen und seiner Idee von qualitativem Journalismus der anderen Art, seit der Gründung im Jahre 2010, nach der Trennung vom RBB. Das aktuelle Ereignis reiht sich nahtlos in den jahrelangen Versuch, dieses Qualitätsmedium zu hinterfragen, zu zerstören. Warum der Wille der Zerstörung? KenFM ist spürbare Konkurrenz für die GEZ-Gemeinde. Beharrlichkeit nervt. Zuspruch und Begeisterung, auch noch Unterstützung und damit Unabhängigkeit rüttelt am Informationsmonopol der zwangsfinanzierten Medienkollegen. Worum geht es diesmal?

Am 15.02. erhielt das Portal eine Mail von der Medienanstalt Berlin-Brandenburg. Der Grund, ein im Anhang der Mail befindliches Schreiben, mit dem Hinweis zur Einhaltung der journalistischen Sorgfaltspflicht in sogenannten Telemedien gemäß § 19 Abs. 1 Satz 2 Medienstaatsvertrag. Der aktuelle Medienstaatsvertrag wurde im Oktober 2010 ins Leben gerufen und gilt mit seinen neudefinierten Regelungen, als Ablösung des Rundfunkstaatsvertrags, der seit 1991 eingesetzt wurde. Die Erweiterung dient vor allem der Kontrolle und Regulierung von Internetmedien.

Das Portal, in diesem Falle Ken Jebsen in unmittelbaren Ansprache, wurde auf die im Medienstaatsvertrag definierten Pflichten hingewiesen. Beamtendeutsch, Zitat: Ein Telemedium ist unter anderem dann journalistisch-redaktionell gestaltet, wenn die bereitgestellten Inhalte –zumindest dem äußeren Erscheinungsbild nach –einer Auswahl und Bearbeitung durch den Anbieter unterliegen und die Inhalte durch aktuelle Themen gekennzeichnet sind. Das im Betreff genannte Angebot enthält eine Auswahl und Bearbeitung und ist auf tagesaktuelle Inhalte ausgerichtet. Zudem sind regelmäßig Nachrichten und politische Themen enthalten. 

Daher gehöre es zu den zentralen Pflichten bei der Bereitstellung des im Schreiben dargelegten Angebots des Portals, ordnungsgemäß zu recherchieren und Quellen sorgfältig auszuwählen. Wer KenFM nun regelmäßig konsumiert, ist jetzt schon irritiert, dass auf diese Selbstverständlichkeit und Zuverlässigkeit vermeintlich hingewiesen werden muss. Als zu kritisierende Beispiele wurden vier Beiträge des Formats Tagesdosis teilzitiert. Die Kritik bezog sich auf Textpassagen der jeweiligen Artikel. Nun wird es spannend.

Eine der kritisierten Textpassagen ist einem Beitrag von Dr. Wolfgang Wodarg zuzuordnen. Wie auch bei den drei anderen Beiträgen, handelt es sich , welch Überraschung, nur um  Hinterfragungen von Artikeln zur Thematik Corona. Der zu beanstandende Absatz lautet, Zitat: Wer kommt zuerst in den Genuss der neuen „Impfstoffe“ und wer muss leider warten. Die sogenannte Covid-19-Schutzimpfung kann die schädlichste dieser Maßnahmen werden. Sie ist bereits aus unseren Beiträgen und Steuern finanziert und ist in Wirklichkeit eine flächendeckende Riesenbeobachtungsstudie mit neuartigen gentechnischen Manipulationen unserer Immunsysteme.

Wo finden sich hier gewagte Thesen, Mutmaßungen oder Übertreibungen? Die Formulierung einer persönlichen Wahrnehmung und Einschätzung eines Fachmanns, ist laut Medienstaatsvertrag kritisch zu betrachten? Sollten also Quellenangaben eines Artikels aus dem November des Vorjahres vermisst werden, haben sich diese Prognosen mit dem Beginn der Impfungen in diesem Land nicht alle bewahrheitet? Drei Sätze, die alle für sich inzwischen nüchterne Realität darstellen. Wäre die Anfrage im Dezember gekommen, könnte man noch diskutieren. Sie nun diese Woche so zu formulieren, zeigt dass andere Motivationen vorhanden sein müssen.

Das Bonmot. Am Ende der kritisierten Tagesdosis findet sich eine Quellenangabe. Sie verweist auf die Tatsache, dass der Text eine Übernahme von einem anderen Medien-Portal darstellt. Multipolar. Wäre es nicht Bestandteil der journalistischen Sorgfaltspflicht, dieses bei der Auswahl zu beachten? Ich habe bei dem Portal Multipolar angefragt, ob sich die Medienanstalt Berlin-Brandenburg etwaig auch bei ihnen gemeldet hat. Sozusagen bei der Ursprungsquelle des kritisierten Artikels. Dies ist nicht der Fall. Gelten für die Wahrheitseinforderer im eigenen Haus andere Qualitätsstandards?

Das Schreiben endete mit der Aufforderung, die vier Beiträge kritisch durchzusehen und anzupassen. Zudem erfolgte die zeitliche Vorgabe, ob und in welcher Hinsicht die Beiträge angepasst wurden oder aus welchen Gründen dies gegebenenfalls unterbliebe. Final wird freundlich aufgefordert, das gesamte Angebot auf die Einhaltung der journalistischen Sorgfalt hin zu überprüfen und diese auch bei zukünftigen Beiträgen zu beachten. Sollte dies unterbleiben, drohe ein förmliches Verwaltungsverfahren.

Auffälligkeiten

Nicht mal eine Stunde nach Eingang der Mail, erfolgten durch den Deutschlandfunk und den Berliner Tagesspiegel Presseanfragen an das Portal. Investigatives Timing? Nicht ganz, der einen Redaktion sei „zu Ohren gekommen“, die andere erhielt eine Auskunft der Medienanstalt Berlin-Brandenburg.

Die jeweilige Berichterstattung zeigt das eigentliche Ziel dieser Aktion. Es geht bei weitem nicht um journalistische Standards. Diese bei KenFM zu hinterfragen, ist im Bereich des Absurden anzusiedeln. Nein, es geht um den Einsatz des Stempelkissens. Der Diskreditierung, Verurteilung und des Miesmachens.

Noch am gleichen Tag titelte der DLF annähernd jubilierend, Zitat: Initiative der Landesmedienanstalten. Medien-Aufseher gehen gegen rechte Online-Medien vor. Erstmals müssen bestimmte Online-Medien ihre Arbeit gegenüber den Landesmedienanstalten rechtfertigen: Die Aufsichtsbehörden werfen unter anderem KenFM oder dem AfD-nahen „Deutschland-Kurier“ vor, gegen journalistische Grundsätze verstoßen zu haben. Den Angeboten drohen deshalb Sanktionen. (1). Da weht also der laue Wind her. Das braune Stempelkissen kommt zum gefürchteten Einsatz.

Der Text, schlicht unsachlich und diffamierend. Videos voller Geraune und Verschwörungserzählungen, seien das Markenzeichen von Ken Jebsen. Ah, Verschwörungserzählungen, der nächste Stempel gezückt und zack – platziert. Es erfolgt noch der Hinweis auf Flinkfeed, dem dritten im rechten Bunde, weil Begründung: Auch wenn die Landesmedienanstalten nicht nur gegen rechtsgerichtete Angebote vorgehen: KenFM, „Deutschland-Kurier“ und Flinkfeed haben die größte Prominenz unter den 13 angeschriebenen Internetplattformen.

Neben der Medienanstalt Berlin-Brandenburg wurden also am Montag dieser Woche  auch über die Landesmedienanstalten Nordrhein-Westfalen, Saarland und Hamburg/Schleswig-Holstein insgesamt 13 sogenannte Hinweisschreiben an Online-Medien versendet.

Der Tagesspiegel präzisierte einen Tag später, die Medienaufsicht sei gegen “Verschwörungs-„Journalismus“ im Netz aktiv geworden (2). Herr Klausa vom Tagesspiegel weiß, Zitat: nicht alles, was im Internet nach Journalismus aussieht, ist seriös recherchiert. Zwielichtige Nachrichten-Portale mischen Fakten mit Verschwörungstheorien. Das Portal KenFM sei eine Verschwörungs-beladene News-Plattform. Wie zuvor erwähnt, Diffamierung, nicht inhaltliche Auseinandersetzung, ist das bedauerliche Gebot der Stunde.

Ich habe die Wahrheitsbehörden kontaktiert, ob sie mir die anderen zehn Kandidaten freundlicherweise mitteilen würden. Die Antworten aufschlussreich. Man habe mit den anderen Landesmedienanstalten vereinbart, nur die Gesamtzahl der Hinweisschreiben zu nennen und bitte um Verständnis, so die Berliner Dependance. Aus Nordrhein-Westfalen kurz und knapp, die angeschriebenen Angebote gäbe man nicht bekannt und bitte ebenfalls um Verständnis. Das stimmt ja nun so nicht ganz, da drei Kandidaten lanciert wurden. Die Antwort aus Hamburg begründete den Entschluss damit, Zitat: Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir Namen von Anbietern oder ihren Angeboten nicht kommunizieren, da wir eine Werbewirkung für diese vermeiden möchten.

Ich habe acht Online Beiträge zu diesem Vorgang gefunden, die nachweislich nur ein Ziel hatten, die Diskreditierung, also Vorführung von KenFM. Fünf davon nutzen unterschiedliche Bilder von Ken Jebsen. Die Artikel hatten durchgehend ihren Fokus auf Verleumdungen hinsichtlich der Inhalte von KenFM. Alle setzten die Stempel Rechts, Verschwörungsvarianten und vereinzelt die Erweiterung auf Corona-Leugnungen. Wie soll das anders gedeutet werden, als gezielte Angriffe auf KenFM?

Wenn es nur um die Darlegung, als Beispiel der Umsetzung des neuen Medienstaatsvertrages gehen würde, wenn also nicht wegen befürchteter Werbewirkung auf die angeschriebenen Internetmedien hingewiesen werden möchte, warum überschreibt dann Anja Zimmer, die Direktorin der Medienanstalt Berlin-Brandenburg ihren Gastbeitrag in der FAZ mit dieser Stempelüberschrift: Warum Ken Jebsen ein Mahnschreiben bekommt. Das Ende der Manipulation? (3).

Wer manipuliert und wer informiert aktuell die interessierten Bürger? Wo werden Diskussionen gefördert und zugelassen und wo verhindert? Wo werden auch leise Stimmen gehört und Panikmacher gemieden? Frau Zimmer klärt die Leser der FAZ auf: Problematisch ist vor allem der Graubereich: Wo hört freie Meinungsäußerung auf, und wo fängt Desinformation an? Vielfach werden Tatsachen verzerrt, aus dem Zusammenhang gerissen dargestellt und „alternative Erzählungen“ geschaffen. Das ist kritisch. Wenn dies algorithmisch verstärkt wird oder Manipulationen von außen dazukommen, kann das zu einem Flächenbrand führen. Der Medienstaatsvertrag will hier Transparenz schaffen.

Der einzige Artikel bis dato, der dieses aktuelle Ereignis verurteilt erschien am 17.02. bei den Nachdenkseiten (4). Ich habe Albrecht Müller ebenfalls kontaktiert, wie er diese erneute Schmutzkampagne gegen Qualitätsjournalismus einschätzt. Seine Gedanken, Zitat:

Dass die Landesmedienanstalten jetzt auch noch gegen kritische Medien vorgehen, ist erstaunlich und pervers. Sie unterstützen damit die Kampagne der etablierten Medien gegen die kritischen Medien im Netz. Es wäre um vieles sinnvoller, wenn sie sich die unendliche Welt der Manipulation und Meinungsmache der herrschenden Medien, leider auch der öffentlich-rechtlichen Medien, vornehmen würden. Allein die dort betriebene Aggression gegen Russland, der Feindbildaufbau und wirkliche Kriegshetze würden ausreichen, um den Stab über den etablierten Medien zu brechen. Hinzu kommen eine Fülle von Kampagnen der Meinungsbeeinflussung durch die herrschenden Medien.

Die Sachlage ist zu eindeutig, um Spekulationen bedienen zu müssen. Alternative Informationen sind für die Wahrheitsminsterien der Macht eine Gefahr. Die Menschen, die eine eigene Meinung pflegen möchten, diese sich ausserhalb der vorgegeben Medien suchen und teilen, machen sich verdächtig. Entfernen sich aus der Spur der Vorgaben. Verlassen die Stallung der schweigenden Lämmer.

Die noch größere Bedrohung stellen jene Medienmacher dar, die mit ehrlicher Absicht versuchen, interessierte Bürger mit qualitativen Beiträgen Sicherheit in der Orientierung zu geben. Angst zu nehmen. Argumente für die so nötigen Diskussionen zu offerieren. Diese werden offensiv, seitens Politik und Gehorsamsmedien, bekämpft.

Es muss nicht erwähnt werden, dass das World Wide Web eine hohe Zahl an überflüssigen und niedrigen Veröffentlichungen auch politischer, also informativer Art anbietet. Gibt es diese Phänomene nicht zuhauf auch im Bereich der sogenannten GEZ-und etablierten Medien?

Das Besorgniserregende bei dieser aktuellen Entwicklung? Das Schweigen der journalistischen Kollegen. Der Deutsche Journalisten-Verband, die Journalisten-Union, Berufskollegen, sie alle äußern sich nicht zur Causa Portaleinschüchterungen und Löschungen. Den Angriffen auf die wirtschaftliche Existenz. Der Vernichtung von Arbeitsplätzen.

Herr Amoyal, Leiter der Ereignisredaktion bei Phoenix, dem Ereignis- und Dokumentationskanal von ARD und ZDF, äusserte sich am 31.01. in einem Interview zu aktuellen medialen Vorkommnissen. Worüber er sich Ende Januar freuen konnte, lautete die Frage. Die Antwort stimmt nachdenklich. Zitat: Endlich hat sich Youtube dazu durchgerungen, dem Verschwörungserzähler Ken Jebsen seinen Kanal dichtzumachen. Deplatforming von Verschwörungsfantasten, Antisemiten und Rassisten erweist sich als das beste Mittel gegen Hass und Hetze im Netz. Längst überfällig (5).

Phoenix hat aktuell 189.000 Abonnenten auf YouTube. KenFM hatte vor der Löschung des Kanals mehr als 500000. Freut er sich, wegen der bequemen Entsorgung qualitativer Konkurrenz?

Die gemeinsame Geschäftsstelle der Landesmedienanstalten in Berlin hatte in der vergangenen Woche mitgeteilt, besonders mit Blick auf die anhaltende Corona-Pandemie und das Superwahljahr 2021 sei die Einhaltung von Sorgfaltspflichten durch die Anbieter gefragt, so RP-Online am 16.02. (6).

Wer bestimmt aber die Deutungshoheiten, hinsichtlich der Inhalte und Aussagen? Wer definiert, was erlaubt, was unerwünscht? Was ist von qualitativer Güte für die Bürger, was ist vermeintlich schädlich für die Wissensbildung?

Unfähige, ungelernte und völlig überforderte Politiker dürfen sich in sogenannten Qualitätsmedien mit ihren unbelegten Thesen permanent einem Millionenpublikum präsentieren und darstellen. Kommt aus den Wahrheitsministerien die Ermahnung oder sogar Kritik und Schelte? Nein.

Der Staatsrechtler Hans Herbert von Arnim formulierte in seinem 2001 erschienenen Buch „Das System“ folgende Erkenntnisse und Befürchtungen, Zitat:

Im Laufe der Zeit wurde hinter der demokratischen Fassade ein System installiert, in dem völlig andere Regeln gelten als die des Grundgesetzes…Nicht Dienst am Volk, nicht Orientierung am Gemeinwohl werden angestrebt, sondern eigene Vorteile, nicht die Einhaltung von Verfassung und Gesetzen ist oberstes Prinzip, sondern das Festhalten an Pakten,…

Diese Tatsache, diese perfide Strategie hat sich mit der Manifestierung aktueller Gesetzesbrüche, unter dem Deckmantel, der Absicherung von sogenannten Corona-Maßnahmen in eine Richtung dynamisiert, wo das Ziel der Zerstörung gesunder gesellschaftlicher Strukturen schockierende politische Priorität darstellt.

Die offensichtliche Verflechtung unseres Mediensystem mit der politischen Macht, manövriert dieses Land in diese aktuelle Staatskrise. Die Instrumentalisierung, der Missbrauch der sogenannten vierten Gewalt, ist mehr als kritisch zu betrachten. Qualitätsjournalismus, der diese Kooperation, diesen Machtmissbrauch aufdeckt und hinterfragt muss willens der Wahrheitsministerien vernichtet werden. Die Menschen sollen nur mit einer Wahrheit scheitern,  zu Grunde gehen. Darum geht es und nicht weniger.

Ein kritischer Bürger in diesem Land formulierte dieser Tage, Zitat: Die Medien und die Politik werden diese Pandemie nicht freiwillig aus den Händen geben. Niemals.

Aufwachen.

Quellen:

  1. https://www.deutschlandfunk.de/initiative-der-landesmedienanstalten-medien-aufseher-gehen.2907.de.html?dram:article_id=492565
  2. https://background.tagesspiegel.de/digitalisierung/medienaufsicht-gegen-verschwoerungs-journalismus-im-netz
  3. https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/medien/fake-news-im-internet-medienstaatsvertrag-kuemmert-sich-17201173-p2.html
  4. https://www.nachdenkseiten.de/?p=69883
  5. https://www.tagesspiegel.de/gesellschaft/medien/zu-meinem-aerger-bodo-peinlich/26867832.html
  6. https://rp-online.de/digitales/internet/kenfm-und-flinkfeed-medienaufsicht-geht-gegen-rechte-online-medien-vor_aid-56291355

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Danke an den Autor für das Recht zur Veröffentlichung des Beitrags.

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Bildquelle: ©Loyen21

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51 Kommentare zu: “KenFM weiterhin im Visier der Wahrheitsministerien | Von Bernhard Loyen

  1. vizero sagt:

    Ich kann es nicht oft genug wiederholen: Auch dies ist Teil des Weltkriegs Reich gegen Arm, den uns Warren Buffet, Mitglied der Klasse der Reichen, vor etwa 15 Jahren erklärt hat.
    Dieser Krieg hat spätestens mit dem Ende der Sowjetunion begonnen und ist jetzt im Endstadium angelangt. Das zeigt der Einsatz des "Biokampfstoffs" Corona in Verbindung mit einer Panik-Psyop/ Schockstrategie.
    Ich denke aber, dass sie wegen des drohenden/laufenden Kollapses des Finanzsystems etwas früher als günstig losgeschlagen haben und deswegen baden gehen werden.

    • vizero sagt:

      Denn nach Warren Buffets (bzw. der der Klasse der Reichen) Definition zählen Mittelständler auch zu den "Armen" und die merken das langsam, weil es ihnen auch an den Kragen geht.

  2. Der Nachtwandler sagt:

    NUR NOCH ABSCHAUM!!!

    Wie mich die Süddeutsche aus der Bundespressekonferenz mobben will

    https://reitschuster.de/post/wie-mich-die-sueddeutsche-aus-der-bundespressekonferenz-mobben-will/

    Rufmordversuch nach Süddeutscher Art

    https://reitschuster.de/post/rufmordversuch-nach-sueddeutscher-art/

    Wie die Süddeutsche Zeitung einem Mitarbeiter von RT DE den Schauprozess macht

    https://de.rt.com/meinung/113387-wie-die-sueddeutsche-zeitung-einem-rt-de-mitarbeiter-den-schauprozess-macht/

    UND: MERKEL MACHT DEN BILL

    Merkel: Pandemie nicht vorbei, bevor nicht alle Menschen auf der Welt geimpft sind

    https://de.rt.com/international/113399-merkel-pandemie-nicht-vorbei-bevor/

    FALSCH: DIE PANDEMIE IST VORBEI, WENN IHR VERBRECHER ALLE IM KNAST SITZT

  3. Der Nachtwandler sagt:

    Vielen Dank, lieber Bernhard Loyen, für deine klaren Worte.

    Was mich immer wundert, ist, warum immer so getan wird, als seinen all diese Dinge, erst mit Corona über uns gekommen. Ich lese viel, habe das schon immer getan (es sind Jahrzehnte!). Und nein, ich habe keine Freude daran, mich im Morast zu suhlen, und mein Gehirn mit all diesem Dreck zu beschäftigen. Es war mir aber immer wichtig, zu verstehen, in welcher Welt ich da eigentlich lebe. Das hat leider viel zu viel Zeit gekostet, die ich viel lieber mit anderer Literatur und in der Natur "verträumt" hätte. Es hat mich aber zumindest jetzt davor bewahrt, kopflos wie ein Huhn, das gerade Besuch vom Fuchs im Hühnerstall hat, herum zu irren. Nun, der Fuchs ist da, UND, ich bin nicht überrascht, da er ja schon lange um den Stall schleicht (die letzten 20 Jahre im Laufschritt). Es rächt sich nun, das diese seit langen bekannten kriminellen Strukturen, nie im Keim zerschlagen worden sind. Diese Aufgabe wird nun von uns zu erledigen sein, ansonsten gibt es keine Zukunft, die den Namen MENSCHLICH noch irgendwie gerecht wird. Es bleibt dafür nicht mehr viel Zeit. Das Problem: Es sind sehr, sehr viele Täter, weil gerade auch die Mitläufer von heute, die Gefahr von morgen sind. Lösen wir das nicht, wird es das letzte Jahrhundert für den Menschen sein – ich vermute, so wird es kommen.

    Wer verstehen will, was gerade passiert, ist gut beraten diese Bücher zu lesen:

    Hans J. Krysmanski => Hirten & Wölfe: Wie Geld- und Machteliten sich die Welt aneignen
    (Was sich hinter der "Privatisierung" tatsächlich verbirgt)

    Tiqqun => Anleitung zum Bürgerkrieg
    (Entwicklung und aktuelle Ausgestaltung des 'Imperiums' als quasi-totalitärer Staat, der über seine Bürger, die 'Blooms', mit Hilfe komplex vernetzter Normen und Herrschaftsdispositive absolute Kontrolle und Macht ausübt, werden in all ihrer Gefährlichkeit offengelegt.)

    Simon Critchley => Mystischer Anarchismus (über den Merve-Verlag bestellbar)
    (nicht vom Titel abschrecken lassen, der Inhalt ist sehr Tiefgründing und aktuell)

    Shoshana Zuboff => Das Zeitalter des Überwachungskapitalismus
    (Menschen nur noch Quelle eines kostenlosen Rohstoffs)

    Und noch so ein Gedanke. Was wird eigentlich Strafrechtlich aus solchen Hetzformaten wie dem "Volksverpetzer", der mit seiner "Mission" viele Menschen auf dem Gewissen haben wird (oder bereits hat)? Auf der anderen Seite verschwinden so natürlich auch die elenden Mitläufer…quasi weg geimpft!

  4. PeterLau sagt:

    Hallo Herr Loyen,

    können Sie mal kommentieren warum Sie und nicht die Redaktion von KenFM Portal Stellung nehmen zu der Mail von der Medienanstalt Berlin-Brandenburg?

    Ich höre/lese so rein gar nichts von der KenFM Redaktion direkt und mache mir Gedanken warum das so ist.

    • Bernhard Loyen sagt:

      Hallo Herr Lau,

      zuerst Gegenfragen. Wäre es nicht seitens Frau Zimmer von der mabb angebrachter gewesen, diese öffentliche Wahrnehmung, aufgrund des Gastartikels in der FAZ zu unterlassen? Wäre es seitens der mabb nicht "fairer" gewesen, das Portal KenFM erstmal in einer internen Stellungnahme reagieren zulassen, anstatt umgehend diesen Vorgang an ausgesuchte Medien zu lancieren? Geht es am Ende eben gar nicht um "journalistische Standards", sondern nur um die beabsichtigte Diskreditierung eines qualitativen Konkurrenten aus der Internet-Medienlandschaft?
      Ich habe durch den Beitrag des DLF davon erfahren und mich deswegen mit den Kollegen in Verbindung gesetzt.
      Der Ansatz zum Artikel kam von mir. Dass das Portal sich dazu nicht öffentlich äußert, ist für mich vollkommen nachvollziehbar, da dieses Anschreiben nichts, gar nichts in der Öffentlichkeit zu suchen hat!
      Diesen rein provokativen Schritt wählte der "Ankläger", die mabb. Aufschlussreich!
      Gruß B.Loyen

    • Volker Djamani sagt:

      @PeterLau
      Kennen Sie eigentlich den rechtlichen Status der Medienanstalten. Es sind Juristische Personen des öffentlichen Rechts und deshalb eine Anstalt mit hoheitlichen Aufgaben und keine private Organisation. Haben Sie eigentlich auch erfasst, dass die Direktorin Dr. Anja Zimmer in einem schwebenden Verfahren gleichzeitig ihre private Meinung bei der FAZ geschaltet hat (= als "Gastautorin Dr. Anja Zimmer"). Die Briefe an die entsprechenden Medien durch die Medienanstalt (hier Berlin-Brandenburg) ist mE juristisch gesehen eine Anhörung in einem Verwaltungsverfahren (denn es wurden Sanktionen angedroht). Stellen Sie sich mal vor sie würden ein Haus bauen und von der Genehmigung abweichen, bekommen deswegen von der Bauaufsicht eine Anhörung und müssten gleichzeitig in ihrer Tageszeitung lesen, dass der Baudirektor der Baubehörde über ihr Verhalten einen Artikel als "Gastautor" schreibt?
      Ich finde, dass in dem Fall von Ken Jebsen bzw. KenFM in einem schwebenden Verfahren (die Vorhaltungen sind doch gar nicht bewiesen und rechtlich sicher festgestellt, möglicherweise massiv gegen datenschutzrechtliche Bestimmungen seitens der Medienanstalt verstoßen wurde.

    • PeterLau sagt:

      @ Bernhard Loyen / Volker Djamani

      Vielen Dank für Ihre Antworten und die Klarstellung. In einem schwebenden juristischen Verfahren äußert sich der Angeklagte nicht öffentlich, das verstehe ich.
      Die Differenzierung zwischen Bernhard Loyen und der Redaktion als Verantwortlicher eines Artikel (zu obigem Sachverhalt) auf dem Portal KenFM.de war mir nicht klar.

    • Querdenker sagt:

      Hallo Herr Loyen,

      ganz nachvollziehen kann ich den ersten Absatz in Ihrer Antwort auf @PeterLau nicht, in meinen Augen durchaus eine berechtigte Frage. Sind doch alles alles "nur" rhetorische Fragestellungen. Haben Sie Ihren Unmut da nicht an der falschen Person ausgelassen 😉

      Natürlich kann man alle Ihre Fragen mit einem deutlichen "Ja" beantworten. Aber dieser Umgang mit einem unliebsamen Gegenüber ist doch keinswegs neu in unserem Land. Nur der allgem. Aufschrei bleibt leider aus und (fast) alle zahlen noch immer treu und brav ihren Propagandabeitrag (GEZ) 🙁

  5. Klaus Schwabs Genetischer Penis sagt:

    Sicher ist die Mail vom Medienanstalt BB im sich immer weiter einengenden Tunnelblick des Meinungskorridors eine Nachricht hier wert. Mehr aber auch nicht. Erwarten die tatsächlich, dass wir hier auf diese „Kleinkriegserklärung“ ernsthaft reagieren würden? Sorry, soviel Zeit haben nur Beamte aus der Anstalt, oder besser Medienanstalt Berlin-Bandenburg oder wie auch immer die heissen! Ist sowieso egal wie die heissen! Fakt ist, es ist die andere Seite. Eine Reaktion der anderen Seite die so reagiert, wie jede andere ernstzunehmende andere Seite nun mal reagiert nach dem diese sich anpisst fühlt. Kein Grund vom Kurs abzuweichen, wer sind wir denn? Wer ist Ken wenn nicht wir alle!

    Am Ende wird die Corona-Blase sowieso bald platzen. Als je weniger haltlos sich die „Durchpandemierung multinationaler Tragweite“ erweist umso größer die Panik der Profiteure und umso mehr lächerliche Versuche uns mundtot zu machen. Mit Widerstand kann der Widerstand gut umgehen. Keine Sorge.
    Sonniges Wochenende und geile Untergrundfeiern wünsche ich euch allen!
    Ihr Klaus Schwabs Genetischer Penis

  6. Volker Djamani sagt:

    Es geht doch letztlich nicht um KenFM, sondern um die Tatsache, dass kritische Bürger- und Bürgerinnen sich nicht der zweistelligen Millionengrenze nähern dürfen.
    Letztlich der Grund, warum unter anderem auch KenFM auf YT gelöscht wurde. Das musste auch jeder merken, wie die Berichterstattung anläßlich der Demos in Berlin (1. und 29.8) dementsprechend ausfiel. Ein unbehagliches Gefühl macht sich sicher nicht nur bei mir breit.

    Was ist in diesem Land los, wenn ein Handelsvertreter (wieder einmal Bill Gates) für amerikanische Firmen, die Impfstoffe herstellen, in der ARD "extra" auftreten dürfen (ungehindert nur bestimmte Firmen zitieren darf und die europäische Moderatorin aus Deutschland nicht ansatzweise interveniert)? In dem Kontext fällt mir übrigens journalistische Sorgfaltspflicht ein. Aber die wird von Medienanstalten zielführend einseitig beleuchtet. Für mich tut sich gerade eine sehr bedrohliche Entwicklung auf.

  7. Melezy Przikap sagt:

    Angenommen, die "hohe Politik" und die "Wissenschaft" (auch diesbezüglich sind die Anführungszeichen sehr berechtigt) legen fest, die Erde sei eine Scheibe.

    Gegenwärtig würde dann die Erde eine Scheibe sein, solange die Gesellschaft invertiert ist, d. h. die Dümmsten bzw. Unbewusstesten auch die gesellschaftlich "Höchsten" sind.
    http://opium-des-volkes.blogspot.com/2021/02/politik-als-mittel-zum-zweck.html

    Denn Merkel und die anderen Idioten führen einen Auftrag des kollektiv Unbewussten aus. Er lautet: Sorge für einen Crash der Wirtschaft in einer solchen Geschwindigkeit, dass die Menschheit angesichts der Angst vor dem kollektiven Untergang – vor allem durch Verhungern, dann durch Gewalt – die Angst vor dem Verlust der Religion veliert, um zu erkennen, dass es einen unausweichlichen Schritt zum Überleben (auch zur Weiterentwicklung, aber das wird noch nebensächlich sein) tun muss:
    http://opium-des-volkes.blogspot.com/2020/04/neues-grundgesetz.html

    Der globale ökonomische Vollkollaps (globale Liquiditätsfalle) ist durch die atomare Abschreckung ausgeschlossen, da somit der einzige Weg, die Wirtschaft (den Geldumlauf) wieder in Gang zu bringen, nämlich die umfassende Sachkapitalzerstörung durch einen konventionellen Weltkrieg, ausgeschlossen ist.
    Würde der Zusammenbruch zu langsam erfolgen, dann würde die Menscheit kulturell (Arbeitsteilung!) wieder auf das Niveau der Steinzeit zurückfallen. Das wäre für etwa ein Zehntel der Überlebenden eine Welt, wie in den Mad-Max-Filmen angedeutet.
    https://melezyprzikap.wordpress.com/2020/04/23/oh-ihr-schosskinder-des-gluecks/

  8. rapdodl sagt:

    Und ein Kontaktversuch beim ebenfalls erwähnten Deutschland-Kurier (Oliver Flesch) war nicht drin? Natürlich nicht, denn dazu müsste Bernhard Loyen ja mal mit jemandem außerhalb der KenFM-Blase kommunizieren bzw. sich die betroffenen durchaus unterschiedlichen Medien miteinander kurzschließen. Da das aber aus ideologischen Gründen nie passieren wird, haben der neofaschistische Staat und seine Institutionen bereits gewonnen, nachdem diese schon letztes Jahr Sieg um Sieg eingefahren haben. Und ein bisschen hätte KenFM seinen eigenen Untergang damit auch verdient.

    • Alcedo sagt:

      Aha.
      Interessant, daß Sie das Bedürfnis haben, hier noch einmal nachzutreten mittels der Kommentarfunktion von kenFM.

    • Querdenker sagt:

      Tut mir Leid, aber ich verstehe weder den Kommentar von @rapdodl noch die Replik von @Alcedo.

      @rapdodl wieso hätte der Herr Loyen was beim Deutschland-Kurier nachfragen sollen? Und, @Alcedo, wo und inwiefern tritt rapdodl hier nach? Für mich ist es lediglich eine Meinungsäußerung. Vielleicht könnt Ihr beiden Euren Standpunkt mal noch etwas mehr ausbreiten, sodass es etwas nachvollziehbarer ist? Danke 🙂

    • rapdodl sagt:

      @Querdenker: Weil er es bei den erwähnten und vor allem befreundeten Nachdenkseiten ja auch geschafft hat und es eigentlich journalistische Sorgfaltspflicht wäre, keine Scheu zu haben, auch mal bei politisch anders positionierten Leuten nachzufragen, wenn die von derselben im Beitrag behandelten Thematik betroffen sind. Aber man zieht es auch in der jetzigen absolut kritischen Situation lieber vor, im eigenen Saft zu schmoren – man will ja schließlich auch sein Publikum nicht mit fremden Namen irritieren. Dass Ken Jebsen himself wahrscheinlich neben Anselm Lenz wirklich noch der Liberalste der ganzen KenFM-Truppe zu sein scheint, sei hier auch noch einmal angemerkt.

  9. Michael Haas sagt:

    Auf Kenfm wird das Meinungsspektrum ganz im Sinne wirklicher Demokratie erweitert und offen gehalten. Herzlichen Dank dafür.
    Eine Einheitspresse ist faschistisch oder wohl auch kommunistisch.
    Die Etikettierung `Verschwörungstheoretiker´ ist lächerlich. Haben die Strippenzieher der Weltgeschichte nicht zu allen Zeiten versucht, die Wahrheit zu verdrehen, sie verächtlich zu machen und als feindlich hingestellt?
    Da werde ich doch gerne als Verschwörungstheoretiker bezeichnet.
    Ich erwähne Kenfm regelmäßig auf fb. Ich bin in diesem sozialen Netzwerk, weil ich prinzipiell viele Menschen erreichen kann – aktuell für die Unterstützung von Julian Assange, der auch Informationen verbreitet, die den Mächtigen nicht in den Kram passen.
    Eigentlich sollte ich diese Datenkrake meiden, die mit Shadowbanning arbeitet und viel Widerstand ins Leere laufen lässt. Aber ich sehe momentan keine Alternative.
    Weiter alles Gute für Kenfm.

    • Hartensteiner sagt:

      Verschwörungstheoretiker? Seit rund einem Jahr überhäufen uns die Mainstream Medien mit ihren Corona-Verschwörungstheorien, mittels derer sie die Verschwörung der Regierung und deren Mitläufer-Parlament und Mitläufer-Institutionen als real darzustellen versuchen, und plötzlich wollen sie die, die sich noch die größte Mühe geben, diese Verschwörungstheorien zu entblättern, als Verschwörungstheoretiker bezeichnen? Dafür hat der Volksmund längst den weisen Spruch: "Haltet den Dieb!" (Er hat mein Messer im Rücken).

  10. Poseidon sagt:

    Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du.
    – Mahatma Gandhi.
    Fuer Sektkorken knallen lassen ist es noch zu frueh,aber ein bischen vor feiern geht schon.
    https://www.youtube.com/watch?v=-ZvsGmYKhcU
    (Universelle) Liebe ist die stärkste Macht der Welt, und doch ist sie die demütigste, die man sich vorstellen kann.
    – Mahatma Gandhi.
    Oder mal anders: Die universelle Liebe gewinnt ueber die Dimension der Zeit immer weil ihr Energiestrom unendlich ist.
    wenn wir ihn pflegen.

    • Hartensteiner sagt:

      Wunderbar. Nur leider… überall, wohin ich blicke, sehe ich die altbekannte Siegerin: Die Dummheit.

    • Michael Haas sagt:

      Schön. Wir machen weiter. Durch Kenfm habe ich Druschba (übersetzt Freundschaft) entdeckt. Russland zieht mich seit Jahren an, auch weil mein Vater als junger Soldat in Russland war. Die Liebe. Danke, dass sie an diese Macht erinnern.
      Hier die Erinnerung an eine besondere Form von Liebe: https://druschba-global.org/

    • Poseidon sagt:

      @Hartensteiner
      Wenn die Kluegerin immer nur nachgeben wird nur gemacht was die Dummen wollen,
      weiss Albert Einstein.
      Deshalb jetzt hart aber herzlich in das Finale.
      Weiches Wasser bricht den Stein.(Katja Behrens)

  11. Presseschlau sagt:

    Sieht ganz so aus, als will man im Vorfeld der anstehenden Bundestagswahl das Netz von reichweitenstarken, regimekritischen Alternativ-Medien säubern. Neben FlinkFeed, KenFM, Deutschland Kurier sollen auch Tichys Einblicke und FreieWeltde betroffen sein.

    Wäre schön, wenn Ihr die Liste mal vervollständigt. Denn die Wahrheitsministerien wollen diese Namen nicht nennen, um eine Sogwirkung zu verhindern, heißt es.

    • rapdodl sagt:

      Ich bin skeptisch, ob die es die Menschheit noch erleben wird, dass auf KenFM Portale aus einer anderen ideologischen Ecke positiv erwähnt oder zumindest verteidigt werden Höchstens noch von Ken Jebsen selbst oder Anselm Lenz, das sind aber auch schon die Speerspitzen des Liberalismus‘ auf KenFM.

    • Hartensteiner sagt:

      Du musst sehen, dass solche Versuche sofort die feindliche Artillerie auf die nächste Dauerfeuerserie einstellen würden. Ich würde das jedoch – zumindest prinzipiell – so sehen: Erst müssen wir alle zusammen, egal wer ansonsten welche Position einnimmt, zusammen die große, offizielle Corona-Verschwörung beenden. Wäre das geschafft, können wir uns immer noch über alle anderen Fragen streiten. Aber eins nach dem anderen….

    • rapdodl sagt:

      @Hartensteiner: Wieso verwenden Sie den Ausdruck "wir alle zusammen" und drücken dann aber mit ihrem Text eigentlich indirekt das genaue Gegenteil aus? Oder meinen Sie mit „Wir“ nur das Konglomerat der üblichen Verdächtigen wie KenFm, Nachdenkseiten, Rubikon, Nuoviso, wikihausen und Exomagazin (mitsamt deren Ablegern) aus der (im Großen und Ganzen) ideologisch gleichen Ecke? Dann wird’s nicht einmal was mit einem kleinen Achtungserfolg gegen die geballte Macht aus Öffentlich-Rechtlichen, Mainstream-Privatfernsehen und den sonstigen Leitmedien.

  12. vDodenstein sagt:

    "Die staatlich gepimperten Diffamierungsschleudern, über die unser Land zu Hauf verfügt, schreiben oder sagen es sehr gerne, dass man von den Zentralmedien gemieden wird, aber mit KenFM oder Sputnik spricht und dann noch mit der einen oder anderen Zeitung auf Bundesebene, die sich nicht an die Kontaktsperre hält. Ich zähle zu denen, die gerne bei „Positionen“ von KenFM diskutieren, weil der Moderator klug stundenlange Diskussionen führt, die auch noch spannend sind und sonst nirgendwo stattfinden."

    Willy Wimmer in einem offenen Brief an den Ministerpräsidenten (NRW) Armin Laschet.

  13. Loveisthekey sagt:

    Egal ob nun Direktorin einer Medienanstalt oder Schreiberlinge, die mitlaufen und vielleicht Angst haben ihren Job zu verlieren – Fakt ist doch: Sie alle schaufeln sich ihr eigenes Grab.

  14. Hutmacher sagt:

    Die Zuseher und Zuhörer sind das eigentliche Problem; Bei den über 500.000 Abonnenten handelt es sich ja letztlich um Multiplikatoren und die muss man irgendwie unter Kontrolle halten. Man wird sich erst an dem eigentlichen Kanalbetreiber, dann an den jeweiligen Autoren und am Ende auch an den Kommentatoren abarbeiten.

  15. exakt daneben sagt:

    Des ist doch wie bei dem Film Adams Äpfel; die Menschen, die nicht wahrhaben wollen, dass etwas an ihrem Weltbild kratzt, die blenden manche Dinge einfach drastisch aus.

  16. Volker Djamani sagt:

    Aus meiner Sicht hat Dr. Anja Zimmer, Direktorin der Medienanstalt Berlin-Brandenburg ihre Kompetenzen überschritten, da sie dem Anschein nach zeitgleich ihren Beitrag in der FAZ schrieb.

    Wie kann es sein, dass eine Direktorin einer Anstalt = juristische Person des öffentlichen Rechts, deren Aufgabe es u.a. Medien zu sanktionieren ("Mahnschreiben") und gleichzeitig über den aktuellen Fall als Autorin einer Zeitung(oder Zeitung online tätig ist.

    Es ist doch so, dass KenFM letztlich eine Anhörung erhalten hat und damit die Vorhalte von vornherein noch gar nicht rechtlich gesichert sind!

    Hat Dr. Anja Zimmer ihr Handeln absichtlich so gezielt gesetzt, um KeNFM gegenüber einer breiten Öffentlichkeit zu schaden, weil ihr persönlich wegen Überschreitung ihrer Kompetenzen in einem schwebenden Verfahren keine Konsequenzen drohen, weil ihre Nachfolgerin Dr. Eva Flecken schon feststeht und ihre Amtszeit am 15. März 2021 endet?

  17. Volker Djamani sagt:

    Als ich schon vorher den Artikel auf Deutschlandfunk.de las, war mein erster Gedanke, dass jetzt zum Halali auf unbequeme Portale geblasen wird. Dass vor der eigenen Tür gekehrt werde müsste, wird wohl nie mehr der Fall sein, denn das gehört auch zur "Neuen Normalität". Schon seit geraumer Zeit ist auch festzustellen, dass wirklich gute Portale ins rechte Lager verortet werden, die alles andere als rechts anzusiedeln sind. Perfider und hinterhältiger geht es nicht mehr. Das ist auch nur einer Phalanx möglich, die mit Zwangsbeiträgen gefüttert wird, damit bestimmte öffentlich-rechliche Medien am Leben bleiben. Wenn Otto-Normal-Deutsch so etwas vom Deutschlandfunk wie jetzt auf ganz dekadenteWeise geschehen, der glaubt das auch noch. Dieses Land verkommt und verwahrlost, getrieben von den Mitläufern in den Landesmedienanstalten. Natürlich ist das gerade jetzt politisch gesteuert, weil für "die da oben" die Luft dünner wird.

    • rapdodl sagt:

      Wäre es für Sie in Ordnung, konservative/rechte Portale aufgrund ebendieser Eigenschaft zu löschen? Sind Sie Anhänger der These links = gut, alles andere kann weg? Und ist das Schlimmste an der Angelegenheit, dass KenFM ungerechtfertigt ins rechte Eck geschoben wird?

    • Volker Djamani sagt:

      @rapdoldl Ihre Fantasien können Sie mit Ihresgleichen teilen.

    • rapdodl sagt:

      Was wäre meinesgleichen?

    • Volker Djamani sagt:

      @rapdodl … die schwammig formulieren und auch noch so fragen und keine Position erkennbar ist. Jedenfalls meine Wahrnehmung.

    • rapdodl sagt:

      @Volker Djamani: Auf gut Deutsch, Sie haben ein Problem damit, mich in keine Schublade stecken zu können?

  18. wasserader sagt:

    Aufklärung findet über kritische Internetportale wie KenFM statt .
    Die öffentlichen Medien/MSM sind gleichgeschaltet im Interesse internationaler Konzernpolitik . Es ist die gigantische Kapitalakkumulation die die Mediengleichschaltung ermöglicht . Diese gigantische Kapitalakkumulation wird von den MSM kaum oder nicht thematisiert .
    Wie schwach und schlecht die Argumentation der Medien im Interesse internationaler Konzernpolitik ist wird deutlich, wenn
    trotz enormer Geldaufwendung die MSM ständig Leser und Seher verlieren .

    Macht&MSM helfen weder Propaganda noch Denunziation der Kritiker .
    In zunehmend totalitärer Weise wird nun versucht jede Kritik offensichtlich auch mittels Politjustiz durchzusetzen ,
    womit Macht&MSM vielleicht kurzfristig erfolgreich sein können
    aber aus der Sicht von Freiheit Aufklärung und Demokratie jeden Führungsanspruch auf Dauer verloren haben .

  19. Susann Liehr sagt:

    Ja, genau. Das führt zu einem Flächenbrand.
    Zuviele aufgeklärte Bürger (Humankapital!)
    sind zu schwer zu steuern. Wissen ist Macht.
    Oder Macht ist die einzige Wahrheit? Untertanen
    müssen unwissend und ohnmächtig gehalten
    werden. Das war schon immer so. Aber es nimmt
    Formen an die mir Furcht einflössen. Nicht vor
    den Mächtigen sondern vor den Dummen denen
    man jeden Mist erzählen kann.

  20. spreenemo sagt:

    Leider ist das kein Zufall, sondern Ernst.

    Die Herrschenden ( nie wurde die Einheit der Parteien und Main-Stream-Medien deutlicher als in der Corona-Zeit ) sehen ihre Felle wegschwimmen und schlagen um sich. Die Kampagnen wurden geplant und werden koordiniert durchgeführt. Wenn "Alle" behaupten "das ist ein Lügenportal, das ist rechts, das ist antisemitisch, das sind Verschwörungstheoretiker", dann -so der unbedarfte Medienkonsument- muß da etwas dran sein.

    Das Verhalten der meisten deutschen Journalisten, inklusive deren Organisationen, spricht für sich. Selbst an Zustimmungserklärungen und Anfeuerungsaufrufen darfes nicht fehlen. Zur Erinnerung an vergangene Zeiten: "Wir, die Schriftsteller der DDR begrüßen den Rauswurf von Stefan Heym und Konsorten aus dem Schriftstellerverband"

    Ich befürchte, das es mit unseren grundgesetzlich garantierten Freiheiten auf lange Sicht vorbei ist. Selbst hohe Richterposten werden in Deutschland , wie in den USA üblich, mit Parteisoldaten besetzt. Main-Stream-Medien und Justiz fallen mehr und mehr als Korrektiv zu den Handlungen der Regierenden aus.

    Wie dagegen zur Wehr setzen? Kenfm unterstützen ist ok, aber kein Ersatz für die weggebrochenen Einnahmen und die weggebrochene Infrastruktur. Andere Ideen müssen her.

    • severin sagt:

      Rezept zum Widerstand: Positiv und zuversichtlich bleiben aber niemals aufhören zu kämpfen. Die hoffnungslosen Momente sind die wichtigsten Prüfungen. Wir können Corona sogar zur Stärkung unserer Grundrechte nutzen. Gerade in Deutschland ist 90% vom Corona Regime Soft Power und existiert nur in den Köpfen. Jeder hat Menschen in seinem direkten Umfeld, zu denen muss man Brücken bauen durch Empathie und Hilfestellung geben zum kritischen Hinterfragen der Maßnahmen.

  21. Hartensteiner sagt:

    Was ist nun wohl der nächste Schritt, mit dem zu rechnen ist? Auffahren von Polizei vor dem KenFM-Studio mit einem Lastwagen, auf dem die Computer als potenzielle Beweismittel abtransportiert werden? Schon dieser Artikel von Bernhard Loyen dürfte doch schon dafür ausreichen. Vielleicht geht es aber auch eleganter, mit einem Veröffentlichungsverbot, das "in dieser Krisenzeit zum Schutze der geistigen Gesundheit der Bevölkerung" erfolgen muss. Zuwiderhandlung mit vernichtender Strafandrohung bestückt.
    Man kann nur hoffen, dass KenFM für solche Zeiten einen Ausweg bereit hält, wenngleich sich ja Europa (EU) längst auf solche Verfahren vorbereitet hat und es sehr schwer sein dürfte, eine Zuflucht zu finden.

    • Hartensteiner sagt:

      PS: Was die Unterstützung der Journalisten für Kollegen betrifft, hat der Fall Assange ja längst zu Tage gefördert.

  22. Meinenstein sagt:

    Das ist jetzt ungefähr so, als würde die Fastfood-Industrie anfangen die Biobauern zu verklagen, weil sie Äpfel mit braunen Stellen verkaufen, schlimmes gesundes Zeug eben, diabolisch natürlich, vielleicht sogar noch mit verräterischem Saatgut aus Rußland, wer weiß das schon?! Und haben Sie erst die Gruken gesehen, wie krumm die sind!? . . völlig ideologisch verbogenes Zeug!

    Da scheinen die Gehirne in der Tat schon so durchgezuckert und von Karies befallen . . . .
    Das nimmt schon pathologische Züge an und wenn das so weiter geht, müssen wir uns noch ernsthaft Sorgen um die Mitarbeiter bei den Öffis machen, wa . . .

    Aus meiner Sicht, finde ich wäre es doch mal an der Zeit, dass sich die Alternativen zu einer "alternativen Öffentlichkeit" zusammen schließen, in welcher Form auch immer . . . .oder nicht!?

    Als Interessenverband, den es zu respektieren gelte, könnte Mensch sich doch besser gegen solchen Unfug! wehren, oder?

    Auch fände ich es gut, wenn die Spenden, die "wir" alle an vielen Stellen einzeln gerne überweisen, vielleicht in einen Sammeltopf hineinkommen und jedes Mitglied der "Alternativen Öffentlichkeit" bekäme einen Anteil, wäre dann quasi wie eine alternative GEZnoch-Spende

    Motto: lasst uns die vielen kleinen Stäbchen und Äste zu einem starken Bündel zusammenfügen

    Bleiben wir stark!

    🙂

    • Hartensteiner sagt:

      Es sind schon Biobauern von Monsanto verklagt worden, weil Samen von Monsantofeldern durch den Wind auf deren Felder gelandet waren und dort ohne Lizenz wuchsen.

  23. Querdenker sagt:

    Diese Kausa hat mich regelrecht sauer gemacht, Reaktion: 20 Euro extra raus an KenFM 🙂

  24. sandra beimer sagt:

    Der ganze unschöne Themenkomplex, von der Wiedereinführung der Folter in USA bis zum offenen Einreissen demokratischer Mindeststandarts, lässt zumindest einen Rückschluss darauf zu wie ernst unsere Oligarchen-Dynastien die China Situation nehmen. Möge der bessere gewinnen. Die einfachen Leute werden es (wie immer) am schlimmsten erdulden müssen.

  25. NichtvonBedeutung sagt:

    Das hört sich für mich so an, als würden die GEZ-Medien geradezu um ihre Abschaltung betteln. 😀

  26. Otto zu Caternburg sagt:

    Hmm …. ich befürchte, die Vorstellung, dass man in der genannten Zielgruppe (innerer Kreis des C-Regiems) bereits besagte "Z-Kapsel" bereit hält, bildet die Realität nicht genau genug ab. Mein Eindruck ist eher, dass man sich in diesen Kreisen eher überlegen, unantastbar und in jedem Falle unaufhaltsam wähnt. Egal welche Klarheiten, tiefschürfende Offenbarungen und mutige Fachleute seitens der Kritiker auch auf den Tisch gebracht werden … es scheint auch nicht den Hauch einer Reaktion seitens der Betreiber der "großen Transformation" zu bewirken. Die zwangsfinanzierten ÖR-Medien versteigen sich in immer höhere Höhen immer platteren Propaganda- und Diffamierungsgeschwafels, der Oberpriester der Pestreligion zelebriert inzwischen täglich seine "Messe" in Form eines Podcast und die Stadthalter der "Kaiserin der Schmerzen" stolpern fast in der Hast ihrer Pflicht- und Über-Pflichterfüllung.
    Nein – ganz ehrlich – es tröstet meinen Seelenschmerz, hier zu sehen, nicht alleine auf diesem Weg zu sein und ich weiß, dass all unser Protest gut, richtig und wichtig ist, aber ich sehe nicht das kleinste Indiz, dass dies dazu führen wird, den jetzt laufenden Prozess auszubremsen. Ich bete und weine und brülle im Zorn um diese elende, das menschliche zu tiefst miss- und verachtende Treiben, und komme wieder und wieder und wieder zu der schmerzlichen Einschätzung, dass die Wahrheit, so wie es zumindest bisher ausnahmslos immer war, letztendlich am Kreuz landen wird. Klingt nicht schön. Ist es auch nicht. Scheint aber wie ein Gesetzt die gesamte bisherige Menschnenentwicklung zu begleiten. Ein interessanter Aspekt, der nach meiner Einschätzung der Gesamtlage zwingend darauf hinweist, sich neben den tagespolitischen Turbulenzen undbedingt auch mit den ganz grundlegenden Sinn-Fragen befassen zu sollen.

    • Otto zu Caternburg sagt:

      Mein Beitrag war als Anmerkung zum Kommentar Severins gedacht. Habe wohl den falschen Kommentar-Button geklickt. Pardon.

  27. severin sagt:

    Sehr interessant, das Wahrheitsministerium schaltet sich ein wenn ein renommierter Arzt die Bevölkerung vor möglichen Impfschäden durch experimentelle Impfstoffe aufklärt. Das höchste Ziel der Regierung scheint tatsächlich zu sein, dem Wahlvieh maximalen gesundheitlichen Schaden zuzufügen. Erwartet Merkel & Co etwa ein millionenfaches Stockholm-Syndrom? Für wie blöd und unfähig kann eine Regierung sein eigenes Volk halten?

    P.S.: In letzter Zeit muss ich immer öfters an die Nürnberger Prozesse denken. Würde mich jedenfalls nicht wundern wenn der innerste Kreis des Corona-Regimes bereits eine Zyankali-Kapsel parat hält 😉

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