KenFM zeigt: Flurins Krebsgeschichte

Als Flurin mit einer Beule am Schienbein seinen Arzt aufsucht, rechnete er damit eine Sportsalbe verschrieben zu bekommen. Eine Prellung. Dann lautete die Diagnose „Knochenkrebs“.

Flurin ist damals 9 Jahre alt. Auf Anraten von Spezialisten stimmen seine Eltern wenig später einer Knochentransplantation zu. Alles geht problemlos über die Bühne. Dennoch ist Flurin nach der Operation nicht geheilt. Im Gegenteil: Die Diagnose war nun sogar noch extremer: „Knochenkrebs Dritten Grades“, das beutetet: hochaggressiv. Dementsprechend waren die Aussage der Schulmediziner: Flurin bliebe jetzt nur noch eine klassische Chemotherapie, um zu überleben.

Flurin und seine Eltern entscheiden sich jetzt – zum Entsetzten der Experten – gegen die medizinischen Vorgaben und setzen stattdessen auf alternative Behandlungsmethoden.

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14 Kommentare zu: “KenFM zeigt: Flurins Krebsgeschichte

  1. Liebe Yvonne, lieber Flurin, lieber Nigg,

    allerbesten Dank für Euer aufklärendes Video, der Dank geht auch an KenFM, hier speziell an Lena Lampe und Team.
    Es ist immer gut, etwas lernen zu können, und das habe ich getan. Danke.

    Bitte beachtet 3 Infos:
    1. Titandioxid (E171) ist als Lebensmittelzusatz in Frankreich seit dem 1.1.2020 gänzlich verboten. In Deutschland
    reagiert weder das Bundesgesundheitsministerium noch das Amt für öfftenliche Sicherheit darauf. Das Grausame an
    Titandioxid ist, dass es als Nanopartikel in die Darmwand eingedrungen, und das wurde wissenschaftlich bewiesen, -schlagartig- unsere kleinsten weißen Immunzellen, unsere T-Lymphozyten, minimiert! Die Nanopartikel wandern auch
    bevorzugt in unsere Milz. Dort sitzen ungefähr 15 Prozent unserer T-Lymphozyten. So wandert es durch den ganzen Körper. Ich habe die letzten zwei Monate auch eine Verknüpfung von Titandioxid und Covid-19 herstellen können. Das Virus Sars-CoV-2 sitzt auf dem ACE (Angiotension-konvertierenden Enzym) und kommt die ersten Tage in die Lunge zum Vermehren; es wird die ersten rd. 10 Tage nur(!) von den T-Lymphozyten und den ASC`s (Antikörper-sezernierende-Zellen) – "Mitkämpfer der T-<Lymphozyten" angegriffen; lt. einer Fallstudie vom 16.3.2020 aus Australien an einer nur mäßig an Covid-19 erkrankten Frau /Patientin. Leider müssen sich die T-Lymphozyten ihren Kampfpartner erst bei den B-Lymphozyten bestellen, das geschieht über einen Regelkreislauf. Also wenn nicht genügend T-Lymphozyten vorhanden sind, dann sind auch nicht genügend ASC´s vorhanden, und das Virus kann sich supergut und bequem -ohne große Angriffe – ausbreiten. So kriegt man dann – je nach Menge der vorhandenen T-Lymphozyten und auch abhängig vom Alter und Vorbelastungen- gar kein Covid-19 (die meisten Leute), ein leichtes, ein mäßiges, ein schweres und ein leider tödliches Covid-19 (die wenigsten Leute kriegen das, prozentual auf uns alle bezogen) . Flurin – wie gut- Du bist jung, Dir passiert nix! Deinen Eltern auch nicht. Aber Ihr müßt deshalb wegen Eueres Immunsystems aufpassen, auch kein Titandioxid aufzunehmen. Viele Zahnpasten enthalten es, aber auch Kaugummis, Sonnencremes, Mozzarella-Käse, Puder, Pasten, Vitaminpillen, und leider auch -und das ist für Euch sehr wichtig- sehr viele medizinische Tabletten. Es ist schrecklich. Eigentlich bin ich in der Kunst tätig, habe aber 10 Semester Zahnmedizin hinter mir und komme mit Biochemie, Anorganik. Physiologie usw. klar. Das, was ich hier schreibe, wurde von mir akribisch in den letzten zwei Monaten erarbeitet/herausgefunden. Falls Ihr Unterlagen haben wollt, könnt Ihr Euch gerne über Lena Lampe oder wer immer das bewerkstelligen kann, meine e-mail Anschrift geben lassen. Das erlaube ich.
    2. /2a. Quecksilber muß öffentlich deklariert sein, sofern es nur u. a. als "Schleuser" durch unsere uns schützende Blut-Hirn-Schranke dem Medikament anschließend, nach Fertigstellung des Medikaments, dazugegeben wurde. 2b. Wird Quecksilber aber im Verlauf der Herstellung des Medikamentes – also im Medikament- selbst verwendet, darf der Hersteller sich auf sein Betriebsgeheimnis berufen und muß es nicht (!) deklarieren. So steht auf manchen Impfstoffen als Gütezeichen "Quecksilber frei", obwohl dieser toxische Metall sehr wohl im Impfstoff /Medikament enthalten ist.
    Und: Substanzen, die als pharmazeutsiche Hilfsstoffe eingesetzt werden (z.Bsp. Thiomersal und Natriumtimerfonat) unterliegen im Sinne des Arzneimittelgesetzes nicht der Pflicht zur toxikologischen Prüfung. Also immer auch nach den pharmazeutischen Hilfsstoffen fragen.
    3. Es gibt in München ein sehr gutes Protonentherapie-Zentrum. Es ist soweit ich weiß eines von 15 auf der Welt. Prof.em. Rienecker hat es vor ca. 2 Jahrzehnten aufgebaut. Man behandelt Krebs/Tumore dort nicht mit Röntgenstrahlen sondern beschießt den Krebs/Tumor mit Protonen, also nur mit Atomkernen. >>> Flurin stell Dir einen Fußball vor, das ist das Proton (mit einem Fußball kannst du doch super gezielt/kontrolliert schießen), und dann stelle Dir um den Ball in 100 Metern Entfernung lauter Kugeln vor, die um den Ball in so weiter Entfernung rumsausen, das sind die Elektronen, die man zum Röntgen nimmt. Wenn diese "Kugeln" abgeschossen werden auf einen Krebs oder Tumor, dann wird eben auch – wie bei einem Schrotgewehrschuss- ziemlich viel daneben gehen. Das ist nicht so toll für das gesunde Gewebe. Klaro, das geht dann ja auch kaputt. (Später ist es dann aber am Ausheilen). Wenn Du Protonen nimmst, also den Fußball, dann kannst du heute sogar den Bauchspeicheldrüsenkrebs anteilig heilen, ganz gut gezielt beschießen. Klar, wenn man so gezielt schießen und ins richtige Feld treffen kann… Lieber Flurin, ich schreibe Dir das alles so genau, weil Du im Video so einen klugen und ruhigen Kopf präsentierst; Du sprichst so mutig von Dir und bist in Deiner Aussprache echt prima. Das hat mich verblüfft, und ich finde es ganz toll. Auch weil Du damit bestimmt anderen Kindern und Eltern hilfst. Und ich habe etwas dazu gelernt ;-)…
    Ich wünsche Dir von Herzen alles Gute und ein ganz langes erfülltes Leben und Deinen Eltern auch,
    IWI

  2. Hi Flurin,

    ich möchte Dir eine Kurzgeschichte von einem Esel und einem Hund erzählen. Der Esel nennt sich immer zuerst…

    Also ich hatte auch (mit 54 Jahren) Ende 2018 eine "Beulendiagnose". Mein Hausarzt handelte schnell, ich kam ebenso schnell zu den üblichen Voruntersuchungen, dann ins Krankenhaus, um die Beule wegzuschneiden. Fast schon dachte ich, der Spuk sei vorbei, da bekam ich beim Joggen im Wald einen Anruf. Ganz schlimme Werte des entfernten Gewebes. Hektischer Termin bei Frau Professorin. UNBEDINGT Chemo!

    Noch war ich mutig. Also erst mal Urlaub in den Alpen! War mega! 🙂 Zurück dann hat mich die Professorin persönlich angerufen, warum ich den "Zeitplan" nicht einhalte. … Ich dachte, welchen "Zeitplan"??? … Nun, ich müsse dringendst mit der Chemotherapie beginnen!!! Oki. Ich hab es getan. Die erste war easy. Die zweite ging so. Die dritte war so brutal, dass ich eigentlich allem Leben – meiner Frau, unseren Kids, unseren Hunden – innerlich Ciao gesagt habe. Ich war wie ein vergiftetes Monster, stand neben mir, ich war nicht mehr der Mann, den alle so gern hatten.

    Nach dieser schlimmen, dritten Chemo wollte ich aufhören, es war auch grad an Weihnachten. Meine Frau drängte mich dazu, hatten wir uns doch inzwischen viel belesen, was die Pharmaindustrie aufbereitet, um Menschen mit teuren Giften vollzupumpen. Und was soll ich Dir sagen, Flurin? Die Professorin sagte mir klipp und klar, wenn ich aufhören würde, wäre das mein TOD!

    Kannst Dir sicher vorstellen, wie ich reagiert habe. Dann muss ich eben durch! Ich habe neben den Gift-Direktgaben ins Blut über viele Stunden tagtäglich zudem Tabletten „gefressen“, um mit wieder anderen verordneten Medikamenten die Nebenwirkungen einzudämmen. Es war moderne Folter.

    Ich habe sie irgendwie überstanden. Aber nach diesem „Zyklus“ war für mich endgültig Schluss! Ich sollte noch zu Nachuntersuchungen. Als ich sagte, dass ich das ablehne, wurde mit mitgeteilt, ich hätte diese „Weigerung“ zu unterschreiben… Druck, Flurin, einfach nur Druck. Ist grad so, als würden Mama oder Papa sagen, wenn Du nicht, dann. Nur eben in der schlimmsten Form.

    Jetzt sag ich Dir eines: Ich wurde auf Grund meines angesammelten Wissens (und ich habe mit meiner Frau, die mich wirklich immens unterstützt hat, sicher genauso recherchiert wie Deine Mama und Dein Papa) bei einer deutschlandweit anerkannten Homöopathin vorstellig, die sagte: „Herr …, das hätten wir auch ohne Chemo hinbekommen!“

    Sie hat mich über Bioresonanztherapie und basische Mittel entgiftet (Nachfrage bei der Professorin nach den verabreichten Chemikalien: „Darüber müssen wir ihnen keine Auskunft geben“). Die Apotheke, in der das Gebräu hergestellt wurde, tat es dann aber. 

    Ich lebe gesund und glücklich. Auch, weil ich sehr viel mehr weiß.

    Schluss mit dem Esel, jetzt kommt der Hund.

    Hörst Du Lina? Ich kann Dir sagen, die kläfft am Zaun! Schrecklich! Ist ein Terrier-Mix. Unerziehbar. Wir haben sie über Tiere in Not bekommen, da war sie etwas Jahr alt. Knuddelfaktor hoch zehn, aber eben schlecht erzogen! Ich frage mich, woran das liegt. An ihrer Hundepartnerin sicher nicht, denn die ist genauso lustig drauf.

    Nun stell Dir bitte mal vor, Du gehst mit Deinen zwei Hunden frühmorgens Gassi und plötzlich fällt die kleine Lina um. Sie schreit auf, zappelt mit ihren Beinchen, bleibt ein paar Minuten liegen, so, als sei sie tot und steht wieder auf. Einfach so. Das ist, als wäre man in einem falschen Film. Unser Tierarzt handelte schnell, Linchen kam ebenso schnell zu den üblichen Voruntersuchungen, dann bekamen wir beim Zweittermin eine ganz schlimme Diagnose. EPILEPSIE!

    Hektischer Termin in einer Spezialklinik. UNBEDINGT Tablettengabe (ca. 200,- Euro pro Monat) zuzüglich weiterer Untersuchungen (etwa 2.500,- Euro).

    Nun sag ich (alter Klugscheißer) Dir wieder etwas: Ich wurde bei einer wirklich ganz, ganz „kleinen“ Homöopathin vorstellig, die sagte: „Herr …, Lina hat keine Epilepsie! Ich stelle Ihnen ein paar Globuli zusammen, dann dürfte alles wieder passen.“

    Das war vor sechs Jahren. Was meinst Du, Flurin? Lebt Lina noch? Ist sie ein einziges Mal danach umgefallen? Und genau das ist es! Mama und Papa haben richtig entschieden!

    Ich wünsche Dir für Dein zukünftiges Leben vor allem Liebe, denn die kann man sich nicht kaufen. Sei stark, kleiner Mann und denk immer mit.

  3. Interessanter Beitrag. Aber woher kamen die Giftstoffe? Das wäre noch eine interessante Frage, die ihr mal erforschen könntet. Vielleicht aus Pestiziden in den Lebensmitteln?

    Allerdings finde ich es sehr schade, dass die Familie sich hat in die Esoterik Ecke treiben lassen.
    Angst vor Elektrosmog.
    Niemand bekommt Krebs von WLAN!
    Baustahl entmagnetisiert. Was für ein Unsinn!
    Habt ihr auch an die Wasseradern unter dem Haus entfernt?
    Und habt ihr auch eure Katze eingesperrt, damit sie keine Krankheiten anschleppt?
    Zucker ist übrigens nichts Giftiges. Solange man ihn in vernünftigen Dosen ißt.

    Ich hatte mal eine esoterische Freundin, die wollte keine Satellitenschüssel an ihrem Haus haben – wegen der "Strahlung"! Daran merkt man das Niveau der Intelligenz. Frag mal die Esoteriker welche Noten sie in Mathematik und Physik hatten. Dann wird alles klar.

  4. Wem lässt diese – glaubhaft dokumentierte – Geschichte unberührt? – Vermutl. Keine/-n!

    Was aber sagt sie "uns" über "uns" selbst?!?

    Ich meine:
    Dass "wir" immer noch obrigkeitshörig sind und unserem nicht nur sogenannten, sondern grundsätzlich(!) vorhandenen GESUNDEN(!) MEnschenverstand nicht mehr vertrauen, sondern einem techno-/bürokratischen "Gesundheits"-system.

    Wenn DAS nicht mal in unser aller Unheil führt!

    Und:
    Ein Jammer, dass "wir" dafür Beispiele von betroffenen KINDERN(!) brauchen. um endlich zu kapieren, auf welchem Holzweg "wir" schon lange sind.

    Es ist – sorry! – zum Ko*zen". Diese soldatisch-gehorsame Obrigkeitshörigkeit!

    Davon gilt es sich wohl zu allererst – im eigenen Denken! – zu befreien.

  5. I just watched this David Icke show, the latest of an ongoing series. It was live-streamed this morning. Its about 2 1/2 hours long. If you don't want to watch it all- suggest you watch at least the last hour, or the last 3/4/ h. It is well worth it.

    —-
    David Icke – on the Truth behind COVID-19 – and Global Shutdown
    3 May 2020

    londonreal.tv/1000000-fighting-for-freedom/?fbclid=IwAR1tVoLlvcM3tMOUe7QTVaQvg2UMuVVfFzMakUIVK4Nk5YXDj8qddKP1fcU

  6. Mich würde ja auch mal interessieren, was Menschen zu diesem Bericht sagen,
    die sich heute schon freiwillig einen Chip implantiert haben und es gar nicht abwarten können, bis sie endlich ihre gesammelte digitale Identität und Gesundheitsdaten "irgendwohin" spenden können.

    Wie gates es solchen Menschen mit diesem Bericht?

  7. Ein sehr beeindruckender Bericht! ************* Vielen Dank! *****************
    ******************************************

    Meine Hochachtung vor dieser Familie, für ihre Besonnenheit, ihren Mut zum Selbst-vertrauen und ihr Durchhaltevermögen.

    Tausend und ein Dankeschön an die Familie dafür, dass hier etwas sehr Vorbildliches geschaffen wurde und auch uns, allen anderen, zur Verfügung gestellt wird!

    (Kenfm, Bitte unbedingt an die Familie weiterleiten)
    Vielen Dank!

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    Ich gestatte es mir — hier für eine ganz andere Geschichte — von Besonnenheit, Mut zum Selbst-Vertrauen, Durchhaltevermögen und Vorbildlich sein, zu reden.

    Gemeint sind die Wirklichkeiten, die sich gerade in den letzten zwei Monaten da Draußen in der Welt ereignen.

    Wir alle versuchen uns vorher so gründlich wie möglich darüber zu informieren, um ein Grundlage zu haben, sich zu positionieren. Wir haben dieses Mal im Internet, das ganze Experten- und Meinungsspektrum zur Verfügung.
    Zwischendurch sagen wir dann auch mal stop! ich muss mich erst neu Positionieren!
    Dieses Positionieren geschieht dadurch, dass ich die Eindrücke und Infomationen von Außen mit mir selbst, meinem Gefühl, meinem Baugefühl, mit meinen Lebenserfahrungen, mit meinem gesundem Menschenverstand, mit meiner Intuition und mit meiner Vertrautheit zum Leben, konfrontiere und wirken lasse und ein neues Gefühl für mich und meine neue Position entwickel, welches stimmig anknüpft an mein bisheriges Empfinden über mich selbst und mein Leben.
    Das ist notwendig, dass ich das kann und hinbekomme, sonst setzt das Gefühl von Ohnmacht ein und Mensch fängt an, an sich selbst zu zweifeln, weil die Eindrücke und Infomationen einfach zu groß sind und nicht ertragen werden können.

    Ich denke hier gilt es Standhaftigkeit zu beweisen, sich auch Ohnmachtsgefühle einzugestehen und ganz bewußt zu den Lebensprinzipien und Standpunkten zurück zukehren, die einem bisher Halt und Sicherheit gegeben haben.
    Selbstverständlich ist es jedem Menschen dann auch gestattet, das Große und Unverstandene für ein (unbekanntes)Programm zu halten.

    Mit einer Einordnung des Übermächtigen als "nur" ein Programm, müssen uns die Menschen,
    denen wir bisher vertraut haben, die wir auch für Menschen, wie "Du und Ich" gehalten haben und die jetzt aber die „neue“ nicht nachvollziehbare und mächtige Wirklichkeiten verkünden,
    nicht mehr als Menschen mißtrauisch sein, sondern lediglich nur ihrem Programm.

    Es ist nur ein Programm, was ich nicht kenne, was ich immer noch nicht verstanden habe. Ob das Programm gut ist oder schlecht oder irgendetwas dazwischen? Das weiß ich nicht und ich weiß auch gerade nicht, ob ich es jemals wirklich in Erfahrung bringen kann.

    Ich selbst bin aber nicht verantwortlich für die Unverständigkeit dieser neuen Wirklichkeit und muss deswegen auch nicht mich und meine Lebenshaltung in Frage stellen, sondern die anderen sind mir Erklärung und Rechenschaft schuldig. Erst recht, wenn ich keine Ausweichmöglichkeit habe. Und die Ausweichmöglichkeit gibt es bei diesem globalen Ereignis nicht.

    Wir brauchen Aufklärung!

    – Zwangsimpfung?
    – Digitalisierung der menschlichen Identität, mit all ihren Folgen bzgl. Abhängigkeit und Kontrollierbarkeit?
    – wie einfach kann/darf eigentlich eine Rechtsbeugung der Grundrechte sein?

    Das macht mir große, große Sorgen und Angst! und ich weiß nicht wohin die Reise noch geht!!

    * Wir brauchen die Freiheit, die Eindrücke und Informationen von Außen, mit uns selbst und unserer bisherigen Lebenshaltung und –erfahrungen abstimmen zu können.
    * Dieses Recht haben wir alle! und wenn dabei etwas nicht stimmt und nicht nachvollzogen werden kann, dann ist selbtverständlich Kritik angebracht.

    ! Es ist eine wahre Schande, wir sehr z.Zt. Menschen verachtet, verurteilt, in radikale Gruppen geschoben und als Verschwörungsmenschen diffamiert werden, nur weil sie ihrem Gefühl folgen und eben kein gutes Gefühl in den NEUEN Wirklichkeiten haben !

    Das dürfen wir uns nicht bieten lassen.

    Niemand hat das Recht uns in eine Lage zu versetzen, so dass wir anfangen an uns selbst zu zweifeln und Gefahr laufen in Ohnmacht zu geraten.
    Niemand hat das Recht uns eine Wirklichkeit als Begründung vorzugaukeln, für Grundrechts- und Freiheitseinschränkungen. Es ist eine große Schande, mit welchen Manipulations- und Täuschungsmethoden hier gearbeitet wird.
    . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
    Wir müssen, nicht nur gegen die Grundrechts- und Freiheitsbeschränkungen aufbegehren, sondern auch gegen die Initiatoren, die uns keine Wahl lassen!

    Die verordnete Alternativlosigkeit kommt einer Machtergreifung gleich, die sich die Regierenden gegenüber den Menschen und ihren Bürgern anmaßen, die Mensch getrost als Putsch gegen die Demokratie begreifen kann.
    Es ist wie eine Proklamation sich zukünftig gestatten zu dürfen, sich nicht mehr in die Lage der Bürger versetzen zu müssen und diese fragen zu müssen, ob sie mit den geplanten Veränderungen einverstanden sind.

    Diese Proklamation und Alternativlosigkeit als Fürsorge an den Bürger zu verkaufen ist schlicht pervers und ein schwerer Mißbrauch unserer Konzepte und Vorstellungen von Fürsorge. Dafür müssen die Verantwortlichen gerade und Rede und Antwort stehen!
    Die Proklamation und Alternativlosigkeit als Fürsorge an den Bürger zu glauben, ist eine erschreckende Taubheit und Blauäugigkeit sich selbst, seiner Freiheiten und seinen eigenen Gefühlen gegenüber, die aber nicht zu einer nicht vorhandenen Verantwortlichkeit führen kann.

    Wir sind ALLE für unsere Gemeinschaft verantwortlich und bleiben es auch, wenn wir dazugehören wollen. Ein Austritt in irgendeine "Nichtverantwortlicheit" ist da nicht möglich!

    Wenn wir dieser Verantwort nicht nachkommen und diese den Regierenden überlassen, wäre das der erste Schritt zur Unterwerfung!

    ****** Bitte engagieren wir uns ALLE, um gemeinsam Verantwortung für unsere Gesellschaft zu übernehmen!******

    Bleiben wir stark!

    🙂

  8. Was hätte ich gegeben, vor 35 Jahren, solche Eltern und vor allen diese Möglichkeit der Recherche zu haben. Starke Eltern, starker Junge diesen Weg zu gehen. Denn als ich mit 21 Jahren die Diagnose Knochenkrebs bekam, gab es nur eine Therapie: Amputation des Beines und sofortige Chemotherapie – mich hat keiner (!) über die möglichen Folgeschäden aufgeklärt – Kinder habe ich keine mehr zeugen können. Allerdings, die Chemo habe ich überlebt, auch dank meines "Ungehorsams" da ich bei den Abständen zwischen den Gaben oft getrickst habe, damit ich einen länger Erholungsphase von dem Gift bekam.
    Heute öebe ich seit über 10 Jahren von rein pflanzlicher Nahrung, treibe so oft und so lange es geht Sport (ich fahre Rennrad) und bin Heilpraktiker – so kann ich wenigstens teilweise versuchen Krebspatienten zu beraten, wenn gleich eine Behandlung von Krebspatienten mir als HP verboten ist…
    Ich wünsche jedenfalls Flurin alles Gute und drücke die Daumen, dass das ein einmaliges Erlebnis war – ihr seid auf einen super gutem Weg.

  9. Man muss natürlich auch bedenken, dass Eltern, deren Kind nach einer abgelehnten Chemotherapie stirbt, damit sicher nicht an die Öffentlichkeit gehen. Daher wird davon auch kaum erfahren.

    Im Übrigen kann es sich auch um eine Fehldiagnose gehandelt haben. Diagnosen sind Meinungen, keine Fakten, wie ich aus eigener leidvoller Erfahrung weiß.

  10. Mir ist es bei meinem Brustkrebs ähnlich ergangen. Nach operativer Entfernung des Tumors sollte Strahlentherapie, Chemotherapie sowie Östrogentherapie folgen. Ich lehnte ab und begann eine Misteltherapie über 5 Jahre. Ich wurde von den Ärzten ausgelacht, weil sowas nicht helfen würde. Es hat aber geholfen! Zusätzlich begann ich mit dem "Laufen", achtete auf mein seelisches Gleichgewicht und auf eine natürliche Ernährung. Die heutige Schulmedizin sieht den Menschen überwiegend als Maschine an, die repariert werden muß. Der Mensch hat jedoch auch eine Seele und einen Geist und wenn das nicht berücksichtigt wird kann keine wirkliche Heilung erfolgen. Eine rein materialistische Medizin trägt dazu bei, dass wir immer kränker werden. Ich bin jedenfalls dankbar und freue mich auch für Flurin, dass er Eltern hat, die den für ihn richtigen Weg gefunden haben.

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