KenFM zeigt: Heckenschütze aus Wikipedia enttarnt – Wer ist Feliks?

Markus Fiedler und Dirk Pohlmann dürfen den mit Abstand fleißigsten Wikipedia-Manipulator „Feliks“ nun öffentlich mit seinem Klarnamen nennen. Ein Hamburger Gericht entschied damit kürzlich gegen die Täter bei Wikipedia.

Aus diesem Anlass zeigt KenFM in einer überarbeiteten Fassung die 10. Folge von Geschichten aus Wikihausen, ein Beitrag von Gruppe42.

Groteske postfaktische Inhalte aus der Wikipedia präsentiert von Markus Fiedler und Dirk Pohlmann.

„Ach wie gut, dass niemand weiß, dass ich …. „

Wir haben uns zur öffentlichen Enttarnung des Wikipedia-Benutzers Feliks entschieden, weil hier in dieser Sache ein klares öffentliches Interesse besteht. Besondern die Verknüpfung des realen Lebens und des anonymen Lebens des Autors Feliks zeigen einige bemerkenswerte Dinge auf.

Die zehnte Jubilumsfolge von „Geschichten aus Wikihausen“ ist also eine Art Staffelfinale mit epischer Relevanz, ähnlich den politischen Intrigen bei „Game of Thrones“. Markus Fiedler und Dirk Pohlmann berichten über ihre Recherchen zu den Manipulationen auf Wikipedia und wie sie einem speziellen Typen auf die Schliche kamen, der seine Verantwortung als Wikipedia-Autor zu einem Machtinstrument missbraucht, um seine politische Agenda, auch innerhalb der Partei „Die Linke“ umsetzen zu können.

Dem Autor „Feliks“ selbst wünscht man angesichts der vielen Zuschriften von Geschädigten einen sehr guten Rechtsanwalt.

Zu Gast: Ken Jebsen

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32 Kommentare zu: “KenFM zeigt: Heckenschütze aus Wikipedia enttarnt – Wer ist Feliks?

  1. Lieber Markus Fiedler, Lieber Dirk Pohlmann,
    bewundere euch sehr für euer Tatkraft bin verblüfft von euere Naivität. Hatte mit Wikipedia meiner früheren Erfahrungen so um 2006 und zwar (lacht ruhig) zum Thema Niebelungen. Aber das nur nebenbei.
    Habe alles was Markus Fiedler rausgebracht hat, vom ersten Augenblick an natürlich verfolgt, als zum ersten mal der Name Felix auftauchte war mir sofort klar durch wen der inspieriert war. Das ihr Jahre dafür braucht und es noch heute nicht glauben wollt, kann ich nicht verstehen. Felix Dzierzynski war auch nicht, wie es euch so einwestliches Qual o tätsmedium einreten will, „der Henker Stalins“ sondern, wenn ihr schon so wollt, war er „der Henker Lenins“. Empfehle dazu das Buch von K.I.Albrecht /Klarname Karl Matthäus Löw) „der verratene Sozialismus“ von 1941. Nein kriegt man wahrscheinlich nicht mehr übers Internet, ich habe es 1992 gebraucht erworben in Stuttgart auf einem Wochenmarkt von einem Trödler.

  2. Leute wie dieser Feliks sind benutzte Wuerstchen vergleichsweise wie dieser Amri. Sie sind zersetzend, genau das sollen sie sein. Dafuer wurden sie ausgesucht.
    Auftraggeber benoetigen Ichangeschlagene zu solchem Job. Welch andere Vollpfosten gaeben sich denn auch sonst fuer solchen Scheiss her?
    So ein Drecksschreiber ist wie eine Klofrau, die Jauche ins Klobecken giesst, anstatt Buerste und Wasser zu nehmen.

  3. 2 Experten der Aufklärung. Gut, das die Manipulation bei WIKIPEDIA aufgedeckt wird. Herr Pohlmann hat die Fähigkeit es auf den Punkt zu bringen und das Wichtige verständlich herauszuarbeiten. Herr Fiedler ist ein sehr aktiver, integerer Mann.

    Solche Menschen, wie Feliks, sind verachtenswerte Menschen. Leider hat sich bei wikipedia eine Gruppe gleichgesinnter, verachtenswerter Menschen gefunden, die Freude daran haben, andere Menschen zu diffamieren. Ob aus Überzeugung oder im Auftrag ist dabei nebensächlich. Die Täter arbeiten bisher anonym. Nun werden Einige enttarnt. Nicht nur für die zu unrecht Diffamierten, sondern vor allem für die Allgemeinheit ist das gut so.

    Die Main-Stream-Medien reagieren unisono, überhaupt nicht und arbeiten weiter an ihrer Unglaubwürdigkeit.

  4. Scheint schwer für Ken zu sein (für mich auch) zu akzeptieren das 85% der Deutschen nur minimales Verständnis von Politik haben, sich von Politik und übergeordneten super reichen Entscheidern finanziell ausnehmen, fremd bestimmen, manipulieren, als Kanonenfutter verwenden und für dumm verkaufen lassen. Man sieht ja die große Mehrheit äußert sich zu keiner politischen Sauerei wie z.B. Morde durch Drohnen, Angriffskriege der Nato mit Millionen Toten, gemachte Armut zugunsten extremen Reichtums etc. solange sie glaubt selbst davon zu profitieren, noch gut lebt und es genügend Serien-Müll und Fußball in den Medien gibt. Das war ja auch im 3. Reich schon nicht anders wo die große Mehrheit keinen Widerstand geleistet oder Kritik geäußert hatte solange man z.B. die Möbel der Nachbarn bekommen konnte weil diese gerade zur Vergasung abgeholt wurden und man dann gerne glauben wollte das diese Nachbarn ja Verbrecher und Untermenschen waren. Der durch unsere Erziehungsmaschinerie (Kindergarten, Schule, Ausbildung, Armee) gelaufene Mensch ist halt was Phantasie, Mitgefühl, Gerechtigkeit, eigenständiges Denken, Respekt auch vor Tieren, Miteinander statt Konkurrenz betriff in der Regel da psychisch völlig kaputt gemacht worden, also ein mentales Wrack

    • Du hast sicher weitestgehend recht mit der Analyse, und natürlich ist das schwer zu akzeptieren. Das geht aber noch viel weiter: Ich bin ja auch (quasi zu Forschungszwecken) häufig im Tagesschau-Forum unterwegs. Dort wird dann z.B. zu einem erheblichen Teil die Assange-Festnahme …na ja, vielleicht nicht bejubelt, aber doch mit Genugtuung kommentiert („war überfällig“, „ist richtig“ etc.). Da muss ich dann immer sofort an die fiesen kleinen Denunzianten denken, die sich als brave und rechtstreue Bürger fühlen, aber in Wahrheit die wahren Verbrecher unterstützen. Nicht selten sind das übrigens die selben Leute, die sich an anderer Stelle als „aufgewacht“ bezeichnen – da graust es mich dann immer ganz besonders. Diese Sorte Mensch arbeitet sich – auch hier bei KenFM dann auch gerne an den Gelbwesten oder Greta Thunberg ab, wahrscheinlich teilweise deshalb, weil diese sich tatsächlich mit einigem Mut gegen das System auflehnen. Gerade gegen über Thunberg wird so viel Hass ausgeschüttet, dass man es nicht begreifen kann. Nirgends lernt man mehr über seine Mitmenschen als in den diversen Online-Foren, und täglich muss ich feststellen, wie leicht es ist, die Menschen zu spalten, sie spalten sich eigentlich ganz von selbst.

      Wir alle sollten uns gelegentlich selbst überprüfen, ob wir immer so viel besser sind als Feliks & Co. Und damit will ich diesen Kerl und seine Kumpane gewiss nicht in Schutz nehmen.

  5. Evolutionaer als erfolgreich und folglich ethisch wertvoll sehen Biologen die sogenannte doppelte Wohlwollensvermutung an. Sie sichert Fortpflanzung und Aufzucht, wird von den Akteuren als ein „Gefuehl“ erlebt, z. B. „Liebe“ und wird hirntechnisch als in allen Individuen sich aehnlich wiederholenden Mustern bestimmter Interaktionen unterschiedlicher Hirnareale messbar dargestellt.
    In etwa 2 % der Bevoelkerung gibt es da aber Abnormitaeten. Bei sogenannten Schwerverbrechern z. B. Die Stoerungen sind messbar. Fallon hat darueber gearbeitet, denn er diagnostizierte das Vorhandensein so einer Stoerung sowohl bei sich selbst wie bei vielen von ihm erforschten Schwerverbrechern.
    Und stellte auch fest, dass die potentiellen Stoerungen prozentual zunehmen auch bei Leuten, die gerne sogenannte hoehere Funktionen anstreben.
    Diese Theorie ist publiziert und weitgehend anerkannt.
    Solche Leute haben ueberentwickelte „empathische“ Analysierfaefigkeiten (sprich eine gutes Einfuehlungsvermoegen in dir Psyche Anderer) aber nicht eine „echte Empathie“. Die bleibt in der Amygdala „stecken“ und regt nicht den Cortex zu Sozialverhalten an.
    Solche Leute werden, sobald sie erkannt werden, von den an deren 98 % als abnorm, schaedlich. gefaehrlich empfunden. Mit Recht: nur so ein Mensch ist mental befaehigt, auf den Atomknopf zu druecken.
    Oder per Spion Friedenspolitiker abzusaegen. Oder Gutmenschen mit voller Absicht Leben und Karriere abzuscnneiden, um damit hemmungslos den eigenen Egoismus zu befriedigen.
    Ich kann also Jebsens und der Filmemacher persoenliche Empoerung verstehen.
    Mal Fallon zu lesen, koennte so manchem Menschen helfen, bei allem Kampf gegen das Boese die eigenen Empfindungen cooler zu ueberstehen. Sie werden damit nicht empathieaermer und die Gelassenheit zu bewahren, faellt so leichter bei der Durchfuehrung des selbstgewaehlten, schwierigen Jobs.

  6. Lieber Herr Jebsen,

    ich achte und schätze Ihre mutige Arbeit, ja ich halte sie für unverzichtbar. Dafür bin ich Ihnen stets dankbar.

    Für vollkommen inakzeptabel halte ich jedoch Angriffe „unter der Gürtellinie“. Und die von Ihnen hier mehrfach geäußerten Spekulationen über defizitäre geschlechtliche Handlungen Dritter sind aber nun genau unterhalb dieser Grenze zu verorten.

    Vielleicht könnte ein Ansatz für Überlegungen zur Neubewertung dieses Stilmittels Ihrerseits der Gedanke sein, dass auch der hier i.Ü. in wenig achtsamer und nur schwer erträglicher Weise zum Objekt gemachte „Feliks“ zu Ihrer Zielgruppe („der Mensch“) gehört und die Achtung seiner Würde daher in Betracht gezogen werden könnte.

    Bei solchem Umgang miteinander kommt -jedenfalls bei mir – keine rechte Freude auf.

    Freundlicher Gruß
    Götz Florian Bosselmann, RA a.D.

    • Lieber Herr Bosselmann
      Die „chienlit“die Felix „unter der Gürtellinie“ angerichtet hat stinkt zum Himmel.
      Und bevor ich nur noch kotze nehme ich es lieber mit Humor.
      Das macht Felix als Mensch fuer mich auf jeden Fall ertraeglicher.
      Wer austeilt muss halt auch mal einstecken koennen.

    • Aber das die denunziatorischen Angriffe in Wikipedia eines Feliks oder Kopilot Emotionen hervorbringen können, die in juristischem Deutsch nicht mehr fassbar sind, werden Sie doch hoffentlich noch nachvollziehen können. Um Feliks und Kopilot wieder in die „Zielgruppe Mensch“ einordnen zu können, bräuchten diese ja nur Personenbeschreibungen von Jebsen und Ganser, usw., die diese auch selbst schreiben, in diesem Internetlexikon akzeptieren. Stattdessen verbreiten und wiederholen sie permanent diese Lügengeschichten. Kritiker von den beiden Schreiberlingen als moralisch verwerflich abzuqualifizieren, erklärt allerdings die Perspektive aus der Sie die Welt betrachten.

    • #blauersalamander
      Also so wie ich die ganze Geschichte verstanden habe wird da nicht gelogen,sondern
      in erster Line mal unfaer „gelueckt“ und tendenzoes verklammert.
      Das ist viel teuflischer als nur Luegengeschichte aufgetischt zu bekommen.
      „Mensch“erkennt im besten Falle die Absicht (oder auch nicht) und ist verstimmt
      wie eine Geige mit der „Mensch“ lieb und gerne „Freude schoener Goetterfunken“spielen moechte.
      Herr Bosselmann geht die Katzenmusik auch schon auf die Nerven waerend
      Ken es sportlich mit Humor nimmt.
      Jeder entwickelt Resilienz eben etwas anders grade auch als persoenlich Betroffener.
      Aber wir sollten auf unserem langen Lebensweg nie das wirkliche Ziel aus den Augen verlieren.
      „Die Wuerde des Menschen ist unantastbar!“.
      Es wuerde mich nicht wundern ,wenn Felix dazu schon seine paradoxe Antithese parat haelt.

    • @ Götz Florian Bosselmann, RA a.D.

      „Rechtsanwalt außer Dienst“?
      Juristen haben *Distanz* zum Geschehen und sind wahrscheinlich diese Distanz gewohnt.
      Journalisten haben üblicherweise auch Distanz zum Gegenstand.
      Fiedler, Pohlmann und Jebsen sind hier aber gleichzeitig auch persönlich Betroffene.
      Das ist eine wesentlich andere Situation.

      Nachvollziehen kann ich den Wink mit dem Zaunpfahl, den Rechtsverdrehern der Gegenseite möglichst wenig Angriffsfläche z.B. durch emotionale Äußerungen zu bieten.

      Anderer Meinung bin ich bei:
      “ Spekulationen über defizitäre geschlechtliche Handlungen Dritter sind aber nun genau unterhalb dieser Grenze zu verorten.“

      Okay; zu sagen „solche Typen brauchen keinen Schlaf und kein Essen und zerplatzen bei Sonnenlicht“ wäre vielleicht eindeutiger ironisch gewesen.
      Aber „solche Typen haben keinen Sex“ muss nicht unbedingt einfach nur unter der Gürtellinie sein, sondern könnte auch eine Anspielung auf die 450 Edits sein.
      450 Edits / 30 Tage / 24 Stunden = 0,625 Edits pro Stunde im Durchschnitt
      Und „Feliks“ ist nicht der einzige mit bemerkenswert hohen Edit-Anzahlen, Fiedler zählt eine Reihe von Wikipedia-Autoren im Video auf.
      Dass die Äußerung keinesfalls schmeichelhaft gemeint ist, liegt in der Natur der Sache, aber das kann man jemandem, der in der Wikipedia von „Feliks“ bearbeitet wurde, m.E. wohl kaum vorwerfen.

      Weniger nachvollziehen kann ich auch diese Auffassung:
      „…der hier i.Ü. in wenig achtsamer und nur schwer erträglicher Weise…“

      Auch für alle, die die Vorgeschichte nicht kennen, wird im Video nebenbei nochmal erwähnt, dass Pohlmann, Fiedler und Jebsen Geschädigte von „Feliks“ Rufmordkampagne sind.
      Mit diesem Wissen kann der Rezipient des Videos etwaige Gefühlsregungen durchaus entsprechend einordnen.
      Ich finde die Reaktionen von Pohlmann, Fiedler und Jebsen in diesem Video insgesamt ausgewogen, weil ich sie als _RE_aktionen einordne.
      Und das ist schon chronologisch unbestreitbar, „Feliks“ Wikipedia-Bearbeitungen von Pohlmann, Fiedler und Jebsen liegen weit _VOR_ diesem Video hier.
      Auch ist es nicht so, dass da ungehemmt vom Leder gezogen würde, im Gegenteil, als es zu lustig wurde, bat Fiedler „die Beteiligten um Zurückhaltung“.

      Auch finde ich persönlich gefühlt daran nichts „schwer erträglich“.
      Ich versuche mal eine Analogie:
      Ein „Heckenschütze“ ist beim Militär ein Scharfschütze und das sind die, die aus bestmöglicher Tarnung heraus auf 2 km Entfernung präzise Soldaten des Gegners töten.
      Wenn der Gegner die Position eines Scharfschützen lokalisieren kann, dann wird es für den Scharfschützen selbstverständlich „schwer erträglich“; wenn der Gegner zurückschießt wirds unangenehm.
      Aber wer das nicht will, sollte nicht Scharfschütze werden.
      Da hält sich mein Mitleid in überschaubarem Rahmen.

      Kaum noch nachvollziehen kann ich:
      „…zum Objekt gemachte „Feliks“ …“

      Isoliert betrachtet ist Jörg Egerer Claudius Grünewald Objekt dieses Videos.
      Im Zusammenhang betrachtet ist Jörg Egerer Claudius Grünewald Subjekt / Täter einer Rufmordkampagne, deren Objekte u.a. Pohlmann, Fiedler und Jebsen sind.

      Was ich unterschreiben würde, wenn es zuträfe, ist:
      „die Achtung seiner Würde daher in Betracht gezogen werden könnte.“

      Da wäre die Frage, ob von solchen Äußerungen bereits die Würde angetastet wird.
      Denn „solche Typen haben keinen Sex“ o.ä. ist zwar Spekulation, aber bei gegebenen 450 Edits/Monat nicht ganz aus der Luft gegriffen.
      Wo sind da die Grenzen?
      Wenn ich sage “ Jörg Egerer Claudius Grünewald ist ein erbärmliches Würstchen“, wird da auch schon die Würde angetastet?
      Auch wenn der Zusammenhang ist, dass der Herr aus dem Schutz der Anonymität denunzierte?
      Auch wenn es meine Meinung ist, dass sowas erbärmlich ist und die Taten eines Menschen selbstverständlich mit seiner Persönlichkeit zu tun haben?
      Da steht das Recht auf Würde einerseits und das Recht auf Meinungsäußerung andererseits und das ist ja geradezu ein Klassiker.
      Ist es auch schon unter der Gürtellinie, weil „Würstchen“ eine Metapher sein könnte?
      Ja, ich daŕf niemanden beleidigen, aber mir darf auch niemand meine Meinung verbieten.
      Alles nicht so einfach. 😀

    • Sehr geehrter Herr Jebsen,
      ich kann mich der Meinung von Herrn Bosselmann nur anschließen.
      Ich schätze ebenfalls Ihre mutige Arbeit und halte sie auch für unverzichtbar. Danke dafür.
      Markus Fiedler und Dirk Pohlmann waren in gewohnter Art und Weise sachlich ,informativ und aufklärend . Nach 15 Minuten habe ich das Video aber abgeschaltet, weil die Kommentierungen und Unterstellungen zu geschlechtlichen Qualitäten von Personen nicht
      dem bekannten Niveau entsprachen.

    • Martin Bauer Fakt ist: „Die Würde des Menschen ist antastbar“.
      Sie ist sogar leicht zerbrechlich, weil sie sich aus Anerkennung und Erkennung speist.
      Wir sollten sorgsamer mit ihr umgehen.
      Meine Sorge gilt der Würde von von Jebsen und Ganser (um mal zwei stellvertretend zu nennen), nicht der von Feliks und Kopilot.

    • blauersalamander gut das Sie es ansprechen.
      Deshalb steht sie auch als Ideal in der Präambel des Grundgesetzes.
      Sie ist sozusagen der Nordstern an der wir uns als Menschen auf unserem Lebensweg orientieren
      auch wenn wir den Nordstern nie erreichen.
      Der Weg ist das eigentliche Ziel.

      „Wer all seine Ziele im Leben erreicht hat,hat sie nur zu tief angesetzt“weiss Dieter Lange

      Auch Herr Ganser und Herr Jebsen sind stets damit beschaeftigt (wie wir alle mehr oder weniger)
      durch Achtsamkeit unsere inneren „Ego-Affen“ zu kontrollieren damit der goettliche Funke in
      uns zur Flamme werden kann und die Menschheitsfamilie zur gut balancierte Wirklichkeit.

      (Daher gibt dem Affen besser kein Zucker und kein Bier sonst wird es lustig oder auch nicht… lol)

      „Ich glaube, dass wir einen Funken jenes ewigen Lichts in uns tragen, das im Grunde des Seins leuchten muss und welches unsere schwachen Sinne nur von Ferne ahnen können.Diesen Funken in uns zur Flamme werden zu lassen und das Göttliche in uns zu verwirklichen, ist unsere höchste Pflicht.“
      Johann Wolfgang von Goethe

    • Nebenbei, es ist nicht nur Felix am Werke!
      Aus: rubikon.news/artikel/die-klima-religion
      Wikipedia verwendet in der Regel den Begriff Klimaleugner oder Klimawandelleugner, anstatt Klimakritiker, obwohl nur Tatsachen geleugnet werden können und das ist im Fall des menschengemachten Klimawandels nicht grundlegend bewiesen. Wikipedia spannt den Bogen noch weiter mit Begriffen wie Klimaleugnerorganisationen, Klimaleugnerszene, Verschwörungstheorien, Evolutionstheorie-Bestreiter und so weiter. Den Begriff Klimahäretiker verwendet Wiki — noch — nicht. Wie hart umkämpft dieses Thema ist, zeigt der Artikel „Leugnung der menschengemachten globalen Erwärmung“ mit 202 Einzelnachweisen (13).
      Zur Person Steltzner sei jedoch noch angemerkt, dass er sich nach Banklehre, Wirtschaftsstudium, Mitarbeit im Familienunternehmen und im Investmentbanking einer Schweizer Großbank wohl weniger der wissenschaftlichen Wahrheit als mehr den kapitalistischen Interessen von Wirtschaft und Banken verpflichtet fühlt (14).
      Wie ehrfurchtsvoll sich die Wikipedia-Autoren dann doch ausdrücken, wenn sie es mit einer Person aus dem Establishment zu tun haben, kann man so lesen:
      „Steltzner zeigte sich in einem Kommentar über den Dieselskandal skeptisch gegenüber wissenschaftlichen Erkenntnissen zum menschengemachten Klimawandel und bezeichnete Kohlenstoffdioxid als ein nur „vermeintliches Treibhausgas“.
      Während sie über den Klimakritiker Professor Nir Shaviv schreiben: „Shaviv ist Klimawandelleugner (…), bestreitet den menschengemachten Klimawandel, ist in verschiedenen Klimaleugnerorganisationen aktiv und gilt als einer der Stars der internationalen Klimaleugnerszene“ (15).

  7. Watson & Holmes
    Seit mit dem Begriff „Verschwörungstheorie“ herumgeworfen wird, muss ich dann oft unwillkürlich an Sherlock Holmes denken.
    Okay es ging in den Kriminalfällen mehr um Einzeltäter, aber die Methodik – Wem nützt es? Wer hat die Mittel? Welche Umstände sind wofür günstig/ungünstig? usw., die rationale Analytik, die Aufmerksamkeit für Details und die logische Stringenz – diese Methodik ist das faszinierende an dieser literarischen Kunstfigur.
    Und zwar weil für den Leser nur ein Haufen Widersprüche da sind, aber Sherlock Holmes erkennen und kombinieren kann, was andere einschließlich des Lesers nicht erkennen und nicht kombinieren können.
    Heutzutage wird sowas diffamiert, nun ja. 🙂

  8. 🙂 Wikihausen ! Super !
    Ich bin auch der Meinung das Wikipedia tot ist. Es ist aber nicht nur Wikipedia sondern auch Google mit ihrer Suchmaschine und Youtube, die sind auch tot. Die werden sich nicht ändern da die Propaganda ja gewollt und mit Absicht installiert ist. Und das hängt ja zusammen. Von Zufällen sollte man nicht ausgehen. Es meiner Meinung auch die Linke tot. Es ist Zeit das man erkennt was da wirklich abgeht und dann sich davon distanziert und das verurteilt.
    Ich kann Herrn Pohlmann nur recht geben. Die Strukturen dahinter sollten verstanden werden. Die Manipulation und Propaganda hängt ja mit aktuellen politischen Machtinteressen zusammen. Auch andere Strukturen wie die Amadeu Antonio Stiftung und Correctiv werden ja mit staatlichen Mitteln finanziert.

    Man könnte ja auch die Anonymität bei der Wahl hinterfragen, dann gäbe es keine Manipulation aber Menschen verlieren ihren Job oder bekommen einen Job nicht mit falscher politischer Meinung. In Österreich hat die Post ein politisches Profil von Kunden erstellt und die Daten an Parteien(oder eine Partei) verkauft.
    Die Zusammenarbeit von großen Konzernen, Medien und Politik gegen die Menschen nennt man Faschismus und wir sind nun ganz sicher wieder im Faschismus angekommen wenn er überhaupt mal weg war. Oder hat er sich nur unsichtbar gemacht, so ein bisschen verkleidet, als Parteiendemokratie.
    Die Maske wird aber gerade abgenommen.

    Meine Meinung ist das die großen Internetdienste wie die Suchmaschine, Youtube, oder Wikipedia von einer freien Organisation programmiert werden wo dann tatsächlich nicht nur Regeln für die freie Software gelten(GPL) sondern wo es dann auch Regeln für eine freie Gesellschaft gibt und die müssen eingehalten werden. Dabei sollten verteilte Systeme in Betracht kommen, also das die Daten verteilt sind, somit kann der Dienst auch nicht plötzlich beendet werden weil es die Infos überall gibt und es gibt keinen Konzern der dahinter steht.
    Es ist auch wichtig zu verstehen was der unterschied zwischen Open Source und freier Software ist.

    • „Von Zufällen sollte man nicht ausgehen“ Nein, das sollte man wirklich nicht!

      Ich habe für mich beschlossen – wenn diese Machenschaften von W. ganz offensichtlich toleriert und vermutlich sogar bewusst gewollt und gefördert werden – auch den anderen Artikel nicht mehr zu glauben.

      Zeigt sich ja inzwischen auch häufig, wie eingefärbt die sind, gerade bei Gesundheit, Politik oder „Klima“ und wer weiß, wo sonst noch überall…

      Die W. sind einfach nicht mehr unabhängig, das Wissen einseitig und konservativ, dadurch letztlich langweilig und keineswegs zukunftsweisend.

      Mit einer solchen Plattform kann ich nichts anfangen, die brauche ich nicht und werde sie nicht mehr benutzen!

      Mit Google habe ich inzwischen das gleiche Problem, nachdem ich gemerkt habe, dass viele interessante Einträge, die dort noch vor wenige Jahren zu finden waren (und die ich – voller Vertrauen – leider nicht abgespeichert haben) inzwischen einfach verschwunden sind.

      Ich für mich brauche keine Nachschlagewerke, die sich nicht nach Tatsachen richten, sondern nach dem Gusto des Betreibers und komme glüchlicherweise auch ohne aus, bzw. nutze Alternativen und meinen Kopf/Gedächtnis. Und um alles was mir dann eben nicht mehr einfällt, ist es auch nicht schade.

      Trotzdem traurig, wie die Dinge sich entwickeln…

    • Ich gehe davon aus das Wikipedia (Media) wie auch immer mit der deutschen Regierung und Geheimdiensten zusammenarbeiten. Diese 50 Mitarbeiter müssen ja dort installiert worden sein. Weites muss die Propaganda kommuniziert werden. Und mit Google (Suche), Youtube, verhält es sich auch so. Dann noch Facebook usw.
      Das neue Urheberrechtsgesetz ist wieder ein weiterer Schritt.
      Aber sie zerlegen sich dann auch selbst. Wer braucht tatsächlich ein unglaubwürdiges Nachschlage Werk. Und wer wird dafür noch Spenden? Ich nicht, ich kann auch nur jeden dazu auffordern dort nicht zu spenden. Und denen auch eine email zu schreiben warum das Projekt nicht unterstützt wird. Ich habe das vor Jahren (der Film die Dunkle Seite der Wikipedia kam gerade raus) gemacht. Zuerst haben sie versucht so zu tun als ob diese Admins auf Wikipedia die Opfer sind. Erst als ich ihnen klar geschrieben habe das ich mich auf den Film beziehe und die Schreiber auf Wikipedia nicht die Opfer sondern die Täter sind und andere Menschen bewusst und mit Absicht diskreditieren und eine Meinung und nicht Fakten transportieren war das klar genug. Da bekam ich keine Antwort mehr, dafür viele Spam Mails und „Freundschaftsanfragen“ bei Facebook. Also schreibt denen solange dort diese Verbrecher das sagen haben werdet ihr sie nicht unterstützen und alle anderen auch davon abhalten sie nicht zu unterstützen. Aber ehrlich. Wir müssen Alternativen schaffen. Die tatsächlich frei sind. Wieso soll es nur ein Wiki geben. Die Artikel sind frei, können ohne Probleme übernommen werden, zumindest die guten. Die Menschen sind eh angepisst, wieso sollten die nicht auf eine andere Plattform wechseln. Wird und kann halt vermutlich wieder nur jemand machen der Kohle hat.

  9. P.S. Meine Enkeltochter, die eine Schule in einem sehr ländlichen, fundamentalistisch geprägen Gebiet in das Imperium besucht, weigert sich strikt Wikipedia als Quelle zu verwenden — auch wenn ich sage, meide politische Themen. Naturwissenschaftlichen Themen sind zumindest als Anfangsquelle verwendbar. Wachsam muss man bei jeder Quelle sein. Nein, die Lehrerin hat es verboten. Begründung: Jeder kann da rein schreiben. Wer weiß wer am Werke ist. Die Begründung ist im Lichte der Recherche von Herrn Pohlmann und Herr Fiedler nicht ganz ausreichend. Die Wirkung ist aber zu begrüßen.

    • Ja, die Crux liegt in der Frage, wer da wohl alles was so reinschreibt.
      Um Indizien zu sammeln, habe ich mal dort gesucht, wer denn das Phytoplankton in den Ozeanen eigentlich vergiftet.
      Und siehe
      die moegliche Vergiftung wird nicht bestritten. Auch nicht das Ausmass der Reduzierung. Pauschal wird von Landwirtschaft, Verkehr, Industrie, Bevoelkerung geredet. Es wird auch nestaetigt, dass 75% unseres Sauerstoffs daher kömmt. Das wars dann.
      Die Chemikalien werden nicht genannt, obwohl sie bekannt sind.
      Die Hersteller werden nicht benannt, obwohl es weltweit nur ein paar sind. Die jaehrliche weitere Planktonminderung wird nicht benannt, obwohl von der Nasa veroeffentlicht.
      Wann also leicht ausrechenbar der Sauerstoff knapp wird (25 Jahre), wird nicht benannt,
      Dass es noch Rettung geben koennte (sofortiger Stop bei dann noch guten Erholungs-Chancen) wird nicht erwaehnt.
      Fazit: der Laden ist ein Volksverdummungsmedium. Da spielt es schon gar keine Rolle mehr, ob die CIA (wahrscheinlich), die Finanzmafia (wahrscheinlich), die Industriemafia (wahrscheinlich). der Militaerkomplex q(wahrscheinlich) dahinter steckt.

  10. Ich bin beeindruckt über die Arbeit, die in der Recherche steckt. Danke! Ich bin auch beeindruckt von den Mut von Herrn Pohlmann, Herr Fiedler und Ken Jebsen. Aber lieber Herr Jebsen, spekulieren Sie nicht in der Öffentlichkeit über den Geisteszustand von „Felix“. Auch wenn Sie Recht haben mögen, kommt es nicht gut an bei Ihren Unterstützern, jedenfalls nicht bei mir.

    • auch ich fand Herrn Jebsen heute nicht in Bestform. Kurz und gut; jeder hat mal Höhen und Tiefen zumal das Thema ihn selbst ja auch wirklich betrifft und Feliks und Konsorten ja wirklich Menschen eines Schlages sind die gelinde gesagt alles tun um andere auf schändlichste und feigeste Weise zu dikreditieren. Will sagen, die Reaktionen von Herrn Jebsen waren jetzt nicht superperfekt. Na und? Er ist eben ein Mensch. Schön dass Menschen nicht immer perfekt sein müssen und vor allem schön, wie die drei Gesprächspartner aufeinander geachtet haben. Offen, ehrlich. Im Ganzen eine verdammt gute Gruppe!
      Danke dafür!

    • Jebsen hat sich aus dem engen Korsett, dass er als Moderator seiner vielen Interviewformate tragen muss, rausgezogen, um mal locker vom Hocker die Erkenntnisse von Fiedler und Pohlmann zu kommentieren. Das fanden viele Leser hier gar nicht lustig und brachten ihr Goldwägelchen mit ein, in ihre Kritik, Für tätige und pensionierte Oberlehrer hörte hier der Spaß auf. Jürgen von Manger sagte ifrüher immer „Mensch bleiben“ und genau das ist doch Ken Jebsen’s Zielgruppe. Also durchatmen, nix passiert.

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