Kleine Hollie

Zwischenwelten – von Sofia Lux.

Hollie war klein, weiß und hatte einen nackten, zarten Kugelbauch, den sie mir mit all ihrer innewohnenden Strahlkraft entgegenstreckte. Die grünen Augen funkelten wie das Universum, aus dem sie entstammten.

Ihre Füße bog sie leicht nach außen. Die zipfelhafte Mütze ihres Badetuchs hing auf dem Kopf wie ein unnützes, aber ihr nicht lästiges Detail.

Der Boden war heiß. Die Sonne brannte auf den grauen Asphalt. Wir waren auf dem Wasserspielplatz. Ein Gewimmel, das mich überrannte. Kleine, nackte Menschenkinder. Mit bunten Farbkleksen am Leib: Schwimmhöschen, Sandalen, Wasserpistolen…Alles wirbelte umher, verband sich mit dem Wasser, das aus den Säulen der Springbrunnen gluckste und für die ureigensten Laute in dieser Kunterbunt-Gemeinschaft sorgte. Grelle Wassergetüme aus Plastik wurden beklettert und voller Hingabe in die fraglosen Spielereien verwickelt.

Hollie nun besuchte mich auf meiner Bank, die sich in sicherer Entfernung zu dem Spektakel befand. Ihr noch nasses, feuerrotes Haar blitzte unter der Kapuze vom Badetuch hervor. Wassertropfen kullerten auf die weißen Schultern. Die Wimpern leicht verklebt vom vorangegangen Spiel, lächelte sie mich an.

Ich hatte gerade zwei Becher Kaffee für mich und meine Freundin geholt und lehnte, überwältigt von diesem Getummel, zufrieden auf der grünen Holzbank am Rand des Platzes. Bis Hollie plötzlich vor mir stand und mich voll von Verwunderung und bestechender Neugier anstrahlte. Sie blickte gespannt auf mich. Jedes Wort, das ich ihr entgegenbrachte, sog sie auf wie ein Wunderwerk und sortierte es ganz selbstverständlich in die richtige Schublade ihres grenzenlosen, kleinen Geistes ein.

Die etwas unbeholfenen Fragen, die ich aus der ihr noch unbekannten Welt, an sie richtete, quittierte sie mit einem Dauerstrahlen und gelegentlichen Versuchen der Nachahmung meiner Worte.

Die meiste Zeit aber stand sie einfach vor mir und schien irgendetwas wichtiges mitteilen zu wollen. Das tat sie auch: Sie öffnete von der ersten Sekunde an mein Herz und ließ mich gemeinsam mit ihr strahlen.

Ich erzählte ihr irgendwas: Vom Kaffee, den ich von gegenüber geholt habe. Von meiner Freundin, auf die ich warte und die gerade mit ihrem Sohn im Eisladen ist und die Wasserpistole neu befüllt. Alles schien für Hollie von faszinierendster Bedeutung zu sein. Nicht eine Sekunde wandte sie den Blick von meinem Gesicht ab. Alle Fragen von mir, beantwortete sie auf ihre Weise: unbestechlich. Strahlend. Klar.

Ich habs dann auch kapiert und ließ mich von Hollie belehren: Dem Austausch von Worten setzten wir das echte Leben entgegen. Sie streckte ihre kleinen rosa-weißen Hände zu mir aus, die ich freudvoll in meine aufnahm.

So strahlten wir eine Weile hin und her.

Meine Freundin kam mit Klein-Anton an der Hand zurück und setzte sich neben mich. Sie lächelte und ließ sich für einen Moment von unserer Strahlfreude anstecken. Dann kümmerte sie sich um Anton und seine Wasserpistole.

Der Papa von Hollie kam kurz darauf ebenfalls zu uns und kniete sich lächelnd neben seine Tochter. Er war Mitte 30. Hatte rotblondes Haar und ein liebevolles Gesicht. Sein Gang war sanft. Seine Statur auch. Die Haut war an Armen und Beinen mit Tatoos überzeichnet. Alles bildete einen harmonischen Kontrast zu seiner kleinen, zarten Perle. Hollie strahlte ihn an. Meine Hände ließ sie nicht los.

Wir drei großen Kinder, meine Freundin, Hollies Papa und ich, redeten irgendwas. Bis Anton auf den anderen Spielplatz wollte und meine Freundin anfing die Sachen zusammen zu packen. Ich stand nun auch auf und verabschiedete mich von Hollie. Ich beugte mich zu ihr runter, schloß den kleinen Menschen in meine Arme, drückte ihre Händchen und sagte „Auf Wiedersehen“. Sie strahlte immer noch. Ich strahlte winkend zurück. Ihr Papa nahm sie auf den Arm und so trennten sich unsere Wege.

Kurz vor der Pforte zum anderen Spielplatz stupste meine Freundin mich an „Schau mal, wer da kommt“. Ich drehte mich um und sah Hollie quer über den Platz, durch das Kindergetümmel, auf mich zuflitzen.

Sie stoppte vor meinen Füßen, nahm den Kopf nach oben und tat was sie immer tat: sie strahlte. Und öffnete die Arme. Und natürlich strahlte ich zurück und nahm sie in meine Arme.

Ihr Papa kam dazu gerannt und sagte: „Sie will Dir noch irgendetwas wichtiges sagen“. So richteten wir großen Kinder unsere Aufmerksamkeit auf Hollie, die sagte was sie zu sagen hatte: sie strahlte mich mit ihren grünen Augen an.

Als ihr Papa sie sanft an die Hand nehmen wollte, schoß ihr plötzlich ein Wort durch die Lippen, das sie wie einen Pfeil auf mich feuerte: „L-o-v-e“.

Mehr brauchte es nicht, um diese wundersame Begegnung mit einem Wort vollständig zu beschreiben.

 

Danke an die Autorin für das Recht zur Veröffentlichung des Artikels.

KenFM bemüht sich um ein breites Meinungsspektrum. Meinungsartikel und Gastbeiträge müssen nicht die Sichtweise der Redaktion widerspiegeln.

39 Kommentare zu: “Kleine Hollie

  1. Eine neue Welt, ist leider mit uns nicht zu machen, wenn schon ein solcher Artikel solche Kommentare hervor ruft. Lieber belassen wir es bei der Realität, in der wir unsere ach so lieben Kinder zu einer Gedankenform namens EGO und MEINS verleiten, und wenn das ach so liebe Kind endlich den Schmerz spürt wenn es dann nicht mehr MEINS ist sondern aua gib mir das, und Finger weg, und man muss auch teilen…hihi Schicken wir sie noch an tolle Orte wo Sie lernen wie man austauschbare Aufgaben, die sich andere Leute ausgedacht haben, durch ein abstraktes Punktesystem belohnt und sie völlig verunsichert und jeglicher Art von kreativem Lehr nen beraubt. Oh ja wir lieben unsere Kleinen, wie uns selbst. Rede wenn du gefragt wirst, Bleib sitzen, Hebe die Hand…kleines ÄFFCHEN. Träume von einer Welt die anders ist….nicht mit uns. Gedanken Zombies. Also es hat keinerlei Wirkung wenn man denkt man ist ja ach so anders, hier bei KENFM, der normale Wahnsinn, was sollen Menschen wie wir verändern??? Unmöglich.

    • „…was sollen Menschen wie wir verändern??? Unmöglich.“

      Nichts ist beständiger als Veränderung. Ebenso unmessbar kurz die Veränderung als auch unmessbar lang. Wir nennen sie Zeit und meinen Veränderung.

    • Hat uns das als Kinder interessiert, ob Zeit relativ ist. Wir wissen heute viel, aber wir verstehen ja gar nichts. Und wenn wir vor Schönheit in Form von einem freien Geist, in Gestalt eines kleinen Kindes stehen, erkennen wir nur das wir selber alles verloren haben was uns eins geeint hat. Was unser Leben echt gemacht hat. Als Kind habe ich den Schnee nur als Schön und spannend empfunden. Der Spass ohne Ende. Heute weiss ich das ich Winterreifen brauche.

    • Ich wollte als kleiner Junge, nachdem Karneval schon längst vorüber war, Jahr für Jahr aus meinem Zorro-Kostüm nicht mehr raus. Und ja, ich habe heute noch kein Pferd und weiss darum zu deuten was Du sagen möchtest.

      Man kann den Schnee, einfach so, mögen, ohne jemals Winterreifen zu benötigen 🙂

  2. Man hätte sich den ganzen Schmarren sparen können, oder wartet man darauf das „Marieluise Beck (Grünen) “ erst hier einmal liest?
    Angriffsflächen gibt es für Politiker ihrer Art genug, sie jedoch freiwillig liefern?Kurzum, Kleine Hollie ist verzichtbar gewesen..

    • Wer oder was ist eine Marieluise Beck ? Ist das so eine Art Grüne Inquisition Zensuriere? Und wieso sollte man sich dafür erwärmen was diese Frau denkt, seit Joschka Fischer und Özdemir weiss man doch, das gesprochene Wörter jederzeit für jede Art umgemünzt werden können.

    • Tatsächlich aber gründet sich Marieluise Becks weit über die Grenzen Deutschlands hinausreichender Ruf als eine herausragende Stimme in der deutschen Politik nicht auf ihre Verdienste um das kleinste deutsche Bundesland. Sie ist als unermüdliche Streiterin für Menschenrechte und Demokratiebewegungen namentlich in Osteuropa und Russland bekannt. Intensiv setzt sie sich seit Jahren für Menschenrechtsinitiativen in Weißrussland ein. Jüngst hat sie sich vor allem durch ihr energisches Engagement für die nach Europa strebende Zivilgesellschaft der Ukraine und gegen die russische Aggressionspolitik unter der autokratischen Herrschaft von Präsident Wladimir Putin profiliert.
      (Zitat N24)
      Und jetzt hat sie Zeit KenFM Artikel zu lesen?

  3. Weiss nicht was ich damit anfangen soll. Rätsel. Seltsam. Noch lasse ich eine Wertung offen, aber ich frage mich, warum man zum Wasserpistolen auffüllen in die Eisdiele geht, wenn man auf einem Wasserspielplatz ist. Für unsere Kinder gabs aus guten Gründen immer nur Wasserspritzen…. Oder dienen die Wasserpistolen samt Geschichte zum Verwässern von KenFm? Ist der Autor der Redaktion bekannt?

  4. Genau, was soll das jetzt sein?
    .
    Einfach mal was schreiben, das nichts mit Politik zu tun hat?
    .
    Bis auf Wasser“pistolen“ ist der Text auch vollkommen ok (politisch korrekt?).
    Das Wort Wasserspritze tuts auch und implementiert keine unnötigen Verharmlosungen von Waffen, anders als das Wort „Wasserpistole“.
    .
    p.s.:
    Ich bin daher aus o.g. Grund gegen jede Nachahmung von Waffen in Form von Spielzeug, egal ob als Badespaßaccessoir oder im Fasching oder sonstwo. Natürlich bin ich auch generell gegen echte Waffen.

    • „Einfach mal was schreiben, das nichts mit Politik zu tun hat?“

      Genau, eigentlich dürfte es nichts anderes als Politik geben.

      Andererseits, wenn die Menschheit es schafft Politik komplett zu verbannen, unter schwerste Strafe zu stellen von mir aus, dann UND ERST DANN, wird die Menschheit friedlich, die Erde sauber und rein und aale leben in Eintracht und Wohlstand – glaub das mal.

    • Wenn ich mit anderen Musik höre, spielt Politik keine Rolle.
      Musik verbindet – sagt man. Das stimmt.
      Ich hab die Erfahrung gemacht, das Politik sehr oft als was Trennendes empfunden wird.
      z.B. bei Geburtstagen oder Feiern. Das eskaliert. Nichts mit Eintracht.
      Das Alles mit Politik zu tun hat – da gehe ich mit.

      Eine Definition, die ich gefunden habe.
      „Politik ist die Gestaltung der Ordnung eines Gemeinwesens und Lenkung des individuellen Verhaltens seiner Mitglieder.“

      Es geht auch schärfer:

      „Politik ist die Summe der Mittel, die nötig sind, um zur Macht zu kommen und sich an der Macht zu halten und um von der Macht den nützlichsten Gebrauch zu machen“
      (Machiavelli, um 1515)

      Es gibt noch viele andere.
      Nun geht’s wieder darum, wie man Politik definiert.

      PS: hast PM

    • Wieso nicht einen Artikel ohne Politik? Woher soll den der Wandel für eine andere Form des Lebens kommen? Aus der Politik? Ich glaube ja nicht. Die letzten die etwas von einem Wandel mitbekommen werden, sind Politik Darsteller. Mhhh ist jetzt arg oberflächlich. Aber ist das nicht alles…..

  5. @ BertTom,

    allmählich komme ich dahinter was sich hinter dieser Tretmine verbirgt: das ist gar kein Mensch, das ist ein gar nicht so schlecht programmierter Bot, der einen Menschen imitiert!

    Als stets hilfsbereiter Mensch gebe ich den Programmierern dieser Alpha-Version folgende Ratschläge zur Optimierung der Figur mit auf den Weg:

    – ein wenig mehr Variation, den Weiberhasser etwas besser kaschieren – ok, er durfte auch schon mal gegen „Schwarze“ anstinken: ihr seid schon dran!
    – ein wenig mehr Variation, nicht immer nur auf empathische Menschen losgehen lassen. Ein wenig mehr Tarnung in dieser Hinsicht würde die Figur glaubwürdiger machen.
    – Syntax und Grammatik sind auch noch seeehr verbesserungsfähig. Aber im Vergleich zu Google-Translate seid ihr gar nicht so schlecht.
    – Satzbau: da hinkt ihr weit hinter dem Stand der Technik her. Und dabei wäre es doch viel einfacher eurem Avatar kurze verständliche Sätze in den Mund zu legen als pseudo-intellektuelle Phrasendrescherei. Was schon wieder den Verdacht nährt, daß dieses Gelabere mit Absicht von euch generiert wird.

  6. Musikantenstadl 4.0?

    Die erste Version, bei der ich nicht nach 5 Sekunden weggezappt hätte.

    Pädophilie? Softporno?

    Da wäre ich nicht drauf gekommen.

    Drum las ich die Geschichte noch ein zweites Mal.

    Und tatsächlich: mit entsprechend versauter Phantasie kann man so etwas tatsächlich hinein interpretieren. Also schau ich um eventuelle weitere Verdachtsmomente gegen Herrn Sofia Lux ausfindig zu machen in der Autorenliste von KenFM nach. Leider erst zwei Artikel. Der andere gibt nichts her in diese Richtung.

    Insofern einstweilen nach dem Motto „im Zweifel für den/die Angeklagte/n“: eine wunderschöne Geschichte wie man die unverdorbene Spontaneität von Kindern wahrnehmen kann. Gottseidank habe ich noch keine so versaute Wahrnehmung, daß ich da auf andere Gedanken kommen könnte.

    • „Gottseidank habe ich noch keine so versaute Wahrnehmung, daß ich da auf andere Gedanken kommen könnte.“

      Ach wirklich? Mir sind keine derartigen Gedanken beim und nach lesen des Artikels gekommen.

      Vielleicht bin ich immer noch zu gutgläubig, Ich dachte nur eines. Das sind die Geschichten die das wahre Leben schreibt – es gibt auch schöne Geschichten.

      Ich habe noch nicht mal nach-geschaut wer der/die AutorIn ist…

    • @ Der Souverän,

      Sie sind halt noch weit souveräner als ich – wie ja schon Ihr Name andeutet.

      Sie überlesen solches Geplapper souverän. Und machen damit vermutlich genau das richtige. Ich dagegen neige dazu, selbst bei so einem Geplapper der Sache auf den Grund gehen zu wollen und nachzuforschen, ob da was dran sein könnte.

    • „Sie sind halt noch weit souveräner als ich – wie ja schon Ihr Name andeutet.“

      Was erst noch zu beweisen wäre. Keines Beweises bedarf die absolute Gleichheit oder Gleichstellung W. Schürer versus Der Souverän als Souveräne.

      Ich bin halt charakterlich gutgläubig. Auch macht es mir nicht wirklich Spaß, hinter allem und jedem das Schlechte, das Böse und Lüge zu sehen oder vermuten.

      Es macht mir schon „genug zu schaffen“, das gesamte Justizwesen, die Regierung, die Regierungs-Behörden usw als verachtenswerten, widerlichen, schändlichen Haufen Schwerstkrimineller zu verstehen. Aber ich kann nun mal Fakten nicht weglabern.

    • Lieber W.Schürer! Auf die Idee bin ich jetzt hier nicht gekommen! Aber da kann man mal sehen, wie groß das Pädophilie -Problem in unserer Gesellschaft schon ist, dass es seine Tentakel in alle Bereiche hin ausstreckt und schon anfängt, unser tagtägliches Denken zu beeinflussen! Der von unserer kranken Spezies erzeugte Grusel kommt von überall her auf uns zugekrochen! Wenn ich jetzt religiös wäre, würde ich sagen: Helfe und Gott!

    • Nochmal selbes Thema: Interessant fand ich eben, dass mein Mann, als ich ihm diese Diskussion zeigte, gesagt hat, dass er zuallererst auch ganz kurz diesen Gedanken an Pädophilie gestreift hatte!

      Letztendlich fällt es mir schwer, diese Geschichte überhaupt noch als etwas authentisch selbst erlebtes zu betrachten. Hier schreibt vermutlich jemand, der sich alles mögliche ausdenkt und dann hier hindekoriert.

  7. Dass sie noch L-o-v-e gesagt hat, fand ich auch ein bisschen zu „süss“. Aber vielleicht ist es ja auch eine wahre Geschichte? Ich kenne solche kurzen beglückenden Begegnungen mit kleinen Kindern und mit Hunden und sogar mit mir völlig unbekannten Erwachsenen. Einmal war ein zauberhaftes Lächeln einer älteren dunkelhäutigen Frau aus der stressigen Menge von Vorweihnachtseinkäufern ein bleibend unbeschreiblich schönes Erlebnis für mich. Für diesen einen Moment des gegenseitigen Anstrahlens blieb die Welt stehen. Das wichtigste: Liebe und echtes Verstehen braucht keine vernünftige Begründung. Sie ist bedingungslos. In solchen Erlebnissen versteckt sich meiner Ansicht nach das wahre Menschsein. Darin zeigen sich Bruchstücke dessen, wie das ganze Leben auf diesem Planeten eigentlich sein könnte oder vielleicht vor zigtausenden von Jahren einmal war.

  8. Märchenstunde, die so weit weg ist, die völlig makaber wirkt,angesichts der vielen Kinder, die auch wir zusehend umbringen lassen.
    Es ist schon abartig sich solche Geschichte jetzt noch einfallen zu lassen, Vorausgesetzt sie ist neu…und nur die Flucht vor der Realität signalisieren soll!

    • BertTom

      Mein Erinnerungen sind nur ein Beispiel für heuchlerisches Verhalten.
      Was die Geschichte betrifft, dazu habe ich alles gesagt…innere Ablehnung meinerseits.

    • BertTom,

      Viele solcher lieben Geschichten, sie werden Alltag, Normalität…Und dann?
      Das Eis ist gebrochen..die Hemmschwelle kann überschritten werden,.DURCH manipulativen Geschichten..Jetzt noch der Beitrag wo es um frühkindliches Sexualverhalten geht, den gibt es! Es besteht die Gefahr ,völlig missverstanden zu werden..!!

    • Wer in dieser Geschichte „erotisierendendes“ oder gar „Softporndarstellungen“ sieht, sollte sich mal untersuchen lassen. 🙂
      Es tut mir leid.
      Ich kann mich doch nicht bei jedem Text, der über Kinder geschrieben wird, in einen Pädophilen hinein versetzen.

    • Ich kann mich nie in einen Pädophilen reinversetzen, aber die Seuche Pädophilie/Kinsmissbrauch ist heute schon so präsent, dass ich jetzt fast jedesmal, wenn ich ein besonders reizendes Kindchen sehe, mir auch gleich Sorgen um seine Sicherheit mache. Und Ich fand schon immer, dass es nichts Schlimmeres für eine Mutter gibt, als sein Kind auf solche Art zu verlieren. Wie das seelisch überlebt werden kann, weiß ich nicht.

    • Da haben sie recht.
      Das kann ich auch nicht.
      Ich weis da auch zu wenig über diese „Neigung“ (Krankheit?).
      Diese Art von Kindesmissbrauch ist mir nur durch die Medien bekannt.
      Scheint schon länger bekannt zu sein.
      Aber lange ein Tabu-Thema.

    • Um das noch zu können, wie viel Kraut benötigt man dafür?
      Wer Kinder hat, vor allem noch Kleinere, dem bleiben solche Träume versperrt!

    • Ich kenne solche schönen Begegnungen mit kleinen Kindern auch.
      Dazu braucht man kein „Kraut“ sondern Zeit und Aufmerksamkeit.
      Das aber ein kleines Mädchen oder Junge „L-O-V-E“ gesagt hat, scheint mir doch sehr weit hergeholt.
      Das macht die Geschichte kaputt und ist fern der Realität.
      So etwas denken sich die Erwachsenen aus.
      Ein Lächeln oder ein Winken zum Abschied reichen voll auf.

    • schwarz ist weiß,

      man muss keine Unterlassung andeuten, nur weil mir die schönen Begegnungen mit kindern eher weh tun, weil der Gedanke an die zerschossenen kinder sofort auf kommt.Mein Verdrängungsmechanismus funktioniert nicht gut..

    • Es tut mir leid, das Ihnen Begegnungen mit Kindern eher weh tun.
      Wenn ein Kind auf mich zu geht, dann bin ich im jetzt und hier.
      Da muss ich nichts verdrängen. Ich freue mich.
      Das heißt nicht das ich das Elend der Welt im Leben ausblende.

    • schwarz ist weiß

      Ihre Aussage an mich:Es tut mir leid, das Ihnen Begegnungen mit Kindern eher weh tun.

      Lasse unkommentiert so stehen…

    • Sie wollen mich missverstehen?
      Man kann sich natürlich auch das ganze Leben versauen, wenn man nur dunkle Bilder im Kopf hat.
      Wenn man in keinen Alltäglichkeiten keine Freude mehr finden kann und im Weltschmerz versinkt, dann bleibt mir nur Bedauern.
      So kann man doch nicht leben oder gar noch Kraft für Veränderung aufbringen.
      Sollte ich Sie falsch verstanden haben, bitte ich um Entschuldigung.

    • schwarz ist weiß

      Sie…Es tut mir leid, das Ihnen Begegnungen mit Kindern eher weh tun(Entschuldigung angenommen)
      Und Sie gleich hinterher:Wer in dieser Geschichte „erotisierendendes“ oder gar „Softporndarstellungen“ sieht, sollte sich mal untersuchen lassen.

      Ich lasse Ihnen gern Ihre Meinung!

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