Kunden stimmen ab: GLS Bank ist erneut „Bank des Jahres“

Presseinformation der GLS Bank, Bochum, den 21.11.2018.

Bei der größten Abstimmung unter Privatkunden*innen ist Deutschlands nachhaltige Bank zum 9. Mal in Folge Sieger im Gesamturteil Kundenzufriedenheit.

Die Befragung zur „Bank des Jahres“ führten das Deutsche Institut für Service-Qualität (DISQ) und der Nachrichtensender n-tv durch.

Wie das DISQ analysiert, belegt die GLS Bank „Platz eins unter den Spezialanbietern wie auch im Gesamtergebnis. Die Genossenschaftsbank geht damit als ‚Bank des Jahres 2018‘ aus der Kundenbefragung hervor und bestätigt den Erfolg aus dem Vorjahr. Zu den Stärken zählen aus Kundensicht insbesondere das sehr gute Image, die Transparenz, die Sicherheit und der Service.“

Zudem überzeuge die GLS Bank als jeweils bestes Finanzinstitut als Hausbank ebenso wie in allen anderen Produktbereichen wie Girokonto, Ratenkredite, Baufinanzierung, Kreditkarte, Sparanlagen und Wertpapiergeschäft.

„Die Menschen erwarten von Unternehmen eine glaubwürdige Haltung. Die bietet die GLS Bank. Wir stehen für echtes, nachhaltiges Bankgeschäft und machen unsere Arbeit umfassend transparent. Außerdem engagieren wir uns auch politisch für Nachhaltigkeit und gesellschaftlichen Zusammenhalt“, nennt Vorstandssprecher Thomas Jorberg weitere Gründe für die Kundenzufriedenheit. So hat sich die GLS Bank bei Demonstrationen in Chemnitz und im Hambacher Wald engagiert. In der Öffentlichkeit bezieht die Bank regelmäßig Position, so etwa für eine CO2-Abgabe als marktwirtschaftliches Instrument für den Klimaschutz.

Seit 2010 hat die GLS Bank den Wettbewerb von n-tv und DISQ jedes Jahr gewonnen und das Gesamturteil „sehr gut“ erhalten. Die Online-Befragung erfolgte von August bis September 2018. Insgesamt nahmen 17.335 Menschen an der Befragung teil.

Hier die Ergebnisse zum Nachlesen.

Über die GLS Bank
Die sozial-ökologische GLS Bank bietet ihren Kundinnen und Kunden alle Leistungen einer Hausbank an, vom Girokonto über Baufinanzierung bis zu Beteiligungen. Sie hat ihren Sitz in Bochum und Standorte in Berlin, Hamburg, Frankfurt, Freiburg, München und Stuttgart. Über ihre Partnereinrichtung GLS Treuhand ist auch der Bereich Stiften und Schenken abgedeckt. Jeder Kunde kann Mitglied und somit Eigentümer der Bank werden. Mit einer umfassenden Transparenz bietet sie einen dreifachen Gewinn: menschlich, zukunftsweisend, ökonomisch.

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7 Kommentare zu: “Kunden stimmen ab: GLS Bank ist erneut „Bank des Jahres“

  1. Hat jemand praktische Erfahrungen, bzw. kennt jemanden mit praktischen Erfahrungen, mit der KT Bank AG, also mit islamischem Bankwesen: Verzicht auf verzinslichen Geldverleih, Verzicht auf Investitionen in Rüstungsindustrie, etc.?

  2. KenFM, ich finde es gut, dass ihr das erwähnt. Ihr hättet vlt. etwas mehr Hintergrund-Infos geben sollen, warum ihr hier für die GLS werbt …

    Für die, die sich (noch) nicht vorstellen können, warum GLS hier evtl. beworben wird:

    Divestment (De-Investment) ist ein großes Thema in der Friedensbewegung. Schaut euch eure derzeitigen Banken an. Manche von ihnen sind evtl. indirekt an Rüstungsunternehmen beteililgt. Und darum ist es ganz wichtig, sich nach Banken umzusehen, die das nicht sind.

    Ich persönlich stehe seit letzter Woche im Kontakt mit meiner Bank und kritisiere diese für ihre Involvierung mit dem Deka-Fond, für welchen diese werben.
    „Deka ist irgendwas mit Renten“ werden manche sagen. Aber im Magazin „Friedensforum“ Ausgabe 6/2018 las ich den Artikel „Rüstungsaktien: Das Böse ist lukrativ wie nie …“ und darin werden aufgeführt:

    Der Aktionfond „Deka-Dividendenstrategie“ der „Fondgesellschaften der Sparkassen“; entsprechend an Rüstung beteiligt sind für das Jahr 2018 die Unternehmen „BAE Systems“ und „Norhtrop Grumman“ (letztere stellen auch Drohnen her). Desweiteren der Fond „DekaFondsCF“, ebenfalls der Fondgesellschaften der Sparkassen; hier gibt es Rüstungsbeteiligungen für 2018 mit den Unternehmen „Airbus“, „Daimler“, „MTU Aero Engines“, „Rheinmetall“ und „Thyssenkrupp“.

    Weitere Banken sind: Allianz, Deutsche Bank, Volks- und Raiffeisenbank.
    Alternative Banken werden auch genannt, also solche, die keine Rüstungsbeteiligung haben: GLS Bank, Ethik-Bank, Triodos-Bank.

    Der Artikel selbst ist nicht online, sondern nur in gedruckter Form erhältlich, jedoch kann man sich ein kostenloses Probeexemplar bestellen: https://www.friedenskooperative.de/aktuelles/das-neue-friedensforum-ist-erschienen

    KenFM, vlt. könnt ihr die komplette Tabelle aus dem Artikel auch einfach mal bei euch zweit-veröffentlichen?

    Friedliche Grüße

  3. Leute, da mischt der WDR mit – auch bei der Stiftung. Da ist die „Bandbreite“ eben Systemjournalismus bis Öko-Faschos. Und so ein system-immanentes Dingens läuft jetzt unter Selbstermächtigung?
    Wir haben in Ende der 1990-er eine zweigruppige KITA betrieben und dort zunächst unser Konto gehabt. Nach knapp zwei Monaten sind wir brav wieder Richtung kommunales Geldinstitut gewandert. GLS-Bank ist – bei viel gutem Willen im Ausdruck und mit Blick auf Netikette – ein Marktwirtschafts-affirmativer Tendenzbetrieb übelster Sorte.

  4. Auch die GLS-Bank hat ihre tiefen Schattenseiten. Indem zB Systemkritiker kein Konto bekommen, indem sich den Beitragssatz keiner leisten kann der nicht über ein Einkommen über Durchschnitt verfügt.
    Auf welcher Seite hat denn die GLS-Bank die Demonstationen in Chemnitz unterstützt?! (…)
    Soso eine CO2 – Abgabe…
    DAS sollte doch schon alles sagen!
    Ich schließe mich an, die Anzeige von Herrn Thoma verstehe ich noch aber das hier?!
    KenFm goes Mainstream…
    Tzz-…. schräg ist das…

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