Liebe KollegInnen, wie konnte es nur soweit mit uns kommen | Von Gerald Ehegartner

Ein Kommentar von Gerald Ehegartner.

Offene Worte eines Lehrers zum fehlenden Mitgefühl und Schutz für Kinder und Jugendliche in der Pandemie.

Liebe KollegInnen, wie konnte es nur soweit mit uns kommen

… dass wir uns nicht für unsere SchülerInnen einsetzten und sie nicht schützten?

Sie nicht schützten vor einem Staat, der immer übergriffiger wurde und wird?

Nach Pflichttests, Masken, Abstand, Lockdowns, Fernlernen usw. geraten unsere „Schützlinge“ nun immer stärker in den Fokus der Impfpolitik.

Kinder und Jugendliche sind von Corona selbst kaum betroffen, werden aber verstärkt als Bedrohung geframt.
Liebe KollegInnen, wie lange spielen wir hier noch mit?

Wie lange drehen wir uns mit unserer Gewerkschaft noch um uns selbst, ohne zu bemerken, dass viele Kinder und Jugendliche an Maßnahmen leiden, die als alternativlos verkauft werden.

Die einzigen Triagen in dieser Pandemie fanden in Kinder- und Jugendpsychiatrien statt. Lässt uns das etwa kalt?

Zucken wir bloß mit den Achseln?

Treibt man nun auch die Jungen und Jüngsten im Namen der Solidarität und Gesundheit in das größte Impfgeschäft der Geschichte?

Merken wir LehrerInnen nicht mehr, was hier läuft?

Wir feiern Pippi Langstrumpf und wünschen uns brave SchülerInnen, wir lesen mit ihnen „Die Welle“ und schlittern parallel in einen Gehorsamskult, wir diskutieren das Milgram-Experiment und geben uns mit stolzer Brust expertenhörig. Wir predigen Demokratie und lassen keine kritischen Meinungen mehr zu, wir erklären die Pathologie eines ehemals entfesselten Gehorsams und sitzen selbst in der Gehorsamsfalle. Während wir das Denunziantentum linker und rechter Diktaturen der Vergangenheit beklagen, fördern wir dieses parallel.

Was ist mit uns nur los, dass wir uns als PädagogInnen erklären lassen, wie Solidarität und Empathie zu sein haben? Denken wir selbstständig oder geben wir die Freiheit freiwillig auf, nur um zu den fremddefinierten Guten zu gehören?

Für mich ist nun endgültig eine rote Linie erreicht, sollte der Unterricht in Zukunft nur geimpften Kindern und Jugendlichen vorbehalten sein. Es darf keinen direkten oder indirekten Druck zur Impfung geben. Die

SchülerInnen werden jetzt immer stärker in den Fokus geraten – mit immer neuen Infektionszahlen und gefälligen Studien, während geimpfte Erwachsene nicht mehr getestet werden. Der Druck wird sich erhöhen. Das ist klar und wir wissen nun, dass die Politik interessegeleitet ihr Ding durchziehen wird, wenn wir nicht aufstehen.

Ich appelliere an alle LehrerInnen mit Herz, Hausverstand, Empathie und Solidaritat gegenüber Kindern: 
Stehen wir auf für diese!

Setzen wir dem unverantwortlichen Konformitätszwang ein Ende.

Wir sind mehr als sicherheitsverliebte Beamte. Wir sind gegenüber der Freiheit der Kinder verantwortlich, gegenüber der Zukunft des Lebens. Dies ist unsere heilige Pflicht.

Die Anwesenheit eines Kindes an der Schule soll in Zukunft nicht, wie von der WHO bereits gefordert, als Einwilligung zur Impfung interpretiert werden. Die Anwesenheit gilt ausschließlich als Einwilligung zur Bildung und Förderung der Persönlichkeit. Das Recht auf Bildung darf nicht an einen Impfpass oder Ähnlichem gebunden sein.

Unsere Kinder und Jugendlichen dürfen letztendlich nicht in eine „solidarische Geiselhaft“ genommen werden, nur weil sie keine Lobby besitzen.

Wenn wir PädagogInnen nicht für sie eintreten, wer dann?

Wenn wir sie nicht als HoffnungsträgerInnen statt VirenträgerInnen sehen- wer denn dann?

Lasst unsere Kinder und Jugendlichen aus dem Spiel, sie gehören euch nicht!!! Lasst sie spielen, statt sie zu kleinen Robotern zu erziehen! 
Ihre Würde ist unantastbar!

Ein widerständiger Pädagoge mit Herz – es reicht!

Gerald Ehegartner ist Lehrer und Autor des gerade im Kamphausen-Verlag erschienen Romans „Feuer ins Herz – Wie ich lernte, mit der Angst zu tanzen“.

+++

Danke an den Autor für das Recht zur Veröffentlichung des Beitrags.

+++

Dieser Beitrag erschien zuerst am 16. Mai 2021 auf dem Blog geraldehegartner.com

+++

Bildquelle:     Melinda Nagy / shutterstock

+++

KenFM bemüht sich um ein breites Meinungsspektrum. Meinungsartikel und Gastbeiträge müssen nicht die Sichtweise der Redaktion widerspiegeln.

+++

KenFM jetzt auch als kostenlose App für Android- und iOS-Geräte verfügbar! Über unsere Homepage kommt Ihr zu den Stores von Apple und Google. Hier der Link: https://kenfm.de/kenfm-app/

+++

Abonniere jetzt den KenFM-Newsletterhttps://kenfm.de/newsletter/

+++

Jetzt kannst Du uns auch mit Bitcoins unterstützen.

Bitcoin-Account: https://commerce.coinbase.com/checkout/1edba334-ba63-4a88-bfc3-d6a3071efcc8

+++

Dir gefällt unser Programm? Informationen zu weiteren Unterstützungsmöglichkeiten findest Du hier: https://kenfm.de/support/kenfm-unterstuetzen/

57 Kommentare zu: “Liebe KollegInnen, wie konnte es nur soweit mit uns kommen | Von Gerald Ehegartner

  1. Carsten Leimert sagt:

    Mutanten
    Der Virus verschwindet immer mehr und mehr von der Bildfläche. Um die Panik aufrecht erhalten können, zählt man daher seine (angeblichen – dazu s.u.) Mutanten mit.
    Jede Erkältungskrankheit basiert nicht auf einem einzigen Erreger, sondern auf unzähligen Erregern. Denn wenn ein Mensch mit Erreger A einen anderen Menschen mit Erreger B ansteckt, dann haben später beide jeweils beide Erreger. Fraglich ist daher, ob das angebliche Erbgutprofil eines Virus in Wirklichkeit nicht das Gesamtprofil einer Vielzahl von Erregern wiedergibt. Angeblich verändert sich das Profil infolge Mutation. Doch so schnell kann oft ein Virus gar nicht (insbesondere durch den seltenen Crossover) mutieren. Vielleicht ändert sich das Profil oft nur deswegen, weil sich die Zusammensetzung der verschiedenen Erreger etwas ändert, da ja aus dem oben genannten Grunde ständig neue Erreger hinzukommen (vgl. Beispiel mit Person A und B), zumal ja mittels Übersprung auch ständig neue Erreger aus dem Tierreich hinzukommen.

    • Carsten Leimert sagt:

      Man stelle sich vor, dass bundesweit nur noch 100 Patienten “mit” Corona auf den Intensivstationen liegen, wobei selbst von diesen wenigen (100) nur ein Bruchteil allein wegen Corona im Krankenhaus liegt, m.a.W. die meisten neben Corona noch zahlreiche andere Grippeerreger und Vorerkrankungen haben und/oder im Sterbealter sind. Trotzdem gelten noch relativ starke Coronapolitik-Freiheitseinschränkungen. Es ist unfassbar und ungerechtfertigte Unfreiheit.

  2. Redis Kruhel sagt:

    Wer heute Kinder in der Schule hat und diese hilf-, halt- und daher auch würdelosen Elternrundschreiben in Sachen Kokolores bekommt und eben leider auch durchlesen muss, dem kann nur fortgesetzt speiübel sein.

    Ich hätte bisher liebend gerne zu jeder Zeit im Kontakt mit diesen Verwaltungshandlampen Respekt aufgebaut und war auch bereit, über manche fast schon liebgewonnene Beamtenarschzerebrallimitierung hinwegzusehehen.

    Aber ich habe fertig. Der Berufsstand ist "am Arsche des Propheten", um es mal mit Helmut Kohl zu sagen.

    Oder mit Stephan Remmler: Ihr seid "ganz unten, ganz hinten, am Arsch".

  3. Carsten Leimert sagt:

    Indizien dafür, dass es Corona seit langem unter dem Namen Grippe gab und nicht erst seit seiner Registrierung in Wuhan:

    1. Denn man hat nun den Corona-Virus in den ältesten Blutkonserven, die man noch hat, entdeckt, nämlich in amerikanischen Blutkonserven vom Dezember 2019 (Quelle: AP-News, More evidence suggests COVID-19 was in US by Christmas 2019, vom Autor MIKE STOBBE). Leider wird Blut nicht allzu lange aufbewahrt, sondern innerhalb kurzer Zeit verbraucht, sonst hätte man ihn vielleicht auch schon in Blutkonserven, die 10 Jahre alt sind, nachweisen können. Denn es ist unwahrscheinlich, dass es den Corona-Erreger erst seit Dezember 2019 (d.h. seit seinem frühesten Nachweisdatum) gab und nicht schon viel früher. Andernfalls würden ja sein Entstehungsdatum und das Datum der ältesten Blutkonserven zufälligerweise genau zusammenfallen, was unwahrscheinlich ist.

    2. Viele Menschen waren und sind gegen Corona immun, was darauf hindeutet, dass es den Erreger schon vorher unter dem Namen Grippe gab, sodass einige Menschen eine Immunität dagegen entwickeln konnten.

    3. Die Gesamtzahl der Grippekranken inklusive Corona hat sich nicht erhöht. Wäre Corona eine eigenständige, neue Krankheit, so hätte sich die Gesamtzahl (Summe) erhöhen müssen.

  4. How-Lennon sagt:

    Die große Mehrheit von euch – ganz zu schweigen von Hochschullehrern – ist eben leider genau das: Sicherheits-, freizeit- und selbstverliebt. Gute Lehrer und Professoren konnte ich an einer Hand abzählen – die meisten waren GROTTENSCHLECHT – und meine Schul- und Uni-Zeiten liegen jetzt auch schon bald zwei Jahrzehnte zurück.
    Ich befürchte, dass das nicht besser wurde, im Gegenteil. Das Ellbogengerangel nimmt überall bedrohlich zu und der Beamtenstatus bröckelt auch zunehmend, siehe USA, wo Lehrer nicht mehr verdienen als der Hausmeister oder die Putzfrau der Schule.

  5. Hartensteiner sagt:

    Ich würde so zusammenfassen:
    Wer die "Lehrerschaft" kennt, weiß dass mindestens 90% besessene Champions des vorauseilenden Gehorsams sind.
    Die rote Linie verläuft dort, wo die Gefahr besteht, Regierungsamtliches nicht perfekt umzusetzen. Dabei ist die Angst so groß, dass man dadurch, dass man absichtlich über das Ziel hinausschießt, nachzuweisen versucht, dass man keinesfalls unter dieser "roten Linie" liegt.
    Die Idee, dass Lehrer eine "rote Linie" hätten, die die sie abhalten könnte, sich so zu verhalten, ist so absurd wie eine Reise auf einen anderen Stern.
    Ja, es gibt 3, 5, vielleicht 10 % (?) darunter, die sich zumindest eigene Gedanken machen, doch die trauen sich nicht, diese ihren Kollegen gegenüber zu äußern. Sollte einer doch eine eigene Position verteidigen, findet er, findet sie sich rasch an der frischen Luft wieder oder sieht einer Versetzung entgegen an einen Ort, an den er oder sie gewiss nicht hinversetzt werden wollen.
    Lehrer, wie Beamte generell, sind die perfekten Produkte der Systemknechtschaft – ich habe mich dazu sehr genau informiert!
    Insofern ist dieser Artikel komplett unsinnig oder vo Jemandem, der keine Ahnung hat oder von Jemandem, der so tun möchte, als wären Lehrer nicht das, was sie sind.

    • Hartensteiner sagt:

      Nachtrag: In diesem Zusammenhang kommen dann auch die Eltern zum Einsatz, die – wenige Ausnahmen gibt es – die perfekte Umsetzung der regierungsamtlichen Anordnung (AHA) von den Lehrern fordern, inklusive einem darüber Hinausgehen nach Gutsherrenart und die ggf. sofort bei den Schulämtern sind, wenn nicht ausreichend "Härte" gezeigt wird. "Aufständische" Eltern kommen umgehend ins "Lepraviertel" der Stadt, mitsamt ihren Kindern.
      Auch in dieser Hinsicht wir viel – auch von den Querdenkern – geschwindelt um die wahre Lage zu beschönigen.
      Eine interessante Frage: Entgegen den endlosen Beteuerungen und Heucheleien über die Wichtigkeit ihrer Kinder zeigen sehr viele Eltern bei passender und unpassender Gelegenheit einen UNBEWUSSTEN Hass auf ihre Kinder. Das ist einer der Gründe, weshalb Schulen Kasernen gleichen, aber auch Krankenhäusern und Gefängnissen. Damit sind Eltern so einverstanden, wie der Staat, der das natürlich so angelegt hat.

    • Werweißdasschon sagt:

      Das die Eltern ihre eigenen Kinder hassen ist eine harte Unterstellung. Es mag welche geben, das ist gewiss nicht auszuschließen, aber es ist nicht die Regel.

      Ihre Theorie bestätigt sich eher dadurch, dass die besagten Eltern es selber nie anders kennengelernt haben und von den eigenen Eltern (nun Großelterngeneration) eingetrichtert bekommen haben, dass hier Gehorsam angebracht ist um "Erfolgreich" zu sein in den "Bildungs-"Anstalten.
      Daher kann man indoktrinierten Generationen nur schwer einen Vorwurf daraus stricken, da diese genauso zu den Opfern dieses Systems gehören und es sich eher dadurch zeigt, wie effektiv die Gehirnwäsche in den Anstalten ist.

      Dass die gesamte Lehrerschaft zu 90% folgsame Bienchen sind (von Ihnen besser beschrieben oben) kann ich nur bestätigen. Dieses Verhalten ist bereits im Studim/Ausbildung ein wesentlicher Bestandteil. Schon wieder muss man sich die Frage stellen (am Rande zumindest) was an den Universitäten so gelehrt wird und vor allem wer da alles einen Lehrauftrag hat, auch und vor allem im Pädagogischen Bereich, aber auch in vielen anderen Bereichen. Edward Bernays und auch Keynes, unter anderem, waren Befürworter einer gesteuerten Lehrgestaltung an Universsitäten, um so nächste Generationen nach eigenem Willen zu erziehen und somit bestimmte Agenden mit erstaunlicher Leichtigkeit durchzusetzen.
      Nicht umsonst ist die CIA und ähnliche Vereine (auch viele NGO's) sehr verstärkt tätig an Universitäten und Rekurtieren einen Professor nach dem anderen. Das diese bereitwillig und sehr leicht zu haben sind, sollte hierbei nicht überraschen wenn man so einige selbstsüchtige und sehr von sich selbst überzeugte Professoren mal so kennenlernt.

      Auch aktuell ist ja zu sehen, dass eben die intellektuellen Schichten die perfekte Dienerschaft darstellen.

    • Box sagt:

      Ich weiß zumindest von einem Kollegium in der Nähe, das sich erfolgreich gegen viele der verordneten Maßnahmen verweigert hat. Einigkeit funktioniert also auch im Widerstand und nicht nur in der Kriecherei.

      Eltern die ihren Nachwuchs, mglw. auch unbewußt, hassen würden, sind mir nicht bekannt. Daß im Allgemeinen aus einer Gesellschaft nur das herauskommt, was man hineingibt, ist eine Binsenwahrheit. In der Regel sind das auf der negativ besetzten Seite überautoritäres Verhalten, Fahrlässigkeit und Unwissenheit.

    • How-Lennon sagt:

      Richtig, Hartensteiner. Das Phänomen fällt mir auch immer häufiger auf.
      Das liegt wahrscheinlich daran, dass sich die Mühen und Investitionen der "Normalos" für und in ihre Kinder längst nicht mehr "lohnen". Im Gegenteil – die verdammten Plagen liegen ihnen auch noch mit Mitte 30 auf der Tasche und wollen und können nicht ausziehen.
      Wir brauchen nur etwas weiter Richtung Süden und Osten schauen, da leben über 40-jährige noch oder vor allem wieder bei ihren Eltern und von deren Rente.

    • Hartensteiner sagt:

      Was den UNBEWUSSTEN HASS auf die eigenen Kinder betrifft, verhält sich das so:
      Zunächst ist da der UNBEWUSSTE Selbsthass, weil man weiß (ahnt), dass man nicht selbstbestimmt lebt, sondern als "Sklave" in irgend einer Variante.
      Dieser Selbsthass wird dann UNBEWUSST auf die Kinder projiziert, denn die sind "daran schuld" – man muss sie versorgen – dass man die Sklaverei annehmen muss.
      Manche Elemente des Prozesses sind mitunter kurzfristig bewusst, werden aber gleich wieder – weil unangenehm und auch nicht zu ändern – verdrängt.

    • RULAI sagt:

      Und damit wären wir wieder beim mangelnden Selbstrespekt, aber vor allem bei der fehlenden Selbstliebe, die all das erzeugt.

      Jutta Bella hat etwas Schönes dazu geschrieben:

      "Liebe dich, damit du deinen Nächsten lieben kannst

      Zum Neuen Sein gehört, dass wir manche gewohnten Dinge neu betrachten. Also: Natürlich muss ich mich zuerst selbst lieben, bevor ich den Nächsten lieben kann. Wie könnte ich etwas weitergeben, was ich noch nicht besitze? Doch 'Eigenliebe' gehört in die Egoismus-Schublade und ist höchst verwerflich, denkt man. Leider wurden wir gelehrt, den Liebesaspekt immer nur auf andere zu beziehen. Dabei heißt 'mich selbst lieben' doch nichts anderes als mich anerkennen als ein Geschöpf, das nach Seinem Ebenbild geschaffen wurde. Wenn ich also mich nicht anerkenne, erkenne ich auch meinen Schöpfer nicht an. Dieser Schöpfer hat mich als einzigartig erschaffen. Es gibt keinen Zweiten wie mich auf der Welt. In Zeiten von Fingerabdruck und Gen-Analyse ist dies eine 100%ig anerkannte Tatsache. Doch wie gehe ich mit dieser einzigartigen Tatsache um? Ich vergleiche mich, fühle mich überlegen oder minderwertig, immer unvollkommen, fühle mich schuldig – wofür eigentlich?

      Den Schatz heben

      Also habe ich mich noch nicht entdeckt! Dieser Schatz meines wahren Seins ist noch zu heben! Denn wenn ich mich als ein liebendes Selbst sehe und in meiner Einzigartigkeit anerkenne, dann tue ich das – folgerichtig – dem Nächsten gegenüber auch. Dann kann ein Neues Sein entstehen. Dieses Neue Sein wird die bestehenden Systeme Schritt für Schritt ersetzen – oder besser unterhöhlen. Denn gegen die versklavenden Konzepte, die seit Jahrtausenden die Menschheit prägen, glückt kein Kampf, sondern nur die Bewusstheit vom eigenen Wert. Diese Kraft allerdings ist stärker als 'alle Elemente der Welt'. (Gal.4,1-11) Das das Faszinierende am Neuen Sein ist die Erkenntnis: Ich habe alles schon in mir. Ich muss nicht warten, bis ich endlich würdig und perfekt werde. Jetzt kann ich diesen Schatz heben. Im Hier und Jetzt bin ich vollkommen. Ich sage "Ja!" zu mir, denn das Liebevollste meines Seins bin ich selbst. Dieses Buch erlaubt den Einstieg in eine Neue Zeit, ins Neue Sein..

      Lieber Gott, ich verzeihe Dir!

      "Mutti, Mutti, ich habe heute zum ersten Mal ganz alleine zu Gott gebetet." "Ja, und was hast du Ihm denn gesagt?" "Ich habe gesagt: Lieber Gott, ich verzeihe Dir!" Schmunzeln über Kindermund – Nachdenken über kindhaft empfundenes (Un)Schuldbewusstsein — Irgendjemand ist ja immer schuld — Könnte es nicht auch Gott sein? Da spätestens klickt es. Schuld! – Gibt es sie wirklich? Oder ist es nur ein uraltes, Menschen gemachtes Konzept, um uns alle wirksam einzuschüchtern? Am Beginn einer Neuen Zeit, eines Neuen Seins, muss diese Frage gestellt werden. Auf eine Ursache folgt die Wirkung; so lautet das bekannte und nachvollziehbare Gesetzt: "Was du säst, das wirst du ernten". Wie die Wirkung einer von mir gesetzten Ursache ausfällt, daraus kann ich lernen und dafür grade stehen. So ist evolutionäres Wachsen angelegt. Doch diesem klugen Lebensprinzip wird unnötigerweise — aber sehr wirksam — eine schwere Last aufgebürdet: Die Schuld! Diese auferlegte Schuld wirkt stark moralisierend, wird zum Schuld-Bewusstsein, zur Selbstverurteilung – und damit zur Selbstmisshandlung.

      Schuld — gibt es sie wirklich? Nun ist der Lerneffekt aber empfindlich gestört, denn ich kümmere mich eher um meine Rechtfertigung — "Ich war's nicht!" — als dass ich mich in Eigenverantwortung dem Lernprozess stelle. Mein Seinsaspekt, der doch die Liebe ist und die vollkommene Kraft Gottes, wird überlagert und vernebelt durch diese fremde, beherrschende Kraft. Ich bin gefangen in meinem Schuldkomplex — und das schon seit meiner Geburt. Er lässt mich ständig glauben, ein inkomplettes Wesen zu sein, das sehnlich darauf wartet, endlich mündig' zu werden. Sollte ich nicht besser vertrauen in das, was ich bin? (Schön nachzulesen in Galater 4, 1-11) Der Morgen des Neuen Seins dämmerte schon vor 2000 Jahren — doch jetzt ist es Zeit, zu erkennen: Der "Verlorene Sohn" wird bei seiner Rückkehr ins Vaterhaus mit großen Freuden empfangen, er ist nicht der "Schuldige", dem erst noch verziehen werden muss. Dieses Buch erlaubt den Einstieg in eine Neue Zeit, ins Neue Sein.

      "Unsere Worte nehmen uns beim Wort!"

      Unsere Zellen lauschen unseren Worten – und nehmen sie für bare Münze. Die gesprochenen Worte und die damit verbundenen Empfindungen und Eindrücke verwalten sie dann in unserem Unterbewusstsein. Unterbewusstsein ist aber Un-Bewusstsein. 95% bis 99% unseres Lebens werden wir von unserem Unterbewusstsein kontrolliert. So sind wir fremdbestimmt durch unsere eigenen Zellen! Denn was haben wir unseren Zellen schon alles gesagt. "Das tut man so" – "das denkt man so" – "das sagt man so"… Unbedachte Worte, angelernte Überzeugungen, übernommen von Generationen 'hirngewaschener' Zellen unserer Gesellschaft, prägen uns also mehr als unsere eigene, wahre Natur. Das können wir ändern! Wir können unser Unterbewusstsein neu programmieren. Epigenetik heiß die junge Wissenschaft, die mit der alten Vorstellung aufräumt, dass wir ein Opfer unserer Gene sind. Unsere eigenen Überzeugungen können die Gene neu formen, das Unterbewusstsein neu belehren.

      Der Schlüssel dazu ist die bewusste Aussage über mein wahres Sein, das "ICH BIN". Es ist das Schöpfungswort, uns zum Gebrauch gegeben. Schließlich sind wir Mitschöpfer im Königreich Gottes. Und sollten wir nicht das uns versprochene Erbe endlich antreten? Endlich mündig werden? Endlich der Sklaverei durch Fremdbestimmung entgehen? (s. Gal. 4, 1-11) "ICH BIN" kann nur ich in Bezug auf mich sagen. Nur ich kann diese Kraft aktivieren, niemand anderes kann es für mich tun. So schalte ich mit diesem, zur Mündigkeit führenden Wort, jede Fremdbestimmung aus. Ich bejahe, ich bekräftige meine wahre Natur, ein einzigartiges von Gott geschaffenes Individuum zu sein, das in Eigenverantwortung handelt, in harmonischem Verbund mit allem Leben. Denn bin ich bei mir, so bin ich bei allem Sein. "ICH BIN" bringt uns dazu, alte programmierte Denkmuster zu ändern – unser Unterbewusstsein neu zu belehren: ICH BIN Vertrauen! / ICH BIN Liebe! / ICH BIN wunderbar und großartig, so wie ich bin! Unsere Zellen lauschen unseren Worten… sage ihnen was Liebes! Dieses Buch erlaubt den Einstieg in eine Neue Zeit, ins Neue Sein.
      "ICH BIN – und du darfst es auch sein"

      Bevor große Philosophen bemüht werden, um zu klären, 'wer ich bin' – und vielleicht sogar 'wie viele' – fällt es vergleichsweise leicht festzustellen, dass ich bin; dass ich ein Sein habe. Sage ich: "ICH BIN", so setze ich meine ganze Seinskraft ein; das einzig wirkliche Kapital über das ich sicher verfüge. Diese Seinskraft – das ICH BIN – ist mein Göttliches Erbe.

      Der Göttliche Funken: In unserem Herzen gibt es einen energetischen Punkt. Dieser Bleistiftspitzen-große Punkt im oberen Teil des Herzens ist sehr viel heißer als seine Umgebung. Herzspezialisten haben Respekt vor ihm, wenn sie auch keine Erklärung für das Phänomen haben.Dies ist übrigens die Stelle, auf die wir automatisch deuten, wenn wir "ICH" sagen. Dieser heiße Punkt ist der göttliche Funken in jedem Menschen. Es ist der Sitz unseres Zentrums, der Seele. "Denn wo Gott ist, da ist deine Seele, und wo Deine Seele ist, da ist Gott", so hat schon vor 700 Jahren Meister Eckhart seine Vision der Einheit von Gott und Mensch beschrieben. Hier bündelt sich die Kraft des gesamten Universums, die Liebeskraft.

      Dies ist der Punkt, vom dem aus Jesus die berühmten "ICH BIN–Worte" sprach. Hier ist das "Licht der Welt", und dieses Licht "zeigt uns den Weg" nach Hause. Er hat uns damit unsere wahre Größe aufgezeigt und uns zur Nachfolge aufgefordert. Vor 700 Jahren war es noch ketzerisch, sich Gott so nahe zu denken. Und heute? Aus falsch verstandenem Respekt vor dem großen Meister scheuen sich viele, diese wahren Wunderworte so zu verwenden, wie Jesus es uns gezeigt hat. Dabei steht es uns doch frei, jedes Göttliche Attribut zu manifestieren. "ICH BIN Liebe" – "ICH BIN Licht" – "ICH BIN Vertrauen" – "ICH BIN Freude" … Das ist ein herzerfrischender, respektvoller Umgang eines Menschen mit sich selbst – und damit auch mit dem Nächsten. Es ist Teil des Neuen Seins, auf das die Welt so sehnlich wartet. Dieses Buch erlaubt den Einstieg in eine Neue Zeit, ins Neue Sein.
      Fühlt ein Baum sich minderwertig?

      Nein, es wäre gegen seine Natur. Fühlt ein Mensch sich minderwertig? Oh ja! Und auch dies ist ganz und gar gegen seine Natur! Ist es nicht erstaunlich, dass es in der gesamten Natur kein Wesen gibt, das sich als minderwertig einschätzt – außer dem Menschen? Ausgerechnet wir als Menschen, als »Ebenbilder Gottes«, als »Kronen der Schöpfung«, nehmen es als gottgegeben hin, dass wir offensichtlich manipuliert werden, dass wir von unserer eigenen Quelle abgeschnitten und klein gehalten werden durch Angst, Mangel und Desinformation, damit wir in die gesellschaftlichen Systeme passen und funktionieren. Bis tief in unser Zell-Bewusstsein hinein reicht diese jahrtausendelange Prägung von Schuld und Sühne, Minderwert und Unwürdigkeit unseres Selbstes. Und wir? Wir bescheiden uns damit, ein »Hässliches Entlein« zu sein und sind doch der »Schöne Schwan«. Jetzt ist der Moment des Aufwachens! Das Neue Sein braucht den Menschen, der in Begeisterung über seine wahre Natur sich seines Selbstes bewusst ist; es leben und ausdrücken möchte.

      Minderwertigkeit ist Angst, Angst nicht zu genügen, Angst, nicht so zu sein, wie ich denke, dass die Umwelt es von mir erwartet. Wenn ICH BIN, muss ich mich nicht bewerten. Ich weiß: Alles, was ICH BIN, ist schon in mir. Alle Ängste kann ich getrost in Vertrauen umwandeln, die Urkraft allen Seins. Sie trägt mich, sie bringt mich voran. Meine Seinskraft wächst mit meinem Selbstbewusstsein; und diese Kraft ist enorm. Diese Christuskraft, die Liebeskraft des Herzens, die jeden führt und in jedem wirkt, kann meine Einzigartigkeit, mein Gütezeichen, an die Oberfläche holen. Mein Zell-Bewusstsein fasst wieder neuen Mut, denn die mehr als 5 Millionen intelligenten neuen Zellen, die jede Sekunde das Licht meiner Welt erblicken, werden in ein schöneres Umfeld, in ein gehobeneres Sein hineingeboren, ins Neue Sein. Dieses Buch erlaubt den Einstieg in eine Neue Zeit, ins Neue Sein."

      https://ichbinderweg.eu/handaufsherz.html

    • RULAI sagt:

      Upps. zu schnell gepostet.
      Dem hier muß ich widersprechen:
      In unserem Herzen gibt es einen energetischen Punkt. Dieser Bleistiftspitzen-große Punkt im oberen Teil des Herzens ist sehr viel heißer als seine Umgebung. Herzspezialisten haben Respekt vor ihm, wenn sie auch keine Erklärung für das Phänomen haben. Dies ist übrigens die Stelle, auf die wir automatisch deuten, wenn wir "ICH" sagen. Dieser heiße Punkt ist der göttliche Funken in jedem Menschen. Dieser heiße Punkt ist der göttliche Funken in jedem Menschen. Es ist der Sitz unseres Zentrums, der Seele. "Denn wo Gott ist, da ist deine Seele, und wo Deine Seele ist, da ist Gott", so hat schon vor 700 Jahren Meister Eckhart seine Vision der Einheit von Gott und Mensch beschrieben. Hier bündelt sich die Kraft des gesamten Universums, die Liebeskraft.
      Dies ist der Punkt, vom dem aus Jesus die berühmten "ICH BIN–Worte" sprach. Hier ist das "Licht der Welt", und dieses Licht "zeigt uns den Weg" nach Hause."

      Das ist leider völlig falsch.
      Der Seelensitz liegt im Dritten Auge, oberhalb der Augenbrauen in der Mitte der Stirn. Von dort aus ist es am Leichtesten, seine Seelenkräfte zu aktivieren.
      Und es ist kein Punkt. Es ist ein riesiges, unendliches Feld ….
      Ein Durchgang.
      Die Pforte zur Wahrheit und ins Erwachen.
      Sorry Jutta, aber das muß erlaubt sein.

    • How-Lennon sagt:

      @Rulai
      Genau, die Seele ist perfekt, nur ist der Körper das meistens nicht und vor allem das Umfeld nicht, in das ich hineingeboren werde.
      Klar, letztlich ist alles egal, aber man will ja auch (über)leben.
      Da bringen mir solche Bücher nix.

    • RULAI sagt:

      "Klar, letztlich ist alles egal,…"
      Da kann ich nicht zustimmen.
      Solange wir auf dieser körperlichen Ebene existieren ist nicht alles egal. Aber das schreiben Sie ja auch.
      Für mich ist es ein Unterschied, ob ich auf einer Müllhalde oder in einem schönen Garten meditiere.
      Manche behaupten, es mache keine Unterschied.
      Das ist die oft gehörte Verwechslung der Ebenen. (Eigenschaften der höheren Ebenen, alles gut so, wie es ist, auf die unsrige hier zu übertragen.)
      Beim Überleben hilft der Kontakt zu dem unsterblichen Inneren ganz enorm.

  6. Box sagt:

    Life of Brian – ROMANES EUNT DOMUS
    https://www.youtube.com/watch?v=IIAdHEwiAy8

    Ist schon erstaunlich wenn einerseits Dystopien und schließlich der schwarze Humor Realität sind.

    Kleinteiligkeit zu überwinden hieße auch, die Eltern und die Schüler selbst hinzuziehen..

  7. Wolle sagt:

    Wie konnte es nur soweit mit Ihnen kommen? Für Sie ist nun endgültig eine rote Linie überschritten?

    Wenn Sie, Herr Ehegartner, diese beiden Fragen lesen, dann müsste Ihnen die Antwort auf die Frage, die Ihren Artikel betitelt, wie Schuppen aus den Haaren fallen. Es konnte soweit kommen, weil Sie erst beim Thema Impfung eine rote Linie ziehen. Das bedeutet nämlich im Umkehrschluss, das Sie bei allen vorherigen Maßnahmen mitgemacht haben und das Sie, zumindest dem Anschein nach, nicht von Anfang an in der Lage waren, eine endgültige rote Linie für sich zu ziehen. Sie haben diese ganzen Verbrechen, Traumatisierungen und Misshandlungen bis zum Thema Impfungen mitgetragen. Das ist schlicht und ergreifend der Grund dafür, das es soweit kommen konnte! Das Sie, als studierter Mensch, darauf nicht alleine kommen, zeigt das ganze Dilemma in dem sich Ihr Berufsstand befindet und das Bildung alleine kein Garant für irgendetwas ist.

    Neulich sagte Prof. Arne Burkhardt im Corona Ausschuss, das ein Arzt der sich weigere eine Obduktion durchzuführen, weil ihm das Risiko zu groß ist, gleich seine Klamotten packen könnte und sich einen anderen Bereich suchen sollte in dem er seine Brötchen verdient. Das kann ich so unterschreiben. Und eine Lehrkraft die Angst vor den Kindern hat die sie unterrichten soll, der würde ich auch empfehlen die Klamotten zu packen. Man tut sich damit selbst keinen Gefallen, aber auch und vor allem schadet man damit den Kindern.

    • Hartensteiner sagt:

      Wenn Du so weiter machst, werden bald von der bundesrepublikanischen Lehrerschaft allenfalls 5 % übrig bleiben. Und wenn das so weit ist, schlage ich auch vor, die Schulgebäude zu sprengen und ganz neu aufzubauen und zwar so, dass so gut wie keine Ähnlichkeit mit den bisherigen, scheußlichen Schulbauten mehr besteht.
      Dann wären Lehrer und Lehrerinnen auszubilden, die tatsächlich diesem Beruf nachzukommen imstande wären. Es gibt ganze Bibliotheken von hervorragenden Büchern dazu, deren Inhalte aber in der Praxis Tabu sind. Manche Studenten lesen sogar solche, doch mit dem Eintritt in die Berufspraxis werden ihnen diese Inhalte umgehend aus dem Gehirn gewaschen. Nicht einmal die bescheidene und zaghaft "forschende" Versuchsschule in Bielefeld (usw.) konnte etwas erreichen. Schon dieses Wenige "ging zuweit". UND: Das ist ohnehin derzeit kein Thema mehr.

    • Wolle sagt:

      Dann werde ich mal weitermachen! Und die 5% sind dann schon mal ein guter Anfang oder Einstieg, auf dem man dann aufbauen kann. Schule und Bildung ganz im Allgemeinen muss völlig neu gedacht werden. Aber dafür muss auch das selbstständige Denken einsetzen. Selbständig = selbst + ständig.

    • Wolle sagt:

      Nachtrag:

      Das alles völlig neu gedacht werden muss ist so nicht ganz richtig, denn wie Du bereits geschrieben hast, gibt es da bereits genug 'älteres' Wissen, das lediglich mal zur Anwendung kommen muss. Das Wissen und die entsprechenden Informationen sind alle vorhanden, es leitet aber kaum jemand konkrete Handlungsweisen davon ab. So ist das halt in der Informationsgesellschaft in der wir leben, vor lauter Informationen, und der sich daraus ableitenden Transparenz, sehen die Menschen den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr.

  8. Michael Haas sagt:

    Nur ein Teil der Kommentierenden ist mit der nötigen Ernestine bei der Sache.

  9. BoB750 sagt:

    Inhaltlich finde ich den Beitrag recht gelungen. Allerdings hat mich die gegenderte Sprache genervt.

  10. Alcedo sagt:

    Wie konnten wir nur. liebe LehrerRinnen und LehrerRohre es mit einer solchen Bagage soweit kommen lassen. Die hier versammelten LeserRinnen und HöhrerOhren amüsieren sich lieber mit den MitSpielenden statt VorSportern nachzulaufen.

    Abgesehen von der kritisierten Form finde ich es aber sehr gut, wenn angenommene Verantwortung auch wahrgenommen wird, doch hier ist nicht dier richtige Zielgruppos für die Ansprache.

  11. Kristana sagt:

    Damit sich auch wirklich NIEMAND diskriminiert fühlt….

    Liebe KollegInnen und KollegAußen

    soviel Zeit muss sein. 🙂

  12. Ulli sagt:

    Klarer Fall von ´Tanzbärsyndrom´.
    Die´ Ringin ´ durch die Scheidewand ist dazu erforderlich, um an der Nase in der Manege herumgeführt zu werden.
    Notfalls tut es auch ein Virus mittels dem man permanent paranoide Massenmalluzination anfeuert.

  13. Maik Klär sagt:

    Guter Beitrag, aber falsches deutsch*innen.

  14. insel berg sagt:

    Lieber Kollegen, bevor man etwas von roter Linie faselt sollte man sein Email Konto überprüfen und gegebenenfalls die Mails des Dienstherren ein weiteres Mal lesen, da könnte man den Passus entdecken in dem dreist mit der beruflichen Vernichtung gedroht wird, unabhängig von der Gehorsamsfalle in der jeder Beamte eh steckt.

    Erheitert hat mich aber die Vorstellung Kinder zu beschützen deren Eltern dies unterlassen (Stichwort: ausgesetzte Schulpflicht, freiwillige Testung,… ).
    Weshalb sollte ich Energie in Menschen nebst Nachkommen investieren die schneller die Maske aufgezogen haben als Opa damals die Armbinde anlegen konnte?

  15. Carsten Leimert sagt:

    Den Corona-Virus gab ihn wohl schon vor seiner ersten Registrierung in Wuhan, nur nannte man ihn damals noch Grippe. Denn man hat ihn nun in den ältesten Blutkonserven, die man noch hat, entdeckt, nämlich in amerikanischen Blutkonserven vom Dezember 2019 (Quelle: AP-News, More evidence suggests COVID-19 was in US by Christmas 2019, vom Autor MIKE STOBBE). Leider wird Blut nicht allzu lange aufbewahrt, sondern innerhalb kurzer Zeit verbraucht, sonst hätte man ihn vielleicht auch schon in Blutkonserven, die 10 Jahre alt sind, nachweisen können. Neben vielen anderen Indizien deutet auch dies darauf hin, dass der Coronaerreger lediglich ein einzelner Grippeerreger ist. Andere Indizien: 1. Die Gesamtzahl der Grippekranken inklusive Corona hat sich nicht erhöht. Wäre Corona eine eigenständige, neue Krankheit, so hätte sich die Gesamtzahl (Summe) erhöhen müssen. 2. Es ist für die Grippe wesensimmanent, dass sie aus mehreren (unzähligen) Erregern besteht und auch immer neue Erreger aufnimmt. 3. Gleiche Symptome.

  16. Der Nachtwandler sagt:

    Lehrer! Da möchte wohl jemand seinen Arsch retten – der Typ hat noch nicht einmal das mit dem "Gendern" verstanden…wie viele Kinder hat der wohl auf dem Gewissen?

    Hier mal jemand der nicht Verrat übt, sondern Position bezieht, dagegen kann man einen Chomsky und Bob Dylan nur noch mit Verachtung begenen, es ist die Rede von Roger Waters: "Fuck you, Zuckerberg!"

    https://www.wiki-tube.de/videos/watch/5af2f339-205d-4255-8667-8680d3bc88d9

    https://reitschuster.de/post/ich-werde-mich-nicht-an-diesem-scheiss-beteiligen-fuck-you-zuckerberg/

    https://de.rt.com/international/119197-f-you-roger-waters-will-nichts-mit-facebook-zu-tun-haben/

  17. MAX sagt:

    Könnten sie bitte diese Vergewaltigung ("Gendern") unserer Sprache unterlassen! Danke…

    • Hartensteiner sagt:

      Meine Freundin hält zwar nichts von den übertriebenen Auswüchsen, möchte aber dennoch als Frau angesprochen werden und nicht als Mann.

    • Michael Haas sagt:

      Stimmt das klingt scheußlich. Vielleicht könnte man abwechseln, also sowohl die weibliche wie die männliche als allgemeine akzeptieren.

    • J.K. sagt:

      Das generische Maskulin wurde seit jeher als neutral gesehen und genutzt. Bis vor ein paar Jahren hat sich niemand daran gestört. Wenn deine Freundin keine anderen Probleme hat, scheint sie doch sehr glücklich zu sein.

  18. Kidult sagt:

    die armen kids gehen 4 jahre zur grundschule und können nichtmal ´nen fahrradreifen aufpumpen…
    mhh, mal in ein deutschbuch der grundschule geschaut ?!
    – main plots: drachen, piraten, geister, hexen, räuber…
    – geschichten über mitfühlende menschen die sich gegenseitig helfen und ein positives vorbild vorleben? – fehlanzeige!
    irgendwie uncool…

    aber die lehrkräfte des planeten erde haben es auch nicht einfach, sie müssen monat für monat die ganzen ratenzahlungen begleichen in die sie zeit ihres lebens so reingetappt sind

  19. J.K. sagt:

    Könntet ihr mal diese dämliche Gegenderei lassen? Das kann man sich doch nicht anhören!
    Sprache entwickelt sich auf natürlichem Weg und nicht durch Anordnung von Oben.
    Überall seid ihr regierungskritisch, aber bei dieser Sprachvergewaltigung marschiert ihr ganz gehorsam mit.

  20. Nevyn sagt:

    44 Prozent der Deutschen sind der Auffassung, dass man seine Meinung nicht mehr frei sagen kann. (Allensbach-Umfrage)
    Ich denke, das hängt von seiner Meinung ab und es erinnert mich an einen alten DDR-Witz:
    Der Onkel aus dem Westen kommt zu Besuch in die DDR und erzählt seinem Neffen von Meinungsfreiheit. Der versteht ihn aber nicht. Darauf der Onkel generös: "Ich erkläre es dir mal an einem Beispiel. Ich kann mich bei mir zu Hause in Köln auf den Marktplatz stellen und rufen: "Kohl ist doof!" und da passiert mir nichts. Darauf der Neffe schulterzuckend: "Na und??? Ich kann mich hier in Magdeburg auch auf den Marktplatz stellen und rufen "Kohl ist doof!" und da passiert mir auch nichts!"

    • Michael Haas sagt:

      Ja, und das geht heute auch noch.
      Bei Büll ist doof wird´s brenzlig. Der findet schon die IP raus und schickt Firen online.

    • Nevyn sagt:

      Ich würde ja niemals behaupten, dass jemand doof wäre, nur weil es z. B. seine DoktorInnnen-Arbeit abgeschrieben und sich dabei erwischen lassen hat. Aber gewisse Aussagen und Handlungen als klug zu betrachten, gelingt mir auch nicht, eher schon als dummdreist und unverfroren. Das ist halt, womit man heute brillieren kann. Wer selber denkt, hat ein Problem. Das ist nun mal der Preis. Vor Firen hab ich keine Angst. Mit denen lebe ich in Symbiose. Und mein Rechenknecht auch.

  21. Rantanplan sagt:

    Seltsame Genderungen…Werde ich mal lustigerweise übernehmen:
    Wer ist der Autor überhaupt? Ach er kommt aus Österreich und meint also eine ganz andere RegierungInnen. Na egal.
    Auf seiner Homepage steht nichts über ihn. Wurde er suspendiert weil er seine KinderInnen dazu nötigte die Masken abzunehmen? Geht er überhaupt mit gutem Beispiel voran oder säuft er Wein während er Wasser predigt?
    Alles wichtige InformationInnen die leider nicht genannt werden aber als RattenfängerIn zum Ungehorsam gegen RegelInnenunterwegs sein.

  22. Sabine sagt:

    Mein Nachbarskind (Grundschule, 9 Jahre) kommt mir jetzt seit Schulstart jeden Morgen mit einer Maske entgegen.
    10 Minuten Schulweg.
    Der Wahnsinn ist den Menschen anscheinend ins Gehirn gebrannt.
    Wenn ich einkaufen gehe, sehe ich mehr Menschen mit Maske draußen rumlaufen oder sitzen, als noch im Winter.
    Es werden auch nicht weniger – sondern mehr.
    Und wir haben über 30 Grad im Schatten.

    Jetzt kommt Ironie:
    Ein kleiner Tip für die "Genderfreunde":
    Als Anrede für uns alle würde ich Folgendes vorschlagen:

    Sehr geehrte HerrInnen !

    Ironie wieder aus….

    • Hartensteiner sagt:

      ? Die alte Formel hieß immer: "Sehr geehrte Damen und Herren". Geht doch.

    • Michael Haas sagt:

      Sehr schöner Vorschlag mit den HerrInnen.
      Man könnte auch die Substantive zu Verben machen und dann die Verlaufsform verwenden wie bei Studierende, Lehrende.
      Also eben Kollegende 🙂

  23. Boesch1102 sagt:

    Wie mir die Freimaurerei geholfen hat, mein Unternehmen vor dem Konkurs zu retten und auch in meinem Geschäft sehr erfolgreich zu machen, ich bin die Geschäftsführerin (Frau Julia Bösch), wir haben viel Geld verloren wir konnten unser Budget nicht einhalten Ich habe viel verloren lost von Geld, ich reduziere Arbeiter, bis ein Freund von mir mich der Freimaurergesellschaft vorstellte, Er gab mir den Kontakt von Lord Hans Malchers, der mir alles über die Gesellschaft erklärte, der ich zustimme, aber er war in einem anderen Land, das ich brauchte die Registrierung online durchzuführen, Die Gesellschaft hat mich mit 14,6 Millionen Euro unterstützt, ich habe alle Kredite bezahlt und den Arbeiter wieder eingestellt, ich habe viele CEOs vieler Unternehmen in verschiedenen Ländern getroffen neue Ideen, Wissen und Informationen, die meinem Unternehmen geholfen haben zu wachsen schnell wo teile mir mit, viele Investoren sind dem Unternehmen beigetreten, Die Freimaurerei unterstützt Liebe und Fürsorge füreinander, Interessierte sollten sich an Lord Hans Malchers wenden unter E-Mail-Adresse: Worldunitedpowersociety@gmail.com oder WhatsApp/Telegram-Nummer +31685113264 Ich weiß ma ny Menschen stehen vor finanziellen Problemen in der Welt, schließen Sie sich uns heute an und verwirklichen Sie Ihre Träume your

  24. MoertnG sagt:

    Bin ich der einzige der sich fragt, warum seit einiger Zeit in der Podcast-Version gegendert wird, obwohl dies in der Text-Version nicht getan wird?
    Wird der Mist hier jetzt auch schon eingeführt? Check ich nicht…

    • RULAI sagt:

      Ich fragte mich gerade, warum ein Lehrer mithilft, die deutsche Sprache zu verhunzen, liebe "SchülerInnen" :(.

      Wie sind wir soweit gekommen?
      Vielleicht, indem wir angefangen haben, unsere Ausdrucksmittel völlig künstlich zu entstellen?

    • RULAI sagt:

      Da es keine "SchülerInnen" gibt, kann man sie auch nicht schützen. (Provokativ ausgedrückt.)

    • J.K. sagt:

      Mich regt das auch schon seit einer Weile auf. Das tut in den Ohren weh, und ich mag dann kaum noch weiterhören.

    • Hartensteiner sagt:

      Faulheit. "Schülerinnen und Schüler" ist denen zu lang.

    • Till Winkler sagt:

      Man ersetz das generische Maskulin mit etwas, das wie die rein weibliche Form mit Schluckauf klingt. Ist das jetzt gleichberechtigt? Kann das leider nicht zu ende hören…

Hinterlasse eine Antwort