Lockdown forever – oder wendet sich das Blatt? | Von Ernst Wolff

Ein Kommentar von Ernst Wolff.

Die Welt verändert sich zurzeit in einem Tempo, das sämtliche Umwälzungen der Vergangenheit in den Schatten stellt. Wer hätte sich jemals vorgestellt, dass man unsere Freiheiten mit immer fadenscheinigeren Argumenten in einem derartigen Ausmaß beschneiden und uns wirtschaftlich so unter Druck stellen könnte wie in den vergangenen zwölf Monaten?

Doch die Entwicklung hat auch einen positiven Aspekt, denn sie hilft den Menschen, mit einigen falschen Vorstellungen der Vergangenheit aufzuräumen und viele Dinge klarer zu sehen.

Beginnen wir mit der parlamentarischen Demokratie. Für die meisten Menschen galt sie bis zum letzten Jahr als Garant für die Herrschaft des Volkes, das in regelmäßigen Abständen seine Vertreter wählen darf und damit die eigentliche Macht im Staat darstellt.

Diese Sichtweise ist angesichts der Ereignisse um die grassierende Krankheit wohl kaum noch aufrechtzuerhalten. Die Regierung in Berlin hat sich jeglicher demokratischer Kontrolle entzogen. Es regiert zurzeit ein Exekutivkomitee, bestehend aus der Bundeskanzlerin, ihrem Gesundheitsminister und den Ministerpräsidenten der Länder. Das Komitee stützt sich bei seinen Entscheidungen ausschließlich auf die Erkenntnisse weisungsgebundener Institutionen, verweigert sich seit 12 Monaten der Kontrolle durch das Parlament und hat es innerhalb eines Jahres geschafft, die wichtigsten Grundrechte in Form der Meinungs-, der Versammlungs- und der Reisefreiheit außer Kraft zu setzen.

Dass diese Art von Diktatur möglich ist, zeigt mit aller Deutlichkeit, dass es sich bei der parlamentarischen Demokratie eben nicht um die Herrschaft des Volkes handelt, sondern um eine Fassade, hinter der sich Machtstrukturen verbergen, die ganz anderen Kräften dienen.

Auch die Frage, um wen es sich bei diesen anderen Kräften handelt, lässt sich auf Grund der Krise heute leichter beantworten als zuvor. Man muss sich nur ansehen, wem die Entscheidungen, die das Exekutivkomitee trifft, nützen: Die Finanz- und die Digitalindustrie und die hinter ihnen stehenden ultrareichen Investoren haben im vergangenen Jahr den höchsten Vermögens- und Machtzuwachs aller Zeiten erlebt und sind heute stärker und mächtiger als jemals zuvor.

Die Krise hat auch deutlich gemacht, wie eng diese Kräfte miteinander verflochten sind und wie sehr sie in der Vergangenheit bereits zusammengearbeitet haben. Als im März 2020 die Rezession zuschlug und die Finanzmärkte einbrachen, nutzten beide ihren Einfluss auf internationale Organisationen wie die WHO und nahmen die grassierende Krankheit als Vorwand, um Staatshaushalte zu plündern und die bis dahin größten Summen in die eigenen Taschen zu leiten.

Dadurch wurde auch ein in die Vergangenheit reichendes Handlungsmuster deutlich, denn die Vorgänge ermöglichten es, die Instrumentalisierung der Vogelgrippe 2004 und der Schweinegrippe 2009 besser zu verstehen. Bei beiden handelte es sich ganz offensichtlich um Testläufe für ein größeres Ereignis wie das, das wir nun seit Januar 2020 erleben.

Das wiederum bedeutet, dass es hinter den offiziellen politischen Begründungen für die fortschreitende Einschränkung unserer Rechte eine ganz andere Agenda geben muss. Und tatsächlich: Wirft man einen Blick hinter die Kulissen, stellt man fest, dass der digital-finanzielle Komplex zurzeit vor einem Problem von historischen Dimensionen steht: Das aktuelle Finanzsystem, also die Grundlage, auf der er so groß werden und so viel Macht an sich reißen konnte, lässt sich nämlich mit konventionellen Methoden nicht länger am Leben erhalten.

Zum einen haben die Zentralbanken, die das System seit dreizehn Jahren stützen, das Mittel der Zinssenkung inzwischen soweit ausgereizt, dass ihnen nur noch die Geldschöpfung aus dem Nichts übrigbleibt. Zum anderen zerstört die Digitalisierung immer mehr Arbeitsplätze und treibt immer mehr Menschen in die Abhängigkeit des Staates, die diesen zwingen, ständig neue Schulden zu machen.

Auf diese Weise ist eine Geldflut erzeugt worden, wie sie die Welt noch nie gesehen hat und die, wenn das System aufrechterhalten werden soll, unbedingt eingedämmt und unter Kontrolle gebracht werden muss. Genau hier setzt die Agenda des digital-finanziellen Komplexes an: Die Geldschöpfung soll ausschließlich in die Hand der Zentralbanken gelegt und so von einer Allianz aus Staat und digital-finanziellem Komplex kontrolliert werden. Das aber ist nichts anderes als die Einführung des autoritären Korporatismus, oder einfacher ausgedrückt: eine neue Form des Faschismus.

Da eine solche Transformation der Gesellschaft, die derzeit nicht einmal verheimlicht, sondern der Weltöffentlichkeit ganz unverblümt als „Great Reset“ präsentiert wird, von großen Teilen der Bevölkerung niemals freiwillig akzeptiert würde, setzt man nun ganz offensichtlich auf folgenden Plan: Man zerstört mit Hilfe immer neuer Lockdowns die Wirtschaft, zahlt den großen Konzernen zum Überleben Unsummen an Rettungsgeldern und treibt gleichzeitig den Mittelstand und die unteren Bevölkerungsschichten vorsätzlich in den Ruin.

Dann wartet man ab, bis Arbeitslosigkeit, Obdachlosigkeit und Hunger Rekordstände erreicht haben, um schließlich mit der vermeintlichen Rettung durch das universelle Grundeinkommen aufzuwarten, das an die Eröffnung eines digitalen Zentralbankkontos geknüpft sein wird. Auf diese Weise hofft man ganz offensichtlich, der Bevölkerung die Transformation in das neue Geldsystem nicht als Unterdrückungsmaßnahme, sondern als humanitären Akt verkaufen zu können.

Tatsächlich ist man mit dieser Agenda schon sehr weit gekommen. Doch wie in den letzten Tagen zu merken ist, entwickelt sich zurzeit ein für die Machthaber zunehmend größeres und äußerst brenzliges Problem: Da die Begründungen für die Lockdown-Maßnahmen den realen Zahlen immer stärker widersprechen, die Auswirkungen für die Betroffenen aber immer schlimmer werden und die Politik einen rational nicht zu verstehenden Zickzackkurs verfolgt, zweifeln von Tag zu Tag mehr Menschen an denen, denen sie bisher geglaubt haben.

Hier baut sich ein Widerstand auf, der eine historisch einmalige Chance bietet. Die Politik hat sich mit den verschiedenen Lockdowns und der Abschaffung der Grundrechte so weit vorgewagt wie noch nie und kann daher tiefer fallen als je zuvor. Das kann auf der einen Seite gefährliche Konsequenzen haben, wenn sich die Wut der Enttäuschten unkontrolliert entlädt. Es kann aber auf der anderen Seite auch zum Motor für eine positive Entwicklung werden, wenn diese Wut in Energie und Tatkraft umgesetzt wird. Voraussetzung dafür ist, dass die Menschen verstehen, welche Triebkräfte tatsächlich am Werk sind, und das bedeutet: Die wichtigste Aufgabe in der vor uns liegenden Periode ist die Aufklärung in Form der systematischen Aufdeckung der tatsächlichen Akteure und aller Hintergründe des Geschehens.

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Die Bücher „Ernst Wolff erklärt das globale Finanzsystem“ und „Weltmacht IWF“ von Ernst Wolff werden in diesem Zusammenhang empfohlen.

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Danke an den Autor für das Recht zur Veröffentlichung des Beitrags.

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Bildquelle: Maria Symchych / shutterstock

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43 Kommentare zu: “Lockdown forever – oder wendet sich das Blatt? | Von Ernst Wolff

  1. Stefan Wehmeier sagt:

    Was ist hier eigentlich los?

    Wer das bis heute nicht weiß, darf seine „Meinung“ („…die Haut, in der wir gesehen werden wollen“, nach Nietzsche) für sich behalten und sollte – ohne die weiterführenden Links zu öffnen – zuerst diesen,…

    https://opium-des-volkes.blogspot.com/2021/02/politik-als-mittel-zum-zweck.html

    …dann diesen…

    http://opium-des-volkes.blogspot.com/2021/02/das-leben-als-mensch.html

    …und dann diesen Artikel lesen:

    http://opium-des-volkes.blogspot.com/2020/03/was-ist-hier-eigentlich-los.html

    Wer immer noch glaubt, „anderer Meinung“ sein zu müssen, kann sie hier bereinigen,…

    http://opium-des-volkes.blogspot.com/2020/01/meinungsfreiheit-und-demokratie.html

    …und alle weiteren Fragen werden in den weiterführenden Links beantwortet.

  2. Ancastor.gardian sagt:

    Es ist doch klar, das irgendwann durch die Entwicklung des Menschen der Punkt kommen musste, wo das bestehende System den Ansprüchen an eine freie gemeinsame Welt nicht mehr gerecht wird, da es ein Pyramidensystem ist.

    Nun stellt sich die Frage, weitere moderne Knechtschaft für Zeispanne X, oder kompletter Wandel des Systems über Vernetzung, dauerhafter Diplomatie, Demokratie und was da noch alles dazugehört, was wir gar nicht abschätzen können, da wir aktuell seit jeher nur Pyramide kennen, sprich Fremdbestimmung und Abhängigkeiten und die Blase.

    Die Pyramide muss ganz dicht oberhalb von der Masse abgeschnitten werden und das System den Menschen dienen.
    Das bedeute aber nicht, dass sich statt paar Dynastien, nun alle Menschen am Planeten fett fressen, das wird nämlich nicht klappen.
    Wenn dann muss das System klug entwickelt und aufgebaut werden.
    So dass die nachwachsenden Ressourcen mit dem Verbrauch mindestens Schritt halten, besser einen soliden Puffer haben.
    Und nun bitte ausrechenen und umwandeln, welcher Lebensstandard das bei den aktuellen Möglichkeiten des Fortschritts etc. für alle bedeuten könnte, Tendenz, durch weitere Erkenntnisse nach oben offen, aber nach unten hin klar und deutlich in einem Rahmen gegossen.

    Dies bedeutet massiv viele Dinge die grundsätzlich beachtet werden müssen. Können wir einfach immer mehr Kinder in die Welt setzen, oder braucht es Babystopps für 4 Jahre?
    Darüber muss gesprochen, aufgeklärt und debattiert werden. Wenn die Menschen es verstanden haben und ehrlich mitgenommen werden, werden die meisten aus Eigenerhalt durchaus eine Babymachpause mitmachen.
    Selbst wenn 100 Millionen "Unfälle" dabei sind, werden trotzden in der Zeit wesentlich mehr natürlich dahinscheiden.
    Das ist nur ein Beispiel, aber diese ganzen Sachen müssen bei einem Systemumbau beachtet werden.
    Nicht ob wir alle einen SUV fahren können, das können wir nämlich nicht beim aktuellen Stand und das brauchen wir auch nicht… Träume von 100 Meter Yachten sind hochgradig schädlich und die aktuellen Besitzer sind reine Plünderer der Erde und des Menschen. Wir können nicht alle Privatjets fliegen.. sorry.. vielleicht in 100 Jahren, wenn wir aus Abfall per Flux-Kompensator Strom erzeugen *lach*.

    Wo sind die klugen Köpfe, die uns aufzeigen werden und hochrechnen, wie wir die Welt solide umbauen und alle mitgenommen werden. Aber auch die Grenzen für uns alle bekannt sind. Nicht um Angst zu erzeugen, sondern um solide zu haushalten.
    Die jetzigen 3. Welt Länder benötigen einen soliden Plan, diesen vorerst ebenfalls menschenwürdigen Lebendstandard zu gewährleisten. Natürlich durch die Nutzung der dortigen Möglichkeiten und nicht um Geschäfte zu machen.

    Unsere soganannte Elite hat eigentlich alle diese Dinge wegen grenznloser Gier und Egoismus schleifen gelassen um es vorsichtig auszudrücken.
    Man hat alle Bewegungen dahingehend stetig zersetzt.
    Nun stehen wir vor gewaltigen Problemen und was fällt diesen Leuten als Lösung ein? Herrschaftssicherung durch Vollkontrolle in allem und natürlich die übliche Märchenstunde.

    Wir leben in der Blase und dahinter funktioniert deren System. Aber bitte nicht nachschauen, dann bist du ein Verschwörer.

    Ich kann hier unmöglich nur ansatzweise alle Dinge aufzählen die nötig wären.
    Das ist viel zu komplex und ich viel zu dumm als Einzelperson, um dies zu fassen.

    Aber immer wieder Pyramide ist einfach nicht mehr tragbar.
    Wie die Namen innerhalb dieser Pyramide gerade lauten, spielt keine Rolle.
    Ob wir die nun über brennende Kohlen laufen lassen, oder sie wegsperren, löst gar keine Probleme.
    Das heisst nicht, dass wir da nicht gegen die Verbrecher vorgehen, aber wir haben enorm größere Sorgen.
    So wie aktuell können wir nicht weitermachen und dieses neue Sklavensystem der Machtzentren, ist kein gesundes System für die Zukunft und wird nur über gewaltiges Leid funktionieren, das zeichnet sich jetzt schon und die letzten Jahrzehnte deutlich ab.
    Wir können Minderheiten, die sich als Herrscher begreifen, statt als Diener, nicht die Möglichkeiten des Fortschritts überlassen, dass dann als Waffe und Werkzeug der Knechtung und Unterdrückung genutzt werden.
    Das wird nicht gut ausgehen, für niemanden.
    Man stelle sich vor, die lassen erstmal Drohnen rumfliegen und programmierte Roboter rumlaufen. Wohin wird das wohl führen, wenn diese Leute immer die Könige sein wollen?.. ich wills mir gar nicht ausmalen.

    Wir sollten wirklich langsam beginnen ein System für uns zu entwerfen und aufzubauen, wie gesagt, eines für alle auf dem Planeten. Hier gehts nicht um Reichtum und Luxus, sondern um die solide Lebensgrundlage, mit der man sich gut fühlt und sich frei und sicher und selbstbestimmt in Rahmen einer demokratischen, solidarne, sozialen usw. Ordnung, gemacht von uns.

    Tja… Wer glaubt, dass wir wir mit dem Finger schnippen und es ist fertig.. träumt.
    Sowas muss wachsen. Wir müssten schon seit 40-50 Jahren uns dahin bewegen, aber es wurde nur geplündert und Krieg gespielt.

    Und diese Leute glauben wirklich besonders zu sein.. Also ich kann nur drüber den Kopf schütteln.
    Abwarten wird uns nicht helfen…
    Die Wellen der armen Menschen aufnehmen, fruchtlos und unmöglich zu bewerkstelligen, siehe hier: https://www.youtube.com/watch?v=CUTpPMDwc88

    Wir werden so untergehen, wenn wir diesen Moloch weiter füttern.

    • Poseidon sagt:

      "da es ein Pyramidensystem ist"
      Jedes System verwickelt sich ueber die Dimension der Zeit in seine Widerspruechen.
      Wir werden nicht ankommen.
      Der Weg ist das Ziel.

      Love it do it.

  3. Poseidon sagt:

    We don't believe in it,but it works!

    14. Februar 2021
    Channeling – Kollektive Erschöpfung und Resignation

    Alles was jetzt gerade im Außen geschieht, dient eurer Bewusstseinsentwicklung. Immer mehr Seelen erinnern sich an ihren göttlichen Ursprung und streben danach, das alte System auf der Erde zu transformieren.

    Dies ist ein Prozess der nicht von heute auf morgen stattfindet, sondern durchläuft verschiedene Phasen. Ihr könnt euch dies wie eine Kurve vorstellen, die sich auf ein höheres Schwingungsfeld einpendelt. Aktuell steigt die Kurve nicht an – sie spiegelt den gesellschaftlichen Zwiespalt wieder, in dem sich die Menschheit gerade befindet. Sobald ihr wieder als Kollektiv in das bewusste Erkennen und Erwachen eintretet, wird die Kurve wieder ansteigen.

    Ihr befindet euch zur Zeit in einer Phase der Ohnmacht und Resignation. Ihr fühlt euch erschöpft und könnt kaum noch eure Energiereserven aktivieren und freisetzen. Nutzt die Zeit, um euer seelisches Gleichgewicht wieder herzustellen.

    Der atlantische Rat wurde dazu berufen, euren Planeten mithilfe von elektromagnetischer Sonneneinstrahlung im Prozess der Bewusstseinsentwicklung zu unterstützen. Natürlich gibt es im Universum auch Gegenkräfte die dies verhindern wollen. Aber der Wandel zu einer neuen Gesellschaftsform ist bereits in Kraft getreten und wird durch die planetaren Einflüsse unterstützt.

    Gebt jetzt nicht auf und zweifelt nicht an eurer Wahrnehmung. Wir wissen ihr wünscht euch, dass wir einschreiten und euch „retten“, doch dies ist nicht möglich. Wir sind bestimmten kosmischen Gesetzen und Regeln unterworfen, die es uns nicht erlauben in andere Planetensysteme einzugreifen. Dies hat auch seine Berechtigung. Ein aktives Eingreifen in euer gesellschaftliches System, hätte massive Auswirkungen auf andere Seelenvölker und Planetensysteme. Versteht uns bitte nicht falsch ! Liebend gerne würden wir euch mehr Hoffnung machen, doch ihr müsst diesen Wandlungsprozess durchlaufen, weil damit eure seelische Weiterentwicklung verbunden ist.

    Es werden sich in den nächsten Monaten weitere Dimensionstore öffnen, die euren Bewusstseinswandel im Prozess des Erwachens optimal beeinflussen. Dies führt zu einer erhöhten Schwingungsfrequenz im kollektiven Feld. Habt Geduld und bleibt im Vertrauen, dass alles einem natürlichen Prozess folgt. Richtet eure Gedanken und Emotionen auf das aus, was ihr erschaffen wollt. Gestaltet die Neue Erde mit der Kraft eurer Gedanken in Verbindung mit eurer Herzfrequenz. Lasst euch nicht verunsichern, durch die unterschiedlichen Ansichten und Meinungen, die euch unterbreitet werden. Bündelt eure Energien der Liebe und gebt sie in das kollektive Feld. Elektromagnetische Schwingungsfelder können das kollektive Bewusstsein, der gesamten Menschheit beeinflussen. Sowohl positiv als auch negativ.

    In den letzten Jahrhunderten wurde das kollektive Feld der Erde vor allem, von Angst und Gewalt genährt. Jetzt seid ihr an der Reihe, dieses Feld mit euren Visionen einer Neuen Erde und der Liebe zu füllen. Hochschwingende Energien haben die Eigenschaft, niedrig schwingende Energien zu transformieren. Nur indem ihr eurer Bewusstsein klar ausrichtet und euren Geist von niedrig schwingenden Energien befreit, kann sich das lichtvolle Feld weiter ausbreiten.

    In euer Gesellschaft ist eine zunehmende Spaltung zu beobachten. Diese Spaltung entsteht durch das alte Bewusstseinsfeld, was immer noch einen großen Einfluss auf die breite Masse der Gesellschaft hat. Dies führt dazu, dass ihr euch kollektiv in nur kleinen Schritten auf ein höheres Bewusstsein zubewegt. Die Stagnation führt dazu, dass ihr an eurer Wahrnehmung immer wieder zweifelt. Wir bitten euch – vertraut eurer Wahrnehmung und Intuition. Fühlt in euer Herz – es spricht die Wahrheit.

    Betretet den Raum der unbegrenzten Möglichkeiten und nutzt alle Möglichkeiten die euer Bewusstsein erweitern. Insbesondere durch tiefe Meditation könnt ihr höhere Bewusstseinszustände erreichen und euch in kosmische Bewusstseinsfelder einklinken, um Informationen abzurufen. Dadurch wird es euch möglich sein, euer geistiges Potenzial zu erkennen und zu nutzen.

    Schließt euch in Gruppen zusammen, um gemeinsam zu meditieren. Dies bewirkt einen erhöhten Energieanstieg, den ihr im kollektiven Feld verankern könnt. Eure geistigen Fähigkeiten sind so machtvoll. Werdet euch dessen bewusst und erforscht euer geistiges und spirituelles Potenzial. Ihr seid auf der Erde, um den Wandel zu vollziehen. Erschafft gemeinsam die neue Erde und erkennt was euer wahrhaftiges Sein für euch bereit hält.

    Wir sind an eurer Seite und werden jeden einzelnen von euch unterstützen, die den lichtvollen Weg beschreiten möchten. Wir können euch Tore öffnen und euch aus einer höheren Perspektive neue Erkenntnisse zukommen lassen, um die Neue Erde erblühen zu lassen.

    Wir lieben euch und sagen danke. Ich bin Astaris, von der taurischen Förderation des Lichts.

    Quelle:Medium Geistige Welten

    • Hartensteiner sagt:

      Wenn nichts mehr hilft, hilft die Märchenstunde. Mir fällt immer wieder auf, dass sich in das Umfeld der Querdenker viele "Esoteriker" flüchten (Nicht zu verwechseln mit Menschen, die auf intelligente Weise eine geistige Orientierung pflegen), deren simple Weltsichten denen der "Zeugen Coronas" in nichts nachstehen. Die "Selbstverkindlichung" (Eine Freundin nennt das einfach "Dummheit") der einen, wie der anderen Seite nimmt sich nichts. Wirklich neu ist das nicht, fällt allerdings zur Zeit deutlicher in den Blick. Das mangelnde Selbstbewusstsein ist neben immer schlechter werdender Bildung – Corona gibt derselben gerade per Home Schooling den Rest – die eigentliche Krux des Ganzen.

    • Alcedo sagt:

      Lieber Hartensteiner (Wildenfelser?), nichts gegen Märchen! Durch Trost spenden sie auch Kraft, sehr schön ausgedrückt auch hier
      https://www.swp.de/unterhaltung/kultur/nur-liebe-fuehrt-zum-glueck-eugen-drewermann-ueber-maerchen_-psychoanalyse-und-paedagogik-18314377.html

      Der obige Text ist durchweg hell und freundlich und damit schon sehr viel angenehmer als das meiste, was man derzeit um die Ohren geschlagen bekommt. Auch wenn ich kein inhaltliches Verständnis für Astrologie habe, empfinde ich es daher als schönen Ton. Wie wäre es, die eigene Stimme einfach daneben zu stellen?

      …und ja, eigenverantwortlich handeln muß man, steht diesmal sogar oben drin.
      (Poseidon, inhaltlich kann ich wie oben beschrieben nichts dazu sagen)

    • gruni sagt:

      Moin, Poseidon, diese Spaltung der Gesellschaft in aktive Widerständler und gläubige Stillhalter hat es wahrscheinlich schon immer gegeben.
      Ein berühmtes Beispiel sei hier erwähnt:
      Diejenigen Juden, die vor ca. 2000 Jahren den Widerstand gegen die Römer geplant und durchgeführt haben werden im NT als die Urchristen bezeichnet, Sikarier und Zeloten haben sich dort organisiert. Den Gegenpart vertrat Paulus, der sich in die Riege der Apostel versuchte einzuschleichen, und den Grundsatz vertrat, um gottgefällig zu sein, müsse man nur den richtigen Glauben haben.
      Welche Parallelen zum heutigen Kampf gegen die Unterdrücker und diejenigen, die die demokratischen Freiheitsrechte gegen die Kopflanger der Herrschenden verteidigen.
      Meditieren hat noch nie eine wirkliche gesellschaftliche Veränderung bewirkt.

    • Poseidon sagt:

      "Meditieren hat noch nie eine wirkliche gesellschaftliche Veränderung bewirkt."

      Gruni ist das wirklich so?
      Goethe schreibt :"Am Anfang war der Sinn"
      Die Quantenphysik weiss der Beobachter kontrolliert das Beobachtete (Teilchen-Welle -Phänomen )
      https://youtu.be/je6haxaLBPc
      Alles ist durch den Urknall miteinander verschraenkt und wir haben durch unseren Geist Einfluss darauf.
      Man man so will kontrollieren wir goettlich mit unserem Geist die Materie.
      Das weiss auch die Hermetik.

      " müsse man nur den richtigen Glauben haben"
      Ich bin/wir sind (unendliches Bewusstsein) nicht mehr und auch nicht weniger.

      Love is the key

      Als ich fünf Jahre alt war, sagte mir meine Mutter immer, dass Glücklichsein der Schlüssel zum Leben sei. In der Schule fragten sie mich dann, was ich mal werden möchte, wenn ich groß bin. Ich schrieb hin: "Glücklich." Sie sagten mir, dass ich die Aufgabe nicht verstanden habe, und ich sagte ihnen: "Ihr habt das Leben nicht verstanden."
      – John Lennon

      Gruni Sie moechten goettlich frei sein?

      20. November 2020
      Channeling – Wahre Freiheit

      Geliebte Seelen, eure innere Zerrissenheit spiegelt sich in der äußeren Spaltung der Gesellschaft wieder. Kehrt zurück in eure Mitte und erkennt, was eure innere Spaltung ausgelöst hat. Ihr selbst tragt die Verantwortung für euren weiteren Lebensweg und wie sich die Menschheit weiterentwickelt. Jeder einzelne von euch entscheidet in jedem Augenblick, was er ins kollektive Feld hineingibt. Dient es der Einheit oder der Spaltung?

      Seid weise und handelt aus eurem Herzen und nicht aus der Wut, die ihr noch tief in euch tragt. Ihr glaubt die Welt würde sich verändern, wenn ihr lautstark eure Meinung äußert und die Verantwortlichen an den Pranger stellt. Aber seid euch bewusst, dass dies nur zu neuen Kriegen und Konflikten führt. Der Krieg tobt in euch und wenn ihr nicht erkennt, dass ihr diesen Kampf nicht gewinnen könnt, dann verliert ihr nach und nach den Glauben an das Leben.

      Den Kampf den ihr im Außen führt, zeigt eure innere Zerrissenheit. Wut und Hass sind angestaute Energien, die ihr schon seit vielen Inkarnationen in euch tragt. Es geht darum diese Energien in Liebe zu verwandeln. Vergebung ist der Schlüssel dazu. Vergebt euch selbst und euren Feinden, die in Wahrheit eure Freunde sind. Jeder erwachte Mensch wird erkennen, dass es keinen Frieden auf der Erde geben kann, solange ihr versucht eure sogenannten Feinde zu vernichten.

      Wir fordern euch auf, handelt weise und aus dem Herzen. Egal wie sehr ihr euch eurer Freiheit beraubt fühlt. Ihr entscheidet, ob ihr euch als Gefangene oder freie Menschen fühlt. Wenn ihr in euch selbst erwacht, dann erkennt ihr, dass ihr freie Wesen seid, die sich im Spiel des Lebens verirrt haben. Ihr seid den Illusionen zum Opfer gefallen, die euch daran hindern aus dem großen Spiel auszusteigen.

      Kehrt zurück in die STILLE – ZENTRIERT euch – beruhigt euren Geist und eure Gedanken. In der Stille werdet ihr die Freiheit und Grenzenlosigkeit erfahren. Selbst wenn ihr das äußere Gefängnis nicht verlassen könnt, so könnt ihr doch die inneren Fesseln zerreißen, die euer Verstand erschaffen hat.

      Euer Körper ist das Gefäß in dem eure Seele wohnt, doch macht euch immer wieder bewusst – ihr seid nicht das Gefäß – Eure Seele hat das Gefäß, den Körper gewählt, um Erfahrungen innerhalb einer Form zu machen. Wenn ihr die Form verlasst, dann erlangt ihr wieder das Bewusstsein, welches ihr jetzt schon tief in euch tragt. Ihr seid grenzenloses Bewusstsein, welches sich für eine kurze Zeit in einer Form erfahren möchte. Dies zu erkennen ist der Schlüssel, um eure wahre Freiheit wiederzuerlangen.
      Quelle :Medium Geistige -Welten

      Nirgendwo in Afrika (2001)
      https://youtu.be/CSdjUTp2cIM

  4. Soeren Hueter sagt:

    Zitat: Hier baut sich ein Widerstand auf, der eine historisch einmalige Chance bietet. Die Politik hat sich mit den verschiedenen Lockdowns und der Abschaffung der Grundrechte so weit vorgewagt wie noch nie und kann daher tiefer fallen als je zuvor. Das kann auf der einen Seite gefährliche Konsequenzen haben, wenn sich die Wut der Enttäuschten unkontrolliert entlädt. Es kann aber auf der anderen Seite auch zum Motor für eine positive Entwicklung werden, wenn diese Wut in Energie und Tatkraft umgesetzt wird. Zitat Ende.

    Auch hier, nein, die Wahrscheinlichkeit das all dies in einem noch nie dagewesenen Chaos endet, die liegt bei fast 100 %.
    Es fehlt derzeit auch lediglich nur noch der Funke der alles zur Explosion bringt.
    Und lange wird dieser Funke wohl auch nicht mehr auf sich warten lassen.

    • addcc sagt:

      "Es fehlt derzeit auch lediglich nur noch der Funke der alles zur Explosion bringt.
      Und lange wird dieser Funke wohl auch nicht mehr auf sich warten lassen."

      Das glaube ich nicht.
      Alle Funken treffen auf feuchten Zunder.
      Kürzlich habe ich via ebay-Kleinanzeigen ein Elektro-Großgerät verkauft. Die Käufer, ein Ehepaar, trugen beide FFP2-Masken.

    • Hartensteiner sagt:

      Erinnert mich gerade an einen englischen Kinderreim:
      The Grand Old Duke of York he had ten thousand men.
      He marched them up the hill and marched them down again.
      And when they were up they were up
      and when they were down they were down.

  5. Soeren Hueter sagt:

    Zitat: Lockdown forever – oder wendet sich das Blatt? Zitat Ende.

    Antwort: Nein, dass Ende der Fahnenstange ist diesbezüglich noch längst nicht erreicht.
    Oder mit anderen Worten, da folgt noch sehr viel mehr an solcherlei Maßnahmen, welche die überwiegende Mehrheit der Menschen sich derzeit wohl nicht mal in ihren schlimmsten Alpträumen wird vorstellen können.
    Oder anders gesagt, dass System wird unweigerlich kollabieren,……die Frage ist jetzt eigentlich nur noch wann dies geschehen wird…..

    • Hartensteiner sagt:

      Wie man liest, wird uns das Virus nie mehr verlassen (Das Grippevirus macht es auch so). Dagegen hilft nur eines: Lockdown gefolgt von Lockerung gefolgt von Lockdown gefolgt von Lockerung gefolgt von Lockdown gefolgt von Lockerung gefolgt von Lockdown gefolgt von Lockerung gefolgt von Lockdown gefolgt von Lockerung gefolgt von Lockdown usw. und so fort.
      Lang lebe der "Krieg gegen das Virus", geführt von einer strategisch-didaktische Untergruppe im Hauptquartier des "Krieges gegen das Leben".

  6. Manuel Spannbauer sagt:

    Ich frag einfach mal in die Runde: Welche Zustände müssten realisiert worden sein, damit man sich als Erdenbürger(in) permanent frei, wohl und sicher fühlen kann?

    • addcc sagt:

      Kind bleiben, oder die "richtigen" Drogen nehmen. Die eine oder andere Geisteskrankheit könnte auch helfen.

    • sandra beimer sagt:

      Das gibt es erst nach dem jüngsten Tag. Im Diesseits reichen ein Dach über dem Kopf, genügend Essen auf dem Tisch, grundlegende Gesundheitsfürsorge und ein kleiner Garten für saisonal Obst, Gemüse und Blumen.

    • addcc sagt:

      Fehlen ein paar hundert Meter Nato-Draht, um die Idylle zu sichern.

    • Otto zu Caternburg sagt:

      Herr Spannbauer,
      bevor ich mich wirklich dazu entschließen mag, Ihre, wie ich finde, aller höchst wertvolle Frage aus meinem Blickwinkel zu beantworten, würde mich interessieren zu erfahren, vor welchem Hintergrund Sie diese Frage hier stellen.
      Haben Sie Ihre eigene Antwort schon und schauen mal, wie sich diesen gegenüber anderen Auffassungen darstellt?
      Oder suchen Sie nach einer Darlegung, die ihnen schlüssig genug erscheint, um das Gesamtthema auch mal aus diesem Blickwinkel zu betrachten?

    • Otto zu Caternburg sagt:

      Ööhhh … war vielleicht eine blöde Idee, so zu fragen .. ich weiß gar nicht, ob Sie im eigenen Post antworten können.

    • Hartensteiner sagt:

      Der Volksmund weiß es und sagt: "Gott, wirf Hirn vom Himmel!"

    • Otto zu Caternburg sagt:

      @Hartensteiner:
      Das Volksmund-Zitat ".., Gott, wirf Hirn vom Himmel!…" liefert meines Erachtens auch einen gewichtigen Hinweis darauf, warum es seit Jahrtausenden nicht in den Griff zu bekommen ist, den Kummer ob solcher Dramen nachhaltig zu lösen. Mensch wendet sich schlicht an die falsche Abteilung.

      Gott hat doch bereits geworfen. Damals, als er sich ausdachte, die Welt nebst Leben und Mobiliar zu erschaffen.
      Nun ist es unser Spiel.

      Darauf zu warten, das "Papi" kömmet, um den bösen Jungen, der das Schüppchen klauen will, in die Schranken zu weisen, ist müßig und funktioniert nicht, Hat noch nie funktioniert. Aber wer weiß, vielleicht braucht Homo sapiens (also die große Haupt-Herde dieser Spezies) einfach noch 10000 oder weitere 500000 Jahre, bis diese Erkenntnis herangereift ist 🙂

      Na, und bis dahin tut der böse Junge (= eine scheinbar psychisch etwas anders konditionierte Sub-Population) halt wonach ihm ist. Wieder und wieder und wieder.

      Mir kommt es so vor, als wenn wir den wahren Mechanismus dieses scheinbar nie endenden Spiels einfach noch nicht durchschauen. Dieses für die große Haupt-Herde letztlich doch immer unvorteilhafte Verhältnis zwischen "Kleiner Macht-Elite" und der dem Nutzvieh ähnlich ausgebeuteten Haupt-Herde ist heute nicht viel anders als vor 2000 Jahren unter der römischen Weltmacht oder vor 4000 Jahren unter den Pharaonen oder von 10.000 Jahren unter den Königen Jerichos.

      Was ist denn heute anders, außer der von Generation zu Generation einfach nur fortentwickelten Fähigkeit, technologisch zunehmen komplexeren Schnickschnack zu fabrizierten (KI und Atombomben inbegriffen) ?

      Gar nichts hat sich in meinen Augen seither geändert. Nichts, was unser Menschsein auch nur eine Fußlänge voran gebracht hätte. Wir schlagen uns noch immer gegenseitig tot, weil mir meinen, den richtigeren Glauben, das bessere Konzept, die wahrere Wahrheit, mehr Anrecht auf bestimmtes Land oder bestimmte Ressourcen oder einfach auch nur die Macht zu haben zu tun was uns beliebt.

      Einziger Unterschied der mit auffällig ist:
      Damals kratzen die Menschen auf Täfelchen aus feuchten Ton.
      Heute kratzen sie noch immer auf Täfelchen, aber aus Glas, Silizium und seltenen Erden.

      Dies als Indiz dafür zu nehmen, dass wir eine höher entwickelte Version unserer Art sind als jene, die vor 10000 Jahren unterwegs war, scheint mir eine in unserer Spezies von Beginn an veranlagte, geistige Insuffizienz zu sein, die inzwischen sogar eine eine Bezeichnung bekommen hat. "Hybris"

      Nein – mir scheints, dass wir als Gesamtpopulation unserer Spezies einfach noch nicht so weit sind, wirklich zu begreifen, was es mit diesem Menschsein wirklich auf sich hat und müssen darum einfach weiter machen mit dem, was wir glauben, dass zu machen das Richtige ist. Egal welcher Plumpaquatsch auch dabei heraus kommt. Zumindest diese kleine Facette vom Sinn des großen Spiel des Daseins scheint mir halbwegs erkennbar.

      Das ganze Dasein einfach als "sinnlosen Zufall" zu deklarieren, kann man auch machen, scheint mir aber eher ein Indiz für die Faulheit und Feigheit davor zu sein, sich tiefer mit diesen ganz sicher nicht einfach zu handhabenden Sinn- und Seinsfragen zu befassen. Womöglich ist sogar nur eines von vielen weiteren Symptomen der vermuteten Grundkrankheit Homo sapines', dieser mit "Hybris" bezeichneten, geistigen Insuffiziens.

    • Werweißdasschon sagt:

      @ Otto zu Caternburg

      ich kann Ihnen da nur voll zustimmen. Und das ist der erste kleine Schritt in eine Richtung die den Menschen auf lange Sicht hin doch weiter bringen wird. Nämlich die Hybris zu erkennen.

      Wir haben in den Jahrtausenden alles weiterentwickelt, im Beriech unserer Wekrzeuge und können damit effektiver zerstören und uns selber verleugnen. Doch sind wir als Menscheit noch auf dem selben Stand wie vor 10000x Jahren (wer weiß wieviele Zivilisationen es schon wirklich gab), wie Sie bereits oben beschrieben haben.

      Doch es ist nicht alles verloren. Denn der Irrtum bzw. die Hybris ist in dem Fall der, dass man immer erwartet die Generation zu sein, die den Unterschied macht. Nun wir sind es definitiv nicht! Aber wir können ein Schritt in eine Richtung einschlagen, der zukünftigen Generationen ermöglicht den Unterschied auszumachen und evtl. ist das genau unsere Aufgabe.

      Auch ist klar, dass unsere Lebensweise bzw. unser Entwicklungsstand entartet ist und uns krank macht. Der Hintergrund hierfür ist, dass eine Umkehrung stattgefunden hat irgendwann in der Zeitgeschichte und irgendwelchen Zeitgenossen es gelungen ist uns auf Zerstörung und Selbstverleugnung auszurichten (Etwas ähliches findet aktuell wieder statt mit Corona&CoKG. Evtl. muss das immer in bestimmten Zeitabständen aufgefrischt werden). Das ist aber nicht unsere Wesensart und wird uns über kurz oder lang komplett entarten und letzlich vernichten.

      Also ist es höchste Zeit abzubiegen.

  7. kasurf sagt:

    Theoretisch toll ausgeführt.
    Wie soll das praktisch umgesetzt werden?

  8. Poseidon sagt:

    Hegelsche Dialektik:Man schafft ein Problem (Corona) und offeriert perfide seine Loesung (Impfung und Lock down =absperren der "Grundrechte und Tittyismus)

    Bilderberg, Milliardäre, Algorithmen und die neue „Klasse der Nutzlosen“
    by AlexBenesch30. Mai 2017
    Kommentar

    Der israelische Militärhistoriker, „Zukunftsforscher“ und Bestsellerautor Yuval Noah Harari präsentiert aktuell sein neues Buch „Homo Deus. Eine Geschichte von morgen“ und prognostiziert, dass bald im Zeitalter der Roboter die neue gesellschaftliche „Klasse der Nutzlosen“ zum größten Problem werden wird:

    „Milliarden Menschen, die nicht nur beschäftigungslos, sondern gar nicht zu beschäftigen sind. […] In Zukunft liegt vielleicht die ganze Macht bei ein paar Milliardären, die im Besitz der Algorithmen sind, die alle Fahrzeuge steuern.“

    Die Massenmedien predigen seit Monaten den Umbau des Sozialstaatsprinzips zu einem bedingungslosen Grundeinkommen, um die Massen künftig bei Laune zu halten. Auch entdecken die Massenmedien plötzlich Sympathien für Waldorfschulen und Kindergärten, wo jeglicher Leistungsdruck wegfällt und nur noch gespielt und getanzt und gebastelt wird. Denn wenn diese Kinder einmal erwachsen sind, bräuchten sie ja ohnehin nichts arbeiten.

    Glaubt man einer Studie der renommierten Oxford-Universität, dann werden in nur 25 Jahren 47 Prozent der Jobs verschwunden sein.

    Bisher hatte das Schulsystem nur den Zweck, freudlose Arbeiter-Drohnen hervorzubringen. Künftig sollen also entspannte Hipster dabei herauskommen, die ihr ganzes Leben auf dem Niveau eines Teenagers verbringen. Nicht alle werden permanent Videogames zocken, sondern intellektuelle Pseudotätigkeiten verfolgen „die Spaß machen“.

    Mal wieder setzen Medien und Politik genau das um, was bei den Bilderberg-Konferenzen besprochen wurde. Im vergangenen Jahr war bei Bilderberg das sogenannte „Prekariat“ ein Thema, die gesellschaftliche Klasse derer ohne Job und Jobaussichten. Die Zahl der „Modernisierungsverlierer“ steigt dramatisch an, nicht zuletzt auf Grund der einflussreichen Kreise, die sich bei Bilderberg bewegen. Kissinger, Rockefeller und weitere Figuren machten es vor Jahrzehnten möglich, dass westliche Jobs in der Industrie nach China abwandern konnten. Auch das Lieblingsprojekt von Bilderberg, die EU samt Euro, vernichtete Jobs und Wohlstand.

    Inzwischen sind 17% der erwerbsfähigen EU-Bürger langfristig ohne Job, in den USA sind bis zu 100 Millionen Menschen ohne Job oder ohne soliden Job. Dieses Prekariat wird als Bedrohung wahrgenommen und als „Lösung“ wird von den Massenmedien, die Bilderberg nahestehen, das bedingungslose Grundeinkommen empfohlen. Die Schweizer haben so etwas kürzlich abgelehnt, aber der Sozialstaat soll umgebaut werden. Auf diese Weise stellt man die Menschen ruhig und sorgt dafür, dass die Leistungsempfänger aggressiv die neue Ordnung verteidigen werden, während die Mittelschicht weiter schrumpft. Das Zeitalter der Robotik ist hier und viel Industruieproduktion wird zwar in den Westen zurückkehren, allerdings werden dies dann Roboterfabriken sein. Je mehr Jobs verschwinden, umso mächtiger wird der Staat als Ernährer und Boss.

    • Hartensteiner sagt:

      —> Poseidon: Ich erkläre das einfacher: Eine Gesellschaft, die nach den Prinzipien der Massentierhaltung organisiert ist. Fütterung, Impfung, Bildschirm (Handy). Den Menschen gefällt's. Sorgloses Leben. Stell Dir als Modell einfach einen riesigen Kuhstall vor. Kannst Du das Mahlen der fressenden Mäuler hören?

    • Beobachter sagt:

      Oh Hartensteiner, das Mahlen jener Zähne dröhnt schon ganz gewaltig in den Ohren!

  9. effess sagt:

    Tja, wo sind sie denn nun, die Hintergründe?
    … dieses ganze, hochriskante Spektakel hin zu einem System-Change geschieht ja nicht aus Jux und Dollerei heraus – oder was der unaufgeklärte gemeine Wirtschaftswissenschaftler sich darauf nun für einen Reim bilden?

    Die Kurzversion:
    1. das etablierte System wurde schon manipuliert und gepusht bis zum Letzten – der Kollaps mit Chaos und unabsehbaren Folgen war nur noch eine Frage der Zeit.
    2. es musste eine Lösung her: wie wollen wir weiter machen?
    3. es musste ein Ansatz zum Übergang vom Alten -> hin zum Neuen konzipiert werden.

    … der "Lockdown forever oder wendet sich das Blatt" Beitrag tut ja so, als gäbe es eine Möglichkeit zum Zurück – a la: "wir machen dann mal einfach so weiter wie vor CORONA"…

    oder: was soll mit der Frage "oder wendet sich das Blatt" ausgesagt werden?

    Die Anzahl derer, die auch nur ansatzweise eine Ahnung davon haben wie
    A) es um das System bestellt war
    und
    B) wie es weitergegangen wäre im Zuge der Digitalisierung (wobei auch hier durch CORONA gerade Fakten geschaffen werden in Richtung totale Globalisierung des Arbeitsmarktes – da fehlen nur noch ein paar klitzekleine Schrittchen und die Lawine rutscht so richtig ab. Der große Standard, DIE kybernetische Kollaborationsplattform welche die globale Wissensarbeit protokolliert, optimiert, koordiniert und mittels KI immer noch besser unterstützt ist definitiv das nächste große Ding…

    … wollen wir jetzt einfach mal den Kopf in den Sand stecken – oder wäre eine Bereitschaft zur Erfassung der sich abzeichnenden Lage nicht der bessere Ansatz?

    … denn dann muss doch jedem klar sein: in einem globalisierten Arbeitsmarkt und bei Lebenshaltungskosten und Steuern & Sozialabgaben wie wir sie heute hier in Deutschland bei den Arbeitnehmern haben, da sind die allermeisten einfach nicht mehr Wettbewerbsfähig.

    Michael E. Porter's Klassiker "Competitive Advantage of Nations" beschreibt doch ganz gut die wettbewerbsrelevanten Faktoren in seiner Theorie oder Beobachtung der regionalen Wissenscluster.
    … übertragen auf das Zeitalter der Digitalisierung, in welcher diese Cluster nun losgelöst von der lokalen Bindung als virtuelle, global verteilte Cluster auf Zeit – und dies dann noch via datengestützter KI-Systeme optimierte Kollaborationsbünde hin übertragen werden, also "virtuelle CSCW-Teams auf Zeit in welchen die KI die Zusammenstellung der Teams anforderungsgerecht und dynamisch realisiert" – da bleibt bei den allermeisten nur noch der Faktor der Lebenshaltungskosten als wesentlicher Unterschied zur Konkurrenz bestehen.
    … sind dessen Lebenshaltungskosten zu hoch -> weniger Motivation beim Mitarbeiter -> der Job wird diesem Mitarbeiter gar nicht mehr erst vorgeschlagen.

    … ohne ein Grundeinkommen, welches diese Lebenshaltungskostenunterschiede wieder ausgleicht haben die allermeisten hier keine Chance mehr nach dem Studium in Lohn und Brot zu kommen.

    … und logo: das Kernproblem der Horte in Kombination der Ungleichverteilung muss ebenfalls angegangen werden.
    Mittels CBDC auch dies ohne Problem leicht möglich.

    … und von den Optimierungsmöglichkeiten einer datengetriebenen Wirtschaft mit einem via CBDC in Echtzeit verifizierten Wertschöpfungsnetzwerks ganz zu schweigen…

    Kapitalerträge wird es dann -wenn alles richtig läuft – in Summe nicht mehr geben können.
    Die Kapitalerträge der wenigen sind nämlich die Kapitalkosten der arbeitenden Mehrheit – und lastet auf deren Lebenshaltungskosten.
    d.h.: die Kapitalerträge müssen sogleich zum Ausgleich über das Grundeinkommen ausgeglichen werden, damit hier kein Wettbewerbsnachteil entsteht.

    Stattdessen soll es dann eine "Innovationsdividende" geben. "Was Extra" gibt es nur im Tausch gegen "was Extra" – also: einer Neuerung welche den tensor näher ans target bringt 😉

    … und: wieso sollte diesen Mehrwert irgendein stiller Teilhaber abgreifen dürfen? Weil dies seit den Merowingern schon immer so war?

    Es ist doch alles auch immer eine Frage der Akzeptanz.
    … und eine Frage des: "was möchte man motivieren? / welche Verhaltensweisen sollen gefördert werden?"

    einfach "Ressourcen auf sich vereinen & daraus dann Rendite ziehen" wird – wie oben beschrieben – wohl nicht mehr länger gehen: da es einen Wettbewerbsnachteil und ein aus dem Markt drängen derer die diese Rendite erarbeiten / durch Konsum einbringen sollen nach sich zieht….
    Richtig: Mieteinnahmen geht nicht mehr, da es die Wettbewerbsfähigkeit des Mietenden reduziert und diesen aus dem Arbeitsmarkt drängt.
    Ich kann die sich im globalen Wettbewerb befindlichen auch nicht mehr mit derart Steuern und Abgaben belasten: dadurch treibe ich diese aus dem Markt, und von der Zahlerseite zur Nehmerseite …

    und "panem et circenses "bedeutet auf Deutschland übertragen eben auch ~ "irgendwas mit Arbeit" …

    BGE mit CBDC und weiteren blockchain Lösungen zur Optimierung der Ressourcenverteilung sind schlichtweg die Zukunft.

    Gehört zwar nicht direkt dazu – aber die Frage eines "Social Credit Systems" sollte auch gestellt werden bzw eben explizit ausgeschlossen werden.
    Die Optimierung und Neugestaltung der Allokation der Ressourcen ist eine Sache – aber den Menschen ihr privates Verhalten, die Geisteshaltung & Äußerungen einschränken zu wollen, dies sollte schon beim Versuch seitens irgendeiner Macht unter Strafe gestellt werden. Derartiges Verhalten führt zwangsläufig zu Unfrieden und Radikalisierung. Steht aber auf einem anderen Blatt…

    Auf Basis dessen was sich hier immer klarer abzeichnet gäbe es ja sehr wohl Diskussionsbedarf – aber ein reaktionäres, rückwärtsgewandtes "Halt! Stopp! ab jetzt 180° Kehrtwende und weiter so wie gehabt" führt in die Sackgasse und fordert weiteren Zeitverlust.
    Denn eines ist klar: China marschiert einfach weiter…
    … und wer weniger Daten hat, der muss sich mit besseren Konzepten nun reichlich ran halten, sonst ist deren KI jene die der unseren überlegen ist.
    … und die haben dieses Social Credit System** …

    **welches unser Vorteil sein dürfte, da es die Freiheit und damit die Innovationsfreude einschränkt…

    • addcc sagt:

      Ist ja richtig, was du schreibst. Aber ich glaube nicht, dass H. Wolff mit "…wendet sich das Blatt?" meint, eine Rückkehr zur alten "Normalität" sei möglich,

      Das Zukunfstmodell muss also anders aussehen. Nur wird das gemeine Volk bei der Ausgestaltung nicht mitgenommen, sondern auf's Abstellgleis gestellt.

      Funktioniert gut, auch dank der gleichgeschalteten Medien. Wir haben eine waschechte Diktatur und kaum einer merkt das.

      Als ich ein Kind war, gab es eine Fernsehserie, die mich sehr fesselte. Mal gucken, ob ich das noch zusammen bekomme…
      Da war ein Junge, Tim Taler, der hat sein Lachen an den Teufel(?) verkauft. Im Gegenzug war es ihm möglich, jede Wette zu gewinnen. Er wurde reich und unglücklich.

      Ähnliches haben Mainstream-Journalisten getan. Ihre Seele verkauft für einen Job. Ich hoffe, sie sind wenigstens auch todunglücklich dabei.

    • Deakehler sagt:

      Zu aller erst muß der Casinokapitalismus zur Strecke gebracht werden.
      Schon der geniale Mensch und Unternehmer Walter Rathenau sah im Börsensystem den Anfang allen Übels und warnte davor, auch wegen dieser Haltung wurde er mutmaßlich zur Strecke gebracht, nicht weil er einen für Deutschland vorteilhaften Vertrag als Aussenminister unterschrieb. Jedliche Form der Spekulation geht zu Lasten der Allgemeinheit. Geldvermehrung ohne ehrliche Arbeit wird nur durch wirkliche Arbeit und Werte ausgeglichen und führt letzendlich zur Inflation. Wer bezahlt den Gewinn einer Spekulation? Immer derjenige der wirkliche Werte schafft. Jede Form der Geldgewinnung aus Spekulation ist Diebstahl an der Allgemeinheit und erzeugt eben diese Blasen, welche zu Wirtschaftskrisen führen. Hegdefonds sind noch eins oben drauf. Die Erfinder dieser Systeme sind die Großbanken und die Geschichte zeigt, dass diese immer die Verluste an das Volk verteilen und sich durch Krisen bereichern.
      Wann wird der breiten Masse endlich bewusst, dass Aktiengewinne assozial sind. Sich einerseits über einen Kursgewinn freuen, anderseits sich beschweren, weil vom eigenen Arbeitgeber, die Hauptversammlung der Aktionäre beschließt dich wegzurationalisieren. Dieser Widerspruch ist ganz im Sinne seins Erfinders, kleine möchte gern Kapitalisten sind eben halbherzige Arbeiternehmer. Die Weltwirtschaftskrisen wurden nie von schlechten Unternehmern, sondern durch berechende Spekulanten erzeugt. Für das Leid der Weltwirtschaftskrise Ende der 1920er wurde keiner dieser Herren zur Veranrwortung gezogen und die von amerikanischen Kapitalisten übernommen Wirtschaftsunternehmen spielten Hitler kräftig zu. Wie sagte Roosevelt, "In der Politik geschieht nichts zufällig. Wenn etwas geschieht, dann kann man sicher sein, dass es auf diese Weise geplant war", das gleiche gilt für unsere Weltwirtschaft und der brave Michel, mit seinem vermeindlichen Wirtschaftsjounalwissen, spielt brav mit.

      Meiner Meinung nach hilft nur, England aus der EU werfen, einen unabhängigen europäischen Wirtschaftsraum schaffen, die Führung der europaische Zentralbank an unabhängige Wirtschaftsweisen vergeben, Erdöl von Russland und sonstige freie Staaten erwerben, den Dollar als Leitwährung ablehnen, die schwachsinnigen Beschränkungen bei alternativen Energien abschaffen, die Brennstoffzellentechnologie freigeben und Regionalmärkte fördern. Die ständig uns eingebleute Weltwirtschaftlügen sind als Ammenmärchen abzukanzeln.
      Ich war beruflich öfters in China, die benötigen Märkte und kooperieren gerne mit Deutschen.

      Uns werden wie in der Pandemie, so auch Weltwirtschaft zwangsläufige Märchen aufgetischt.
      Zitat von Benjamin Disraeli:
      "Vollkommene Politik besteht darin, niemals das letzte Motiv zu enthüllen".

  10. sandra beimer sagt:

    Sehr richtig. Es macht keinen Sinn bei den Verwaltungsbeamten (Regierungschefs, Kanzler usw) vorzusprechen, wenn die Anweisung hagen nichts zu sagen oder die Bürger in die Irre zu führen. Wir müssen direkt zu den Familien mit dynastischem Reichtum gehen und mit ihnen darüber reden was sie vorhaben und wie sie uns daran beteiligen werden und wie sie unsere Interessen dabei berücksichtigen wollen.

    • addcc sagt:

      Sehr gute Idee! Montag, nach der Arbeit, klingel ich mal kurz bei den Gates und frage was die vorhaben.
      Wer übernimmt Musk?

    • Otto zu Caternburg sagt:

      @ addcc sagt:
      JEP …. ich mach dann Musk. Bin eh gerade in der Nähe.
      By the way … Frau Beimer … wen haben Sie den auf m Zettel?
      Oder machen Sie doch ne bottle-Party. Vielleicht geht das schneller, wegen der vermutlich besseren Transportmittel seitens der Gäste 🙂 Ja und sooo viele sinds ja auch nicht. Ich denke, erst mal die Top-Heads. Die passen doch bestimmt in ein normal geschnittenes Wohnzimmer … Zur nöt können wir den couchtisch biosserl beiseite rücken und aus der Küche n paar Stühle dazu stellen. Icxh bing dann noch n Mettigel mit…. 😀

    • Otto zu Caternburg sagt:

      Hmmm …. jetzt habe ich gerade eine komisch Eingebung.
      Da spult sich in meiner Erinnerung eine Szene ab, wo auch ein herzensguter und ehrlicher Normalo einem scheinbar seeehr viel mächtigeren Gegenüber sinngemäß etwa folgendes fragt.
      ".. Ja .. ne … also wissen sie … ich verstehe ja auch ihre Bedürfnisse, aber was sollen wir den machen, damit das klappt miteinander?"
      … Die Antwort des vermeintlich Übermächtigen ist dann verglöeichsweise kurz und lautete ..
      jetzt exaktes Zitat: "… Sterben …"

      Pffffff ….. OK, man sollte sich keinen schlechten Ausgang dieser "Direkt-Gespräch-Aktionsidee" suggerieren, aber ich konnte diesen Gedanken einfach nicht bremsen. Du gute Nachricht der Geschichte: Am Ende kacken die Übermächtigen dann voll ab. Witzige zeitgeschichtliche Nuance .. Die Übermächtigen vergehen, weil deren System von einem Virus infiziert wurde, den die wohl voreilig zum Tode verurteilte Verliererpartei ihnen unterjubelt *LOL*
      Der Film hieß … "Independenceday".
      Sagt man nicht … Hollywood zeige oft das was kommen wird???
      Na – dann können wir doch entspannt bleiben 🙂

  11. Rob Kenius sagt:

    Wolff of Wallstreet analysiert richtig und weist darauf hin, dass unsere Parlamentarische Demokratie nicht mehr funktioniert. Eine These, die ich auch seit Jahren vertrete. Es liegt an mangelnden Möglichkeiten der Wähler, außerhalb der Wahlen, in das System einzugreifen. Eine große Mitschuld trifft die Parteien; keine ist radikal-demokratisch aufgestellt. Wenn wir nicht weiter nach rechts driften wollen, müssen wir alle viel radikaler Demokratie durchsetzen.

    Leider begibt Ernst Wolff sich dann auf das Gebiet der Spekulation über ein Komplott von Internetriesen und Hochfinanz.

    Zitat:
    Die Krise hat auch deutlich gemacht, wie eng diese Kräfte miteinander verflochten sind und wie sehr sie in der Vergangenheit bereits zusammengearbeitet haben. Als im März 2020 die Rezession zuschlug und die Finanzmärkte einbrachen, nutzten beide ihren Einfluss auf internationale Organisationen wie die WHO und nahmen die grassierende Krankheit als Vorwand, um Staatshaushalte zu plündern und die bis dahin größten Summen in die eigenen Taschen zu leiten.
    Zitat Ende.

    Im Ergebnis ist das richtig, aber es funktionierte ganz anders: Die Finanzmärkte brachen nur kurz ein, aus Panik, aber als die Staaten riesige Schulden machten, wurde den Insidern schnell klar, dass durch die Schulden die Geldmenge enorm vergrößert werden würde und diese Liquidität auf dem Finanzmarkt landen würde, also haben sie Aktien gekauft noch und noch. Natürlich an erster Stelle Aktien der absehbaren Gewinner des Lockdowns: Amazon, Facebook, Google-Alfabet usw. Danach stieg die Börse immer weiter, weil der Trend erkennbar wurde.

    Das ist also kein Komplott und auch keine Plünderung der Staatshaushalte.

    Es ist die Dummheit oder Blindheit der Finanzpolitiker, Schulden in der Finanzwelt aufzunehmen, anstatt sich das Geld per Gesetz durch Steuern und Finanzabgaben da zu holen, wo es ist. Es scheint sich immer noch nicht, bis Scholz, v.d.Leyen und Merkel herum gesprochen zu haben, dass Banken Geld durch Schuldenaufnahme generieren. Übrigens nicht nur Zentralbanken. Mit den Zinsen hat das auch nichts mehr zu tun.

    Damit sind wir wieder bei den Repräsentanten der Demokratie. Das funktioniert nicht mehr, weil die Repräsentanten, nachdem sie gewählt wurden, die Wählerinnen und Wähler völlig vergessen können und sich in Gefilde begeben, wo die Finanzwelt das Sagen hat.

    Jetzt oder nie, direkte Demokratie!
    https://kritlit.de/syskrit/ddd.htm

    • sandra beimer sagt:

      Warte nur bis Annalena Kobolt den mit allen Wassern gewaschenen Anwälten der Finanzgiganten gegenüber sitzt und die Interessen unseres Gemeinwesens gegen die Haie durchsetzt. Das wird ein kurzer aber ungleicher Kampf..

  12. Frank N. Furter sagt:

    Erst müssen die Reichen und Mächtigen beseitigt sein und zwar alle, sonst wird und kann sich nichts ändern!

    • severin sagt:

      Wenn man Menschen "beseitigt" und das System nicht verändert, dann wird sich nichts an der Gesellschaft zum Guten verändern. "Beseitigung" von Menschen führt meistens zum Gegenteil. Die Lockdown-Politiker gehören zusammen mit Gates, Schwab und Co nach den Haag wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Falls Sie das mit "beseitigen" meinen, dann stimme ich Ihnen voll und ganz zu und habe Sie nur falsch verstanden.

    • Querdenker sagt:

      @Frank N. Furter: Erst müssen die Gehorsamen und Mitläufer beseitigt sein und zwar alle, sonst wird und kann sich nichts ändern!

    • Frank N. Furter sagt:

      Sicher muss man den Kapitalismus abschaffen,
      Aber die Grundvoraussetzung ist die Enteignung und Entmachtung der 1% und deren Funktionselite.

    • Querdenker sagt:

      OK, dann aber noch ein ernsthafte Beitrag hierzu 😉

      Es reicht nicht "… die Enteignung und Entmachtung der 1% und deren Funktionselite." zu bewerkstelligen. Viel wichtiger ist die Aufklärung und Bildung der breiten Bevölkerung zu gewährleisten sowie für einen _offenen_ Debattenraum in der Gesellschaft zu sorgen, sodass solche Zunstände wie aktuell gar nicht mehr entstehen können. Und die Macht einzuhegen, da Macht immer korrumpiert ist natürlich auch notwendig …

    • RemyMartin sagt:

      Warum und wie sollte das geschehen? Ich bin sicher, da wird gar nichts geschehen. Ich lese täglich hier die Artikel und überfliege meistens auch die Kommentare…. und immer wieder kommen mir dabei die folgenden Lied-Zeilen in den Sinn, siehe: https://www.youtube.com/watch?v=t-04ENvKJck

      "Alles ist im Arsch und alles ist am Ende
      Und alles was du noch sagst
      Ist, "Hätte, würde, könnte"

      Hätte ich für jedes "hätte ich"
      Jedes mal nur 50 Cent gekriegt
      Wär ich ein reicher Mann
      Der sichs leisten kann
      Auf den ganzen Scheiss hier zu scheissen, Mann
      Doch jetzt ist alles kaputt und alles defekt
      Nur noch Asche und Schutt und Galle und Dreck
      Alles ist Futsch Und alles ist weg
      Und ich, ich nehme keinen Schluck
      Ich sauf es auf ex

      Erst wars egal, weil es
      Immer irgendwie geht
      Man hat nie etwas getan, aber
      Jetzt ist es zu spät
      Der ganze Traum ging in Rauch auf
      Ende, Aus, Für immer
      Wenigstens wurd ich da schlau draus
      Auch Seifenblasen hinterlassen Trümmer
      Ich kratz die Reste von der Wand ab
      Doch sage nicht "Ich bereue es"
      Ich steh zwar wieder ganz am Anfang
      Doch hab die Birne frei für neues."

      Es wird geredet und geredet und geredet…. aber es ändert sich nicht.

      Hier im Land sind besondere Leute (sie nennen sich selber Volksvertreter) durch den Garten gestampft und haben alles Grün und Bunt kurz und klein getreten. Nach einem langen Jahr nun fängt das Volk endlich langsam an aufzubegehren, weil nun alles kaputt ist … und was wird passieren…?… die nächsten Wahlen werden diese vorgenannten Leute aus dem Garten entfernen … wie prima… nur werden die dann auf irgendeinen Vorstandsessel bei dem Arbeitgeber gesetzt, von dem sie jetzt schon entlohnt werden. Aber das Volk ist wegen seiner erfolgreichen Rache zufrieden, diese Polit-Gangster habe ihre Abstrafung durch das Volk gekriegt. Den Arbeitgeber juckts nicht weiter, der besetzt die freigewordenen Politik-Stellen einfach mit anderen seiner Angestellten. Und das Volk vertraut auf seine neu gewählten Gesichter, die ja nun keinen Dreck am Stecken haben…. und das Rad dreht sich wie gehabt weiter…. den Arbeitgeber freuts.

      Solange 2/4 der Bevölkerung aufgrund der medialen Indoktrination und der aktuellen Panikagenda nicht mehr selber denken kann, 1/4 der Bevölkerung zwar nicht dumm ist, aber irgendwie als duldende Kollaborateure und Opportunisten ihre Schäflein auf dem Trockenen wissen und allenfalls 1/4 der Bevölkerung als Betroffene mit Wissen und Verstand wirklich etwas ändern will, muss man zu der Erkenntnis gelangen … es bleibt alles wie es ist und wie es war, nur ein bisschen viel schlechter.

      Und nein… den Vorschlag mit der direkten Demokratie von oberhalb halte ich für das gefährlichste überhaupt. Eine direkte Demokratie mit einer Bevölkerung, deren Wissen und Meinung allein durch die Digital-Konzerne gebildet wurde und die sich durch TV und reisserische Printmedien (i.ü.s. als Ring durch die Nase) ohne Verstand überall hinführen lassen, dürfen imho niemals für unser Land entscheiden.

      Die parlamentarische Demokratie ist m.M.n. der richtige Weg…. wir Bevölkerung müssen nur die Möglichkeit haben, diese Politiker bei Versagen oder (wie jetzt seit 1 Jahr ) beim Agieren sogar gegen die eigene Bevölkerung aus dem Amt zu bringen, ohne denen die Möglichkeit zu geben, jemals wieder ein neues Amt zu erlangen. Die Parlamentsdemokratie ist nicht das Problem, korrupte Berufspolitiker sind das Problem… eben weil sie korrumpiert sind (Macht, Geld, Einfluss, Ansehen) und kaum persönliche Konsequenzen zu befürchten haben. Politische und wirtschaftliche Netzwerke sind das Problem. Wenn Amtszeiten zu kurz sind, um gewachsene Netzwerke gar nicht erst entstehen zu lassen und alles andere als direkte Korruption nachweisbar wäre, und auch noch persönliche Haftung bestehen würde, dann würden wir wieder ehrliche Volksvertreter haben.

      jm2c

    • Outlaw sagt:

      Denke es geht nicht um Reich und Macht ,sondern um Arroganz -Dummheit und Bösartigkeit . Hätten wir korrekte intelligente Menschen ,welche auch Fehler zugeben und sich hinterfagen lassen ,wären wir heute nicht in solchen Umständen . Es soll auch Reiche geben ,die viel ihres kapitals für Ärmere ausgeben ,ohne dafür Dank oder Anerkennung zu bekommen . Es ist also eine Sache des Verstandes und des Herzens. Aber gerade dieses ist bei vielen Mammondienern die Krankheit selbst ,welche sie durch Arroganz und Dummheit zu verbergen versuchen . Wie schlecht für diese,denn sie werden daran sterben !

  13. severin sagt:

    "Voraussetzung dafür ist, dass die Menschen verstehen, welche Triebkräfte tatsächlich am Werk sind, und das bedeutet: Die wichtigste Aufgabe in der vor uns liegenden Periode ist die Aufklärung in Form der systematischen Aufdeckung der tatsächlichen Akteure und aller Hintergründe des Geschehens."

    Das sehe ich genau so. Letztendlich ist es aber für den demokratischen Widerstand auch wichtig ein Konzept zur Verbesserung zu haben. Es ist wichtig so viele wie möglich aufzuklären, aber da die Gegner der freien Welt einen sehr ausgefeilten Plan ausführen, sollten die Menschen auch klare Ziele definieren. Die Stärke des Widerstandes ist die große Zahl an Menschen, was allerdings auch problematisch sein kann, wenn man sich nicht auf einen kleinsten gemeinsamen Nenner einigen kann. Und anstatt jetzt eine politische Ideologie, einen beliebigen *ismus, zu beschwören könnte man z.B. überlegen was allen Menschen in allen Ländern mit verschiedensten Ansichten und Vorstellungen weiterhelfen könnte.
    Meiner Meinung nach ist das die Dezentralisierung und Selbstbestimmung. Denn wo haben denn die Pandemie-Treiber wie Gates angesetzt? An den zentralen Stellen unserer Gesellschaften. Erstmal war da die WHO, dann kamen die Regierungen der einzelnen Länder zusammen mit den großen Medienhäusern. Diese Strukturen sollte man also durch dezentrale Modelle ersetzen.
    Aber auch das zentralistische Geldsystem hat stark zur Lockdown-Politik beigetragen. Politiker wie Lukaschenko haben berichtet, dass ihnen große Geldsummen für einen Lockdown angeboten worden sind. Das erinnert mich auch wieder ein bisschen an Assange, hier ein Zitat von RT:
    "2019 17:15 Uhr Kurz nach der Auslieferung von Julian Assange stockten IWF und Weltbank einen Kredit für die ecuadorianische Regierung unter Lenín Moreno um 500 Millionen US-Dollar auf."
    https://de.rt.com/amerika/87287-ecuadors-prasident-verneint-jeden-zusammenhang-iwf-assange/
    Geld regiert die Welt. Daher regiert derjenige der das Geld regiert damit auch die Welt! Wir brauchen ein dezentrales Geldsystem, ohne zentrale Instanzen, welche sich Geld aus dem Nichts erschaffen und Geldströme kontrollieren können. Solange wir Menschen Geld benutzen, dass von einer zentralen Elite nach belieben gedruckt werden kann(Enteignung) und die globalen Geldströme von zentralen Instanzen wie IWF, Weltbank etc kontrolliert werden, können wir weder frei noch selbstbestimmt leben. Ich sehe einen direkten Zusammenhang zwischen dem zentralistischen Geldsystem und der Lockdown-Politik. Das bedeutet nicht, dass das Geldsystem alles ist was man dezentral organisieren sollte. Ganz im Gegenteil, wir sollten alles mögliche dezentral organisieren. Zentralistische Organisation hat immer eine Form von Hierachie, es gibt in zentralistisch organisierten Systemen IMMER eine Elite, egal wie man es dreht und wendet.

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