KenFM im Gespräch mit: Lothar Hirneise („Chemotherapie heilt Krebs und die Erde ist eine Scheibe“)

Jahr für Jahr erkranken in Deutschland mehr als 500.000 Menschen an Krebs. Täglich sind es etwa 700 Menschen die hierzulande an den Folgen einer Zivilisationskrankheit sterben, die inzwischen bis auf Platz 2 der häufigsten natürlichen Todesursachen vorgerückt ist.

Wie konnte das passieren?

Diese Frage haben wir Lothar Hirneise gestellt. Hirneise ist ein ehemaliger Krankenpfleger, der überdies eine Ausbildung zum Psychoanalytiker absolviert hat. Die Erkrankung eines guten Freundes machte ihn vor über 20 Jahren schmerzlichst auf das Thema Krebs aufmerksam, ein Thema, was ihn seither nicht mehr loslassen sollte. Er stieg aus seinem alten Job aus und reiste um die ganze Welt, um Antworten auf jene Fragen zu finden, die ihm die Schulmedizin nicht beantworten konnte.

Es verwundert nicht, dass Hirneises Antwort auf die oben genannte Frage in den Ohren der Schulmedizin zunächst recht unkonventionell anmutet. Seiner Auffassung nach, ist ein Krebstumor nichts Böses. Im Gegenteil: Er sieht den Tumor als ein Selbstheilungsinstrument des Körpers, als das Symptom einer Erkrankung, jedoch nicht als die Krankheit selbst.

Wenn das stimmt, dann befindet sich die Schulmedizin mit ihrer Art und Weise mit dem Tumor umzugehen in einer Sackgasse. Ihr Versuch mit Bestrahlung und Chemotherapie den Tumor zu beseitigen, würde dem Versuch mit Bomben und Raketen den Krieg zu beseitigen, gleichkommen.

Und tatsächlich ist laut Hirneise ein Tumor in den häufigsten Fällen genau das: Ein Hinweis auf einen inneren Krieg.

Wie man diesen beseitigt und wie Hirneise in seinem Zentrum für alternative Krebstherapie von der Schulmedizin aufgegebene Patienten wieder zur Gesundheit verholfen hat, sind Themen einer neuen Ausgabe von KenFM im Gespräch, die jeden, ganz unabhängig des eigenen Vertrauenslevels in die Schulmedizin, zumindest nachdenklich machen wird.

Inhaltsübersicht:

0:13:02 Eine andere Haltung zu Krebs und die Reaktion der Fachleute

0:19:01 Was ist Krebs?

0:28:44 Tumore sind Warnsignale des Körpers – die Mutations-Theorie

0:41:08 Mitochondrien

0:55:09 Auch Krebs ist ein Geschäft

1:02:38 Krebs dank Krebsuntersuchungen

1:19:00 Entgiftung, Ernährung, Energiearbeit

1:33:33 Mit der Krankheit in den Dialog treten

1:47:18 Das Immunsystem überlisten

1:57:17 Fazit: Universitäre oder nicht-universitäre Behandlung

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33 Kommentare zu: “KenFM im Gespräch mit: Lothar Hirneise („Chemotherapie heilt Krebs und die Erde ist eine Scheibe“)

  1. Sehr geehrter Herr Jebsen, ich finde es prinzipiell völlig richtig, Sichtweisen vorzustellen, von denen Sie den Eindruck haben, sie hätten mehr Aufmerksamkeit verdient. Auch dass sowohl der Spiegel als auch der NDR Herrn Hirneises Seriosität in Zweifel gezogen haben, muss, angesichts zahlreicher Belege für die oft tendenziöse Arbeit dieser Medien, nicht unbedingt etwas bedeuten. Bei einem Thema wie diesem, zu dem Betroffene verzeifelt guten Rat suchen und bei dem es für diese Menschen um Leben und Tod geht, reicht es aber meines Erachtens nicht, einem Kritiker der herrschenden Meinung die Gelegenheit zu geben, sich als rettende Alternative darzustellen. Gerade der Umstand, dass das, was Herr Hirneise da sagt, für den Laien zunächst plausibel klingen mag und durch den Rekurs auf vermeintlich ignorierte wissenschaftliche Studien noch den Eindruck vermittelt, ebenfalls wissenschaftlich, aber unvoreingenommener zu sein als die universitäre Wissenschaft, ist dieses Interview so, wie Sie es präsentieren, meines Erachtens gefährlich. Der Zuschauer ist mangels fachlicher Expertise nicht in der Lage, zu prüfen, in wie weit Herrn Hirneises Behauptungen zutreffen. Es gibt zuhauf Theorien, die sich den Anstrich von Wissenschaftlichkeit geben und deren Fehlerhaftigkeit zu zeigen ein fachliches Wissen voraussetzt, das die wenigsten Zuschauer haben werden. Daher wäre es journalistisch zwingend notwendig, Herrn Hirneise und anerkannte Spezialisten für die klassische Krebstherapie miteinander zu konfrontieren und in’s Gespräch zu bringen. Ein solches Gespräch, bei dem beide Seiten die Argumente des jeweils anderen mit dem nötigen Fachwissen prüfen, könnte für den Laien tatsächlich erhellend sein, da argumentative Schwächen dann auch für ihn erkennbar würden. So aber machen Sie sich mit einer Position gemein, deren Beurteilung, ohne Ihnen persönlich zu nahe treten zu wollen, Sie fachlich überfordern dürfte. Und gerade weil Sie eine Anhängerschaft haben, die Ihre Arbeit als unabhängig und mutig schätzt, tragen Sie eine hohe Verantwortung, der Sie hier nicht gerecht werden. Ich bitte Sie daher, dieses Interview nicht einfach so stehen zu lassen, sondern dem Zuschauer eine Prüfung der von Herrn Hirneise aufgestellten Behauptungen zu ermöglichen.

    • Eine Positionen-Sendung „Krebs: Schulmedizin kontra Alternative Medizin“ mit je 2 Vertretern beider Ausrichtungen könnte für die Zuschauer sicher viel Klarheit bringen.

    • Hallo,

      ich beschäftige mich mit diesem Thema v.a. alternativen Methoden nun auch bestimmt schon seit 15 Jahren und in den letzten Jahren leider aus familiären Gründen sehr intensiv. Herrn Hirneise habe ich aber erst vor kurzem „kennengelernt“ und er steht mit seiner „Theorie“ nicht alleine dar. Meine Eltern sind beide in der Schulmedizin groß geworden, was immer wieder zu mal mehr und auch mal weniger Konsens in Diskussionen führt. Was ich aber dadurch mitbekommen habe ist die grundsätzliche Ausrichtung eines Medizinstudiums und die Grenzen des Wissens in bestimmten Bereichen. Ich möchte mir dadurch natürlich keinesfalls anmaßen chirurgisch oder anderweitig schulmedizinisch tätig sein zu können, aber ich bin nach den Erfahrungen meiner Eltern in eine Skepsis „hineingeboren“. Was ich immer wieder mit Erschrecken feststelle ist die sehr einseitig kritische Betrachtung der Medizin. Wenn Ärzte als „die Experten“ betrachtet werden wird selten wirklich hinterfragt, worauf sich eigentlich ihre Theorien stützt, wer hinter den Studien bestimmter Ergebnisse steckt oder auch welche Lehrinhalte sie in ihrem Studium behandelt haben. Andere Meinungen, auch wenn sie noch so plausibel sind werden erstmal abgetan, verteufelt, belächelt, obwohl die Schulmedizin keine wirkliche Lösung anbietet oder der Erfolg mit Leid und Schmerz einhergeht. Ich finde auch eine Missachtung von anderen Meinungen als gefährlich, da sie genauso die Gesundheit gefährden kann. Und es gibt auch unter anderem immer mehr Ärzte, die sich anderen Lösungsansätzen widmen. Diese werden nur in der Presse nicht verbreitet oder auch im Kollegenkreis oft belächelt. Ich finde es sehr schön, dass sich KenFM mehr in den Gesundheitsbereich begibt und zum Nachdenken anregt. Die Verantwortung für sein Handeln trägt immer noch jeder für sich. Von daher gehe ich mit der Meinung nicht einher, dass die Verantwortung bei Herrn Jebsen liegt. Und gerade hier in dem Portal sind denke ich Menschen, die kritisch hinterfragen können. Und nochmal auf das Thema Studien. Würden Sie wirklich, wenn Sie in eine heikle, gesundheitliche Lage kämen, die zunächst nicht vielversprechend aussieht, Ihnen dann Menschen begegnen, die diese Krankheiten wohlbehalten überstanden haben, nach wissenschaftlich und statistisch belegten Studien fragen? Ich finde den Vorschlag der Gegenüberstellung grundsätzlich gut, aber wir wissen auch, wie gut geschulte Menschen Gespräche dominieren und Argumente verdrehen können und auch das wäre für Laien dann nicht hilfreich.

    • @Adrian: …“wie gut geschulte Menschen Gespräche dominieren und Argumente verdrehen können „…
      Das gilt wohl leider für viele Fälle in denen gut Geschulte beteiligt sind.

      In Gesprächen mit meinen eigenen „Land- und Wiesen“-Ärzten war ich allerdings ziemlich baff wie einfach diese sich durch gezielte Statistik-Fragen schon aus der Ruhe bringen liessen und keine Antworten parat hatten ;-).

    • @Adrian: Lieber Herr Adrian, ich bin in einigen Punkten nicht Ihrer und, wie mir scheint, auch nicht Herrn Jebsens Meinung. Ich verstehe und teile Ihre Skepsis gegenüber einem Bild von Medizinern als Halbgöttern in Weiß und einem daraus resultierenden grenzenlosen Vertrauen gegenüber allem, was diese empfehlen. Aber man muss da schon sauber trennen. Die Medizin ist ja sowohl Wissenschaft als auch Praxis. In der Praxis hat man es mit Menschen zu tun, deren Studium sicherlich vor allem anwendungsorientiert gewesen ist. Ich habe selbst in gemeinsamen naturwissenschaftlichen Veranstaltungen mit Medizinstudentinnen und -studenten im Studium erlebt, wie diese eine bloß abgespeckte Version dieser eh schon grundlegenden Veranstaltungen zu absolvieren hatten, weil es im Medizinstudium auch so mehr als genug zu lernen gibt. Den Wald- und Wiesenmediziner kann also eher nicht als Experten betrachten.
      Darüber hinaus beeinflussen wohl auch materielle Interessen medizinische Entscheidungen, wenn etwa operiert wird, nicht weil es medizinisch indiziert wäre, sondern weil es besonders lukrativ ist. Das flößt ebenfalls kein Vertrauen ein.
      Und auch, wenn man sich die Medizin als Wissenschaft ansieht, gibt es genug zu beanstanden, weil zum Beispiel ein viel zu großer Teil der Forschung privat finanziert und von den Interessen der Pharmafirmen abhängig ist. Erforscht wird, was Erfolg am Markt verspricht, nicht, was medizinisch dringlich wäre. Studien werden geschönt, unerwünschte Ergebnisse der Öffentlichkeit vorenthalten. Das weiß oder ahnt aber wohl auch jeder.
      Das sagt aber nichts über den Wert oder Unwert wissenschaftlicher Methodik an sich aus. Dass Studien gewissen Standards genügen sollten, ist keine Willkür, sondern lässt sich wissenschaftstheoretisch gut begründen und verhindert letztlich Beliebigkeit. Es ist sehr bedauerlich, dass oft ethische Gründe die Durchführung interessanter Studien und damit einen schnelleren medizinischen Fortschritt verhindern. Aber ich sehe da keine sinnvolle Alternative. Herrn Hirneises Herangehensweise, zu schauen, wer besonders erfolgreich heilt, und wie die jeweilige Therapie aussah, ist zunächst sicherlich ein gutes Verfahren, um Hypothesen zu bilden. Aber da fängt dann ja die eigentliche Arbeit erst an. Es ist nicht trivial, herauszufinden, was denn nun Ursache des Therapieerfolgs war, was ihn möglicherweise umgekehrt eher behindert hat. Es ist nicht trivial, weil immer unübersehbar viele Faktoren eine Rolle gespielt haben könnten. Mir ist daher unklar, worauf Herr Hirneise seine Empfehlungen stützt und wie er sicher sein kann, nicht womöglich Schädliches zu empfehlen. Seine Behauptung, er habe mittlerweile zahlreichen Menschen geholfen, die als austherapiert von der Medizin schon aufgegeben waren, steht unbewiesen im Raum. Überhaupt macht es Herr Hirneise dem kritischen Zuschauer nicht leicht, seine Aussagen zu prüfen. Immerhin beruft auch er sich auf Studien, er erleichtert es einem aber nicht unbedingt, sie zu finden.
      Herr Hirneises Überzeugungskraft beruht meines Erachtens in hohem Maße darauf, dass er oft beklagte Schwächen der Medizin aufgreift und behauptet selbst überwunden zu haben. Vorwürfe gegen die „Schulmedizin“ sind etwa, am Symptom herumzukurieren statt Ursachen zu ergründen, Krankheiten statt Menschen zu behandeln, reduktionistisch statt holistisch vorzugehen. Damit macht er es sich sehr leicht. Natürlich wäre es schön und wünschenswert, den ganzen Menschen in den Blick zu nehmen. Das Problem ist nur, dass man diesen ganzen Menschen erst einmal verstehen muss. Herr Hirneise schmückt sich zwar mit dem Gestus großer Differenziertheit, wenn er sagt, jedes Mammakarzinom müsse für sich betrachtet werden, letztlich ist er aber auch reduktionistisch, wenn er – unbewiesen! – in der überwältigenden Mehrheit der Fälle psychische Ursachen unterstellt. Den Menschen auf sein Seelenleben zu reduzieren ist auch nicht holistisch.
      Verstehen Sie mich nicht falsch: Vielleicht hat Herr Hirneise recht, ich kann das nur nicht prüfen.
      Auf Ihre Frage kann ich deshalb nur antworten, dass ich sehr wohl nach Studien fragen würde, wenn ich als Betroffener nach Hilfe Ausschau hielte, weil mir mein Leben zu kostbar wäre, es einem Menschen anzuvertrauen, von dessen Absichten ich nichts weiß und dessen Glaubwürdigkeit ich nicht einschätzen kann.
      Damit möchte ich zu einem zweiten Aspekt ihrer Antwort kommen. Ich glaube nicht, dass es genügt, ein kritischer Mensch zu sein, um sich in jedem Fall eine fundierte Meinung bilden zu können. Ich müsste als dieser kritische Mensch zum Beispiel alle Studien, auf die sich Herr Hirneise bezieht, ausfindig machen und prüfen, ob da wirklich steht, was Herr Hirneise sagt. Dazu müsste ich, ohne Medizin studiert zu haben, die Studien verstehen. Ich müsste auch beurteilen, ob das methodische Vorgehen dem Forschungsgegenstand angemessen ist. Darüber hinaus müsste ich überblicken, welche anderen Studien, die für die Fragestellung relevant sind, existieren, zu welchen Ergebnissen sie gekommen sind und wie sie methodisch zu beurteilen sind. Es bringt schon Experten an ihre Grenzen, in ihrer Fachdisziplin auf dem Laufenden und urteilsfähig zu bleiben, weswegen Verfahren wie das der peer review meines Erachtens etwas sehr Gutes sind.
      Es klingt zwar sehr aufklärerisch, wenn man die Menschen ermuntert, selbst Verantwortung für ihr Leben zu übernehmen, das heißt mündig zu werden. Ich glaube aber, hier wird Mündigkeit falsch verstanden. Zur Mündigkeit gehört auch, eigene Begrenztheiten mitzureflektieren.
      Auch Herr Jebsen mahnt ja immer wieder den kritischen Mediennutzer an, zuletzt wieder in Me, Myself and Media 51. Er wolle keine Gefolgschaft und wirft seinen Zuschauern vor, noch immer Medien zu konsumieren wie zu Zeiten der unidirektionalen Massenmedien. Dabei verkennt er, wie ich finde, ein paar Dinge.
      Durch das Internet hat sich zwar prinzipiell die Situation insofern verändert, dass jeder sowohl Sender als auch Empfänger sein kann. Aber einige sind eben doch gleicher als andere. Herr Jebsen ist als medienerfahrener Profijournalist mit jahrelang erarbeitetem Beziehungsnetz in einer völlig anderen Situation als ich, der ich durch einen anderen Beruf nicht annähernd so viel Zeit in meine Meinungsbildung investieren kann wie er. Dass ich es müsste, weil Informiertheit Bedingung der Möglichkeit sinnvoller Partizipation in einer Demokratie ist, ist mir auch klar, aber es geht eben nicht. Also sucht man in Medien, seien es nun die etablierten Massenmedien oder crowdfinanzierte Internetmedien, nach Orientierung. Das ist auch völlig legitim und sogar der Sinn von Medien. Denn sie sind ja gerade dazu da, das erfahr- und verstehbar zu machen, was man selbst nicht miterlebt, wozu man keinen Zugang hat. Professionelle Medienschaffende haben berufsbedingt einen privilegierten Zugang zu Informationen. Unmündig ist der Zuschauer nicht, wenn er in den Medien nach Orientierung sucht, sondern wenn er sich von ihnen eine fertige Weltsicht verabreichen lässt. Mediennutzung setzt zwar selbst schon eine gewisse Mündigkeit voraus, vor allem aber dienen Medien dem Zuschauer dazu, mündig zu werden, indem sie ihm idealerweise Einblicke ermöglichen, die seine Urteilsfähigkeit verbessern.
      Aus dieser Aufgabe der Medien erwächst moralisch eine Verantwortung, die man auch nicht dadurch loswird, dass man sie von sich weist. Wenn man als Journalist sagt, jeder solle Verantwortung für sein Leben übernehmen, macht man es sich etwas zu leicht. Wer ein mediales Angebot macht, der tut dies, weil er in den öffentlichen Raum hineinwirken will. Man muss davon ausgehen, dass Herr Jebsen will, dass man Herrn Hirneise glaubt, denn andernfalls stellte sich die Frage, warum er gerade ihn in seiner Sendung seine Position entfalten lässt. Damit will Herr Jebsen in die Meinungsbildung zum Thema Krebs eingreifen und trägt die moralische Verantwortung dafür, dass dies nicht in manipulativer, sondern in einer die Mündigkeit der Zuschauer fördernden Weise geschieht. Das kann er leider nicht ändern.

  2. Hallo,
    es wäre wünschenswert in Zeiten der Hysterie um Masern und angedrohte Zwangsimpfungen mal den Medizinjournalisten Herrn Bernd Ehgartner einzuladen, damit er sein Buch: „Gute Impfung- schlechte Impfung“ vorzustellen kann.

  3. Hallo KenFM Team
    Herr Hirneise sagt, die große Frage ist, wie wir Sauerstoff zu den Zellen bringen, um die Mitochondrien zu aktivieren.
    Warum fragt Ihr nicht mal den Andreas Kalcker dazu, das ist doch genau sein Thema.
    Macht doch bitte mal ein Gespräch mit ihm.

    • Der Mensch lebt in einem künstlich angeheiztem Zustand der Dauererregung, ist quasi konstant auf der Flucht. Das stellt den Organismus von aerober auf anerobe Energiegewinnung um, Fäulnis statt Verbrennung durch Sauerstoff. Der Organismus übersäuert.

      Diese Ansicht und Analyse habe ich vor über 20 Jahren durch Dirk Schröder, einen Kabbalisten kennengelernt, der diese Ausage allein durch die Kabballa herausgefunden hat. Wasserstoffperoxid spielt eine wichtige Rolle in den Analysen. Oh Wunder, wurde letztendlich der Verkauf von dem Peroxid in einer Konzentration von mehr als 3% verboten. Wegen den Sauer-Land Bombern.

      Ich befasse mich seit 1995 mit den Schrifften von Herrn Schröder und konnte mit der Zeit immer mehr von seinen Analysen durch Ereignisse in der Welt für mich verifiziert sehen.

      Dazu gehört auch das 2014 erschienene Buch von: Dr. habil. Jochen Gartz – Wasserstoffperoxid das vergessenen Heilmittel.
      „Vor mehr als 130 Jahren wurde eine einfache, billige und wirksame Substanz in die Therapie eingeführt, die bemerkenswerte Eigenschaften aufwies: Sie wirkte desodorierend und desinfizierend, beschleunigte die Wundheilung, tötete nachhaltig Viren, Bakterien, Pilze und Sporen ab und zerfiel dabei in zwei alltägliche Substanzen: Wasser und Sauerstoff. Sie führte weder zu Allergien noch Resistenzen und wurde nachgewiesenermaßen erfolgreich gegen die verschiedensten Krankheitsbilder eingesetzt.“

      Ich denke das Thema H²O², ein Interview mit Jochen Gartz, wäre hier bei KenFm sehr gut angebracht.
      Auch Herrn Hirneise würde ich die Lektüre dieses Buches empfehlen.

  4. Es ist zwar vollkommen sinnlos, hier auf die vielen Lücken in Hirneises Argumentation hinzuweisen. Aber die Hoffnung stirbt zuletzt. Hirneise spricht von einer „Studie“ in seinem Institut. Wie war das Studiendesign? Gab es eine Kontrollgruppe? Wurde randomisiert (zufällige Verteilung auf die beiden Gruppen)? Wurde doppelt blind getestet (weder Patienten noch Therapteuten wissen, wer behandelt wird oder ein Placebo bekommt)? Ich tippe, dass alle Fragen mit nein zu beantworten sind. Dann hätten wir keine Studie, sondern statistisch irrelevante empirische Daten.

    Ebenso gut könnte man die Gäste eines 3-Sterne-Restaurants nach ihrem Einkommen fragen. Mit großer Wahrscheinlichkeit wäre das überdurchschnittlich. Könnte man daraus ableiten, dass Menschen mit hohem Einkommen kulinarisch talentierter sind? Natürlich nicht. Man kann daraus zunächst gar nichts ableiten.

    Spätestens hier wird ein wissenschaftlich ausgebildeter Schulmediziner die Lust verlieren. Das ist schade. Durch dieses Entweder-Oder werden große Chancen vertan. Jeder seriöse Onkologe würde die Chemotherapie zugunsten einer effizienten und milderen Alternativtherapie aufgeben.

    • Sehr geehrter MJKK2,
      wenn Sie sich so genau für die Studie(n) des Herrn Hirneise interessieren, müssen Sie wohl sein Buch kaufen.
      Es gibt sehr wohl eine Reihe von Studien, die zwar keine klinischen Studien in dem Sinne sind, wie Sie sie beschrieben haben, jedoch durchweg in der wissenschaftlichen Welt als solche bezeichnet werden und ihre Berechtigungen haben. Z.B. kann eine NIS (Nicht interventionelle Studie, da steckt die „Studie“ also schon im Namen) im Gegensatz zu den aufwendigen PhIII-Studien sehr schön und umfangreich praktische Effekte und Anwendungsdaten an einer großen Zahl an Patienten im Alltag liefern; auch wenn ihr medizinischer Aussagegehalt nicht dem der klinischen Studie entspricht, wertlos ist sie ganz und gar nicht, und ich denke das wissen Sie.
      Ich empfinde Ihre Kritik als äußerst spitzfindig, zumal ich meine mich zu erinnern, dass Herr Hirneise im Interview erwähnte, dass neue Krebsmedikamente immer nur im Vergleich zu bereits im Markt befindlichen Präparaten getestet werden und hier eine (wahrscheinlich minimale) Überlegenheit zeigen müssen. Wo bliebe dann hier Ihre Forderung nach den wissenschaftlichen Standards??? Ich bin kein Experte in der Onkologie, aber ich vermute, dass es aus ethischen Gründen fast unmöglich sein wird in einer Studie an Krebspatienten eine Placebogruppe einzurichten, da man ja davon ausgehen müsste, dass diese alle sicher versterben. Das dürfte also nie und nimmer durch die Ethikkomissionen gehen, was wahrscheinlich auch der Grund sein wird, dass neue Chemotherapien nicht auf diese Art getestet werden.
      Ich frage mich also welche Motive Sie haben können hier diese Doppelstandards anzuführen?

    • @Schattenläufer

      Sie haben natürlich vollkommen Recht, dass es bei Krebstherapie keine Placebos gibt. Da habe ich mich schlecht ausgedrückt. Das war als Hinweis auf das prinzipielle Studiendesign gedacht. In unserem Fall müssten eigentlich schulmedizinische Behandlung und alternative Therapie verglichen werden. Dürfte eine Ethikkommission wohl eher ablehnen. Ich denke auch, dass ein Streitgespräch hier das beste Format wäre. Das findet man hier leider zu selten.

  5. „Schauen Sie, in Deutschland haben wir 20 Millionen Raucher. Und wir haben im Jahr 20.000 Krebstote durch Lungenkrebs. Das sind mathematisch 0,1%. Das bedeutet im Umkehrschluss 99,9% aller Raucher bekommen kein Krebs.“

    Was ist das bitte für eine Logik? Sie können doch nicht eine Zahl, die auf einen bestimmten Zeitraum bezogen ist, ins Verhältnis zu einer absoluten Zahl setzten. Demnächst reduzieren Sie einfach auf Stunden und sagen: Bei 20 Mio. Raucher und 2,28 Krebstoten durch Lungenkrebs pro Stunde habe Sie eine Wahrscheinlichkeit von 0,0000114% Krebs zu bekommen. Völlig lächerlich.
    Ihr Umkehrschluss weißt ebenfalls einen dezenten Logikfehler auf, denn Sie missachten den Anteil derer, die Lungenkrebs bekommen haben, aber glücklicherweise geheilt wurden.
    Davon abgesehen gab es laut Robert Koch-Institut 45.084 Krebstote durch Lungenkrebs bei insgesamt 53.840 Erkrankungen (2014).

    „Jetzt frage ich die in Heidelberg, erklärt mir mal: Warum bekommt 0,1% Lungenkrebs und 99,9% bekommt keinen. Kriegen Sie keine Antwort.“
    Jetzt frage ich Sie, erklären Sie mir mal: Warum haben 90% der männlichen und 60% der weiblichen Lungenkrebspatienten zuvor aktiv geraucht? Bekomme ich eine Antwort?

    • Was, wenn das Rauchen nur einen sehr kleinen oder gar keinen Effekt auf die Lunge hat? Ich erinnere an die Aussage von Prof. Tsokos (Leiter Rechtsmedizin Charite), dass er 1000e Menschen obduziert hat und nicht feststellen kann, ob jemand geraucht hat oder nicht. Die sog „Raucherlungen“ gibt es nicht, die Lungen auf den Bildern sind eingefärbt.
      Sendung Lanz: youtube.com/watch?v=ctl1OhjelyI&t=23s

      Dazu kommt, dass lt Dr. Hamer Angst der eigentliche Auslöser für Lungenkrebs ist. In Stichworten: Urzeitmensch und Säbelzahntiger, dann Angst und Lunge produziert kurz extra Bläschen und Zellen für Flucht oder Kampf. Wenn Gefahr vorrüber, Lunge hört wieder auf.

      Heutzutage haben wir aber vor anderen Dingen Angst und die Gefahr geht auch nicht sofort wieder weg. Beispiel Brustkrebs. Nach der Diagnose entwickeln die Frauen zum großen Teil Metastasen in der Lunge. Vor lauter Angst!

      Vielleicht ist die Lungenkrebsrate bei Männern höher, weil sie naturgemäß etwas „aufregender“ leben. Als Soldaten, Feuerwehrmänner oder was sonst noch so mit Angst verbunden ist.

      Und wenn ich (Raucherlunge) so krass vom Establishment belogen werde und es dann auch noch andere Theorien zur Ursache von Krebs gibt, dann sei mir verziehen, wenn ich den Schulmedizinern nicht vertrauen kann.
      Zumal sich dann auch noch die Frage auftut: WARUM werden uns schwarze Lungen vorgeführt? Warum sollen wir damit vom Rauchen abgehalten werden? Wer so krass betrügt, hat Gründe!!!

    • Logisch stimmige Kommentare kann man sich hier leider ersparen. Ebenso gut könnte man mit einer Wand reden. Das Gespräch ist nach dem Video von Hirneise der zweite Tiefpunkt auf kenfm. Dasss Ken Jebsen es nicht besser weiß, ist nicht das Problem. Bei diesem Thema wäre es aber zwingend nötig gewesen, sich von einem Experten zumindest die Grundlagen medizinischer Statistik erklären zu lassen

  6. Streß verursacht viele Krankheiten. Richtig. Viele Anwälte prozessieren jahrelang gegen Menschen und verursachen dadurch bei den Betroffenen unnötig Streß bis hin zur völligen Existenzvernichtung und sind damit Verursacher vieler Krankheiten. Aus bloser Geldgier.

    • Können Sie bitte etwas konkreter werden? Möchten Sie nicht ein bisschen mehr differenzieren, wenigstens ein bisschen vielleicht? Einfache Pauschalisierungen bringen uns nämlich keinen Schritt weiter bei komplexen, wichtigen Themen.

    • Ja! So fundiert informiert bekommt man Lust, sich mit einem Thema näher zu beschäftigen. Da werden nicht nur Fakten aneinandergereiht, wie man es sonst von Medien gewohnt ist. Sondern man wird zum eigenen Nachdenken und Weiterdenken angeregt. Herzlichen Dank deshalb auch von mir, Herr Jebsen!

  7. Es gebe Ärzte, die einen ehemaligen Krebspatienten gar nicht beglückwünschen, sondern Reißaus nehmen, wenn er sich ihnen als immer noch lebend vorstellt, obwohl er nach ihrer Diagnose eigentlich schon tot sein müsste. So Hirneise, wenn ich ihn einmal so interpretieren darf.

    Aber warum verhält sich ein Arzt so?

    Könnte es nicht auch sein, dass ein solcher Arzt gecoacht war durch seinen juristischen Berater?

    Was rät denn ein Jurist einem Arzt, der ihn fragt, wie er sich verhalten soll, wenn ihn ein ehemaliger Patient damit konfrontiert, dass er doch noch lebe?

    Vielleicht lautet der Rat: „Bleiben Sie um Himmels Willen bei Ihrer Überzeugung. Zeigen Sie keinerlei Zweifel. Sonst werden Sie womöglich konfrontiert mit Schadensersatzforderungen wegen Falschbehandlung“. Und je nach Arbeitsbelastung, Nervenkostüm oder persönlichem Stil komplimentiert dann vielleicht ein Arzt einen solchen ehemaligen Patienten freundlich oder weniger freundlich hinaus und eventuell, ohne sich auf Diskussionen einzulassen.

    Warum macht das dieser Jurist, warum gibt er dem Arzt einen solchen Rat?

    Weil er von Berufs wegen verpflichtet ist, bei der Beratung seines Klienten den sichersten Weg zu gehen.

    Was ist der sicherste Weg?

    Dem Klienten zu sagen, was er tun muss, damit er keine Schwierigkeiten bekommt. Und ihm zu sagen, welche Schwierigkeiten er bekommen kann, wenn er es nicht tut.

    Was einem aber keiner abnimmt, ist die Entscheidung, was man mit einem solchen Rat anfängt, welches Risiko man eingeht und welchen Fortschritt in welche Richtung man fördern will. Eine Entscheidung kann man immer nur höchst individuell selbst treffen. Dazu braucht es nicht nur Klugheit, sondern auch Verantwortungsbewusstsein. Und Mut. Und kommt auch noch Empathie dazu, hat man am Ende vielleicht sogar richtig gehandelt.

  8. Medizin, als exakte Wissenschaft ist ja schon rein statistich-logisch undarstellbar, da ein Individuum, um dessen „Wohlergehen“ es in der Medizin definitorisch ja gehen soll, aus mehr biologischen Einzelwesen zusammengesetzt ist, als alle unsere Teleskope und Rechner an Sternen, Planeten im gesamten Weltall ausfindig machen koennen.
    Man kann dem medizinischen Komplex also allenfalls empirisch, statistisch beikommen, nicht „wissenschaftlich“ wie etwa die Kosmologie, Mathematik, Physik, Chemie es versucht.
    Deshalb ist der Ansatz von Hirneise eigentlich der einzig naheliegende Weg.
    Dass er bei sowas mit Dogmadenken im Rest der Medizin kollidiert, ist nur folgerichtig.
    Also Faelle der Genesung sammeln und studieren, Muster zu erkennen versuchen und empirische Anwendungen zu probieren.
    Dabei faellt zunaechst mal verblueffend auf, welche offenbar falsche Dogmen im Umlauf sind, sich endlos halten und Tausenden Patienten das Leben verkuerzen. Plus dem vielem unendlichen, persoenlichem Leid, durch welches die Kranken gehen muessen, bevor sie dennoch sterben.
    Eine riesenhafte Tragik.
    Und dann kommen noch die mafioesen Bereicherungsmethoden zahlreicher Verbrecher noch dazu, wie in jeder Branche und symptomatisch unter der Profitoekonomie.
    Verschaerfend kommt hinzu, dass Mensch, sofern krank, in seiner Realitaetseinschaetzung eingetruebt wird und deshalb dringend eines persoenlichen Mentors bedarf, der fuer ihn nun ueber den Massnahmenkatalog entscheiden muesste. Das gibts in praxi fast nicht. Der sogenannte Arzt faellt aus, da er automatisch Partei (des jeweiligen Dogmas und/oder persoenlichen Profitstrebens) wird.
    Geradezu pervers wirds mit Krebskrankheit von Kindern: hier muesste sofort Flucht aus dem Geltungsbereich des deutschen Gesetzes angetreten werden, aber wohin und wer kann es sich leisten?
    Puuh! Welche Tragiken da noch weiters impliziert sind……

  9. Krebs! Das Geschäft mit der Angst

    Link: youtube.com/watch?v=anrLJdGhJt

    über das 3 E Zentrum von Herr Hirneise, bei 28:00 min starten

    und

    Non-Hodgkin’s lymphoma cancer:

    Eine Ursache – Monsanto / Bayer Produkt – Glyphosat bekannt als Roundup!

    globalresearch.ca/glyphosate-worse/5674472

    • Das YT-Video ist nicht verfügbar.
      Aber du meintest wohl das da: https://youtu.be/XL-zXmivS28
      Ja, gewisse Skepsis ist schon angebracht, allerdings kenne ich zwei Menschen, die ihren Krebs ohne übliche Behandlungen (Chirurgie, Bestrahlung, Chemotherapie) überwunden haben. Wie auch einen, der nach umfangreicher Chirurgie mit(!) Chemo jetzt schon sechs Jahre lang lebt, obwohl ihm vor der Behandlung nur noch einige Monate in Aussicht gestellt wurden. Und noch einige, die trotz (oder auch wegen) Chirurgie, Bestrahlung und Chemotherapie nicht mehr lange nach der Diagnose gelebt haben.

  10. Cool! Wir fassen Tabu’s an. Da gibts noch so ein großes Tabu in der Medizin.

    Das Kartenhaus – House of numbers – Die Aids-Verschwörung. Doku von 2007.
    youtube.com/watch?v=koR1W74bTvQ

  11. Super Gespräch! Sehr wertvoll!
    Vielen Dank Herr Hirneise für Ihre sehr wichtige Arbeit und z.B. das Klarstellen, dass Chemotherapie und Bestrahlung tatsächlich eher umbringen als heilen! Das ist so eklatant wichtig!

    Zur Vervollständigung wenn es um Krebs und Krankheit geht Folgendes:
    Von allen 113 Kommentatoren, die sich beim Vortrag von Herrn Hirneise äußerten, der am 21.04. 2019 auf KenFM ausgestrahlt wurde, gibt es genau nur 3, die sich mit der Germanischen Heilkunde des deutschen Arztes Dr. Ryke Gerd Hamer auseinandergesetzt haben.
    Das ist hauptsächlich eine der traurigen Folgen von Wikipedia-Diskreditierungen. Dr. Hamer wurde und wird massiv bekämpft mit genau den Worten, die man von anderen unglaublich wichtigen Genien kennt: Antisemit, Verschwörungstheoretiker, Scharlatan, Wunderheiler. Nicht nur bei 9/11 und kritischen Themen bezüglich des amerikanischen Imperiums greift Wikipedia ein. Wenn es um Pharma-bedrohende Themen geht, darum, der Menschheit wirklich die Ursachen von Krebs eindeutig für jede Krebsart benennen zu können, und allen Menschen somit jegliche Angst vor Krebs nehmen zu können, muss die Wikipedia-Mafia einschreiten, um Erkenntnisse, die 100% reproduzierbar und nachweisbar sind, zu unterdrücken. Noch bevor Markus Fiedler und Dirk Pohlmann mit ihren Recherchen und den Filmen über Wikipedia begannen, war mir u.a. anhand des Beispiels von Doktor Hamer bereits bewußt, dass mit dieser vermeintlich freien Plattform etwas nicht stimmt! Ich kann Herrn Fiedler und Herrn Pohlmann nur empfehlen, sich diesem Mann und seiner „Hinrichtung“ auf Wikipedia zu widmen.

    Seit ich mich mit dem Wissen und dem (tragischen) Leben von Doktor Hamer auseinandergesetzt habe, sehe ich vieles in der Welt mit anderen Augen und habe zu 100% null Angst vor Krebs und Krankheit an sich. Durch wirklich ursächliches Verstehen und die Ursachenbehebung gibt es keine Krankheit, die uns in den Tod führen würde. Die Germanische Heilkunde gibt das Werkzeug an die Hand, jede Ursache eines Symptoms benennen zu können. Unser Körper folgt natürlichen Gesetzmäßigkeiten. Es bedeutet zeitlichen Aufwand, sich mit Hamer auseinanderzusetzen. Eigentlich ist es ein Medizinstudium. Darüber stolpern viele. Aber taucht man erstmal ein, lässt es nicht mehr los. Ich glich einem Kind, das voller Spannung nicht mehr aufhören konnte zu lesen und zu lernen, weil ich das Gefühl hatte, endlich Wahrheit zu hören und zu erfahren.
    Übrigens, Hamer war ein gefeierter genialer Erfinder im medizinischen Bereich und sehr erfolgreich als junger Arzt, bis er anfing, mit seinen Studien und Ergebnissen über Krebserkrankungen an der Uni Tübingen zu habilitieren. Das war schon 1981! Dann wurde er abgesägt, verlor seine Approbation und wurde viele Male eingesperrt und des Landes verwiesen, weil er an seiner Wahrheit festhielt! Über mehr als 35 Jahre bis zu seinem Tod 2017 wurde er extrem bekämpft.

    • Hamer ist doch der Arzt mit den 5 Biologischen Naturgesetzen, oder?

      Hochinteressant und informativ. Wen es interessiert und wer dafür 4 Stunden opfern möchte:

      youtube.com/watch?v=Z57uBCcOdvI

    • Ja Kristana, vielen Dank für den Link zu dem Video über die 5 Naturgesetze von Dr. Hamer. Die 4 Stunden waren für mich vor fast 10 Jahren der Einstieg in das Thema…und nach und nach bröckelte mein Weltbild an allen Seiten und zu vielen anderen Themen.

    • Stefanie, jetzt haben Sie mich doch noch neugierig auf Dr. Hamer gemacht.
      Eigentlich war ich zur Gesundheitskunde auf dem spirituellen Weg gekommen,
      bekam von meinen Lehrern alles sehr glaubwürdig erklärt und hatte keinen
      weiteren Wissensbedarf.
      Dort gab es sowieso kein unheilbar. Davon sprechen ja alle Meister.
      Aber wegen Ihrer Zeilen möchte ich mich jetzt doch noch mit Hamer befassen.
      Die von der Gesellschaft geächteten haben es mir schon lange angetan.
      (Reich, Tesla etc.)
      117 Kommentare waren es übrigens, nicht 117 Kommentierende (von denen, wie sie
      zu erkennen glaubten, sich nur 3 …)
      Um die 25 Personen haben dort geschrieben, nicht wahr?

  12. Also mit Chemotherapie noch schnell verdienen bevor der Patient stirbt. So weit ist unsere Medizin gekommen. Auch vor ihr hat die Jagd auf Geld nicht halt gemacht. Wir armen Menschen. Höchste Zeit diese Welt zu verändern und nur gemeinsam gelingt es uns. KenFM und andere Kräfte sind schon am Werk. Los geht’s.

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