KenFM im Gespräch mit: Lothar Hirneise („Chemotherapie heilt Krebs und die Erde ist eine Scheibe“) (Podcast)

Jahr für Jahr erkranken in Deutschland mehr als 500.000 Menschen an Krebs. Täglich sind es etwa 700 Menschen die hierzulande an den Folgen einer Zivilisationskrankheit sterben, die inzwischen bis auf Platz 2 der häufigsten natürlichen Todesursachen vorgerückt ist.

Wie konnte das passieren?

Diese Frage haben wir Lothar Hirneise gestellt. Hirneise ist ein ehemaliger Krankenpfleger, der überdies eine Ausbildung zum Psychoanalytiker absolviert hat. Die Erkrankung eines guten Freundes machte ihn vor über 20 Jahren schmerzlichst auf das Thema Krebs aufmerksam, ein Thema, was ihn seither nicht mehr loslassen sollte. Er stieg aus seinem alten Job aus und reiste um die ganze Welt, um Antworten auf jene Fragen zu finden, die ihm die Schulmedizin nicht beantworten konnte.

Es verwundert nicht, dass Hirneises Antwort auf die oben genannte Frage in den Ohren der Schulmedizin zunächst recht unkonventionell anmutet. Seiner Auffassung nach, ist ein Krebstumor nichts Böses. Im Gegenteil: Er sieht den Tumor als ein Selbstheilungsinstrument des Körpers, als das Symptom einer Erkrankung, jedoch nicht als die Krankheit selbst.

Wenn das stimmt, dann befindet sich die Schulmedizin mit ihrer Art und Weise mit dem Tumor umzugehen in einer Sackgasse. Ihr Versuch mit Bestrahlung und Chemotherapie den Tumor zu beseitigen, würde dem Versuch mit Bomben und Raketen den Krieg zu beseitigen, gleichkommen.

Und tatsächlich ist laut Hirneise ein Tumor in den häufigsten Fällen genau das: Ein Hinweis auf einen inneren Krieg.

Wie man diesen beseitigt und wie Hirneise in seinem Zentrum für alternative Krebstherapie von der Schulmedizin aufgegebene Patienten wieder zur Gesundheit verholfen hat, sind Themen einer neuen Ausgabe von KenFM im Gespräch, die jeden, ganz unabhängig des eigenen Vertrauenslevels in die Schulmedizin, zumindest nachdenklich machen wird.

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3 Kommentare zu: “KenFM im Gespräch mit: Lothar Hirneise („Chemotherapie heilt Krebs und die Erde ist eine Scheibe“) (Podcast)

  1. „Schauen Sie, in Deutschland haben wir 20 Millionen Raucher. Und wir haben im Jahr 20.000 Krebstote durch Lungenkrebs. Das sind mathematisch 0,1%. Das bedeutet im Umkehrschluss 99,9% aller Raucher bekommen kein Krebs.“

    Was ist das bitte für eine Logik? Sie können doch nicht eine Zahl, die auf einen bestimmten Zeitraum bezogen ist, ins Verhältnis zu einer absoluten Zahl setzten. Demnächst reduzieren Sie einfach auf Stunden und sagen: Bei 20 Mio. Raucher und 2,28 Krebstoten durch Lungenkrebs pro Stunde habe Sie eine Wahrscheinlichkeit von 0,0000114% Krebs zu bekommen. Völlig lächerlich.
    Ihr Umkehrschluss weißt ebenfalls einen dezenten Logikfehler auf, denn Sie missachten den Anteil derer, die Lungenkrebs bekommen haben, aber glücklicherweise geheilt wurden.
    Davon abgesehen gab es laut Robert Koch-Institut 45.084 Krebstote durch Lungenkrebs bei insgesamt 53.840 Erkrankungen (2014).

    „Jetzt frage ich die in Heidelberg, erklärt mir mal: Warum bekommt 0,1% Lungenkrebs und 99,9% bekommt keinen. Kriegen Sie keine Antwort.“
    Jetzt frage ich Sie, erklären Sie mir mal: Warum haben 90% der männlichen und 60% der weiblichen Lungenkrebspatienten zuvor aktiv geraucht? Bekomme ich eine Antwort?

  2. Meine Oma hatte Krebs – mit knapp 80 Jahren. Der Tumor war in der Nähe der Lunge. Hätte er auf der Lunge Metastasen gebildet, wäre es aus mit ihr gewesen.

    Mit 79 machte sie eine Chemotherapie. Es war knallhart. Sie litt.

    Und dann wurde sie gesund. Meine Oma wurde 90 Jahre.

    Der Krankenpfleger sollte besser den Fachleuten den Vortritt lassen. Er hat keine Ahnung, wovon er spricht.

    Chemotherapie ist gefährlich. Ein Freund von mir ist daran gestorben. Es ist eine Risikoabschätzung – und Risiken heissen so, weil der negative Fall auch eintreten kann.

    Aber nicht muss.

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