M-PATHIE – Zu Gast heute: Dirk C. Fleck

Dirk C. Fleck, den meisten hier auf KenFM und darüber hinaus bekannt, ist nicht nur ein außergewöhnlicher Autor von Ökothrillern und Texten rund um das Thema der Ökokatastrophe. Wer ihn persönlich kennt, der weiß, dass er auch ein außergewöhnlicher Mensch ist.

In diesem Interview kommt ein anderer Dirk C. Fleck zum Vorschein. Ein Mensch, der seinen Erfahrungen nie widerstanden ist. Ein Mensch, der sich nicht einfügt, der wider dem Gehorsam lebt und sich nur einer einzigen wichtigen Erfahrung beugt: der Liebe. Sie ist, wenn man Fleck folgt, einziger Sinn und Zweck des Lebens, ja des ganzen Daseins hier auf dieser Erde.

Rüdiger Lenz lässt in diesem Interview keine Autobiographie dieses interessanten Mannes Revue passieren. Viel wichtiger erschien dem Moderator, den inneren Kern dieses wichtigen Zeitzeugen bloß zu legen. Dabei entstand ein Interview, das nicht nur kluge Antworten dieses Romanciers lieferte. Fleck entsendete auch weise Hoffnungen, für die sich ein Leben in unserer Zeit und darüber hinaus noch immer lohnt.

„Jeder Einzelne ist ein Medium, um die Umwelt zu begreifen. Deine Sinne sind es, die dir die Welt präsentieren. Wenn dir das bewusst wird und du deine Sinne schärfst, nimmst du das Leben anders wahr. Das System zwingt jeden in eine Solidargemeinschaft, die manipuliert ist und auf Gehorchen dressiert ist. Daraus muss man sich befreien und ich kann nur jedem raten, es zu versuchen“, sagt Dirk C. Fleck.

Alles, was das Leben im Inneren zusammenhält, ist Liebe. Nichts anderes! Menschen können sich all den Ankern der Liebe zuwenden, die sich aus dem Leben ergeben. Das könnte die Probleme der Menschen auf lange Sicht bereinigen. Es ist schwer, dies im Einzelnen zu versuchen, da jeder von uns derart manipuliert ist, die Liebe im vollen Umfang nicht zuzulassen. Liebe zu sich selbst, zu den anderen und zur Natur, zur Erde, ist die Heilung, der es bedarf, damit wir wieder auf eine Weise wirken können, die uns die Liebe spüren lässt. Liebe ist die Heilpflanze der Natur und letztlich die des Menschen.

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46 Kommentare zu: “M-PATHIE – Zu Gast heute: Dirk C. Fleck

  1. Warum führt der Mensch Krieg gegen sich selbst?

    Ich glaube, Mord, Haß, Egoismus und Wahnideen sind genauso „menschlich“ wie Liebe, Altruismus und Realismus. Wahrscheinlich konnte uns nur diese Mischung zu mehr oder weniger intelligenten Wesen machen. Ohne Kriege hätte es kaum kulturelle und technische Weiterentwicklung gegeben. Auch unter primitiven Völkern (um einen althergebrachten Begriff zu benutzen) sind Raubzüge und Stammeskriege eine übliche Beschäftigung. Ohne unsere schlechten Eigenschaften gäbe es gar keine Menschheit. Es ist eine Illusion, einen „besseren“ Menschen heranziehen zu wollen, was in der Vergangenheit manchmal versucht wurde, z.B. den angeblich selbstlosen „sozialistischen“ Menschen. Oder man denke an den „christlichen“ Menschen, der seit 2000 Jahren Tod und Vernichtung über andere brachte. Und wenn die heutigen Gutmenschen, von denen viele besonders intolerant sind, alles ganz anders machen wollen als alle früheren Generationen, so sägen sie damit nur an dem Ast, auf dem sie (und wir) sitzen. Wir brauchen den natürlichen Egoismus, um als Menschen überleben zu können. Aber wie lange noch?

    Die Menschheit braucht auch den ständigen „Fortschritt“, wofür entsprechende Ressourcen und Erfindungen notwendig sind. Autarke Stämme im Urwald brauchen ihn vielleicht nicht unbedingt, aber seitdem die Menschen sich über kleine Sippen hinaus in größeren Verbänden zusammenfanden, mußte alles immer besser organisiert werden. Auch der einzelne Mensch wollte immer mehr haben. Das heißt natürlich nicht, daß wirklich absolut jeder Mensch egoistisch sein muß, aber es geht um die Menschheit als Ganzes. Die Selbstlosen haben in der Welt nicht viel zu melden.

    Wenn der Drang nach „Fortschritt“ nun bald an seine natürlichen Grenzen stößt, dann wird das wahrscheinlich das Ende der Menschheit sein. Es wird Millionen von Toten geben, wurde gesagt. Ich rechne damit, daß der Kampf um die letzten Ressourcen der letzte Kampf sein wird. Dann gibt es keine besseren Menschen, sondern gar keine. Und ich denke, das wird noch in diesem Jahrhundert geschehen.

    Der Mensch ist wohl die einzige Spezies, die von Anfang an den Keim zur Selbstvernichtung in sich trug. Eine Fehlentwicklung. Aber im Verlauf der Evolution wird das eine belanglose, kurze Episode bleiben. Die Erde dreht sich weiter.

    • Ich glaube nicht an das Märchen,dass der Mensch zur Zerstörung neigt und in sich etwas böses trägt.Es sind immer gewisse gesellschaftliche Zustände,die solches hervorbringen.
      Die Geschichte der Menschheit wird von denen geschrieben,die die Macht haben ,dieses zu tun. Es sind die Geldbesitzer, die die Geschichte manipulieren und den Menschen glauben lassen,er wäre selbst Schuld an Zerstörung und gegenseitigem Vernichten.

      Dabei profitieren die Banker an Krieg und Zerstörung am meisten,zumindest in einem auf Zins basierten System.

      Die 300 Jahre Frieden während der Brakteaten-Zeit im Frühmittelalter( werden von keinem Geschichtsbuch erwähnt.
      Der Kulturhistoriker Egon Friedell hat diese Zeit beschrieben ,und dass sie geprägt war von wirtschaftlichen Aufschwung:Es gab über 100 Feiertage im Jahr und die vielen schönen Städte mit den verzierten Fachwerkhäusern sind entstanden. Das hing unmittelbar mit diesem Geld,-genannt Brakteaten- zusammen,das eine Art fließendes Geld schon war und nicht auf dem Zins beruht.

      Diese Zusammenhänge zwischen Geldsystem und Kriegen sollen verschleiert werden und der Mensch soll glauben,er neigt selbst zur Zerstörung.Die Zeiten des Friedens werden nicht einmal erwähnt -es heißt die Geschichte ist eine Geschichte von Kriegen.
      So werden die Menschen seit Jahrhunderten manipuliert und verdummt.

    • Selbstverständlich wurden die Menschen schon immer manipuliert und verdummt. Es ist das „Böse“ im Menschen, das zu allen Zeiten solche gesellschaftlichen Zustände hervorbrachte. Wann war es jemals anders – mal abgesehen von den Urmenschen – und wodurch sollte es in Zukunft anders sein? – Ein guter Mensch, der eine bessere Weltordnung auf Dauer und ohne Gewalt errichten könnte, das ist ein Märchen.

    • Ich habe ja gerade das Gegenteil bewiesen-aber das geht an Ihnen vorbei.Man kann schreiben was man will -es geht alles hindurch.

      Tatsache ist ,die Zivilisation besteht seit 10000 Jahren-davor aber lebten die Menschen friedlich und kooperativ in kleinen Gemeinschaften zusammen..
      Das waren die Primitiven Gesellschaften-Primare -Erste Gesellschaften.Der Begriff primitiv bedeutet nicht zurückgeblieben

    • Die Primitiven Gesellschaften existierten weit länger und prägten den Menschen weit länger als 300 Jahre Kapitalismus.

    • „Bewiesen“ haben Sie gar nichts, nur etwas behauptet.

      Man kann die Entwicklung der Menschheit nicht auf eine angeblich harmonische Urgesellschaft zurückbringen. Wer eine „gerechte“ Gesellschaftsordnung durchsetzen will, braucht dafür die entsprechenden Machtmittel, um sie gegen die Unbelehrbaren zu verteidigen. Dadurch wird auch der „Gerechte“ automatisch zum Machtmenschen, der ja eigentlich überwunden werden soll. Bei den Kommunisten hieß das „Diktatur des Proletariats“. Die Idee war gut gemeint, denn es sollte eine „demokratische“ Diktatur zum Wohle der großen Mehrheit über eine kleine Minderheit sein, aber in der Realität wurde es doch wieder nur die Diktatur einer kleinen Oberschicht, und das lag nicht am Geldsystem, sondern in der Natur des Menschen. Das sage ich als (Ex?)Kommunist.

      Kriegsprofiteure hat es auch vor dem Kapitalismus gegeben. Kriege wurden von Machthabern geführt, um sich zu bereichern, aber auch für „Ruhm“. Zweifellos hat das kapitalistische Geldsystem seit X Jahren einen besonderen Anteil am Entstehen von Kriegen, es braucht die Kriege geradezu. Aber wer das System mitsamt Herrschern und Nutznießern abschaffen will, braucht die nötigen Machtmittel, und zwar heutzutage global. Wie soll das gehen? Ich wiederhole mich und hier drehen wir uns im Kreis.

      Es geht darum, den drohenden Untergang abzuwenden (hinauszuschieben?), aber angesichts der heutigen Machtverhältnisse sehe ich dafür keine realistische Chance. Es hat keinen Sinn, sich nach früheren Perioden zurückzusehnen, man muß die heutigen Umstände berücksichtigen. Die Chance von 1789 kommt nicht wieder und die fabelhafte Brakteaten-Zeit auch nicht. Wir haben eigentlich gar keine Zeit mehr.

    • „Es geht darum, den drohenden Untergang abzuwenden (hinauszuschieben?), aber angesichts der heutigen Machtverhältnisse sehe ich dafür keine realistische Chance. “

      Die heutigen Machtverhältnisse entziehen sich jeder Rechtstaatlichkeit und jedweder Legitimation.
      Heute muss jeder Machthaber damit rechnen persönlich haftbar gemacht zu werden,wenn er einen Krieg oder ähnliches vom Zaune bricht. Denn hinter einer Staatlichkeit kann sich niemand mehr verstecken. Heute ist jeder für sein Handeln persönlich haftbar.Und somit wird irgendwann das alles in sich zusammen fallen.
      Warum das so ist ,habe ich hier schon des öfteren erwähnt.

      Das solches im Gange ist ,zeigt sich an verschiedenen Beispielen. Auch daran zum Beispiel,dass solch ein Hollywood-Mogul wie Weinstein überführt wurde und sein Unternehmen aufgelöst wurde.
      Das ist der Anfang vom Ende der Rechtlosigkeit.

    • Herrn G:
      Ihre Sichtweise und Schilderung ist überaus begrenzt; so eng, daß ich kaum noch atmen kann, ehrlich gesagt, wenn ich Ihre Gedanken durch mich hindurchfließen lasse. Aber Sie glauben fest an das, was Sie hier schreiben und diese feste Überzeugung war schon immer ein Begleitsymptom äußerster begrenzter Bewußtseinszustände wie sie beispielsweise in den materialistischen Wissenschaften verbreitet werden.
      Wäre nicht so schlimm, wenn jene wenigsten zugeben würden, daß sie nichts wissen. Aber da wird behauptet, daß sich die Balken biegen.
      https://www.youtube.com/watch?v=8ooI-q6-OVw

      Davin: Schon weiter und positiver gefaßt, danke für wenigstens einen Widerspruch auf dieses fatale Weltbild.
      Aber auch da könnte man noch tiefer forschen.

      Ich stelle jetzt mal ganz provokativ den Hinweis auf Steiner in den Raum und auf seine geschichtliche Gesamtschau (innerhalb von der wir im Moment im 5. nachatlantischen Zeitalter leben sollen.
      https://www.perseus.ch/wp-content/uploads/2012/02/Das_fuenfte_nach-atlantische_Zeitalter.pdf
      Ich selbst bin kein Fan dieser Sichtweise und man muß das auch nicht alles lesen. Nur um zeigen, wieviel es gibt, was Sie alles nicht in Erwägung ziehen, Herr G.)

      Denn Steiners Schau ist natürlich nur eine Möglichkeit der Betrachtungsweise des großen Bildes. Es gibt, bei den Sikhs etwa, noch ganz andere.

      Und in Rußland wird auf hohem Niveau ebenfalls ganz anders geforscht und gedacht.
      Ein recht junges Interview hier:

      https://www.youtube.com/watch?v=bnGzr82X3qs

      Im Westen hingegen nichts Neues?

    • Alias,mit meinem letzten Argument wollte ich lediglich auf die heutige Rechtslage hinweisen. Drauf ,dass niemand sich mehr hinter einem Staat verstecken kann. Jeder der heute einen Krieg heraufbeschwört,muss damit rechnen ,dafür in nächster Zeit zur Verantwortung gezogen zu werden.
      So sind Bush und Blair und andere schon vor ein paar Jahren von einem Gericht in Kuala Lumpur als Kriegsverbrecher verurteilt worden.

      Mir ging es jetzt nur um diese bloße Feststellung.
      Meine philosophischen Ansichten über die Welt da mal ganz außer acht gelassen.

    • Danke, Davin, Ihnen auch alles Gute für das neue, gewiß herausfordernde Jahr 2019!

      Ich habe soeben noch etwas zur Geschichte der Menschheit gefunden, die so nie gelehrt wurde an unseren Schulen. Kennen Sie Prof. Dr. Sergej Sall?
      Man kann ihn sich zumindest mal anhören:

      https://www.extremnews.com/berichte/zeitgeschichte/6595160b2d0b042

      Prof. Dr. Sall über Neue Weltordnung, Chronologiekritik, Rassenkriege, Satanismus und vieles mehr
      Archivmeldung vom 26.11.2016

      „Die Wahrheit ist merkwürdiger als jede Erfindung“, heißt es in der englischen Redensart. Wenn auch nur ein Bruchteil der hier präsentierten Informationen wirklich wahr ist, können wir die meisten uns bekannten Geschichtsbücher getrost entsorgen. Interviewgast in der neuesten Serie der ExtremNews-Sendung „Auf der Spur unserer Geschichte“ ist diesmal Prof. Dr. Sergej Sall aus Russland, der davon überzeugt ist, dass so ziemlich alles, worauf wir heute unser Geschichtsbild stützen, völlig anders ist, als uns erzählt wurde. Von Chronologiekritik über biblische Prophetie, Rassenkriege und Star-Wars im Altertum – diese Folge der Geschichtssendung macht äußerst nachdenklich. Das Video findet man am Ende dieses dazugehörigen Berichtes.“

      „Prof. Dr. Sergej Sall, Doktor der physikalisch-mathematischen Wissenschaften, Sekretär des St. Petersburger Teils der “Russischen Physical Society” und Assistent des Präsidenten der “Russischen Physical Society”, war in Russland in vielen Forschungsinstituten speziell auch in solchen des militärisch-industriellen Komplexes im Verteidigungsbereich tätig. Durch seine Ausbildungen und Forschungen hat er einen tiefen Einblick in den Bereich der unterdrückten Technologien bekommen, die den Menschen neben kostenfreiem Strom auch sauberes Wasser und saubere Atemluft liefern und – wie er sagt – „alle ökologischen Probleme lösen“ könnten. Seine Forschungen haben ergeben, dass diese geheimen Neu-Entwicklungen des „20. Jahrhunderts“ zum einen heute verboten sind, zum anderen vor Jahrhunderten oder Jahrtausenden bereits in anderer Form auf der Erde genutzt worden sind.

      Im Interview gibt er dem Zuschauer einen Einblick in seine hochinteressanten – wenn auch extrem kontroversen – geschichtlichen Forschungsergebnisse.“

      Direkt bei yt: https://www.youtube.com/watch?v=VnxgKSu6dso

    • Ich möchte gern auch auf die Diskussion hier
      https://kenfm.de/franz-alt-was-jesus-wirklich-gesagt-hat/#comment-155950
      hinweisen, wo ich mich mit diesem unsäglichen Elaborat da oben (von Herrn W.G.) ausführlich befaßt habe.

      Wahrlich, sie wissen nicht, was sie tun. Und dazu gehört auch, daß man sich vorzugsweise in seiner eigenen Echokammer aufhält, also Menschen wie Herrn Alt, die andere Sichtweisen prässentieren (wobei sie nicht unbedingt wahrer sein müssen)
      gar nicht mehr anhört.

      Es gibt immer noch Menschen, die stolz darauf sind, Atheisten zu sein.

      Das wird mir immer ein Rätsel bleiben, wie man daran glauben kann, die Existenz sei einfach so, hoppla, ins Leben gekommen.
      Urknall.
      Einfach so aus dem Nichts.
      Zusammen mit allen physikalischen Gesetzmäßigkeiten.

      Sorry, aber ich kann Atheisten nicht mehr ernst nehmen.

      Wenn sie nur nicht so gefährlich wären und wenn sie nur nicht versuchen würden, uns mit sich selbst in den Abgrund zu reißen….
      Dann könnte man sie ignorieren.

      Aber leider, leider, sind sie an der Macht.

    • „Wenn sie nur nicht so gefährlich wären und wenn sie nur nicht versuchen würden, uns mit sich selbst in den Abgrund zu reißen….
      Dann könnte man sie ignorieren.“

      Hallo Alias,
      von welchem Abgrund sprechen Sie? Aber das wissen Sie selber nicht. Sie „glauben“ wohl anstatt statt zu wissen. Bertold Brecht sagte einmal: Sie glaubten viel zu viel und wussten viel zu wenig“ Damit hatte wahrscheinlich auch Sie in der Zukunft gemeint. Das was Sie betreiben ist reine Schizophrenie. Wir brauchen Menschen, die die Welt begreifen und nicht glauben. Das hat nichts mit Atheismus zu tun, sondern mit Humanismus, oder mit gesundem Menschenverstand.
      Natürlich gibt es keinen bösen und keinen guten Menschen in dem Sinne, wie Sie und andere, und Herr Gerber es zu beweisen versucht. Der Mensch ist so wie er ist, wie er geschaffen wurde von seinen Genen und seiner Umwelt auch in der Zeit seiner pränatalen Phase. Alles die Sache der Gene und der Umwelt Programmierung. Schauen Sie sich einige Vorträge von z.B Gerhard Roth, oder Wolf Singer und anderen aus der Hirnforschung Elite. Sie können doch nicht einfach behaupten, weil Sie glauben und nicht wissen. Wenn der Mensch böses tut, dann ist es das Ergebnis eines Zusammenspiels der Umwelt, wie das schlechte(böse) Wetter das Ergebnis physischen Zusammenhänge ist. So einfach ist das.

  2. Lieber Herr Fleck,

    Kooperation macht einen beträchtlichen Teil in der Natur aus, der nicht zu vernachlässigen ist. Ich empfehle „Intelligente Zellen“ von Bruce Lipton. Scheinbar ist das Buch bei „spirituellen Menschen“ ein alter Hut. Ich kannte es nicht. Mindestens 75 % des Buches bestehen aus Ergebnissen wissenschaftlicher Forschung. Deshalb konnte ich damit so viel anfangen. Wir sind schließlich darauf getrimmt, „Wissen“ vor allem auf naturwissenschaftliche Fakten zu gründen. Jedenfalls findet sich dort – wie auch in anderen Büchern, die Bezug nehmen auf die Evolution, – eine alternative Sichtweise auf das „survival of the fittest“. Gegründet auf Lamarck.

  3. Ein sehr gutes Gespräch. Einfach und konkret.
    Danke Rüdiger Lenz. Danke Dirk C. Fleck.
    Die Quintessenz des Dialogs (für mich) ist eigentlich DIE Basis für alle Themen, die auf KenFm (oder wo auch immer) behandelt werden:
    Liebe –> Verständnis –> Lösung der Probleme

  4. Lieber Rüdiger Lenz.

    Nach der dritten M-Pathie-Sendung ist Ihnen anscheinend endgültig der Durchbruch gelungen. Das Format wird angenommen und durchweg positiv bewertet. Das freut mich für Sie und diejenigen KenFM-Zuschauer, die so eine Sendung schätzen. Ich wünsche Ihnen weiterhin viel Erfolg.

  5. Wunderbarer Dirk C. Fleck – DANKE DANKE DANKE!!! So viel Weisheit und Wissen – und das gerne und mit liebevoller Art und Weise weiter zu schenken, indem er darüber spricht oder schreibt….das ist für jede/n Interviewer/in eine neue und gute Lernerfahrung, denn Dirk C. Fleck bestimmt in weiten Teilen das Gespräch…..Danke auch für diesen Mut, lieber Rüdiger Lenz!!! Und – weiter so!!!

  6. Wenn ich die Bilder auf RT über die Demos in Paris sehe und wie diese Vermummten Gewalt ausüben gegenüber den Demonstranten,den Gelbwesten-allein dass sie vermummt sind ,ist schon eine Art der Gewalt.
    Wenn diese Polizisten den Staat verteidigen würden,dann würden sie sich nicht vermummen.Dann wäre das absurd.Denn dann würden sie das Recht verteidigen.,
    Daran sieht man,dass diese Aufmachung ,diese Gewalt nur das Kapital beschützt.

    Für das Volk gilt ein Vermummungsverbot-und diese schwarzen Dart Vadors des Kapitals dürfen das ?!

    Entschuldigung,diese Bilder haben mich sehr empört.

  7. Ein Gespräch das mich etwas an das Buch erinnert „Das wahre Buch vom südlichen Blütenland“
    Eines der schönsten Bücher die ich kenne.

    .“ Der König des Lebens
    [130] Mein Meister sprach: Der SINN – wie abgrundtief ist sein Dasein, wie einzig ist seine Reinheit! Ohne ihn vermögen die Saiten keinen Klang zu geben; denn wenn auch die Saiten die Fähigkeit des Tönens haben: sie müssen berührt werden, um zu klingen. Wer ist es nun, der allen Wesen ihren Platz zu weisen vermag?

    Der Mensch, der königlich das LEBEN beherrscht, geht ungekannt dahin. Er schämt sich, allerlei Einzelkünste zu verstehen. Er ist gegründet in Wurzel und Ursprung, und sein Erkennen hat Anschluß an den Geist. Darum kommen die Kräfte seines LEBENS allem zu gute. Was aus seinem Herzen hervorkommt, wird von allen Geschöpfen aufgenommen.[130] Darum: allein der SINN gibt Dasein der Form, und allein das LEBEN gibt Licht dem Dasein. Der die Form erhält, das Dasein erschöpft, das LEBEN festigt, den SINN leuchten läßt: ist es nicht der, der königlich das LEBEN beherrscht? Erhaben ist es, wie er unbedingt sich äußert, siegreich sich regt, und alle Geschöpfe folgen ihm. Das ist der Mensch, der königlich das LEBEN beherrscht. Er blickt hinein ins Unsichtbare; er horcht auf das Lautlose. Inmitten des unsichtbaren Dunkels sieht er allein es dämmern, inmitten des Lautlosen vernimmt er allein Harmonien. Darum: der Tiefen Tiefstes weiß er zu fassen; des Geistigen Geistigstes vermag er zur Samenkraft zu gestalten. So steht er inmitten der Welt der Dinge. Das äußerste Nicht-Sein muß seinen Zielen dienen; die fliehende Zeit vermag er zum Stehen zu zwingen. Großes ist klein für ihn; Langes ist kurz für ihn; Fernes ist nah für ihn.“

  8. Dirk C. Fleck ist zusammen mit Eugen Drewermann einer der prominenten weisen alten Männer in Deutschland.
    Beide schließen in ihre Vision einer lebenswerten Welt auch das Schicksal der Tiere ein, was leider immer noch Seltenheitswert hat, selbst bei so humanistischen Medien wie KenFM, Rubikon oder Nachdenkseiten.
    Der sonst so geschätzte Ken spricht von „weniger Fleisch“ als Zielvorstellung, was übertragen auf die Geopolitik „weniger Krieg“ oder in Bezug auf den Kapitalismus „weniger Ausbeutung“ entspricht. Das Ziel sollte aber „kein Krieg“, „keine Ausbeutung“ und dementsprechend auch „kein Fleisch“ sein. Denn was Menschen Tieren antun, kommt über die dadurch erzeugte Rohheit auf (meist ganz andere) Menschen zurück, das ist eine jahrtausendealte Weisheit.
    Danke, Dirk C. Fleck, daß es Sie gibt, und bleiben Sie uns noch lange erhalten. Die Welt braucht Menschen wie Sie ganz dringend.

    • Kann man einen Menschen groß und weise nennen,der mit keinem Wort in seinen Vorträgen diese größte Versklavung der Menschen mit Worten benennt-diese Herabwürdigung des Menschen zum Objekt-zur juristischen Person.
      All diese sogenannten großen Männer wissen das und sagen Nichts.

    • Die genannten beiden Weisen haben sich auch schon zur Versklavung der Menschen geäußert. Ich kann jetzt auf die Schnelle keine konkrete Textstelle nennen, aber es liegt in ihrem Wesen, auch dies anzuprangern.
      Die quantitativ und qualitativ schlimmste Versklavung müssen allerdings die Tiere in der Massentierhaltung erleiden. Ich stelle mir den Blick der Reichen auf die ärmeren Menschen vor wie den Blick der Menschen auf die Tiere. Viele (nicht alle) treten nach unten, und ganz unten sind die Tiere. Erst wenn diese am grausamsten behandelten Opfer befreit sind, wird Frieden sein. Vorher ist immer Krieg, auch unter den Menschen.

  9. Trump hat gerade in den USA das Verbot von Hanf aufgehoben.

    ….DuPont kontrollierte 1902 ca. zwei
    Drittel der industriellen
    Sprengstoffproduktion und deckte 40% des
    Munitionsbedarfs der Alliierten im ersten
    Weltkrieg; und bisher wurde TNT und
    Dynamit aus Hanfwerk hergestellt 5.
    Durch die Beherrschung des
    Sprengstoffmarktes und die führende
    Stellung in der Kunstfaserforschung ergab
    sich eine Chance zur weiteren
    Monopolisierung, denn mit Hilfe der neuen
    Patente konnte DuPont nun unabhängig
    von Zulieferern und Hanf-Kleinbauern die
    Herstellung von Kunstfasern (aus Öl)
    kontrollieren. Hanf ist genau in diesen
    Bereichen ein qualitativ hochwertiger
    Konkurrent für Kunststoff und Plastik. Es
    lag also absolut im Interesse der
    Plastik/Ölindustrie, daß Hanf verboten
    wurde. Große und einflußreiche
    Industrieunternehmen wie der ChemieGroßkonzern
    DuPont hatten ein großes
    Interesse an dieser Ächtung und setzten
    sich direkt und indirekt für ein Verbot der
    Pflanze ein.

  10. …super cooles Gespräch über die evtl. wichtigsten Fragen im Leben worüber in fast allen anderen Medien sehr selten geredet wird (bewerte jetzt hier auf KenFM weil meine Kommentarfunktion bei YouTube wurde gesperrt seitdem ich die Nato für Angriffskriege gegen den Irak, Afghanistan, Syrien, Libyen etc. (und evtl. bald noch Iran?) verantwortlich gemacht hatte)

  11. Das System schafft sich ab, sagt Fleck. Einverstanden, mit der Einsicht, dass dem so ist. Nicht einverstanden mit seiner Beobachtungshaltung, dass dem so ist.
    Wie soll sich ein neues System generieren, dass besser ist, wenn die Beobachter des selben, die Fehler des Systems nicht aufzeigen?
    Das er sagt, dass er ein Feigling ist, zeigt mir, dass er was zu sagen hat, dass er sich seines Seins bewusst ist. Ich gehöre auch zu dem Club. Aber, er ist kein Feigling, er ist ein mutiger Mensch, was dadurch deutlich wird, dass er sagt: Ich bin ein Feigling.
    Ihn besuchen noch 5,6,7 Leute, also eine ganze Menge, mich besucht keiner mehr.
    Bin ich jetzt weiter als er? Oder nur Langweiliger? Muss ich da meinen Psychiater oder meinen Psychologen befragen? (Die ich beide nicht habe.)
    Leben, heißt gleichzeitig auch immer, Leben nehmen. Und das gilt nicht nur für die Nahrungsaufnahme. Auf den ersten Blick keine angenehme Einsicht, kann aber wegweisend sein.
    Lieben, Herr Fleck, lieben heißt, erstmal verstehen. Sich bekannt machen. Etwas Fremdes liebt man nicht.

    • „Lieben, Herr Fleck, lieben heißt, erstmal verstehen. Sich bekannt machen. Etwas Fremdes liebt man nicht.“

      Da reden Sie aber von persönlicher Liebe, oder nicht? Von einer eher mittelbaren Liebe?
      (Also eher von Verständnis, Anhaftung, Freundlichkeit, Fürsorge, Zusammengehörigkeitsgefühl, Empathie etc.)

      Die reine, bedingungslose, unmittelbare Liebe muß nicht durch den Verstand verstehen, da sie der andere (das Wahrgenommene und Geliebte) IST.

      Liebe WEIß.

      In vollkommener Liebe bin ich Du und es gibt keinen Unterschied mehr zwischen „meinem“ Körper und „Deinem“ Körper, die beide innerhalb der Liebe als dreidimensionale Projektion erscheinen; es gibt also nicht einmal mehr ein Ich und ein Du.

      Aber das mag der Verstand nicht. Das ist sogar die größte Bedrohung für ihn. Also lieber erst mal „verstehen“, bevor ich mich der Liebe hingebe? 😉

      „Liebe ist das, was bleibt, wenn das denkende Ich vollständig kapituliert hat.“ (frei nach OM C. Parkin)

      Und daher ist sie immer dann da, wenn Ich nichts dagegen unternehme.

      Eigentlich bin „Ich“ sogar der/das Einzige, der/ das die Liebe verhindert.

      (Durch das, was Ich alles in sich angesammelt und nie wirklich durchgearbeitet hat: Schichten um Schichten um Schichten falschen „Wissens“ und nutzloser Bildung, festgehaltener bzw. unterdrückter Emotionen, ständig wiederholter Gedankenmuster, mental errichteter Wächter und Türsteher (Angst, Schmerz, Trauer, Wut), falscher innerer Autoritäten, unerfüllter Wünsche, muskulär konservierter Giftstoffe, tierischer Schlacken und Energien, energetischer innerer Friedhöfe und deren Ausdünstungen – die Liste ist schier unendlich.)

    • „Ihre Definition von Liebe, die spontane, unmittelbare, sexuelle Liebe …“

      ??????????????????????????????????????????????????????

      Wie ist es möglich, daß Menschen immer wieder so ziemlich das Gegenteil von dem hören, was ich mitzuteilen versuche? Drücke ich mich wirklich dermaßen unklar und irritierend aus?

      Als ob es mir hier um Sex gegangen wäre (den ich in den meisten Fällen noch nicht einmal als Liebe ansehen kann, sondern in der Mehrheit der Fälle als Gewaltausübung betrachten würde.)

      „Ich“ und „Du“ bezog sich noch nicht einmal auf Mann und Frau, sondern auf den Liebenden und auf das, was jener liebt (was fast alles sein kann.)

      Im Interview zum Beispiel wie von Herrn Fleck berichtet, das Summen eines Insektes, das mich dann, der ich auf der Wiese liege, die Augen öffnen läßt und wahrnehmen, wie dieses Insekt in einer Blüte sitzt.

      Ohne Worte, die ihren Inhalt und ihre (und meine) Vergangenheit über jene Szene stülpen und mir also diesen Moment in seiner stillen Unmittelbarkeit verschließen würden, werde ich mit dieser Szene in Liebe sein können und ihre Schönheit wahrnehmen.

    • Leider paßt Ihr Link zu diesem kompletten Mißverständnis seitens jener, die die materielle Ebene (und ihre Hirnchemie) für die einzige Wirklichkeit halten.

      Jetzt verstehe ich schon eher, warum Sie, was ich schrieb, überhaupt gar nicht hören konnten.

    • Sie schreiben: „In vollkommener Liebe bin ich Du und es gibt keinen Unterschied mehr zwischen „meinem“ Körper und „Deinem“ Körper, die beide innerhalb der Liebe als dreidimensionale Projektion erscheinen; es gibt also nicht einmal mehr ein Ich und ein Du.“

      Das habe ich jetzt als Liebesakt missverstanden. Was die Liebe im Akt ja nicht abwertet und schon gar nicht zum Gewaltakt werden lässt.
      Sie schreiben: „Liebe ist das, was bleibt, wenn das denkende Ich vollständig kapituliert hat.“ (frei nach OM C. Parkin)
      Ich glaube zu wissen, was Sie meinen, dass gibt der Satz aber nicht her.
      Wenn das denkende Ich vollständig kapituliert hat, bleibt Leere, Hass oder auch Liebe, da ist vieles denkbar und wenig fühlbar. Der Satz macht nur im Kontext eines anderen Sinn.
      Mein Verstand „hört“ nicht das Gegenteil von dem, was sie meinen, aber er sieht und beurteilt ihre Worte anders als Sie es erwarteten.
      Mein Verstand ist für mich eine Ebene tiefer angesiedelt, als mein Herz.
      Über tiefe Gefühle zu schreiben ist nicht einfach und wirkt für den Lesenden oft oberflächlich.
      Wie Sie schon schrieben: Liebe WEIß, wenn Liebe IST.

  12. Nicht die seltenen Erden sind zu 90% in China sondern die Produktion/Bergbau der seltenen Erden ist zu 90% in China. Wikipedia: „Die Förderung Seltener Erden ist sehr kostenintensiv. Bis in die 1990er Jahre hinein waren die USA das Hauptförderland, später wurde wegen der niedrigeren Kosten in der Volksrepublik China die Förderung in den USA unrentabel.“

    • Die Bodenschätze Afghanistans

      „Die Liste an mineralischen Bodenschätzen liest sich wie die Wunschliste einer Industrienation. Lithium, Beryllium, Edelsteine, Seltene Erden, Kupfer, Molybdän, Gold, Niob, Blei, Zink, Öl, Gas und Kohle sind in Afghanistan bereits nachgewiesen. Weiterhin verfügt das Land im gesamten Osten über mehrere Milliarden Tonnen hochwertiges Eisenerz. Von Kabul bis Kandahar verläuft eine sehr reichhaltige Chromader. In Mittelafghanistan sind große Mengen an Bauxit nachgewiesen, dies ist ein Aluminium Erz. Marmor und Granit sind über den Osten und Mittelafghanistan verteilt. Öl und Gasvorkommen gibt es im Norden. Das Gesamtpotential an Öl Ressourcen in Afghanistan wird auf 1,6 Mrd. Barrel und die Gas Ressourcen auf 15690 Mrd. cf geschätzt.“

    • Coltan-der Stoff aus dem die Handys sind

      „Etwa 80 Prozent der weltweiten Coltan-Vorkommen werden im Herzen Afrikas vermutet, vor allem in der Demokratischen Republik Kongo. Dort tobt im Osten seit zwei Jahrzehnten ein ebenso grausamer wie unübersichtlicher Bürgerkrieg, der seit den frühen 1990er-Jahren geschätzt fünf Millionen Menschen das Leben gekostet und viele Millionen in die Flucht getrieben hat. Die Gewalt hat ihren Ursprung zwar nicht im Kampf um die seltenen Rohstoffe, sondern liegt vor allem im Streit um Land sowie in den Folgen des Völkermords im benachbarten Ruanda begründet. Doch der Bergbau wird inzwischen zum größten Teil von Rebellen betrieben und kontrolliert – und die finanzieren mit dem lukrativen Handel ihr Kriegsgeschäft. Gleichzeitig stehen auch Nachbarstaaten wie Ruanda unter Verdacht, im Konflikt mitzumischen, um ebenfalls vom Rohstoffabbau profitieren zu können.“

  13. Innerhalb der letzten Monate habe ich insgesamt drei Gespräche mit Dirk C. Fleck gesehen. Im ersten Gespräch bei eingeSCHENKt.TV mit Julia Szarvasy hat er auf mich einen sehr pessimistischen Eindruck gemacht. Ich meine den Ausdruck „Der Drops ist gelutscht“ vernommen zu haben. Auf Rubikon wurde er von Florian Ernst Kirner interviewt. Bei diesem Gespräch war er meiner Meinung nach, viel ausgeglichener und ruhiger als zuvor. Nun war er bei Rüdiger Lenz zu Gast und hier habe ich wiederum einen ganz anderen Dirk C. Fleck wahrgenommen. Bei diesem Interview hat er für seine Verhältnisse sehr viel Optimismus ausgestrahlt. Er hat während des einstündigen Gespräches allerdings mehrmals in seine Jackentasche gegriffen, als ob er nach Zigaretten suchen würde. Beim ersten Gespräch mit Julia Szarvasy, welches in deren Garten stattfand durfte er nämlich rauchen. Fazit für mich nach der dritten Sendung: Alle drei Gäste hatten hervorragend gepasst und bin schon mal gespannt, wer als Nächstes eingeladen wird.

    • Habe die anderen Sendungen mit Fleck auch gesehen und beobachte auch, dass der Drops von ihm noch nicht gelutscht ist. (Vermutlich klebt er irgendwo in der Jackentasche).
      Aber er hat uns zweifellos was zu sagen, verglichen mit dem Unsinn, der sonst so auf uns einströmt.

    • @blauersalamander. Das sehe ich genauso. Ich höre ihm sehr gerne zu. Er ist sehr empathisch und ein kluger Kopf. Viele seiner Sichtweisen sind für mich neu und eine Bereicherung. Sie erweitern meinen Horizont.
      Jetzt weiß ich auch, dass er in der Jackentasche nicht nach Zigaretten gesucht hat, sondern nach dem Drops. 🙂

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