M-PATHIE – Zu Gast heute: Dr. Heidi Wichmann („Was Algen, ein gesundes Gehirn und Wale miteinander zu tun haben“)

Dr. Heidi Wichmann ist Neuro- und Meeresbiologin sowie Autorin des Buches „Was Algen, ein gesundes Gehirn und Wale miteinander zu tun haben“. Durch ihre Forschungen mit Meeresalgen und -bakterien stellte sie fest, welch ein enormer Umfang an heilenden Substanzen auf ihre Entdeckung warten. Ganz besonders aber hat Dr. Wichmann die Wirkung von Algen auf den Wachstumsprozess unserer Nervenzellen im Gehirn interessiert. Algen können das Zellwachstum unseres Gehirns anregen und auch dafür sorgen, dass Giftstoffe aus ihm herausgefiltert werden.

Sie erzählt in diesem Gespräch über ihre Forschungen und nimmt den Zuschauer dabei auf eine spannende Reise in die Mikrowelt der Zellen, Algen und Bakterien mit, dass man manchmal glaubt, einem Krimi zuzuhören. Sie spricht hier über Genregulation, Epigenetik, die Intelligenz der Natur, Synergieeffekte und über viele weitere vorklinische Studien, die das gleiche Potenzial besitzen, wie das viel gepriesene CBD aus der Cannabis-Pflanze. Um dieses Potenzial wird sich aber leider nicht mit Nachdruck gekümmert.

Die Intelligenz der Natur in Lebensmittel zu integrieren, ist Dr. Wichmanns Steckenpferd geworden. So hat sie selbst Produkte entwickelt, die sie als Nahrungsergänzungsmittel vertreibt. Hierbei muss man ziemlich vorsichtig mit den Worten umgehen, da sonst sehr schnell Rechtsanwälte mit Klagen drohen, die sich auf höhere fünfstellige Summen belaufen können. „Heilmittel“ oder „zu medizinischen Zwecken angewendet“, darf sie ihre Produkte nicht benennen.

Das Erstaunlichste an ihrer Forschung ist die Tatsache, dass allein die Umwelt Stoffe aussendet, die die Immunsysteme der in ihr lebenden Spezies stärken. Das geschieht häufig sogar allein durch die Atemwege und über die Haut, weil Pflanzen ihre heilenden und stärkenden Substanzen als Spurenelemente auf deren Oberflächen absetzen.

Da wir Menschen jedoch unsere Umwelt stören und auch zerstören, kommen immer weniger heilende und kräftigende Substanzen in unseren Nahrungsmitteln vor, sodass Zivilisationskrankheiten immer stärker aufblühen können. Umweltschutz in diesem Sinne ist Lebensschutz für Geist und Körper! Das wird noch viel zu wenig erkannt, da die herkömmlichen Methoden von Heilung stets das Einnehmen von Pillen als immunstärkende Behandlungsmethode favorisieren.

Das Lebensmittel Heilkräfte haben und die Intelligenz der Natur in sich vereinen, ist ein vergessenes Wissen in den Heilberufen.

Mehr von und über Dr. Heidi Weichmann hier: https://www.dr-wichmann.com

Das Buch „Was Algen ein gesundes Gehirn und Wale miteinander zu tun haben“: https://www.isbn.de/buch/9783981799521_was-algen-ein-gesundes-gehirn-und-walemiteinander-zu-tun-haben.htm

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27 Kommentare zu: “M-PATHIE – Zu Gast heute: Dr. Heidi Wichmann („Was Algen, ein gesundes Gehirn und Wale miteinander zu tun haben“)

  1. Glyphosat ist unbestritten ein problematisches Umweltgift. In diesem Punkt lag Dr. Patrick Moore komplett daneben.
    Er ist halt auch in einer Zeit aufgewachsen in der die Technikgläubigkeit gigantisch war.

    Moore ist ein technikgläubiger Umweltschützer (Wale, Robben, Luft- und Meeresverschmutzung etc.) und sieht Vorteile in der Gentechnik (Golden rice) Moore war als junger Wissenschaftler von 1971-1986 bei Greepeace und wirft Greenpeace heute vor, olivgrün zu sein und den Frieden verloren zu haben.

    Dümmer wird man nicht, wenn man sich einmal seine Position für eine Stunde direkt anhört: Patrick Moore – Agriculture, Human Health, and Environment: Confessions Of A Greenpeace Dropout

    Als Kanadier spricht er halt nur Englisch.

  2. Als jemand, der sich seit einiger Zeit mit Ernährungs-, Sportwissenschaften und Medizin in einem gewissen Ausmaß beschäftigt, kann ich nur müde lächeln. Ebenso über die Website der Frau Dr. mit „auffälligen“ Supplementprodukten. Schade, dass ich in letzter Zeit diese etwas spezifische Seite von KENFM mit gewissermaßen ganz besonderen Persönlichkeiten entdecken muss. Ich mache mir Sorgen um die Seriösität und Glaubwürdigkeit, dieses Portals, als sehr früher Zuschauer. Für einen guten Ruf, sollten derartige Sendungen als Letztes nützlich sein. Naja.

    • Schade, dass Sie nur müde lächeln anstatt mit eigenen Erkenntnissen zur Diskussion beizutragen. Wem außer Ihnen bringt dieses Besserwisser-Gehabe etwas? Alle wollen verkaufen und von etwas leben, meist sind das Bücher, die hier vorgestellt werden. Das ist jedem halbwegs aufgeklärten Menschen völlig klar. Auch mir gefällt bei weitem nicht alles, was auf diesem Kanal veröffentlicht wird. Wäre es so, müsste ich mir Sorgen um meinen geistigen Zustand machen.
      Was KenFM auszeichnet, ist ja gerade die Verschiedenheit der Meinungen – noch mal zum Mitschreiben, wir sprechen von MEINUNGEN – und die zumindest deutliche Zurückhaltung, den Nutzer erziehen zu wollen.

      Als Dionysos, also als Sohn von Himmel und Erde, sollte bei Ihnen deutlich mehr Platz für Gedanken sein, die sich nicht gleich ins eigene Weltbild einordnen lassen. Zumindest aber könnte Ihrer Ablehnung ein fruchtbarer Beitrag entspringen. Diese Niedergemache und Vorsichhertragen der Wahrheitsfahne finden wir schon anderen Orts genug.

  3. Danke Zeus,
    Ihren ersten Kommentar finde ich sehr gut, Zu Ihrem 2. die Ergänzung:
    bis ich das ganze Ausmaß all dessen, was ich besser lassen sollte begriffen habe, vergingen
    ca. 5 Jahre, in denen ich oft über 3 Monate hinweg Pusteln im Gesicht hatte, es also gar nicht mehr zur Ausheilung kam.
    Natürlich wurde ich gelegentlich angesprochen. Einer, der bei der Feuerwehr ist und sich im Rettungsdienst gut auskennt, meinte, ich müsse das ernster nehmen, denn eine relativ harmlose Reaktion könne zu anderen Reaktionen auswachsen, etwa zu Atemnotanfällen.
    Eine Ärztin fragte einmal interessiert nach den Ursachen und meinte, die Tatsache, dass ich auf allerkleinste Spuren schon reagiere, sei ein Zeichen für eine echte Allergie.
    Ich frage mich, ob ich Kurkuma genommen hätte, wenn es so etwas wie einen Beipackzettel gegeben hätte mit „in äußerst seltenen Fällen kann dies zu einer bleibenden Allergie sowohl gegen weißen und gelben Ingwer führen“?
    Meine Haltung als Gast gegenüber fremden Speisen war und ist immer noch: „Man isst’s oder würgt’s runter“, soll heißen ich habe immer alles gegessen, je fremder desto lieber. Jetzt frage ich aber erst einmal nach den Zutaten. Das wird immer freundlich aufgefasst.

    • Meine Freundin und ich haben mal ein 1-2 Wochen täglich einen Teelöffel Kurkuma konsumiert, teils pur, teils als Paste angerührt oder in den Kakao getan. Negative Auswirkungen gab es keine. Der erhöhte Kakaokonsum ist aber sicherlich nicht zu begrüßen, und selbst im Kakao wurde der Geschmack dann so penetrant, dass wir abbrechen mussten.

      Zur Ausleitung haben wir aber auch mal so ein monatelanges Programm gemacht, nach Dr. Klinghardt war das glaube ich. Das lief über die Einnahme von Chlorella, Bärlauchtinktur, und Koriander. Wir haben das nur so vorbeugend gemacht, ohne Vor- und Endkontrolle.
      Eine Bekannte von mir hat aber gute Erfahrungen hinsichtlich Quecksilber gemacht und das auch untersuchen lassen. Nach einem dreiviertel Jahr war der der Quecksilberpegel deutlich abgesunken, und es holt noch so einiges mehr raus. Man braucht aber Ausdauer, besonders für die phasenweise sehr vielen Chlorella Tabletten. Der Ekelfaktor war aber nicht mit dem Kurkuma-Erlebnis zu vergleichen:)

    • Der Körper ist klug. Wenn man etwas nicht herunter bekommt oder allergisch darauf reagiert, sollte man es nicht zu sich nehmen, egal wie gesund es sonst für andere ist.

      Ich habe mit Kurkuma gute Erfahrungen, nehme es aber nicht täglich dafür dann in relativ hohen Dosen als frische Wurzel im Smoothie.
      Nach meinen ganz persönlichen Erfahrungen ist das Darmbiom von entscheidender Bedeutung. Der Darm ist mit bestimmten Bakterien und noch einigen anderen Lebewesen besiedelt, die hauptsächlich bestimmen, was wir essen, worauf wir Appetit haben und selbst eine Reihe von nützlichen oder eben schädlichen Stoffen produzieren. Sie modulieren das Immunsystem und viele Krankheiten haben dort ihren Ursprung. Das war vor 10 oder 20 Jahren noch hirnrissige Esoterik und ist heute anerkannter Stand der Wissenschaften.

      Man kann das nicht von heute auf morgen ändern. Ich habe mein Biom erst vor kurzem in einem privaten Labor bestimmen lassen und fand es sehr interessant. Man konnte daran z. B. erkennen, dass ich längere Zeit gefastet habe, weil der Anteil an Akkermansia vier mal so hoch war, wie im Durchschnitt. Das ist ein Bakterium, das sich von den abgestoßenen Zellen der Darmschleimhaut ernährt und die Neubildung anregt und damit zur Dichtheit des Darms beiträgt.
      Man muss halt schauen, dass man die Bewohner ernährt, die einem gut tun und die anderen möglichst aushungern. Das geht schon mal nicht mit Besuchen bei Fastfoodketten, soviel ist sicher. 🙂
      Und man muss wissen, wo man steht, bevor man anfängt, etwas ändern zu wollen. Ein Arztbesuch wäre die richtige Entscheidung, wenn – ja wenn der Arzt davon etwas verstehen würde. Gesunde Ernährung sieht bei jedem Menschen etwas anders aus. Nur was keinem bekommt, darüber besteht weitgehend Einigkeit.

  4. In der Natur gibt es alles was wir benötigen. Da muss der Mensch nicht kommen und versuchen irgendwas zu erfinden das dan meistens auch noch negative sekundär nebenwirkungen hat oder hervorruft! Darum sind sollche Arbeiten wie sie Frau Wichmann und sicherlich auch andere eine top leistung!!!!! Warum wollen so viele Menschen so sturr-Blind bleiben. Religion, Politik und Ignoranz sind die grössten Krankheiten auf Erden und dafür gib es keine Medizin! Schade……

  5. Ich war und bin immer noch aufgeschlossen gegenüber neuen und alternativen Ansätzen, ganz besonders auch in der Ernährung und in der Medizin. Bei Umstellungen oder auch nur geringen Verhaltensänderungen kann es aber auch zu unschönen Überraschungen kommen.
    2012 las ich von der großartigen entzündungshemmenden Wirkung von Kurkuma, kaufte mir das Gewürz, gab eine Brise davon auf ein Himbeer-Smoothie und war nach 2 Stunden feuerrot im Gesicht. Seitdem reagiere ich auf kleinste Spuren von Kurkuma und Ingwer (das eine ist der weiße, das andere der gelbe Ingwer) mit Pusteln im Gesicht, die ca. 3 Wochen anhalten.
    Wenn man jetzt weiß, wo Ingwer überall drin ist: alles was mit Curry gewürzt wird, dazu Ketschup, die allermeisten Pizzen, bedeutet das eine riesengroße Einschränkung.
    Ein Problem ist auch die ungenaue Deklarierung von Gewürzmischungen.
    Deshalb kaufe ich nur noch Gewürze einer Gewürzmühle mit genauen Angaben über die Zusammensetzung.
    Da Ingwer im Angebot einer jeden Obstabteilung ist, ist nie auszuschließen, dass anderes Obst und Gemüse damit in Berührung gekommen ist. (Wie gesagt, allerkleinste Spuren reichen aus. Allerdings müssen sie in den Mund gelangen.) Noch unwohler fühle ich mich im Bioladen, wo alles offen herumliegt.
    Die Idee eine wöchentliche Bio-Obst- und -Gemüsekiste zu ordern, wurde fallen gelassen, weil regelmäßig Ingwer zugekauft und angeboten wird, so dass auch die Obstkisten nicht frei von Spuren sein können.
    Restaurantbesuche beim Griechen sind noch sicher. In der griechischen Küche haben beide Ingwerarten wohl noch keinen Eingang gefunden.
    Als ich dann meine Erfahrung der ratschlägegebenden Person vortrug, gab’s ein Bedauern, ein Schulterzucken, ja das war’s!
    2012 fand ich noch verschiedene Informationen zur Kurkuma-Ingwer-Allergie im Netz, mittlerweile kaum noch.
    Meine Hautärztin wusste aber sofort, wovon ich spreche.

    • Über Allergien hat Rüdiger Dahlke viel Kluges und Hilfreiches geschrieben.
      Ich war so lange allergisch gegen Katzenhaare, bis ich einmal zu niesen anfing, als auf
      der anderen Seite einer geschlossenen (!) Glastüre eine Katze vorbeiging. Das brachte mich zum Nachdenken. Inzwischen kann ich Katzen nicht nur streicheln, ohne daß es zu allergischen Reaktionen kommt, ich hatte sogar mal eine Freundin, bei der die Katzen ins Bett durften. Ich entschied mich dafür, keine Reaktionen zu entwickeln, und siehe, es funktionierte.
      Es funktioniert noch immer.

      Kurkuma ist ein kräftiges Ausleitungsmittel. (Und wirkt am besten zusammen mit eingenommenem Pfeffer.) Ein guter Heilpraktiker müßte austesten können, ob Sie tatsächlich gegen Kurkuma allergisch sind, oder ob es eine – Homöopathen sprechen von: – Erstverschlimmerung gewesen sein könnte. Und falls eine Allergie vorläge, könnten Sie sich durch die Umkehrschwingungen desensibilisieren lassen. Ich denke da an die Magnetfeldtherapie-Methode, die Dr. W. Ludwig entwickelt hat. Oder nehmen Sie Kurmkuma in einer hohen homöopathischen Potenz ein.
      ttps://www.remedia-homoeopathie.de/curcuma-c200-globuli/b100359-c-200-glob
      Aber bitte auch das nur unter Anleitung durch einen Fachmann. Auf keinen Fall täglich oder mehrmals täglich einnehmen, wie man das leider so oft im Internet lesen muß. Sie würden heftige Prüfungssymptome entwickeln.
      Am besten nur ein einziges Mal und dann lange, Wochen, abwarten.

    • Ich habe meinen Kommentar noch einmal gelesen und finde, daß man ihn so interpretieren kann, als ob ich Ihre doch recht gravierenden Symptome nicht ernst nähme. Das ist nicht der Fall und war nicht so gemeint.
      Es stellt sich aber doch die Frage, ob Sie mit einem Schlag (also in dem Moment, wo Sie bewußt Kurkuma auf ihren Himbeer-Smoothie streuten) allergisch wurden? Es traten Symptome auf, die Sie mit Kurkuma in Verbindung brachten, nicht wahr? (Vielleicht war es aber etwas ganz anderes?) Anschließend wagen Sie nicht einmal mehr, mit Obstkisten in Kontakt zu kommen, in denen eventuell Kurkuma gelegen haben könnte. Weil die Kurkuma-Allergie in Ihnen inzwischen zu einer festen Überzeugung geworden ist. Wie oft hatten Sie wohl vorher schon Kontakt zu Spuren von Kurkuma, ohne daß etwas passiert ist?

    • Sehr gut, Herr West. Das hatte ich mir schon das letzte Mal angeschaut.

      HP Schollbach: „Ich weiß, daß ich nichts weiß.“ Sehr sympathisch.

  6. Welch ein verquirlter pseudowissenschaftlicher Öko-Neusprech! Diese „Gefühlte Wissenschaft“ ist auf dem Niveau der Alchemie des 18. Jahrhunderts. Dem Wirkstoff ist es egal, ob er aus Erdöl oder Biorohstoffen zusammengebaut worden ist. Karbidsprit macht genauso besoffen wie ein Destillat aus Vergorenem und ist möglicherweise sogar für die Leber „bekömmlicher“ als ein schlechtes Destillat mit vielen Fuselölen (längerkettigere Alkohole). Und man weiß sogar warum.
    Mit dem umgangssprachlichen Giftbegriff wird ohne Sachverstand nach allen Seiten geschlagen. Was dem einen sein Gift ist des anderen seine Nahrung. In der Natur gibt es kein Gut und Böse (oder eben giftig). Und so werden einzelne Forschungsergebnisse mit Gesellschaftsprozessen und persönlichen Erfahrungen miteinander in Beziehung gesetzt, wo es keine gibt.
    Was haben Fluorid im Trinkwasser oder Zahnschmelz gemein mit dem Fluor im Senfgas? Genau: den Wortstamm, bzw. das Element „Fluor“. Ähnlich wird mit dem Aluminium, … umgegangen.
    Der Glyphosateinsatz in der Landwirtschaft ist zu verbieten. Dafür gibt es sachliche fundierte Argumente und Lobbyismus dagegen. Beides völlig unterschiedliche Ebenen. Die eine ist medizinisch und umwelttoxikologisch wohl begründet. Dagegen steht eine kriminelle Scheinargumentation der Agrarlobby. Eine Gutachterin Dr. Heidi Wichmann hätte in diesem Verfahren keine Chance das Verbot durchzusetzen.
    Die Wissenschaft weiß übrigens viel mehr (https://www.spektrum.de/) als uns hier weisgemacht wird. Wer das alles für bare Münze nimmt, der lässt sich auch die Dominanz der Märkte aufschwatzen. Und der Markt hat doch immer Recht, nicht wahr?

    • Chemisch hergestellte Ascorbinsäure und Vitamin C aus Zitronen – da liegen Welten dazwischen. Dem empathischen, sensiblen Menschen erschließt sich das. Und er kann es an sich selbst beobachten.
      Sie urteilen über Dinge, die Sie nicht verstehen und zu denen Sie keinen Zugang haben und verweisen auf die Schulwissenschaft in From von Spektrum. Mehr braucht es eigentlich nicht, um Sie einschätzen zu können.

    • Das ist keine Überraschung für mich. Wenn es um die Erforschung des eigenen Inneren geht, geht den meisten Großsprechern der A… auf Grundeis vor Angst.

    • Ich verstehe ihre Argumentation, da sie rein nach reduktiver Analyse stimmt. In der Realität liefert die Natur aber jede Menge subtile Emergenz, die man so zwar nicht erklären kann, die aber zweifellos real ist. Nach Auswertung von über 25 000 dokumentierten klinischen Anwendungen, an der ich auch beteiligt war, hat sich z.B. herausgestellt, dass einige natürliche Substanzen in ihrer synthetischen Form, genau das Gegenteil bewirken können. Wenn man so sehr auf reduktive Analyse setzt, sollte man auch die Grenzen solch eindimensionalen Denkens kennen.

    • Ich bin sehr froh und dankbar über Tips, die uns helfen können, die chemische Kriegsführung gegen uns etwas abzumildern und unsere Mitochondrien zu entlasten, Herz und Hirn zu entgiften und in Familie und Bekanntenkreis demgemäß wirken zu können. Umweltmedizin ist wohl DAS Schwerpunktthema der Zukunft. Ein ganz wichtiges Gespräch!!!

      Dr. Dietrich Klinghardt ist eine Koryphäe auf diesem Gebiet. Er befaßt sich auch mit Epigenetik, also der Schnittstelle zwischen Genen und Psyche.

      Seine Prognose ist, daß wegen der allgemeinen Vergiftung durch Aluminium in kürzester Zeit nur noch autistische Jungen zur Welt kommen werden. Und zwar nicht erst in zwanzig oder dreißig Jahren, sondern bereits in 6 – 8 Jahren.

      Leider bisher nur auf Englisch verfügbar:
      https://www.youtube.com/watch?list=PLwfFtDFZDpwu9LYkcx4H1QuuLLu9SvcZm&v=LQ0hjejI420

    • Ich habe mich bei meiner zeitlichen Angabe um drei Jahre vertan: Es sind, laut einer MIT-Spezialistin, 9 – 11 Jahre, nach denen nur noch autistische männliche Kinder geboren werden sollen.

  7. Viele Anregungen und spannende Gedanken. Besonders interessieren mich die Lebenswege und wo sie die Menschen hin führen, wenn sie mutig zu sich stehen. Menschen, die bereit sind, ihr Weltbild zu ändern und zu erweitern und in ihre Berufung hinein wachsen.
    Das bisher beste Interview der Reihe. Danke dafür.

  8. Waonsinn de Frau!!

    Auch wenn ich nicht generell mit ihr „mitgehen“ kann – Das wichtigste ist:: auch während wissenschaftlichen Untersuchungen die Nähe zum Leben zu bewahren. Dies ist der Heidi offensichtlich recht gut gelungen. 😉

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