M-PATHIE – Zu Gast heute: Ralph Valenteano – Spiritualität

Ralph Valenteano ist Musiker, Autor und ein spiritueller Mensch, der einen anderen Zugang zu unserer Welt hat. Er versteht sich als ein Kanal zur spirituellen Welt. Besonderes Interesse hat er für die Person Jesus, losgelöst von dem Jesus, den die Kirchen für sich beanspruchen.

Auf seiner Suche nach dem Sinn des Lebens kam er zu den Sufi-Dichtern. Besonders zum indischen Sufitum, das wenig bekannt ist. Diese Begegnung veränderte seinen Musikstil. Hört man Ralph Valenteanos Musik, so merkt man schnell den Einfluss dieser spirituellen Welt. Es ist eine sehr schöne und transzendente Musik.

Ralph Valenteano sieht in der sufistischen Spiritualität eine Verbindung zur westlichen Welt und möchte mit seiner Dichtkunst und seiner Musik das Abendland und das Morgenland zusammenbringen, es versöhnen, wie er sagt. Dieses verbindende Element ist der Frieden.

„In allen Schriften findest du immer Wahrheit und Lüge. Warum ist das so? Weil du die Wahrheit fühlen sollst. Und das ist unser Weg, in den wir jetzt gehen. Wir sollen raus aus unserem Verstand“, sagt Ralph Valenteano und fährt fort, „es gibt nur zwei Energien, aus denen alles entsteht: Liebe und Angst. Das muss einem erst einmal klarwerden.“

„Du kannst alles haben, was du willst, wenn du es nicht mehr willst. Das ist das Prinzip des Loslassens. Was wir festhalten wollen, kommt nicht zu uns, es flieht.“

„Würde jeder nur schenken, müsste niemand mehr wünschen. Die volle Hand wird nie zur Faust.“

Mehr über Ralph Valenteano hier: https://valenteano.com

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28 Kommentare zu: “M-PATHIE – Zu Gast heute: Ralph Valenteano – Spiritualität

  1. Toller Beitrag, sehr inspirierend und einfach wahr, was der Mann sagt! Nur wer es selbst schon erfahren hat, weiß (oder kann nachempfinden) was mit dem SEIN tatsächlich gemeint ist. Das ist absolut überwältigend. DANKE

  2. Ständige Harmonie, nein danke!
    Ich halte sehr viel von lebhaften Debatten, die beide Seiten weiterbringen.
    Und Schönheit braucht Hässlichkeit. Wie sollte man denn sonst Schönheit
    als etwas Besonderes erleben.
    Harmonien und Dissonanzen gehören ebenfalls zusammen,
    auch Licht und Schatten.
    Und die Sache mit dem Zorn hat keiner so schön gesagt, wie hier
    Georg Schramm:
    https://www.youtube.com/watch?v=D0l2OJYZlAw
    Aber von Ralph Valenteano fand ich diese schöne Musik:
    https://www.youtube.com/watch?v=9bWVUyDetrY

    • Harmonie ist Gesundheit. Hören Sie ständig 12-Ton-Musik, werden Sie krank.
      Aber ich glaube zu verstehen, was Sie meinen, die falsche Harmonie, die gekünstelte, die verlogene, die vorgetäuschte oder erzwungene.

      Worauf begrenzen wir Liebe? ist die Frage.
      Muß Liebe wirklich immer rosafarben, zart und flauschig sein? (So, wie die heutigen kraft- und saftlosen Softies, denen Mutter das Rückggrat gebrochen hat? Oder das Verhalten jener New Age-Anhänger, die sich, aus mißverstandenen sprituellen Gründen von Reinheit, kastriert haben (mental)?)
      Nein. Liebe schließt auch ein, was Jesus im Tempel mit den Tischen der Geldwechsler getan hat. Im Gespräch wurde behauptet, Jesus hätte niemals so etwas tun können. Oh doch, und es ist sogar wichtig, daß auch Zorn kanalisiert werden darf, wenn er da ist, da wir uns ansonsten im Ausdruck der Kräfte des Lebens von vornherein beschränken und verstümmeln würden. Es kann im Sein keine Verbote geben. Nehmen wir der in der indischen Tradition bekannten Trinität von Brahma, dem Schöpfer, Vishnu, dem Bewahrer und Shiva, dem Zerstörer nur einen Teil weg, dann ist das Ganze nicht komplett.
      Im Tempel hat Jesus als Shiva gewirkt, der seine zerstörerischen Kräfte auf das Falsche richtet und dadurch das Richtige fördert. Er war wütend, ohne wütend zu sein. Er hat sich mit diesem Zorn gewiß nicht identifiziert und ist in ihm nicht gelandet. Der Unterschied liegt im Handelnden.
      Und auch die Sache mit dem Schwert bzw. der Satz, ‚Ich bin nicht gekommen, den Frieden zu bringen, sondern das Schwert‘, wurde nach meinem Verständnis irrtümlich ausgelegt.
      Das Schwert des Unterscheidungsvemögens dürfte gemeint sein. Das Schwert, das Anhaftungen und Verwicklungen auflöst und Dich aus dem ganzen Sumpf dieser Welt herausreißt, dem Familiensumpf zum Beispiel und seinem geheuchelten, falschen Frieden. („Liebst Du Vater und Mutter mehr als mich, so bist du meiner nicht wert.“)
      Jesus war gewiß kein Softie und tatsächlich ist es so: Wenn ein Erleuchteter etwas tut und ein Ego das Gleiche tut, dann ist es trotzdem nicht Dasselbe.

    • Ergänzung zu: „… dem Familiensumpf zum Beispiel und seinem geheuchelten, falschen Frieden.“

      Statt Frieden würden hier wohl die Wörter Waffenstillstand (ein Lächeln im Gesicht, das Messer in der Tasche) oder Kuhhandel (wenn Du meinen Schatten deckelst, deckele ich umgekehrt auch Deinen) besser passsen.

      Da gibt es unausgesprochene Verträge, die sich von wirtschaftlichen Verträgen kaum unterscheiden.

      Der allerwichtigste dieser Verträge lautet: „Ich tue so, als ob alles in Ordnung wäre und Du tust so, als ob Du mich liebtest.“ Und umgekehrt.

      Die Wahrheit ist in diesen Scheinwelten nicht erwünscht. Echte Liebe auch nicht, denn sie ist für die Schattenmenschen unerträglich. (Man begnügt sich mit ‚Freundlichkeit‘, Fürsorge, dem Reiben von Körpern aneinander, Zusammengehörigkeitsgefühl …) Und genau diese Unterscheidung – zwischen falscher Harmonie und echtem Frieden; zwischen „Liebe“ und Liebe – bringt das Schwert Jesu.

      (Mit einem Verhalten, das solchen Verträgen entgegenkommt, kann man in diesem Land übrigens sogar Kanzler werden.)

  3. Warum hat Jesus dann auf der Erde gelebt ? Würde es nicht reichen wenn Gott in Frieden mit sich selbst ist ?
    Oder wenn Jesus gelebt hat, warum hat er sich dann nicht nur mit sich selbst beschäftigt und damit die Welt gerettet ?
    Jesus war ein Streiter für Gott. Darum steht auch für ich bringe euch das Schwert. Aber wer an dieser Stelle die ganze Seite liest versteht sofort das mit Schwert das Streitgespräch gemeint ist.
    Wie könnte man das verstehen? Auch wenn wir Materie nicht wirklich verstehen so kann ich mich umsehen. Ich sehe andere Menschen. Die spirituelle Ebene ist wichtig für einem Selbst. Aber warum wollte Jesus dann die Botschaft von Gott verbreiteten. Also ich finde man sollte schon auch mal seine Ansichten verteidigen und anderen an den Kopf werfen.
    Es herrscht schon eine unglaubliche Ignoranz, vielen ist es komplett wurscht was rund um sie herum passiert. Dann könnte man auch sagen ja die sind halt in ihren eigenen Frieden. Tatsächlich sollte man aber schon Stellung beziehen, wenn ein unmittelbarer Mitmensch in Notgerät eben mal helfen. Einen Verbrecher abwehren. Da wird eine alte Oma zusammengeschlagen, ich meditiere mal? Nun, im chinesischen gibt es Yin und Yang. Angst kann auch seine Berechtigung haben. Möglicherweise haben wir Höhenangst weil es nicht sehr gesund ist von einer Felswand in die Tiefe zu springen? Oder vor Schlangen oder Löwen. Und die Angst an einem Harz IV ler wird ja von außen, also allen anderen an ihm heran getragen, wenn er den Job nicht annimmt dann ist die Kohle weg.
    Also mir ist dieser Ansatz, das es reicht wenn ich mich nur mit mir selbst beschäftige zu einseitig. Ich stimme vielem zu in diesem Gespräch. Die Macht kommt von machen. Und die Liebe ist die treibende Kraft was zu machen und Angst ist die Kraft etwas nicht zu machen. Gott ist die Liebe. Auch ein Tischler kann mit Liebe einen Tisch machen. Das ist was Materielles. Er macht ihn weil den Tisch jemand braucht. Da kann man viel darüber nachdenken aber ich bin nicht der Meinung das wir alle nur noch meditieren sollten und dann alles gut wird. Wer meditiert sollte es machen um selbst ins Gleichgewicht zu kommen aber in der jeweiligen Realität sollten Standpunkte bezogen werden. Wird auch Zivilcourage genannt. Und darum hat Jesus die Tische um getreten. Die Kirche ist ein Ort wo man mal nicht an sich selbst denken sollte sondern der Schöpfung danken sollte. Jesus hat dort einfach seinen Standpunkt klar gemacht.

    • Liebe ist die Kraft etwas Gutes zu machen.
      Angst kann durchaus die Kraft sein etwas Schlechtes nicht zu machen.

      Wer etwas Schlechtes nicht macht hat aber deswegen etwas Gutes noch nicht gemacht.
      Und ich bin auch der Überzeugung das Menschen nur aus Liebe etwas machen sollten.
      Und Angst ist ein Indikator das man es nicht machen sollte weil man es dann nicht aus Liebe macht.
      Also ich bin mit meiner Philosophie noch nicht am Ende, aber ich bin auch der Überzeugung das alles miteinander zusammenhängt. Jede Handlung aber auch jeder Gedanke. Darum sagte uns Jesus ja auch schon das schlechte Gedanken bereits Sünde sind. Das hängt schon damit zusammen das Gedanken auf die jeweilige Realität einen Einfluss haben.
      Ich glaube wer in Liebe lebt versteht das er mit jeden anderen Menschen und Lebewesen, Pflanzen in Verbindung steht und das deren Glück und Leid mit ihm in Wechselwirkung stehen.

    • Vom Weltgericht

      Mt 25,31 Wenn der Menschensohn in seiner Herrlichkeit kommt und alle Engel mit ihm, dann wird er sich auf den Thron seiner Herrlichkeit setzen.

      Mt 25,32 Und alle Völker werden vor ihm zusammengerufen werden und er wird sie voneinander scheiden, wie der Hirt die Schafe von den Böcken scheidet.

      Mt 25,33 Er wird die Schafe zu seiner Rechten versammeln, die Böcke aber zur Linken.

      Mt 25,34 Dann wird der König denen auf der rechten Seite sagen: Kommt her, die ihr von meinem Vater gesegnet seid, nehmt das Reich in Besitz, das seit der Erschaffung der Welt für euch bestimmt ist.

      Mt 25,35 Denn ich war hungrig und ihr habt mir zu essen gegeben; ich war durstig und ihr habt mir zu trinken gegeben; ich war fremd und obdachlos und ihr habt mich aufgenommen;

      Mt 25,36 ich war nackt und ihr habt mir Kleidung gegeben; ich war krank und ihr habt mich besucht; ich war im Gefängnis und ihr seid zu mir gekommen.

      Mt 25,37 Dann werden ihm die Gerechten antworten: Herr, wann haben wir dich hungrig gesehen und dir zu essen gegeben, oder durstig und dir zu trinken gegeben?

      Mt 25,38 Und wann haben wir dich fremd und obdachlos gesehen und aufgenommen, oder nackt und dir Kleidung gegeben?

      Mt 25,39 Und wann haben wir dich krank oder im Gefängnis gesehen und sind zu dir gekommen?

      Mt 25,40 Darauf wird der König ihnen antworten: Amen, ich sage euch: Was ihr für einen meiner geringsten Brüder getan habt, das habt ihr mir getan.

      Mt 25,41 Dann wird er sich auch an die auf der linken Seite wenden und zu ihnen sagen: Weg von mir, ihr Verfluchten, in das ewige Feuer, das für den Teufel und seine Engel bestimmt ist!

      Mt 25,42 Denn ich war hungrig und ihr habt mir nichts zu essen gegeben; ich war durstig und ihr habt mir nichts zu trinken gegeben;

      Mt 25,43 ich war fremd und obdachlos und ihr habt mich nicht aufgenommen; ich war nackt und ihr habt mir keine Kleidung gegeben; ich war krank und im Gefängnis und ihr habt mich nicht besucht.

      Mt 25,44 Dann werden auch sie antworten: Herr, wann haben wir dich hungrig oder durstig oder obdachlos oder nackt oder krank oder im Gefängnis gesehen und haben dir nicht geholfen?

      Mt 25,45 Darauf wird er ihnen antworten: Amen, ich sage euch: Was ihr für einen dieser Geringsten nicht getan habt, das habt ihr auch mir nicht getan.

      Mt 25,46 Und sie werden weggehen und die ewige Strafe erhalten, die Gerechten aber das ewige Leben.

  4. Ein gutes Gespräch, ein glaubwürdiger Gast. Ich habe mich wohl gefühlt und bin mit dem meisten, was gesagt wurde, in Einklang.
    Es kommt mir jedoch quer: „Sobald ich das in mir geheilt habe (die wunden Punkte, die Stellen, an denen man mich triggern kann) ist es im Außen verschwunden.“
    Das halte ich für eine nette aber sehr naive New-Age-Mär, die vieltausenfach wiederholt wurde.
    Eigentlich brauche ich nur eine einzige Szene, um diese Aussage zu widerlegen: die Kreuzigung.
    Wenn Jesus der war, für den wir ihn halten, dann war er vollkommen geheilt. Und es dürfte nach dieser Mär im Außen dann nichts Schlimmes mehr geben.
    Kann mir da jemand weiterhelfen?
    Ich erlebe nämlich sogar genau das Gegenteil: Je heiler und lichtvoller ich werde, desto aktiver wird der Schatten und seine Verkörperungen um mich herum.
    Und desto wütender die Angriffe auch mich.

    • „Kann mir da jemand weiterhelfen?
      Ich erlebe nämlich sogar genau das Gegenteil: Je heiler und lichtvoller ich werde, desto aktiver wird der Schatten und seine Verkörperungen um mich herum.
      Und desto wütender die Angriffe auch mich.“

      Ja ich kann Ihnen helfen!

      Die Menschen mögen offensichtlich nicht, wenn Sie „heiler und lichtvoller“ werden und empfinden das als Größenwahn oder krankhafte Erhöhung Ihres Selbst. Klingt übrigens nach manisch – depressiv. Ich kann mir vorstellen, dass dann die Leute genervt sind. Ich würde einen Besuch beim guten Neuropsychiater empfehlen.

    • Je mehr Sie in Ihrer Wahrnehmung bei sich selbst sind, umso weniger nehmen Sie auch die Dinge im Außen als solche gegen Sie gerichtet wahr.
      Wenn man so will, passiert es dann nicht IHNEN, sondern es passiert.
      Sie nehmen immer nur DAS wahr, was IHRER Bewusstseins-Struktur entspricht. So gesehen können Sie z.B. den Schatten als Konsequenz für die Existenz des Lichtes wahrnehmen, und zwar außerhalb jeglicher Bewertung über den Verstand. Selbst als Bedrohung verliert er, der Schatten, dann jegliche Bedeutung für Sie in einem Bewertungs-Schema. Er ist dann einfach nur er selbst wenn Sie so möchten. So wie Sie – in Ihrer unvoreingenommenen Existenz.

    • Hallo Fontanus,
      daß die Menschen nicht auf mich reagieren (da sie mich ja sowieso nicht sehen), sondern nur auf das, was ich in ihnen ausgelöst habe oder was sie in mir zu sehen glauben, daß sie also mit sich selber kämpfen, dorthin kommt man relativ schnell. Und solchen muß dann auch nicht erwidert werden. Da gibt es keine Trigger mehr. Der Frieden kann mir nicht geraubt werden.

      Ich möchte jedoch gern bei der Kreuzigungszene bleiben. (Und Erleuchtete aller Kulturkreise wurden gerädert, gefoltert, man zwang sie, auf glühenden Platten zu sitzen, zog ihnen die Haut ab, ertränkte sie, zerschlug jeden einzelnen ihrer Knochen mit Eisenstangen – das hat sich schon unzählige Male wiederholt.)
      Sie würden jetzt vielleicht sagen: dann ist diese Gewalt und Aggression die den Lichtbringern und Kündern der Wahrheit widerfährt, eben das, was geschieht. Da liegt, meines Erachtens, jedoch eine Verwechslung der Ebenen vor. Um nicht zu sagen, eine Verleugnung niederer Erfahrungsebenen zugunsten höherer, nichtdualer Ebenen.
      Ich kenne solche Sätze wie: Erkenne, wer Du bist und dann tu, was Du willst.
      Oder: Alles was geschieht, ist nur das, was geschieht und zum höchsten Besten für alle Beteiligten.
      Solche Aussagen sind für mich nicht wahr.
      Aber ich bin schon wieder viel zu sehr im Kopf.
      Ich wollte lediglich auf die Unterscheidung zwischen persönlichem, kollektivem und unpersönlichen Bewußtsein hinaus. Im persönlichen Raum kann alles bereinigt sein, und dennoch begegnet uns im kollektiven Gesamtraum viel Negatives unter dem wir zu leiden haben. Das wird vom menschlichen Organismus und seinen verschiedenen Körpern auch dann noch als negativ erlebt, wenn wir aus einem unpersönlichen Bewußtsein heraus auf jede Interpretation oder Wertung verzichten.
      Ein Stachel wirkt immer anders als ein lieblicher Rosenduft.

    • Ja ja, das ist doch alles Nonsens Fontanus.

      Sie sprechen so al ob Sie aus sich heraus und wieder zurück können. So als ob Ihr Geist und Gehirn nicht eins und dasselbe wäre und Sie einmal als Mr Jekyll oder Dr Hyde, je nachdem, in Ihrem Kopf bestimmen könnten, was Sie mit sich machen, und ob Sie Ihren Körper eben kurz verlassen nach dem Motto: Ich bin mal kurz weg und komme bald wieder eben wie beim dr. hyde und mr. jekyll

      Und wenn man schon so weit ist, dass man das schon kann, dann ist man denke ich, schon so weit, dass einem nichts mehr übrig bleibt als den Doktor der Psychiatrie zu besuchen.

    • @ Amadeus
      Wie überfordert Sie im Moment auch damit sein mögen – Sie sind deswegen trotzdem keine Ausnahme. Ist das nicht eine gute Nachricht?

    • @ Chela
      Es gibt nur ein Bewusstsein und das ist das eigene. Im Kollektiv gibt es kein Bewusstsein. Und vielleicht sollten Sie was anderes lesen …

    • Bücher sind auf diesem Weg nicht die Quelle, der ich vorrangig vertraue. Ich halte mich lieber an die Lebenden, die aus eigener Erfahrung berichten können. Auf Ihren letzten beiden Sätzen an mich, Fontanus, so empfinde ich es, liegt keine Kraft mehr. Was Sie da scheiben, mag für die höchste Ebene der Totalität gelten – wenn der Tropfen, die indivuierte Seele, mit dem Ozean verschmolzen ist. Aber sicher nicht für die „Surface-bodies“: physischer Körper mit physischer Ebene, Astralkörper, Kausal- und Suprakausalkörper. (Also die typische New Age-Verwechslung der Ebenen.)
      Vielleicht möchten Sie ja diesem Herrn hier zuhören. (Er fordert uns dazu auf, alles, was er sagt, an unserer eigenen Erfahrung zu überpfüfen):

      https://www.youtube.com/watch?v=ZVwGHsqIMIQ

      Ralph Valenteano fand ich übrigens vor allem deshalb so überzeugend, weil er sich nichts Spirituelles, keine Traditionen, Methoden, Konzepte hat überstülpen lassen, sondern seinen ganz eigenen, fühlenden, wahrhaftigen Herzensweg geht.

    • An Chela
      „Bücher sind auf diesem Weg nicht die Quelle, der ich vorrangig vertraue. Ich halte mich lieber an die Lebenden, die aus eigener Erfahrung berichten können.“

      Meinen Sie also, dass die Bücher nicht die Erfahrungen von „Lebenden“ repräsentieren?
      Was haben Sie gegen Bücher? Ohne Bücher wären wir wahrscheinlich immer noch auf dem Niveau des Steinzeitmenschen. Bücher sind konservierte Gedanken der Menschen, ja der Geist der aus ihnen spricht. Ein wunderschönes Buch von Walter Moers darüber „Die Stadt der träumenden Bücher“
      Und auch die Lebenden von denen Sie sprechen, die aus eigener Erfahrung berichten können, schreiben eben deshalb Bücher, die Sie (aus Trotz?) ablehnen.

    • Der Herrscher dieser Welt und der Widersacher der Liebe ist Satan und der hat andere Interessen. Der will dich zu seinem Sklaven machen.

    • @ Chela
      Naja, was soll ich schreiben – nur in meinen Bewusstsein schaffe ich den Ereignisraum, in dem ich auch Einfluss nehmen kann.
      Ich kann die Konstrukte im Außen ausblenden, ebenso die daran gekoppelten Überlebens-Mechanismen. Dann bin ich möglicherweise in diesem Bewusstsein. Gilgamesh, Nitzsche, die Baghavat Gita, Eckart Tolle, Gerald Hüther oder Nisagadartta Maharaj können dazu vielleicht wunderbare, empirische und weise Impulse von Außen geben.

      Letzten Endes geht es aber darum, die Konstrukte und ihre Wertigkeit sowie unsere daran gebundenen Mechanismen ÜBERFLÜSSIG werden zu lassen. Und das wiederum geht nur über den vergessenen Schmerz des eigenen Geschöpft-Seins, der eigenen Geburt. Das vergrabene Mitgefühl für sich selbst und zu seiner eigenen Schöpfungsgeschichte. Das ist sozusagen der innere Tod am eigenen Kreuz sinnbildlich gesprochen – hier finden wir Erlösung.
      Erst dann bin ich im SEIN. Erst dann bin ich im Frieden und kann Schöpfer sein – kann ich mich IN MEINEM Ereignisraum als fühlende und denkende Einheit Mensch ausdehnen ….

      Die Grausamkeiten dieser Welt spiegeln im Grunde nur diese innere Trennung wider – die Trennung von dem Göttlichen in uns wenn man so will. Das hat aber keinerlei Bedeutung aus dem Blickwinkel des Sein – auch die schlimmste Folter nicht, die diese innere Zusammenkunft verhindern möchte. Das ist das, was wir im Außen als unsterbliche Seele bezeichnen…

      Würden wir alle gleichermaßen uns selbst erkennen und mitfühlend begegnen, würden wir auch das Getrennt-Sein im Außen erkennen und den Widerspruch zum Prinzip der Schöpfung, der in ihm liegt. Das wäre der Anbeginn für wahrlich paradiesische Verhältnisse…. Ein langer Weg und viele Weise, wohlwollende Mitmenschen und lebende Avatare später wird es vielleicht Wirklichkeit werden, wer weiß.

      Aber Moment: Jetzt bewege ich mich in der Zukunft oder in der Vergangenheit – und im Ereignisraum des Selbst, des ICH-BIN, gibt es nur das JETZT…..

    • Fontanus

      Ja, sehr überzeugend, da tanzt die Seele.
      Ich spüre förmlich, wie während des Schreibens bei Ihnen ein Switching vom Mind zum Sein stattgefunden hat und Sie geschrieben wurden.
      Das ist es.

  5. Es gab einiges, mit dem ich konform gehen kann, auch weil ich beispielsweise aus eigener Erfahrung heraus weiß, wie nah ANGST und LIEBE im Grunde beieinander liegen.

    Doch betrachte ich den Ereignisraum beider Begriffe in ihrer wörtlichen Bedeutung, so liegt Angst, wenn dann, immer ein bischen näher beim Glauben. Im SEIN gibt es keine Angst und auch keinen Glauben. Im Zustand des Seins werden Konstrukte und die Mechanismen, mit denen wir diese Konstrukte bedient haben, gleichermaßen überflüssig.
    Somit ist das einzige, mit dem wir uns auseinanderzusetzen haben, wir selbst und das, was uns ausmacht.
    Und die einzige Frage, die dann in diesem Ereignisraum steht, ist die, wie dehnen wir uns aus mit dem, was uns ausmacht.

    Dieser Frieden, der in diesem Zustand lebt, ist sprichwörtlich unsterblich. Denn auch Tod und Leben sind vereint in diesem Bewusstsein. Somit bekommt auch alles, was wir im Außen wahrnehmen, dieselbe Bewusstseins-Bedeutung, wie wir sie zu uns selbst wahrnehmen in diesem Moment. Und alles, was dem widerspricht, fällt aus diesem Ereignisraum der eigenen gefühlten Wahrnehmung.

    Das ist möglicherweise das, was wir als das im Hier und Jetzt Sein benennen können. Liebe beschreibt diesen Gefühlszustand nicht mal annähernd – und doch ist es zutiefst schöpferisch und steht ÜBER ALLEM, was vergänglich ist.
    Somit letztlich auch über uns selbst. So wird automatisch alles, das uns im Außen begegnet entweder überflüssig in seiner Seins-Bedeutung oder es transformiert sich entsprechend unserer angeboren empathischen zwischenmenschlichen Übereinkunft.

    Wenn wir Jesus nehmen – er soll ja stets in der Liebe gewesen sein. Und die war, so erschien es mir, am stärksten in der Stunde seines Todes. Hier, könnte ich mir vorstellen, hat er sich mit allem versöhnt – mit seinem Vater und vor allem mit sich selbst. Er hat seinen Frieden gemacht. Wie wäre DANN sein Tod in diesem Kontext zu deuten? Für mich: Wir müssen nicht sterben, um Frieden in uns selbst zu finden.

    Wir tragen in gewisser Weise alle einen inneren Schmerz – nämlich über den Verlust dieses eigenen Selbst-Sein, dieses gefühlten ausgefüllten ICH-BIN. Das verlieren wir zeitlebens nicht. Es wurde uns nur nicht gespiegelt in jenen Tagen der bedingungslosen Bedürftigkeit, als wir bereit waren, es zu empfangen. Lange bevor sich der Verstand in Gang gesetzt hat und somit das Ego sich nach und nach manifestieren konnten.
    Wenn wir diesen Verlust fühlen können, und dazu braucht es im Grunde nur ein bisschen menschliches Mitgefühl, finden wir zu diesem Sein, zu diesem ICH-BIN ALLES… Der Glaube an diese Liebe kann eine Brücke sein – aber ich brauche ihn im Grunde nicht. Wenn ich es fühlen kann, weiß ich es auch ganz ohne Schriften.
    Aber das ist meine subjektive Realität.

    Somit konnte ich sehr viel mitnehmen aus diesem Interview – vielen Dank dafür 🙂

    • An Fontanus
      „Es gab einiges, mit dem ich konform gehen kann, auch weil ich beispielsweise aus eigener Erfahrung heraus weiß, wie nah ANGST und LIEBE im Grunde beieinander liegen.“

      Lieber Fontanus tun Sie nicht so populistisch in dem Sie sagen, dass ANGST und LIEBE im Grunde beieinander liegen. Angst und Liebe liegen beieinander, oder auch nicht. Eifersucht und Liebe liegen auch beieinander oder auch nicht. Alle Gefühle und Emotionen liegen beieinander oder auch nicht. Dafür sind sie doch da die Gefühle, ich bitte Sie. Also tun Sie nicht so esoterisch, also so wie Ambrose Bierce einmal sagte: esoterisch: ganz besonders abstrus und vollkommen dunkel. Und warum soll verflixt nochmal die Angst „wenn dann“, wie Sie sagen, immer ein bisschen näher dem Glauben liegen. Und was meinen Sie mit Ihrem „Sein“ in welchem Sie keine Angst und auch keinen Glauben haben sollten? Meinen Sie hier den Sensenmann? Wenn ja dann ist es ja kein Wunder, dass dann Ihre Konstrukte und Mechanismen, mit denen Sie Ihre Konstrukte bedient haben überflüssig werden.

      „Somit ist das einzige, mit dem wir uns auseinanderzusetzen haben, wir selbst und das, was uns ausmacht.

      Das ist ja ein asozialer Zustand von dem sie hier sprechen. Egoistisch und sogar narzisstisch und führt zu noch mehr Konflikte mit sich selbst. Und da hilft einem nicht wirklich viel, wenn man sich mit dem eigenen Egoismus ausdehnt, wofür Sie postulieren. Im Gegenteil. Man wird immer egoistischer mithilfe dieser Haltung.

      „Dieser Frieden, der in diesem Zustand lebt, ist sprichwörtlich unsterblich.“

      Dieser Frieden ist mit Sicherheit nicht unsterblich. Lesen Sie dazu das Buch „Das Bildnis von Dorian Gray“ Der Tod ist in diesem Bewusstsein nicht vereint, denn wenn er kommt wird man erst mal wach bevor man stirbt. Sie sprechen einmal vom „Sein“ und einmal vom „Bewusstsein“. Sind die beiden Begriffe für Sie eins und dasselbe?

      „Somit bekommt auch alles, was wir im Außen wahrnehmen, dieselbe Bewusstseins-Bedeutung, wie wir sie zu uns selbst wahrnehmen in diesem Moment.“

      Also es ist Ihrer Meinung nach Jacke wie Hose, wie wir zu unserer Umwelt sind, denn schließlich wird, wie Sie meinen, das Empfinden dieser Interaktion ausschließlich auf die Meinung über uns selbst reduziert?

      „Und alles, was dem widerspricht, fällt aus diesem Ereignisraum der eigenen gefühlten Wahrnehmung.“

      Ja, ja, ja, ich lieb Dich nicht, Du liebst mich nicht… Also: die eigene gefühlte Wahrnehmung, die eigene gefühlte Meinung, die eigene gefühlte Sicht der Dinge, die eigene gefühlte Selbstherrlichkeit. Das ist Narzissmus pur wenn ich das so sagen darf.

      „…..und doch ist es zutiefst schöpferisch und steht ÜBER ALLEM, was vergänglich ist.“

      Ich bitte Sie! Was steht nun „ÜBER ALLEM“ und was ist hier so zutiefst schöpferisch? Nix ist da schöpferisch von dem was Sie hier beschreiben, weil Sie nichts beschreiben. Verstehen Sie? Leider.
      Aber vielleicht sehe ich die Dinge falsch? Nun Sie können es mir erklären.

    • @Amadeus

      ANGST UND LIEBE
      Wäre nicht die Angst, wäre es die Liebe – das ist mit Nähe zueinander gemeint.
      Und. Glauben ist nicht Wissen. In der Liebe aber ist Wissen, und zwar sprichwörtlich in jeder Zelle. In der Liebe dehnen wir uns aus. Angst lähmt – in der Angst sind wir vornehmlich im Körper, im Reptiliengehirn wenn Sie so wollen.

      SEIN
      SEIN bedeutet, was es heißt – die deutsche Sprache ist da sehr präzise. Im Sein gibt es nur das JETZT. Deswegen ist auch jegliche Bewertung und auch Angst in ihm ohne Bedeutung weil in beiden immer etwas von der Vergangenheit (Ich wusste es schon immer) oder der Zukunft (Das schaffst du nie) liegt. Irgendwie logisch, oder?

      SELBSTLIEBE & NARZISSMUS
      Wie wollen Sie je etwas im Außen annehmen können, und wenn es noch wohlwollend gemeint ist, wenn Sie sich selbst nicht annehmen können. Birgt auch eine gewisse Logik, oder? Im Narzißmus muss ich mich zwangsweise im Außen bestätigen. Auch in der Abwehr und im Angriff will ich mich letzten Endes im Außen bestätigen – außer ich bin im Mitgefühl. In diesem Zwang nach Bestätigung ohne Gefühl liegt immer ein unerfülltes Bedürfnis. Kann ich mich selbst annehmen, bin ich Erwachsen und nicht mehr bedürftig, wie ein kleines Kind.

      TOD & LEBEN
      Man kann es auch aus Ihrer Warte beschreiben: Im Angesicht des Todes, erkennen wir, ob wir gelebt haben. Dorian hatte jedenfalls die schlechteren Karten – und die traumatischen Erlebnisse seines Schöpfers legen es auch nahe.
      Wir müssen aber nicht sterben, um inneren Frieden zu erfahren. Innerer Frieden ist immer in der Gegenwärtigkeit des Sein – also im Hier und Jetzt.

      BEWUSSTSEIN & AUSDEHNEN
      Nun ja. Wenn Sie meinen, Sie retten die Umwelt, indem Sie Aluminium von Plastik trennen, beginnt im Grunde Bewusstsein. Aber Sie machen Ihre Handlung in gewisser Weise vom Außen abhängig.
      Sind Sie aber im Bewusstsein der Schöpfung, also ganz bei sich, resultieren die Beweggründe Ihrer Handlungen allein daraus und werden damit grundsätzlicher. Dann kaufen Sie vielleicht gar kein Aluminium und auch kein Plastik – aber nicht allein wegen der Umwelt, sondern weil sie von anderen besseren gesünderen Alternativen auch für sich selbst wissen. Irgenjemand fragt Sie dann: Warum nehmen Sie eigentlich immer Kartons zum Einkaufen … usw, – So kann sich auch Bewusstsein ausbreiten …

      DIE WUNDE DER UNGELIEBTEN
      Was es mit Narzissmus auf sich hat, habe ich ja schon erklärt. Auch Narzissmuss ist letztlich eine Wunde der Ungeliebten und führt immer zur Zerstörung anderer und seinerselbst. Im Narzissmus mache ich andere Menschen zu Objekten, um mich selbst gut dastehen zu lassen. Ich sage dann: schaut, wie dumm er ist, nur um meine Dummheit zu verbergen. Und ich mache mich selbst zum Objekt, indem ich die eigene Unverbundenheit zu mir selbst nach außen hin zur Schau stelle, weil ich mich letzten Endes selbst als verhärtet und wertlos wie ein Stück Schuhsohle sehe.

      SCHÖPFUNG IST LEBEN
      Schöfpung bedeutet im Grunde nichts anderes wie Leben. Wenn wir in unseren Handlungen das Bewusst-Sein zu uns selbst haben, sprich: Gedanken und Empathie nahtlos eine Einheit bilden, dann sind wir immer dem Leben zugewandt. Warum sollten wir uns gegenseitig das Leben schwer machen? Welcher Sinn liegt darin?
      Bin ich aber getrennt von mir selbst, bin ich auch von meinem Körper getrennt. Bin ich innerlich verwundet und ziehe mich zurück, hält das Stammhirn den Körper trotzdem auf Überlebens-Modus, geht er automatisch mit mir als innere wie leblose Masse in den Angriff oder in die Verteidigung über.

  6. Ich kenne Menschen, die fliegen seit Jahren um die Welt und meditieren mit sog. indischen Meistern, damit alles besser wird.
    Sich für Menschen – und Arbeitnehmerrechte anders als meditierend einzusetzen ist für die nur Zeitverschwendung, genauso wie die Existenz und das Lesen alternative Presse, oder auf Danser’s Vorträge o. Ä. zu gehen oder sich rethink 9/11 punkt c o m anzuschließen. Zu Demonstrieren kommt nicht in die Jute-Tüte. Nach denen ist auch jede alternative Presse Zeitverschwendung. Die Hedge Fond Manager des Transatlantischen Elitenfaschismus freut das. Weiter so!

  7. Beringt, gepierct, tätowiert, das Haar und Bart stilisiert, volle Kanne klischeehaft. Aber sicher glaubt er, es wäre Kunst. Vera Birkenbihl würde sagen: bieder! Es sieht so aus, als ob der Mann ein Problem hätte.
    Ob das, was er sagt, genauso bieder und klischeehaft ist, wie sein äußeres Performance, werde ich morgen erfahren.

    • Es scheint, dass du dich weder mit Ralph Valenteano, geschweige denn mit Vera Birkenbihl befasst hast, denn Birkenbihl war sehr empfindlich, wenn es darum ging, dass ihr Name falsch benannt wird!!!!!!!
      Was ist die Quelle? Birkenbihl persönlich! Falls du skeptisch bist, frage Personen, die mit ihr gearbeitet haben. Und das Wort „bieder“ hätte sie gar nicht gebraucht, da sie selber viel Innovatives zu erzählen hatte. Wie kommst du drauf, dass sie „bieder“ benutzt hätte???? Und sie hätte sich weniger um andere gekümmert als um Kreatives.

    • Robert Ludwig
      Erstens. Warum Duzen Sie mich? Ich kenne Sie doch nicht und möchte Sie auch nicht kennenlernen. Eine solche Art eines ersten Kontakts, ist aus der Szene der tätowierten und biederen Proleten nur allzu gut bekannt. Also was möchten Sie? Was haben Sie für ein Problem? Ich habe den Namen falsch genannt? Glaube ich nicht. Vera F.Birkenbihl heißt so wie ich sie genannt habe. Und natürlich hat Frau Vera Birkenbihl das Wort „bieder“ in diesem Zusammenhang gesagt.
      Und insgesamt ergibt es keinen Sinn, was Sie da schreiben.

    • „Beringt, gepierct, tätowiert, das Haar und Bart stilisiert, volle Kanne klischeehaft. Aber sicher glaubt er, es wäre Kunst. Vera Birkenbihl würde sagen: bieder! Es sieht so aus, als ob der Mann ein Problem hätte.
      Ob das, was er sagt, genauso bieder und klischeehaft ist, wie sein äußeres Performance, werde ich morgen erfahren.“

      Eines der zwei guten Negativbeispiele hier für Min. 29+ . Sich, ungeachtet des tatsächlichen Werts für die Allgemeinheit, eines lauwarmen Lüftchens entledigen.
      Wie war den nun ihr Resume, nachdem Sie das Video gesehen hatten?

  8. Muss bekennen: fuer mich nicht aushaltbar. Wenn jemand mehrmals hintereinander je 5 mal so gut wie identische Aussagen wiederholt, ist’s fuer mich besser, das Ding abzuschalten. Nein, Empathie wollte auch nicht kommen.

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