M-PATHIE – Zu Gast heute: Robert Stein „Schleim, Affe und der Nobelpreis”

Robert Stein ist ehemaliger Luftwaffenoffizier. Wie in einer Lebensfügung ist Robert Stein Moderator bei Nuoviso geworden. Darüber hinaus ist er Vortragender beim jährlichen regentreff.de, Selfmademan, Lebenskünstler und Autodidakt verborgener Wahrheiten über die Geschichte und die Entwicklung der Menschheit. Robert Stein war einer der ersten freien Journalisten im Netz, der sehr umfangreich die Einstürze der drei Türme am elften September 2001 in Frage stellte.

In diesem Gespräch spricht Robert Stein über das Woher und Wohin seines Lebens und macht überall interessante Stationen deutlich. Ein interessantes und kurzweiliges Interview über sein Leben, den Tod, den Krebs, an dem er litt und über den er heute selbst sagt: „Gott sei dank, dass ich Krebs hatte!“. Über Corona, über den Seelenplan, über Gott und die Welt, überall nimmt Robert Stein seine Zuseher und Zuhörer mit. So auch in diesem Gespräch und man ist immer wieder aufs Neue erstaunt, wo die Reise hingeht.

Langweilig wird es nicht eine Minute. Und immer noch staunt Robert Stein über sein Leben und ganz besonders über das Leben an sich. Er stellt Fragen und zeigt die offensichtliche Irrationalität unseres allgemeinen Glaubens und der Wissenschaften auf, an denen vieles von dem, was sie uns weisgemacht haben, nicht stimmen kann. Das neugierige Kind in Robert Stein hat bis heute nicht aufgehört zu staunen und Fragen zu stellen.

Gibt es einen höheren Plan, eine Schöpfungsmatrix, die wir nicht durchdringen können, die wir nicht erkennen, oder ist alles, was wir hier erleben und sehen, ein Hoppla-Plan eines Hoppla-Universums, ein Zufall in der Gestalt, wie ihn uns die Wissenschaften erzählen? Ist alles in Wirklichkeit ganz anders oder doch bloß Zufall? Diese Fragen lassen Robert Stein nicht los und wir glauben, dass sie ihn auch noch im hohen Alter nicht loslassen werden und er mit einem kindlichen Blick auf alles Antworten finden wird.

Mehr über Robert Stein hier: www.NuoViso.TV

Must see, mit Robert Stein: www.youtube.com/watch?v=GF-BD-7K4WM

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63 Kommentare zu: “M-PATHIE – Zu Gast heute: Robert Stein „Schleim, Affe und der Nobelpreis”

  1. Marion sagt:

    Meditation, dem kann ich nur zustimmen aus 20 Jahre Erfahrung. Und es gibt für jeden die richtige Meditation. Und VERTRAUEN, Vertrauen in die Natur und in die eigene Natur, wie Herr Fliege es auch so schön betont hat. Und so vergeht die Angst vor dem Tod. Die buddhistische Philosophie ist perfekt, da muss man nichts neu erfinden.

    • Hartensteiner sagt:

      Wenn ich es richtig verstehe, dann sind solche Formen von Meditation in erster Linie darauf ausgerichtet, im eigenen Geist Ordnung zu schaffen, Verwirrungen abzubauen und wieder etwas mehr eines umfassenden Verständnisses aufzubauen usw.
      Das ist ja schön und gut – aber da fehlt mir etwas.
      Ich wäre eher für solche Formen der Meditation, die mit TUN verknüpft und kreativ sind. Nehmen wir mal die Arbeit an Kunst, Musik, Tanz – sogar Wissenschaft! – usw. die alle (auch) aus meditativen Zuständen schöpfen. Mit anderen Worten, da kommt eine gesellschaftliche Wirkung hinzu, während andere Arten von Meditation nur auf das eigene Selbst ausgerichtet sind und wunderbar ohne gesellschaftliche Wirkungen auskommen, was ihnen wiederum einen egoistischen Charakter verleiht.
      Es käme also auf den – größeren – Zusammenhang an.

    • Hartensteiner sagt:

      PS: Da kommt schon wieder das Thema "Angst vor dem Tod" auf. Wieso das? Wir wissen doch alle, dass wir nicht ewig leben. Das akzeptiert man und macht sich keine Sorgen. Einzige Sorge: Dass man VORHER gelebt hat und nicht Angst haben muss, alles verpasst zu haben während man im Hamsterrad gerannt ist. Was auch übel ist, wenn dem Tod schweres Leiden vorangestellt ist. Ein eher friedlicher Tod ist natürlich wünschbar. – Aber damit sollte das Thema auch erledigt sein und man wendet sich DEM LEBEN VOR DEM TOD zu…. Ob und was danach ist – lassen wir uns doch einfach überraschen und verschwenden nicht LEBENSZEIT auf solche Gedanken.

    • Nevyn sagt:

      "Wir wissen doch alle, dass wir nicht ewig leben."
      Wissen wir das? Oder glauben wir das?
      Ich finde Meditation in jedem Fall und jeder Form empfehlenswert. Es ist ein Fortschritt. Die meisten Menschen müssen irgend etwas davon haben: Entspannung, Erfolg, Kreativität. Es ist in dieser Gesellschaft fast unmöglich, eine Sache um ihrer selbst Willen zu tun. Man geht z. B. nicht spazieren, um spazieren zu gehen, sondern um sich gesund zu erhalten. Sei es drum, es ist besser als gar nicht zu meditieren und vielleicht geht der einen oder dem anderen ja dabei doch ein Licht auf.

  2. Marion sagt:

    Endlich das Gespräch mit Robert, einer von den 3 Nuoviso Freunden ?Ich freu mich drauf.

  3. Isabelle Emcke sagt:

    https://www.lewrockwell.com/2021/05/jon-rappoport/shocker-why-is-this-substance-in-the-moderna-covid-vaccine/

  4. thodrg sagt:

    Hallo Rüdiger,
    das mit dem Vorhang ist schon eine interessante Erkenntnis. Die Lüge, hinter der Lüge. Nichts für Kleingeister! Würde gerne wissen, ob Du schon einen Ursprungszeitpunkt wahrgenommen hast.? Meiner Erkenntnis nach ist es schon sehr lange so.
    Wenn ein evtl. Austausch erwünscht ist, KenFm hat ja die Kontaktdaten.
    Ansonsten sehr sehenswerte Beiträge. Das macht Spaß!
    TD

  5. Arwed sagt:

    Sehr gutes Interview. Vielen Dank!

  6. How-Lennon sagt:

    Ja ja, die "Seele"!
    Könnte doch auch sein, dass sie nur jeweils eine winzige Menge einer Haupt-Seele ist. Diese könnte ganz einfach die habitable Zone sein, also die perfekte Wärme für das Leben, die vor allem das flüssige Wasser und noch ein paar andere Elemente/Moleküle "beseelt", formt und kombiniert. Demnach hätte alles Lebendige EXAKT die gleiche "Seele".
    Schließlich ist es irgendwie prinzipiell doch absolut gleich drauf.
    Oder warum können wir mit Tieren (wenn man sich kennt/keine Angst hat; z.B. Katze) ohne Probleme kommunizieren und oft noch besser als untereinander? Warum gedeihen und schmecken Pflanzen, die in natürlicher Biodiversität(Liebe) und mit "mütterlicher Zuneigung" wachsen, besser und intensiver als im sterilen Gewächshaus? Warum kümmert die typische "Büro-Pflanze" oft vor sich hin, obwohl sie regelmäßig gegossen und gedüngt wird?

  7. Grille2020 sagt:

    Ich tue mich schwer mit Herrn Lenz.
    Seine Ausfälle im Zusammenhang mit der Klimaerwärmung und gerichtet gegen alle kritischen Geister waren/sind von gleicher Qualität wie jene der C-Fundamentalisten (auch hier ignoriert er die kritischen Randbemerkungen von Robert).
    In Minute 27 behauptet er sich mit Evolution auszukennen und Probleme mit dem "Kampf" zu haben. Bitte nicht nur lesen, sondern nachdenken. Das übliche Nachplappern der Sozialdarwinisten hat mitnichten etwas mit Biologie zu tun.
    Wie auch immer, ich lobe seinen guten Willen und andere Arbeiten.

    Robert Stein verfolge ich über alle seine Formate, am allerliebsten mit Thomas Röper (Tacheles). Er ist aus meiner Sicht in jeder Hinsicht ein intellektuell ehrlicher Geist und neugierig. Robert Stein fällt kein Stein aus der Krone, wenn er seine Meinung ändern sollte. Das macht ihn so sympathisch und liebenswert.

    • Hartensteiner sagt:

      Grille, was den "Klimawandel" betrifft, so muss man hierbei immer genau hinschauen:
      1. Ist da die Klima- und Umweltheuchelei die überall gepflegt wird, wo man sich im Umkreis von "offiziell" aufhält. Dazu gehören auch Greta, FFF, XR, Green New Deal und natürlich die Partei, die den Begriff "Grün" zu unrecht führt.
      Da geht es um ein gigantisches, auch gigantische Profite versprechendes, Investitionsprogramm, das dem sterbenden Kapitalismus wieder Leben – Wachstum – einhauchen soll, auch wenn es kaputt macht, was noch nicht kaputt ist.
      2. Ist aber auch unübersehbar, dass seit vielen Jahrzehnten ein "Krieg gegen das Leben" unterwegs ist, der die Umwelt, die Ökosphäre zerstört: Tote Böden, vergiftetes Wasser, vergiftete Luft. Die Verursacher davon haben alle in der "offiziellen" Propaganda einen "Persilschein" (Eine Unschuldsbescheinigung) und bleiben unerwähnt. Angefangen mit dem größten Dreckfinken Pentagon, der den ganzen Planeten als eine Kriegswaffe behandelt. Gefolgt von den Großagrariern – der größte davon Bill Gates – die mittels Gentechnologie und zugehörigen Giften nicht nur weiterhin riesige Landschaften zerstören (abtöten), sondern die gleichzeitig dabei sind, auch den letzten Grashalm zu patentieren und zu finanzialisieren. Diese Geschichte geht noch ellenlang weiter, doch hiermit nur einmal ein erster Hinweis. Die Seite "Wrong kind of Green" gibt mit vielen Artikeln dazu Auskunft.

  8. NichtvonBedeutung sagt:

    Schade dass mich keiner fragt, wie eine Gesellschaft eigentlich aussehen sollte…
    Vermutlich fragt man mich ja deswegen nicht, weil die Antwort so lang ist – sie ist nachzulesen bei Robert A. Heinleins Fremder in einer fremden Welt.

    Aber vermutlich funktioniert das dort Geschilderte nur deswegen nicht, weil das Konzept Anspruch und in Folge dessen auch das Konzept Neid im gesamten Universum, wenn man von einigen wenigen erdähnlichen Orten mal absieht, zwar bekannt sind, aber faktisch nicht existieren, weil sie überwunden wurden. Aber woher würde auch nur ein einziger Mensch wissen wollen, dass genau diese beiden Konzepte der Grund dafür sind, dass sie sich Ausserirdische nur einbilden dürfen?

  9. Nevyn sagt:

    Klingt wie Nigeria connection und sollte schleunigst gelöscht werden. Im Übrigen möchte ich hier den ollen Costolany zitieren: "Ich kann ihnen nicht sagen, wie sie schnell reich werden. Aber ich kann ihnen sagen, wie sie schnell arm werden. Nämlich indem sie schnell reich werden wollen."

  10. Fantastin sagt:

    Große Klasse !!!

  11. Kristana sagt:

    Dankeschön Rüdiger und Robert!

    An die Zweifler 🙂
    Angenommen, nur mal angenommen ihr habt Recht und nach diesem Leben kommt nix mehr (ich hab da andere Erfahrungen)… Dann ist doch alles egal und ihr könnt den Gläubigen einfach ihre Hoffnung lassen. Wenn ihr nicht wisst, wie sich Gottes Nähe anfühlt, ist das völlig ok. Aber Anderen eine Hoffung aus- und schlechtreden zu wollen ist nicht nett!

    Manchen da draußen rettet ihr Glaube gerade nicht nur das buchstäbliche Leben, sondern auch das Auskommen.

    Wunder geschehen!
    https://www.weltbild.de/artikel/buch/der-schmuggler-gottes_17429248-1

    • Nevyn sagt:

      Vielleicht ist es auch ganz simpel und jedem geschieht nach seinem Glauben. Manche sterben nach dem ersten Tod den zweiten und manche halt nicht.

    • M_Drollinger sagt:

      Zu dem Thema etwas aus der Fachliteratur:

      5.Denn die Lebenden wissen, dass sie sterben werden, aber die Toten wissen gar nichts, auch bekommen sie keine Belohnung mehr, weil jede Erinnerung an sie in Vergessenheit geraten ist. 6 Auch ihre Liebe und ihr Hass und ihre Eifersucht sind längst erloschen, und sie haben an nichts mehr teil, was unter der Sonne getan wird (Pred 9:5,6)

      10. Alles, was du tun kannst, das tu mit deiner ganzen Kraft, denn es gibt weder Tun noch Planen noch Wissen noch Weisheit im Grab, dort, wohin du gehst (Pred 9:10)

    • Nevyn sagt:

      Interessant scheint in diesem Zusammenhang das Phänomen der dissoziativen Identitätsstörung. Man weiß, dass für die Innenpersonen keine Zeit vergeht und dass sie so wieder kommen, wie sie nach drinnen gegangen sind. Veränderung und Entwicklung findet demnach nur in Raum und Zeit statt. Andererseits behalten die Innenpersonen, wenn sie nicht zwischendurch draußen waren, Erinnerungen auch nach Jahrzehnten so, als sei das Berichtete gerade passiert. Die sterben ja nicht sondern wechseln nur die Bewusstseinsebene. Was bei Sterbenden im Grunde wohl nicht anders ist, nur dass sie dabei den materiellen Körper verlieren und vor der Reinkarnation vom Lethe-Wasser trinken. Übrigens kommen nach meiner Beobachtung auch die Reinkarnierten so wieder, wie sie gegangen sind, was sich aber in den ersten Lebensjahren durch neue Eindrücke verändert. Eine interessante Geschichte dazu ist die von James Leininger: https://www.youtube.com/watch?v=sEFFDZDtpD0

  12. Gnil sagt:

    Schade das so viel Unklarheit über das leben nach dem Tod besteht, ich empfehle Robert Stein doch mal Rudof Steiner zu lesen oder sich mal von Axel Burkart beraten zu lassen.

    • Hartensteiner sagt:

      Es ist und bleibt mir ein Rätsel, warum sich so viele Menschen mit der Frage befassen, was denn wohl nach dem Tode sei. Angesichts dessen, dass da noch keiner zurück gekommen ist, würde ich doch diese Frage auf sich beruhen lassen, bis es soweit ist. Warum diese Eile? JETZT leben wir erst einmal "diesseits" und – mein lieber Schwan – haben wir da zu tun – allein schon damit, wenigstens gewisse Reste zu bewahren dessen, was man so unter "Menschlichkeit" versteht und etwas gegen den andauernden "Krieg gegen das Leben" zu unternehmen, der gerade in den Unterabteilungen "Corona" und "Klimaheuchelei" und…und… und…. am laufen gehalten wird.
      Mein Vorschlag: Daran arbeiten und sich dann überraschen lassen (oder auch nicht).

    • RULAI sagt:

      "Angesichts dessen, dass da noch keiner zurück gekommen ist…"

      Also so langsam gehen mir Ihre verabsolutierenden Aussagen, die auf völliger Unkenntnis der Materie beruhen, auf den Senkel.
      Nahtoderlebnisse gibt es zuhauf. Und sie sind in vielen Büchern dokumentiert.
      Allerdings kann es passieren, daß man bei plötzlichem Tod erst mal eine Zeitlang in der Nähe seines totgeglaubten Körpers verweilt und das, was mit einem passiert, sozusagen von außerhalb miterlebt. So etwas ist relativ häufig, aber noch keine Jenseitserfahrung. Interessant wirds, wenn man schon vorher spirituell war und daher oft in Regionen himmlischer Art gerät oder Lichtwesen begegnet.
      Herr Hüter ist offenbar in der Leere gelandet. Von dieser, die Inder nennen sie Sunna, gibt es auf dem Weg nach Hause über dreißig an der Zahl.
      Und solche behaupten dann, daß nach dem Tod nichts mehr sei. Ein Irrtum.
      Redet doch bitte nur über das, was Ihr wirklich kennt und wißt.

      Wer auf den hohen Weg der Meister eingeweiht ist, stirbt außerdem täglich in der Meditation. Der Körper bleibt wie taub zurück und man errährt Dinge, die so überwältigend schön sind, daß man am liebsten gar nicht mehr zurückkommen möchte.
      Die Silberschnur hält einen jedoch hier.

      Sat Naam!

    • Nevyn sagt:

      Nichts, was von außen kommt, kann einen Menschen überzeugen. Egal mit wem man redet, es bleibt Gesagtes und die Seele bleibt immer durstig und der Zweifel gegenwärtig, egal mit wie viel Glauben man ihn zu betäuben versucht. Schöpft man aber aus der Quelle der Erfahrung bedarf man des Glaubens nicht mehr. Credo und Gnosis.

    • @RULAI,
      nenne wir es das COVID-Syndrom.
      Fakten dazu werden weder in Selbstkenntnis erforscht, noch wird wirklich auf das Thema eingegangen, eher wird sich bekreuzigt und gesagt: Satan, weiche von mir :-).

      Viele Menschen beziehen ihre Erkenntnis, ihre Heuristik nicht auf benachbarte Felder. Lassen wir sie weitersegeln 🙂

    • Hartensteiner sagt:

      Na schön…. würde mal so sagen: Ist ja egal, was jemand meint oder nicht meint, was nach dem Tod kommt oder nicht kommt. Kann jeder halten wie er, wie sie will – solange er bzw. sie noch in der Lage ist zu begreifen, dass es auch ein Leben vor dem Tod gibt, um das man sich kümmern sollte. In dem vielleicht auch ein wenig Glück einen Platz haben sollte?
      Wenn es aber soweit geht wie im Mittelalter, als der wohlhabende Adel und der wohlhabende Klerus die Menschen lehrte, dass es ja so schlimm nicht sei, wenn es den Leuten dreckig geht – sie werden ja doch im Himmel dafür entschädigt, dann wird es, meine ich, brenzlig.

    • RULAI sagt:

      Es bleibt noch ein wichtiger Punkt, der bisher nicht genannt wurde: Wer an Reinkarnation glaubt (oder in der Meditation gesehen hat, daß es sie gibt; ebenso wie frühere Leben, deren Karma er jetzt abzudienen hat), der geht anders mit der Welt, mit den Mitmenschen, und mit den Mitwese um. Stell Dir vor, die ganzen Gewalttäter wüßten felsenfest, daß alles, was sie anderen antun, auf sie selbst zurückfallen wird. Daß sie alles punktuell und detailgenau zu durchleiden haben, was sie anderen an Leiden aufzwingen.
      Allein der Gedanke: Nach mir die Sintflut wäre schon erledigt.

      Das könnte also sehr viel ändern.

      Und das Hier und Jetzt wird dadurch noch viel kostbarer. Denn es ist gar nicht sicher, daß wir als Mensch wiedergeboren werden.
      So lehren es jedenfalls die Meister.

  13. vizero sagt:

    Bez. min. 45:00: Wenn ich das so hötre, muss ich immer wieder an Sheldrake und seine postulierten (dingsbums, wie hießen sie denn noch) Felder denken- morphogenetische. da gibt es ja durchaus Hinweise drauf, dass es so was gibt und, das bedeutet, dass wir es schaffen werden, denn die "Aufgewachten" bringen ihre Erfahrungen/ihr Wissen da ein und der Rest der Menschheit wird davon profitieren.
    So denke ich wenigstens, wenn ich mal positiv drauf bin. Die Zweifel bleiben aber, obwohl ich vor 40 Jahren eine Interpretation von Nostradamus' Prophezeihungen gehört habe, die u. A. enthielt, dass der "Eiserne Vorhang" fällt, dass Gortbatschow scheitern wird, 9/11 (Ereignis, das die Welt bewegt, aber nicht der Weltuntergang im 1. Jahr des neuen Jahrtausends), dem 25 Jahre zunehmende Faschisierung der Welt folgten, die dann aber hinweggefegt werde.
    Also habe wir noch 4 harte Jahre vor uns, wobei die Hälfte davon möglicherweise schon Aufbaujahre sein werden.

  14. Soeren Hueter sagt:

    Betreff Minute 31:38

    Das geäußerte Unverständnis, wie die Menschen in früheren Zeiten wohl solch zum Teil monumentale Bauwerke usw. erschaffen konnten, und das mit z.T. einfachsten Mitteln, dass zeigt nur das jene beiden Herren noch nie etwas mit den eigenen zwei Händen erschaffen haben.
    Hätten sie das denn mal getan, dann wüssten sie nämlich, dass, wenn einem nicht gerade unbegrenzte Mittel zur Verfügung stehen, man als Mensch durchaus sehr, sehr kreativ werden kann, und das genügend Hirnschmalz und die schiere nackte Manpower, so manch moderne Maschine durchaus zu ersetzen vermag.

    Gerade auch das zuvor von Herrn Stein genannte Beispiel eines mechanischen Uhrwerks verdeutlicht dies geradezu beispielhaft.

    Denn selbst heute, zu Zeiten wo es für fast alles die perfekte Maschine gibt, gibt es dennoch immer auch noch Uhrmacher die rein in Handarbeit höchst komplexe mechanische Uhrwerke in der Lage sind herzustellen.
    Und das obwohl man dafür auch ebenso gut auch eine moderne CNC-Fräse verwenden könnte, dann aber zumeist nicht zu jenem perfekten Ergebnis gelangt wie dies in reiner mühevoller Handarbeit möglich ist.

    Und deshalb gilt, nur da man selber etwas nicht überblickt und somit nicht in der Lege ist derartiges mit den eigenen zwei Händen zu erschaffen, heißt dies im Umkehrschluss nämlich nicht das andere Menschen dazu nicht doch in der Lage wären dies zu bewerkstelligen.
    Gilt mal drüber nachzudenken….. 😉

    • Ich selbst bin Handwerker, gelernter Maler und Lackierer und mache ziemlich viel in meinem Haus selbst.

      Vielleicht erklären Sie mir den Trick, wie man ohne unsere Technik, also vor Jahrhunderten die tonnenschweren Blöcke so aufeinanderstapeln konnte.

    • Nomaske sagt:

      Man muss nur unter begrenzten Mitteln hausen und schon spießt die Kreativität und schwups steht ein Pyramide.

      Ach, was ich ich! Eine? Dutzende, Hunderte.

      Was so ein ordentlicher Mangel nicht alles bewegen kann. Sagenhaft.

      Diese Präzision, so eine Art Mangelpräzission.

    • RULAI sagt:

      Die Pyramidenwunder?
      Z.B. HIer etwas darüber:
      Elisabeth Haich, Einweihung

      https://www.spirituelle-reisen.de/yoga/einweihung-elisabeth-haich

      "Elisabeth Haich – Einweihung – Initiation. Seit uralten Zeiten wachen die "Großen Eingeweihten" über das geistige Wissen der Menschheit. Nur weniges ist aus den verborgenen Tempeln und den Mysterienschulen des Altertums jemals bekannt geworden. Die großen Meister und ihre eingeweihten Schüler starben eher, als dass sie ihr Wissen verrieten.
      DIE EINWEIHUNG ELISABETH HAICH PDF – Download PDF
      https://downloadmienphi.mobi/die-einweihung-elisabeth-haich-33

      Und auch Mario Mantese schreibt an verschiedenen Stellen in seinen Büchern darüber.

      Es handelt sich hier um Bücher von Eingeweihten, die schildern, daß man damals die Gravitation beeinflussen konnte und die größten Blöcke leicht durch Sklaven transportiert werden konnten.

      Erinnert mich ein bißchen an Asterix & Obelix und den Zaubertrank.

      🙂

    • RULAI sagt:

      Das hier habe ich noch nicht angesehen (wie das Interview mit dem Mpathie-gast übrigens auch), bin gerade darüber gestopert. Intuitiv würde ich sagen, daß es manche hier interessierenkönnte:

      https://www.youtube.com/watch?v=bs55JiTPriE&t=3s

      Wissen in Stein IV (Die Einweihung in die Mysterien im alten Ägypten)

    • Hartensteiner sagt:

      Wie auch immer die Leute ihre Pyramiden gebaut haben mögen – wir haben sie längst übertroffen:
      Die hätten es nicht geschafft, den ganzen Planeten an die Wand zu fahren, aber WIR SCHAFFEN DAS!
      Na also.

  15. Soeren Hueter sagt:

    Betreff ab Minute 24:33

    Nein, es gibt kein Leben nach dem Tod, definitiv nicht.
    Und ich sollte das wohl wissen, denn ich war schon einmal tot, und zwar mausetot.
    Und die Fragen bezüglich unserer Existenz, welche der Herr Stein sich diesbezüglich im Abschluss stellt, nein, es liegt kein tieferer Sinn in unser Existenz.
    Und ja, wir als Menschheit sind im Grunde nichts weiter als wie ein Furz im Wind, ähnlich wie auch das Universum selbst, halt sehr vergänglich.
    Nur der Mensch selber versucht aus lauter Angst vor der Endlichkeit seiner Existenz, jener seiner eigenen Existenz immer wieder eine höhere Bedeutung beizumessen.
    Das dem Herrn Stein solche Fragen allerdings immer noch zu beschöäftigen-, wenn nicht gar zu quälen scheinen, dass zeigt nur auf das auch er immer noch klammert, dass auch er sich noch inmmer nicht mit der Endlichkeit seiner eigenen Existenz abgefunden hat.
    Das die eigene Existenz wiederum für einen selber durchaus relevant ist, und das somit im Grunde ein jeder Mensch an seiner eigenen Existenz in gewisser Weise natürlich auch hängt, auch das ist völlig normal.
    Aber nur weil man sich selber kaum vorzustellen vermag, wie die Welt zukünftig wohl ohne einen selber aussehen wird, ob sie sich zu dem hin entwickelt was man selber zu seinen eigenen Lebzeiten vermutet, oder etwa zu etwas ganz was anderem, bedeutet dies im Umkehrschluss wiederum nicht das unserer Existenz einem höheren Ziel dahinter zugrundeliegen würde.
    Erst wenn man sich mit dieser Tatsache sodann angefreundet hat, dass nicht etwa die eigene Existenz, sondern vielmehr das was jeder Einzelne von uns daraus macht, von eventuell größerer Bedeutung in Bezug auf das Fortbestehen der Menschheit darstellt.
    Erst dann ist man wirklich frei und beginnt bestenfalls auch entsprechend zu leben.
    Alles andre hingegen ist im Grunde nichts anderes als Selbstbetrug aus lauter Angst vor der Endlichkeit seiner eigenen Existenz.

    Aber genau deshalb, da jeder einzelne Mensch nun einmal tatsächlich nur dieses eine Leben hat, es weder ein Leben nach dem Tode-, noch gar ein Paradies oder gar eine Hölle gibt, genau deshalb ist es auch um so verwerflicher was derzeit geschieht, indem das „regierung“ genannte Corona-Terror-Regime mit den illegal verhängten Maßnahmen bis hin zur „Impfung“ genannten Todesspritze, unzähliges Leben vernichtet.
    Und genau deshalb nenne ich dies alles nun schon über ein Jahr auch ganz direkt beim Namen, indem ich dies nämlich als Mord bzw. Massenmord bezeichne.
    Und je mehr den Menschen bewusst würde das Leben in erster Linie bedeutet zu leben, und nicht nur irgendwie zu existieren, wird um so deutlicher welch schwere Verbrechen jenes global agirende Corona-Terror-Regime derzeit begeht.
    Denn sämtliche der verhängten Maßnahmen sind durchaus dazu angetan das Leben der davon betroffenen Menschen zu zerstören, bzw. sie am leben zu hindern.

    • Nomaske sagt:

      Da komm ich nicht mit bei der Sache mit Leben und Tod. Sie bestreiten, dass es ein Leben nach dem Tod gibt, oder?

      Aber gleichzeitig erzählen Sie, dass Sie schon einmal mausetot gewesen sind; aber leben doch jetzt wieder?

      Also gibt es doch Ihr Leben nach dem Tod?

    • Ein Leben nach dem Tod gibt es also nicht.
      Sie waren schon einmal mausetot uns weilen nun wieder unter uns. Das ist doch toll, dass es Sie nach dem Tod wieder gibt 🙂
      Sie sind der lebenden Beweis dafür, dass es nach dem Tod weitergeht. Das haben Sie vielleicht noch nicht so für sich annehmen können.

    • Nomaske sagt:

      Das Leben nach seinem Tod war so gar nicht denkbar, dass er vor Schreck, aus Protest und Trotz gleich wieder quicklebendig wurde. Ne, geht auch nicht.

      Der Tod war so mies, da hat er lieber weitergelebt?

      Blickt doch kein Schwein mehr durch.

    • Karen Trein sagt:

      Also wirklich… wenn Sie mausetot gewesen wären, dann wären Sir es immer noch. Denn solange Sie "ins Leben zurück geholt" werden können, haben Sie es noch nicht wirklich verlassen, standen Sie also richtigerweise zwischen Leben und Tod und hatten Glück (oder auch nicht, je nachdem) dass Sie weiter leben können. Vom endgültigen Tod, und den meinen Sie ja wohl mit "mausetot" gibt es keine Wiederkehr. Außer Sie sind, nach christlicher Auffassung zumindest, Jesus Christus. Das war, wenn man denn dran glaubt, nicht umsonst EIN WUNDER. Oder wurde jedenfalls als solches erzählt und geglaubt. Unabhängig von der modernen Medizin, die heute vieles möglich macht, der Tod ist nicht nur unausweichlich sondern vor allem endgültig.
      Und davon abgesehen: eine der inspirierenden Sendungen die ich in letzter Zeit gesehen habe!

    • M_Drollinger sagt:

      Zur Aussage: Es gibt kein Leben nach dem Tod

      Die Bibel spricht von einer Auferstehung
      (Johannes 5:28-29) . . .Das sollte euch nicht wundern, denn es kommt die Zeit, wo alle, die in den Gräbern sind, seine Stimme hören 29 und herauskommen werden. Für die, die Gutes getan haben, wird es eine Auferstehung zum Leben sein und für die, die Schlechtes getrieben haben, eine Auferstehung zum Gericht.

    • RULAI sagt:

      Das Christentum ist die perfekte Religion zum Materialismus.
      Auferstehung des Fleisches, hmmmpfffff.
      Für diese Erfindungen wird Paulus in der Hölle schmoren.
      Und dann vermutlich als eine Kuh wiederkehren, der man ihr Kälbchen wegnimmt,
      damit man ihre Milch stehlen kann – und das Kalb auffressen.

  16. Deakehler sagt:

    Ich danke Robert Stein & Rüdiger Lenz herzlichst für ihr Engagement die Balance zwischen Spirit und Materialismus ins rechte Lot zu bringen.
    Glaube beruht auf Erleben, wer sein Erleben nur system- und mainstream-treu gestaltet, bleibt im Käfig gefangen.

  17. Fritz Walch sagt:

    Ich hatte symptomlos Corona und bin jetzt symptomlos genesen. Ich stecke keinen an, weil ich keine Masken sehen will.

  18. RULAI sagt:

    My top 10 fave (very relevant) Morpheus quotes: ( https://t.me/dwtruthwarrior/2134 )

    1. “What you know you can’t explain, but you feel it. You’ve felt it your entire life, that there’s something wrong with the world. You don’t know what it is, but it’s there, like a splinter in your mind, driving you mad.”

    2. “Unfortunately, no one can be told what the Matrix is. You have to see it for yourself.”

    3. “I see it in your eyes. You have the look of a man who accepts what he sees because he is expecting to wake up. Ironically, that’s not far from the truth.”

    4. “You have to understand, most of these people are not ready to be unplugged. And many of them are so inert, so hopelessly dependent on the system that they will fight to protect it.”

    5. “There is a difference between knowing the path and walking the path.”

    6. “Believe me when I say we have a difficult time ahead of us. But if we are to be prepared for it, we must first shed our fear of it.”

    7. “You’ve been living in a dream world, Neo. This is the world…as it exists today. Welcome to the desert of the real.”

    8. “You are a slave, Neo. Like everyone else you were born into bondage. Into a prison that you cannot taste or see or touch. A prison for your mind.”

    9. “You have to let it all go, Neo (Fear, doubt, and disbelief) free your mind.”

    10. “I didn’t say it would be easy. Just said it would be the truth.”

  19. Helmut Jutzi sagt:

    Die Wissenschaftler können immer noch nicht erklären, wie die Pyramiden gebaut wurden. Also waren da Gott, Götter oder Dänikens Aliens im Spiel? Berechtigt Frage?

    WTC7 ist ohne Flugzeug gefallen. Wir können immer noch nicht erklären, wer das wie und warum machte. Also waren auch da Gott, Götter oder Dänikens Aliens im Spiel? Berechtigte Frage?

    Wissenschaft schafft Wissen, Erklärungen. Damit lassen sich Ergebnisse erzielen. Wahrscheinlich niemals perfekt, aber häufig verblüffend gut. Mit dem geozentrischen Weltbild sind erstaunliche Kalender geschaffen und nautische Entdeckungen gemacht worden. Für einen Flug ins Weltall reichte dann nicht einmal mehr das heliozentrische Weltbild aus. Jetzt können wir bis zum Urknall "schauen" und mit dieser Theorie eine Menge erklären, aber nicht wirklich sicher sein, dass sie auch stimmt. Da bleibt verdammt viel unerklärlich. Gott, Götter…?

    Die Annahme eines Spirituellen, eines Gottes oder von Göttern hinter allem, was unerklärlich ist, ist völlig nutzlos. Das gipfelt in der Erklärung: "Gottes Wege sind unergründlich!" Genau. Wer sich dem Unerklärlichen mit Glauben nähert kommt keinen Schritt weiter. "Richtig" angewandt führt der Glaube an Götter dazu, dass man es mit Gebeten und dann mit Opfern versucht, bis hin zu Menschenopfern. (Vorsichtshalber sei erwähnt, dass auch Wissenschaft mörderische Anwendung findet). Wenn Gebete und Opfer nicht helfen: Gottes Wege sind unergründlich! Wenn Wissenschaft keine oder falsifizierte Erkenntnis liefert, muss man weiter suchen. Das birgt die Chance auf Wissen und Erklärung. Das ist der entscheidende Unterschied zur Spiritualität, bei dem ich mir auch ein fliegendes Spaghettimonster vorstellen kann. Glaube ist nicht falsifizierbar.

    In Bezug auf WTC7 kämen beide sympathischen Gesprächspartner auch nicht im Traum darauf, bei den Ursachen nach Göttern zu suchen. Obwohl die Chance, noch während unserer Lebenszeit eine stimmende Antwort zu bekommen, eher gering ist. Es wird eben alles geheim gehalten und die Täter halten das Maul. Dennoch: Ich garantiere, es waren keine Götter.

    Auch bei der Suche nach Covid-19 hilft uns kein spiritueller Glaube, auch wenn wir vermutlich nie erfahren werden, ist es nun eine Zoonose oder eine Laborkreatur oder was weiß ich.

    Bei der Weigerung, Maske zu tragen verlasse ich mich auf die wissenschaftlichen Studien zu diesem Thema und meinem tiefen Mißtrauen gegen Politiker, die dem Nutzen der Masken widersprechen, solange sie nicht zu haben sind und den Nutzen der Masken in dem Moment erkennen, wo sie damit Geld machen und ein einheitliches Bild der Zustimmung zur Regierung, besser als mit dem Hitlergruß, erzeugen können.

    Warum also nach Göttern suchen, wo wir uns beim besten Willen noch nicht schlüssig erklären können, wie es zum Bau der Pyramiden kam, wie sich die Geburt der Zivilisationen vollzog, warum in der Quantentheorie ist, was in unserer wahrnehmbaren Wirklichkeit nicht sein kann und wie, warum und weshalb WTC7 einstürzte.

    Mit Wissenschaft kann man vieles was uns (oder einer herrschenden Minderheit) nützt, sogar den menschlichen Glauben selbst, erklären. Mit Glauben kann man gar nichts erklären, sinnlos.

    • Frank N. Furter sagt:

      WTC 7 ist seit Oktober 2019 geklärt: https://www.cashkurs.com/beitrag/wtc7-es-war-kein-feuer-studie-belegt-sprengung/

    • Querdenker sagt:

      @Frank N. Furter, WTC7 ist mitnichten geklärt! Was die UNIVERSITY OF ALASKA FAIRBANKS mittels Computer Modell nagewiesen hat ist lediglich, dass WTC7 nicht aufgrund von Feuer eingestürzt sein kann. Sondern der Veruf des Einsturzes inklusive Freien Falls, nur durch Sprengung plausibel erklärbar ist.

      Das ist aber auch schon alles, wer diese Sprengungen veranlasst hat, wer sie geplant und durchgeführt hat, wer davon wusste, das ist alles noch ungeklärt. Oder können Sie uns darüber aufklären? Ich und sicher viele andere hier wären gespannt.

    • Frank N. Furter sagt:

      Da es tagelanger Vorbereitungen bedarf, um derartige Sprengungen durchzuführen ist das doch wohl offensichtlich.

  20. Regimekritiker_Dracula sagt:

    Die beiden sollten sich mal bei Dawkins informieren. Man darf Wissenslücken nicht mit Esooterik füllen und Wissenschaft nicht an der herrschenden "Wissenschaftsreligion" messen. Übrigens ist das menschliche Gehirn mit Wahrscheinlichkeiten überfordert, was empfänglich für übersinnliches macht. Dennoch darf man natürlich wie aus der Steinzeit plaudern (sorry für das Wortspiel).

  21. Alexej Sesterheim sagt:

    In #nichtmeinaerztetag Dr. med. Thomas Külken brachte dieser das folgende Zitat von Karl Jaspers von 1945 über Wissenschaftlichkeit:
    „Wissenschaftlichkeit heißt zu wissen, was man weiß und was man nicht weiß.
    Unwissenschaftlich ist das dogmatische Wissen.
    Wissenschaftlich sein heißt, mit den Gründen zu wissen. Unwissenschaftlich ist das Hinnehmen fertiger Meinungen. Wissenschaftlich ist grenzenlose Kritik und Selbstkritik, das Vorantreibende in Frage stellen.
    Unwissenschaftlich ist die Besorgnis, der Zweifel könnte lähmen.“

    Übrigens spricht auch Holger Strohm in seinem Buch "Gaia weint" darüber, daß hinter der Schöpfung eine unendliche Intelligenz stehen muß.

  22. spreenemo sagt:

    Im Laufe meines langen Lebens gab es viele Entwicklungen und Entdeckungen. Damit konnten Ereignisse/Entwicklungslinien erklärt werden, für die es früher keine Erklärungen gab.

    Ein Beispiel dafür ist die Altersbestimmung. In der Menschheitsgeschichte sind überaus viel Wissen, aber auch Fähigkeiten verlorengegangen. Die Annahme "Damals war man dumm" ist genauso falsch wie " Heute ist man schlau" (selbstverständlich ist der Wissensumfang heute gewaltig größer, als früher). Es wäre von großem Nutzen bspw. die Sichtweise der Indianer, die im Einklang mit der Natur lebten, gründlicher zu durchdenken und zu berücksichtigen. Ein kleines aktuelles Beispiel für verlorengegangene Fähigkeiten: Die Schmiedekunst, die einst in Deutschland hochentwickelt war ist heute auf wenige Oasen begrenzt. In Polen findet man die Schmiedekunst noch in voller Blüte.

    Menschen neigen dazu Dinge, für die es keine Erklärungen gibt, zu mystifizieren, d.h. etwas Übersinnliches/Übernatürliches als Erklärungsmuster heranzuziehen. Davon halte ich wenig bis nichts, außer das es der eigenen Beruhigung dienlich ist. Ungewissheit nagt am interessierten Menschen.

  23. Kidult sagt:

    sehr interessant, sehr nice..
    wertvolle themen auf höchstem niveau präsentiert : ) eine wohltat ! herzlichen dank

  24. Karsten sagt:

    Danke für dieses Gespräch! Robert Stein, ein Ehrenmann!!!!!!!!!

  25. Box sagt:

    Wer hätte das ahnen können, zum Einstieg gleich meritokratische Agitprop:

    Self-made man, Begriff geprägt von Henry Clay, Sohn eines Baptistenpredigers, Plantagenbesitzers und Sklavenhalter. Also self-made man durch wieviele Hände Erbeit? Später versuchte er entsprechend seiner Klassenherkunft, erfolglos, Präsident zu werden.
    Auf wieviel Blut und Schweiß anderer stützen sich diese sog. "self-made man?"

    Das zur Herkunft des Propaganda-Begriffs. Wie ist das mit Herrn Stein, hat er sich selbst in die Welt gepresst, sich eine Sprache erfunden und beigebracht? Sich dann sein erstes Auto zusammengeschraubt und selbst fahren beigebracht? Jagt er sich sein Essen? Hat er die Baugrube zu seinem Haus selbst ausgehoben und dann aufgebaut? Hat er … hat er … hat er? Ja, nein, vielleicht?

    Rechtfertigungsideologie, Herrschaftliche Agitprop.

    Nun denn, auch schätze ich, daß viele ihr Glück kaum fassen können, das sie dabei empfinden bei all diesen Katastrophen in der ersten Reihe zu sitzen, jene die hungern, die die versehrt sind und die Toten. Letztere haben wenigstens das Ende des Krieges gesehen.

    Schließlich die Debatte um einen höheren Plan, das ist Beschäftigungstherapie, Ablenkung, in etwa ebenso sinnfrei wie eine Debatte um die unbefleckte Empfängnis.
    Gibt es nun einen Plan, daß ich nach rechts abbiege? Also biege ich aus reinem Eigensinn nach links. Aber vielleicht denke ich das nur und mein Eigensinn ist Teil des Plans? Also biege ich doch nach rechts. Das kann man endlos ausdehnen. Die Katze beißt sich in den Schwanz. Ablenkmanöver.

    Sie sehen also weglassen, Ablenkung und Desinformation zum Zweck einer weiteren Infantilisierung der Rezipienten.

    Alternativ etwas Sinnstiftung zum Schluß:

    Wie läßt sich das Volk „von der Politik fernhalten?“

    Man muß das Bewußtsein der Bürger so manipulieren, daß sie unfähig sind, angemessene Schlüsse aus ihren politischen Erfahrungen zu ziehen, nämlich zu begreifen, daß sie an allen relevanten Entscheidungen keinen Anteil haben.

    – durch Indoktrination
    ein „falsches Bewußtsein“ und Falsch-Identitäten erzeugen

    – Gefühl der Ohnmacht und Angst induzieren
    >Erhöht die Status quo-Neigung

    – durch Konsumismus, mediale Überflutung mit Nichtigkeiten, Infantilisierung u.ä. die politische Apathie verstärken(!!!)

    – durch ein geeignetes Empörungsmanagement das Veränderungsbedürfnis der Bürger auf Scheinziele ablenken(!!!)

    Rainer Mausfeld: Neue Wege des Demokratiemanagements
    https://youtu.be/1x8x9NokCZ0?t=1949

    • Alcedo sagt:

      Danke Box, ohne Sie wäre ich schon verzweifelt.
      (Allerdings kann man an mir auch verzweifeln und ich bin nichteinmal mehr sicher, daß ich daran etwas ändern will.)
      ((Bin dann mal weg bis ich eine Antwort in real habe und erspare uns/mir damit die Bezugnahme))
      Das kann gerne in 24h gelöscht werden.

  26. Hartensteiner sagt:

    Mich stören immer wieder diese esoterischen Anwandlungen. Da passiert es regelmäßig, dass über Dinge gesprochen wird, über die man nichts weiß und nichts wissen kann, aber der Versuchung verfällt, sich selbst und anderen weis zu machen, das man etwas wüsste. Beispiel: Wir wissen ein wenig über 5% des Universums. 95% sind dunkle Energie und dunkle Materie. Über diese wissen wir nichts, außer dass unser Modell des Universums nicht funktioniert, wenn wir diese nicht voraussetzen. Dieses Beispiel dürfte genügen um zu erkennen, dass unser Wissen außerordentlich begrenzt ist. Und damit sind wir auch schon am Ende dessen angekommen, was sich aussagen lässt. Von da aus scheint es mir wiederum wesentlich und wichtig, auf die erfahrbare und wahrscheinliche Wirklichkeit zurück zu kommen, in der es mehr as genug zu tun gibt. Und dort finden wir ellenlang "das Unbegreifliche" im Vergalten bestimmter, ja vieler Menschen, dem es sich zu widmen lohnen könnte (oder auch nicht).

    • Hartensteiner sagt:

      …. und was zum Beispiel die berühmten Kornkreise betrifft – sollte an denen doch auffallen, dass sie durchweg aussehen, als habe man einen Studenten des graphischen Designs (5. Semester?) beauftragt, die Entwürfe zu machen. Man kann auch mal einen Blick nach Japan werfen, wo man gigantische "Kornkreise" macht, die z.B. einen Samurai mit Pferd (!) zeigen. Wie machen die das eigentlich? Auch könnte man reihenweise "Verschwörungstheorien" entwickeln, wie Kornkreise mit bestehender Technologie gemacht werden können, die etwas anspruchsvoller wäre als es die beiden alten Männer mit ihrem Schnurbrett versucht haben. Kurz: Es ist unwichtig. Lasst den Herstellern ihr Vergnügen und bemüht nicht gleich "Aliens", die sicher Anderes zu tun haben 🙂 Bleiben wir doch lieber beim "Unbegreiflichen", das uns in Politik und Medien tagtäglich vorgeführt wird. Das ist ja nun wirklich "alien"!

    • Hartensteiner sagt:

      Da ich gerade den Begriff "alien" verwandt habe… wie "alien" ist es eigentlich, in einem bettelarmen Land (Freiluftgefängnis, kein "Land") Hochhäuser wegzubomben mitsamt Frauen und Kindern? Oder wie "alien" ist es, Kinder stundenlang ausweglos mit Masken in Schulen festzuhalten?
      (Hier ließe sich eine lange Liste weiterer Formen des Wahnsinns aufmachen – die sind bekannt!).
      Kein Zweifel – wir sind unsere eigenen "Aliens" mit Sicherheit weit mehr "alien" als sich Aliens aus den Weiten des Universums einfallen lassen könnten. Und da haben wir noch vor z.B. 75+ Jahren als "kleine Greys mit großen Augen" angefangen und seither eins auf das andere gesetzt um nunmehr als die größten und fettesten "Aliens" auftreten zu können, die mit ihren selbstgebauten UFOs (Politik, Medien, Militär, Großkonzerne usw.) unterdessen den ganzen Planeten zu ihrem Spielball gemacht haben, so dass, frei nach den Borg, "Widerstand zwecklos" ist?

    • RULAI sagt:

      "95% sind dunkle Energie und dunkle Materie. Über diese wissen wir nichts,…"

      Was die Schulwissenschaft dunkel nennt, ist für den Meditierenden hell.
      Sie sprechen von den feinstofflichen Welten, die direkt erfahrbar sind. (Astralwelten, Kausalwelten, Suprakausale Welten, es gibt darüber noch sehr viel mehr.)
      WIR wissen darüber nichts?
      Da liegen Sie völlig daneben. Völlig. Und sie verlassen sich auf die falschen Meßinstrumente. Aktivieren Sie ihre höheren Gehirnzentren (warum spricht man wohl davon, daß 95% des Gehirns ungenutzt seien?) und Sie können alles, was ich hier schreibe und was uns die großen Meister lehren, in ihrer eigenen Erfahrung überprüfen.

      Arran Stephens: The inner planes of Creation

      Sant Mat (Surat Shabd Yoga) Lineages – Living Cosmos

      santmat.livingcosmos.org/img/chart.pdf

      "THE INNER PLANES OF CREATION Various aspects of Divine Light & Sound-Current 5. THE FIFTH PLANE 4. THE FOURTH The Sun of the 4th Plane exceeds 100,000 physical suns 3. PAR BRAHM THE SUPER-CAUSAL— BEYOND THE MIND Full Moon- exceeds 1 000 outer moons 2. BRAHMANDA THE CAUSAL PLANE HOME OF THE MIND Red Rising Sun l. ANDA THE ASTRAL PLANE The Thousand petaled Lotus…"

      Oder hier: https://www.arransart.org/new-gallery-1

    • RULAI sagt:

      Der Skalarwellenkrieg – Meyl
      https://www.k-meyl.de/shop/product_info.php?products_id=85

      Die Skalarwellen werden von ihrer Entdeckung durch Nikola Tesla, über das Tunguska-Experiment und die Glocke der Nazis bis in die Gegenwart verfolgt. Die Kornkreise, die zur Eichung dienen, wie auch der Einsatz als Skalarwellenwaffe zwischen Ost und West, runden das Bild des Skalarwellenkrieges ab. ISBN 978-3-940 703-46-0

  27. vDodenstein sagt:

    "Die Hemmung einer Gesellschaft durch das Ausbringen von gesundheitsschädlichen Stoffen kann ein mögliches Mittel hybrider Kriegsführung zur Schwächung des Gegners in Szenarien der Zukunft sein."

    Generaloberstabsarzt Dr. Ulrich Baumgärtner, Inspekteur des Sanitätsdienstes der Bundeswehr (8. Jan. 2021)

    • Frank N. Furter sagt:

      Hier ist es der Krieg, wie Macron es ganz deutlich ausgesprochen hat.
      C'est la guerre "Contre les peuple"

  28. Frank N. Furter sagt:

    Es war schon lange vor 9/11 klar, wohin die Reise geht.
    Es ist naiv, hier zu erzählen, das man glücklich ist, diese Katastrophe zu erleben und dabei noch in der ersten Reihe zu sitzen.
    Oder gar in dem Ganzen einen verzweifelten Sinn zu sehen zu müssen.
    Diese will uns fertigmachen…. nichts weiter…und für die ergibt das durchaus auch einen Sinn.
    Nämlich den Machterhalt.

  29. Isabelle Emcke sagt:

    https://thecritic.co.uk/bekind-and-staysafe-or-else/

  30. Burghard Lehmann sagt:

    Danke! Danke! Danke! Robert Stein ist nicht nur ein Mensch, der aufgeweckt ist und bereit hinter den Vorhang zu schauen, er macht auch enorm Mut. Und, mein Gott, brauchen wir das augenblicklich! Danke Rüdiger für dieses Gespräch! Spitze!

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