M-PATHIE – Zu Gast heute: Tobias Beck – „Genug ist genug!“

Tobias Beck studierte Psychologie und Kommunikationswissenschaften. Er flog aus dem Kindergarten, vier Mal aus der Grundschule und wechselte fünf mal das Gymnasium. Mit neun Jahren bekam er eine zertifizierte Lernbehinderung attestiert. Heute zählt Tobias Beck zu den erfolgreichsten Speakern Deutschlands. Das Handelsblatt nennt ihn den Shootingstar der Branche und die Wirtschaftswoche schrieb über ihn: „Beck macht Edutainment, eine neue moderne Art des Lernens.“ Hört man Beck heute zu, so kann man dem Schulbildungssystem eine zertifizierte Lernverhinderung attestieren.

Tobias Beck ist gelernter Flugbegleiter. Demnächst wird er bei der Lufthansa wieder dienen. Das braucht Tobias Beck, weil „ich nicht abheben will. Als Speaker und Trainer für Unternehmen bin ich ständig unterwegs. Ich schlafe in Hotels und werde von Ort zu Ort gefahren. Da kann man schon abheben. Aber ich will nie so werden, daher ist Dienen für mich die beste Form der Beschäftigung, um wieder Bodenhaftung zu bekommen.“

Sein Bewohnerfrei-Podcast schoss auf Platz 1 der Charts und wurde bereits mehr als acht Millionen Mal heruntergeladen. Hunderttausende schulte Tobias Beck bereits live und er ist Berater namhafter CEO’s. 2018 und 2019 wurde er mit dem Publikumspreis „Speaker des Jahres“ geehrt. Tobias Beck sieht die Menschen und er sieht sich als Mensch, nicht als erfolgreichen Speaker und Unternehmensberater, dessen Terminkalender schon Jahre im Voraus verbucht ist.

Beck sieht sich als Reisender, dem das Leben selbst sehr viel Spaß macht und der an anderen Menschen und den eigenen Erfahrungen wachsen will. Das ist sein Motor. Er saugt die Erfahrung interessanter Mensch für sich auf und will auch für anderer Menschen diese Gabe weitergeben. Geben und nicht nehmen ist für Tobias Beck das Leitmotiv seines Lebens geworden. „Wenn Du gibst, bekommst Du es doppelt und dreifach zurück“, sagt Tobias Beck.

Tobias Beck ist nicht der Typ Berater, ein Alleswisser und Besserkönner, der in der Branche so zahlreich vertreten ist. Er konfrontiert sein Publikum mit dem Prinzip des Lebens, der Schule des Lebens selbst. Dafür bekommt er vom Publikum Standing Ovations. Seine Hallen sind voll, 5.000, 10.000 oder über 20.000 Menschen hören ihm zu, weinen vor Rührung oder Lachen aus vollem Herzen und sind von seinem Edutainment begeistert.

Tobias Beck stiftet einen Teil seiner Einnahmen für der Rettung der Meere. Seine Crew umfasst 400 Menschen, mit denen er witzige und auch schweißtreibende Seminare in ganz Deutschland anbietet. Seine Crew und er bieten regelmäßig kostenlose Seminartage für Kinder und Jugendliche an, in denen dann den einfachen Lebensfragen nachgegangen wird.

Mehr über Tobias Beck hier: https://tobias-beck.com und hier: https://www.youtube.com/channel/UC5tPZ3FR2isxipIzH1XduNQ

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38 Kommentare zu: “M-PATHIE – Zu Gast heute: Tobias Beck – „Genug ist genug!“

  1. Nachtrag zu:

    Rüdiger Lenz sagt:
    25. November 2019 at 11:09

    Tja, so ist das halt.

    %%%%%%%%%%%%%%

    Ja, wie denn wo denn wie ist es?
    Volker Pispers sagte mal: Wenn der Feind bekannt ist, hat der Tag Struktur

    Statt das man sich darüber Gedanken macht, warum ein so wertende Vorstellung aus dem Inneren platzt, gibt es üble Unterstellungen. Gibt es vielleicht eine Projektionsfläche auf der Sie gefangen sind Herr Lenz? Was hat Sie den getriggert und warum im Forum mich nicht direkt Ansprechen, anstatt über mich zu reden?

    Viele Moderatoren sehen in kritischen Kommentaren von erfolgreichen und sehr zufrieden lebenden Kommentatoren eine tiefe Gefahr für das GUTE GELINGEN Ihrer Show, Narzissmus duldet so was nicht gerne. Bloß nicht zu viel Kritik, keine Hinweis auf Probleme erwünscht! Alles soll ja REIBUNGSLOS sein und auch so über die Bühne gehen, das wuenscht man sich auch bei Maischberger und Co. Kommt es anders, da machen Sie dann Leute lieber runter und stellen sie mit HETZERN auf die gleiche Stufe!

    Ruediger Lenz spielt hier in der ersten Reihe, – ein Paradebeispiel!

    Lieber hetzt man bei anderen über Menschen, anstatt sie direkt anzusprechen. Auch dichtet man in Springerpresse Stiel anderen Menschen etwas an, was sie denn so meinen und verteilt einen Kollektivschuldvorwurf und macht Unterstellungen und definiert jemanden als eine Person die anscheinend ein Angreifen verdient hat!

    Beispiel?
    R. Lenz ….schreibt sie (ich Luise) hier über einen Stefan und einen Obama, meint aber Tobias Beck damit.
    R. Lenz ….. denn auch ich bekomme solche Texte um die Ohren gehauen, … (Kollektivschuldvorwurf, was kann ich Luise dafür was Andere tun und Ihnen schreiben?
    R. Len…Nicht einmal Luise habe ich "angegriffen". (ließt sich mit EINMAL als: hätte ich gerne getan -sie verdient es!

    Und ein Hetzer Vorwurf ist dann wohl nach Ihrer Vorstellung kein Angriff Herr Lenz? Wo lernt man sowas, wo haben Sie studiert? So was ist mir bei den Vorlesungen in Psychologie nie in den Hörsälen begegnet.
    Normalerweise antworte ich nicht auf Hetzer Unterstellung wie sie hier geschrieben sind, die haben mit dem Moderator/Moderatorin mehr zu tun, als mit dem, was ich schreibe oder wer ich bin oder was ich tue und meine und was mein Anliegen ist. Da solche Moderatoren selbst nichts anderes kennen, oft von klein auf an, als ihr Ding "durchzuziehen", können sie nur aus der Perspektive einer Bundespressekonferenz Ihren Ablass in diesem Forum abs… und lassen ihr materielles Weltbild von Er-folg(t)=Reich, niemals erschüttern.
    Was jedoch Kritiker bewegen könnte, dass ist und bleibt für sie vollkommen belanglos. Es ist ungerecht das der jetzt, statt mir APPLAUS zu geben, etwas anderes zu sagen hat das evtl. sogar eine unangepasste Diskussion auslösen könnte.
    Ich bin kritisch mit dem was man mir präsentiert.
    Sicher unbekannt Herr Lenz: Glaube wenig, hinterfrage alles, denke selbst!

    Ihre psychologischen Projektion mit dem
    Satz ”Wer ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein” suggeriert dem Leser das ich
    nicht zurückschrecke zu steinigen (eine der grausamsten Todesarten auch heute noch aktiv, z.b. bei den Saudis und vielen mehr!) Niveau = bunte presse!
    IMHO heist der Satz in Johannes 8, 7:
    Wer unter EUCH ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein!

    Mit der hier geäußerten Maxime wäre kein Strafprozess durchführbar und alle Gefängnisse wären abzuschaffen. Wo ist der Richter, der selbst noch nie eine Missetat begangen hat, um andere zu verurteilen? Was soll der Satz Herr Lenz?
    Kommentare mit Kritik wollen zur Diskussion anregen, damit neue Wege und Lösungen entwickelt werden können und Kommentare verstehen sich als ein Mosaikteilchen im Sinne von Synergie, wo das Ganze mehr ist als die Summe seiner Teile ist. Das zu erkennen erfordert über den Tellerrand zu schauen. Wer dazu nicht bereit ist – das ist völlig okay Herr Lenz.
    Eva Herrmann musste ja auch mal gehen und Bodo Sch. hat es auch erwischt wie viele andere vorher. Sicher haben Sie genug Einfluss um Stimmen wie meine zum Schweigen zu bringen. Übersetzt für Sie heißt das: Ein KONTO wird gesperrt oder gelöscht.
    Wer stattdessen nur applaudiert – hat wie bei allen Systemen und Medien -rein gar nichts zu befürchten, man kommt damit sehr weit und kann sogar berühmt werden wie Lili Marleen, oder fragen sie mal die Intendanten der “öffentlich unredlichen”.

    Ich habe nie gesagt das Tobias Beck verantwortlich ist für eine Webseite von Gedankentanken. Und Rüdiger Lenz ist sich sicher nicht bewusst, dass er genau das mit mir in seinen Diskussionen mit anderen Foren Teilnehmern hier macht, was die meisten Deutschen heute verabscheuen – und zwar zu Recht: Es gibt keine Kollektivschuld.
    Nur zur Erinnerung Herr Lenz:
    R. Lenz ….. denn auch ich bekomme solche Texte um die Ohren gehauen, …
    (Kollektivschuldvorwurf, was kann ich dafür was Andere Herrn Lenz schon um die Ohren gehauen haben.

    Ich ziele ab auf das was Menschen zwischen den Ohren haben, ein corpus callosum meisten, was hoffentlich 50% der Daten gut und geschickt auf beide Seiten richtig verteilt! Der Rest sollte im Herzen ankommen.
    Noch einmal: Das zu erkennen erfordert über den Tellerrand zu schauen. Wer dazu nicht bereit ist – das ist völlig okay Herr Lenz und Sie können auch wie ein wild gewordener Bulldozer umher laufen, nur abreagieren bitte nicht an dem was Haut u. Fell und Augen u. Ohren hat. Wenn es zu wild wird, hilf sicherlich ein Tennisschläger und ein Kopfkissen, fragen Sie da mal bei Bedarf bei Alexander Lowen's Nachfolgern an oder bei Kollegen die Aggressionstherapie anbieten.
    Ich kann in meinem Text nichts zu einer Forderung nach Allgemeinwissen finden, sehr interessant wie Sie das her dichten und unterstellen.
    R. Lenz ….Merke: wer auch immer was oder wie viel weiß, der kann unmöglich sagen: Das muss nun Allgemeinwissen werden, zumindest Gemeinwissen derer, die in die Öffentlichkeit wollen.
    Diese Einstellung ist an Selbstgefälligkeit nicht mehr zu überbieten. Herr Lenz, reden Sie da von sich selbst?

    Ich lese zwischen Ihnen und mir liegen doch wohl Welten, für mich gilt ganz im Gegensatz zu Ihrem steinzeitlichen und steinigen Ansichten:

    “Es ist eine tolle Herausforderung und er kann ein Katzensprung sein,
    der inspirierende Weg des < Des Aufwachens und der Aufklärung >.”

    Lesetipp: kenfm.de/standpunkte-%e2%80%a2-wider-den-gehorsam/

    • @ Luise, Aggressionstherapien habe ich schon unzählige selbst angehalten. Wie Sie sehen, haben sie bei mir nichts genützt 🙂 🙂 🙂
      Ihnen eine besinnliche Vorweihnachtszeit mit viel Liebe, Glück und Zufriedenheit.

    • @ R. Lenz
      Danke! Statt über mich zu reden haben Sie nun einen Weg gefunden mich direkt hier anzusprechen. Ich verschwende also keine Zeit mit dem drastisch vorgehaltenen Spiegel.

      Ihnen viel Balance und Harmonie und geistige Freiheit mit Gesundheit.

      ?????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????

      Für die evtl. nachdenklichen Stunden der Winterzeit

      "Licht ist DENKEN und Wärme ist FÜHLEN, erst wenn beides zusammen kommt entsteht eine Sonne, dann werden wir Christen. (nicht im religiösen Sinn, sondern im Sinne der Nächstenliebe)" Quelle: Axel Burkart

      Link: youtube.com/watch?v=BhJ32qy2OSI

  2. Da Sie mich als Hetzerin einordnen Herr Lenz ist befremdlich! Es gibt da Hilfe bei Agenturen, eine ist unter Leitung einer ehem. Stasi Mitarbeiterin. Hier 2 Links die evtl. Orientierung bieten:

    jungefreiheit.de/politik/deutschland/2016/polizei-holt-zum-schlag-gegen-internet-hetze-aus/

    www.heise.de/newsticker/meldung/Hass-und-Hetze-im-Netz-Politiker-fordern-weitere-Massnahmen-4561708.html

    Ich bin weder Sie noch Herrn Beck angegangen, ich habe lediglich auf größere Zusammenhänge hingewiesen. Fake News beginnen da, wo Sie behaupten das Geschäftsmodell Gedankentanken habe nichts mit Beck zu tun.
    Man gehe auf Youtube und tippe ein Gedankentanken – Tobias Beck!
    Vorweg, ich bin auch kein Feind von Gedankentanken, freue mich aber wenn man dort mal NACHDENKT mit wem man Werbung auf der Homepage macht. Wenn das so gewollt ist, dann ist das traurig!
    Und politisch naiv ist man dort sicher nicht!
    GENUG ist GENUG ist wie "Haltet den Dieb" ausrufen. GENUG ist nicht GENUG, wenn keine Stellung bezogen wird. Die Arbeit überlasst man wenigen alten – aber großartig authentischen Menschen – wie z.B. Eugen Drewermann oder Albrecht Mueller.

    Rührende Geschichten zu erzählen ist nett, doch bei einem Saal mit 20000 Menschen, ja da ist es mutig mal Herrn Daniele Ganser und seine Arbeit zu 9/11 zu erwähnen.

    Sicherlich zeichnet Beck nicht verantwortlich für Gedankentanken, (das habe ich auch nirgendwo behauptet und auch keine Kollektivschuld ausgesprochen) sondern das wird von Ihnen dazu gedichtet!


    Falls sie eventuell reifen möchten treffe ich Sie und Herrn Beck gerne in einer Maloka im Regenwald zu einer schamanischen Zeremonie; oder auch gerne in einer Lakota Schwitzhütte oder auch zu einem Gespräch unter kompetenter Leitung wie z.B. Prof Maaz. Wir können auch gerne mal zusammen auf eine mehrtägige alpine Klettertour gehen, als Seilpartner lernt man Vertrauen..

    Ich lass das Folgende mal für sich und Ihre Fernanalyse im Bildzeitungsstiel sprechen:

    Rüdiger Lenz sagt:
    25. November 2019 at 11:09

    Tja, so ist das halt.

    1. Menschen des öffentlichen Lebens dienen vielen Meckerern am System als Projektionsfläche für das eigene nicht rauskommen können.
    2. Viele Menschen sehen in erfolgreichen oder sehr zufrieden lebenden Menschen eine tiefe Ungerechtigkeit, die sie diesen Leuten lieber zuschieben, als sich darüber Gedanken zu machen, warum sie so wertend denken.
    3. Luise hier ist ein Paradebeispiel. Lieber hetzt man über Menschen als über deren Themen zu reden.

    ++++

    Rüdiger Lenz sagt:
    25. November 2019 at 13:48

    citoyen invisible,
    Warum also greifen Sie mich derart massiv an?"

    Ich greife Sie nicht an! Nicht einmal Luise habe ich "angegriffen".
    Wo steht Ihr Name in meiner Antwort?

    Ich habe auch nicht pauschaliert.
    ''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''

    Mit vorweihnachtlich friedensbewegten Grüßen an Alle
    Luise

    • Wir können aus guten Gründen nicht mehr nach dem Rauten-Motto "Weiter So" machen.
      Ja, ich stelle NUR "Erfolgreiche Menschen" in Frage.
      Und ist man dann erfolgreich, wenn man 400 Mitarbeiter hat, aber die Kinder von Thomas Beck keinen Kontakt zum Großvater mütterlicherseits haben? Das ist IMHO familiensystemisch sehr bedenklich, man frage mal Frau B. Assel dazu an?

      Wenn ich mich motivieren und ausbilden lassen kann ohne MORAL und ETHIK und EMPATHIE nur noch Erfolg und noch mehr Geld was nie stinkt zählt, ist das bedenklich.
      Sicher nutzen auch Rüstungsfirmen und deren Umgebung incl. dem Finanzsystem diese Kurse, da die Anbieter ja vermeiden sich zu positionieren. Schweigen ist auch Stellung beziehen, nichts hören – nichts sehen, ich habe nichts gewusst! Schuld ist nie gut, und Kollektivschuld ganz sicher nicht, man frage Herrn Lenz wie er es benennen würde.

      Dazu ein Link:
      www.youtube.com/watch?v=xy_rm7W8wJs

      Ich erhebe mich über keinen hier auf der Welt und lerne an meinen Fehlern und Verfehlungen wie andere- …aber ich setze mich mit meiner Stimme auch mal (it's chellanging Mr. Beck!) ein, die ich nicht bei Wahlen abgegeben habe!

    • Wiederverzauberung der Welt –

      Link:
      human-connection.social/post/f6b92322-072e-4df6-a046-fa87f071f719/wiederverzauberung-der-welt-vortrag-von-axel-burkart-uber-die-spirituelle-weltgeschichte

    • Oh, vergessen, falls wenig Zeit, bei 1:51:00 starten – und später 2 Stunden investieren.

      Link:
      human-connection.social/post/f6b92322-072e-4df6-a046-fa87f071f719/wiederverzauberung-der-welt-vortrag-von-axel-burkart-uber-die-spirituelle-weltgeschichte

    • Bis zu Ihrem Post von 20.09 Uhr dachte ich: Okay, schon seltsam; klar gäbe es eine Menge einzuwenden, aber es ist ja primär eine Auseinandersetzung zwischen Luise und Rüdiger Lenz" Mit Ihrem um 21.21 Uhr gebrachten Post haben Sie m.E. die Gesprächsrunde erweitert, weshalb ich mich nun doch äussern möchte. Das auch deshalb, weil Sie besonders in dem genannten Beitrag meiner Wahrnehmung nach den "Vogel abschießen".

      Denn, was bitte hat eine so private Information, nämlich dass die Kinder von Herrn Beck keinen Kontakt zu ihrem Großvater mütterlicherseits haben, in diesem Forum zu suchen??? An diese Frage angrenzend fielen mir noch einige weitere Fragen ein, ich will es aber mal bei dieser einen belassen.

      Ein jeder mag die Dinge sehen, wie er will und entsprechend soll das Folgende auch nur als meine Sicht der Dinge betrachtet werden; Schon bei Ihrem ersten Beitrag hatte ich den Eindruck, dass der M-Pathie-Beitrag irgendwas in Ihnen getriggert hat. Vielleicht hätte ich nicht wie Herr Lenz den Begriff des Hetzens verwendet. Aber so ganz falsch liegt er damit doch gar nicht, da Sie bereits im ersten Satz in Ihres Posts vom 22.11, 20.12 Uhr die Leser dieses Forums vor dem "Verein GEDANKENTANKEN wo Tobias Beck mitmacht", warnen. Auch Ihre nachfolgenden Beiträge lassen ahnen, dass da mal was gewesen sein muss und einen tiefen Stachel in Ihnen hinterlassen hat.

      Vielleicht liest Herr Beck den Schmonz in diesem Forum gar nicht und wenn doch, verfügt er vielleicht über die Souveränität, das Ausplaudern derart privater Angelegenheiten auszuhalten. Mit ist es aber denn doch ein Anliegen, Sie wissen zu lassen, dass ich Ihr Vorgehen als übergriffig und defamierend betrachte.

      Meine Tochter hat übrigens auch keinen Kontakt zu meinem Vater, ihrem Großvater und darf ich Ihnen etwas verraten? Es geht ihr sehr gut.

    • @ Lilly

      Na da habe Sie mich aber erwischt! Gratulation!
      So sehr private Sachen von T. Beck zu erzählen. Wie Frevelhaft!

      Rita und ich im Interview: Einblicke in unser Leben – Rita Beck | Tobias Beck

      Link: youtube.com/watch?v=amn-usXzXyo

    • Der Höflichkeit halber, danach bin ich raus; Es macht für mich einen Unterschied, ob ich aus meinem Nähkästchen plaudere oder jemand Anderer dies für/ gegen mich tut.

  3. Zunächst mal das aus meiner Sicht Positive vorweg: Danke für das Gespräch mit Tobias Beck, das ich aus mehreren Gründen sehr gut fand.

    Zum einen gefiel mir das diesmal eher leise und selbstkritische Auftreten von Tobias Beck. Dass er sich selbst als gelegentlichen "Bewohner" outet, hat bei mir Plus-Punkte eingebracht. Ich fand ihn insgesamt authentisch und fand das Gespräch sehr spannend, für mich hätte es durchaus noch einiges länger dauern dürfen. Aufmerksam geworden durch den Kanal GedankenTanken verfolge ich sein Tun seit ca. 2 Jahren – so habe ich mir diverse Auftritte von ihm bei YT angesehen und ich erhalte seit geraumer Zeit einmal wöchentlich einen Newsletter von ihm. Die meisten dieser Mails überfliege ich nur, bekomme hierdurch aber dennoch grob mit, was er macht.

    Ein weiterer Grund, weshalb ich mich über diese M-Pathie-Folge gefreut habe ist der, dass mit dem Gesprächspartner Tobias Beck eine Verbindung zu einem anderen, ähnlich großen Publikum geknüpft wurde, das durch dieses Gespräch vielleicht auf KenFm aufmerksam werden könnte – Reichweite verbindet sich mit Reichweite – in meinen Augen ein ziemlich gelungener Coup.

    Umso erstaunter und auch entgeisterter bin ich entsprechend über die Reaktionen in diesem Forum. Dass jemand das Thema als solches uninteressant- oder gar das Gespräch langweilig findet, kann ich durchaus verstehen. Nicht nachvollziehen kann ich teilweise unsachliche Kritik. Unsachlich deshalb, weil ich meine, dass stellenweise unreflektiert und mit zweierlei Maß gemessen wurde. Auf ein paar der geäßerten Kritiken möchte ich hiermit eingehen.

    Warum bezieht er sich nicht auf 9/11? Gegenfrage: Warum sollte er? Wenn das nicht sein Thema ist – was sein gutes Recht ist! – dann ist das halt nicht sein Thema. Tobias Beck setzt sich seit längerer Zeit für plastikfreie Meere ein – übrigens seit weit vor Greta und der CO2-Hysterie.

    Ein Kommentator stört sich an dem von Beck verwendeten Begriff des "Dienens" und zeigt mit seinen weiteren (und auch vorangegangenen) Ausführungen, dass er ob seiner Empörung den Kontext, in welchem dieser Begriff fiel, gar nicht erfasst hat. Tobias Beck sieht darin für sich die Chance, neben all seinen durch seine Haupttätigkeit erworbenen Annehmlichkeiten, mit den Füßen auf dem Boden zu bleiben. Er erklärt sogar, wie er das mit dem "Dienen" meint. Man muss ihm halt nur zuhören.

    "Neoliberales Gequatsche" vs. "Geben ist das neue Haben": Ich sage es mal so; Vieles von dem, was Beck gesagt hat, erinnerte mich aus der philosophischen Warte betrachtet an das, was uns Erwin Thoma über die Bäume erzählt, nämlich dass nicht der Wettbewerb sondern die Kooperation das Erfolgsrezept des Waldes ist. Unterstellt Ihr etwa auch einem Erwin Thoma, ein Neo-Liberalist zu sein, nur weil er neben seinen klugen Äusserungen auch ein erfolgreicher Unternehmer ist? Wohl kaum!

    Wer so intensiv die Newsletter liest und dahinter Abzocke und Verarsche wittert, dem sei gesagt, dass ihn niemand dazu zwingt. Ich bekomme meine wöchntlichen Mails von Tobi und habe noch keinen einzigen Nachfass-Anruf von ihm oder einen seiner Mitarbeiter erhalten. Persönliche wie berufliche Weiterbildung kostet halt Geld- Meine Weiterbildung zur Pflegedienstleitung via Fernstudium (13 Lernbriefe plus Abschlussprüfung vor Ort) hat vor 5 Jahren 3000 € gekostet und das war noch die kostengünstigere Variante gegenüber einer Weiterbildung mit Präsenz-Blocks, die nicht unter 4500 € zu haben war. Franz Ruppert, Birgit Assel etc. bieten ihre Dienstleistungen auch nicht für/ gegen Nüsse an.

    Abschliessend: Liebes KenFm-Team, bleibt dabei und baut weiterhin Brücken wie diese.

    • Tja, so ist das halt.

      1. Menschen des öffentlichen Lebens dienen vielen Meckerern am System als Projektionsfläche für das eigene nicht rauskommen können.
      2. Viele Menschen sehen in erfolgreichen oder sehr zufrieden lebenden Menschen eine tiefe Ungerechtigkeit, die sie diesen Leuten lieber zuschieben, als sich darüber Gedanken zu machen, warum sie so wertend denken.
      3. Luise hier ist ein Paradebeispiel. Lieber hetzt man über Menschen als über deren Themen zu reden. Beispiele: Was hat Barack Obama mit Tobias Beck zu tun? Für Luise reicht es aus, weil Tobias Beck bei Gedankentanken auftritt. Also ist er kollektiv schuldig daran, was Barack Obama alles so angestellt hat. Anstelle wie ich es tat, einen Brief an Gedankentanken wegen der Obama-Einladung zu schreiben und dort zu erklären, dass dies keine gute Idee sei, schreibt sie hier über einen Stefan und einen Obama, meint aber Tobias Beck damit.
      4. Ich selbst bin es ziemlich satt, auf Texte solcher Art zu antworten, wie sie hier geschrieben sind, denn auch ich bekomme solche Texte um die Ohren gehauen, die mit dem Schreiber/der Schreiberin erheblich mehr zu tun haben, als mit dem, was ich mache oder wer ich bin oder was ich tue.
      5. Da solche Leute selbst nichts Vergleichbares tun, sich also nicht seit klein auf für etwas berufen fühlen und es "durchziehen", können sie nur aus der Perspektive des materiellen Weltbildes erkennen und Antworten für solches finden. Was jedoch diesen menschen bewegen könnte, dass ist und bleibt für sie vollkommen belanglos. Es ist ungerecht das der jetzt sagen kann: Ich bin sehr glücklich mit meinem Leben! Als ich zum Beispiel solchen Satz mal au Facebook losließ, da hagelte es Fäkaliensprache an mich gerichtet.
      6. Wer ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein.
      7. Das Format M-Pathie will Lösungen aufzeigen und versteht jeden einzelnen Gast und jede einzelne Sendung nicht als HAUPTLÖSUNG aller Probleme, sondern, jede Sendung ist ein Puzzleteil, eine Perspektive, die auf einen Lösungsmoment hinweist. Tobias Beck ist und kennt eine solche Perspektive und, er ist wie ein frischer Wind, der gerade durch die eher verkrusteten Hallen der Trainerszene weht. Das zu erkennen erfordert über den Tellerrand zu schauen. Wer dazu nicht bereit ist – das ist völlig okay.

      Tobias Beck hat nichts mit Obama und dessen Präsidentschaft zu tun. Auch nichts mit den Machern von Gedankentanken. Er ist nicht dafür verantwortlich. Und Luise ist sich sicher nicht bewusst, dass sie genau das mit Tobias Beck in ihren Texten hier macht, was die meisten Deutschen heute verabscheuen – und zwar zu Recht: Es gibt keine Kollektivschuld.

      Niemand kann alles wissen und nur die Wenigsten Menschen in diesem Land wissen, was wir hier, die eingefleischten User auf KenFM alles wissen können. Das Obama der erste US-Präsident war, der die gesamte Präsidentschaft über Bomben warf und jeden Dienstag seine Killlist unterschrieb, dass er die Drohnenpolitik federführend ins US-Militär brachte, das wissen nur die Wenigsten. Das Barack Obama auch die Foltergefängnisse nicht auflöste, das wissen noch viel weniger Leute. Was sie wissenist dieses: Obama ist ein Friedensnobelpreisträger. Sie wissen nicht, wie die öffentliche Meinung (Walter Lippman) inszeniert wird.
      Und genau darüber weder zu verzagen noch wie ein wild gewordener Bulldozer umherzulaufen ist der Aufklärung dienlich. Das zu überwinden, diese durchaus berechtigte Wut, ist Teil des Weges guter Aufklärer.

      Merke: wer auch immer was oder wie viel weiß, der kann unmöglich sagen: Das muss nun Allgemeinwissen werden, zumindest Gemeinwissen derer, die in die Öffentlichkeit wollen. Diese Einstellung ist an Selbstgefälligkeit nicht mehr zu überbieten.

      Es bleibt ein langer und steiniger Weg, der Weg der Aufklärung.

    • Sehe ich auch so.

      Vor Allem aber gefällt mir, dass damit eine Brücke in einen boomenden Bereich gebaut ist, in dem es für so manchen Menschen, der das Thema Persönlichkeitsentwicklung konsumiert, nur darum geht schnell erfolgreich zu werden. Und, unter Erfolg verstehen manche dann auch nur – schnell viel Geld zu machen.

      Beide Bereiche können wunderbar voneinander profitieren.

      Der Bereich hier, kann lernen, was es bedeutet, nicht nur zu meckern, sondern auch selbst mal was zu reißen. Der Bereich, der vielleicht von Tobias hierauf aufmerksam wird, kann erkennen, dass die Welt nicht nur aus der eigenen Persönlichkeit besteht und dass die Welt der Geldmaschinerie zu ner ganzen Menge Probleme führt.

      Wie und was man Tobias Beck abnimmt, muss jeder für sich selbst entdecken oder eben auch nicht. Wie und was man KenFM abnimmt, muss jeder für sich selbst entdecken oder eben auch nicht.

      Eigenverantwortung ist das Zauberwort. Rumbewohnern kann jeder ja ab und an mal machen. Weiter bringt es aber niemanden.

      Ich mag Tobias und solange ich mein Hirn auch zum Denken benutze und achtsam mit dem bin, was ich so konsumiere, dann erkenne ich, was in mein Weltbild passt, was mein Weltbild und Selbstbild erweitert und was ich einfach links liegen lassen sollte.

      Bleibt friedlich…

      Ich

    • Sehr geehrter Herr Rüdiger Lenz,

      wie können Sie so über uns urteilen? Kennen Sie uns? Kennen Sie mich? Habe ich da etwas übersehen oder vergessen: Sind wir uns schon einmal persönlich begegnet? Entschuldigung, aber ich kann mich beim besten Willen nicht erinnern.

      Wir Kommentatoren nehmen hier bei KenFM für uns in Anspruch:
      "Jeder hat das Recht auf eine freie Meinung – im Rahmen des gesetzlich Erlaubten", so steht es in der Nettiquette.

      Ich selbst nehme für mich in Anspruch:
      1. Mein ironischer Kommentar hier zu Ihrem Gespräch in M-PATHIE, bestehend aus einem einzigen Satz, sollte Zweifel (meine Meinung!) zum Ausdruck bringen, ob jemand, der ein wahres Sammelsurium von Bonmots und Versatzstücken unterschiedlichster Themenbereiche höchst eloquent miteinander zu verknüpfen weiß, andere wirklich weiterbringen kann, oder ob er nur in sehr geschickter Weise sich selbst darstellt. Von letzteren haben wir nämlich schon genug, und in diesem Fall hielte ich es für fragwürdig (meine Meinung!), ob ich so jemandem für solche Ratschläge Geld gebe. Das war alles.
      2. Ihr Gesprächspartner und nur dieser war gemeint, nicht Sie, Herr Lenz.
      3. Ich schätze KenFM sehr und bin dankbar für die journalistische Qualität, ja teilweise Brillanz seiner Beiträge. Dies habe ich hier schon mehrfach zum Ausdruck gebracht.
      4. Und ich schätze gerade auch Ihr Format hier, wegen seiner eigenen Akzentsetzung und Ihrer achtsamen Art, mit Ihren Gesprächspartnern umzugehen. Auch das habe ich schon zum Ausdruck gebracht. Warum also greifen Sie mich derart massiv an?
      5. In vielstündiger Arbeit setze ich mich (ich bin noch voll berufstätig) seit über einem halben Jahr ernsthaft, gelegentlich auch ironisch, kommentierend mit den Beiträgen bei KenFM auseinander. Wiederholt habe ich mir auch erlaubt, KenFM Ratschläge zu erteilen, wie es seine Ziele m.E. noch besser erreichen kann, vgl. zuletzt meine Kommentare zu der Buchankündigung vom 23.11.2019 "Die Zukunft gehört den Mutigen".
      6. Noch vor kurzem las man hier allerdings noch unter der Rubrik "Über KenFM", dass KenFM für ein breites Meinungsspektrum steht, was mich zum Schreiben ermutigte. Das lese ich jetzt hier nicht mehr, oder habe ich da etwas übersehen? Ich halte es daher für möglich, dass meine Kommentare hier – weil zu wenig links – nicht erwünscht sind. Das fände ich schade, ich würde mich in diesem Fall aber höflich zurückhalten und künftig auf Kommentare verzichten.

      Mit freundlichen Grüßen

    • Lieber Rüdiger Lenz, vielen Dank für die ausführliche Antwort – Dank auch an Hans Dampf 🙂

      Mit Begeisterung las ich, dass Du Tobias Beck wegen der "Obama-Nummer" angeschrieben hast, Super! Als ich seinerzeit jenen Newsletter las, dachte ich auch "Oh Gott, was macht er denn da jetzt?" und dachte für einen Moment darüber nach, ihn anzuschreiben. Ich habe es gelassen, auch deshalb, weil ich davon ausging, dass es vermutlich nicht gelesen und/ oder nicht beantwortet wird. Sollte auf diese Weise der Kontakt zwischen Euch zustande gekommen sein; Top!

      Zu GedankenTanken: Der Erfolg und die Reichweite dieses Unternehmens (inkl. YT-Kanal) spiegelt in meinen Augen ein gesellschaftliches Phänomen wider, nämlich das der Angst, sozial und ökonomisch unter die Räder zu geraten, wenn man sich nicht persönlich und beruflich weiter entwickelt. Ich muss sagen, dass ich dafür volles Verständnis habe, denn auch wenn ich selber diese Veranstaltungen nicht aufsuche, kenne ich diese Angst nur zu gut.
      Viele der YT-Clips von GT vermitteln den Eindruck, dass man nur hier und da ein wenig an sich "umprogrammieren" muss und schon sieht die Welt ganz anders aus bzw. stellt sich der persönliche Erfolg ein. Aus dieser Warte gesehen könnte man schlussfolgern, dass man GT getrost in die Tonne kloppen kann und man seine Lebenszeit nützlicheren Dingen widmen sollte – ich habe für jeden Verständnis, der das tut. Ich selbst habe dazu aber eine andere Haltung, denn neben den "Chaka-Chaka-Clips" hält der Kanal auch sehen- und hörenswerte Beiträge bereit, zum Teil echte Perlen, die mich dazu angeregt haben, Dieses oder Jenes mal aus einer für mich neuen Perspektive zu sehen. Ich kann deshalb nur jedem Neugierigen empfehlen, den YT-Kanal von GT zu besuchen. Die YT-Clips sind übrigens kostenfrei, nur wer sich den Spaß persönlich reinziehen möchte, muss Geld ausgeben. Klar kann man jetzt kontern, dass das Ganze "Rattenfängerei" und Kundenakquise ist. Genauso gut kann man aber auch schlussfolgern, dass GT einen allgemein zugänglichen Beitrag im Bereich Professional Leadership leistet.

      Tobias Beck liefert wertvolle Beiträge zur Persönlichkeitsentwicklung. Allein schon sein Auftritt, wo er von Eulen, Haie, Wale und Delphinen erzählt, war sehr erhellend für mich, denn als hauptberuflicher Delphin – mit den Nebenjobs des Haies und der Eule – habe ich eine Erklärung dafür gefunden, warum mich mit meinen erlernten Beruf der Krankenschwester eine solche Hassliebe begleitet, denn vom kümmernden Wal habe ich so rein gar nichts in mir.
      Es lohnt sich also, auch dort vorbeizuschauen, wenn man mehr über sich erfahren möchte.

    • citoyen invisible,
      Warum also greifen Sie mich derart massiv an?"

      Ich greife Sie nicht an! Nicht einmal Luise habe ich "angegriffen".
      Wo steht Ihr Name in meiner Antwort?

      Ich habe auch nicht pauschaliert.

    • <a class='bp-suggestions-mention' href='https://kenfm.de/members/lilly/' rel='nofollow'>@Lilly</a>,
      ich habe NICHT Tobias Beck wegen Obama angeschrieben, sondern direkt Gedankentanken.

      In der Bewegung gilt das Finanzwirtschaftssystem als das Übel der Welt; was ich unterschreiben kann. Es ist für mich allerdings bloß eines der Übel, jedoch NICHT das Hauptübel, für das es in der Mehrheit herhalten muss.
      Das Hauptübel ist die De-Indigenialität durch die Schaffung der Zivilisation und diese, durch den tatsächlich größten aller Fehler des Homo sapiens sapiens: Des Beginns des Ackerbaus und der Domestizierung des Fleischverzehrs. Das war der Anfang und der Beginn des falschen Abbiegens in unserer Evolutionsgeschichte, der Beginn vom Ende unserer Art.

      Die meisten Menschen projizieren ihr inneres Anliegen auf Leute, die sie aufschrecken, die sie dabei erschrecken und die ein Beispiel dafür sind, dass es auch ganz anders geht. Früher dachte ich auch, ich könnte denen helfen, die noch unten liegen. Doch das war eine Illusion.

      Rüdiger Dahlke sagte mir neulich, dass er auch mal so dachte, doch er erlebte auch Beispiele von Menschen, die er heilte und die ihn dann anjammerten, dass sie ja nun keine Krankheit mehr hätten und dass das Jammern und sich als Opfer der Krankheit hinzugeben nun vorbei sei. Das ertragen einige nicht und wollen lieber krank bleiben. Opfersein, und das kann ich nur unterstreichen, ist für einige DAS Allheilmittel, um nichts zu ändern, aber im Jammern der Krankheit oder der Stagnation steckt Aufmerksamkeit bekommen und im Hilfemodus zu verharren, damit man eine Rechtfertigung für Stagnation hat.

      Es ist für mich immer wieder unfassbar, auf was Leute kommen können, damit sie ja nicht weitergehen. Dabei brauchen sie nur fortzugehen. Ich war ja vorbereitet darauf, dass Tobias Beck von verschiedenen KenFM-Usern kritisch gesehen wird. Aber was dann kam, vor allem auf You Tube, dass macht mich echt sprachlos.

      Jeder Moderator oder Schreiber, der über den Menschen berichtet, seine schädlichen seelischen Verhaltensweisen aufdeckt und Besserungen beschreibt, ich betone JEDER davon bekommt erheblich mehr Shitstorm auf seine Artikel, als diejenigen, die a) ein Feindbild vor sich herschieben und b) über Geopolitik oder die deutsche Regierung schreibt oder moderiert. Ich weiß das, weil wir uns ja intern und Portal übergreifend darüber unterhalten.

      Ich habe anfangs viel über den Menschen berichtet. Was ich nicht mehr tue. Ich fragte mich anfangs, als ich in die Friedensbewegung kam, warum denn so wenig Psychologen oder Sozialpsychologen in der Bewegung sind. Heute weiß ich, warum die schnell wieder abhauen. Das gilt nicht für alle, aber für viele: Ich bin das Opfer und wenn Du mir aufzeigst, dass ich aus eigener Kraft da raus kommen kann, dann verpiss dich gefälligst, denn es ist so schön warm und bequem hier. Das ist sicher etwas überspitzt formuliert, aber so ist die Wahrnehmung fast aller, wenn sie die von der Geostrategie völlig eingehüllten Leute abholen wollen, um ihnen Wege aus der Krise aufzuzeigen.

      Wenn du gut über den äußeren Feind aufklärst, ihn überall erkennst, dann brauche ich den Hauptfeind aller Feinde im Außen nicht wahr zu nehmen. dann kann ich, Gott sei es gedankt, in die Ferne schweifen und mir nicht weiter darüber Gedanken zu machen, dass ich genau dadurch zu meinem ärgsten Feind geworden bin. Dieses Brett vor dem Kopf ist der echte Feind, den es zu besiegen gilt.

      Aber es ist weit aus einfacher und bequemer festzustellen, dass Barack Obama ein Mistkerl, ein Massenmörder ist und Gedankentanken diesen als Gastredner mal einlud. Und nun sind alle Menschen, die etwas mit Gedankentanken zu tun hatten oder noch haben, genau solche Menschen, die man meiden sollte.
      Jutta Ditfurth läßt grüßen.

    • Interessant, was Du da schreibst. Ich hätte dazu ein paar konstruktiv-kritische Anmerkungen, denn ich bin da nicht bei allem dabei. Heute Abend, wenn hier Ruhe eingekehrt ist, gehe ich darauf ein.

  4. @ Paula >
    Für wie viel außergerichtliche Exekutionen hat der noch mal, inklusive Drohnen – und Kollateralschäden, im wahrsten Sinn des Wortes verantwortlich gezeichnet? Und wie viele Krieg führte der noch mal?
    Ach ja der ist ja auch SPAEKER und die Banken zahlen ihm horrende Honorare.
    Auffällig, keine Frage vom Moderator bei "Authentisch" sein an den Gast über 9/11 oder ähnliche Themen!

    • Ach, der Herr (rechts oben!) auf der Seite

      LINK: Gedankentanken.com

      kam doch den Friedensnobelpreis! WOW, SHAKA, WOW!
      Ich denke in der Rangfolge hat dann das Friedensnobelpreis Komitee doch glatt verpasst einen solchen Preis vom 1. September 1939 bis Mai 1945 an einen Herrn mit gasmaskengerechtem Oberlippenbart zu vergeben.

      Hilfe! Hilfe! Herr Prof. Mausfeld und Maaz,
      können Sie mal die MANIPULATIONSTHECHNIKEN beim Verein Gedankentanken und den vielen Spaekern analysieren die Massen begeistern?

  5. Sorry aber nach 20-30 Minuten konnte ich mir das einfach nicht mehr anhören! Äußerungen wie beispielsweise: „Bei der Lufthansa habe ich gelernt zu dienen und die eigenen Bedürfnisse für den Service, zurück zu stellen“ Sich in ein Muster einzufügen, hat überhaupt nichts mit eigener Freiheit und Selbstbestimmung zu tun. Wenn man sich allein den Ausdruck „dienen“ zu Augen führt, kommen unweigerlich Assoziationen zum Militär (Befehle bestätigen). Gleiches gilt für „Uniform“. Es gibt einen riesigen Unterschied zwischen „dienen“ und beispielsweise handeln, sich einsetzen, widmen oder beschäftigen.

    Menschen können nur etwas wirklich sinnvolles leisten, wenn sie frei und selbstbestimmt handeln und sich für etwas mit ganzem Herzen einsetzen. Was Herr Beck hier beschreibt, nach dem Motto mache die Menschen zu Dienern und verstelle dich, weil die „scheinbare Elite“ richtig und erstrebenswert wäre, kann ich absolut nicht nachvollziehen. Ich frage mich wirklich was sind das für Leute, welche anderen Menschen reichlich Geld zuwerfen um sein Leben „coachen“ zu lassen. Viel wichtiger wäre es den Leuten klar zu machen, das diese nur innere Stärke erlangen, wenn sie von ihrem eigenständigen Handeln überzeugt sind. Deshalb sind Aussagen wie: "Wie werde ich bei Instagram erfolgreich, mache dein Handy aus, gehe 10 Jahre bei einem Meister in die Lehre, mache dein Handy an und verblüffe alle und damit baust Du Reichweite auf, damit xy Leuten die dir folgen…" nur lächerlich. Was hat dies bitteschön mit einem echten und erfüllten Leben zu tun? Gerade dienen und Reichweite für sogenannte Follower auf zu bauen, hat überhaupt nichts mit echtem Leben zu tun. Hierzu kommt mir unweigerlich der Satz von Michael Sennhauser in den Sinn: „Wenn jeder sein eigener König ist, muss keiner der König des anderen sein.“ Dieser Satz sagt eigentlich alles, selbstbestimmt statt fremdbestimmt leben und handeln mit einer gesunden Skepsis zum täglichen Grundrauschen und dem Mut zu zivilen Ungehorsam in notwendigen Situationen, einhergehend mit Hilfsberichtschaft, ermöglicht ein zufriedenes Leben.

    Also Augen auf und Hirn einschalten bei vermeintlichen Bücherverkäufern und „Life Coaching“ Heilsbringer. Solche Leute wollen nur Geld und Einfluss erringen mit ganz viel blablabla…

    • Lauterhörer, so deutlich wollte ich hier gar nicht werden, aber Sie sprechen mir aus der Seele.
      So, das war's jetzt aber wirklich von mir zu diesem Thema, sonst bekomme ich noch Prügel😉*

      * den Smiley habe ich hier vorsichtshalber gesetzt, damit meine Ironie nicht wieder missverstanden wird.

  6. Wolfgang Borchert:
    Ich möchte Leuchturm sein
    in Nacht und Wind,
    für Dorsch und Stint
    und für jedes Boot –
    und bin doch selbst:
    Ein Schiff in Not!

    Wer möchte nicht alles Leuchtturm sein. Selbstsicher als Wegweiser dienen, aber solange die eigene Not nicht verstanden und nur als Problem äußerer Umstände wahrgenommen wird, bleiben wir Schiffbrüchige.

    Ja, das äußere Licht kann uns führen, aber solange wir das innere Licht nicht erkannt haben, besteht die Gefahr, dass das äußere Licht uns verführt.

  7. Ich schreibs hier nochmal separat.

    "Geben ist das neue Haben", finde ich eine gute Idee. Das ist genauso gut wie, "Offline ist das neue Bio".

    Beim Geben kann jeder einfach mitmachen, denn das kostet nichts. Ich kann jeden Tag ein Lächeln geben, einige nette Worte, ich kann mit meinen beiden Händen Hilfe oder eine Umarmung geben. Ja, das mag ungewohnt sein und ja, das ist anstrengend, wenn ich nach der Nachtschicht der letzten 40 Stunden Woche auf dem Weg nach Hause einem Bewohner begegne.

    Aber vergesst nicht: Er/Sie ist nicht als Bewohner auf die Welt gekommen.

    Und wie heißt es so schön: Liebe mich dann, wenn ich es am wenigsten verdient habe, denn dann brauche ich es am meisten!

    Bleibt friedlich…

    Ich

  8. Vorsicht bei dem Verein GEDANKENTANKEN wo Tobias Beck mitmacht!

    Die modernen Rattenfänger geben GUTES vor, aber wollen vor allem Eines: Richtig VIEL Geld verdienen und das machen sie auch. Man schaue sich die Honorare dieser SPEAKER an.

    Gedanketanken versendet z.B. Köder-Mails wo "EIN GESCHENK" angeboten wird, das erinner an Zeiten der Drücker Kolonnen vom Bertelsmann Buchklub!

    Letztendlich wollen Sie Dich einfangen und DEIN GELD! Wale retten und Meeresmüll beseitigen sind nur GREENWASHING, hier wird Green PR oder Green Marketing irreführend eingesetzt, um die Wahrnehmung zu fördern, dass die Kurse, Ziele oder Richtlinien umweltfreundlich sind.

    E-mail Beispiel:

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    Inspirierende Grüße
    Dein Stefan Anmerkung: Der Arzt im Team, Dr. Stefan Frädrich

    Hi,
    bevor ich dir meine Geschichte erzähle, möchte ich dir zunächst diese persönliche Frage stellen: Kennst du die Momente, in denen du in deinem Bett liegst, mit leeren Augen an die Decke starrst – und dich einfach nur unglücklich fühlst?

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    1) Ich verstehe dich. Und du bist damit nicht allein – wirklich nicht!

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    … und zusätzlich erhältst du ein 12-seitiges kostenfreies Workbook, mit allen direkt umsetzbaren Tipps & Übungen.

    Es gab eine Phase in meinem Leben, in der ich sehr unglücklich war – bis ich meine Bestimmung und endlich DEN Sinn in meinem Sein fand. Auch privat bin ich glücklich – und möchte dir heute zeigen, wie auch du das schaffst. Denn ja: All das kann jeder! Du musst nur wissen wie 😉

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    Ich freue mich auf dich!

    Viele Grüße

    Dein Stefan

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    —–
    Alles Gratis?
    Gratis ist deren Pipifax, nur wer bereit ist bist dicke Kohle abzudrücken ist im Rattenrennen!

    Mein Kommentar: "Ruf mich an: 007 333 X 999"

    • Super, Luise!
      Klickt mal bei Gedankentanken.com oben rechts auf den bekannten dunkelhäutigen Herrn. Den kennen alle.
      World Leadership Summit. Ach, ja, es kann nicht jeder Häuptling sein. Wir haben es schon so viele davon.
      Es muss auch Indianer geben. 🤣

    • Naja,

      das mit der Persönlichkeitsentwicklung und dem Internet ist gerade so ein Boom, wie Anfang der 2000er Jahre mit dem Schlagwort e-commerce. Da wurden auch ziemlich verstörende Tagessätze für Berater aufgerufen, weil es eben ging und die Firmen bereit waren diese zu zahlen.

      Ob das verwerflich ist?

      Wir leben in einer kapitalistischen WIrtschaftsordnung und haben diese um die ganze Welt gespannt. Da läuft das nunmal so. Es werden die Preise aufgerufen, die die Leute bereit sind zu bezahlen. Ich bin aber froh, dass das Prinzip mehr und mehr dafür genutzt wird, um Menschen die Augen für die Macht der Eigenverantwortung zu öffnen und nicht nur irgend 'nen Scheiß zu verscherbeln nur um Kohle zu machen. Ist doch schön, wenn aus so nem Seminar Leute purzeln, die verstanden haben, dass sie selbst der Schlüssel sind, damit sich was verändert.

      Es ist eben der Mangel an Eigenverantwortung, der zu vielen Verwerfungen in unserer Welt geführt hat.

      Was jeder aus der Erkenntnis macht, steht auf einem zweiten Blatt. Aber ich sehe jetzt schon eine Generation nachkommen, die keinen Bock mehr darauf hat in eine Firma zu gehen in der es strenge Hierarchien gibt und in der sie etwas tun müssen, was ihnen keinen Spaß macht, nur weil es irgendein Chef so will. Das sind die jungen Menschen, die (noch in kleinen Teilen) anfangen etwas zu bewegen, weil sie eben keine status quo Bewahrer sein wollen. Die wollen einen Impact in der Welt haben. Wenn wir es schaffen denen noch zu verpuhlen, dass sie nicht einfach nur dumm dem Geld nachrennen, sondern dass sie aufbauend auf den Ideen hinter ihrem Bedürfnis eine Gesellschaft erschaffen können, in der wir uns nach und nach davon befreien können uns gegenseitig zu gängeln, dann wird es schon gut werden.

      Geben ist das neue Haben, finde ich eine gute Idee. Da kann jeder einfach mitmachen, denn das kostet nichts. Ich kann jeden Tag ein Lächeln geben, einige nette Worte, ich kann mit meinen beiden Händen Hilfe oder eine Umarmung geben. Ja, das mag ungewohnt sein und ja, das ist anstrengend, wenn ich nach der Nachtschicht der letzten 40 Stunden Woche auf dem Weg nach Hause einem Bewohner begegne.

      Aber vergesst nicht: Er/Sie ist nicht als Bewohner auf die Welt gekommen.

      Und wie heißt es so schön: Liebe mich dann, wenn ich es am wenigsten verdient habe, denn dann brauche ich es am meisten!

      Bleibt friedlich…

      Ich

    • Danke, Paula, ich habe geklickt und bei Gedankentanken.com folgendes gefunden:

      "Barack H. Obama ist der 44. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika.
      Nur wenige Präsidenten haben einen unwahrscheinlicheren Weg zum Weißen Haus eingeschlagen. Obama wurde auf Hawaii als Sohn einer Mutter aus Kansas und eines Vaters aus Kenia geboren und wuchs mit Hilfe seiner Großeltern auf, deren Großzügigkeit und Geist ihre mittelwestlichen Wurzeln widerspiegelten. Die hausgemachten Werte, die sie ihm beibrachten, gepaart mit seinem angeborenen Sinn für Optimismus, drängten Obama dahin sein Leben darauf zu verwenden, jedem Kind – unabhängig von seinem Hintergrund – die gleiche Chance zu geben, die Amerika ihm gab."

      Mehr sage ich heute dazu nicht mehr.

  9. Zunächst danke für den interessanten Dialog, Rüdiger und Tobias.
    Was ich aus solchen (und ähnlichen) Gesprächen mitnehme ist:
    1. Denken-Reden-Tun
    2. Anima Mundi
    3. Raus aus der Matrix
    4. Bestätigung des Seneca-Zitates: „Das größte aller Übel ist, aus der Zahl der Lebenden zu scheiden, ehe man stirbt.“

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