„Man wollte die Wahrheit nicht hören“

Meinung von Rainer Rupp.

Angesichts der jüngsten Verteufelung von US-General a.D. Michael Flynn in deutschen Medien, u.a. auch in der jungen Welt, sei hier nochmals daran erinnert, welche positive Rolle der designierte nationale Sicherheitsberater der kommenden US-Regierung Trump in Bezug auf Syrien gespielt hat und dass das wahrscheinlich der Grund für seine strikte Ablehnung durch die Mainstream Medien und die politische Kaste ist:

„Innerhalb der USA wird heftig über den Syrienkrieg gestritten. General Flynn und andere hochrangige Offiziere in den USA wollen nicht, dass Assad durch Fundamentalisten ersetzt wird. Sie halten es für falsch, dass NATO-Länder radikale islamistische Gruppen wie IS und Al-Nusra unterstützen. „Wenn die amerikanische Öffentlichkeit die Geheimdienstinformationen zu Gesicht bekäme, die wir Tag für Tag auf sensibelstem Niveau ans Licht förderten, würde sie ausrasten“, sagte Flynn zu dem Investigativjournalis-ten Seymour Hersh. „Wir kannten die langfristige Strategie und die Einsatzpläne des IS, und wir diskutierten auch darüber, dass die Türkei bewusst wegsah, als der Islamische Staat (IS) in Syrien immer stärker wurde. Die entsprechenden DIA-Berichte seien aber bei der Administration Obama auf „enormen Widerstand“ gestoßen. „Ich hatte das Gefühl, man wollte die Wahrheit nicht hören“, so Flynn, der zurücktreten musste. Oberst Patrick Lang, der zehn Jahre für die DIA (Defense Intelligence Agency) gearbeitet hatte, erklärte, dass Flynn „den Zorn des Weißen Hauses auf sich zog, weil er darauf pochte, die Wahrheit über Syrien zu sagen… Er weigerte sich, den Mund zu halten.“

(Aus dem Buch: „Illegale Kriege – Wie die NATO-Länder die UNO sabotieren – Eine Chronik von Kuba bis Syrien“ von Professor Dr. Daniele Ganser, Verlag Orell Füssli Zürich 2016)

Interessant ist auch folgender Link: http://www.nahostpolitik.de/?p=3466

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30 Kommentare zu: “„Man wollte die Wahrheit nicht hören“

  1. Ob Grundgesetz oder Verfassung. Ist doch wurscht, wenn kein dicker Knüppel da ist, der die Verfassung verteidigen kann, ist das doch alles Wortklauberei. Zu sehen an den UN Resolutionen, die nur dann angewandt werden, wenn es sich nicht um eine Veto-macht handelt, und dort sitzen nur Staaten die einen dicken Knüppel schwingen können.

    • Das habe ich bezogen auf den Vertrag von Brest-Litowsk und auf den fehlenden Friedensvertrag seit Ende des Ersten Weltkrieges.,

  2. Man wollte oder man will die Wahrheit nicht hören?
    Wer von vorn herein in seinen Überlegungen Informationen und Kenntnisse ausschließt, weil sie ihm nicht ins Weltbild passen, der muss sich auch nicht wundern wenn hinten etwas Falsches herausraus kommt!
    Ich kann nur Folgenden Link empfehlen, diesen mal Inhaltlich zu überdenken und sich gegebenenfalls mal Neu in seinem Weltbild zu justieren!
    https://www.youtube.com/watch?v=i5s3ws7QeTE

    • Nun ja ,vor über zweitausend Jahren waren die Menschen schon weiter und verstanden es sehr viel besser ,über ihre grundlegenden Interessen zu befinden, wie der große Rousseau zu berichten weiß über die Römische Republik:

      „Ohne hier zu entscheiden, ob diese dritte Einteilung an sich selbst gut oder schlecht war, so glaube ich doch behaupten zu können, daß nur die einfachen Sitten der ältesten Römer, ihre Uneigennützigkeit, ihre Vorliebe für Ackerbau, ihr Widerwille gegen Handel und Gewinnsucht sie durchführbar machen konnten. Wo ist heutzutage ein Volk, bei dem die verzehrende Habgier, der unruhige Geist, das Gewebe von Listen, die unaufhörlichen Veränderungen, der beständige Wechsel des Vermögens einer solchen Verfassung auch nur eine zwanzigjährige Dauer gewähren könnten, ohne den ganzen Staat umzustürzen. Auch verdient bemerkt zu werden, daß in Rom die Sitten und die Zensur weit größeren Einfluß als diese Einrichtung hatten, um Mißstände in Rom zu bereinigen, und daß sich mancher Reiche in die Klasse der Armen verwiesen sah, weil er seinen Reichtum zu auffallend zur Schau gestellt hatte.“

    • Ja ,sicher .Der letzte Satz verdient besonderer Hervorhebung .In der Römischen Republik war es Sitte ,einen reichen Bürger ,der schamlos seinen Reichtum vor dem Volke zur Schau trug ,diesen in einen ärmeren Teil der Stadt zu verbannen und sein Vermögen zu beschlagnahmen. So berichtet Plutarch.

      Wenn ich da an unsere Verhältnisse denke und in welcher Sittenlosigkeit im Fernsehen Leute wie diese verruchten Neureichen ,an deren Namen ich mich nicht erinnern möchte ,ihren Reichtum schamlos zur Schau stellen ,dann weiß ich ,ín welcher Art der Kulturlosigkeit wir leben und wie lange es noch dauert ,bis zur totalen Auflösung der Sitten.

    • Hallo Seneca-Glückseligkeit
      Wie, „der große Rousseau“? – Der war auch nicht größer als die anderen humanen Wesen!
      Der einzige Unterschied von Rousseau zu diesen war, das Er immer etwas zu berichten wusste was andere noch nicht wussten, weshalb er ein sehr großen Ansehen seiner Person genoss!
      Ohne hier darüber zu entscheiden, ob Du dir in der Römischen Republik über die Einteilung der Bevölkerung durch die herrschenden Menschen in Mensch und Person bewusst bist, und ob dies an sich selbst gut oder schlecht war, – so glaube ich doch behaupten zu können, dass die Römer einen Widerwille gegen die menschliche Uneigennützigkeit und die einfachste Sitte des Ackerbau besaßen, – ihre Vorliebe galt einer der ältesten Laster der Menschheit: Gewinnsucht durch Handeln! Dies suchten Sie mit allen Mitteln durchführbar zu machen!
      Die herrschenden Römer sind ein Volk, bei dem die verzehrende Habgier durch einen unruhigen Geist des Verstandes angetrieben wird, der ein Gewebe von Listen ersinnt, das unaufhörliche Veränderungen verursacht und einen beständigen Wechsel des Vermögens von Unten nach Oben zur Folge hat.
      Die römische Verfassung des Systems erfolgte in einem Gesetz das von Menschen verfasst wurde, die über andere Menschen herrschen, indem Sie diese durch das Gesetz zu Personen erklären und sich damit vom natürlichen Recht des Menschen verabschieden. Und das man diesem System eine über zwanzigjährige Dauer gewähren konnte, ohne den ganzen Staat umzustürzen, beruht darauf, das dieses System darauf beruht, das man andere überfällt, ausbeutet und versklavt, die dann den Ackerbau und dessen Produkte uneigennützig ausführen.
      Auch verdient bemerkt zu werden, dass in Rom die Sitte der Zensur weit größeren Einfluss hatte als die Kritik an der Einrichtung des Systems, um in Rom Missstände zu bereinigen! Dass sich so manch reiche Römer in die Klasse der Armen verwiesen sah, weil er seinen Reichtum auffallend zur Schau gestellt hatte, – dies halte ich für ein Gerücht, – dies geschah, wenn überhaupt, dadurch, das Er an dem System Kritik übte, „das die Gelder immer von unten nach oben fließen“, – war er doch als reicher römischer Bürger Nutznießer des Systems und mit Bürgerrechten besser gestellt als die vielen Sklaven die für das römische System und ihn arbeiten mussten!
      Gut, – natürlich gab es Römer die ihre Bürgerrechte verloren, das geschah aber nur, wenn sie nicht ihren Pflichten nachkamen! Da merkten Sie das Sie genauso Sklaven des Systems waren, wie ihre eigenen Sklaven!
      Denn ein Bürger Roms durfte niemals den Wehrdienst an der Waffe verweigern, – Er hatte die Pflicht dazu! Diente der Dienst an der Waffe doch der Aufrechterhaltung des römischen Systems und dem Terror anderen Völkern gegenüber, die man überfiel um sie dann ausbeuten zu können!
      Nun ja ,vor über zweitausend Jahren waren die herrschenden Menschen auch nicht weiter und verstanden es auch nicht viel besser wie die heutigen Politiker über ihre grundlegenden Interessen zu befinden, – ob der „große Rousseau“ über das heutige römische Reich mit seinen vielen Republiken auch etwas zu berichten wüsste?

      Übrigens, ich bin der unter dem Pseudonym „Der Hund“, schreibende Autor, der 2016 die Bücher:
      „Scheiße – Voll angepisst!“ und „Scheiße – Voll beschissen!“ veröffentlicht hat

    • Sie haben aber eine großartige Vorstellung von der Römischen Republik ,die zwar einige Jahrhunderte dauerte,aber nach ihren Vorstellungen herrschte dort anscheinend ein ewig gleicher Zustand ohne Entwicklung .Man sollte aber nicht von eigenen Vorstellungen auf andere schliessen-oder das gar beziehen auf einen Staat.

      Nein ,in Rom brauchte man niemanden zur Wehrpflicht zu zwingen ,-denn der Beruf des Soldaten war gut bezahlt und hoch angesehen.Nur freie Bürger durften für ihre Republik kämpfen,Sklaven nahm man dafür nicht .

      Die Adligen oder solche Leute, die zu Ansehen gekommen waren hatten oft Landgüter außerhalb Roms ,auf denen sie Landbau betrieben .Der Landbau war hoch angesehen.

      Wer in Rom seinen Reichtum allzu sehr zur Schau stellte, der wurde in einen ärmeren Stadtteil verbannt und sein Vermögen wurde eingezogen .Da war man in Sachen Sittlichkeit sehr viel weiter als heute -wo kaum noch Sitte existiert. Man denke daran ,wie die Reichen im Fernsehen mit ihrem Besitz ungeniert prahlen.

      Die freien Bürger Roms kamen mindestens einmal in der Woche zusammen auf dem Marsfeld um über ihre Gesetze und andere wichtige Staatsangelegenheiten selbst abzustimmen . Das kann man nachlesen bei Plutarch und anderen Geschichtsschreibern . Aber sie ziehen ihr Halbwissen sicher von irgendwelchen Seiten ,die pausenlos behaupten ,dass unser Rechtssystem direkt vom Römischen Recht abstammt,so ,als hätte es nie das normannische Recht gegeben oder die ostgotischen,burgundischen und langobardischen Stammesrechte.So ,als hätte es keine Lombarda gegeben oder den Code Civil,aus denen unser Rechtssystem hervorgegangen ist . und dann diese Behauptungen mit der Person und Mensch -wo überhaupt nicht begriffen wird ,wie die Menschen sich damals vestanden haben bezüglich ihrer Beziehung zum Staat.

      Da heißt es bei dem Historiker Oswald Spengler:“Das antike Recht ist ein Recht das von Bürgern für Bürger geschaffen wird.Es setzt als selbstverständliche Staatsform die Polis voraus.Erst aus dieser Grundform des öffentlichen Daseins ,ergibt sich ,und zwar wieder mit Selbstverständlichkeit,der Begriff der Person als des Menschen,,der in seiner Gesamtheit mit dem Körper des Staates identisch ist “

      Da müßten sie erkennen ,dass der Begriff der antiken Person nichts mit der heutigen juristischen Person zu tun hat .
      Das ist eine Erscheinung heutiger Zeit.

    • Hallo Seneca-Glückseligkeit
      Ja genau, Du sagst es selbst! „In Rom brauchte man niemanden zur Wehrpflicht zu zwingen, – denn der Beruf des Soldaten war gut bezahlt und hoch angesehen. Nur freie Bürger durften für ihre Republik kämpfen, Sklaven nahm man dafür nicht!“ – Den normalen eingebildeten und stolzen römischen Bürger musste man nicht zur Wehrpflicht zwingen, weil ihm der Staat suggerierte „Frei“ zu sein, weshalb der Beruf des Soldaten hoch angesehen und gut bezahlt war! Weigerte sich ein römischer Bürger dieser Wehrpflicht aus Gewissensgründen nachzukommen, war es ganz schnell vorbei mit seiner Freiheit – denn da wurde ihm das Kämpfen in der Arena beigebracht!
      Und wer in der Arena kämpfte, war ein „Sklave“! Dieser musste sich seine Freiheit im Kampf der Bewährung erkämpfen! Verstehst Du jetzt den selbst zitierten Satz: „Nur freie Bürger durften für ihre Republik kämpfen, Sklaven nahm man dafür nicht!“?
      Aber wer war jetzt in seiner Entscheidung wirklich frei? Der römische Bürger, der in seiner eingebildeten Freiheit seiner Wehrpflicht nachkam, oder der souveräne Mensch, welcher sich aus Gewissensgründen dem Wehrdienst verweigerte und dem Regime des Systems erlaubte seinen Mutwillen mit ihm zu treiben?

      Wenn es da bei dem Historiker Oswald Spengler heißt: “Das antike Recht ist ein Recht das von Bürgern für Bürger geschaffen wird. Es setzt als selbstverständliche Staatsform die Polis voraus. Erst aus dieser Grundform des öffentlichen Dasein, ergibt sich, und zwar wieder mit Selbstverständlichkeit, der Begriff der Person als des Menschen ,,der in seiner Gesamtheit mit dem Körper des Staates identisch ist “, so bestätigt Oswald Spengler damit nur, das es herrschende Menschen gibt die für die anderen das Recht formulieren und diese zu Personen degradieren, weil es die „selbstverständliche Staatsform“ der Polis und Justiz voraussetzt, das der Mensch ,,der in seiner Gesamtheit mit dem Körper des Staates „als Person“ identisch ist“!

      Jetzt müsstest Du erkennen, dass der Begriff der antiken Person mit der heutigen juristischen Person identisch ist, und dies keine Erscheinung der heutigen Zeit ist! Menschen die sich als Menschen verstehen, verstehen sich nicht als Personen! Die Person ist ein fiktives Gedankenkonstrukt, das persönlich durch das Gesetz als Utopie entstand und nach dem Gesetz erschien, um vor der Justiz als juristische Person zu erscheinen!
      Der Mensch ist hingegen real, gegenwärtig und menschlich! Wenn Er sich in seiner Gesamtheit mit dem Körper des Staates „als Person“ identisch fühlt, dann erscheint mir das schizophren und Utopisch!
      Der Mensch zeichnet sich dadurch aus, dass er einen freien Willen hat, sich mit seinem geistig und sittlichen Wesen in einem menschlichen Körper bewegt und in diesem lebt, um seinen Willen in Wort und Tat zu artikulieren.
      Wenn sich der Mensch nun durch das Gesetz von anderen Menschen nach dem Gesetz in eine Person verwandeln lässt, die menschlich vor dem Richter im Gericht persönlich als Person erscheint, dann hat die Identifizierung des „freien“ Bürgers mit dem System perfekt funktioniert!

      Nun Seneca-Glückseligkeit, – die einen sind persönlich als „römische“ Bürger Glückselig und als Personen freie Sklaven des Systems, weil sie sich willentlich für dieses entmenschlichte System entschieden haben, – die anderen sind Menschen, die sich menschlich aus Gewissensgründen gegen dieses entmenschlichende System stellen, weil Sie als Menschen nicht als fiktive Personen behandelt werden wollen und nicht persönlich als Sache behandelt werden wollen und respektlos für irgendwelche gewissenlosen Herrscher irgendwelche scheiß Waffen gegen andere Menschen richten wollen!
      Die „freien“ Bürger Roms kamen mindestens einmal in der Woche auf dem Marsfeld zusammen um selbst über ihre Gesetze und andere wichtige Staatsangelegenheiten abzustimmen. Das kann man bei Plutarch und anderen Geschichtsschreibern nachlesen, und wie Du selbst festgestellt hast, waren diese „freien“ römischen Bürger keine Sklaven! Sie waren die herrschenden Menschen die sich hinter der Person als Maske versteckten und das Ansehen genossen, über den Rest der Republik zu herrschen, während sie die übrigen „freien Bürger“ zur Wehrpflicht zwangen um den Frieden zu sichern, indem man die Nachbarstaaten überfiel, damit diese keinen Schaden verursachen können! – Der letzte NATO-Gipfel fand im Sommer 2016 in Krakau/Polen statt!
      Natürlich gab es die normannischen Rechte, die ostgotischen, burgundischen und langobardischen Stammesrechte, – Rom hat doch auf all diese Rechte der Menschen geschissen!
      Du hast Recht, die meisten haben überhaupt nicht begriffen, wie die Menschen sich damals bezüglich ihrer Beziehung zum Staat verstanden haben!
      Und die Behauptung das sich die meisten heute als Personen verstehen, die wenn man Sie anspricht und fragt wie es ihnen persönlich geht, real die fiktive Antwort „Gut“ geben, nehme ich nicht zurück! – Sie werden als Soldaten bei Nacht und Nebelaktionen in Feindesland marschieren um mit Sicherheit die Interessen von ihrem „Vaterland“ als Staat verteidigen! – Sie sind ja Alles „freie Bürger Roms“
      Sagte Papst Pius XII in seiner Weihnachtsansprache 1955 nicht, dass sich kein Katholik auf sein Gewissen berufen und den Wehrdienst im Falle eines ungerechtfertigten Angriffs verweigern darf! – Die römisch-katholische Religion will ja auch heute noch die Weltherrschaft und muss expandieren. Franziskus machte das auf dem katholischen Weltjugendkongress im Sommer 2016 in Krakau zwei Wochen nach dem NATO-Gipfel in Warschau ganz deutlich:
      „Er braucht keine Jugendlichen die bequem auf dem Sofa sitzen und Computer spielen, sondern welche die sich Schuhe, nein noch besser Stiefel anziehen um persönlich in Nacht und Nebelaktionen Grenzen zu überschreiten, um Spuren der christlich-römischen Nächstenliebe zu hinterlassen!“ –
      Was das bedeutet, Seneca-Glückseligkeit, hatte die Welt schon einmal im finstersten Mittelalter erlebt! Heute erlebt es die Welt durch das europäisch-christliche Wertebündnis der westlichen Allianz des Abendlandes, NATO genannt, die dem von den Römern erbeuteten „römischen“ Kriegsgott WOTAN dient!
      Aber was will man machen, wenn sich der Mensch als Letztes der Schöpfung zur Krönung des Ganzen zum Wurm erklärt, um als Person im Schlamm der Frontgräben zu kriechen, damit die Herrschaften regieren können?
      Dummheit muss bekanntlich persönlich bestraft werden!

    • Alles was sie tun ,ist unsere heutigen Verhältnisse denen des antiken Rom überzustülpen.
      An ihrem „Begreifen“ hat sich nichts geändert,ob ich das nun geschrieben habe oder nicht .Sie interpretieren alles von ihrem Verständnis aus .Sie möchten das ,was heute passiert ,den Menschen damaliger Zeit anlasten .

      Aber ein souveräner Bürger ,der selbst seine Gesetze begründet und verabschiedet ,wozu braucht der eine Maske ?
      Dieser souveräne Bürger besitzt eine Staatsangehörigkeit,die sich darin zeigt ,dass er die geltenden Rechte bestimmt und Verantwortung empfindet für sein Land ,-das sich ausdrückt darin ,für das Land zu kämpfen.
      Warum der Beruf des Soldaten im antiken Rom dermassen angesehen war ,hängt mit dem Gesellschaftscharakter und der Prägung der Menschen zusammen.

      Die Menschen damaliger Zeit konnten sich mit dem Staat identifizieren,weil es eben ein Staat war ,in welchem die Bürger wirkliche Rechte hatten und diese auch nutzten.
      Während es sich heute sehr viel anders verhält. Und das sollten sie mal besser hinterfragen-aber wieso tun sie das nicht!? Wieso möchten sie mit aller Vehemenz den Menschen antiker Zeit ihre selbstbestimmte Staatsform absprechen,-vielleicht um heutige Verhältnisse erträglicher erscheinen zu lassen!?
      Worin liegt diese Abwertung-der Dünkel begründet ,alles aus antiker Zeit schlecht zu reden und alle unsere heutigen kranken Zustände als Erfindungen bzw. Ursachen damaliger Zeit abzutun.

      Sie können mit keinen wirklichen historischen Überlieferungen aufwarten-alles bei ihnen ist von irgendwelchen Meinungsmachern übernommen oder aus den Fingern gesogen. Sie interpretieren alles nach ihrem Gutdünken um -aber weiter kommen sie auf diese Weise nicht . Und sie erweisen denen einen großen Dienst ,die die Menschheit weiter in Knechtschaft halten wollen .Dann hinterfragen sie doch mal heutige Zustände!?
      Alles was sie tun ,ist in der Vergangenheit zu wühlen ,und unsere heutigen Zustände den bösen Schriftgelehrten und Priestern unterzuschieben-nur damit erfasst man keine Ursachen und tut auch keinem weh. Das dient nur der Ablenkung von den wahren Ursachen.

    • „Die „freien“ Bürger Roms kamen mindestens einmal in der Woche auf dem Marsfeld zusammen um selbst über ihre Gesetze und andere wichtige Staatsangelegenheiten abzustimmen. Das kann man bei Plutarch und anderen Geschichtsschreibern nachlesen“-so habe ich geschrieben ,wie es bei Plutarch steht. , Und nun unterstellen sie folgendes:“und wie Du selbst festgestellt hast, waren diese „freien“ römischen Bürger keine Sklaven! Sie waren die herrschenden Menschen die sich hinter der Person als Maske versteckten und das Ansehen genossen, über den Rest der Republik zu herrschen, während sie die übrigen „freien Bürger“ zur Wehrpflicht zwangen um den Frieden zu sichern, indem man die Nachbarstaaten überfiel, damit diese keinen Schaden verursachen können! – Der letzte NATO-Gipfel fand im Sommer 2016 in Krakau/Polen statt!“

      Was soll das bedeuten!?Was für verworrene Gedanken .Ich habe von freien Bürgern geschrieben ,die ihre Gesetze selbst bestimmen . Von zwei Gruppen ,wo die eine Gruppe eine andere unterdrückt ,kann keine Rede sein .
      Was wahr ist dass es Sklaven gab ,die keine Bürgerrechte besaßen .Aber darum ging es nicht . Sondern darum,dass alle Bürger die Gesetze bestimmen und das erst macht einen souveränen Staat aus.
      Während es damals Sklaven gab und freie Bürger ,gibt es heute keine freien Bürger sondern diese sind ihre eigenen Sklaven ,wie Rousseau es ja sagt. Ein Volk das sich Volksvertreter nimmt,existiert nicht mehr als Volk-so Rousseau.

    • Hallo Seneca-Glückseligkeit
      Bitte verzeih, dass ich jetzt erst antworte, das Wochenende, zwei Vorträge.
      „Die „freien“ Bürger Roms kamen mindestens einmal in der Woche auf dem Marsfeld zusammen um selbst über ihre Gesetze und andere wichtige Staatsangelegenheiten abzustimmen. Das kann man bei Plutarch und anderen Geschichtsschreibern nachlesen“-so hast Du geschrieben ,wie es bei Plutarch steht. , Und nun behauptest Du ich würde Dir folgendes unterstellen:“ und wie Du selbst festgestellt hast, waren diese „freien“ römischen Bürger keine Sklaven! Sie waren die herrschenden Menschen die sich hinter der Person als Maske versteckten und das Ansehen genossen, über den Rest der Republik zu herrschen, während sie die übrigen „freien Bürger“ zur Wehrpflicht zwangen um den Frieden zu sichern, indem man die Nachbarstaaten überfiel, damit diese keinen Schaden verursachen können! – Der letzte NATO-Gipfel fand im Sommer 2016 in Krakau/Polen statt!“
      Wie ich merke kannst Du das nicht feststellen! Und genau das ist dein Problem! Du beklagst Dich das sich die politischen Verhältnisse dahingehend geändert haben, das der freie Bürger heute nicht mehr frei, sondern ein Sklave ist.
      Wenn Du zugibst, das es wahr ist, dass es Sklaven gab, die keine Bürgerrechte besaßen, dann solltest Du mal darüber nachdenken, ob alle Bürger, die Gesetze bestimmen, einen souveränen Staat ausmachen, weil Sie anderen diese Rechte entziehen können, – und warum Du keine Freiheit mehr hast.
      Du schreibst von freien Bürgern, die ihre Gesetze selbst bestimmen. Ich schreibe von zwei Gruppen, wo die eine Gruppe eine andere unterdrückt, also wovon kann keine Rede sein?
      Wahr ist dass es Sklaven gab ,die keine Bürgerrechte besaßen. Und genau darum geht es! Und es geht darum, dass Bürger die Gesetze zulassen die bestimmen das es rechtmäßig ist Sklaven zu haben, weil dies erst einen souveränen Staat ausmacht, sich nicht wundern dürfen, wenn Sie dann selbst einer sind.
      Und siehst Du, Du befürwortest ein politisches System, in dem es freie Bürger gibt die Sklaverei zulassen – Nicht Ich!
      Und ich kann nichts dafür, das du nicht zu der Gruppe der freien Bürger gehörst! Da müsstest Du in die Politik gehen und Immunität bekommen! – Dann gehörst Du zu genau diesen Bürgern die Du verteidigst!
      Während es damals Sklaven gab und freie Bürger, gibt es heute keine freien Bürger sondern diese sind ihre eigenen Sklaven, wie Rousseau es ja sagt. Ein Volk das sich Volksvertreter nimmt, existiert nicht mehr als Volk-so Rousseau.

    • Ich denke mal,ein verständiger Mensch wird begreifen,worum es mir geht .
      Es geht nicht um Sklaven-sondern darum,dass die Bürger Roms souveräne Staatsbürger waren.Während sich das heute nicht so verhält.
      Die Sklaven ermöglichten es sicher den Bürgern ,dass diese die Zeit hatten ,ihre eigene Souveränität wahrzunehmen.
      Dass ,was zu jener Zeit die Sklaven ermöglichten,könnten heute die Maschinen lange ermöglichen .Der technologische Fortschritt könnte es sehr wohl lange möglich machen ,dass genug Zeit wäre für die Menschen ,um sich um Gesetze und allgemein ihre Souveränität umzusetzen. und zu bewahren. Aber das findet nicht statt-die Leute amüsieren sich lieber oder kümmern sich rein um materielle Dinge .
      Alles wird daher fremdbestimmt-am Ende existiert kein Staat mehr .

      „Wie! Die Freiheit läßt sich nur mit Hilfe der Knechtschaft behaupten? Vielleicht. Die Extreme berühren sich. Alles, was nicht durch die Natur bedingt ist, hat seine Übelstände, und die bürgerliche Gesellschaft mehr als alles andere. Es gibt leider solche unglückseligen Lagen, daß man seine eigene Freiheit nur auf Kosten der Freiheit anderer behaupten, und der Bürger nur dadurch vollkommen frei sein kann, daß der Sklave in der allertiefsten Sklaverei schmachtet. Der Art war die Lage Spartas. Ihr Völker heutiger Zeit habt zwar keine Sklaven, aber dafür seid ihr es selbst; ihr bezahlt ihre Freiheit mit der eurigen. Ihr rühmt euch dieses Vorzugs vergeblich, ich finde darin mehr Feigheit als Menschlichkeit.
      Mit dem allen will ich keineswegs behaupten, daß man sich Sklaven halten müsse, oder daß das Recht der Sklaverei gesetzmäßig sei; ich habe ja gerade das Gegenteil bewiesen. Ich gebe lediglich die Gründe an, weshalb die neueren Völker, die sich für frei halten, Vertreter haben, und weshalb die alten Völker keine hatten. Wie dem auch sei, sobald ein Volk Vertreter ernennt, ist es nicht mehr frei, existiert es nicht mehr.
      Alles wohl erwogen begreife ich es nicht, wie es dem Staatsoberhaupte in Zukunft möglich ist, sich unter uns die Ausübung seiner Rechte zu bewahren, wenn nicht das Gemeinwesen sehr klein ist. Aber wird es in diesem Falle nicht unterjocht werden? Nein. Ich werde später [Fußnote] zeigen, wie man die äußere Macht eines großen Volkes mit der gesunden Verwaltung und der guten Ordnung eines kleinen Staates vereinen kann.“

  3. „2 x 3 macht 4
    Widdewiddewitt und Drei macht Neune !!
    Ich mach‘ mir die Welt
    Widdewidde wie sie mir gefällt ….“

    Was bei Pippi Langstrumpf noch lustig ist, ist bei Dementi Stützstrumpf nur noch hochpeinlich.
    Frei nach ‚Fisherman’s Friend‘:
    Ist die Wahrheit zu stark, bist Du zu schwach.

    • Immer schön locker bleiben…
      NachDenkSeiten

      Natürlich gegen Russland
      US-Brigade in Bremerhaven: Am Freitag beginnt eine der größten Truppenverlegungen in Europa seit Ende des Kalten Krieges
      Die Panzer kehren zurück. Am morgigen Freitag treffen, wenn alles nach Plan läuft, die ersten Einheiten einer schwerbewaffneten US-Brigade in Bremerhaven ein. Die Third Armored Brigade der Fourth Infantry Division aus Fort Canson (Colorado) wird mit ihren über 4.000 Soldaten und ihren mehr als 2.000 Panzern, Haubitzen und Militärtransportern nach Osteuropa verschifft; die Transportroute führt über Norddeutschland. Es handelt sich – etwas mehr als drei Jahre nach dem Abzug der letzten US-Panzerbrigade aus Europa – um eine der größten Truppenverlegungen auf dem Kontinent seit dem Ende des Kalten Krieges. Und natürlich geht es dabei gegen Russland.
      Ziel der Third Armored Brigade ist nach dem Anlanden in Bremerhaven zunächst Polen. Dort soll die Brigade sich sammeln, um anschließend – aufgeteilt in kleinere Einheiten – in sechs Ländern Ost- und Südosteuropas zu operieren: in Estland, Lettland und Litauen, in Polen, Rumänien und Bulgarien. Geplant sind Manöver in den baltischen Staaten, also in großer Nähe zur russischen Westgrenze;

    • Die 3rd Armoured Brigade ist garantiert nicht da, um gegen Russland zu kämpfen, sondern allerhöchstens um die Rückeroberung der Ostukraine mit zu decken indem sie Nachschubwege zerstört oder besetzt bzw. ostukrainischen Truppen im NATO-Bündnisfall – dank Einbeziehung der Ukraine als erweitertes NATO-Interessengebiet – in den Rücken fällt.
      Das Einheitchen reicht noch nicht mal als Faustschüttelgebärde gegen Russland aus.
      Sollte es wirklich zu einem Krieg gegen Russland kommen, wird der ganz anders geführt werden, als sich irgendwelche Hobbykeller-Strategen das ausknobeln.

    • Toll solch Optimisten, der Blick, hin zu der Krim…alles nur Späßchen, aber den werden Sie wohl nicht finden, denn Wahrheiten können nun einmal weh tun!

    • Wenn es wirklich zu einem Krieg kommt und was dann genau passiert, will ich mir gar nicht ausmalen.
      Zur Deeskalation trägt diese Truppenverlegung jedenfalls nicht bei.

    • @ Annette:
      was ist eigentlich mit Ihnen los?
      Wenn Ihnen was nicht passt, werden Sie pampig – was soll das?
      Meine Einschätzung treffe ich ja nicht ‚ex aermelo‘ und wer glaubt, dass man so die Krim zurück erobern könnte – naja…
      Und wenn Sie ernsthaft glauben, dass die USA für die Krim einen großen Krieg riskieren, dann sollten Sie sich vielleicht erst mal umfassender informieren.
      Die Krim hat hohe geostrategische Bedeutung für Russland, aber nicht für die USA.
      Man kann den Russen ganz anders ins Gesicht spucken, da muss man nicht am Schwarzen Meer den Rambo spielen.

    • Diese Manöver haben zuallererst nur einen einzigen Zweck: eben die Kriegsangst zu schüren und den Ausnahmezustand irgendwann rechtfertigen zu können, der es erlaubt mit einem Schlag all diejenigen mundtot zu machen, die sich jetzt noch kritisch und aktiv zeigen und den Bürgerrechtesack zuzumachen – ganz legal und keiner kann dagegen mucken.
      So sieht’s aus.

    • Vielleicht denkt auch mal jemand daran, dass die Herrschaften Schlagzeilen brauchen, die davon ablenken, dass man in Syrien/Ost-Aleppo mehrere Dutzend NATO-OFFIZIERE auf Seiten des IS gefunden hat, was wirklich radikal ALLES in Frage stellt, was man medial als Popanz aufgebaut hat und WIRKLICH gefährlich werden könnte, würde sich das öffentliche bewusstsein damit mehr beschäftigen?!
      Oder dass damit diejenigen Zwangsmaßnahmen durchführbar gemacht werden, die Zwangsenteignungen zulassen, um das marode Finanzsystem noch ein wenig weiter künstlich zu beatmen?

    • Nick Mott,
      nicht pampig, sondern genervt, denn Ihr Ausführungen höre ich mehr als genug. Doch wie soll man jemanden animieren, wenn der Ernstfall völlig aus dem Auge verloren gehen soll. Eskalationen können auch schnell zu einer Kurzschlußreaktion führen.Panik steht mir nicht in den Augen, ich bevorzuge nur Abwägungen, wobei alles in Betracht gezogen werden sollte.
      Zum Schluss :Ich will mir nie vorwerfen müssen, dass ich nur gesehen haben, was ich sehen wollte und dabei tatenlos meinem Alltag nach ging!

    • „nicht pampig, sondern genervt, denn Ihr Ausführungen höre ich mehr als genug. Doch wie soll man jemanden animieren, wenn der Ernstfall völlig aus dem Auge verloren gehen soll. Eskalationen können auch schnell zu einer Kurzschlußreaktion führen.“

      Aha, das wäre mir neu, denn wenn ich meine Thesen bestätigende Anmerkungen lesen würde, würde ich sie nicht wiederholen wollen.
      Oder vielleicht führen Sie ja ein ‚Annette-Erektiometer‘, an dem der unbedarfte Kommentator wie ich leicht ersehen kann, wann ich mich Ihrer Duldungsgrenze nähere, um mich huldvollst mit Kratzfuß nach hinten von dannen zu machen? 😉

      Ihr ‚Ernstfall‘ scheint ja der vermutete Russlandkrieg zu sein?
      Diesen Ernstfall, sollte er sich tatsächlich als solcher erweisen, wird nicht zu verhindern sein – egal, was sie oder ich oder Millionen Europäer da wohl tun zu können vermeinen oder sich anschickten zu tun!
      Ich glaube z.B. nicht, dass die Millionen Syrer den Krieg im eigenen Land wollten oder die Libyer oder die Irakis oder Jemeniten und – tja, irgendwie hat die wohl keiner gefragt 🙁

      Und nochmal: die eigentlich problematischen Dinge werden dadurch nur kaschiert und allzuviele fallen darauf herein und kaprizieren sich auf Dinge, die sie weder beeinflussen, geschweige denn verhindern könnten und ihre Energei fehlt dann bei den Dingen, bei denen die ‚Clique‘ (noch) den Volkszorn fürchten muss!

    • Ist ja seltsam, Annette,wie ist das überhaupt möglich ,dass in „Friedenszeiten“ eine US-Brigade deutschen Boden betritt?
      Ich dachte immer ,dass die Staaten souverän entscheiden könnten ,wer hier mit Militär deutschen Boden betritt!? Müßte nicht das Volk oder das Parlament befragt werden,wenn eine fremde Armee unser Land betritt?
      Oder ist das hier kein souveräner Staat?Oder herrscht schon Krieg?Oder herrscht immer noch Krieg?Wer hat da wem den Krieg erklärt ,dass eine fremde Armee in Bremerhaven landet?Ist ja seltsam!
      Wie ist das überhaupt möglich ,dass über Ramstein ein amerikanischer Drohnenkrieg geführt wird?
      Demonstrieren nützt da wenig -es geht um die Ursache !?

    • Ein Kommentar auf der Website >augengeradeaus< zu eine der größten Truppenverlegungen in Europa seit dem Ende des Kalten Krieges via Bremen zeigt wie erschreckend abgestumpft die alltägliche Arbeit am Tod macht:
      "…'Verlegefaehig' muessen doch nur die nukl. Einsatzmittel sein, danach kann/SOLLTE man sich 'boots on the ground“ besser sparen… Ich fragte mich 'damals' auch, warum wir mit der M109 'Kurzrohr' den Einsatz taktischer Atomwaffen auf Entfernungen von max. knapp ueber 10km uebten. Wichtiger Bestandteil der Aubildung war den auch das Verhalten bei Druck- und Sogwelle die durch UNS SELBST verursacht worden waere!…"
      Quelle: http://augengeradeaus.net/2017/01/erstes-transportschiff-mit-schwerem-geraet-der-us-truppen-in-bremerhaven-eingelaufen/#more-26112

      Passend zu dieser Thematik des unbekannten Kommentarschreibers sind auch die Worte des bekannten CDU-Außenpolitkers Roderich Kiesewetter als Ausdruck der Gefahr, wie schnell Militarismus in die nukleare Apokalypsegefahr entgleiten kann: Er ist bei der atomaren Bestückung einer EU-Armee unter entsprechendem Einbezug der Bundeswehr "gegen Denkverbote": http://www.deutschlandfunk.de/eu-verteidigungspolitik-nach-der-us-wahl-wir-werden-mehr.694.de.html?dram:article_id=371737
      Ex-Bundespräsident Heinemann nannte demgegenüber die atomaren Potentiale schon 1958 in der Bundestagsdebatte über den Plan von 'Verteidigungs'minister Strauß "sogenannte(!) Waffen", da da sie nie als Waffen zum Einsatz kommen dürfen, da dies das "Ende der Zivilisation" markieren würde.

    • Im übrigen haben wir mit Russland einen Friedensvertrag-den Vertrag von Brest-Litowsk.
      Im Gegensatz zu den USA ,Großbrittanien und Frankreich-,mit denen wir keinen Fredensvertrag haben seit dem Ende des ersten Weltkrieges-also seit schlappen hundert Jahren.

    • Seneca-Glückseligkeit

      Wie viele Gesetze muss Merkel noch , ändern, streichen , eh man begreift, dass sie Amerika nur dienlich sein will?Sie tun gerade so als würde sich um Verträge kümmern, so wie die Einladung gegenüber den Flüchtlinge, wo sie einen EU-Vertrag eigenmächtig außer Kraft setzte?

    • Seneca-Glückseligkeit..

      Tun Sie sich das….Die Anstalt: Auf deutschem Boden gilt deutsches Recht 26.05.2015 einfach an..Jou Tube!
      Und dann erfahren Sie welchen Vertrag Merkel verlänger, hat! Der Nachweis ist leicht zu finden!

    • Annette,was da in der Anstalt gezeigt wird ,ist gerade so viel ,wie die große Masse ohnehin schon weiß.
      Das ist systemkonformes Komödienstadl.

      Ich dachte ,sie kennen die Konsequenzen ,die aus einem fehlenden Friedensvertrag folgern.
      Ohne Friedensvertrag keine Verfassung,ohne Verfassung keine….
      Das Grundgesetz ersetzt keine Verfassung,es war als Behelf gedacht ,so lange ,bis sich das deutsche Volk wiedervereinigt dadurch,dass es sich in freier Selbstbestimmung eine Verfassung gibt.So steht es im Grundgesetz .
      Aber diese Verfassung gibt es bis heute nicht ,somit auch keine wirkliche Wiedervereinigung.
      Die sogenannte Wiedervereinigung war lediglich eine Übernahme der DDR durch die BRD.

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