KenFM über: EU will Medikamentenversuche an Menschen erleichtern

„…Europa hat keine Telefonnummer…“,
spottete einst Kissinger. Sein Wunsch ist lange umgesetzt. Wer in allen Staaten der EU private Ziele durchsetzen will, muss nur einen einzigen Staat korrumpieren. Von dort aus bildet der Krebs der Effizienz, unter dem Servicebegriff „Demokratie“, seine Metastasen.

Jüngstes Beispiel: die EU will Arzneimitteltests an Menschen erleichtern.

Grund? Volksgesundheit fördern? Pah! Die EU muss das tatsächliche Motiv ihrer Initiative gar nicht mehr verschleiern. Sie kann sich auf unsere Demenz verlassen. Wir sind doch alle in einem Zustand, den man vom Aufwachzimmer nach der OP kennt. Zu müde, zu vollgepumpt, um auch nur irgendetwas zu wollen. Wir wollen nur noch schlafen und selbst dieser Wunsch fühlt sich gut an. Sehr gut.

Die EU will die Arzneimittelversuche am Menschen erleichtern, um die Pharmaindustrie zu fördern. Hier setzen Pharmakonzerne extrem dreist die ihre Wünsche um – und unsere Volksvertreter helfen bereitwillig mit…

Quellen:

http://www.sueddeutsche.de/politik/geplante-verordnung-eu-will-arzneimittelversuche-an-menschen-erleichtern-1.1602508
http://www.youtube.com/watch?v=WOD5NF48byo
http://de.wikipedia.org/wiki/Gladio
http://www.youtube.com/watch?v=2YcWFbjRqtk
http://www.youtube.com/watch?v=n_k2mqJbOZI
http://www.heise.de/tp/artikel/21/21121/1.html
http://www.youtube.com/watch?v=4hLXOVCZr-8
http://www.taz.de/Erforschung-von-Arzneimitteln/!102290/

Buchtip:
http://westendverlag.de/westend/buch.php?p=76&n=leseprobe

3 Kommentare zu: “KenFM über: EU will Medikamentenversuche an Menschen erleichtern

  1. Es tut immer wieder gut direkt formuliert zu hören was uns tagtäglich umgibt und bestimmt. Auf dem Weg zum Erkennen sowie neu-werden sind deine Posts, Ken, unter anderen ein Stück Sicherheit und eine wichtige Konsolidierung.
    Letzteres ist das entscheidende und viele versuchen immer mehr ihrer „Werdung“ Anteilnahme zu verschaffen.
    Denn um nichts anderes scheint es zu gehen. Es reicht nicht zu wissen das Verbrechen passieren unter unserer Herrschaft, auch das diese versucht den IST Zustand technokratisch zu perfektionieren. Wir sind stärker gefangen als viele aufgeklärte Menschen glauben.
    Wie kann es auch anders sein, da man durch die täglichen Erlebnisse die Narrative aufbaut welche das Leben bestimmt. Da spielen Medien die entscheidende Rolle und wenn meine Werdung weit genug gegangen ist, kann ich mich auch herlich aus der Bildzeitung über den IST Zustand informieren. Wie kommen wir dahin, also, als Gesellschaft zusammen? Gesellschaftspsychologisch autark zu werden ist eine Frage der Strukturierung und Anzahl der Teilnehmer. Letzteres und eine gemeinsame Flagge (e.g. Annonymous) sind wichtig. Zusammenfinden, vis à vis, ist dabei genausowichtig.
    Workshops kann man heutzutage auch online halten.
    Der ritualisierte Ablass zugunsten der eigenen Konsolidierung sollte interaktiv werden.

  2. Man kann daneben stehen, staunen und sich in Trauer an das Kommende abwenden.

    Man kann wie Ken Jebsen standfest bleiben, versuchen zu erklären, und in der Hoffnung verstanden zu werden geduldig sein.

  3. Danke für die gute Zusammenfassung des gegenwärtigen Status. Vorschlag: Warum nicht parallel dazu Berichte über „positive“ Ereignisse – seien diese noch so klein. Insbesondere wäre wichtig, die Piraten mal zu interviewen, wie diese selber ihre Situation einschätzen.

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