Mein Immunsystem arbeitet phantastisch und gehört mir! – Tagesdosis 22.6.2020

Ein Kommentar von Franz Ruppert.

Das Virus

Bei einem Infektionsgeschehen gehören zwei Hauptfaktoren zusammen:

  • Ein infektiöser Keim (Bakterie, Pilz, Virus), den man als Krankheitserreger bezeichnet.
  • Ein Wirtskörper (z.B. ein lebendiger menschlicher Organismus), der von einem potentiellen Krankheitserreger besiedelt wird.

Was dabei an Infektionen, Krankheiten, Todesfällen herauskommt, hängt von der Art der Mikrobe und vom Immunsystem des Wirtskörpers ab, also von der Wechselwirkung zwischen den beiden.

Bei der Corona-Pandemie haben wir als potentiellen Krankheitserreger ein Coronavirus. Coronaviren sind in der Virologie seit langem bekannt. Sie mutieren wie alle Viren. Nun gab es anscheinend zu Ende des Jahres 2019 und zu Beginn des Jahres 2020 ein „neuartiges“ Coronavirus, dessen Neuartigkeit wohl darin bestand, etwas veränderte Enterhaken zu haben („Spike-Moleküle“), mit denen es sich Zugang zu den Zellen eines menschlichen Wirtskörpers verschaffen kann. Wenn es ihm gelingt, sich auf einem Wirtskörper anzusiedeln und sich dort zu vermehren, indem es in viele seiner Zellen eindringt, um diese zum Nachbau seiner genetischen Struktur zu veranlassen, dann kann es auch sein, dass die Wirtskörper diese neuen Viren ausscheiden, vor allem mit ihrer feuchten Atemluft. So kann dieser Typ von Corona-Virus von einem Wirtskörper zum nächsten gelangen.

Der Wirtskörper

Wenn wir den Wirtskörper betrachten gibt es dort also drei Möglichkeiten:

  • Eine oberflächliche Besiedelung des Wirtskörpers mit diesem Corona-Virus.
  • Ein Eindringen dieses Virus in Zellen des Wirtskörpers.
  • Eine Replikation dieses Virus durch die Zellen des Wirtskörpers in großer Anzahl.

Was davon stattfindet, hängt von der Reaktion des Immunsystems des Wirtskörpers ab:

  • Das Coronavirus bleibt nur auf der Körperoberfläche, wenn die B-Zellen des Immunsystems in ausreichender Anzahl Antikörper produzieren, die verhindern, dass das Virus mit seinen Spikes in die Zellen eindringen kann.
  • Dem Virus gelingt es, in Körperzellen einzudringen, aber die Zellen werden durch die sogenannten Helferzellen des Immunsystems so gestärkt, dass sie es von alleine schaffen, den Eindringling in Schach zu halten, ohne selbst dabei zugrunde zu gehen.
  • Dem Virus gelingt es, Wirtszellen in großer Zahl zu entern, sie zur Replikation zu zwingen, so dass sich diese aus eigener Kraft nicht mehr dagegen wehren können. Dann treten die T-Killerzellen des Immunsystems des Wirtskörpers auf den Plan und töten diese vom Corona-Virus infizierten Zellen.
  • Nehmen diese Infektionen von Zellen durch den Virus überhand und kommen die T-Killerzellen mit dem Abtöten der infizierten Zellen nicht mehr hinterher, dann tritt noch eine vierte Stufe der Immunabwehr in Kraft, die Fresszellen. Diese zerstören nun sowohl die infizierten, wie auch gesunde Zellen am Infektionsherd, z.B. im Rachenraum oder in der Lunge. Das ist eine ultima ratio in der Absicht, durch lokale Zerstörung von Körpergewebe den Gesamtorganismus vor seinem Unterganz zu retten. Das gelingt auch oft und der Wirtskörper braucht danach Zeit, sich von seinen Wunden zu erholen. Es können dabei auch Narben zurückbleiben.

Das Verhältnis zwischen Erregern und Immunantwort

Weil es also um ein Verhältnis zwischen einem Virus und einem Wirtskörper geht, macht es keinen Sinn, einen Virus per se als „neuartig“, „hochinfektiös“ oder gar „tödlich“ zu bezeichnen. Das Corona-Virus, wegen dem die Pandemie ausgerufen wurde, wurde gleich zu Beginn als Erreger einer schweren Atemwegs-Erkrankung definiert: SARS = „Severe Acute Respiratory Syndrom“. Das ist insofern irreführend, weil damit die Vorstellung entsteht, dieser Erreger könne und werde immer und überall schwere Atemwegs-Erkrankungen hervorrufen. Das ist aber nur unter der Voraussetzung der Fall, wenn das Immunsystem eines Wirtskörpers auf all seinen vier Stufen der Abwehr völlig versagt. Also

  • den Erreger durch die B-Zellen nicht vor dem Eindringen in Körperzellen hindert,
  • den Körperzellen durch die Unterstützung der Helferzellen nicht ausreichend Doping gibt,
  • es den Killerzellen (…) nicht gelingt, überforderte infizierte Zellen schnell genug zu töten,
  • die Fresszellen nicht nachkommen, lokale Infektionsherde einzudämmen und bei ihrem Aktionen großflächige Zerstörungen von Zellgewebe vorzunehmen, um den Rest des Organismus vor dem Untergang zu bewahren.

Wenn es also bei diesem Corona-Virus zu einer Corona-Virus-Erkrankung („Corona-Virus-Disease = Covid) kommt, zeigt dies zunächst nur, dass alle notwendigen Stufen der Immunabwehr eines Wirtskörpers hochaktiv sind. Nur wenn letztlich alle Eindämmungsversuche des Immunsystems scheitern, die Ausbreitung des Virus in den Wirtszellen zu unterbinden, kann es zu einem Totalversagen beim Wirtskörper kommen. Wie häufig dies geschieht, hängt von verschiedenen Bedingungen ab:

  • Genereller Immunstatus des Wirtskörpers, der insbesondere durch sein hohes Lebensalter bedingt sein kann.
  • Sonstige Belastungen des Immunsystems des Wirtskörpers durch andere Faktoren wie z.B. Gifte in der Atemluft, der Nahrung, bereits bestehende Erkrankungen, zwischenmenschliche Konflikte etc. also alles, von dem bekannt ist, dass es das menschliche Immunsystem schwächt und in seinen Aktivitäten blockiert.
  • Hierbei spielen auch falsche medizinische Behandlungen und psychische Stress- und Traumafaktoren eine große Rolle.

Corona-Kranke und -tote?

Ob es überhaupt eine spezifische Corona-Viren-Erkrankung („Covid-19) gibt, ist insofern fraglich, weil die Symptome, auf welche hier Bezug genommen wird (Entzündungen im Mund-, Rachen- und Lungenbereich), auch durch andere Ursachen (z.B. Bakterien oder Influenzaviren) hervorgerufen werden können. Sollte so etwas wie eine schnell eintretende Sauerstoffunterversorgung dieser Virusinfektion zugeordnet werden können, so ist dieses Problem wohl durch die Gabe von blutverdünnenden Mitteln am besten zu beheben und keinesfalls durch eine Notbeatmung an einer Lungenmaschine.

Auch ist die Zuordnung eines Todesfalles zu diesem Corona-Virus solange willkürlich, solange kein Obduktionsergebnis für den jeweiligen Toten vorliegt, was wohl in den seltensten Fällen geschieht. Selbst bei den jährlichen Influenzawellen wird die Zahl der Grippeopfer nicht durch Obduktionen im Einzelfall bewiesen, sondern durch eine summarische Einschätzung der sogenannten Übersterblichkeit grob abgeschätzt. Umgekehrt kann damit auch nicht festgestellt werden, wie viele Menschen aufgrund einer freiwilligen Grippe-Schutzimpfung nicht erkranken oder tatsächlich vor dem Tod gerettet werden. Die Angabe von Todeszahlen im Zusammenhang mit „Corona“ ist also nichts weiter als wüste Spekulation.

Die Rolle der Medizin

Grundsätzlich bedenklich sind medizinische Behandlungen, die das Immunsystem in seiner Arbeit behindern und schwächen. Dazu gehören:

  • Das Fieber senken, weil die generelle Erhöhung der Körpertemperatur dazu dient, die Aktivität des Immunsystems zu steigern nach der Faustregel, 1 Grad höhere Körpertemperatur = 100% Steigerung der Aktivität der Immunabwehr.
  • Den Abtransport von infizierten und getöteten Zellen verhindern z.B. durch Medikamente, welche den Husten unterdrücken und das „Laufen der Nase“ blockieren.
  • Generell immunsuppressive Medikamente, welche „Entzündungen“ schnell wegmachen.
  • Im speziellen Fall von Corona scheint das auch Chloroquine zu sein, wenn es Menschen verabreicht wird, die wegen ihrer Malariaresistenz bestimmte Eiweiße nicht vertragen.
  • Auch der Erwartungs-Effekt spielt eine Rolle: Menschen, denen gesagt wird, sie hätten ein wirksames Medikament erhalten, werden gesund, auch wenn in diesem Medikament kein Wirkstoff enthalten ist. Das nennt man den Placebo-Effekt. Und umgekehrt werden Menschen hoffnungslos und geben sich auf, wenn ihnen ein Arzt sagt, sie hätten z.B. bei dieser Krebsdiagnose nur noch ein halbes Jahr zu leben. Das wird als Nocebo-Effekt bezeichnet.

Damit eine Infektionserkrankung nicht schwerwiegend wird oder gar tödlich endet, muss die Medizin also vor allem Wege finden, das Immunsystem zu stärken und damit die Selbstheilungskräfte des Wirtskörpers zu fördern. Es macht bereits einen Unterschied, wenn ich jemandem sage: „Du bist schwer krank!“ oder ihm mitteile: „Dein Immunsystem ist im Moment hoch aktiv, um dich wieder gesund zu machen.“ Ersteres schwächt, letzteres stärkt das Immunsystem. Eine hoffnungsgebende Botschaft fördert den bewussten wie unbewussten Abwehrkampf eines Menschen gegen eine Infektion.

Gleiches gilt z.B. auch für psychische Erkrankungen. Menschen, denen die Diagnose „Schizophrenie“ zugeschrieben wird, mit der Botschaft, das sei genetisch bedingt und eine Dauermedikation sei von Nöten, geraten in ihrem Leben immer weiter in eine Abwärtsspirale. Macht man sich hingegen zusammen mit ihnen auf die Suche nach der lebensgeschichtlichen Ursache ihrer Symptome, schöpfen sie wieder Hoffnung und werden auch wieder gesund.

Ist das inzwischen alles unbekannt?

Zufällig erhalte ich die Tage über einen E-Mailaustausch den Hinweis auf eine Internetseite von T-online. Hier steht ein Beitrag, datiert auf den 27. November 2019, mit dem Titel „Was ist eine Virusinfektion und wann ist man ansteckend?“ Weitgehend sachlich informierend, steht da u.a. folgendes:

Erkältungsviren „werden beim Husten und Niesen als Aerosol in der Luft verteilt und gelangen so leicht zu anderen. Bekommt man Viren in den Mund, ist das kein Problem, denn man schluckt sie mit dem Speichel herunter und die Magensäure zerstört die Erreger. Deswegen ist es unproblematisch, zum Beispiel aus dem Glas eines anderen zu trinken, der erkältet ist. Auch Küssen ist deshalb an sich ungefährlich. Dabei kann es allerdings passieren, dass Tröpfchen des Erkälteten beim Sprechen in die Nase oder Augen seines Gegenübers gelangen – das sind nämlich die eigentlichen Einfallstore für Viren aus der Luft.

Wann ist man ansteckend? 

Die Inkubationszeit von einem Erkältungsinfekt liegt meist zwischen einem und vier Tagen. Das heißt, man steckt sich beispielsweise mit Rhinoviren an und 24 Stunden später können erste Symptome wie Schnupfen, Halskratzen oder Abgeschlagenheit auftreten. Sobald Symptome wie Schnupfen, Niesen und Husten da sind, besteht Ansteckungsgefahr für andere. Man sollte daher Abstand halten und auf den Händedruck verzichten. Niesen und husten Sie nicht in die Hand, sondern in die Armbeuge oder ein Taschentuch. Sobald die Nase nicht mehr läuft und damit die Akutphase überwunden ist, ist auch die Ansteckungsgefahr gebannt. Ein virusbedingter Erkältungsinfekt dauert rund sieben Tage. In der Regel ist man nur in den ersten Tagen ansteckend.

Vermehrung von Viren 

Hat das Virus eine Wirtszelle gefunden, beginnt es mit der Einnistung. Zunächst heftet es sich an die Zelloberfläche an. Die Virushülle verschmilzt dann mit der Zellwand und das Virus schleust seine Erbinformation in die Zelle ein. Diese produziert anschließend neue Viren, die daraufhin freigesetzt werden.

Das Immunsystem kann verhindern, dass Viren an Zellen andocken. Dazu besetzen die Antikörper der Immunzellen die entsprechenden Rezeptoren der Viren und blockieren sie. Bereits befallene Wirtszellen geben einen Botenstoff an die umliegenden Zellen ab, der dort bei einem Virenbefall die Vermehrung hemmt. Außerdem werden Immunzellen angelockt, die die befallenen Zellen zerstören.

Auf diese Weise entledigt sich der Körper nach und nach der Krankheitserreger ganz von selbst und die Infektion klingt ab. Eine Grippe ist so meist nach etwa zwei Wochen überstanden, ohne dass eine Behandlung notwendig ist. Einige Erreger kann der Körper jedoch nicht allein abwehren. Dazu gehört beispielsweise das Ebola-Virus, das die Zellen so schnell zerstört, dass das Immunsystem nicht Schritt halten kann.“

Nun ist mittlerweile bekannt, dass dieses „neuartige“ Coronavirus nicht das Risikopotential des Ebola-Virus hat. Dennoch stehen am 20. Juni 2020, den Tag, an dem ich diese Internet-Seite aufrufe, neben dem Artikel vom 27.November 2019 Meldungen wie: „Risiko-Radar beweist: In diesen Landkreisen steigen Corona-Fälle sprunghaft an“ oder „Corona-Ausbruch: In diesen Marken steckt Fleisch aus der Tönnies-Fabrik.“ Ist diese Verwirrstrategie Absicht, um den Lesern der t-online-Internetseite noch den letzten Rest rationalen Denkens zu nehmen? 

Die Rolle der Testungen

Der Nachweis des Corona-Virus in der derzeitigen Pandemie-Lage findet durch einen PCR-Test statt. Dieser Test kann nur sagen, ob Bruchstücke der RNA dieses Virus mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit vorhanden sind oder nicht. „Positiv“ = Corona-Virus-Bruchstücke sind vorhanden. Dieser Test kann dabei aber nicht unterscheiden zwischen

  • einer oberflächlichen Besiedelung des Virus bei einem Wirtskörper,
  • einer bereits stattfindenden Infektion des Wirtsköpers,
  • dem Grad der Infektion eines Wirtskörpers,
  • der Erkrankung eines Wirtskörpers und
  • einer bereits überstanden Infektion.

Dieser Test kann also nicht unterscheiden, ob die RNA-Struktur des Virus vorhanden ist, weil der Wirtskörper gerade frisch von diesem Corona-Virus besiedelt ist, oder ob die RNA-Bruchstücke als Folge einer überstandenen Infektion von Zellen noch da sind. Er kann also zwischen Corona-Viren mit dem Potential der Neu-Infektion und solchen, die durch die Wirkungen des Immunsystems bereits unschädlich und „tot“ gemacht sind, nicht differenzieren. Im Kot eines Menschen noch nachweisbare Virenbruchstücke sind nicht infektiös.

Um herauszufinden, ob jemand bereits eine Corona-Virus-Infektion durchgemacht und daher auch Antikörper gegen dieses Virus gebildet hat, braucht es einen speziellen Test, der durch eine Blutentnahme feststellt, ob dort Antikörper gegen dieses Corona-Virus nachweisbar sind. Selbst dann ist aber nicht sicher, ob hier eine Immunität genau gegen dieses Corona-Virus vorliegt oder nicht auch gegen ein anderes Virus aus der Corona-Familie.

Auf jeden Fall ist es eine völlig kurzschlüssige Argumentation zu sagen, ein positiver PCR-Test sei ein eindeutiger Hinweis auf eine Infektion und ein Zeichen einer Erkrankung der getesteten Person. Hier wird die Rechnung wiederum völlig ohne den Wirt, das heißt dessen Immunabwehr gemacht. Selbst hochbetagte Menschen können PCR-positiv getestet werden, aber dennoch „pumperl-gsund“ sein, wie man das hier in Bayern sagt.

Maßnahmen, die Stress und Trauma bewirken

In der Corona-Pandemie 2020 wird das Schwergewicht auf Maßnahmen gelegt, die eine Übertragung des Virus von Mensch zu Mensch vor allem durch Tröpfchen in der Ausatemluft verhindern sollen. Daher werden

  • Abstandsregeln,
  • Mund- und Nasenschutz,
  • Verhinderung von zwischenmenschlichen Kontakten,
  • Häufige Desinfektion von Händen angeordnet.

Das mag in manchen Fällen zwar eine Weiterverbreitung dieses Corona-Virus verhindern, ist aber insofern naiv, wenn dieser Virus so hochinfektiös ist, dass er sich in Windeseile bereits über den gesamten Globus verbreitet hat.

Diese Eindämmungsstrategie würde auf Dauer auch niemals funktionieren, wenn dieses Virus dauerhaft hochinfektiös bliebe, weil dann immer wieder an irgendwelchen Stellen neue Infektionsherde auftreten können, von denen man theoretisch annehmen muss, dass sie sich erneut zu einem Flächenbrand ausweiten können.

Das Unschädlichmachen des Krankheitspotentials des Corona-Pandemie-Virus, das offiziell SARS-CoV-2 genannt wird, kann also alleine das jeweilige individuelle Immunsystem und insgesamt das Immunsystem eines ganzen Kollektivs leisten. Indem es dieses Corona-Virus erkennt, seine Immunabwehr gezielt darauf einrichtet, schützt ein Mensch sich selbst vor einer möglichen Infektion und möglichen Krankheiten. Er hilft dadurch, auch andere nicht anzustecken. Damit haben wir dann die sogenannte „Herdenimmunität“ erreicht. Da Corona-Viren für das menschliche Immunsystem nichts wirklich Neues darstellen, (…) also bereits eine sogenannte Kreuzimmunität vorhanden ist, gelingt dies in einer Bevölkerung binnen Wochen und damit relativ schnell.

Die derzeitigen Eindämmungsmaßnahmen haben zudem den großen Nachteil, dass sie das Immunsystem der davon betroffenen Menschen enorm schwächen. Das menschliche Immunsystem reagiert sowohl auf körperlichen wie auf psychischen Stress:

  • Angst versetzt einen Menschen in Stress. Dann fährt sein Stress-System über Stresshormone hoch und seine Immunabwehr wird durch das in Übermaß produzierte Cortisol in seiner Aktivität herabgesetzt.
  • Das wochenlange Eingesperrtsein, die Verhinderung von Bewegung und sportlichen Tätigkeiten wirken dem Stressabbau entgegen.
  • Isolation und Einsamkeit versetzen Menschen ebenfalls in einen hohen inneren Stresszustand.
  • Streit und Konflikte machen aggressiv und verstärken solche Stresszustände.
  • Negative Gedanken, z.B. Hoffnungslosigkeit in Bezug auf die berufliche Zukunft, schwächen ebenfalls das Immunsystem.

Die Corona-Pandemie-Maßnahmen stellen aus meiner Sicht sogar eine traumatisierende Situation her, in der sich Menschen ohnmächtig, ausgeliefert, immer hoffnungsloser erleben und damit in Hochstress geraten, den sie im Endeffekt nur noch durch die Abspaltung von ihren Gefühlen bewältigen können. Damit findet eine Trennung der Verbindung zwischen ihrem Körper und ihrem Geist statt. Der Körper verliert seine oberste Instanz, die ihm sagt, was für ihn gut ist und was nicht. Dies kann u.a. zu übermäßigem Essen führen, zu noch weniger Bewegung, zu noch schnellerem Gereiztsein bei zwischenmenschlichen Konflikten, zu noch mehr Alkohol-, Zigaretten- oder Medikamentenkonsum etc.. Unter dem Stress der Erwachsenen leiden dann vor allem auch Kinder.

Kurzum: Die Pandemie-Eindämmungsmaßnahmen rufen, je länger sie dauern und je weniger deren definitives Ende in Aussicht gestellt werden, unabhängig von dem Corona-Virus immer mehr Gesundheitsschäden auf den Plan. Sie hindern die Menschen an einer sachgerechten Auseinandersetzung mit ihren sonst vorhandenen Problemen, Konflikten und Krankheiten. Sie treiben viele in den existentiellen Ruin und nicht wenige sogar in den Suizid.

Wird zudem von Seiten derjenigen, welche diese durch die WHO und nationale Pandemiepläne festgeschriebene Agenda aus ihren politischen Machtpositionen heraus umsetzen,

    • jeglicher praktische Widerstand notfalls mit Polizeigewalt unterbunden,
    • wird der geistige Widerstand dagegen durch eine Presse unterdrückt, die ausschließlich die Ideologie vom hochgefährlichen Virus verbreitet und die entscheidende Rolle des Immunsystems unterschlägt,

so gerät die ganze Situation für viele Menschen außer ihrer persönlichen Kontrolle. Sie werden dann entweder aggressiv und rebellisch oder rutschen in eine depressive Lethargie ab. Die ganze Gesellschaft spaltet sich, je länger der Pandemie-Zustand aufrechterhalten wird, in jene,

    • die noch gegen ihre Entmachtung aufbegehren und
    • jene, die ihr eigenständiges Mitdenken einstellen, sich nur noch unterwerfen, und resignieren.

Warum beenden nur Impfungen den Pandemie-Zustand?

Das Ende der Corona-Pandemie wird erstaunlicher Weise bereits von Anfang an

    • von der WHO, welche diese Pandemie im März dieses Jahres in Gang gesetzt hat,
    • von nationalen Pandemie-Plänen und
    • von vielen regierenden Politikern

mit dem Vorhandensein eines Impfstoffes, der Entwicklung von Medikamenten und sogar der Durchführung einer Zwangsimpfung für die gesamte Weltbevölkerung verknüpft. Damit wird erneut die Rechnung ohne den Wirt gemacht. Es wird so getan, als ob das Immunsystem von ausnahmslos jedem Menschen auf dieser Welt nicht in der Lage wäre, mit diesem Corona-Virus und später dann auch mit anderen Influenzaviren fertig zu werden, die sich jedes Jahr über den Globus ausbreiten. Was ja ganz offenbar nicht stimmt, weil

    • 95% der Menschen, die mit dem diesjährigen Corona-Virus besiedelt sind, keine oder nur milde Symptome von Infektionen aufweisen,
    • nur wenige Menschen Infektionen mit Krankheitsanzeichen durchmachen und
    • nur einige wenige in einer Kombination ungünstiger Faktoren bei gleichzeitigem Vorhandensein der Corona-Virusinfektion sterben.

Das nährt den Verdacht, dass es bei dieser Pandemie von vorne herein um nichts anderes geht, als eine Massenimpfung auch aller nachweislich gesunden Menschen zu begründen. Diese stellt für bestimmte Unternehmen, die nun das Rennen um den Impfstoff machen, Milliardengewinne in Aussicht. Für diesen Zweck können dann auch die Schäden, welche diese Pandemie hervorruft, gar nicht groß genug sein. Denn nur durch eine solch konsequente Rücksichtslosigkeit auf die Lebens- und Freiheitsbedürfnisse aller entsteht dann in der Bevölkerung ein ausreichend hoher Druck, die Impfung als der Weisheit letzter Schluss zu akzeptieren – für diese Corona-Pandemie und für alle weiteren Influenza-Epidemien, welche jedes Jahr neu über diesen Globus hinwegfegen werden.

Enteignung meines Immunsystems durch Impfungen?

Dabei können Impfungen ja nur auf das menschliche Immunsystem Einfluss nehmen. Ob sie das in einer Weise tun, dieses Immunsystem tatsächlich in seiner Arbeit zu unterstützen, oder ob sie sein Wunderwerk im Gegenteil sogar behindern und schädigen, ist eine noch völlig ungeklärte Frage. Tendenzen in der Impfstoff-Forschung, das Immunsystem der geimpften Menschen nicht nur wie bisher mit toten Erregern in seiner Aktivität anzuregen, sondern sogar gentechnisch zu manipulieren, sind höchst alarmierend. Wolfgang Wodarg warnt: „Bei einigen der geplanten oder bereits laufenden klinischen Studien wird also in die genetischen Prozesse der zellinternen Kommunikation eingegriffen, damit unsere Körperzellen neue Stoffe produzieren, die bisher von außen über Impfungen zugeführt wurden. Unsere Zellen sollen zu Bioreaktoren für eine interne Impfstoffproduktion umprogrammiert werden.“

Unter der Hand wird bei der Besprechung der Entwicklung dieser RNA-basierten Impfstoffe zugegeben, dass SARS-CoV-2 doch nicht so ganz „neuartig“ ist, wie immer behauptet wird. „Wissenschaftlerinnen des Paul-Ehrlich-Instituts (PEI) berichten in einer aktuellen Publikation, dass es bestimmte Epitope gibt, die zwischen SARS-CoV-1 und SARS-CoV-2 hoch konserviert sind (10). Das könnte bedeuten, dass Impfungen, die auf solche Epitope abzielen, kreuz-protektiv wirken, also Schutz gegenüber verschiedenen Coronaviren und neu auftretenden Virusmutationen vermitteln könnten.“ Eine Kreuzimmunität unseres Immunsystems gegen bisher schon vorhandene Corona-Viren wurde bislang ausdrücklich bestritten, um die Einmaligkeit von SARS-CoV-2 herauszustellen und die Pandemie-Ausrufung zu begründen!

Man könnte an dieser Stelle durchaus eine Parallele ziehen zur Entwicklung gentechnisch veränderten Saatguts. Die Begründung hierfür ist auch, dass bestimmte Nutzpflanzen gegen Schädlinge und den Einsatz von Herbiziden immun werden sollen. Die Landwirte, die das gentechnisch veränderte Saatgut benutzen, geraten so immer mehr in Abhängigkeit von den Saatgutherstellern. Sie können und dürfen dann in Zukunft ihr eigenes Saatgut nicht mehr verwenden. Sie werden so in ihrer Kernkompetenz als Landwirte enteignet.

Soll das mit unserem Immunsystem zukünftig auch geschehen? Wird mein Immunsystem gerade vom Staat den Impfstoffherstellern und –verkäufern zum Geschäftemachen überlassen, um es mir wegzunehmen? Soll, was im Grunde wunderbar funktioniert, nämlich unser menschliches Immunsystem, in einer nicht absehbaren Art und Weise so manipuliert werden, dass wir alle in Zukunft von solchen Impfungen abhängig gemacht werden? Werde ich so klammheimlich meines eigenen Immunsystems enteignet?

Um unser aller Gesundheit und Wohlergehen geht es bei diesem heimtückisch ausgeklügelten neuen Geschäftsmodell ganz gewiss nicht.

Die Immunsystem-Leugner

Die Corona-Pandemie 2020 beruht auf einem Corona-Virus, das als extreme Gefahr hochstilisiert wird, weil zugleich die eindämmende Wirkung unseres menschlichen Immunsystems systematisch negiert wird. Der Selbstschutz, der bei den allermeisten Menschen gegenüber einem solchen Virus bereits vorhanden ist und, wie man sieht, rasch aufgebaut wird, wird konsequent nicht thematisiert. Im Gegenteil, es wird sogar gegen diesen Selbstschutz durch die Pandemie-Maßnahmen gezielt und systematisch vorgegangen. „Herdenimmunität“ wird als antiquierte Vorstellung abgewertet. Alle Menschen werden damit als diesem Corona-Virus gegenüber hilflos und ausgeliefert dargestellt. Es wird ihnen eingeredet, sie seien letztlich von einer Impfung abhängig, um ihr Leben und ihre Gesundheit zu retten.

Die Initiatoren der Corona-Pandemie 2020 sind nach meiner Ansicht also Krankheits- und Todesraten-Erfinder, Panikmacher und Immunsystem-Leugner. Sie haben sich, wer von ihnen bewusst und wer eher unbewusst sei dahingestellt, gemeinsam dagegen verschworen, das Immunsystem von uns Menschen systematisch klein zu reden und zusätzlich sogar noch zu schwächen. Sie wollen uns ihre „modernen“ Impfungen verkaufen und damit die Staatskassen in gigantischem Umfang plündern, was ja bereist schon begonnen hat. Zur Durchsetzung dieser neuen Geschäftsidee nehmen sie sogar die aus ihrer Sicht nur vorübergehenden, immensen ökonomischen Kosten für die derzeit noch relativ gesunden Volkswirtschaften in Kauf. Ob diese parasitäre Rechnung (…) gegen den Wirtskörper, hier also einen gesunden Staat mit gesunder Ökonomie, aufgehen wird, steht durchaus in den Sternen. Vielleicht bricht dieser ganz spezielle Wirtskörper unter der gigantischen Schuldenlast, verursacht durch Impfstoff-Geschäftemacher-Viren schon bald zusammen und ist dann pleite und verliert seinen inneren Zusammenhalt. Wer Babys, Kleinkinder, Schulkinder, Jugendliche, Studierende, Arbeiter, Angestellte, Mütter und Väter, alte und kranke Menschen so umfassend traumatisiert, traumatisiert auch eine ganze Gesellschaft.

Abdriften in den Wahn

Wenn jemand einen Krieg gegen Viren führt, die per definitionem keine eigenständigen Lebewesen sind, sondern nur in Wirtskörpern überleben können, dann ist dieser Kampf immer auch ein Feldzug gegen lebendige Organismen, also gegen uns Menschen. Auf der Hexenjagd nach diesen ominösen Viren werden im Extremfall Menschen getötet. Eine Gesellschaft, die den Pfad der rationalen Argumentation verlässt und solch wahnhaften Vorstellungen eines vermeintlich unberechenbaren Killervirus folgt, in der sich dann Gläubige und Ungläubige in Bezug auf „Corona“ erst mit Worten und dann mit Waffen bekämpfen, hat keinerlei lebenswerte Zukunftsperspektive. Das sollten gerade die Menschen hier in Deutschland aus leidvoller Erfahrung mit Faschismus und Kommunismus gelernt haben.

Es gibt sie ja immerhin noch, die Stimmen vernünftiger Wissenschaftler: „SARS-CoV- 2 ist gar nicht so neu, sondern eben ein saisonales Erkältungsvirus, das mutiert ist und wie alle anderen Erkältungsviren im Sommer verschwindet – was jetzt auch fast überall auf der Welt beobachtbar ist.“ So Prof. Dr. Beda M. Stadler, seines Zeichens in seinem Fachgebiet ein gut vernetzter Immunologe. Wenn aber in Gesellschaften statt seriösen Virologen, Infektiologen und Immunologen nur noch ein paar von den Pandemie-Machern bezahlte und ausgelobte Wirr-ologen das Sagen haben, dann gehen bald überall die Lichter aus!

Warum machen so viele weltweit mit?

Dass die Argumente der Pandemie-Macher den normalen wissenschaftlichen Standards nicht genügen, ist nach drei Monaten Auseinandersetzung mit „Corona“ offensichtlich. Jeder, der ein bisschen mitdenkt, erkennt die Manipulation bei den Zahlen und Statistiken, die Widersprüche und Ungereimtheiten bei den Tests, und die Willkür bei den Maßnahmen. Warum machen aber dennoch so viele mit und setzen sich z.B. diese unsäglich hässlichen Masken auf, deren Wirkungsgrad gegen Null wenn nicht sogar gegen minus 5 geht?

Die Androhung staatlicher Ordnungswidrigkeitsstrafen bis zu 25.000 € und ganzer Betriebsschließungen verfehlt hier ihre Wirkung natürlich nicht. Was jedoch vor allem wirkt, ist das beständige Trommelfeuer an Panikmache, mit dem die Virus-Gefahr auf allen Kanälen der Mainstream-Presse groß geredet und bis ins kleinste Detail ausgewalzt wird. Das Erzeugen von Panik hat sogar bei denen Wirkung, die selbst keine Angst um ihre Gesundheit und ihre Leben haben.

Ich habe es selbst bei mir erfahren, dass meine intellektuelle Distanz mir zunächst nicht geholfen hat, angesichts der Überflutung mit Paniknachrichten emotional nicht auch verunsichert zu werden. Erst als ich in einer therapeutischen Arbeit einen Kindanteil in mir entdeckte, der kurz nach der Geburt vor Hunger und aus Einsamkeit fast gestorben wäre, konnte mir diese Panikmache nicht mehr so viel anhaben. Bei anderen, mit denen ich therapeutisch gearbeitet habe, stand das Corona-Virus z.B. für eine abweisende Mutter oder einen Missbrauchstäter.

Daher hier mein Vorschlag für eine kleine Bewusstwerdungs-Übung: Nimm einen Stuhl, der dein „Ich“ repräsentiert und nimm einen anderen Stuhl, der „Corona“, „SARS-CoV-2“, „Covid-19“ oder was auch immer darstellt, was du mit dieser Pandemie verknüpfst. Stelle diesen zweiten Stuhl intuitiv zu deinem Ich-Stuhl ins Verhältnis. Dann beginne mit einem der beiden Stühle, setz dich darauf und spüre, was auftaucht. Wenn es zuerst der Ich-Stuhl war, dann wechsle danach auf den Pandemie-Stuhl und spüre, was dort auftaucht. Du kannst dann auch die Stuhlpositionen verändern und gegebenenfalls mehrfach hin- und herwechseln. Achte darauf, dass es Dir nicht zu viel wird und suche gegebenenfalls psychologische Unterstützung auf.

Ich vermute: Weil frühkindliche Traumatisierungen weltweit, also pandemisch verbreitet sind, geraten selbst Menschen in den Staaten in Angst, in denen von Regierungsseite keine Zwangsmaßnahmen verordnet werden. Sie distanzieren sich sogar freiwillig von ihren Partnern und Kindern und beharren von sich aus auf Abstandregeln. Auch in Betrieben finden solche selbsterzeugten Shutdowns statt, weil Kollegen sich aus Angst vor einer Ansteckung gegenseitig nicht mehr zu nahe kommen möchten. Erfahrungen dieser Art haben mir unlängst Freunde aus Brasilien und Portugal mitgeteilt.

Mein Fazit: Ich liebe und schütze mich selbst!

Weil ich mittlerweile begriffen habe, worum es geht, habe ich auch keine Angst mehr davor, von der Mainstream-Meinung ausgeschlossen zu werden. Es gibt genug Menschen wie mich, welche durch diese Corona-Pandemie wachgerüttelt werden, und selbständig anfangen zu denken und ihren Gefühlen vertrauen, dass hier ganz gewaltig etwas nicht stimmt. Mit denen weiß ich mich in guter Gesellschaft.

Eigentlich kann auf diesen global traumatisierenden Irrsinn und die daraus entstehende Übergriffigkeit nur die Antwort sein: Ich habe immer noch mein eigenes Immunsystem, das mir in Bezug auf dieses Corona-Virus wunderbare Dienste leistet und auch zukünftig leisten wird. Wenn ich ärztliche oder psychologische Hilfe brauche, dann melde ich mich. Und, nein danke, diese Corona-Impfung brauche ich mit Sicherheit nicht.

Um mein körperliches wie psychisches Immunsystem in der Zwischenzeit nicht weiterhin zu unterminieren, bis dieser Pandemie-Spuk wieder vorbei ist, lasse ich es mir so gut wie möglich gehen. Ich mute meinen Augen nicht die Panikbilder in den Mainstream-Medien zu, ich verschließe meine Ohren gegen das Trommeln der Panikmacher. Auch eine übertriebene Angstmache von manchen, die jetzt im Widerstand sind, tut mir nicht gut. Ich versuche, mir meinen gesunden Menschenverstand zu bewahren, indem ich mitdenkend Sachbücher lese nach dem alten Kant’schen Motto der Aufklärung. In einem Artikel der „Berliner Monatsschrift“ schreibt Immanuel Kant im Jahr 1783: „Nicht am Mangel des Verstandes, sondern der Entschließung und des Mutes liegt, sich seiner ohne Leitung eines anderen zu bedienen. Sapere aude! Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen! ist also der Wahlspruch der Aufklärung. Faulheit und Feigheit sind die Ursachen, warum ein so großer Teil der Menschen, nachdem sie die Natur längst von fremder Leitung freigesprochen, dennoch gerne zeitlebens unmündig bleiben; und warum es anderen so leicht wird, sich zu deren Vormündern aufzuwerfen. Es ist so bequem, unmündig zu sein. Habe ich ein Buch, das für mich Verstand hat, einen Seelsorger, der für mich Gewissen hat, einen Arzt, der für mich die Diät beurteilt u.s.w., so brauche ich mich ja nicht selbst zu bemühen. Ich habe nicht nötig zu denken, wenn ich nur bezahlen kann; andere werden das verdrießliche Geschäft schon für mich übernehmen.“ 

Ich tue also selbst fortan nur noch das, was mir und meinem Immunsystem gut tut. Ich bewahre mir meine persönliche Lebensfreude an dem, was mich unmittelbar an Lebendigem umgibt. Ich kläre sachlich auf, was aus meiner Sicht Wirklichkeit und was Wahn ist. Ich gehe gerne in den Dialog mit anderen, die zuhören und selbst denken wollen. Wirkliche Gesundheit und wahre mitmenschliche Solidarität gibt es nur dort, wo es auch die Liebe zur Wahrheit gibt.

Quellen:

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Fischer, G. & Riedesser, P. (1998). Lehrbuch der Psychotraumatologie. München: UTB Verlag.

Gresens, R. (2016). Intuitives Stillen. Dem eigenen Gefühl vertrauen. München: Kösel Verlag.

Hellinger, B. (1994). Ordnungen der Liebe. Heidelberg: Carl-Auer-Systeme Verlag.

Maaz, H.-J. (2020). Das gespaltene Land. München: C.H.Beck.

Mölling, K. (2020). Viren: Supermacht des Lebens. München: Beck Verlag.

Münzing-Ruf, I. (1991). So stärken Sie Ihr Immunsystem. München: Heyne Verlag.

Orwell, G. (2008). Nineteen Eighty-Four. London: Penguin Books.

Reiss, C. & Bhakdi, S. (2020). Corona Fehlalarm. Zahlen, Daten und Hintergründe. Berlin: Goldegg Verlag.

Ruppert, F. & Banzhaf, H. (Hg.) (2017). Mein Körper, mein Trauma, mein Ich. Anliegen aufstellen, aus der Traumabiografie aussteigen. München: Kösel Verlag.

Ruppert, F. (2018). Wer bin Ich in einer traumatisierten Gesellschaft? Wie Täter-Opfer-Dynamiken unser Leben bestimmen und wie wir daraus aussteigen. Stuttgart: Klett-Cotta Verlag.

Ruppert, F. (2020). Macht und Geld traumatisieren die Welt im Namen der Gesundheit. München: Eigenverlag.

Vester, F. (1991). Phänomen Stress. München: dtv-Verlag.

Watzlawick, P. (2018). Wie wirklich ist die Wirklichkeit? Wahn, Täuschung, Verstehen. München: Piper Verlag.

Wernicke, J. (Hg.) (2017). Lügen die Medien? Propaganda, Rudeljournalismus und der Kampf um die öffentliche Meinung. Frankfurt/M.: Westend Verlag.

Wodarg, W. (2015). Falscher Alarm: Die Schweinegrippe-Pandemie. In Borch-Jacobsen, M. (Hg.) (2015). BIG PHARMA, S. 310-325. München: Piper Verlag.

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45 Kommentare zu: “Mein Immunsystem arbeitet phantastisch und gehört mir! – Tagesdosis 22.6.2020

  1. Danke für diese verständliche Zusammenfassung für den Umgang mit dem Geschehen.
    Ich habe sie am Ende meiner Videosammlung zum Thema aufgenommen:
    https://expatsforum.lima-city.de/forum/viewtopic.php?f=60&t=3131&start=10

  2. Gratulation: Sie haben mit dem Thema Immunsystem" einen warhaft blinden Fleck erhellt. Ich habe eine flyerfähige Zusammenfassung mit Presseanfrage an den Kreis GT gemacht: http://leak6.de/yt-reuploads/2020-06-22%20Presseanfr_KV-GT.pdf
    Mein erhaltenes Feedback bislang: Alles gut, bis auf "immun", da lehnst du dich wohl ein bisschen zu weit aus dem Fenster. Daran sieht man, wie erfolgreich dieser doch sehr wichtige – vielleich wichtigste- Aspekt verdunkelt wurde.
    Mitstreiter aus dem Raum GT/BI für Einrede- und Anmahnungs-Demo gesucht 0521-4329910!

  3. Der viel zu lange Beitrag bewegt sich zur Hälfte auf dem Niveau eines Boris Johnson, Bolsonaro oder Trump.
    Egal ob neu oder alt – die neuen Mutationen entscheiden, wie krank und tödlich so ein Virus ist und wie unser Immunsystem damit fertig wird. Dass das COVID-19 genannte proteinumhüllte RNA-Häufchen mehr als nur eine Erkältung ist, beweisen obige Politversager in ihren Einflusssphären. Von den anderen Politikern wurde wohl eher aus Panik als aus Sachverstand vieles richtig und 'ne ganze Menge falsch gemacht. Jetzt, also fast hinterher, sind wir klüger. Ja, Vorsorge ist richtig aber es bleiben Fragen zurück.
    Warum kümmert man sich bei CORONA um den Schutz des Lebens, wenn einem vorher die tausenden Krankenhauskeim-, Antibiotikaresistenz- Falschernährungs(im Profitinteresse)toten, sowie die Opfer unserer Rüstungsschmieden und die Ertrunkenen im Mittelmeer schnuppe waren?
    Dazu kommt der Vertrauensverlust in unsere Politiker mit ihren Sprachrohren, die alles andere als ihre Wähler vertreten.
    Die Einführung von Impfungen war ein Segen für die Menschheit, der heute im Profitinteresse pervertiert wird. Aber nichteinmal Mediziner können in dieser Situation heute zwischen belegten Erkenntnissen und lobbygesteuerter Pseudowissenschaft unterscheiden. (Bei GATES/WHO ist es allerdings offensichtlich.)
    Den Planeten mit uns zu retten heißt die herrschenden Eliten zu stürzen. Dazu müssen wir uns unseres eigenen Verstandes bedienen. Die Natur macht ihre Mutationen ohne Rücksicht auf unser Überleben. Aber mit Heilshoffnung auf unser Immunsystem und einem gesunden Seelenleben statt Verstand werden wir 'ne ganze Menge Federn lassen müssen. Dürfen es Deine sein?

  4. Nach grossem Verlust eines geliebten Menschen bildete sich bei mir ein bösartiger Tumor. Dieser wurde operativ entfernt und Strahlen- und Chemotherapie sowie Hormontherapie sollten folgen. Mein Herzgefühl warnte mich und ich lehnte alles ab. Stattdessen wurde auf eigenen Wunsch eine Misteltherapie begonnen, die fünf Jahre durchgeführt wurde. Mit regelmässigem Ausdauersport , gesunder Ernährung, einer seelisch-geistigen Auseinandersetzung mit der Trauer und mit der Misteltherapie wurde mein Immunsystem gestärkt. Dies kann jedoch nur jeder einzelne für sich selber herausfinden, so etwas kann niemals verordnet werden. Die Erläuterungen in Ihrer "Tagesdosis" zeigen sehr gut, was heute inzwischen das Ziel ist. Menschen sollen nicht mehr selber entscheiden dürfen. Wir werden zu Automaten degradiert, die man beliebig steuern kann. Man kann auch sagen, dieses ganze "Pandemie Chaos" ist ein Intelligenztest, um zu schauen wie weit man noch gehen kann.

  5. > Ich kläre sachlich auf, was aus meiner Sicht Wirklichkeit und was Wahn ist. Ich gehe gerne in den Dialog mit anderen, die zuhören und selbst denken wollen.

    Der Artikel gefällt mir. Schön auch, dass er mit diesem konstruktiven Rat schließt. Ich frage mich nur gerade, wie man diese Menschen finden soll? Die einen sind schon mündig und aufgeklärt, die meisten anderen sind so weit weg, dass ihnen kaum zu helfen ist. Wie komme ich in die Nähe und wie erkenne ich die, bei denen es sich »lohnt«?

  6. "Mein Immunsystem arbeitet phantastisch und gehört mir!"
    Danke Franz Ruppert. genau das kann ich auch sagen.
    Nach einer Chemotherapie (Cortison flaschenweise, zur Wirkungsverstärkung auch
    Zellgift wie bei Krebs), jeweils 3 Tage lang, insgesamt 6 mal in 14tägigem Abstand
    wegen einer in Schüben fortschreitenden Autoimmunerkrankung, war mein Ziel,
    solches ganz zu vermeiden oder wenigstens nur nach langen eingriffsfreien Intervallen.
    Ich fand heraus, was mich belastet und lebte fortan achtsam mit mir selbst (mit anderen
    sowieso).
    2015 hatte sich die Erkrankung einfach erledigt, Spuren auf der Haut sind geblieben,
    gelten aber als Zeichen dafür dass sich die Erkrankung 'totgelaufen' hat ("wie Asche nach einem Feuer", so die Hautärztin). Meine eigene Meinung ist, dass sie noch passiv da sein könnte – keine Ahnung – was soll's – muss ich nicht wissen, denn zumindest existiert sie dann im Einvernehmen mit meiner Abwehr.
    Ich kenne jetzt mein Immunsystem und kann genau das sagen: Es arbeitet zuverlässig und
    es gehört mir! Ich will nicht, dass es 'verbessert' wird oder schlafendeHunde geweckt werden könnten.

  7. 🎶 🎶 🎶 🎶 🎶 🎶 🎶 DIE MIKROBE IST NICHTS, DAS MILLIEU IST ALLES 🎶 🎶 🎶 🎶 🎶 🎶 🎶:

    👊🙏🏼♥️🌍CREATE YOUR TRANSFORMATION – RESIST THE CRITICISM AND FOLLOW YOUR DREAMS: https://www.youtube.com/watch?v=okYzXrgW7MU 👊🙏🏼♥️🌍

    ♡♡♡ Es gibt kein Zurück! – Selbstwärts in die Schöpferkraft – Elisabeth Westermann und Götz Wittneben: https://www.youtube.com/watch?v=_8MziLNNF8k ♡♡♡

    Möge der Saft mit Euch sein✨✨✨✨✨✨✨✨✨✨✨✨✨✨✨✨✨

    Von Herzen liebe Grüsse ans Ken-Fm-Team und alle Foristen,
    Bibi ♡♡♡

  8. Wie sagte Louis Pasteur ja schon: "Der Keim ist nichts, das Milieu ist alles."

    Das gilt im kleinen wie auch im großen, z.B. Der Mensch und seine Umgebung.

    Also: Wer Corona-Angst hat, erstmal den unliebsamen Job kündigen und den nervigen Partner verlassen. Dann klappts auch wieder mit dem Abwehrsystem… 😉

  9. Phänomenaler Beitrag!

    Der Corona-Pandemie-Fake ist die Verwandlung der Pharmaindustrie und der Gesundheitssystem in eine Monsantonisierung unseres Immunsystems.

    Die Pflanzen bekommen dann nur noch vom Hersteller ihre Reifung und den Ertrag, doch die Bauern müssen sich Samen kaufen, denn die Vermontanisierung der Agrarwirtschaft hinterlässt keine Nachkommen mehr, die sich von sich aus vermehren können.

    Und das wird mit unsere Gesundheit jetzt vorbereitet. Ein satanistischer Plan, man muss es so deutlich sagen!
    Somit stehen wir derzeit Vis-à-vis mit den wohl größten Schlachtermeistern aller Zeiten. Die Welt ein Gesundheits-Konzentrationslager der Industrie, im Namen des Korporatismus und des grenzenlosen Gesundheitsfaschismus, den die Welt je gesehen hat.

    Die haben vor, unser Immunsystem so zu manipulieren, dass wir nur noch mit Hilfe der Industrie gesund sein können. Helfershelfer sind all die Politiker, die uns den Mundschutz aufdrücken und uns erzählen, dass ein Killervirus herumläuft. Das in Gang gesetzte Milgrim-Experiment erzwingt bei den Meisten durch Angst und Panik in die Konformität mit den SchlachtermeisterInnen zu gehen. Und wer das durchschaut und diese Leute aufklären will, der wird zum Angst- und Panikobjekt degradiert, gemieden und für "Nazi" gehalten.

    Am Ende der Erkenntnis, irgendwann wieder einmal, wenn die Menschen diesmal selbst in ihren fleischlichen Trümmern liegen liegen, werden sie im Chor singen: Ich habe von nix gewusst! Hoffentlich gibt es dann noch kluge Leute die solchen entgegnen können: Nein, so war es nicht. Ihr alle, Ihr habt euch freiwillig dazu entschieden, das alles nicht wissen zu wollen. So war es!

    • Laschet (NRW-Ministerpräsident) verkündet soeben Lockdown in NRW wegen der Corona-Hysterie in Gütersloh (Tönnies).
      Na da werden Millionen jetzt aber sauer werden und wissen, wo sie ihre Wut hinprojizieren dürfen.

      Es ist so perfide und so dreckig, was da gerade läuft. Ich glaube, selbst ein Laschet würde am Ende noch sagen: Ich habe das doch nicht gewusst! Ich habe vertraut auf die Virologen…

      Wir brauchen keinen Coronauntersuchungsausschuss des Bundestages – der wäre eh gekauft.
      Wir brauchen die Aktivierung hin nach den Haag, denn da wären sie richtig, weil sie den Tod von millionen Menschen billigend in Kauf nehmen.

    • Fallen mir auch vor allem immer wieder dieselben Fragen ein, man kann sich ja auf nichts mehr verlassen.

      o Was sagen die Antikörpertests??
      o (Wann wurde begonnen zu testen und wie wurde ausgeweitet?)
      o Wie viele Amplifikationscyclen wurden gemacht pro Test? Ist das festgeschrieben, also standartisiert?
      o Wieviele der Testpositiven gingen deshalb nicht mehr zur Arbeit bzw. zeigen überhaupt Symptome?

  10. Offener Brief an Frau Angela Merkel Teil 1: https://www.youtube.com/watch?v=BJyQJotYCRw

    Offener Brief an Frau Angela Merkel Teil 2: https://www.youtube.com/watch?v=Yqb9bF-IbGs

    Ein Kollege war dabei! VORFALL in Stuttgart und der "wahre" Auslöser dafür: https://www.youtube.com/watch?v=s-73llRkQbE&lc=UgxdxLibxmrVslSYeSl4AaABAg.9ADCNxx9thM9AE4bLXEMtB

    lg,
    Bibi

  11. tausend Dank! Wow! In 30 Minuten alles Wesentliche gesagt, das auch mir durch den Kopf geistert, aber niemals hätte ich es so gut strukturieren und komprimieren können.

    Diese Technik mit dem Stuhlwechsel kenne ich auch aus der Therapie, fürchte aber, dass das für viele Menschen niemals genügt, um sich weiter zu entwickeln. Vor allem ohne therapeutisches Gegenüber und den gesamten therapeutischen Prozess. Dazu sitzt der Dachschaden zu tief (-:

    Zudem ist mein Eindruck, dass es einige Menschen gibt, die "endlich" im Außen einen Grund für ihr -wie soll ich es nennen?- verstörtes? leidendes? Inneres gefunden haben, und es auf verdrehte Weise sogar "genießen", dass der innere Dauerausnahmezustand nun ein äußerliches Pendant gefunden hat :-/

    Ja, bei einigen ist es die Angst, bei anderen einfach falsche Informationen, an die sie glauben…Ihnen kann man helfen, aber dann gibt es noch oben beschriebene…ähm Freaks (-:

    • an Eden: Den Eindruck des nach außen sichtbar gewordenen Innenzustandes habe ich auch. Vielleicht ist es nur die lange vermißte (aktuell falsch verstandene) Wahrnehmung, die in diese Verirrung führt.

  12. Wenn ich mir eine Bemerkung zum Wahnsinn erlauben darf.

    Die Umweltverschmutzung und die zahnmedizinischen Behandlungsformen verursachen diesen Wahn mit.
    Der Quecksilberanteil in der Atmosphäre ist im letzten Jahrhundert gestiegen.

    Die Verwendung von Metallen in der Zahnheilkunde steigert den Anteil von Metallen im Organismus.

    An den geistigen Symptomen der homöopathischen Mittel, die aus den entsprechenden Metallen hergestellt werden, lässt sich der Wahnsinn, der die Menschheit angegriffen hat verstehen. Silber, Quecksilber, Gold, Platin, Titan, Edelstahl, Palladium sind in der homöopathischen Beschreibung "sehr schwierige Patienten", mit schweren destruktiven Symptomen.

    Das Verstehen mindert die Verzweiflung, die Angesichts solcher kollektiver Entgleisungen entstehen kann.

    • Bin auch gerade dabei jede Menge weiteres Quecksilber im Hirn einzulagern, gehöre ich also im nächsten Jahr ebenfalls zu den Maulkorbträgern?

    • @ Alcedo

      Was die Verwendung von Metallen in der weltweiten Zahnheilkunde angeht ist das, neben dem Impfen, eine Komponente, mit der im medizinischen System Krankheit erzeugt wird, die dann medikamentös behandelt wird,
      oder als Krebs beim Chirurgen landen.

      Wenn die Zahnheilkunde weltweit mit vollkeramischen Werkstoffen arbeiten würde, gäbe es weniger, vor allem auch psychischer Kranker.

  13. Eine sehr gute Zusammenfassung, allerdings muss ich mich der Einschätzung von Ulli anschließen, die Aspekte von Psyche & Therapie gehören nicht in den Artikel, sind "2 Paar Schuhe" werden für viele Außenstehende die hier vielleicht lesen unverständlich erscheinen – je nach Blickpunkt/Betrachtungsweise.
    Gute Zusammenfassung und Ergänzung zu Dr. Wodargs Website: https://www.wodarg.com/

    Die Manipulationen weltweit Coronaviren mit fragwürdigen Tests für politische Zwecke zu instrumentalisieren, nehmen offensichtlich laut Plan, langsam Fahrt auf, schon erkennbar an den seit Wochen stattfindenden Massenausbrüchen.

    Grade hat mich eine E – Mail erreicht welche mir Schockblässe ins Gesicht, meine Immunabwehr Richtung Kanalisation gedrückt hat. Andersrum, mir ist vor Wut bald die Kaffeetasse in der Hand explodiert.

    Der Vorgang mit dem Fleischproduzenten "Tönnies" und angeblichen Massenausbruch des "Killervirus" dürfte jeder schon mitbekommen haben, wahrscheinlich steht der Besitzer auf irgendeiner "Schwarzen Liste" der neuen Corona Weltregierung oder in Konkurrenz zu einem Nutznießer der Ausbrüche. Vielleicht ist es auch etwas anderes, könnte sein man erfährt es später einmal.

    Zurück zur E – Mail, hier habe ich nun zum ersten Mal(sorry, man kann nicht alles auf dem Schirm haben) begriffen wer, beziehungsweise was Greta Thunberg ist, sowie die Verbindung zu der Gruppe "Fridays for Future".
    Hatte ich in der Presse häufig ein wenig überflogen, minderjährige Sprecher von Umweltorganisationen bereiten mir immer Kopfschmerzen.
    Hier werden jetzt tatsächlich weltweit dumme und unwissende Kinder massiv zum politischen Instrument degradiert, es ist kaum zu fassen wie SIE, offensichtlich über eine Art Massensuggestion, auf die Heranwachsenden einwirken.
    Das erinnert mich de facto an die Hitlerjugend, die manipulative Zielsetzung und Hintergrund nicht zu übersehen.
    Die E – Mail kam von der Petitionsseite Chance.org. Hier durfte ich nun erfahren dass es wohl auch eine Organisation von unterbelichteten Eltern gibt(Parents for Future), gemeinsam mit den manipulierten Kindern & Jugendlichen wurde nun das Ende für Tönnies gefordert(Tönnies zur Verantwortung ziehen(nicht Merkel und die Verbrecherregierung)).
    Aufgrund von wochenlangen Versäumnissen(nicht jahrelangen!) und Ausbeutungsverhältnissen der Arbeiterschaft, hätte der nicht existierende Killervirus sich nun verbreiten können.
    Hier erfuhr ich nun auch, was wohl ein Affenzirkus in der Umgebung der Produktionsstätte veranstaltet wird.
    Der ganze Text, vorgetragen aus angeblicher Kindersicht hier(bitte Button "mehr lesen" anklicken):

    https://www.change.org/p/toenniesr%C3%BCcktritt-wir-fordern-den-r%C3%BCcktritt-von-clemens-toennies

    Die angeblichen Kinder erregen sich furchterregend fürchterlich. Wir fordern, dies, wir fordern das. Wir können jetzt wieder nicht in die Schule, es drohe wegen Tönnies der nächste Lockdown, die aufgesetzte Panik führt beim lesen schon zu Kontrollverlust über die eigene Blase. Wohl dem im Rentenalter mit entsprechender Bewindelung.

    Es wird richtig mit dem großen Hammer ausgeholt, von Konsequenzen ist die Rede, Gefährdung, verantwortungsloses Handeln, die Rechte der Beschäftigten, zu guter Letzt dann noch "in größerem Kontext auch der Schutz des Klimas(!!!!!).
    Es wird sich komplett und gnadenlos entblödet, die Hysterie kennt kein Maß, keine Grenzen mehr.
    "Clemens Tönnies hat wieder einmal bewiesen, dass er für seinen Profit über Leichen geht." Ja, die Manipulationsopfer sind wieder in Blutrünstiger Rage. Hatte hier nicht kürzlich jemand geschrieben diese Leute wären unverzichtbar, irgendein Idiot muss ja das Gammelfleisch fressen.
    Schon seltsam was den Leuten so einfällt wenn es politisch Sinn macht. Hier werden jetzt tatsächlich schon Kinder losgetrieben, wie eine Virus – Stampede soll Tönnies niedergetrampelt werden. Offensichtlich hat es die Jahre davor aber gut geschmeckt beim "Schnitzelkönig".
    Na, guten Appetit dann………………

    • Natürlich steht da eine Agenda dahinter.
      Hier nachzulesen: https://kenfm.de/the-great-reset-corona-als-schrittmacher-der-4-industriellen-revolution-tagesdosis-20-6-2020/

    • Danke Sören, habe ich natürlich schon gelesen. Was mich hier schockiert ist wie Kinder und Jugendliche, tatsächlich schon in Massen, manipuliert und vorangepeitscht werden, absolute Indoktrination. HJ, FDJ.
      Das war…oder besser, das ist mir grade erst durch diesen Vorgang, in seinem ganzen widerwärtigen Ausmaß klar geworden.

    • Es ist doch ziemlich klar beschrieben, warum die Psyche bei der Immunität eine wichtige Rolle spielt. Jedem, der sich eine wenig mit Psychologie auskennt, ist doch ohnehin klar, dass die Einstellung und Erwartungshaltung einen großen Teil der psychischen Gesundheit ausmachen. Es wird also bewusst in kauf genommen, dass durch die sinnlosen Maßnahmen nicht nur die Gesundheit der Bevölkerung nicht geschützt, sondern vielmehr verschlechtert wird. Und das alles, um die Pharma-Industrie zu mästen.

  14. Da mich, wie wahrscheinlich auch viele anderen, die Corona-Hystery sehr beschäftigt hat, habe ich mich bemüht, viele vermutete, behauptete oder penetrant propagierte "Wahrheiten" darüber zu verifizieren. Wie z.B. oft behauptete Wirksamkeit des Lockdowns gg. drohende Volksverderbnis – nix da!
    Dabei bin ich auf eine andere aber durchaus bemerkenswerte Regelmäßigkeit bzw. Korrelation gestoßen, die zumindest für EU-Länder mit Ausnahme der Zwergstaaten gilt. In den EU-Ländern mit eher mäßiger Influenza-Impfrate lag die gemeldete(!) Covid19-Mortalität zw. 16 und 75 je 1M Einwohner. In den Ländern mit überdurchschnittlicher Influenza-Impfrate lag sie dagegen zw. 149 und 835, also um eine Größenordnung höher! Deutschland und Dänemark liegen sowohl bei Impfrate, a.a. bei Covid19-Mortalität dazwischen, u.z. bei 106 u. 103.

    Etwas ausführlicher und m. Quellen dazu s. meinen Beitrag hier:
    www.heise.de/forum/p-36881973/
    Da kann sich jeder seinen eigenen Reim aus den Daten machen und mich ggf. auf Evidenzfehler hinweisen.

    • ich habe an ihrer Darstellung absolut nichts zu bemängeln, eher im Gegenteil.
      Aber es ist ja im Grunde auch ganz klar was dort passiert (darauf hatte ja auch schon Herr Wodarg mehrfach hingewiesen).
      Wenn man nämlich das eine Virus-, in diesem Fall das Influenza-Virus, mit einer solchen Impfung bekämpft, dann haben andere Viren, so z.B. irgendwelche anderen Coronaviren, relativ leichtes Spiel den somit freigewordenen Platz auf unseren Schleimhäuten einzunehmen, und uns sodann krank zu machen.
      Zudem sorgen derartige Impfungen ja nun nicht unbedingt dafür das unser körpereigenes Immunsystem gestärkt wird, sondern es wird damit durch die Zusatzstoffe eher oftmals sogar unterdrückt.
      Also im Grunde genau das Gegenteil von dem was man eigentlich tun sollte.
      Im Grunde ist daher der beste Weg mit solch Erkältungsviren umzugehen, immer noch sich gesund zu ernähren, sich viel an der frischen Luft aufzuhalten und Sonne zu tanken, und sich möglichst wenig negativem Stress auszusetzen.
      Bei einem ansonsten gesunden Menschen regelt alles weitere dann das körpereigene Immunsystem.
      Zumindest wenn es um solch saisonale Erkältungsviren handelt.

  15. Vielen Dank für diese ausführliche und viele Themenbereiche zu "Corona" beleuchtende Analyse!

    Im Abschnitt zum Immunsystem sollte man unbedingt noch die (mit Stand 22.6.2020 um 20:30 Uhr) nicht angesprochene Instanz der "angeboren Immunität" bzw. der "unspezifischen Immunabwehr" ergänzen, die bei der Corona-Abwehr (wie bei der Abwehr von behüllten Viren allgemein) eine wichtige Rolle spielt (ich hatte das andernorts schon mal ausgeführt und bitte ggf. die Redundanz zu entschuldigen):

    Die unspezifische Immunabwehr des Körpers greift Erreger bspw. auf Schleimhautebene durch die Bildung von Schutzeiweißen (hauptsächlich Cathelicidine und Defensine) an, die sich den Erregern auflagern und im Falle von Viren deren Spikes "entschärfen" können. Dadurch verlieren die Viren die Fähigkeit, sich an ihre Zielstrukturen anzudocken (im Falle von SARS-CoV-2 sind das endothelständige ACE2-Rezeptoren, die in verschiedener Dichte im gesamten Gefäßsystem vorkommen), die Zellen zu infiltrieren und sie zu ihrer eigenen Replikation zu nutzen. Die entstandenen Antigen-Eiweiß-Komplexe werden im Anschluss vom Immunsystem eliminiert.

    Einen wichtigen Modulator der unspezifischen Immunabwehr stellt das Vitamin D dar, sofern dieses in hinreichender Konzentration im Blut vorhanden ist, im Bereich von 40-60 ng/ml (entsprechend 100-150 mmol/l). Dies sind Blutspiegel, die bei Naturvölkern in sonnenreichen Gebieten normal sind, und bspw. auch bei Schimpansen. "Modern" lebende Nord- und Mitteleuropäer weisen am Ende des Winters – also in der Haupt-Grippesaison – statistisch hingegen einen Vitamin-D-Blutspiegel (gemessen wird die Speicherform 25-OHD) von unter 17 ng/ml auf, das entspricht einem schweren Mangel, bei Gefängnis- oder Altersheiminsassen sind sogar Werte unter 10 ng/ml gängig. Selbst am Ende des Sommers werden im Durchschnitt nur knapp 25 ng/ml gemessen, das ist im Wesentlichen unserer sonnenfernen Lebensweise geschuldet und auch dem ständigen und großzügigen Einsatz von Sonnencremes mit hohem Lichtschutzfaktor aus Melanom-Angst, die die Bildung von Vitamin D durch Sonnenbestrahlung in der Haut blockieren.

    Das Wissen zur Physiologie des Vitamin D hat sich in den letzten 20 Jahren deutlich erweitert. Seit seiner Entdeckung vor ca. 100 Jahren zunächst nur als "Rachitisschutzvitamin" angesehen, weiß man inzwischen, dass das Prähormon (es handelt sich gar nicht um ein Vitamin, aber das wusste man vor 100 Jahren noch nicht und benannte es daher falsch) zusätzliche Effekte hat, die sukzessive mit steigender Blutspiegel-Konzentration aktiviert werden: Knochenmineralisierung durch vermehrte Calciumaufnahme im Darm bereits bei relativ niedrigen Vit.-D-Spiegeln (die bspw. durch Lebertran-Einnahme erreicht werden können, eine frühe und erfolgreiche Form der Rachititsprophylaxe in sonnenarmen Gegenden), verstärkte Aktivierung bzw. bedarfsgerechte Modulation der Genexpression in fast allen Geweben des Körpers bei steigenden Vit.-D-Spiegeln (fließend ab ca. 25-30 ng/ml) und schließlich die Stärkung der unspezifischen Abwehr sowie die Modulation des Immunsystems ab ca. 30-40 ng/ml.

    Der Modulation des Immungeschehens kommt hierbei noch eine weitere wichtige Rolle zu, gerade im Covid-19-Kontext: Der Befall von ACE2-Rezeptoren an den Innenwänden der Gefäße durch das Virus führt dort neben einem Funktionsausfall der Rezeptoren selbst (mit dem Risiko von Blutdrucksteigerungen, die in der Lunge die Gefahr von Lungenhochdruck und nachfolgendem Lungenödem mit sich bringen und einen Teil der gesehenen Lungenfunktionsstörungen erklären können) auch zu einer Entzündungsreaktion, die das Immunsystem zur Ausschüttung von Cytokinen veranlasst. Geschieht dies überschießend in einem "Cytokinsturm", wird die Bildung von Mikro- und Makrothromben begünstigt, von denen letztere, wenn sie vom Blutstrom mitgerissen werden, zu Embolien in den Versorgungsgebieten dieser Gefäßabschnitte führen können, etwa im Gehirn, in den Nieren, in der Lunge – jeweils mit Infarkten – oder auch in der Peripherie, z. B. mit den bei Covid-19 gesehenen, absterbenden Zehen durch Gefäßverschlüsse.

    Die Therapie besteht hier, wie im Beitrag schon angesprochen, in der Gabe von Hemmstoffen der Blutgerinnung, aber die natürlichste Form der Prävention besteht im Aufrechterhalten eines hochnormalen Vitamin-D-Blutspiegels, weil das Vitamin D durch seine modulierenden(!) Effekte in der Lage ist, eine überschießende Immunreaktion im Sinne des "Cytokinsturms" zu verhindern.

    Im Netz gibt es zahlreiche Quellen zum Thema Vitamin D vs. Covid-19 (bzw. behüllte Viren allgemein), darunter viele wissenschaftliche/medizinische, die auch die bereits existierende Studienevidenz zum Thema referenzieren, die bspw. schon aus der Zeit der "Vogelgrippe" stammt.

    "Hochnormale" (also letztlich "natürliche") Vitamin-D-Spiegel erreicht man entweder durch eine gut geplante Sonnenexposition, die allerdings eine strategische Herausforderung darstellen kann, wenn sich die Sonne nicht im gewünschten Umfang zeigt oder die Besonnungseinheiten nicht konsequent durchgeführt/eingehalten werden können. Außerdem neigt der Mensch zu Nachlässigkeit oder Bequemlichkeit gerade bei lästigen "Pflichten", auch wenn diese vorteilhaft/vernünftig sind… Oder durch orale Supplementierung mit Vitamin D in Tropfen-, Kapsel- oder Tablettenform, das ist einfach, bequem und sicher. Empfehlenswert ist eine initiale Bestimmung des eigenen Blutspiegels, um den etwaigen individuellen Mangel zu quantifizieren und dann konsequent – aber hinreichend vorsichtig – aufzusättigen und danach in eine Erhaltungsphase überzugehen, mit einer Spiegelkontrolle ca. 2-3 Monate nach Eintritt in die Erhaltungsphase und dann sinnvollerweise mit gleichzeitiger Bestimmung des Blutcalciumwertes und des Serum-Kreatinins und eines kleinen Blutbildes, um sicher zu sein, dass die gewählten Vitamin-D-Dosen effektiv und sicher sind. – Das von ahnungslosen MSM-"Journalisten" kolportierte angeblich im Vordergrund stehende Kommerzinteresse der Vitamin-D-Anbieter ist lächerlich, wenn man die marginalen Kosten dieser Therapie berücksichtigt, die bei der Nutzung höher dosierter Tropfen erzielbar sind, die vereinzelt sogar preiswert über Apotheken beziehbar sind. Wer auf Präparate der großen Pharmakonzerne zurückgreift ("Vigantoletten", "Hevert" o. ä.) oder auf zu niedrig dosierte Drogerieware, wird hingegen ordentlich zur Kasse gebeten, aber das ist nicht dem Vitamin D selbst anlastbar…

    Über die zahlreichen "neu" erkannten Wirkungen des Vitamin D klärt auf sehr gelungene, sehr ausführliche und spannende Weise z. B. das mittlerweile schon fast "berühmte", über 2 Mio mal aufgerufene Info-Video von Prof. Spitz auf, "Vitamin D – Hype oder Hope", das bei Youtube zu finden ist – dieses ist noch ganz ohne speziellen Corona-Kontext.

    Da eine Vitamin-D-Einnahme Magnesium "verbraucht", kann eine Aufsättigungstherapie beim "Patienten" einen latenten Magnesiummangel manifest werden lassen, also "demaskieren". Es können sich dann Störeffekte bemerkbar machen, die dann evtl. fälschlich der Vitamin-D-Einnahme angelastet werden. Die parallele Supplementierung von Magnesium ist – auch wegen der bevölkerungsweiten Tendenz zur Mangelversorgung – deshalb sinnvoll, in Form organischer(!) Magnesiumverbindungen wie Magnesiumcitrat oder -glycinat. Die häufig billig und/oder besonders profitorientiert angebotene anorganische Oxid-Form ist ungünstig aufgrund schlechter bzw. verzögerter Aufnahme in den Körper und der verstärkten Tendenz, Diarrhöen auszulösen. Generell ist eine Einnahme verteilt auf mehrere Tagesdosen sinnvoll. Die häufig in der Werbung angepriesenen höher dosierten Tabletten oder Granulate mit 400 mg oder mehr pro Dosis sind deshalb oft unvorteilhaft (und zu teuer). – Zum Thema Magnesium hat der junge Mediziner Arman Edalatpour auf seinem gleichnamigen Youtube-Channel zwei sehr informative und leicht verständliche Videos veröffentlicht, ebenso zu Vitamin D und anderen Gesundheitsthemen. Bezüglich Vitamin D ist er allerdings letztlich nur Multiplikator von Prof. Spitz.

    Schließlich noch zu einem anderen Aspekt aus dem schönen Artikel von Herrn Ruppert:

    Er sagt, dass sich bei fortdauerndem Pandemie-Zustand die Gesellschaft spaltet in jene, die weiter gegen ihre Entmachtung aufbegehren und solche, die ihr selbständiges Denken aufgeben und sich nur noch unterwerfen und resignieren. Was sicher ebenso wahr wie tragisch ist.

    Hier fehlt mir noch die große(!) Gruppe derer, die den autoritären Machthabern und deren "wissenschaftlichen" und medialen Propagandahelfern von Anfang an(!) geglaubt haben (im naiven "Rezo"schen Sinne "vertraut"…) und sich durch Befolgen der Zwangsmaßnahmen (besser) geschützt hoffen – als Prototyp sehe ich hier regelmäßig die masken- und latexhandschuhtragenden Rentner in Super- und sogar auf Wochenmärkten, wohl in der beständigen Hoffnung, dass die Pandemie bald vorüber und sie verschont werden mögen. Das sind vielleicht die bedauernswertesten Opfer der "Krise", die, insbesondere wenn sie keinen Zugang zum Internet haben, auf Gedeih und Verderb der offiziellen Angstschürung ausgeliefert sind – im Zweifel "bis ein Impfstoff zur Verfügung steht", der dann noch zusätzliche Risiken bergen dürfte und/oder ineffektiv ist.

    Allerdings können auch die Opfer-Rentner Vitamin D einnehmen… Notfalls in der sogar vom RKI abgesegneten sicheren dauerhaften "Blinddosierung" ohne Blutspiegeltests von 4.000 IE pro Tag (für Personen mit 70 kg) zzgl. 200 – 300 mg organischen Magnesiums pro Tag (vorsichtig begonnen). Das ist im Mangelzustand zwar nicht optimal, da sich der Spiegel dann nur langsam normalisiert, aber es ist besser als nichts. – Wobei das insofern auch nicht so wichtig ist, als das Virus in Deutschland mittlerweile ja keine Rolle mehr spielt und auch keine relevante Infektionsgefahr mehr existiert. Die 4.000er-Supplementierung ist daher anfangs eher eine (wichtige – siehe Prof. Spitz!) Investition in die allgemeine Gesundheit und sekundär eine Vorbereitung des Immunsystems auf die nächste Grippe- und Erkältungswelle im Herbst, die auf jeden Fall kommen wird, allerdings natürlich nicht als "2. Corona-Welle", es sei denn, man testet diese mutwillig herbei…

    Ergänzung: Zur Vit.-D- und Magnesium-Supplementierung wird häufig auch die Zugabe von Vitamin K(2) empfohlen, da dieses Weichteilkalzifizierungen im Rahmen einer erhöhten Calciumdistribution verhindern können soll. Es handelt sich hier noch um funktionelle Vermutungen, die noch nicht durch eine hinreichende Studienlage verifiziert sind. Personen unter Therapie mit Gerinnungshemmern (Marcumar und vergleichbare, nicht jedoch "NOAK"s) dürfen auf keinen Fall Vitamin K-Präparate einnehmen, auch nicht in der K2-Form, die entgegen anderslautender Behauptungen ebenfalls die Blutgerinnung beeinflussen.

    "Immunsystem-Leugner" ist übrigens sehr gut… 😉

    • Zitat: Personen unter Therapie mit Gerinnungshemmern (Marcumar und vergleichbare, nicht jedoch "NOAK"s) dürfen auf keinen Fall Vitamin K-Präparate einnehmen, auch nicht in der K2-Form, die entgegen anderslautender Behauptungen ebenfalls die Blutgerinnung beeinflussen. Zitat Ende.

      Gut das Sie das noch hinzu geschrieben haben (Daumen hoch hierfür).

      Zudem ist es unter den aus Nordeuropa stammenden Menschen relativ weit verbreitet, dass das Blut jener Menschen einen deutlich höheren Gerinnungsfaktor besitzt, ein Überbleibsel aus der Eiszeit und der genetischen Vermischung mit den Neandertalern (bei vielen Nordeuropäern stammen auch heute noch bis zu 15% der Gene von jenen Neandertalern).
      Und das was früher dem Überleben jener Menschen diente, da in der Kälte das Blut ansonsten schlechter gerinnt, und jene Menschen ansonsten eventuell schon bei kleinen Wunden verblutet wären, dass führt in unserer heutigen modernen Welt dann häufig zu den bekannten Herz- Kreislauferkrankungen.
      Deshalb ist die zusätzliche Gabe Vitamin K auch nur sehr bedingt zu empfehlen (ein Grund weshalb ich allen Nordeuropäern auch unbedingt davon abraten möchte nun zu reinen Vegetariern/Veganern zu "mutieren", denn zuviel "Grünzeugs" ist gar nicht so gut für jene Menschen, sondern eher eine ausgewogene Ernährung wäre anzuraten).
      Es gibt allerdings-, und auch hier liefert die Natur wieder etwas dafür, auch Pflanzen, deren Inhaltsstoffe Blut-verdünnend wirken so (z.B. die Große Kapuzinerkresse, diese wirkt zudem auch bakteriostatisch, antimykotisch und virustatisch auf Influenza-und andere Corona-Viren).

      Ansonsten stimme ich Ihnen allerdings vollumfänglich zu.
      Vitamin D ist in der Tat eines unserer wichtigsten Mittel zur Verbesserung der Immunabwehr.
      Im Grunde ist jenes Vitamin D für unsere Gesundheit geradezu unabdingbar.
      Weshalb die angeblichen Anti-Corona-Maßnahmen auch zum genau gegenteiligen Effekt geführt haben, da sie die Menschen oftmals an die eigenen 4 Wände fesselten, wodurch die Bildung des so dringen benötigten Vitamin D bei vielen Menschen unterbunden wurde.
      Ein Schelm wer Böses dahinter vermutet. 😉

    • Interessanter Beitrag, hört sich sehr kompetent an.
      Darf ich fragen woher sie ihr Wissen beziehen.
      Die Dosierung von Vitamin D muß ich noch mal durchlesen, da ich sie auf die schnelle nicht verstanden habe.
      Natürlich werde ich versuchen mich etwas weiter zu informieren, aber als Denkanstoß war das sehr hilfreich.

  16. Wirklich sehr informativ und das Verständnis fördernd.
    Die zu sehr auf Psyche und Persönlichkeit ausgerichteten Aspekte hätte man vielleicht weglassen sollen,
    da diese die Substanz doch etwas erweichen, obwohl ich denen inhaltlich nicht widersprechen möchte.
    Was als Ergänzung dagegen noch wichtig zu erwähnen und auszuführen wäre, ist die Tatsache, dass wir es bei Grippalen Atemwegserkrankungen mit Mischinfektionen zu tun haben, und das es letztlich gar nicht die Viren sind, sondern deren Stoffwechselprodukte, die uns zu schaffen machen.

  17. Gut nachvollziehbare Erklärungen zur Immunabwehr. Leider haben die Massnahmen und mediale Panikmache schon Fakten geschaffen. Alltag: Menschen mit Masken im Freien oder allein im Auto. Kundenkaffee beim Friseur? Verboten! Handschlag zur Begrüßung? Unvorstellbar! 20% der Krankenhausbetten Corona-Patienten vorbehalten, wie lange noch? Usw., usw.

  18. Zitat: Grundsätzlich bedenklich sind medizinische Behandlungen, die das Immunsystem in seiner Arbeit behindern und schwächen. Dazu gehören:
    ……………Generell immunsuppressive Medikamente, welche „Entzündungen“ schnell wegmachen. Zitat Ende.

    Zu jenen medizinisch höchst bedenklichen Medikamenten gehört mMn somit u.a. auch jenes Dexamethason, welches von der WHO usw. als neues "Wundermittel" angepriesen wird.
    Folgende Nebenwirkungen können hierbei nämlich auftreten:
    1. Infektionen und parasitäre Erkrankungen (Maskierung von Infektionen; Manifestation, Exazerbation oder Reaktivierung von Virusinfektionen, Pilzinfektionen, bakterieller, parasitärer sowie opportunistischer Infektionen.
    2. Erkrankungen des Immunsystems (Überempfindlichkeitsreaktionen wie z. B. Arzneimittelexanthem, schwere anaphylaktische Reaktionen, wie Arrhythmien, Bronchospasmen, Hypo- oder Hypertonie, Kreislaufkollaps, Herzstillstand, Schwächung der Immunabwehr.
    3. Muskelatrophie und -schwäche, Osteoporose (dosisabhängig, auch bei nur kurzer Anwendung möglich).
    (Quelle: https://www.gelbe-liste.de/wirkstoffe/Dexamethason_7 )

    Gerade die oben genannte Maskierung und Manifestation von Infektionen ist bei einer Infektion mit SARS-CoV2 extrem gefährlich. Ebenso die Muskelatrophie, welche bei einer eventuell verschleppten Virusinfektion den Herzmuskel somit noch zusätzlich schädigen kann.

    Bei solchen "Medikamenten" wie jenem Dexamethason frage ich mich daher ernsthaft, ob damit den betroffenen Menschen wirklich geholfen werden soll, oder ob es jenen "Medizinern" die derartiges verabreichen, womöglich darum geht, jene Menschen somit schneller vom Leben zum Tode zu befördern?
    Letzteres erscheint mir (leider) fast plausibler zu sein. :-(((

  19. Das Coronavirus ist keine Gefahr und war nie eine Gefahr für die Masse der Bevölkerung.

    Die von der Regierung auf Grund des Coronavirus(SARS-CoV-2) getroffenen Maßnahmen und deren vermeintlicher Absicht dahinter, also die komplette Ausrottung (?) des Virus, erinnern stark an das Vorgehen der Schildbürger – was in diesem Fall noch stark beschönigend ausgedrückt ist.

    • Zitat: Das Coronavirus ist keine Gefahr und war nie eine Gefahr für die Masse der Bevölkerung. Zitat Ende.

      Wie ich gleich zu Beginn jenes Corona-Wahns schrieb, nicht um das Virus mache ich mir Sorgen, sondern einzig und alleine um die Corona-Hysterie, welche von Politik und verlogenen Virologen künstlich erzeugt, und sodann medial orchestriert wurde.
      Das eigentliche den Tod bringende "Virus" ist somit nicht etwa SARS-CoV2, sondern vielmehr die dahinterstehende politisch-wirtschaftliche Agenda.
      Denn es sterben mittlerweile weltweit weitaus mehr Menschen an den hierdurch ausgelösten Maßnahmen, als an jenem Erkältungsvirus selbst.
      Mir persönlich sind in unserem Umfeld mittlerweile 5 Menschen bekannt (eine Chefin eines Reisebüros, zwei selbstständige Handwerksmeister, zwei Angestellte eines gastronomischen Betriebes) , welche sich wegen der Maßnahmen und der daraus für sie resultierenden Folgen das Leben nahmen.
      Soviel dann zu diesem Thema…… :-(((
      Und genau deshalb stehe ich auch zu dem was ich schon vor einiger Zeit sagt, und verurteile jene illegalen Maßnahmen seitens der Politik auch als Massenmord, und zwar als Massenmord an der hiesigen Bevölkerung.

    • Schildbürger … *lach* … trifft es echt gut!

      Übrigens: die Corona-Wahn-App floppt. Nicht nur in Deutschland, auch in Frankreich, Australien. In Norwegen wurde sie aus Datenschutzgründen vorerst vom Markt genommen …

      https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/113847/Norwegische-Corona-Warn-App-vorerst-gestoppt-Frankreichs-App-ein-Flop

      Zitat: "Die Menschenrechts­organisa­tion Amnesty International zählte sie (die norwegische App) in einer heute veröffentlichten Untersu­chung von elf Tracing-Apps zu den den drei weltweit gefährlichsten für die Privatsphäre der Nutzer – neben denjenigen in Bahrain und Kuwait."

    • Wenn man sich die Geschichte mal näher anschaut, warum das französisch- chinesische -us-amerikanische Projekt nach Wuhan ausgelagert wurde…-.- Da gab es wohl einen wegen Geheimhaltung nicht genau erklärten Effekt, oder Umstand, der den Virus oder unter Einfluss dessen der Virus zu Biowaffe wird..

    • Es wird noch Viren geben, wenn es keine Menschen mehr gibt. Soviel ist sicher. 🙂

      Damit hat die Menschheit, nachdem sie sich ausgerottet hat, durch die überlebenden Viren, Bakterien und Pilze, eine Chance, sich in Jahrmillionen wieder als Menschheit zu manifestieren.

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