KenFM am Set: 2. Montagsdemo für Frieden, Potsdamer Platz Berlin (31.3.2014)

Vergangene Woche fand der Auftakt der Montagsdemonstrationen statt. Nun ging es in die zweite Runde, und zwar nicht nur in Berlin, sondern auch in vielen weiteren deutschen Städten. KenFM wurde wieder vorgeschlagen, das Wort zu ergreifen, und dieses Angebot haben wir gern wahrgenommen. Wir freuen uns für die Veranstalter, dass die Anzahl der Aktivisten erheblich gestiegen ist, und rechnen damit, dass dieser Trend auch an den nächsten Montagen und in anderen Städten klar zu beobachten ist. KenFM wird nicht das letzte Mal dabei gewesen sein, denn es gibt genug Gründe, FÜR die man auf die Straße gehen sollte und muss – grob umfasst mit dem großen Wort „Frieden“.

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9 Kommentare zu: “KenFM am Set: 2. Montagsdemo für Frieden, Potsdamer Platz Berlin (31.3.2014)

  1. Ein Teil dieser Rede wurde im russischen Fernsehen auf Рассия 24 Nachrichtensender gezeigt, im Sinne von nicht alle Menschen in Deutschland sind der Meinung, die ARD und ZDF bezüglich Ukrainekrise eingenommen haben.

  2. Hallo Ken ! Ich lebe im Osten der Ukraine . Ihre Leistung sah relativ Putins Maßnahmen in Bezug auf die Ukraine, sind Sie vollkommen recht . Gut für Sie . Im Osten der Ukraine will sich nicht in die Europäische Union , die radikale Partei und radikalen Ukrainer sind sehr aggressiv auf die östlichen Ukrainer. Krim , weil der Aggression Radikale selbst wollte mit Russland zu leben, ist Putin nicht schuldig , er ist nicht ausgewählt die Krim. Jetzt wollen sie aus den östlichen Ukrainer Ukrainer radikallnyh abspalten . Sie wollen nicht mit radikalen Ukrainer leben , um Hilfe von Putin. Das Leben in der Ukraine prevrschaetsya Hölle.
    Ich weiß nicht Deutsch können , naeyus Sie mich verstehen.

  3. Sehr geehrte Damen und Herren,
    Grüße aus Hamburg —
    Es müssen nicht große, spektakuläre Aktionen sein. manchmal bewirken ein Pappschild und Gesprächsbereitschaft schon etwas.
    herzlich
    Raimund Samson
    http://www.youtube.com/watch?v=X7MssVwwaxI

    raimundsamsonkreativ.blogspot.de
    http://www.youtube.com/channel/UCS2IKJSjevCTcThKs0eSHsg (weitere Videos)

  4. Hallo,
    Ich wäre sehr dankbar wenn man Kommentare, als kommentare freischaltet und nicht nach gutdünken aussortiert.

    In der Rede geht KenJebsen auf denzentralität ein, ich habe mich kurz und knapp dazu in einem Kommentar äussern wollen, der aber nicht freigeschaltet wurde.

    Wie soll man das blos finden?

    -Werden sie. Die Web-Abmins werden nur von Massenhaft Spam aufgehalten.

  5. Ich wäre euch sehr dankbar, wenn ihr auch andere Reden auf den Montagsdemos veröffentlichen würdet, z.B. vom Lars Mährholz oder anderen Demonstranten, ganz einfach um die Diversität zu erhöhen und den Fokus von Ken zu nehmen (was keine Kritik darstellen soll).
    Vielen Dank =)

  6. Lieber Ken Jebsen, liebe Friedens-Bewegte

    1. HERVORRAGEND!
    hervorragend die Montagsdemo für den Frieden! Hervorragend: statt gegen Etwas, für Etwas zu sein und hervorragend auch die „Anti-Parteilichkeit“, zu der man noch sehr viel mehr sagen könnte, aber auch dies: „ Immer fürs Ganze – das kann niemals eine Partei schaffen, denn „Partei steht fürs Partielle“, also für einen Teil des Ganzen und somit kann Partei nie fürs Ganze stehen. Privilegien sind immer nur Teil des Ganzen, niemals das Ganze. Partei kann ergo niemals aller Wohl dienen, aber darum geht es: Um das Wohl aller, das Wohl des Ganzen, der Schöpfung.

    FÜR DIE DEPRIVILIGIERUNG ALLER PRIVILEGIEN – EIN ERSTER SCHRITT IN RICHTUNG FRIEDE!

    2. INNERER FRIEDE UND ÄUSSERER FRIEDE
    Alte Erfahrung: Ein Land, das Krieg im Inneren führt, führt irgendwann Krieg nach außen. Was ist der Innere Krieg? Die Jagd nach dem Mammon, Mensch gegen Mensch, jeder gegen jeden, Spaltung der Gesellschaft in Verlierer und Gewinner durch eine Ökonomie des Wahnsinns.
    …Und wenn zu viele Verlierer zu viele Fragen haben sollten, werden sie am besten im äußeren Krieg verheizt, bevor sie gefährlich werden! Stimmt nicht? Blättern wir doch mal in der Deutschen Geschichte herum, aber lieber nicht in den Schul-Geschichtsbüchern, denn da steht es nicht drin.

    3. INNERER KRIEGSSCHAUPLATZ: WIRTSCHAFT
    Millionenfache Erwerbslosigkeit, millionenfaches und zunehmendes Elend mit Angst und Terror gegen das Volk mit der Kriegskeule „Hartz-IV“, die als Herrschaftsinstrument den gesamten Arbeitsmarkt aufgemischt und „schlank“ gemacht hat, den Mittelstand immer mehr dezimiert und in den Ruin getrieben hat und treibt! Stimmt nicht? Doch, doch – aber auch hier könnte und sollte gelten: Wir sind nicht gegen Hartz IV – sondern wir sind FÜR die Abschaffung der Erwerbslosigkeit!!!
    Geht nicht? Doch geht, wetten? Wie das denn gehen könnte? Siehe meine Empfehlung und mein Angebot.

    4. EMPFEHLUNG UND ANGEBOT
    Auf der Website www.uwejessen.de ist ein Buch vorgestellt, das genau beleuchtet, was Hartz-IV eigentlich in Wirklichkeit ist und, wie die Erwerbslosigkeit sofort abgeschafft werden könnte. Das Buch titelt: „ Die Irrtümer und Illusionen rund um Hartz IV – Dialog zwischen Pflicht zur Arbeit und Recht auf Arbeit“.
    Ihnen, Ken Jebsen, würde ich gerne ein kostenloses Exemplar zusenden, wenn sie es wünschen, da sie das Hartz-IV-Thema schon einmal am Haken hatten. Wenn die Ideen in dem Buch nämlich gut sein sollten, dann sollten sie Verbreitung finden.
    Im Sinne, im Geiste und im Dienst des „Inneren Friedens“ geht es um das Thema Gerechtigkeit, das so gut von niemand thematisiert wird. Gerechtigkeit ist ein Fremdwort geworden. Dabei ist Gerechtigkeit eine wesentliche Voraussetzung für jeden Frieden, für den Frieden innerhalb eines Landes und für den Frieden unter den Völkern der Welt, für den Sie, Ken Jebsen sich so hervorragend einsetzen.
    Vielleicht sollte das Thema Hartz-IV völlig anders diskutiert und angegangen werden, als es zurzeit und seit Jahren ergebnislos debattiert wird. Jedenfalls ist Gerechtigkeit immer auf den Frieden im Inneren und im Äußeren gerichtet und ich glaube, dass das Eine nicht ohne das Andere zu haben ist. In diesem Sinne: Lasst uns die Friedfertigkeit im Inneren entstehen und kein deutscher Soldat wird mehr fremden Boden betreten, schwer vorstellbar, aber vielleicht umso wahrer.

    Liebe Friedengrüße aus Flensburg
    gez.: Uwe Jessen

  7. Nichtmal über das TOR-Netzwerk wäre ein Volks-FB sicher, da jeder sechste Server von der NSA überwacht wird.

    Dass die amerikanischen Social Network’s solche direkte Meinungsäußerung tolerieren hat damit zu tun, dass sie die „Aufmüpfigen“ so besser beobachten und kontrollieren können. Wehe dem, es schreitet aus! Auf keinen Fall sich sinnlose Gefechte mit der Exekutive liefern. >:|

    Wenn du weißt, dass du zur Exekutive gehörst, dann frage dich bitte: ist es wirklich Recht und Ordnung was du vertrittst und frage dich welches Recht (für wen?) und welche Ordnung (wessen Ordnung?) du vollstreckst?

    Ganz wichtig, die Regierenden haben jederzeit die Möglichkeit die Massen zu kontrollieren. Eine Revolution von den Massen kann heute nicht mehr so erfolgreich verlaufen wie zu der Zeit der französischen Revolution. Die rebellierenden Franzosen hatten noch keine Funkzellen über die man schön, mithilfe des Elektromagnetismus, Massen in Schach halten kann.

    An der Gewaltlosigkeit solange wie möglich halten (da gehe ich mit – ich hasse seelische sowie körperliche Gewalt an der eigenen oder fremder Person), d.h. aber nicht, dass du dich der Gewalt beugen musst, du darfst dich sehr wohl verteidigen.

  8. Mal wieder wirklich toll, Herr Jebsen! Super Ansprache und stimme dir in allen Punkten zu, bis auf einen.

    Der Mensch ist ein Herdentier. Er braucht immer einen Anführer oder zumindest jemanden oder auch Gruppe von Leuten, der die Herde auf Kurs und zusammenhält. Derjenige muss nicht gleich die Königskrone aufgesetzt bekommen, dennoch braucht es immer jemanden, der anführt. Eine Gesellschaft ohne Anführer wird in sich zerfallen und die einstigen gemeinsamen Ziele werden verschwimmen. Der Unterschied zum jetzigen Gesellschaftssystem muss jedoch darin liegen, dass die Person oder Gruppe, die führt, niemals die Macht besitzen darf, um besser zu leben als die anderen. Rum und Popularität sollten Belohnung genug sein für die, die anführen.

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