Mordanschlag? Kai Stuht erstattet Anzeige!

Im Zusammenhang mit der Demonstration in Lüneburg, einer der vielen Stationen der Creative Caravan Tour, kam es zu einem Sabotageakt an beiden Vorderreifen des Busses. Das stellt nicht nur eine einfache Sabotage dar, sondern könnte auch als ein kalkulierter Mordversuch eingestuft werden.

Nicht auszudenken, wenn so ein Vorderreifen platzt und ein 18 Tonnen Fahrzeug über die Autobahn oder Landstraße schlittert. Mit diesem Sabotageakt wurde nicht nur das Creative-Caravan-Team gefährdet, sondern auch andere Autofahrer.

Kai Stuht hat sich nun entschlossen, die Tour bis auf Weiteres zu unterbrechen. In diesem Video erläutert er seine Beweggründe und weitere Einzelheiten zum Vorfall.

Das Team von Kai Stuht bedankt sich ganz herzlich bei Euch.

➥ Unterstütze das Creative Caravan Projekt: https://patreon.com/CreativeCaravan

Kontoinhaber: Kai Stuht
IBAN: DE08700222000020197536
BIC: FDDODEMMXXX / Fidor Bank

➥ Den Creative Caravan für Events buchen: https://patreon.com/CreativeCaravanEvents

➥ Telegram Kanal: https://t.me/IgnoranceMeditation

➥ T-Shirts & Hoodies: https://shop.spreadshirt.de/CreativeCaravan

➥ Ladet das Video gerne herunter und verbreitet es auf allen möglichen Kanälen!

➥ Kai
↳ Instagram: https://instagr.am/kaistuht_official
↳ Facebook: https://fb.com/KaiStuht
↳ YouTube: https://bit.ly/2wzNA8b
↳ Webseite: https://kai-stuht.com

➥ Portrait Only
↳ Instagram: https://instagr.am/portraitonly_ks
↳ Facebook: https://fb.com/portraitonly.de
↳ Homepage: https://portraitonly.com

➥ Ignorance Kampagne
↳ Instagram: https://instagr.am/ignorance_pulls_the_trigger
↳ Facebook: https://fb.com/ignorance.world
↳ Homepage: https://ignorance.eu

+++

KenFM jetzt auch als kostenlose App für Android- und iOS-Geräte verfügbar! Über unsere Homepage kommt Ihr zu den Stores von Apple und Google. Hier der Link: https://kenfm.de/kenfm-app/

+++

Abonniere jetzt den KenFM-Newsletter: https://kenfm.de/newsletter/

+++

Jetzt KenFM unterstützen: https://www.patreon.com/KenFMde

+++

Dir gefällt unser Programm? Informationen zu weiteren Unterstützungsmöglichkeiten hier: https://kenfm.de/support/kenfm-unterstuetzen/

+++

Jetzt kannst Du uns auch mit Bitcoins unterstützen.

BitCoin Adresse: 18FpEnH1Dh83GXXGpRNqSoW5TL1z1PZgZK

22 Kommentare zu: “Mordanschlag? Kai Stuht erstattet Anzeige!

  1. Mir sind einmal in der Nacht alle Schrauben eines Rades am Auto entfernt worden. Ich habe das schon kürzlich in einem ähnlichen Zusammenhang bei kenfm berichtet. Ich war damals in einer Veranstaltung der GEW gewesen. Ich war schon damals ein recht bekannter sozial engagierter Aktivist der alternativen Szene. Es ratterte deutlich, sobald ich losfuhr. Der Motor war augenscheinlich in Ordnung. Ich nahm an, es ist etwas am Gestänge/Getriebe/Zahnrad. Nachhause fuhr ich anders als sonst nicht über die innerstädtische Autobahn, sondern auf Neben-/Schleichwegen, damit mir nichts um die Ohren fliegt. Nach einer Weile kippte das Vorderrad links vorne um und die Karosserie setzte dort auf. Nicht auszudenken, wenn ich anders reagiert hätte. Politischer Meinungsstreit darf nur im demokratischen Umgange miteinander ausgetragen werden und nicht mit Mordanschlägen. Ich hatte diese Situation lange Zeit verdrängt; in der letzten Zeit kommt sie immer wieder hoch, wenn ich etwas lese, das an dieses Trauma erinnert.

    • diese Menschen haben 2 Möglichkeiten:

      – entweder sie degenerieren zum Psychopathen (falls nicht schon geschehen) und können das Leben nicht mehr genießen geschweige fühlen. Sie verlieren, was ihnen von Natur und den Eltern geschenkt wurde oder

      – ein Lebensumstand zwingt ihre Augen zu öffnen und sich selbst zu erkennen / zu hinterfragen, was eine langjährige Aufarbeitung ihres Seins erforderlich macht um wieder im Frieden leben zu können (Büchse der Pandora / rote Pille). Tun sie es nicht, nachdem die Büchse auf ist, werden sie vom Psycho zum Schizo

      Sie sind Teil unseres Lebens, Bernhard, wie es die kranken Tiere in einer Herde sind. Nur bei uns fehlen Raubtiere, die diese Kranken fressen. Wir haben kein Korrektiv.

      man kann das leben nur rückwärts verstehen, man muss es aber vorwärts leben

  2. Was mich an den ganzen Vorgängen komplett irritiert ist die "Blauäugigkeit" von Stuht & Team.

    Anbetracht sämtlicher Vorfälle bisher, Anbetracht der derzeitigen Situation, Anbetracht der Überlegungen stellt sich die Frage weshalb hier kein angemessenes Sicherheitskonzept umgesetzt wurde?

    Das so ein Bus nebst Betreiber und somit Zielsetzung, grade auch im Hinblick auf den finanziellen Wert, nicht ausreichend rund um die Uhr 24 h am Tag unter Beobachtung gesetzt wurde, erscheint mir mehr als fahrlässig.
    Was da passieren kann, passiert ist und noch zu erwarten wäre sollte klar sein. Und trotzdem wurde niemand zur Bewachung abgestellt, der Bus auf keinem bewachten Park – oder Stellplatz untergebracht, niemand hat im Bus übernachtet zur Sicherheit, nicht einmal eine Security – Cam wurde installiert.

    Sorry, da reiht sich für mich eine überflüssige Merkwürdigkeit an die andere. Was soll soetwas?

    • das einzige, was mir einfällt, dass die wir / Friedensbewegung mit ähnlichen dreckigen Mitteln greifen, wie die anderen. Anders kriegst du sie sowieso nicht. Das einzige, was wir wollen ist die Masse zu aktivieren – nicht mit den bekloppten zu kämpfen. Aber selbst das lässt man uns nicht. Weil die tatsächlich Angst haben sehr bald deutlich in der Unterzahl zu werden. Wieso macht man das sonst?

      "Was soll soetwas?" – frag das mal die assis, die den Reifen angestochen haben!

    • @ zadieter

      Also nochmals zum Themenkomplex "was soll soetwas"😁

      Nein, die Frage geht nicht an die Reifenassis sondern an Kai Stuht & Team. In Anbetracht der Gesamtzusammenhänge(politisch), dem was ERFAHRUNGSGEMÄß an Sicherheitsbedrohungen zu erwarten war,
      anhand einer langen Liste über viele Jahre zu Vorkommnissen im Sicherheitsbereich – zu erwartenden Vorkommnissen,
      WESHALB wurde das Fahrzeug(politisches SYMBOL) nicht dauerhaft gesichert und beobachtet, WENIGSTENS auf bewachten Stellplätzen untergebracht? Offensichtlich hat man ja daran gedacht eine Plane gegen Farbanschläge zu nutzen, der nächste logische Schluss wäre hier, den Bus nicht unbewacht irgendwo rumstehen zu lassen.

      WESHALB wurden diese notwendigen Sicherheitsmaßnahmen vernachlässigt, bzw. erst gar nicht umgesetzt?
      Dass soetwas oder ähnliches passieren könnte, genaugenommen damit zu rechnen war, dürfte auf der Hand liegen. Oder?

    • So traurig wie das immer alles ist, auch unter dem Hinblick, was hätte alles passieren können – es ist wichtig, dass die sorgenbefreiten Gutgläubigen aufwachen und endlich begreifen, wie die Realität ausschaut. Gegen Dummpöbelnde Idioten schützt eben kein Presseausweis und gegen fehlbelichtete Halbstarke, die einen Lkw-Reifen mit dem Taschenmesser bearbeiten, hilft es auch nicht, sich in sich gekehrt auf eine Wiese zu setzen und Lieder anzustimmen oder sich mit Leuten darüber zu streiten, ob man an der eigenen Demo teilnehmen kann und soll.

      Früher sollen leichte Schläge auf den Hinterkopf das Denkvermögen positiv beeinflusst haben. Seit dem diese Meinung als überholt angesehen wird, nehmen die Realitätsverluste erschreckende Ausmaße an.

    • <a class='bp-suggestions-mention' href='https://kenfm.de/members/frank/' rel='nofollow'>@Frank</a>

      ja, das stimmt. Ich würde anstelle von Kai & Team einen solchen Buss tatsächlich nicht riskieren, vor Allem wenn der Pöbel schon im Tageslicht 50 Meter entfernt herumlungert. Ein Statement dazu von Kai wäre hier sicherlich willkommen.

      1-3 kleinere Transporter / Sprinter für das Team sind entspannter vor Allem weil Reparatur & Service in der Ecke schnell und günstig angeboten wird. Ich frag aber ob eine Versicherung für Kai eingesprungen ist, Ich meine, wenn er sich 3 Sprinter ausleiht und deren Reifen werden öffensichtlich zerstochen, greift doch eine Versicherung…

    • Versicherung – Vollkaskoo mit Vandalismusschutz greift im Zweifelsfall bei zerstochenem Reifen. Zumindest im Pkw-Bereich. Ob es so etwas auch für NKW gibt, d.h. überhaupt angeboten wird, weiß ich nicht?

  3. um es kalt auszudrücken: Das war ein bisschen mehr oder weniger abzusehen. Strategisch gesehen war der Bus eine Riesenzielscheibe, weil es keine große Caravane gab, die mitzieht / mitfährt und aufeinander gegenseitig aufpasst. Ich sag es euch, diese Spacken, haben kein Scham und Verstand. Die sind so dermaßen dumm, dass es mir schon weht tut, sie anzusehen bzw. überhaupt irgendeinen agressiven Akt auszuführen – unabhängig davon ob es "antifa" oder nicht ist.

    Was wirklich fehlte waren Kameras, um für die Polizei / einem selber mehr Informationen zum Tatbestand erhalten zu können. Beim heutigen Stand der Technik ist das überhaupt kein Problem, aber man braucht dafür mehr Leute, die sich darum kümmern. Um es nicht ausufern zu lassen: Ich finde es super schade – vor Allem um die Größe der Ignoranz der Massen. Ein Bus kann es in 2020 nicht richten, Leute!

    Tip: Geht den alten Google-Weg: Masse statt Klasse und das gut organisiert.

  4. Ich verstehe die aufgebrachten Gefühle von Kai Stuht. Aber er macht die Antifa für einen Mordanschlag verantwortlich. Das ist angesichts der ohnehin sehr angespannten Situation nicht ohne. Daher die Frage: Gibt es konkrete Belege dafür, dass die Reifen von Antifa-Leuten zerstochen wurden?

    Aus dem Video geht hervor, dass der Bus zwei, drei oder auch vier (?) Tage stand, und in der Zeit komplett von Polizei bewacht wurde. Wie kann sich da überhaupt jemand an dem Reifen zu schaffen gemacht haben? Der ja nach den Worten von Kai Stuht nur sehr schwer zu durchstechen ist?

    Wieso hat die Polizei nicht bemerkt, dass der Reifen die Luft verlor? In dem Video ist er ja wirklich unübersehbar völlig platt, und dass die Luft entwich, müsste doch eigentlich auch schon einen Tag vorher zu sehen gewesen sein. Kai Stuht sagt zudem, dass der Reifen schon bei der letzten Prüfung nur sieben statt der vorgesehenen acht atü Luftdruck aufwies. Das stimmte also schon etwas nicht. Wieso ist es auch Kai Stuht und seinem Team dann nicht aufgefallen, dass der Luftdruck über einen Zeitraum von mehreren Tagen sank, bis die Seitenflanke total eingedrückt und das Stahlgewebe dadurch kaputt, der Reifen also völlig im Eimer war?

    Im Text zu dem Video heißt es: „Mit diesem Sabotageakt wurde nicht nur das Creative-Caravan-Team gefährdet, sondern auch andere Autofahrer.“ Eine solche Gefahr kann bestehen, wenn ein Busreifen während der Fahrt platzt. Aber mit so einem Platten hätte der Bus überhaupt nicht losfahren können. Nur wenn er früher als geplant nach Berlin aufgebrochen wäre, hätte das vielleicht geschehen können. Allerdings wäre doch vor der Abfahrt – nachdem es ja bereits einen Vorfall gegeben hatte – der Luftdruck der Reifen sicher nochmal überprüft worden. Davon mussten auch die ausgehen, die den Reifen (möglicherweise) beschädigt haben.

    Zum Schluss noch: Wer ist überhaupt „die Antifa“? Da gibt es doch viele Gruppen, und kein Hauptquartier oder ähnliches. Bestenfalls könnte man unbekannte Einzelne aus diesem Spektrum verdächtigen, den Reifen zerstochen zu haben. Ebenso wenig wie jeder Maskenverweigerer ein Mörder ist, ist jeder aus dem Antifa-Spektrum ein (potenzieller) Mörder.

  5. Ich kann es verstehen Kai – pass auf dich auf! Es läuft alles auf einen großen Knall hinaus. Ich mag auch nicht mehr…

    Mir ist da noch was aufgefallen: Hier gibt es eine sehr, sehr ähnliche Diffamierungskampagne wie bei Corona.

    Zur Einordnung:
    https://punkt-preradovic.com/gender-4-wie-falsch-ist-die-gerechte-sprache-mit-doro-wilke/

    Gelebter Wahn:
    https://punkt-preradovic.com/beyond-gender-abschaffung-der-geschlechter-mit-profx-lann-hornscheidt/

  6. NICHT aufgeben !!! Den BUS "POTENZIEREN". (
    Der Bus ist nun bei einigen ein Symbol geworden, er steht aber nur an einem Ort.
    Wie wäre es, den BUS – mit Dir – live auf Video-Wand zu projezieren – in vielen Städten gleichzeitig – und dahinter die Aktionen durchzuziehen ?

    Die "INFORMATION" ist wichtig, die in dem BUS steckt, nicht der BUS selbst.
    Nach dem Anschlag ist die Nachfrage bestimmt noch größer. Und die von der Regierung mit Steuergeld finanzierte Antifa, hat ein Problem mehr.

    • Richtig, durch den Anschlag wurde der Bus "geadelt". Er ist zum Symbol geworden und kann jetzt bei jeder Veranstaltung auf einer Leinwand erscheinen, auch wenn er nicht vor Ort ist. Lasst Euch von zwei oder drei Veranstaltungen einladen und würfelt dann die aus, zu der Ihr fahrt. An den anderen Orten erscheint Ihr virtuell mit einer Grußbotschaft.
      Man kann den Bus meditativ "astral imprägnieren" und bewachen lassen. Ihr seid doch keine Anfänger, oder? Aufgeben ist keine Option. Schreibt, was die Reifen gekostet haben und richtet ein Konto dafür ein und eine Internet-Plattform, wo man sieht, wieviel noch fehlt. Dann wird Euch die Community gern die Reifen bezahlen, falls es keine Versicherung gibt. Mehr Transparenz und Klarheit.

  7. Ich bitte den Author dieses Artikels, die Sachlage so zu beschreiben, dass der Artikel referenzierwürdig wird.

    Zitat: "kam es zu einem Sabotageakt an beiden Vorderreifen des Busses. Das stellt nicht nur eine einfache Sabotage dar, sondern könnte auch als ein kalkulierter Mordversuch eingestuft werden."

    Also was genau ist denn passiert?

    • Finde ich auch. Man hat beide Vorderreifen des Busses zerstochen. Das kann man einfach so sagen. Ob gleichzeitig oder nacheinander, habe ich nicht verstanden. Die subjektive Interpretation des Sachverhaltes steht dem Autor natürlich zu, aber erst, nachdem er dem objektiven Tatbestand benannt hat. Kai Stuht ist Fotograf, kein Journalist. Man sehe es ihm nach.

  8. Lieber Kai Stuht,
    das markiert Deinen Aufstieg in die Oberliga, ist nicht etwa Dein Waterloo. Dein Konzept kommt "beim Volk" zu gut an, als das man Dich einfach unbehelligt lassen koennte.
    Sicherlich liegst Du mit der Antifa wohl richtig.
    Aber wer ist das schon?
    Nix als ein halber Profiladen aus dem Dunstkreis subversiven Staatsterrorismus vom Schlage der schiessenden Motorradbiene Verena Becker, die mal einfach den Buback erschoss in der payrole des BND. Buback hatte kurz vor der Aufklaerung des wirklichen Geschehens um Brandt/Guillome gestanden und musste gestoppt werden.
    Du sollst gestoppt werden wg. Deiner Gandhi-Strategie. Die hat sogar das britische Empire stoppen koennen und Du bist auf dem besten Weg, ueber die Emotionen den in D grassierenden Staaatsfaschismus der Verbrecher um Merkel, Spahn, Drosten, Gates und deren Putsch gegen das GG emotional und moralisch unangreifbar zu desavouieren. Deshalb musste nun eben die Antifa mal ran.
    Mach weiter so, wachse ueber Deine derzeitige Delle hinaus, besorge Dir passende Militaerreifen fuer Deinen Bus und toure damit wie Neugandhi durch Europa.
    So bringst Du die Neoliberalsystemverbrecher mit unangreifbarer soft power in deren Waterloo.
    Das ist doch Dein Ziel?
    Glueckauf!

  9. Also mal grundsätzlich fehlt zum Mord(-versuch) das Motiv, um aus einem möglicherweise versuchtem Totschlag einen solchen werden zu lassen. Ein kurzer Blick in den Gesetztestext reicht ja, um diesen Unterschied auch für einen rechtlichen Laien verständlich zu machen. Aber stimmt schon, Mordversuch klingt erstmal wichtiger. ^^

    Was genau soll bei dieser Anzeige heraus kommen, außer einer statistischen Erfassung als solcher? Etwa das durch die Polizei Lüneburg ein Tatverdächtiger ermittelt wird? Und falls das zufällig passiert, was dann? Dann müßte ja die Justiz aktiv werden, zumindest dahingehend, um aus einem Totschlag im Versuch eine einfache Sacbeschädigung und vllt. noch eine Körperverletzung im Versuch zu konstruieren, um das Verfahren wegen fehlendem öffentlichen Interesse einstellen zu können.

    Also, Anzeige ja, vllt. um von der Kfz-Versicherung (k.a., wie der Bus letztendlich versichert ist, das interessiert mich auch nicht!) den Reifen der nicht gerade billig ist, ersetzt zu bekommen, ggf. Abschlepp- und Bergekosten, mehr aber auc nicht.

    Und noch einen Tipp an den Lenker des Busses – das Zauberwort heißt Abfahrtkontrolle, also zukünftig doch 1x um den Bus herum laufen, mal gegen die Reifen treten, alternativ hinten rechts dagegen schiffen und erst dann den Startknopf drücken. Gegen solche Idioten ist leider kein Kraut gewachsen und letztendlich möchte man diese Farce der Zurschaustellung deutscher Kuscheljustiz im Falle des Ermitteln und Ergreifen eines derartigen Täterchens und dessen mutmaßlicher "Aburteilung" vor einem Gericht als Betroffener auch nicht erleben. Dann doch lieber selbst den Radmutternschlüssel griffbereit haben. Die Stauräume in solch Bus sind gigatisch und wenn man die Type 100km weg einfach in irgendeinen Straßengraben rollt, passiert auch erstmal sehr lange nichts… Und nur nochmal in aller Deutlichkeit – DAS ist KEIN Aufruf zu irgendeiner Form von Selbstjustiz.

Hinterlasse eine Antwort