MULTIPOLAR sucht Abonnenten!

Wie an dieser Stelle schon mitgeteilt, wollen wir – Stefan Korinth, Paul Schreyer und Ulrich Teusch – ein neues Online-Magazin gründen, um unsere journalistische Arbeit dauerhaft unabhängig fortführen zu können. Unser dazu vor einer Woche gestartetes Crowdfunding ist erfreulich gut angelaufen. Die Finanzierung der technischen Grundlage, die Gestaltung und Programmierung der Webseite, sind derzeit gesichert.

Um kontinuierlich arbeiten zu können, sind allerdings auch 300 Abonnenten nötig, die bereit sind, einen monatlichen Dauerauftrag über 5 Euro einzurichten. 150 Leser haben dazu letzte Woche schon ihre Bereitschaft erklärt – die Hälfte haben wir also. Derzeit stagniert die Zahl aber. Und mit nur 150 Abonnenten können wir nicht starten. Daher die Bitte: Helfen Sie mit, unser Projekt bekannter zu machen! Informieren Sie Ihre Freunde darüber! Werben Sie für ein Abonnement!

Das Magazin selbst wird offen und ohne Bezahlschranke sein. Jeder kann die Artikel kostenlos lesen. Die 300 Abonnenten sind damit wichtige Geburtshelfer eines Projektes zum Nutzen der gesamten Öffentlichkeit. Darüberhinaus erhalten sie Zugang zum Kommentarbereich, in dem die Artikel diskutiert werden, unter Beteiligung der Autoren. Mitlesen darf dort jeder, schreiben nur zahlende Abonnenten – das aber ohne Zensur und Filter-Algorithmen.

Wer also willens und in der Lage ist, ein Abonnement über 5 Euro im Monat abzuschließen, der sendet bitte eine formlose E-Mail an multipolar@posteo.de.

Herzlichen Dank dafür, auch an diejenigen, die uns bereits unterstützen und sich mit vielen freundlichen Worten, Hinweisen und Ideen an uns gewandt haben! MULTIPOLAR wird eine gute Sache – wenn viele sich einbringen!

Stefan Korinth, Paul Schreyer, Ulrich Teusch

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5 Kommentare zu: “MULTIPOLAR sucht Abonnenten!

  1. Ich begrüße ein weiteres Magazin, von dem ich hoffe, dass es ohne die jetzt offensichtlichen Tabus im Netz auskommt.
    Ich erwarte Aufklärung ohne Missionierung. Dafür würde ich meine Unterstützung aufstocken. Mal sehen, was das neue Magazin bringt.
    Mir gefällt auch, dass man durch diese Art der dauerhaften Finanzierung nicht auf jeden Mausklick angewiesen ist, der ausbleiben könnte, wenn ein Bericht mal nicht gefällt.

  2. Wie am 27. Mai 2019 schon berichtet:

    Warum nicht, um der Sache dienlich zu werden, sich mit bereits existierenden Alternativen zusammentun, power bündel statt sich im Egotrip zu verzetteln? Noch ein „Neues Magazin“ und noch ein „Neues“ bringt nicht mehr Qualität sondern verhindert geballte Veränderung.

    Mehr Zersplitterung (im Sinne der Freimaurer) – less power! Schon heute sind nicht genug da um die Sache zu tragen (Fragen SIe mal Ken Jebsen oder Rubikon oder NDS oder ähnliche nach den Zahlen).
    Wenn heutige ALTERNATIVEN auch nicht ohne Zensur und ohne „Top Down“ Chefredakteur auskommen und Honorare nicht zum Leben taugen – willkommen im Club bei den Untersten der Lohnarbeiterklasse.

    • Ich sehe in einem weiteren Magazin keine Zersplitterung der Kräfte – im Gegenteil. Die Annahme, alternative Medien wären am stärksten, wenn alle gemeinsam auf einem Portal veröffentlichen würden, halte ich für eine Täuschung. Ein Leser schrieb mir heute Folgendes: „Je mehr freie Medien, dezentral, um so stabiler die Versorgung und um so schwerer Überwachung und Zensur.“

    • Was wir brauchen, sind Vordenker, die sich ruhig auch einmal eine ganze oder mehrere Wochen Zeit lassen mit der gründlichen Ausarbeitung und Durchdringung eines komplexen Themas.
      Das fehlt uns doch in unserer hektischen Zeit viel zu sehr: besonnene Leute, die noch die Zeit haben oder sie sich einfach nehmen (können), mal gründlicher als andere über etwas nachzudenken. Deswegen fehlen uns ja auch die großen Gegenentwürfe, um den etablierten, maßlosen Übertreibungen des Systems wirksam etwas entgegen zu setzen, an dem einfach keiner vorbei kann. Mag sein, dass es soldatisch gleichgeschaltete, schlagfähige Truppen braucht, um etwas durchzusetzen. Aber deren Weg muss, wenn er zu etwas Sinnvollem führen soll, bereitet werden durch gedankliche Vorarbeit. Und dazu braucht es Vielfalt und Freidenkertum, gelegentlich sogar schöpferisches Chaos (welch letzteres den drei verantwortungsbewussten Journalisten zu unterstellen ich freilich nicht den geringsten Anlass habe).
      Von mir jedenfalls: Viel Erfolg!

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