Nach unserem sensationellen Sieg in Berlin: „Das nächste Spiel ist immer das schwerste“ | Von Hermann Ploppa

Das nächste Spiel ist immer das schwerste“ (1)

Nächstes Spiel am 29. August, wieder in Berlin!

Ein Standpunkt von Hermann Ploppa.

Sportlich ging es zu bei der phantastischen Massendemonstration gegen das Corona-Regime von Merkel und Co. Die berühmte Zeitung mit den vier Buchstaben fand heraus, dass in Berlin am 1. August „Hippies, Profi-Sportler und Rechtsextreme“ demonstrierten. Nun muss man aber zugeben, dass das Wetter an jenem historischen Tag für spitzensportliche Ereignisse eher suboptimal ausgefallen ist.

Es war heiß und trocken, was alle Beteiligten vor ganz besondere Herausforderungen stellte. Nun hatte keiner mehr damit gerechnet, nicht einmal die Veranstalter, dass die anvisierten 500.000 Teilnehmer tatsächlich erscheinen würden. Zwar war die Bühnentechnik, waren die Großleinwände und die Lautsprecherboxen für gigantische Teilnehmerzahlen ausgerichtet. Schmauchende mit Dieselöl betriebene Stromgeneratoren machten jeden Stromzusammenbruch unmöglich. Als dann die etwa 800.000 Teilnehmer eintrafen, fehlte es an der Versorgung mit Getränken. Teilnehmer fielen in der Hitze um, und die Ordner mussten für die Rettungssanitäter Gassen freimachen. Das war von größerer Wichtigkeit als irgendwelche rechtsextremen Insignien einzusammeln, die es unstreitig, ganz vereinzelt, auch gegeben hat.

Vor ungleich größeren Herausforderungen standen die Vertreter des Berliner Senats. Sie und ihre Hintermänner des Corona-Regimes waren die Opfer ihrer eigenen Wunschphantasie geworden. Sie hatten alle Planungen tatsächlich auf ein Häuflein von maximal 15.000 Demonstranten ausgerichtet. Entsprechend schlecht war die Berliner Polizei auf diese Herausforderung vorbereitet.

Anscheinend war von Anfang an keine Verstärkung durch Einheiten aus anderen Bundesländern angedacht worden. So standen die Berliner Polizisten mit ihren winterfesten Ritterrüstungen ersichtlich leidend in der knallenden Hitze. Nicht einmal Wasser oder ein paar Schnittchen hatte der Berliner Senat für die Beamten bereitgestellt. Unfasslich auch der Fuhrpark der Berliner Polizei.

Steinalte Mercedes-Kleinbusse aus den 1970er und 1980er Jahren, mit denen nicht einmal mehr ein Schrotthändler mit Bimmelglocke Alteisen in den Vorstädten einsammeln würde, dienten den genervten Ordnungskräften als fahrbarer Untersatz.

Auch die Agenten des tiefen Staates waren sichtlich unterbesetzt. Die so genannte Antifa, ein bunter lautstarker Haufen aus hauptberuflichen Provokateuren und deren Fußvolk von Bier und Red Bull saufenden Bildungskatastrophen auf zwei Beinen, war auf keine Weise auf eine solche Welle von protestierenden Bürgern aus der Mitte der Gesellschaft vorbereitet worden.

Verloren standen sie am Straßenrand und wurden von den protestierenden Bürgern mit einem herzhaften „Nazis raus!“ durchaus nicht unzutreffend begrüßt. Für diese Klientel eine ganz neue, nichtsdestoweniger pädagogisch wertvolle Erfahrung. Anscheinend ließen diese Leute ihren Frust an Polizeibeamten aus. Denn die Presse berichtete von verletzten Polizisten. Wo soll das passiert sein? Bei den Demos der Corona-Regime-Kritiker sorgte ein eigens eingerichtetes Deeskalations-Team für eine spannungsfreie Kommunikation zwischen Demonstranten und Polizeibeamten.

Die Mainstream-Medien hatten ganz offensichtlich ihre Berichte über die Demo vom Wochenende rund um den 1. August schon lange fertig geschrieben und waren nicht bereit, ihre Fertiggericht-Texte der sich ganz anders gestaltenden Wirklichkeit anzupassen. Es gemahnt an die Berichterstattung am 11. September 2001 der BBC. Damals hatte eine aufgeregte Reporterin berichtet, dass das World Trade Center-Gebäude Nummer 7 von Terroristen eingeäschert worden sei. Während es zu jenem Zeitpunkt durch das Fenster hinter der Reporterin durchaus noch unversehrt in den Himmel ragte. So hatte ein renommiertes Nachrichtenmagazin bereits von der polizeilichen Beendigung der Kundgebung auf der Hauptbühne berichtet, als diese noch in vollem Gange war. Was wiederum auf dem Kundgebungsgelände mit Heiterkeit und „Jaja, wir wissen, WTC 7!“-Bemerkungen kommentiert wurde.

Nun also die vier Buchstaben mit ihren „Hippies, Profi-Sportlern und Rechtsextremisten“. Auch nicht sehr kreativ getextet. Als 1968 der Studentenführer Rudi Dutschke nach einer beispiellosen Hetzkampagne durch jene Zeitung der vier Buchstaben von einem gedungenen Attentäter am helllichten Tag vom Fahrrad geschossen wurde, war die Wut groß. Die Außerparlamentarische Opposition (APO) geißelte die „Manipulation“ der Massen durch die Medien. Die Protestierenden belagerten die einschlägigen Pressehäuser und verhinderten für einen Tag die reguläre Auslieferung der Hetzpresse.

Ein konservatives Blatt titelte damals, „Hippies, Gammler und Schwule“ hätten die Auslieferung ihrer Zeitung verhindert. Offensichtlich sind die Hippies Teil einer äußerst dauerhaften Subkultur. Und Sportler? Sportbegeisterte müssen nicht nur auf den Besuch der Bundesligaspiele verzichten, was mittlerweile ganz schön hart ist. Auch die Olympischen Spiele in Tokyo fallen kommentarlos unter den Tisch. Kein Wunder also, wenn Sportler sich in der Tradition von Turnvater Jahn bei den Corona-Demos betätigen. Ein österreichischer Redner beendete seine Rede mit einer beeindruckenden gymnastischen Einlage. Liebe Vierbuchstabenzeitung: Ihr habt vergessen zu erwähnen, dass auch Gaukler, Akrobaten, Zauberer, Trommler und Fakire auf der Superdemo vertreten waren. Und Disco-Tänzer. Ja, sogar Superman und Spiderman waren da!

Ein wirklich bunter Haufen. Dass sich zwischen den Hunderttausenden von Frau Merkel frisch Zwangspolitisierten auch eine Handvoll Rechtsextremer befand, fällt kaum auf. Liebe Mainstreampresse: wie ist es mit den gar nicht so wenig Rechtsextremen in Ihren Büros – Entschuldigung – Home-Offices? Wann räumen Sie denn da mal glaubwürdig mit den Bräunlingen in Ihren Reihen auf? Nur mal so eine Frage …

Der 7:0-Sieg der munteren Truppe der zwangspolitisierten Normalbürger hat die Urinkellner der wirklich Mächtigen hart getroffen, ich weiß. Da musste selbst der Darsteller des Bundespräsidenten, Frank-Walter Steinmeier, nach vorne gerollt werden. Der sprach etwas von „Verantwortungslosigkeit“ der Demonstranten. Sie würden das ach so gefährliche Corona-Virus jetzt über die Berliner Bevölkerung und dann retour über die ganze Republik verstreuen!

Ja, bitte, Herr Steinmeier, wo war ihre Besorgnis diesbezüglich, als sich die vom superreichen George Soros mit 30 Millionen Dollar gesponserten Black Lives Matter-Demonstrationen in bescheideneren Dimensionen über die ganze Republik ergossen? Die Teilnehmer eng aneinander geschmiegt und meistens ohne Sanitäts-Burka vor Mund und Löschhorn? Sollten Sie, Herr Steinmeier, nicht eigentlich die Verkörperung des im Grundgesetz verankerten Gleichheitsgrundsatzes sein? Es ist schon klar: falls sich tatsächlich die Anzahl der Covid-19-Infizierten in den nächsten Wochen signifikant vermehren sollte, sind daran natürlich jene Bundesbürger aus der gesellschaftlichen Mitte schuld, die am 1. August auf die Garantien des Grundgesetzes gepocht haben. A bisserl primitiv, oder? Die Regenten als schlechte Verlierer. Wie ein kleines Kind, das ein Spiel verliert und mit dem Fuß auf den Boden stampft und ruft: „Das gildet nicht!“

Es ist nun einmal so: wir haben gewonnen. Annähernd eine Million Demonstranten (oder wie viele darunter oder darüber, ist vollkommen wurscht) sind politisch gesehen eine kritische Masse. Auf jeden Demonstranten kommen ungefähr zwanzig Verwandte, Freunde, Bekannte, Nachbarn, Kollegen und Vereinskumpel. Die Zwangspolitisierten aus der gesellschaftlichen Mitte sind meistens gut vernetzt. Der Chefideologe des Kapitalismus, Walter Lippmann, nannte solche Multiplikatoren „Opinion Leaders“. Glauben Sie, liebe Domestiken der Superreichen, denn wirklich, dass die Wahrheit über die Breite unserer Bewegung der Bevölkerung dauerhaft vorenthalten werden kann? Wenn das der Fall sein sollte, dann ziehen Sie sich bitte gleich ganz warm an …

Ich weiß, Sie bereiten möglicherweise schon den nächsten Lockdown für Ende August vor. Übrigens: Reden Sie doch von Ausgangssperre! Das Wort hat Tradition und jeder weiß dann sofort, was damit gemeint ist. Machen Sie sich auch dabei keine Illusionen. Die Menschen haben beim ersten Lockdown mitgespielt, weil keiner so richtig wusste, was los war. Alle waren überrascht und geschockt. Mittlerweile ist die ganze Erzählung vom Killervirus reichlich abgeschabt. Und dem Ministerpräsidenten von Sachsen-Anhalt, Dr. Reiner Haseloff, ist zuzustimmen wenn er sagt, dass unsere Wirtschaft eine zweite Ausgangssperre nicht mehr überleben wird. Schon der erste Lockdown und die nachfolgenden Killer-Schikanen gegen den gewerblichen Mittelstand sind tödliche Virenattacken gegen unser Gemeinwohl.

Wenn jetzt schon ein Viertel der Bevölkerung anfällig ist für das am 1. August 2020 in Berlin ausgebrochene Freiheitsvirus, wird es erfahrungsgemäß sehr schwierig, die Friedhofsruhe noch einmal zu erzwingen.

Schauen Sie sich Serbien an. Ach, da unten, Serbien im wilden Balkan, werden sie jovial abwinken. Dort jedoch litten die Menschen unter einer besonders hart durchgezogenen Ausgangssperre. Dann gefiel es dem serbischen Präsidenten Vucic, den Lockdown aufzuheben, um sich in der fälligen Wahl erneut zum Präsidenten wählen zu lassen. Nachdem er das Wählermandat für eine weitere Amtsperiode errungen hatte, gefiel es Vucic, seine Landeskinder erneut in den Kollektivknast zu sperren. Das gefiel aber den Serben gar nicht. Sie stürmten millionenfach die Innenstadt von Belgrad und sogar das Parlamentsgebäude. Dem Präsidenten und seinen Unterlingen wurde angst und bange. Aufgrund der zum Äußersten entschlossenen Massen hob er die erneute Ausgangssperre kurzerhand auf. In Bulgarien spielt sich gerade ähnliches ab.

Der römische Kaiser Nero ließ angeblich dereinst seine Hauptstadt Rom anzünden und niederbrennen, um zu jenem Feuerspiel auf der Harfe Lieder von Homer anzustimmen. Glauben Sie, liebe Superreichen und Ihre irren Vollstrecker tatsächlich, dass die deutsche Bevölkerung einem erneuten Nero-Befehl noch einmal tatenlos zustimmen wird? Wenn diese wunderbare Infrastruktur, die uns unsere Vorfahren in mühsamer Arbeit aufgebaut und übergeben haben, von einer Handvoll Irrer mal eben so aus Daffke zertrümmert wird?

Das Maß ist voll. Berlin am 1. August 2020 gehörte uns. Wir werden mit weiteren überraschenden Zügen aus Defensive, Mittelfeld und Offensive auch die nächsten Spiele gewinnen.

Nachtrag aus gegebenem Anlass:

Schon jetzt ist die nächste Demo gegen das irrsinnige Corona-Regime für den 29. August diesen Jahres angemeldet! Dann auch wieder hochprofessionell organisiert von Michael Ballweg und seinem Team. Diesmal werden die etwa eine Million Teilnehmer der ersten Demo noch Freunde und Bekannte mitbringen. Die Lähmung ist vorbei. Die Schweigespirale, also dass man sich nicht traut, seine Meinung zu äußern, weil man denkt, man steht damit alleine, ist geplatzt. Gesetz dem Fall, der Wettergott Petrus ist wieder auf unserer Seite, kann also der Mega-Erfolg vom 1. August noch weiter getoppt werden. Zumal sich auch bereits Delegationen aus anderen Ländern wie z.B. die französischen Gelbwesten angekündigt haben.

Aber: die andere Seite schläft nicht! Es wird bestimmt schon fieberhaft daran gearbeitet, uns die Suppe zu versalzen. Und aus früheren Ereignissen wissen wir mittlerweile in etwa, welche Konterattacken uns erwarten:

  • Zum einen könnte uns ein erneuter Lockdown blühen, mit der Begründung, von der Demo seien tödliche Viren ausgegangen.

  • Der massenhafte Andrang zur letzten Anti-Corona-Demo in Berlin traf die Mächtigen vollkommen überraschend. Von daher waren deren Maßnahmen hoffnungslos unterdimensioniert. Das wird sich nicht wiederholen. Diesmal wird uns ein gigantisches Polizeiaufgebot zu Lande, zu Wasser und in der Luft das Leben schwer machen. Es werden scharf gemachte, kasernierte Bürgerkriegspolizisten aufgefahren, die ihren Hass und ihren Frust an wehrlosen Bürgern auslassen werden. Möglicherweise kommt nur ein kleiner Teil der Demonstranten in das Kernstadtgebiet von Berlin.

  • Der Staat wird seine inoffiziellen Schergen, zu denen er sich öffentlich nicht bekennt, auf uns loslassen. Zum einen die berüchtigte Antifa. Hier werden vermutlich mit den Geldern privater, mit Steuermitteln subventionierter Stiftungen, gescheiterte Existenzen aus der ganzen Republik nach Berlin gekarrt, die für Tagesgeld und Spesen friedliche Demonstranten beschimpfen, bespucken, körperlich angreifen und Autos von Demo-Teilnehmern zerstören. Zudem werden Agents Provocateurs sich in die Demonstranten hineinschmuggeln und dann Polizisten, Autos und vor allem Geschäfte von mittelständischen Unternehmern zerstören.

  • Organisierte Rechtsradikale werden vorgeben, die Demo zu unterstützen und mit entsprechenden rechtsradikalen Insignien (Reichsflagge, verkappte Hakenkreuze etc.) für Fotografen der Mainstreampresse posieren. Das wird dann als repräsentativ für die Demonstranten in den Mainstreammedien ventiliert.

  • Das Berliner Ordnungsamt wird im Auftrag des Rot-Rot-Grünen Senats derart schikanöse Auflagen vorgeben, dass ein flüssiger Veranstaltungsverlauf fast unmöglich wird.

  • Die Infektionszahlen werden nach allen Regeln der Täuschungskunst nach oben gejubelt, so dass durch die Gläubigen der Zeugen Coronas ein enormer psychologischer Druck ausgeht auf noch unentschlossene Demo-Aspiranten.

  • Die größte Gefahr geht von Spaltern innerhalb der Bewegung aus. Spaltungstendenzen werden erfahrungsgemäß immer dann besonders intensiv von außen angeheizt, wenn sich eine Bewegung allzu lange schon auf der Siegerstraße befindet.

Das sind mögliche Gefährdungen, auf die man jetzt bereits strategisch-taktische Antworten finden muss. Es muss nicht so krass kommen, aber es ist gut, vorbereitet zu sein. Die Antworten müssen sich immer im Bereich kollektiver Friedfertigkeit bewegen. Das verlangt ein hohes Maß an Selbstbeherrschung und Opferbereitschaft. Wir haben außerordentlich gute Karten in der Hand. Es kann gelingen.

Das nächste Spiel ist also wieder einmal das schwerste. Aber bei unserem Spiel gibt es keine Verlierer wie beim Fußball, sondern nur Gewinner. Unsere Frau- und Mannschaft hat sich bis jetzt als außergewöhnlich clever erwiesen und wird auch die übelsten Fouls des Gegners erfolgreich parieren.

Und dann singen wir wieder, zusammen mit unseren Freunden aus der Fußballszene:

Oh, wie ist das schön! Oh wie ist das schön! Sowas hat man lange nicht geseh’n!“

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Quelle des Zitats: (1)  Sepp Herberger, erster DFB-Nationaltrainer

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Danke an den Autor für das Recht zur Veröffentlichung.

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Bildquelle: View Apart / shutterstock

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16 Kommentare zu: “Nach unserem sensationellen Sieg in Berlin: „Das nächste Spiel ist immer das schwerste“ | Von Hermann Ploppa

  1. Ganz cool bleiben, analytisch denken, alle potenziellen Risiken staatlicher Repressionen im Auge haben und geeignete Gegenstrategien vorhalten. Und dabei selbstverständlich Herz, Engagement, Anstand und Emotion als Grundlage des Handelns behalten.

    • Nachtrag:

      —————————–!!!!!
      https://corona-ausschuss.de/sitzungen/
      —————————–!!!!!

      Bitte anschauen, bestenfalls bitte TEILEN und UNTERSTÜTZEN.

      Es bedarf allerdings recht viel Zeit, die vollstd. Dokumentationen in Gänze zu verfolgen.
      Aber das ist das BESTE, was es zurzeit zur vermeintlichen "Pandemie" in dieser Republik gibt.
      Es wird alles haargenau, dabei pluralistisch, höchstprofessionell und stets sachlich analysiert.

      ERHELLEND wie BESTÜRZEND!

  2. Immer wieder hört man die Geschichte vom BBC Bericht über den Einsturz von WT7 vor dem selbigen. Bewiesen durch ein Bild des heilen WT7 im Hintergrund. Auf die Idee dass dieses höchst wahrscheinlich ein Standbild war ist scheinbar noch keiner gekommen.

    Natürlich glaube ich nicht dass das Gebäude auf Grund eines Zimmerbrands eingestürzt ist und mit der Aussage dieses Standpunktes bin ich auch einverstanden.

  3. Zitat Hermann Ploppa:
    "Das sind mögliche Gefährdungen, auf die man jetzt bereits strategisch-taktische Antworten finden muss. Es muss nicht so krass kommen, aber es ist gut, vorbereitet zu sein. Die Antworten müssen sich immer im Bereich kollektiver Friedfertigkeit bewegen. Das verlangt ein hohes Maß an Selbstbeherrschung und Opferbereitschaft. Wir haben außerordentlich gute Karten in der Hand. Es kann gelingen."

    Das ist der Punkt: es erscheint ebenso möglich, dass allen Akteuren hier nur noch wenig Zeit bleibt, um ihren Teil der Kontrolle über die Dinge zu behaupten. Sowohl von "oben" als auch von "unten" wird viel Energie dafür aufgewendet, eine gesellschaftliche Änderung (die lang ersehnte?) herbeizuführen. Es steht jedenfalls einiges auf dem Spiel. Anders behaupte ich jedoch: selten gab es so viel zu gewinnen und zu verlieren. Welcher Teil wem zugutekommen wird, wer die Geschichte faktisch schreibt, ist mit dem 1.August2020 tatsächlich schon etwas ausgeglichener zu bewerten, als noch am 1. Mai 2020. Das ist trotz neueralter enormer weltpolitischer Verwerfungen und Verrohungen ein beachtenswerter Erfolg für politisch-Friedensbewegte. Es bedeutet allerdings erfahrungsgemäß: das darf nicht nocheinmal passieren. Jetzt schon gar nicht, wo doch die Kapitalschwerpunkte eben dabei sind, nun auch das Kuchenmesser zu übernehmen. Friedensbewegte Politik ist hierfür offenbar nirgens vorgesehen – es widerspräche ja auch der Habgier, dem Kontrollbedürfnis und dem Selbstwertbewusstsein derer, die mehr als eine Million Privatguthaben bzw. derartigen Sachwert überhaupt anstreben.

    Ausgehend von bisherigen und eben den jüngsten Reaktionen vonseiten der Machtstruktur vermute ich eine Strategie des aktiven Kleinhaltens, Wegschweigens, Spalten, Verklären und alles softe bis grauenhafte, was noch geeignet ist/sich erwiesen hat und ggf. auch gewährleistet, dass "die Untertanen nicht erkennen, wie viele sie sind". Denn dass die Mehrheit von sich hinter den aktuellen Entscheidungen steht, kann getrost angezweifelt werden; für lediglich 17.000 Esonazis in der Spitze bringen die den Zirkus der niederträchtigen Selbstoffenbarung sicher nicht; wir hätten dann wohl aber ganz andere Probleme, Parolen und Schlagzeilen.
    Die Penetranz und Vehemenz in den Mitteln, zu denen man mittlerweile bereit ist, zu greifen, zeugt davon, dass weitreichende Deutungshoheit=Machtausübung nicht nur erlangt, sonder auch entgleiten kann. Sobald sie nicht mehr imstande ist, sich glaubhaft als Erklärungsmodell und Handlungskatalog aufzustellen vor denen, auf die sie beständig einzuwirken verdammt ist: nämlich möglichst alle Menschen, denen ein Weltbild vorgezeichnet (Propaganda) und teilweise vorgesetzt werden muss (Tatsachen schaffen).
    Dies entspricht ohnehin der menschenfeindlichen Agenda 'Ausbeutung und Verwertung allen Lebens' und hilft zudem, Zeit und Information für den eigenen Vorteil herauszuschlagen.

    Gutmöglich, dass im Hinterzimmer der Macht, zumindest der über Deutschland jetzt hektisch allerlei Maßnahmen zur Serienreife gebracht werden, die jegliche Protestaktionen eindämmen, verhindern, verunmöglichen, welche letztendlich der neuen Normalität abträglich wären.

    Die Frage momentan nicht: Wann sie sich komplett verraten haben; das ist längst passiert, längst. Aber: wann sind die Leute bereit, zuzugeben, dass Gesagtes, Gefühltes, Gesehenes und Gehörtes so gar nicht mit dem Gehofften in Einklang zu bringen sind, dass Respektlosigkeit erstaunlicherweise kein Ersatz für Führsorge darstellt.

    Menschen sind harmoniebedürftig, damit leicht manipulierbar/lenkbar, aber dadurch eben auch mit einem steten Hang zur Wahrhaftigkeit und somit Tendenz zu erkennen, was die Lage ist: irgendwem/-was muss man trauen können. Lügen, die nicht schmecken noch heilsam sind noch ablenken, werden allenfalls noch geglaubt, wo einiges im Argen liegt und oder gar nichts hinterfragt wird.

    Mit Aufklärung und Verfassungstreue hat das allerdings nichts zu tun, soviel steht jetzt schon fest.

  4. Wenn man sich einfach mal vor Augen hält, dass es in der Vergangenheit schon beliebt gewesen ist, die Demonstranten durch irgendwelche Aktionen oder sogar durch Infiltration als gewalttätig und dumm zu diskreditieren, dann muss man ja schon fast kreativ werden, wenn es um das geht, was man gegen so eine Demonstration unternehmen könnte.

    Da muss man sich ja mittlerweile davor fürchten, dass bei der nächsten Demonstration eine oder mehrere als Demonstrationsteilnehmer getarnte Personen mit Spraydosen durch die Mengen schleichen, in denen hochkonzentriertes Virus-Aerosol enthalten ist. Dieses unter den Teilnehmern verteilt würde natürlich im Nachhinein ganz viele Infizierte produzieren, um dann sagen zu können, dass man ja schon genau das vorausgesagt hätte und dass dies nun das Ende jeglicher Bestrebungen sein müsse, auch nur noch irgendetwas gegen das zu sagen, was als offiziell anerkannte Meinung gilt.

    Natürlich alles flankiert von dem immensen Shitstorm von jenen, die diese offiziell anerkannten Meinung sowieso uneingeschränkt vertrauen und auf sämtlichen Kanälen alles niedermachen, was keine Maske trägt und die offiziell anerkannte Meinung auch nur partiell anzweifelt. Bitte uffpasse!!!

    Also bitte nicht dazu hinreißen lassen in einen „Lügenpresse“-Kanon einzustimmen bzw. das Argument zu benutzen, da es keineswegs ausreichend differenzierend ist und die Glaubwürdigkeit des Argumentierenden untergräbt. Bitte nicht dazu hinreißen lassen, irgendjemanden zu beleidigen oder zu diffamieren, oder gar gewalttätig zu werden! Seid einfach so gut es geht solche Vorbilder, wie man sie sich wünschen würde, um eine Gesellschaft anzuregen, Intelligenz, Ehre, sowie Ethik und Moral zu leben!

  5. Sehr guter Beitrag von Hermann Ploppa! Besonders die zu erwartenden Attacken des Mainstreams für den 29. August sind absolut realistisch!! Da jetzt schon darüber schwadroniert wird, auf politischer und juristischer Ebene die Demo zu verbieten und damit die fundamentalen Bürgerrechte auszuhebeln (Corona als Instrument des Terrors und der Diktatur), sollte besonders an diesem Punkt schon "Vorsorge" getroffen und wirkmächtige Gegenstrategien entwickelt werden!! An einer befohlenen Maskenpflicht und ähnlichen Lapalien jedenfalls sollte dieses europäische "Jahrhundertereignis" nicht scheitern, auf keinen Fall!! Werden alle "Auflagen" eingehalten und befolgt, dann bleibt der Propaganda nur noch die Diffamierung mittels "politischer" Stigmatisierung (Nazis, Rechtsradikale, Extremisten, Verschwörungstheoretiker usw.). Oder das Herbeiphantasieren von potenziellen "Bedrohungsszenarien" (Gewaltausbrüche usw.). Auch dem wird man Einhalt gebieten können, sofern sichergestellt werden kann, die Agents Provokateurs ("Antifa" und andere) zu identifizieren und kaltzustellen. Denkbar ist leider auch, dass man einen erneuten "Lockdown" oder ähnliches ausruft, um die Demo zu verbieten. Sozusagen als letztes und brutalstes Mittel der Repression. Ich denke und hoffe, dass sich selbst dann noch ein Weg finden lassen kann, um dem Recht zum Recht zu verhelfen.

    Wie auch immer – die Einladung an ganz Europa, an alle freiheits- und friedensliebenden Menschen auf diesem wunderschönen Kontinent – das ist eine großartige, eine absolut phantastische Sache!!!

  6. Es ist richtig erfrischend, zu besichtigen, wie das Fuellhorn der biologischen Evolution zur Bluete auflaeuft. Wie die Natur eine Talentfuelle unter uns fast allen verteilt, um krankhafte Verkrebsungen bei einem aus dem Ruder laufenden Minizellverband ganz flott aufzuloesen. Bei den Eskenschen Covidioten beispielsweise, die sich mit solchem Label sozusagen selber so markieren, dass Idioten unter den Politkomikern und der Administration, umso treffsicherer von allen besser erkannt und eingeordnet werden koennen.
    Die Coviditoten sind sie naemlich selber alle. Von Drosten ueber Merkel, Trump, Wieler, Lauterbach bis Gates, Ted Turner und Dorftrottel aus Bayern. Ein echtes Schildaremake und noch flacher als jenes. Wie ein Affenkaefig gegen uns Rest von 99,9 % der Weltuntertanen. Oder dem Demos.

    • Das ist der Punkt, den es (weltweit) zu erkennen gilt: die "Covidioten" sind exakt diejenigen, die rationales Denken über Risikowahrscheinlichkeiten niemals erlernt haben und mittels hysterischer Idiotie die Menschheit in den Wahnsinn treiben! Ob es sich dabei um politische Strategie oder nur um erbärmliche Dummheit handelt, ist am Ende belanglos. Zählen tut ganz akut, den Wahnsinn zu stoppen und weiteres Unheil zu verhindern!!!

  7. Die Antifa … sind das nicht die, die Frau Künast von den Grünen finanzielle Sicherheit geben möchte?

    "Künast will Finanzierung für "Antifa-Gruppen" sicherstellen"
    https://www.youtube.com/watch?v=G7xzalQjJKY

    Äääää, ach so, ja, hmm, ok.
    Wieso sollten wir … als demokratisches Volk … Gruppen finanziell unterstützen, deren Hauptaufgabe es zu sein scheint, laut, störend, rücksichtslos und gewalttätig ihre Ansichten zu verbreiten? Ich verstehe das nicht. Oder was ist die Aufgabe, bzw. der Auftrag der Antifa? Leisten diese Gruppen einen sozial wertvollen Beitrag oder dient es dem Allgemeinwohl?
    Seltsame Forderung der Frau Künast. Und sie nennt das "Demokratie Förderungsgesetz"? So ein Gesetz erscheint mir sehr undemokratisch! Soll sie doch Ihre Parteimitglieder auf die Straße schicken um ihre Meinungen zu verbreiten. Denen kann sie als Belohnung die Mitgliederbeiträge rückerstatten und belastet damit nicht den Staatshaushalt.

  8. Ich mag Herrman Ploppa einfach :). Aber wir dürfen auch nicht übersehen, das nie nur eine Seite allein Recht hat. Der Konsenz findet sich stets in der Mitte. Später steht stets der als klüger und überlegener dar, der zum Konsenz hinführte. Also mitmachen aber bedächtig.
    Wir können gelassen bleiben! Denn Macht und Elite liefern uns einen unschlagbaren Verbündeten frei Haus. Sie setzen zwar meistens durch was sie wollen, zur Not mit Gewalt, aber sie bekommen am Ende dennoch nicht das, was sie eigentlich bezwecken wollten^^. Eher im Gegenteil. Das ist ihr hauseigenes Schicksal^^. Denn Erfolg belohnt nur Jene, die wirklich wissen was sie tun, nicht nur eingebildet. Und dann so handeln, wie es einer Sache auch WIRKLICH zuträglich ist.
    Mit Selbstherrlichkeit beschlagene Kleinhirne samt ihrer schlauen Vielwisser sehen dagegen gar keinen Grund, sich der Gegebenheiten und Erfordernisse erstmal zu vergewissern. Das werden sie nie als nötig ansehen.
    So muss man sie nicht für voll nehmen. Aber dennoch fürchten, denn am Ende kommt nie etwas Gescheites bei raus. Für Niemand.

    Der 1. August war dagegen ein Erfolg. Ein klares 9:0 Dank bodenständiger Volksmitte und guter Organisatoren. Weiter so!!

  9. Besonderen Dank, Hermann Ploppa, für den Absatz: "Aber: die andere Seite schläft nicht!"
    Keine Ahnung, was wir machen können, wenn Provokateure sich unter uns mischen und Molotow-Cocktail auf die friedlichen Menschen auf den Bürgersteigen werfen oder Autos anzünden? Dürfen wir die mit Power-Tape oder Kabelbindern fesseln und der Polizei übergeben?

    • Duerfen wir, da juristisch und formal von Art. 20 gedeckt. Und evolutionsbiologisch vom Souveraen. Aber immer gerichtsfest dokumentieren, bitte, um nicht in gestellte Fallen zu tappen.

    • Ich würde ja, auch wenn ich nicht viel von Smartphones halte, sagen das man möglichst alles aufnimmt. Handy hochalten und aufnehmen was das Zeug hält. Auch wenn die Verbindungen zur Aussenwelt gekappt sein werden, kann man die Videos später hochladen oder der Polizei übergeben (lol). Wenn das 500.000 Menschen machen, dann hat irgendeiner schon das richtige Aufgenommen. Also, noch schnell ein paar externe Speicher kaufen bevor es losgeht 😉 Stilles Wasser und ein bischen was zu Essen nicht vergessen. Es gibt immer jemanden der Durst oder Hunger hat. Im zweifelsfall ihr selbst.

    • Nachtrag:
      Selbst wenn ihr nur so tut als würdet ihr aufnehmen, schreckt das vermutlich Provokateure ab.
      Wenn das fast alle machen weiss eh keiner mehr ob er aufgenommen wird oder nicht.

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