Nächster US-Präsident: Die Agenda steht schon fest | Von Ernst Wolff

Ein Kommentar von Ernst Wolff.

Diese Woche ist es so weit: In den USA findet die Wahl des Präsidenten statt. Mit ihr geht der monatelange Wahlkampf, in den beide Seiten hunderte Millionen Dollar investiert haben, zu Ende.

Die von verschiedenen Werbefirmen inszenierte und von allen Mainstream-Medien mit gewaltigem Aufwand begleitete PR-Schlacht ist nicht ohne Folgen geblieben: Die überwiegende Mehrheit der US-Bevölkerung glaubt einmal mehr, dass es einen Unterschied macht, ob im Januar 2021 ein Demokrat oder ein Republikaner ins Weiße Haus einzieht.

Das aber ist nicht der Fall. Obwohl er als mächtigster Mann der Welt gilt, ist der Präsident der USA in seinen Entscheidungen nämlich keineswegs frei, sondern muss sich – egal ob Demokrat oder Republikaner – nach denen richten, die im Hintergrund die Fäden ziehen. Waren das über Jahrzehnte die Wall Street und die Konzerne des militärisch-industriellen Komplexes, so sind es in unseren Tagen die wichtigsten Vertreter des digital-finanziellen Komplexes.

Die geballte Macht von Microsoft, Apple, Google, Amazon und Facebook einerseits und den größten Vermögenverwaltungen wie Blackrock, Vanguard und State Street andererseits ist um vieles größer als die der amerikanischen Regierung. Diese Megakonzerne beherrschen die Finanzmärkte, regulieren und steuern den Datentransfer, kontrollieren die Medien und durch ihr technisches Knowhow mittlerweile auch das Militär. Sie verfügen über mehr Insider-Informationen, über ein dichteres Netzwerk und damit über größeren Einfluss als sämtliche staatliche Institutionen zusammengenommen.

Es ist ihre Agenda, die der nächste Präsident der USA durchzusetzen hat und sie enthält folgende Punkte: Zuerst eine weitere Runde des „Quantitative Easing“, also zusätzliche Billioneninjektionen in das System, die in erster Linie den Ultrareichen zugute kommen. Dann, nach dem Einsetzen einer Riesenwelle von Massenentlassungen infolge des Lockdowns und des vermehrten Einsatzes von Künstlicher Intelligenz, die Herausgabe von Helikoptergeld. Schließlich ein Abbau der inzwischen auf historischen Höchstständen angekommenen Staats- und Unternehmensverschuldung mittels galoppierender Inflation.

Da diese Agenda das gegenwärtige Bankensystem überfordert, rückt dessen Reorganisation schon bald nach der Amtsübernahme des nächsten Präsidenten auf die Tagesordnung. Auch hierfür gibt es bereits einen Plan: Das Bargeld soll abgeschafft und durch den Fed-Coin, eine halb-private digitale Währung ersetzt werden. Diese soll aber nicht von den Geschäftsbanken, sondern von der Zentralbank in Zusammenarbeit mit den großen IT-Konzernen herausgeben werden.

Beide Präsidentschaftskandidaten haben dem digital-finanziellen Komplex im zurückliegenden Wahlkampf mit aller Deutlichkeit signalisiert, dass sie bereit sind, diese Agenda durchzusetzen. Beide haben sich nämlich einen monatelangen Scheinkampf geliefert, ohne auch nur einen dieser Punkte anzusprechen und dem digital-finanziellen Komplex so durch die ständige Inszenierung von Nebenschauplätzen die Möglichkeit verschafft, im Hintergrund alle Vorbereitungen zur Durchsetzung seiner Agenda zu treffen.

Weder Trump noch Biden haben im Wahlkampf auch nur ein Wort darüber verloren, dass die Bilanz der US-Zentralbank innerhalb eines Jahres um 90 Prozent gestiegen ist, dass die Staatsverschuldung allein in diesem Jahr um 4 Billionen Dollar auf 27 Billionen Dollar angewachsen, dass aber der Löwenanteil dieses Geldes nicht etwa der Bevölkerung, sondern einer winzigen Schicht Ultrareicher zugute gekommen ist und dass es in der Geschichte der USA noch nie eine so gewaltige Vermögensumschichtung von unten nach oben wie 2020 gegeben hat.

Vor allem aber haben sowohl Trump als auch Biden ihren Landsleuten zwei für ihre Zukunft überaus wichtige Ereignisse verschwiegen: Am 23. März 2020 wurde nämlich ein Gesetzesentwurf ins US-Parlament eingebracht, der vorsieht, dass jedem Amerikaner ab dem 1. Januar 2021 ein digitales Konto bei der US-Zentralbank Federal Reserve (FED) zugewiesen wird. Am 30. Juni wurde dieser Gesetzesentwurf im Kongress angehört, so dass es nun nur noch der Zustimmung der Abgeordneten bedarf, um ihn in Kraft zu setzen.

Dieses digitale Zentralbankkonto ist nicht nur der Dreh- und Angelpunkt einer neuen Geldordnung, die notwendig ist, weil das bestehende Finanzsystem in seiner bestehenden Form nicht mehr aufrechterhalten werden kann. Seine Einführung markiert vor allem das Ende einer historischen Epoche, in der die US-Bürger das Recht hatten, ihre Finanzen selbst zu regeln und ihr Geld in Eigenregie zu verwalten. Es eröffnet eine geschichtliche Phase, in der die gesamte US-Bevölkerung der Überwachung, der Kontrolle und der uneingeschränkten Willkür einer Allianz aus Staatsorganen und Großkonzernen preisgegeben wird – und zwar von einer politischen Einheitsfront aus Demokraten und Republikanern, angeführt von Joe Biden und Donald Trump.

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Danke an den  Autor für das Recht zur Veröffentlichung des Beitrags.

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Bildquelle: Demiurge Designs / shutterstock

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36 Kommentare zu: “Nächster US-Präsident: Die Agenda steht schon fest | Von Ernst Wolff

  1. Fakt ist. seit Trump im Amt ist haben die USA keine neuen Kriege begonnen. Das können wenige bis keiner seiner Vorgänger von sich behaupten. Kein Krieg wurde auf Grund wahrer Tatsachen begonnen. Lügen die gebetsmäsig auf so vielen Kanälen wie möglich Wiederholt wurden und werden sind die Ursache dafür.
    Wir befinden uns in einer Zeit in der Probleme und Konflikte schon längst ohne Gewalt, Zerstörung, Leid und vor allem unbegründete Angst schüren gelöst werden können.
    Ansonsten wird man sehen ob und wie dann ein Diskurs um die Probleme die immer klarer auch für nicht politisch Interessierte zu Tage treten aussehen mag.
    Transparenz mit lösungsorientierten Ideen und Vorschlägen die Menschen aus der ganzen Welt miteinbezieht wäre mein persönlicher Wunschgedanke.

  2. Seit Jahren prophezeien die Wolffs die Infaltion, zeitweise sogar die Hyperinflation, also Werte über 50%. Spätestens seit der Öffnung der Geldschleusen nach der Finanzkrise 2007/8 war die Infaltion nach Ansicht der Wissenden unausweichlich. aber wo bleibt sie? Seit Jahren fällt sie und das, obwohl die Notenbanken inzwischen die Schleusen noch weiter geöffnet haben, als man es sich zu Beginn des Quatitive Easing vorstellen konnte. Heute sehnen sich sie Notenbanken nach den Werten von 2% und schmeißen Geld auf den Markt, dass es nur so qualmt. Aber die Werte von damals, als man bei 2% noch Angst vor der Hyperinflation hatte, werden einfach nicht erreicht, obwohl doch eigentlich die Inflationswertenach den herrschenden Inflationstheorien explodieren müssten bei den Mengen, die ständig in den Markt gepumpt werden. Aber dennoch: Herr Wolff wird nicht müde, die Wirklichkeit zu ignorieren udn neue Inflationsmenetekel an die Wand zu malen.
    Die Inflation hat mit der Geldmenge nichts zu tun. Das war nur scheinbar richtig als Erkenntnis aus der Zeit vor dem 2. WK. Aber das hatte andere Gründe, es lag nur scheinbar an der Geldmenge. Aber das war das Offensichtliche. Die Geldmenge explodierte in Dtld zum Beispiel. Das geschieht auch noch heute in Ländern wie Venezuela Simbabwe, Iran, Irak, Syrien. Aber das hat andere Gründe. Das ist eine Ergebnis der Wechselkurse. Investoren, denen z.B. der Boden in der türkei zu heiß wird, ziehen ihr Kapital ab. Was in türkischer Lira angelegt war, wird gewechselt in Dollar oder Euro, um es zurück zu holen. Inländer wechseln ihre schwächer werden Lira in Dollar, um das Vermögen gegen den Verfall der heimischen Wärhung zu schützen. In all diesen Fällen werden Lira verkauft und Dollar gekauft. Die Nachfrage nach Dollar steigt, die nach Lira sinkt. Somit sinkt auch der Kurse der Lira gegen dan Dollar. Das spielt bei inländischen Produkten keine Rolle, weil sie weiterhin in Lira hergestellt werden. Nur: wenn für die Produktion ausländische Produkte eingekauft werden und mit Devisen bezahlt werden müssen, dann steigt der Preis des Produktes, weil über die Anschaffungskosten die Herstellungskosten steigen. Das schlägt sich dann im türkischen Markt als Preiserhöhung nieder, was von vielen fälschlich oder missverständlich als Inflation bezeichnet wird. In den meisten Fällen ist es einfach nur Preissteigerung und keine Inflation.
    Und schon gar nicht ist es so, dass die Infaltion von irgendwelchen Staaten oder anderen obskuren Kreisen, die Herr Wolff überall am WErke sieht, beschlossen oder gemacht wird. aber das ist ein anderen Thema und führt hier zu weit.

  3. Was will Bilden laut dem engen Obama-Berater Ben Rhodes?

    Kurz: Wir wollen NATO, Atom-Gretel, regime change, noch mehr Regulierung! Und Trump macht nichts gegen Kriege.

    Here we go:

    – Natürlich wollen wir, dass alle Nato-Partner das Zwei-Prozent-Ziel erfüllen
    – Wir müssen zusammenarbeiten gegen den Klimawandel
    – wir müssen zusammenarbeiten, um die Demokratien der Welt zu stärken
    – wir müssen zusammenarbeiten, um die technologische Revolution zu regulieren

    Schon schlecht odergeht noch was?

    – Wir müssen irgendeine Art von gemeinsamer Sicht auf China entwickeln.

    Und dann die Mutte aller Lügen:

    – Es geht um die Kriege. Und ausgerechnet da hat Trump ironischerweise nicht viel vorzuweisen. Er redet viel darüber, aber er tut nichts, um die Kriege, die wir kämpfen, zu beenden.

    Quelle: t-online.de/nachrichten/ausland/usa/id_88785422/obama-berater-zu-merkel-und-trump-sie-wusste-es-von-anfang-an-besser-.html

  4. Kurz gesagt: Wolff setzt Biden und Trump als keinen Unterschied machende Personalie gleich. Er macht es sich einfach damit und wirkt wie auf Steroiden mit seiner apokalyptischen Weltsicht.

    Joaquin Flores Big Interview Part 4: What if Joe Biden Wins?
    67 Aufrufe – •02.11.2020 – SovietRussianBear – 7610 Abonnenten
    #JoaquinFlores is right back at ya again! We talk about #JoeBiden, #Victory
    https://youtu.be/sgBvS7ZWYgw

  5. Spannend. Digitale, vernetzte Systeme sind für solche Sachen nicht geeignet, weil massive Angriffe darauf zu Kosten ~Null gefahren werden können. Wir erinnern uns, unsere Geld, Identitässysteme (zb Ausweis) usw fubnktionieren nur – einigermaßen – weil (A) Angriffe darauf mit kosten verbunden sind (B) diese Angriffe nur sehr schwer massiv durchgeführt werden können und (C) erhebliche staatliche Resourcen darauf verwendet werden den Peis für Angriffe hochzuhalten.

    • Zudem erledigt sich das auch mit der Weiterentwicklung des Quantencomputers oder mit dem ersten System-Whistleblower. Ganz davon abgesehen werden ab einer gewissen Komplexität Emergenzen auftreten, die der gewöhnliche Systemanalytiker auf Anhieb nicht verstehen wird. Die Lebensdauer der Hardware ist limitiert.. usw..
      Zur Zeit sind auch für andere Probleme, die das mit sich bringt, keine Lösungen in Sicht,
      Der technische Status Quo reicht gerade mal für lokale zeitlich limitierte Übergangslösungen.

  6. Wenn ein fucking Tierarzt im RKI rumstümpert und ein fucking Promotionsbetrüger auf einem Quand-Leerstuhl nicht lehrt, dafür aber die Nation terrorisiert und wenn eine fucking Kommunistenbraut im Kanzleramt fortlaufend Hochverrat begeht und ich mir fucking betrachte, was so gerade aktuell nach Paris fucking islamismusmäßig an trashtalk und konkreter Messerbedrohung auf dem fucking Schulhof meiner nicht- fucking Kinder täglich los ist, dann wäre ich fucking froh, wir hätten einen fucking Trump mit Eiern in der Hose, der sich nicht zu fein ist, diese Probleme mal fucking anzusprechen und nicht unterwürfig Ausreden bemüht wie unsere komplett fucking Mischpoke, die diese Kacke angerührt hat.

    Was bei uns läuft, ist aus dem Demokratenstadel!

    Drain the fucking swamp!

    Oder was soll geschehen, wenn Biden gewinnt?

    Hat es Bill Gates dann leichter oder schwerer?

  7. Ich gebe Herrn Wolff im Wesentlichen recht. Die USA werden nicht durch die Präsidenten regiert. Wer etwas gegen das System der Zentralbanken tun will, wird aus dem Weg geräumt wie Kennedy. Natürlich gibt es Variationen in der Außen- und Innenpolitik. Der Plan mit der Digitalwährung und totaler Kontrolle aller Menschen wird jedoch unter jedem Präsidenten durchgezogen. Dirk Müller, der Mr. Dax hat schon im April gesagt, dass die Digitalwährung von den ganz großen Playern eingeführt wird, unabhängig von allem anderen. Und dass Lockdown und Pandemie so lange zusammengetestet werden, bis Kleinunternehmen und Mittelstand Pleite sind. Es gibt allerdings schon einige Beispiele für regionale alternative Währungen und regionale solidarische Landwirtschaft. Die Gesellschaft kann sowohl von oben als auch von unten aufgebaut werden. Die Besitzer und Kontrolleure der großen Medien verhindern nur die Verbreitung alternativer Ideen und alternativer Modelle im großen Maßstab. Die meisten Menschen kennen sie nicht. Die kleinen und mittleren Unternehmen müssen sich zu alternativen Wirtschafts- und Demokratiemodellen zusammenschließen. Wenn es die digitale Währung und die totale Kontrolle gibt, wird sich möglicherweise ein alternativer Tauschhandel für Waren und Dienstleistungen ausbreiten. Die Menschen mögen keine totale Kontrolle, wie in China. Selbst in China gibt es heute Oppositionelle, die allerdings bei uns aus den bekannten Gründen nicht so bekannt sind .

  8. Interessante Analyse.
    Es geht auf jeden Fall in eine für die Masse eher unschöne Richtung.
    Man sieht ja, dass wir eigentlich nur die Herde Arbeits-, Konsumdrohnen sind, die eben dahin von der Management-Abteilung Regierungen und den Realitätsmachern MsM getrieben wird, wo sie hin soll und das Märchen Demokratie und Rechte nur dann gelten, wenn man sie eh nicht braucht, sonst dann doch die Scheinrealität darstellen.

    Wie vor tausenden von Jahren haben wir das ungeheure Pyramidensystem einer Minderheit am Hals und die Menschheit steckt auch genau aus diesem Grunde noch immer im Zusammenleben und gesellschaftlich in dieser Sackgasse fest, da dieses System uns eifnach aufhält was das angeht. Wir kommen so einfach nicht über die Konkurrenz- und Wettkampfsituation hinaus und rangeln uns alle gegenseitig nach unten beim Kampf um die 10 Plätze die hin und wieder mal im unteren Drittel der Pyramide frei werden. Die restlichen Millionen sind eben die armen Schweine, die an ihrem Schicksal und stetigen Lebenskummer selbstverständlich immer selbest Schuld tragen.

    Leider wird absolut keine Änderung in eine für alle bessere Richtung eingeschlagen, dass kann man auf jeden Fall mit Sicherheit sagen, sonst würden die ganzen Strukturen schon längst ganz andere Züge annehmen.

    Wie immer haben wir eine viel zu große Abhängigkeit im Geiste zu dieser Minderheit entwickelt und das authoritäre Verhalten anerzogen bekommen. Die Leute begreifen irgendwie nicht so recht, dass eigentlich sie alles machen und am Laufen halten und diese Minderheit gar nicht brauchen. Sie begreifen nicht, dass das Geld und die Mittel zu Bau von irgendwas eh ihr eigenes ist, was nur gestohlen wurde und sich dann diese Leute als Investor aufspielen und so tun als bauen sie eine Werkhalle oder die Straße oder die Schule auf und nicht am Ende die Menschen mit dem Geld das man ihnen stetig durch die Systemstruktur klaut.
    Nein sie sind auch nöch hörig und denken diese Gangster in Anzügen mit dicken Konten sind tolle Menschen denen man den roten Teppich ausrollen muss.

    Ich weis nicht wie lange diese Minderheit für diesen Zirkus gebraucht hat, den man uns unterschiebt, aber er funktioniert leider zu gut, da die Leute scheinbar nicht wirklich tiefgründig nachdenken und sich frei machen von Dasein des Knechtes.

    Und die die es versuchen, werden schnell mal dann noch von den Mithäftlingen unterdrückt. Das ist kollegtiver Wahnsinn und einfach nur unsagbar bedrückend.

    Wenn ich daran denke, wie sich wenige Leute ständig herausnehmen über uns ungefragt irgendwelche Entscheidungen zu treffen, wird mir übel.
    Wie können die sich herausnehmen, um unsere Erde 7600 Sateliten zu spannen?
    Oder Länder zu bombardieren, 5G reinzubringen oder Wälder abzuroden und Palmplantagen zu errichten, Menschen stetig Schufften zu lassen und am Ende unsere Lebenszeit mit gar nichts zu plündern und den Lebensinn total zu verfälschen?
    Warum stoppen die Leute dies nicht und bauen sich selbst um längen bessere Systeme?

    • So siehts aus.

      Bei den Knechten wie bei den Herrschern. Warum sollten die Besitzenden nicht. Auch sie sind so aufgewachsen, in einer Welt mit 2geteilten Regeln und haben noch niemals Widerstand zu spüren bekommen.

      Einzig Gemeinschaften und die Anerkennung der Gleichwertigkeit können die Situation bessern, ansonsten bleiben wir für allezeit im Hamsterrad.

    • Wenn man den Status des Finanzsystems betrachtet und die folgende, BLL, so wird ersichtlich welch Freak- Lösung der Probleme man sich ausgedacht hat.
      https://financialservices.house.gov/uploadedfiles/waters_146_xml_03.23.2020.pdf

  9. Es ist schon faszinierend, dass ein großer Teil der US-Bevölkerung immer noch glaubt, dass Wahlen einen Unterschied machen würden. Das sind auch die Leute, die glauben, dass die Galionsfigur eines Schiffes den Kurs bestimmt und nicht wissen (wollen), dass es Kapitän und Mannschaft sind, die dies tun.
    Der letzte US-Präsident, der meinte, etwas Verändern zu können, war John F. Kennedy. Die Idee erwies sich als höchst ungesund.
    Noch lustiger ist, dass es sogar bei uns Leute gibt, die das glauben. Das sind vielleicht die, die auch noch glauben, dass Wahlen bei uns einen Unterschied machen würden und nicht bemerkt haben, dass wir längst eine Einheitspartei mit mehreren "Unterabteilungen" haben, die vom gleichen, oben genannten Kapitän dirigiert wird.
    Übrigens… Anfangs dachte ich noch, dass die Demokraten Biden aufgestellt hätten, um die Wahl zu verlieren und den kommenden Crash Trump anzulasten. Aber seither sie bemerkt haben, dass auch eine Strohpuppe oder ein Zombie gewählt würden, setzen sie nun doch auf Sieg?
    Worum allerdings ein Streit tobt: Es gibt 2 Cliquen der Eliten, die eine um Trump, die andere um Clinton —> Modell Biden. Nun geht es darum, welche der beiden den größeren Reibach machen darf.
    Und die Wahlbürger? Die sind in den USA so dumm, wie bei uns: Wer wählt, hat schon verloren!

    • Es geht nicht mehr um Wählen oder nicht Wählen. Das sind alles Nebenschauplätze.
      Es geht schon längst um Leben oder Tod.

      Schauen Sie bitte mal hier rein:

      https://www.youtube.com/watch?v=irs2-qRkDeM
      5G Militär-Technologie

    • Es geht um Leben oder Tod nicht allein darum. Es gibt ein Dutzend oder mehr Gründe dafür, jeder einzelne ausreichend, alles Leben zu vernichten. Das abzuwenden reicht keine Wahl sondern nur ein anderes System und eine andere Lebensweise – und ganz gewiss nicht die Digitalisierung allen Lebens, wie zur Rettung des Kapitalismus' vorgesehen.

  10. Was soll das sein, ein digitales Konto für jeden US Bürger?
    Soll das bedeuten, jetzt bekommt jeder nur noch Digitales Geld? Das Papier hat ausgedient und wird eingezogen.
    Was macht man mit der Dollars, die sich in Ausländischer Hand befinden?
    Da werden die Chinesen aber nicht ganz einverstanden sein.
    Abgesehen von diesen zeitlichen Voraussagen, das Jahr ist in 8 Wochen vorbei, glaube ich auch nicht, das Trump oder Biden so gierig darauf sind, ihre vermögen nur noch digital zu besitzen. Auch sie wären dann an der Leine.
    Aber auch die Herrn der Welt, welche ja im hintergrund die Fäden ziehen, möchen gerne noch eine Schwarzgeldkasse haben.
    Da brauch ich keine KI um den Blödsinn zu erkennen.

    • Das Papiergeld ist dann kein Zahlungsmittel mehr, kann aber gegen die digitale Währung eingetauscht werden. Evtl. mit zeitlich wachsendem Verlust, damit schneller eingetauscht wird.

  11. Ich werde sehr froh sein, da Trump mit dem Merkelismus weltweit aufräumt und Herr Rechtsanwalt Dr. Füllmich Drosten und die anderen Halunk/innen-Betrüger/innen vor us-amerikanischen Gerichten antanzen lässt. In Guantanmo ist noch gaaanz vieeeel Platz für diese halbseidenen Gestalten.

    • RA Füllmich wird mit seiner Klage erst durchkommen, wenn das offizielle Narrativ gekippt ist. Sieht man an all den anhängigen Klagen mit weniger Auswirkungen.

    • Falls man noch an den Rechtsstaat glauben sollte, gehört Guantanamo nicht dazu. Also Selbstwiderspruch.
      In Deutschland fahren die Betrugsdiesel auch immer noch, da besteht wenig Hoffnung.

  12. Moin, E. Wolff, die Analyse ist mit heißer Nadel gestrickt.

    Ja, beide haben sich den Vorgaben der 400 Familien mehr oder weniger zu fügen. Soweit bin ich mit Ihnen. An dem ganzen Austauschen seiner Mannschaft kann man das sehr gut nachvollziehen. Die Herrscher (die 400 Familien) haben immer wieder die CIA oder das FBI angestachelt aktiv zu werden gegen Trump. Und auch die Gefahr, wie Kennedy zu enden ist nicht ganz von der Hand zu weisen.

    Aber die Frage bleibt doch bestehen, warum das Establishment so sehr auf diesen debilen Biden setzt? Und schon vor ihm wurde die Clinton favorisiert gegen Trump. Die Antwort ist so einfach: Trump sträubt sich gegen neue Kriege, die von den USA ausgehen sollen. Er droht und bedient sich eines Verbalradikalismus, den man vorher von keinem anderen Präsi gehört hat. Doch ist alles Drohen bis jetzt ohne Folgen geblieben, wenn man von kleineren Scharmützeln absieht (z.B. Sulejmani). Seine Innenpolitik, d.h. die Arbeitsmarktpolitik lief unter der Überschrift: Arbeitsplätze schaffen/zurückholen in den bzw. in die USA. Dass das Vorhaben nicht glücken konnte lag an der ausgerufenen C-Pandemie.
    Also, m.M.n gibt es schon Unterschiede zw. den beiden, die wohl auch von den US-Amerikanern so wahrgenommen werden.

    mfG

  13. Ob Trump oder Biden bemeckert werden oder gar selber meckern, wen von den Geldelephanten interessiert das schon? Die werden schon tun, was sie sollen,, wurde ihnen schon zugewiesen. Auch das erzaehlt, was ihnen bluehen wuerde, taeten die mal was die lieber vermeiden sollten.
    Der Rest ist Theater, Globaltheater fuer die 7 Milliarden Thermiten, die ohnehin, sicherheitshalber auf ein paar zigmillionen weltweit reduziert werden sollen (O-Ton Ted Turner`s "Voice of America" aus der Gates-Sorosclique).
    Das Problem ist naemlich, dass die Bioevolution ein Produkt der Fuelle ist und es diese ohne das Fuelleprinzip gar nicht gaebe. Fuelle an Moeglichkeiten, wohin die Reise gehen koennte.

    Und natuerlich darf die Reise aus Sicht der Elephanten nirgends woanders hingehen, als die, deren derzeitige Machtstellung zu verstaerken. Die biologische Evolution gefaehrded dies aber. Aus ueber zur Zeit 7.8 Milliarden Einzelexemplaren, aus denen Unheil fuer die Elephanten erwachsen koennte.
    Da kann nur eine einzige Konsequenz draus erwachsen: deren Zahl muss drastisch verringert werden, man weiss ja nie, was von daher kommen koennte.
    Euthanasie ist der einzig todsichere Weg, die Privilegien abzusichern. Deshalb werden die ihn zu gehen versuchen. Derzeit gerade mit des Narren Gates Schnappsidee und dessen Impfprogramms fuer 7 Milliarden.
    Kann man ja mal probieren, mal sehen, ob das funzt. Papperlapapp, wer wo gerade mal Praesident in welchem Distrikt ist….

    • Vielleicht ist ja Super-Angie mittlerweile de facto head of deep state und kann am Mittwoch in Washington anrufen und Trump zum Kemmerich machen.

      Wie wünscht man sich die Zeiten zurück, wo man als Besatzungsverwaltung einfach im Oval Office anrufen konnte und fragen, was man machen soll.

      Muss sich richtig bescheiden anfühlen, wenn der Okkupator nicht mehr ans Telefon geht oder einen mit dem Fredensvertrag bedroht.

  14. "Die überwiegende Mehrheit der US-Bevölkerung glaubt einmal mehr, dass es einen Unterschied macht, ob im Januar 2021 ein Demokrat oder ein Republikaner ins Weiße Haus einzieht.

    Das aber ist nicht der Fall."

    Ein Fall schweren Irrtums, wie ich meine; Ihrerseits.
    Setzen wir zur Sicherheit statt Republikaner Trump ein, und statt Demokrat einen Vertreter der globalen Kabale und Kinderschänder und Satanisten, dann wird die Sache rund.

    Wo liegt das HIndernis, zu erkennen, was Trump von der globalen Kabale unterscheidet, Herr W.?

    Zu lange über das Imperium alles auswendig gelernt? Kann man diese Konditionierung nun nicht mehr loswerden?

    Ich empfehle einmal mehr Lion Media:

    https://www.youtube.com/watch?v=If2NjFOScVM

    https://www.youtube.com/watch?v=eY6EUUcyQ7M

    https://www.youtube.com/watch?v=Jld52anMzGk

    • cbsnews.com/news/trumps-fed-pick-judy-shelton-gold-standard-explained/

      "…the price of gold surged. That may be because one of the them, Judy Shelton, is a believer in the return to the gold standard, a money policy abandoned by the U.S. in 1971."

      Vielleicht entmachtet man die FED eher diskret und ruft nicht vorher bei Herrn Wolf an, um die Erlaubnis einzuholen.

      Dagegen trommeln die Sumpfkreaturen:

      ""A gold standard regime would be a disaster for any large advanced economy," said University of Chicago economist Anil Kashyap."

      Und stehen Sie nun, Herr Wolf?

      Für ein neues Bretton Woods?

    • Yeah.

      Trump betreibt die Regierung der USA wie ein Geschäftsmann ein Geschäft betreibt.
      Dazu gehört auch, daß Filialen, die keine Gewinne erwirtschaften, und Projekte, die sinnlos sind, aufgegeben werden: ausländische Militärbasen z.B. und Kriege, die sowieso nicht gewonnen werden können. Wartet es nur ab. Da ändert sich was.

      (Und das schreibe ich hier ganz bewußt, nachdem ich den ganzen Ganser kenne, Herrn Bittner, Ploppa u.a.)

    • Ja, Trump versteht einfach, dass die ganze imperialistische Weltbeherrschungsfantasie des deep state nicht wirtschaftlich ist.

    • Klar gibt es Dollar und die FED, aber das schaltet man auch nicht über Nacht ab, sonst wacht man nicht mehr auf.

      Aber in Sachen Außenpolitik hat er nun wirklich versucht, jeden Krieg zu vermeiden, den die Demokratten ihm auf dem Silbertablett hingehalten haben.

      Ist das nichts wert?

      Der Herr Autor tut geradewegs so, als ob er nur ran müsste, dann wäre fiat money ratzfatz Geschichte.

      Das ist doch albern. Von den ganzen Meckerfritzen hat doch keiner ein Konzept. Sagt Trump Bargeld, ist er Kapitalist. Sagt er Krypto, ist ein fieser Kapitalist. Und sagt er Jobs, dann ist er der Teufel.

      Lauter Schreiberlinge, die noch nie einen Betrieb von innen gesehen haben. Geschweige denn Leute in Lohn und Brot gebracht haben.

      Immer nur draufhauen!

    • Was müsste Trump denn machen, dass einmal nicht gemeckert wird?

      Er müsste mitwirken, dass alle Schulden aller natürliche Personen, Firmen und Staaten bei privaten Finanzinstituten erlassen würden. Ad hoc und tutti completti.

    • Schöne Idee, aber wie macht man das?

      Wenn also Herr Wolff tun und lassen könnte, wie er lustig ist, z. B. als US-Ptäsident:

      Wie schaltet ma so ein System ad hoc ab und tutti frutti auf null?

      Ich weiß das nicht, ob oder wie es geht.

      Kann mir da jemand aufklären? Konkret?

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