Neue Anzeichen sprechen für Inszenierung des Chemiewaffenangriffs auf das syrische Duma in 2018

Ein Beitrag von acTVism Munich.

In diesem von The Real News Network produzierten und von acTVism Munich ins Deutsche übersetzten Video spricht MIT-Professor Theodore Postol über den Chemiewaffenangriff von 2018 auf Duma, Syrien, und seine Zweifel am offiziellen UN-Bericht.

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Dieser Beitrag erschien am 05.07.2019 bei acTVism Munich.

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2 Kommentare zu: “Neue Anzeichen sprechen für Inszenierung des Chemiewaffenangriffs auf das syrische Duma in 2018

  1. Zu den im video genannten „70 Menschen“, die getötet worden sein sollen:
    Gab es überhaupt Todesopfer, die damit direkt in Zusammenhang gebracht werden können? Eindeutig bestätigt wurde von der OPCW jedenfalls kein einziges Todesopfer.

    Ich erinnere daran, dass die Oferzahlen, die die White Helmets verbreiteten, am ersten Tag bei „über 150“ lagen und schon am nächsten Tag von eben denselben White Helmets auf Twitter auf 40 herunterkorrigiert wurden.

    Als das OPCW-Ermittlerteam dann in Duma ankam, verlautwarten die White Helmets, dass man der OPCW Koordinaten für einen geheimen Ort zukommen ließ, wo sich „ein Massengrab mit den gazen Opfern“ befinden soll. Die OPCW bestätigte das und kündigte an, die Leichen exhumieren zu wollen. Nachdem das Ermittlerteam in Begleitung von russischen Soldaten von Unbekannten 2 x beschossen wurden, vermied man es erst sich in Duma umzusehen.

    Im OPCW Abschlussbericht 2019 war dann zu lesen, dass „das geheime Massengrab“ nicht exhumiert wurde und auch nicht mehr exhumiert werden soll. Der OPCW bestätigte somit kein einziges der Todesopfer.

  2. Die USA-Regierung formulierte eine „rote Linie“ (Obama formulierte sie, Trump ließ nach dem scheinbaren Überschreiten der „roten Linie“ Syrien mit Marschflugkörpern angreifen).
    Seit 2015 – seit die russische Luftwaffe die syrische Armee unterstützt – gewann die syrische Regierung Stück für Stück syrisches Territorium zurück unter ihre Kontrolle und das lief langsam aber stetig.
    Die syrische Regierung hatte keinen Grund, Chemiewaffen einzusetzen.
    USA hatte Grund, ein scheinbares Überschreiten der „roten Linie“ zu inszenieren, um die syrische Armee mit erwähnten Marschflugkörpern anzugreifen und möglichst daran zu hindern Stück für Stück syrisches Territorium zurück unter ihre Kontrolle zu bringen oder diesen Prozess wenigstens zu verlangsamen – um Zeit zu gewinnen alles syrische Territorium östlich des Euphrat zu besetzen.
    Das ist logisch, da braucht man keine Dokumente, aber schön, wenn es bestätigt wird.

    2011 könnte der Anfang vom Ende des Imperiums gewesen sein.

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