Neue Möhren

Ein Herz für Schüler und für die “Klimarettung” – ach ja?

von Peter Frey.

Wie funktioniert ein Spin? An exponierter Stelle wird die Flamme eines emotional griffigen Themas entzündet und medial, am besten auch global verbreitet. Und siehe da: Plötzlich ist die nächste “Graswurzelbwegung” entstanden – weltweit vernetzt und agierend. Nein, ich glaube auch weiterhin nicht an den Weihnachtsmann.

Wissen Sie noch, wie es begann?

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Was für ein Glück, dass die Greta auch noch so hübsch ist. Dass ihre Einlassungen wahrhaftig waren, mag ich glauben. Greta Thunberg wird allerdings gerade verdorben. Oder sie ist hell genug, zu erkennen, auf welch hässliche Art sie benutzt wird? Dafür benötigt sie aber andere Freunde, als die in Davos. Eines hat sie von diesen “Freunden” schon einmal schön aufgeschnupft und brav weitergegeben.

Ich will, dass ihr in Panik geratet”

Haben Sie es auch schon übersetzt? Denn es bedeutet: “Wir wollen, dass ihr alle schön im Panikmodus bleibt”. “Ihr” sind allerdings nicht “Topmanager” (Gruß von Orwell) und “Spitzenpolitiker”. “Ihr” sind wir! Nur in Panik sind wir steuerbar und handlungsunfähig in Bezug auf Selbstbestimmtheit und Autonomie, auf der Suche nach eigenen kreativen Lösungen.

Wechseln wir hurtig die Perspektive: Wir – die Eliten – werden natürlich weiter unser bestes in dieser unheimlich komplizierten Welt, deren Prozesse für den einfachen Bürger ja gar nicht mehr durchschaubar sind, tun, um die Katastrophe abzuwenden. So hat die Greta auch ganz tolle, originelle Ideen, um das Klima zu retten. Weil wir keine Zeit mehr haben – siehe Ansage oben – müssen wir jetzt das kleinere Übel wählen. Greta Thunberg wiederholt sich darin, Angsttrigger zu setzen:

Wir müssen eine große Anzahl von Ideen gleichzeitig entwickeln und trotzdem die Veränderungen mit beispielloser Geschwindigkeit vorantreiben.” (1)

Wir MÜSSEN zieht sich durch ihre Agenda – wirklich ihre, Gretas Agenda? Welche Ideen werden hier von dem 16-jährige Mädchen ausformuliert? Das Zitat – wieder von Greta – kann dazu Hinweise geben (Hervorhebung durch Autor):

Persönlich bin ich gegen Atomenergie, doch laut der IPCC kann sie ein kleiner Teil einer sehr großen von Kohle freien Energielösung sein, besonders in Staaten und Gebieten, in denen die Möglichkeiten einer breit ausgebauten Lösung erneuerbaren Energie fehlen – auch wenn es extrem gefährlich, kostspielig und zeitaufwändig ist.” (2)

Es lebe der Kapitalismus – und der blendet was aus?

Uns.

Greta Thunberg trägt nämlich nichts anderes als Geschäftsmodelle vor, “Ideen” für Investitionen und – wenn wohl auch unbewusst – im Namen von Investoren. So wie normalerweise Manager Ideen zur lohnenden Kapitalverwertung anpreisen – wie bei Werbung üblich in einem freundlichen, aber eben auch unehrlichen Gewand. Oder Lobbyisten, die in der großen Politik regelmäßig vorstellig werden. Das kommt doch durch eine junge, bezaubernde “Umweltaktivistin” ganz anders rüber – finden Sie nicht auch?

Gretas Ansage galt überhaupt nicht den Eliten an der Spitze der Machtpyramide. Sie galt uns. Glaubt der Leser wirklich, dass diese Eliten mit schuldgesenkten Schultern aus dem Forum getrottet sind? Nein, es war ein guter Tag für sie!

Panik und Aktionismus ist nämlich genau das, was elitäres Denken zur Bestandserhaltung benötigt. Sind wir Elitendenken verhaftet?

Meldung vom 15.03.2019 10:00:23 Schüler demonstrieren weltweit für das Klima Heute wollen weltweit junge Menschen für mehr Klimaschutz auf die Straße gehen. Auch in NRW gibt es zahlreiche Kundgebungen unter dem Motto “Fridays for Future” – unser FAQ zum Thema. | mehr”

Sprache, Sprache, immer wieder Sprache. Niemand kann das Klima schützen. Aber es wird einfach immer aufs Neue daher geplappert, gedankenloses Nachsprechen. Klimaschutz ist rationaler Blödsinn hoch drei aber emotional so schön eingängig, dass man auf ihn als Kampfbegriff einfach nicht verzichten kann. Wie wir uns aber um ein menschenverträgliches Klima kümmern können, dazu ganz unten mehr.

Stellen sich noch ein paar Fragen: Hatten die Schüler auch alle ihre “klimafreundlichen” Smartphones dabei und haben sich tüchtig über soziale Netzwerke ausgetauscht? Haben die Eltern sie mit dem “klimafreundlichen” Auto zur Demo gebracht und auch wieder abgeholt? Gab es dann zur Feier des Tages eine schöne “klimafreundliche” Rinderroulade aus dem Aldi oder ging es am nächsten Tag mit Mama und Papa und dem Flieger in den ersten von mindestens zwei “klimafreundlichen” Urlauben – fernab von Deutschland, aber zu einem äußerst attraktiven Preis?

Wir müssen und können nicht freundlich zum Klima sein. Das Klima wird in jedem Fall super mit uns zurecht kommen. Wir müssen freundlich zu uns sein, sonst wird uns das Klima – vielleicht – einfach mal töten.

Meldung vom 16.03.2019 10:40:33 “Fridays for Future”: Tausende NRW-Schüler demonstrieren für Klimaschutz 1.700 Veranstaltungen in 105 Ländern: Die Bewegung “Fridays for Future” nimmt weltweit Fahrt auf. In NRW-Städten demonstrierten tausende Schüler für mehr Klimaschutz. | mehr” (3)

Ich übersetze: Der Aktionismus, der Sturm im Wasserglas, die Oberflächlichkeit, nimmt weltweit Fahrt auf. Tausende Schüler sind außerdem schon so konditioniert, dass sie Pappschilder für Klimaschutz hochhalten. Auch sie haben nicht begriffen, dass uns das Klima auf jeden Fall überleben wird. Praktizierte Oberflächlichkeit, in der man sich wohl fühlt. Hatten die auch alle ihre Smartphones dabei und haben sich tüchtig über soziale Netzwerke ausgetauscht?

Haben die Eltern sie übrigens mit dem Auto zur Demo gebracht und auch wieder abgeholt? Ach ja, die Fragen hatte ich oben schon gestellt. Bestimmt haben die Eltern die neugierigen Schüler auch schon darüber informiert, welche Auswirkungen der Wahn sozialer Netzwerke auf den Verbrauch von Ressourcen aller Art hat. Sie meinen, dass hat nichts mit Klima zu tun? Vielleicht, aber mit unseren Überlebenschancen als Spezies hat es ganz schön viel zu tun.

Meldung vom 09.03.2019 11:00:43 “Parents for Future” gegründet Erneut sind Schüler unter dem Motto “Fridays for Future” auf die Straße gegangen. Inzwischen bekommen sie Unterstützung von den “Parents for Future”. | mehr”

Schüler lernen zu fordern – aber nicht von sich und auf keinen Fall konkret. Sie lernen – so wie ihre Eltern – von den Eliten zu fordern. Die Eliten, die wohlmeinenden “Eltern” der Gesellschaft, freuen sich schon darauf, denn sie möchten ja so gern auf den Ruf des Volkes hören – den sie diesem selbst eingeflüstert haben.

Video vom 25.02.2009 23:15:24 Bundesweite Proteste gegen aktuelle Bildungspolitik Zu Beginn unserer Sendung haben wir über einen Beinahe-Streik geredet, der dann durch Einigung in letzter Minute abgewendet werden konnte. Ein anderer Streik FAND heute statt, bundesweit, doch fehlten den rund 80-tausend Schülern die Mittel, um richtig Druck zu machen. Dabei gibt es reichlich Misstände zu beklagen, von denen nicht nur Schüler meinen, dass sich da was ändern muss: zu große Klassen etwa, nur 12 Jahre für das Abitur. Aber: Schüler haben keine Lobby. Wo politischer Druck nicht möglich ist, muss daher Ironie einspringen, wie etwa diese Forderung: “Reiche Eltern für alle”. Florian Barth über das Hamburger Schule-Schwänzen für bessere Bildung. | video”

Oh, den Schülern fehlten “die Mittel, um richtig Druck zu machen”. Die Mittel werden bald fließen. Dann nämlich, wenn die Schüler Druck für Interessen machen, Interessen allerdings die nicht zwangsläufig die Eigenen sind. Was ist eigentlich “bessere Bildung”? Lobby, deren Fehlen für Schüler beklagt wird, ist immer ein Instrument von Macht. Schüler in dieser Gesellschaft werden darauf trainiert, gut im System zu funktionieren, Karriere zu machen und fleißig zu konsumieren. Sie sollen nicht mächtig sein und auch nicht vertreten werden. Sie sollen auf Macht vorbereitet werden und diese schließlich in der passenden Rolle leben – so wie ihre Eltern, die ihnen das Tag für Tag vorleben.

Lobby verkörpert fremdbestimmte Sendboten ideologischer und finanzieller Macht (das Zweite aus Erstem geboren) und Lobby ist – nebenbei gesagt – auch rege in Schulen unterwegs. Eine Lobby für Schüler ist damit ein Widerspruch in sich. Es sei denn, Sie oder Sie oder Sie und natürlich auch ich übernehmen diese Rolle und bewegen uns darin offen, authentisch, damit selbstkritisch und auch noch auf Augenhöhe mit Kindern und Jugendlichen. Das dürfte unserem Ego Einiges abverlangen.

Meldung vom 15.03.2019 17:39:22 Klima-Demos – von Berlin bis Sydney Weltweit demonstrieren Schüler für mehr Klimaschutz. In Deutschland gingen Hunderttausende auf die Straße. Die “Fridays for Future”-Bewegung macht Druck – und die Bundesregierung Klimaschutz zur Chefsache. | mehr”

Kai aus der Kiste in seiner x-ten Version. Eine Graswurzelbwegung “macht Druck”. Nein, ich lass mich nicht gern verarschen. Klimaschutz als Chefsache bei der Bundesregierung – na dann … Oder anders ausgedrückt: Ist unsere Gesellschaft tatsächlich reif für die Klappsmühle? Propaganda hat viele Gesichter. Aber ihre Hauptwaffe ist die Sprache, denn über sie lässt sich der reflektierende, nachfragende Verstand ausschalten.

Meldung vom 15.03.2019 08:54:51 Protest für Klimaschutz – heute weltweit Klimakonferenzen, Arbeitskreise – vielen Schülern geht das alles viel zu langsam: Weltweit – von Australien bis in die USA – wollen sie heute von ihren Regierungen wirksamere Schritte gegen den Klimawandel verlangen. | mehr”

Wir wissen noch nicht einmal, welche Faktoren genau das Klima in welcher Weise verändern, wollen aber diese Veränderungen bekämpfen? Wir wollen allen Ernstes “Schritte gegen den Klimawandel” unternehmen? Wer hat den Schülern diese Forderungen souffliert? Erinnern Sie sich an meine Briefe an die ARD-Tagesschau? Sie ist nicht willens: „vielen Schülern geht das alles viel zu langsam“. Wissen Sie was, liebe Leser: Vielen Schülern geht das aber auch völlig am Allerwertesten vorbei und sehr viele Schüler finden es wahrscheinlich sogar bescheuert. Mehr zu diesem Thema unterschwelliger Manipulation siehe hier (Kommentare eingeschlossen).

Wie wäre es denn, wenn wir mal so langsam anfangen unsere Umwelt zu wertschätzen? Wertschätzung nicht delegiert an Eliten sondern praktiziert durch uns selbst. Dann müssen wir nicht mal die Umwelt schützen, weil sich das bei Wertschätzung erübrigt. Die aktuell größte Bedrohung unserer Umwelt sind wir ja schließlich selbst.

Aber Aktionismus ist das Gebot der Stunde. Nicht nur der Stunde, das gilt schon seit Jahrzehnten. Haben Sie etwas von den “Erfolgen” dieses Aktionismus mitbekommen?

Ob auch im Osten Kongos Schüler gestreikt haben? Natürlich keine Schulstreiks, das ist klar, sondern Arbeitsniederlegungen, aber das werden sie sich dort nicht erlauben können. Sie wissen schon, die gehen arbeiten um zu Überleben, wegen des Kobalts und der seltenen Erden in den Smartphones – für die sozialen Netzwerke, für die Graswurzelbewegungen. Die sind auch wenig mit dem Auto unterwegs und da dort alle für unsere tollen Ideen arbeiten müssen, haben die oft auch echt Hunger. Also richtigen Hunger – nicht zu verwechseln mit dem Appetit auf die “klimafreundliche” Rinderroulade aus dem Aldi.

Der Hunger der Kinder in der dritten Welt ist sehr viel trivialer und menschlicher als unser aller ungezügelter Hunger nach den Ressourcen der ganzen Welt – in dessen Sinne wir unsere Kinder vorbereiten, in einer seltsamen Form von Zuneigung durch reichlich materielle Zuwendungen als Ersatz für echte Liebe.

Meldung vom 14.03.2019 14:00:42 Interview mit einer Mitorganisatorin der Fridays for Future Schulstreiks in NRW Am Freitag wollen Schüler weltweit für den Klimaschutz streiken. Die 17-jährige Merle Tennie organisiert mit anderen den Protest und lernt dabei viel über Demokratie. | mehr”

Ja, über repräsentative Demokratie kann man auch hier einiges lernen. Sie lebt von den Möhren, die sie den Unmündigen hinhält.

Gern werde ich auch in weiteren Beiträgen diese kleine Liste aufs Tableau bringen:

  • Wie und wodurch ernähren wir uns?
  • Auf wessen Kosten leben wir und wie lange kann das noch gut gehen?
  • Wieso muss unsere Wirtschaft ständig weiter wachsen?
  • Warum ist Geld als angebliches Äquivalent tatsächlicher Werte von der Geldschöpfung privater Banken abhängig?
  • Warum ist Geld überhaupt der entscheidende Faktor bei der Wahl gesellschaftlicher und individueller Entscheidungen – statt der realen Faktoren, wie Natur, Ressourcen und Menschen?
  • Worauf basieren die sozialen Ungleichheiten in unserem doch so reichen Land?
  • Wie definieren wir Reichtum, an welchen Parametern bemessen wir ihn?
  • Woran machen wir unser eigenes Glück und das Glück anderer Menschen fest?
  • Welche Ursachen hat das Klima der Angst und des gegenseitigen Misstrauens  in unserer Gesellschaft – und nach außen?
  • Wie stehen wir als Gesellschaft mit unseren Entscheidungen zur Frage von Krieg und Frieden?
  • Wie viel Mut ist in uns, unsere Ideale im Alltag zu leben, sie anderen Menschen Mut machend vorzuleben?

Vor allem aber:

Was lernen Schüler im Laufe ihrer Sozialisierung von den Erwachsenen in Bezug auf oben genannte Aspekte? Die Erwachsenen sind doch wir, also Sie und ich!

Finden wir dazu etwas oder bleibt es bei der Wiederauflage einer Hippie-Bewegung, die nicht wirklich an den ideologischen Fesseln, auch denen, die ihr selbst angelegt werden, rüttelt.

Denn all die oben genannten Punkte haben selbstredend nichts mit Klimaschutz zu tun. Klimaschutz ist weder unser Problem, noch ist es durch uns realisierbar. Anstelle dessen gibt es allerdings eine ganz starke Verbindung zu den für die Menschheit zunehmend gefährlichen Umweltbedingungen. Da wiederum sind es unsere Kriege, die uns am stärksten bedrohen. Jeder Krieg ist – neben dem Leid für die Menschen – zwar keine Klimakatastrophe, dafür aber eine Umweltkatastrophe größten Ausmaßes.

Desweiteren sind diese Punkte nicht mit Forderungen an Eliten verbunden. Denn nicht sie sollen sich zuerst um den Dreck kümmern, sondern wir alle dürfen ins Handeln kommen. Kindern und Jugendlichen braucht man dafür nichts vorschreiben. Es genügt völlig das überzeugte, wahrhaftige Vorleben der Werte, an die man glaubt. So etwas wird von jungen Menschen sehr wohl wahrgenommen, aufgenommen und verinnerlicht. Wie konsequent sind wir darin?

Strukturelle Veränderungen – um die es nämlich bei diesen neuen “Basisbewegungen” wie “Fridays for Future” (a1) geht – zielen auf Veränderungen im Sinne von Machterhalt oder Machtzuwachs oder Machtübernahme. Was genau und durch wen es angestrebt wird, ist eine eigene Untersuchung wert. Strukturelle Veränderungen sind aber nicht nur Materialisierungen sondern vor allem Muster für unsere Köpfe. Es sind Muster an die wir uns halten sollen. Struktuelle Veränderungen, die – von Eliten mitsamt ihren gezeugten Graswurzelbewegungen – angeboten werden, sind nichts weiter als Möhren.

Die Möhren schließlich: Wir erkennen sie an der Sprache.

Aber vielleicht bin ich ja auch unangebracht pessimistisch. Vielleicht nehmen junge Menschen aus der gedachten Vorgabe ihre ganz eigenen Erkenntnisse, tatsächlich selbst entwickelte Schlussfolgerungen und Handlungen. Eliten sind immer nur so stark wie die Beherrschten die ihr zugedachte Rolle auch annehmen. Vielleicht bekommt ein Großteil der älteren Generationen noch die Chance, über die Vorbildwirkung junger Menschen Veränderungen bei sich selbst anzustoßen. Sollten die Älteren von Jüngeren im Zuge einer von Eliten ins Rollen gebrachten Basisbewegung auf das Thema angesprochen werden, haben sie damit schon einmal die Möglichkeit, ohne jeden erhobenen Zeigefinger in eine für beide Seiten fruchtbare Diskussion zu kommen.

Bleibt noch zu sagen, dass es selbstredend keine Premiere ist, dass ein Thema von interessierter Seite vorgegeben wird und das Publikum brav über das Stöckchen springt.

Bleiben Sie bitte schön aufmerksam.

Anmerkungen und Quellen:

(a1) Der Leser möge staunen, mit welcher Sorgfalt sich Wikipedia “Fridays for Future” angenommen hat. und wie exzessiv das Thema seit Monaten durch die Massenmedien, aber auch Politiker bearbeitet wird. Relevanz erhält ein Thema dadurch, dass es auf allen möglichen Kanälen sichtbar gemacht wird. Wer ist dazu in der Lage?

(Allgemein) Dieser Artikel von Peds Ansichten ist unter einer Creative Commons-Lizenz (Namensnennung – Nicht kommerziell – Keine Bearbeitungen 4.0 International) lizenziert. Unter Einhaltung der Lizenzbedingungen kann er gern weiterverbreitet und vervielfältigt werden.

Bildschirmausschnitt sowie alle Zitate von ARD-Tagesschau; http://www.tagesschau.de/suche2.html?query=Schulstreiks; entnommen: 17.3.2019

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Danke an den Autor für das Recht zur Veröffentlichung.

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17 Kommentare zu: “Neue Möhren

  1. Hallo Freunde!
    Es tut mir leid, wenn ich dem Einen oder Anderen auf die Füße trete.
    Ich gebe auch zu, dass ich mir nicht alle vor mir veröffentlichten Kommentare im vollen Umfang durchgelesen habe.

    Aber ich sehe in dieser Debatte das grundsätzliche Problem, dass die Instrumente
    „Priming“, „Wording“ und „Framing“ auch zum Zuge kommen.
    Dass der Eindruck entsteht Greta wäre ferngesteuert, verstehe ich, aber ich persönlich halte das nicht für sehr wahrscheinlich.

    Vielleicht ist es aber auch so, dass trotzdem beides zusammenkommt.
    Obwohl sie das Dilemma benennt, gibt es im Hintergrund Menschen, die die Diskussion nutzen, um
    den Grundsatz des Problems zu verdecken. Dazu später mehr…

    Was Greta nämlich sagt, ist wichtig.
    Im wahrsten Sinne des Wortes: es hat Gewicht! Unser Planet brennt!
    Und ihre Worte haben besonderes Gewicht, da sie diese ausspricht ohne Ironie, Witz, Zynismus oder Sarkasmus.
    Es ist die nüchterne, unbequeme und faktische Wahrheit. Doch es gibt mehr als nur einen Herd, der fackelt..

    Dass sich dieser Eindruck jedoch verschärft, dass alle auf den „Klimaschutz-Zug“ aufspringen, wird, mir zumindest, bewußt,
    wenn ich auf folgendes aufmerksam mache:

    Es ist noch nicht lange her, da prangerte vor sieben Jahren ein kleines Mädchen namens
    Victoria Grant bereits das kranke und menschenfeindliche weltweite Geldsystem an.
    Sie erhielt nicht einmal halb soviel Aufmerksamkeit wie Greta Thunberg.
    Im Gegenteil: sie wurde massiv und übel diffamiert. Ich möchte das jetzt nicht erörtern.

    Das Wort „Klimaschutz“ ist eine hohle Phrase, die nicht einmal im Kern das Problem benennt.
    Ich sehe es sehr kritisch, dass die „Qualitäts,- und Leitmedien“ die Debatte beleuchten.
    Damit lässt sich die wahre Misere schön verschleiern.

    Wir müssen uns von dem Begriff „Klimaschutz“ verabschieden, denn in diesem Punkt stimme ich überein.
    Dem Klima ist es egal, es bedarf nicht unserem Schutz. Wenn die Menschheit ausstirbt, dann ist das,
    um es jetzt etwas überspitzt auszudrücken, für unseren Planeten wie ein Fieber, dass er zu überwinden versucht.
    Wir, die Menschheit, sind nur ein Wimpernschlag in der Historie der Erde.

    Nein, der Fokus sollte auf die Erhaltung unserer Mitwelt liegen. Wir besitzen diesen Planeten nicht, er ist uns
    nicht gegeben worden. Es ist purem Wunder und viel Zufall zu verdanken, dass wir überhaupt das
    Privileg genießen existieren zu können.

    Es ist jetzt wichtig, dass die demonstrierenden Schüler ins nächste Level gehen und an Lösungen arbeiten,
    wie wir die Welt wieder lebenswert machen. Die Lösungen von unseren Politikern zu fordern, ist ein Gang in eine
    unsichtbare Sackgasse ohne Wendehammer.

    Wir sollten wieder im Einklang leben.
    Jenem Einklang unseres ureigenen Interesse, nämlich: der Co-Existenz jeder natürlichen Gesellschaft auf diesem Planeten.

    Danke, wenn ihr meinen Beitrag bis hierhin gelesen habt, für eure Aufmerksamkeit und Zeit!

  2. An Fantastin:
    Fahrrad und Bahn sind bereits auch mein Trott gegenueber idiotischen Dingen aus meiner frueheren Zeit wie Rennbootfahren und son Mist.
    Reicht nicht! Damit ist die Welt nach Dryden nicht mehr zu retten. 50 % des O2 produzierenden Planktons sind schon weg. Das sagen auch ganz andere als Dryden. Unklar war bisher nur, warum. Oder wurde verschwiegen. Dryder liefert nur ploetzlich plausible Gruende.
    Und das zeigt ploetzlich die zeitliche Dramatik mit moeglicherweise nur noch 25 Jahren to go.
    Nur: innerhalb des bisherigen frames bekommen Sie die Verursacher nicht mehr gestoppt.
    Also muss der frame veraendert werden. Sofort. Selbst wenn dies der letzte Versuch waere. Deshalb muss er probiert werden. Und wie es ginge, liegt nun vor. Ueber den Rest mit Erwaermung, Eiszeiten und so koennen dann parallel weiter palavern.
    Waere das Plankton noch so wie vor 5o Jahren, haetten wir heute noch immer keinen CO2-Anstieg und damit auch keinen CO2-geboosteten Temperaturstieg mit oder ohne Eiszeit nicht.
    Es geht nicht mehr um Waerme oder CO2. Es geht laengst um unseren Sauerstoff zum atmen.
    Das ist mein Punkt.

  3. Alle, die den CO2-Mist glauben, sollten mal diesen Film ansehen:
    https://www.youtube.com/watch?v=P7wZnZcFZOI&t=1m08s
    War mal bei ARTE und wurde später gelöscht.
    Nicht durch den Titel „Das Geheimnis der Wolken“ irritieren lassen.
    Das ist ein Bericht über wissenschaftliche Erkenntnisse.

    Und dann sollte man auch mal darüber nachdenken, was wir in der Schule gelernt haben: Die Sonne und deren Strahlungsintensität hatte und hat immer noch ganz wesentlichen Einfluß auf das „Weltklima“ bzw. besser gesagt auf die „Klimagürtel“ der Erde. Da war auch mal was mit Eiszeiten ? Und mit „Zwischeneiszeiten“ ?

    Alles das gilt nicht mehr ? Die „Natur“ hat alles vergessen ? Nur noch CO2 /NOx ???

  4. Woher der Verfasser seine Gewissheit holt, dass die Kleine aus Schweden ein benuztes Werkzeug von welchen erwachsenen Interessegruppen waere, zeigt er in seinem langen Artikel nicht auf.
    Weiterhin ist dem Verfasser mal anheim zu stellen, den auch auf Kenfm verlinkten Vortrag von Hovard Dryden anzuschauen und mit seiner Verve und seinem Intellekt daraufhin mal zu pruefen, ob dessen Angaben stimmen koennten oder so daneben laegen wie er es der Greta wenig belegt anzulasten versucht.
    Faende der hier publizierende Friedensaktivist auch nur einen Bruchteil der von Dryden vorgetragenen Fakten und Zahlen angemessen und ist er jemand, dem unser aller und seines eigenes Wohl nahe liegt, wuerde er die Greta erstmal beiseite lassen und seiner eigenen Friedensbewegtheit auch das Agitieren gegen die Vergiftung der Meere beiseite stellen wollen.
    Damit er in 25 Jahren, so alt ist der Autor ja noch nicht, noch genuegend Luft bekommen wird, in Sachen Jugendmissbrauch in Davos oder in Coltanbergwerken berechtigterweise zu schimpfen.

  5. …super…am besten ist die kleine Liste,die doch die wesentlichen Punkte des Miteinanders bzw. des Selbstseins anspricht. Da erübrigt sich in meinen Augen, wer alles was Tolles und Gutes zu diesem Thema gesagt hat und hätte, tätte , Fahrradkette. Richtig, das Klima überlebt uns, noch schneller,wenn wir keine verträgliche Form des Miteinanders finden, und uns von den Ikonen unterhalten lassen…(nicht falsch verstehen:ich schätze sie alle:RM,GS,usw.) . ….was tut uns allen und jedem einzelnen wirklich gut?

  6. Doch wieder nur ein Ablenkungsmanöver? Frage mich immer nur, warum gibt man sich so eine “Mühe“ – der vermeintlich gut informierte Bürger (Massenmedien) und nicht zu vergessen, der viel größere Teil, nennen wir ihn einfach “Malle ist nur einmal im Jahr-Anhänger“ schluckt doch eh alles was er vorgesetzt bekommt, also hier wäre es dann eine Klimasteuer oder wie man das Teil dann nennen will. Vlt. sollten wir mal folgenden Test machen und den Kindern mal ein paar Plakate mitgeben, z.B. “Bomben setzt voll viel CO2 frei“ oder “durch Pflanzenschutzmittel, muss die Kuh zu oft pupsen – was ja auch voll viel CO2 freisetzt“ 😉 Will sagen, mal schauen, wer aus der Deckung springt, sobald Themen in den Mittelpunkt gestellt werden, die die “Eliten“ nun so gar nicht angesprochenen haben wollen. Wer Kinder hat, ran an die Buntstifte…

  7. Es ist durchaus davon auszugehen, dass die jungen Menschen aus eigenem Antrieb und reinen Herzens protestieren.
    Die Sache ist eher die:
    Die Gesellschaft ist der Rahmen, in dem Kinder aufwachsen.
    Heute 14- bis 16-jährige Schüler wachsen schon einige Jahre innerhalb dieses Rahmens auf.
    Setzt man die Betonung auf INNERHALB des gesellschaftlichen Rahmens, berücksichtigt bei Schülern als gesellschaftlich Eltern, Verwandtschaft, Medien und Schule und spricht „Rahmen“ englisch aus … framing.
    Von der Auseinandersetzung mit Medien ist der Begriff bekannt und in sonstigen gesellschaftlichen Zusammenhängen ist es ähnlich, auch die setzten Rahmen, eben auch gedankliche.
    (Umgangssprachlich heißt es ja auch „durch [diese oder jene] Brille sehen“ )
    Darum denke ich NICHT, dass da irgendwie direkt gesteuert wird, sondern dass bei den meisten Schülern der Rahmen, innerhalb dessen sich das Denken abspielt, ja schon gesetzt ist.
    Das ist bei Aktionen „Erwachsener“ auch so – egal ob Proteste von unten oder Bankenrettungen von oben – etliches wirkt wie gesteuert, ist aber auch dadurch möglich, dass die jeweilige Menge der Agierenden sich innerhalb des gleichen gedanklichen Rahmens befindet, wieder Betonung auf innerhalb.

    Auch wenn ich die Effektivität plakativer Protestformen für äußerst gering einschätzte; einen Effekt sehe ich immerhin:
    Es gibt ja auch so Denkrahmen, dass Demokratie ja ach-so-schwierig sei wegen „Politikverdrossenheit“ und so weiter.
    Durch Proteste jeglicher Art wird zumindest dieser Rahmen schonmal aufgeknackt.

  8. Ich halte es für absolut irrelevant durch wen das große Thema Ökologie in unser Bewusstsein
    gebracht wird. Klar, dass alle diese Krisen, also Finanzen, Wirtschaft, Ökologie in einander
    greifen. Die Papiere, mit denen ich mich eingehend beschäftigt habe, gehen alle auf diese
    Komplexität ein. Am meisten erstaunt hat mich ‚Laudato Si‘. Mit diesem Text – im Frühjahr
    2015 veröffentlicht – und den ich jetzt erst fast zufällig zu Kenntnis bekam, habe ich mich
    bisher ebenso lang beschäftigt wie mit Prof. Mausfelds ‚Das Schweigen der Lämmer‘ und
    Prof. Ingeborgs Texte
    http://www.beck-shop.de/fachbuch/leseprobe/9783518296073_Excerpt_001.pdf
    Die Papiere zur Ökologie:
    https://linkezeitung.de/2019/03/02/weshalb-das-anthropozaen-nicht-klimawandel-ist/
    Dann:
    ‚Laudato Si‘ ist in der Einteilung von Prof. Wallerstein eindeutig Porto Alegre zuzuordnen,
    ist also eine Sicht von unten, d.h. immer geht es zuallererst um die Armen und die benach-
    teiligten Länder. Die häufigsten Begriff: Gemeinwohl, Achtsamkeit. Der Begriff Menschheitsfamilie ist mir 2 mal begegnet. Von der Notwendigkeit einer Wirtschaftsökologie, einer Ressourcenverwaltung Wald und Meere ist die Rede.
    https://www.voltairenet.org/article188012.html

    Herman Häring schreibt im Juni 2015, dass Obama u. Kofi Annan den Text gelesen und
    gewürdigt hätten.
    https://blankenese.de/news-leser-kirche/ein-dialogfaehiger-papst-hat-den-richtigen-ton-gefunden.html

    Ab Min.7:08 äußert sich Eugen Drewermann zum jetzigen Papst.
    Dies sei beigefügt für diejenigen, die meinen seine Worte wahrzunehmen lohne nicht.
    https://www.youtube.com/watch?v=jJw7sZjt44s

    • ja, die Quellen Ingeborg Maus, Rainer Mausfeld, auch Kant selber (EwigerFrieden), Drewermann und meinetwegen auch mal ein Papst (hat ja ne Menge Leute, die bei dem auch mal hinhoeren), sind gute Stimmen. Aber auch mal Statistikwissenschaftler wie Howard Dryden oder Einteins sueffisante gelegentlichen Bemerkungen zum menschlichen Geist.
      Und wo findet man unter all diesen Geistesgroessen und intelligenten Analytikern des bestehenden Ungemachs einen praktischen Wink, wie man sofort, morgen schon, was anstellen koennte, ohne jede Revolution, Blutvergiessen, weiterrumlabern, ohne Zeit mit undurchfuehrbaren Reformen zu verplempern und doch fast alles ohnehin Bestehendes schlicht weiterzunutzen, mal eine Anregung oder gar ein ab sofort einloesbares Rezept?

      Huch: von einem Herrn Diesel, vor hundertzwanzig Jahren schon geschrieben.
      Da gabs den Begriff frame noch nicht mal. Und doch wusste der den schon zu nutzen und schrieb die Anweisung zur Anwendung so genau nieder, dass man heute noch fast haargenau diesen frame change glatt und widerspruchsresistent durchziehen koennte. Bitte mal reinziehen. Und dann sofort starten.

  9. Wäre CO2 das klimarelevante Giftgas, könnte eine bundesweite Pflanz-Guerilla dem abhelfen. Ein Hektar Wald speichert pro Jahr über alle Altersklassen hinweg ca. 13 Tonnen CO2.
    Deutschland erzeugt im Jahr 2018 ca. 800 Mio Tonnen CO2/a – Ziel ist 2020 ca. 700 Mio. Tonnen CO2.
    Es müssten also EINMALIG 8 Mio ha Wald angepflanzt werden, um 100 Mio. Tonnen CO2 zu reduzieren.
    Zusätzlich müsste der Weihnachtsbaum unter Artenschutz gestellt werden.
    Also los gehts. Und nicht verausgaben, der Mensch erzeugt durch Ausatmung 2,04 Tonnen CO2/a bei Belastung.

    https://www.die-forstpflanze.de/detail/index/sArticle/87?sPartner=google-de-fs&gclid=Cj0KCQjwj9LkBRDnARIsAGQ-hUeJKpPOILvlnhglF96Sa5zYr5Dqzgu5_MUWtr6S7cJ10jVC757smToaAnPXEALw_wcB

    • Vor drei Tagen erschien hier auf KenFM der Vortrag von Howard Dryden: „Save the oceans and we save the planet“. Darin sagt Herr Dryden, daß Wald in der Langzeitperspektive kein CO² speichert, weil beim Verfaulen oder Verbrennen des Holzes exakt die gleiche Menge freigesetzt wird, wie beim Wachsen gespeichert wurde. Dauerhaft CO² speichern würden nur die Ozeane, deren Lebewesen allerdings im großen Stil vergiftet, vermüllt und getötet werden.

    • Eben!
      Ich wundere mich auch, wie wieviele den Vortrag offenbar uebersehen, nicht kapiert haben oder vielleicht ja auch die dort vorgestellten Fakten schlicht nicht zur Kenntnis nehmen.
      Oder nicht nehmen wollen, da nicht sein kann, was nicht sein darf, da man dann mit seinem bisherigen Trott sofort aufhoeren muss.

    • @Torsten @Ursprung
      Den Vortrag werde das nachholen.
      Aus wissenschaftlichen Untersuchungen / Eiskernbohrungen ging hervor, dass es zuerst wärmer wurde und erst in der Folge CO2 aus den Meeren austrat.
      CO2 wäre also nicht die Ursache der prophezeiten Erd-Erwärmung.
      Warum sollte ich denn dann meinen „bisherigen Trott“ von Fahrrad und ÖPNV auf Verbrennungsmotor umstellen? Ich bin damit seit 15 Jahren bestens zufrieden.

  10. L. Dombrowski aka Georg Schramm über Grundsätzliches, den diskreten Charme der Bourgeoisie und die Selbstheilungskräfte des Kapitalismus. Ist bereits an der richtigen Stelle:

    Georg Schramm: „Ist die Zeit der Hofnarren vorbei?“ L. Dombrowski kondoliert M. Sonneborn

    Martin Sonneborn
    Am 06.03.2019 veröffentlicht
    Am 18. Februar war Georg Schramm auf Einladung des fraktionslosen Abgeordneten Martin Sonneborn (Die PARTEI) zu Gast im EU-Parlament.
    https://www.youtube.com/watch?v=F22hZJLPBeQ&feature=youtu.be&t=1383

  11. Sehr interessanter Artikel. Ich glaube auch nicht an „spontane“ Massenbewegungen. Nicht einmal an „echte“ Revolutionen „von unten“. Die meisten dürften gesteuert worden und somit „Elitenprojekte“ gewesen sein. Die Aufgaben, die heute Otpoor und Soros übernommen haben, hatten früher Geheimbünde –

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