Newsweek-Reporter kündigt, nachdem Redakteure Bericht über OPCW-Skandal in Syrien verhindern

Ein Beitrag von acTVism Munich.

In diesem Interview spricht Aaron Maté mit dem Journalisten Tareq Haddad darüber, weshalb er sich entschieden hat, Newsweek zu verlassen, nachdem sich die Journalisten geweigert hatten, über den sich entwickelnden Syrien-Skandal der OPCW zu berichten. Laut Aussagen von Whistleblowern und durchgesickerten Dokumenten haben OPCW-Beamte Alarm geschlagen, weil kritische Erkenntnisse verschwiegen wurden, die die Behauptung untermauern, dass die syrische Regierung im April 2018 einen chemischen Waffenanschlag in der Stadt Duma verübt haben soll. Haddads Redakteure bei Newsweek verweigerten seine Versuche, darüber zu berichten.

Hier die Abschrift dieses Videos zum Nachlesen.

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Dieser Beitrag erschien am 04.03.2020 bei acTVism Munich.

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Ein Kommentar zu: “Newsweek-Reporter kündigt, nachdem Redakteure Bericht über OPCW-Skandal in Syrien verhindern

  1. <blockquote>
    Laut Aussagen von Whistleblowern und durchgesickerten Dokumenten haben OPCW-Beamte Alarm geschlagen, weil kritische Erkenntnisse verschwiegen wurden, die die Behauptung untermauern, dass die syrische Regierung im April 2018 einen chemischen Waffenanschlag in der Stadt Duma verübt haben soll.
    </blockquote>

    Das ist sehr missverständlich formuliert. Es müsste genau andersherum heißen:

    Laut Aussagen von Whistleblowern und durchgesickerten Dokumenten haben OPCW-Beamte Alarm geschlagen. Es sollen kritische Erkenntnisse verschwiegen worden sein, die die Behauptung <strong>widerlegen</strong>, dass die syrische Regierung im April 2018 einen chemischen Waffenanschlag in der Stadt Duma verübt haben soll.

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