Online-Enzyklopädistik – Schafft drei, vier, viele Wikipedias!

Kommentar von Stefan Betschon in der Neue Züricher Zeitung vom 23.02.2016.

KenFM empfiehlt diesen Kommentar. Hier der Link zum Text: http://www.nzz.ch/…/schafft-drei-vier-viele-wikipedias-1.18…

Siehe zu diesem Thema auch den Film bei KenFM: Die dunkle Seite der Wikipedia

 

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2 Kommentare zu: “Online-Enzyklopädistik – Schafft drei, vier, viele Wikipedias!

  1. Mir persönlich reicht eine Wikipedia. Ich handhabe das ‚Problem‘ Wikipedia wie folgt: Für offizielle Informationen aller Art (und insbesondere bei den vielen Themen, wo diese ausreichen, z.B. bei Sportergebnissen, Wahlergebnissen, offensichtlichen historischen Daten (keine politisch brisanten Hintergründe), der ersten Beschäftigung mit einem Thema etc.) nehme ich weitherin Wikipedia kostenlos. Bei allem, was mit Hintergründen und vor allem mit Dingen zu tun hat, die mächtige westliche Regierungen gerne den Leuten ‚anders‘ erzählen als sie wirklich sind/waren, kann man Wikipedia schlicht vergessen. Wikipedia ist ein aggressiv zensiertes Sprachrohr der offiziellen Nachrichtenkanäle und Behörden und vertritt parteiisch jeweils die dort mächtigen Akteure. Die ‚alternative‘ und ‚crowdbasierte‘ Attitüde von Wikipedia ist reise Fassade, die aber erstaunlich gut wirkt, wobei langsam aber sicher es immer mehr Leuten auffällt, wie Wikipedia wirklich ist.

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