Owe Schattauer: 73 Jahre Kriegsende – Nie wieder Krieg!

Am Ende des zweiten Weltkrieges gab es in jeder russischen Familie mindestens ein Opfer des Naziregimes.

Bis heute sind die 27 Millionen Toten fester Bestandteil der Erinnerungskultur im heutigen Russland. Jungverheiratete Ehepaare besuchen immer auch ein Kriegsdenkmal.

Der 9. Mai, das für Russland offizielle Ende des zweiten Weltkrieges, gehört zu den bedeutensten Feiertagen im Jahr. Auch in Berlin treffen sich alljährlich am 9. Mai russischstämmige Menschen im Treptower Park, um am sowjetischen Ehrenmal den Toten zu gedenken und an den Untergang Nazideutschlands zu erinnern.

In diesem Jahr initiierten die Macher des PaxTerraMusica-Festivals eine Bühne, um auch deutschen Friedensaktivisten eine Möglichkeit zu geben, dem Tag zu gedenken.

Im Rahmen dieser Friedensdemonstration für Frieden mit Russland und allen Nationen sprachen Dr. Wolfgang Bittner, Gaby Weber, Owe Schattauer und Ken Jebsen.

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6 Kommentare zu: “Owe Schattauer: 73 Jahre Kriegsende – Nie wieder Krieg!

    • Upps: Ja!
      Nie wieder Krieg. Krieg ist Blödsinn. Hilft nix, taugt nix, für nichts zu gebrauchen.
      Jetzt mal im Ernst: was soll der Unfug? Wer will das?

  1. Nie wieder Krieg.
    Seit Roosevelt mitte 1940 begann die USA Marine zu benutzen um Konvoie in die Atlantik zu begleiten hat die USA fast ununterbrochen Kriege geführt.
    Das schlimme von heute ist das auch europäische Länder wieder Kriege führen, Afghanistan, Irak, Libiën, Syrien, und Ukraine.
    Das EU Vertrag mit Ukraine hat eine militärische Paragraph.
    Ich fürchte das Gorbatchow Recht hatte wenn er sagte ‚die EU geht es nur um Wirtschaftliche Macht‘.
    Schulz betonte die Macht immer wieder.
    Aber im Versuch auch Russland in Brussel zu beherrschen sah Brussel das ’soft war‘, wirtschaftliche Macht, nicht ausreichte.

  2. Einen toten Fisch als etwas positives auf einer Friedensveranstaltung zu zeigen, empfinde ich als völlig widersprüchlich. Der tote Fisch steht in meinen Augen für Gewaltanwendung und Recht des Stärkeren, zwei Faktoren, die die derzeitige Kriegsgefahr mit bedingen. Genauso gut könnte man ein Bild vom zerstörten Rakka hochhalten und sagen, wie toll das sei.
    Ich empfehle, auch im Umgang mit Tieren mehr Sensibilität zu entwickeln und auch sie in den Friedensgedanken mit einzubeziehen. Es geht nicht nur um uns Trockennasenaffen.

    • Habe ich beim Sehen genauso empfunden.
      Außerdem würde es mich grausen, wenn ich bei Herrn Schattauer ins Auto steigen müsste.
      Müffelt der nicht ?! Der Fisch ? 🙂

    • Naja, Herr Schattauer sagt ja zu Beginn seiner Rede, daß der Fisch nicht stinken würde, weil er getrocknet sei. Glauben wir ihm das mal. Trotzdem würde es mir schlecht werden, wenn ich bei ihm im Auto sitzen und die ganze Zeit eine mumifizierte Leiche anschauen müßte.

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