Pandemie der Unmenschlichkeit – Plädoyer für eine Menschlichkeit mit Ich-Substanz | Von Franz Ruppert

Subjekt oder Objekt sein?

Ein Standpunkt von Franz Ruppert.

Lebewesen sind Subjekte, d.h. sie verhalten sich zu ihrer Mitwelt entsprechend ihren Bedürfnissen. Ein Lebewesen, das hungrig ist, reagiert anders auf Nahrungsangebote als eines, das satt ist. Ein Lebewesen, das Angst um sein Leben hat, handelt anders als eines, das sich sicher fühlt. Das gilt für das Pflanzen- und Tierreich ebenso wie für menschliche Wesen.

Steine kann man mit leckeren Speisen nicht in eine freudige Erregung versetzen. Man kann sie auch nicht dadurch manipulieren, dass man ihnen Angst einjagt, dass bald Millionen von Steinen sterben werden. Steine sind Objekte. Sie müssen sich daher nicht dagegen wehren, wie Objekte behandelt zu werden, weil ihnen das Bedürfnis dazu fehlt.

Auch Handys und Computer bleiben Objekte, auch wenn sie uns ein Eigenleben vorgaukeln, weil sie selbst ohne unsere Eingabebefehle noch aktiv sind. Sie werden jedoch im Hintergrund von anderen Maschinen gesteuert, die letztlich das Produkt von Menschen und somit von deren Bedürfnissen sind.

Wir Menschen als lebende Organismen sind in besonderem Maße befähigt, Subjekte zu sein. Wir haben nicht nur zahlreiche Bedürfnisse, wir können sogar „ich“ sagen. Wir sind auch nicht nur von unbewussten Kräften angetrieben, sondern haben einen Willen. Wir können sagen: Das will ich und das will ich nicht. Selbst der sogenannte „Transhumanismus“1 ist nur das Ergebnis menschlicher Bedürfnisse und es stellt sich immer die Frage, welche Bedürfnisse das sind? Menschenfreundliche, geprägt von Liebe und Mitgefühl? Oder menschenverachtende, motiviert von Angst und Wut?

Angriffe auf die menschlichen Grundbedürfnisse

Durch die Corona-Pandemie wird versucht, aus uns Menschen eine Herde scheinbar ich- und willenloser Lebewesen zu machen. Wir werden zu Objekten degradiert, wie es bereits mit Hühnern oder Schweinen in der Tierproduktion getan wird. Wir werden durch die vermeintlichen Corona-Schutzmaßnahmen in unseren Grundbedürfnissen auf das Massivste beschnitten.

Noch nicht einmal das freie Atmen ist mehr uneingeschränkt möglich. Husten und Niesen, um den Körper von etwas Schädlichem zu befreien, gilt fast schon als asozial und soll möglichst unterdrückt werden. Wer schon einmal in eine Maske genießt oder gehustet hat, weiß, wovon ich spreche. Masken verursachen Sauerstoffmangel und Vergiftungen im Gehirn. Leider merkt man das umso weniger, je mehr die Gehirnschädigung voranschreitet. Was für ein Verbrechen, Menschen zu selbstschädigendem Verhalten anzustiften!2 3

Unsere Bedürfnisse nach mitmenschlicher Begegnung, nach Augen-, Körper- und Hautkontakt werden plötzlich als hochgefährlich hingestellt. Unsere Kommunikationsbedürfnisse werden durch diese unsäglich hässlich machenden Masken erheblich reduziert oder gänzlich unterdrückt. Wir sitzen schweigsam in Bussen und Zügen und verlieren uns noch mehr in virtuellen Welten. Wir sollen nicht mehr gemeinsam zusammenstehen und uns angeregt unterhalten. Wir sollen nicht mehr singen und tanzen und uns vor Freude um den Hals fallen, wenn unser Lieblingsverein ein Tor erzielt hat.

Auch unsere Bedürfnisse nach Selbstbestimmung werden uns verwehrt. Menschen dürfen sich noch nicht einmal aus ihrer Wohnung bewegen, wenn sie in „Quarantäne“ = Schutzhaft geschickt werden. Ja, sie sollen sogar innerhalb einer Familie in einem Zimmer wie in einer Gefängniszelle weggesperrt bleiben. Das Essen soll ihnen von außen durchgereicht oder einfach nur vor ihre Zellentüre gestellt werden. Von wegen Bewegungs- und Reisefreiheit: Wenn ein Land oder eine Stadt als „Risikogebiet“ definiert wird, lässt man es lieber sein, dort hinzureisen, damit einem nicht diese Schutzhaft droht.

In unfreiwilliger „Schutzhaft“ sitzen ohnehin all jene, die jetzt in Alten- und Pflegeheimen ihre Angehörigen nur ausnahmsweise sehen dürfen und sich hinter Plexiglaswänden verschanzen müssen, als wäre ein Besuch ihrer Partner, Kinder und Enkelkinder ein Besuch im Gefängnis. Zudem dürfen viele noch nicht einmal mehr ins Freie gehen, auch wenn sie mobil genug dafür sind. Man mutet ihnen den „sozialen Tod“ zu, der ihren biologischen Tod mit Sicherheit beschleunigt.

Mütter sollen mit Masken gebären und ihren Neugeborenen wird sofort ein Nasenabstrich angetan, wenn ein Verdacht auf Corona besteht. Dabei sind wohl schon Säuglinge gestorben.4

Vor was oder wem muss ich Angst haben?

Wir werden auf diese Weise alle wie Objekte behandelt, mit der vermeintlichen Begründung, man würde uns vor einer tödlichen Gefahr schützen. Dabei besteht diese tödliche Gefahr in dieser behaupteten Totalität gar nicht. Es werden lediglich mit Millionen von Tests noch die letzten Reste von Coronaviren aufgespürt, um eine pandemische Bedrohung plausibel erscheinen zu lassen. Wer positiv getestet ist, ist jedoch nicht automatisch infiziert. Wer infiziert wäre, ist noch längst nicht krank, sondern hat sein Immunsystem zur Verfügung, das ihn hinreichend schützt. Und selbst wer krank wäre, infiziert nicht sofort andere Menschen. Dazu müsste er schon eine erhebliche Anzahl von Viren um sich herum verbreiten. Die Mär vom „Superspreader“ ist eine von vielen Mythen, mit denen diese Pandemie inszeniert wird. Als wäre jedes Halskratzen, jeder Husten und Schnupfen jetzt bereits ein untrügliches Zeichen von „Covid-19“. Unwissenschaftlicher, vorurteilsbehafteter und ideologischer geht es eigentlich nicht mehr.

Auch diese beständige Panikmache ist gehirnschädigend. Wenn ich z.B. voller Angst und Stress bin, kann ich mich kaum noch an Namen erinnern. Angst macht geistig dumm. Hinter der derzeitigen politisch gewollten und medial unterstützten Inszenierung einer Zweiten Welle steckt weiterhin, wie schon zu Beginn der Pandemie, die Absicht, uns alle in Angst und Schrecken zu versetzen, damit wir die vermeintlich rettende Corona-Impfung herbeisehnen. „Diese Pandemie ist erst zu Ende, wenn ein Impfstoff zur Verfügung steht.“ Das wurde schon im März so behauptet. So steht es auch in den Papieren derer, welche diese Pandemie als Mittel für ihre Zwecke nutzen wollen. Um unser aller Wohlergehen geht es dabei mit Sicherheit nicht, sonst würde man die körperliche und psychische Gesundheit der Weltbevölkerung nicht derart massiv aufs Spiel setzen. Auch die bislang völlig unerforschten RNA-Impfungen werden alles andere als sicher sein. Sie sind ein Menschenversuch mit vorhersehbar irreparablen Beschädigungen vieler Geimpfter. Nicht SARS-CoV-2 „killt“, sondern die vermeintlichen Schutzmaßnahmen, die dagegen ergriffen werden.5 Ich muss also nicht Angst vor einem Virus haben, sondern vor denen, die diesen Virus instrumentalisieren, um ihre Macht- und Geschäftsinteressen auf Weltniveau verfolgen. Diese vermeintliche Virus-Pandemie ist ein Krieg von Macht- und Geldeliten gegen die gesamte Weltbevölkerung.

Ist Mitmachen ein muss?

Dieses teuflische Spiel ist leicht zu durchschauen, wenn ich als Mensch Subjekt bleibe. Lasse ich mich hingegen zum Objekt machen, sitze ich in der Falle. Dabei kann mich ja niemand dazu zwingen, die Zeitungen zu lesen, die durch Lügen, Tricksen und Betrügen die Covid-Panik anheizen. Niemand kann mir vorschreiben, diese unsäglichen Talkshows anzuhören, in denen die immer gleichen Menschen die immer gleichen Unwahrheiten verbreiten. Niemand kann mich dazu veranlassen, zum Arzt zu gehen, wenn ich ein Halskratzen verspüre und jetzt im Herbst die Nase wieder vermehrt läuft. Kein Arzt ist veranlasst, sofort diesen unsinnigen, nichtssagenden PCR-Test zu machen, und alle seine Kunden „auf Corona“ zu testen.

Es ist zum Weinen, mit welch deutlichen Worten eine Erzieherin die derzeitige Situation in den Kindertagesstätten beschreibt: „Pädagogik ist das Handeln auf der Grundlage philosophischer, soziologischer, psychologischer und neuerdings neurobiologischer Erkenntnisse. Pädagogik als eigene theoretische Disziplin war schon immer fragwürdig und ist jetzt offensichtlich gescheitert. Corona hat gezeigt: Sie ist keinen Pfifferling wert.

Gute PädagogInnen wissen das schon lange: Wer kein Herz für Kinder hat, sollte die Finger von diesen Berufen lassen. Corona hat sofort sichtbar gemacht, was einige geahnt haben: Es gibt in der Mehrheit Erzieherinnen und Lehrer, die nichts für Kinder übrig haben. Sie sind gefangen in ihren eigenen Ängsten, manipulierbar, willfährig und unreflektiert. Sie haben keinen eigenen Standpunkt, kaum Empathie und jagen hektisch und in vorauseilendem Gehorsam von einer Maßnahme zur nächsten.“6

Bereits schwer traumatisierte Gesellschaften definieren sich nun von ganz Oben in Bezug auf SARS-CoV-2 als völlig krank: Jeder sei potentiell infizierbar und jeder könne potentiell andere infizieren. Jeder sei diesem vermeintlichen Killervirus hilflos ausgeliefert, sein Immunsystem helfe ihm dabei gar nichts und er benötige daher die Rettung von außen: den Impfstoff! Alle Gesunden seien krank, weil man auch ohne Krankheitssymptome andere anstecken könne. Das ohnehin reduzierte Krankheitsverständnis der Schulmedizin wird noch weiter auf die Spitze getrieben. Eine scheinbar objektive Krankheit – Covid-19 – die nach einer objektiven medizinischen Behandlung verlange und dadurch alle gesunden Menschen ohne jegliche Krankheitsanzeichen zu Objekten solcher Maßnahmen macht. Menschliche Subjekte werden zu bloßen Körpern degradiert, in die man nach Belieben gewinnbringende Impfdosen hineinjagen kann.

„Wer einen Hammer hat, der sucht die Welt nach Nägeln ab!“ In diese psychologische Falle tappen viele Menschen unbewusst. Sie wenden ihre Denkmuster und Methoden auf alles an, was ihnen über den Weg läuft. Diese instrumentelle Haltung kann auch bewusst für eigene Interessen missbraucht werden. Ich habe hier meine Impfmethode – wo sind nun die Menschen, die ich impfen kann?

Um im Bild zu bleiben: Die Jagd nach diesem Coronavirus ist faktisch wie die Jagd nach einer Fliege mit einem Hammer. Man erwischt zwar die Fliege nicht, demoliert dabei jedoch die ganze Wohnung.

Die Systemfrage wird vom System gestellt

Von uns Menschen zu verlangen, dass wir unsere Gesundheit und Existenz auf Spiel setzen sollen, damit das Gesundheitswesen nicht überlastet werden könnte, ist eine herzlose Herrschaftsideologie, die alles auf den Kopf stellt. Die Menschen sollen für das System da sein und nicht das System für die Menschen. Das ist die grundsätzlichste Menschlichkeitsfrage: Sind die politischen und wirtschaftlichen Systeme für uns Menschen da, oder müssen wir Menschen den Herrschafts- und Profitinteressen solcher Systeme zur Verfügung stehen, jetzt sogar auch noch mit unseren gesunden Körpern?

Wenn dann alle, welche solche Ideologien entlarven, beleidigt und mit Schmutz beworfen werden, sollte man ein weiteres psychologisches Grundgesetz kennen. Die Zuschreibungen an andere sind Selbstaussagen. Wer andere als „Covidiot“, „rechtsradikal“ oder „Verschwörungstheoretiker“ bezeichnet, ist das alles selbst. Wessen Wikipedia-Eintrag mit solchen Abwertungen versehen wird, wessen Youtube-Video zensiert und gelöscht wurde, kann sich sicher sein, dass er die Wahrheiten ausgesprochen hat, welche die herrschenden Macht- und Geldeliten gerne unterdrücken möchten.7 Wo die Wahrheit nicht mehr gesagt werden darf, versinkt eine Gesellschaft im Wahnsinn und der Barbarei.

Menschliche Selbstheilungskräfte

Aus meinen Psychotherapien hingegen weiß ich sicher: Menschen werden und bleiben gesund, wenn ihre physischen wie psychischen Selbstheilungskräfte aktiv sind. Wirkliche Heilung kommt von Innen, also von einem Subjekt, das leben und wachsen will. Wir Ärzte und Psychotherapeuten können nur den Raum, die Zeit und unser Wohlwollen geben, damit sich diese Selbstheilungskräfte entfalten können. Wer Menschen zu Objekten herabwürdigt, ignoriert und blockiert das Wesentliche in ihnen: ihren Lebenswillen, ihre Lebensenergien und ihre Lebensfreude. Er fördert im Endeffekt ihren Tod.

Subjekt zu sein, bedeutet Verantwortung für das eigene Leben zu übernehmen. Subjekt zu sein, heißt auch, andere Menschen als Subjekte zu sehen und wertzuschätzen. Welches Bedürfnis sollte ich als Subjekt haben, andere zum Objekt zu erniedrigen? So etwas fällt einem Menschen nur dann ein, wenn er sich selbst nicht als Subjekt seines Lebens erlebt, sondern getrieben ist von inneren Impulsen, denen er sich machtlos ausgesetzt fühlt. Das hat nach meinen therapeutischen Erfahrungen viel mit frühkindlichen Traumatisierungen zu tun. Nur wer so früh schon in seinen kindlichen Urbedürfnissen verletzt und ignoriert wurde, merkt als Erwachsener nicht mehr, wenn er die eigenen Kinder oder auch andere Kinder zu Objekten seiner Erziehung oder vermeintlichen Fürsorge erniedrigt.

Schau auf dich selbst

Ich wünsche mir daher, dass alle, die jetzt diese Pandemie inszenieren und für gut befinden und dabei mitmachen, endlich den Blick auf sich selbst und ihre frühe Kinderzeit richten. Auf ihr Leben im Bauch ihrer Mutter, auf ihre Geburt und die drei Jahre danach. Ich bin mir sicher, sie werden in einen Abgrund von Angst, Wut, Scham und Schmerzen blicken. Leider versuchen jedoch die meisten Menschen, statt auf sich selbst zu schauen, sich damit abzulenken,

  • indem sie nach Außen und auf andere blicken.
  • indem sie meinen die Probleme anderer lösen zu müssen, die diese so gar nicht haben.
  • indem sie es vermeiden, Subjekt ihres Lebens zu sein und sich an scheinbar objektiven Fakten festzuhalten, die es so gar nicht gibt.

Der Schmerz, als Kind von der eigenen Mutter nicht beachtet und geliebt worden zu sein, sitzt bei vielen Menschen so tief, dass sie lieber auf ihre eigenen Bedürfnisse verzichten oder unbewusst sogar lieber sterben wollen, als ihrer Mutter zur Last zu fallen. Hinzu kommt eine enorme Wut, die der eigenen Mutter und dem eigenen Vater, der meist auch traumatisiert ist, gegenüber nicht ausgedrückt werden kann und sich dann gegen die eigenen Bedürfnisse und die Bedürfnisse anderen Menschen richtet. In dieser misanthropen Haltung gönne ich auch anderen ihr Lebensglück nicht. Es soll Ihnen auch nicht besser gehen als mir selbst! Die sollen auch diese Masken ganz dicht über Mund und Nasen tragen müssen, so wie ich auch! Denen soll diese Impfung auch nicht erspart bleiben!

Daher sage ich es hier ganz bewusst persönlich: Ich habe kein Corona-Problem und brauche diese vermeintliche Hilfe und diesen Schutz nicht! Ich lasse mir auch kein diesbezügliches Problem einreden! Ich kann selbst erkennen, wenn etwas gefährlich ist für mich oder ich andere Menschen gefährden würde. Die Überlebensstrategien traumatisierter Menschen, die sich in mein Leben einmischen, ihre trauma-blinde Rücksichtslosigkeit sind für mich die größte Gefahr.

Ist das Menschenfreundlichkeit = „Philanthropie“?

Wenn jetzt also Schulleitungen und Lehrer, Richter und Polizisten, Mitarbeiter der Gesundheitsämter, Ladeninhaber und deren Angestellte, Restaurantbesitzer und ihre Bedienungen andere Subjekte, also Kinder und Jugendliche, Kunden und Gäste darauf kontrollieren, ob sie ihre Masken richtig tragen, sind sie dann verantwortliche Mitmenschen, welche die Subjektivität anderer Menschen achten? Oder sind sie nur die Handlanger eines im Verborgenen agierenden menschenverachtenden Macht- und Geldkartells, das darauf abzielt, sämtliche Menschen auf dieser Erde zum Objekt von Impfungen und totaler Kontrolle zu machen? Was ist das für eine innere Haltung, wenn sich die Macher und Ausgestalter menschenverachtender Systeme auf „Sachzwänge“ berufen?

Menschen zu Objekten zu machen ist unmenschlich. Bei dieser Entmenschlichung mitzumachen, ob als politische Amtsträger, Journalist oder einfacher Bürger ist verantwortungslos gegenüber der Menschheit. So kommt es derzeit leider zu der Absurdität, dass menschliche Subjekte mit der Vorstellung von einem angeblichen Killervirus sich selbst ihrer Menschenwürde berauben. Sich selbst entmenschlichen und zu Objekten herabwürdigen. Und das im Namen des Gesundheitsschutzes! Und das im Namen der „Philanthropie“ = Menschenfreundlichkeit!

Vor einem halben Jahr hätte ich es nicht zu denken gewagt, wie tief diese Menschheit in ihrer Ignoranz gegenüber sich selbst und ihrer Abwehr, sich mit den eigenen Traumatisierungen zu befassen, noch sinken kann. By the way erfahren wir bei dieser inszenierten Pandemie auch noch, dass es staatliche, finanzierte Labore (z.B. das in Wuhan) gibt, in denen daran geforscht wird, Viren und Bakterien zu tödlichen Waffen zu designen. Z.B. wird versucht, Milzbrandviren mit Coronaviren zu verbinden, um sie noch destruktiver zu machen.8 Von wegen, es geht denen, die über die Macht und das Geld verfügen, um die Gesundheit ihrer Bevölkerungen! Sie sind in zig Täter-Opfer-Dynamiken verstrickt und trachten mit allen Mitteln danach, wie sie ihre Mitmenschen, die sie in ihrem Kopf als Feinde definieren, am besten um die Ecke bringen können – mit Atomkraft? Mit Chemie? Mit Biologie? Dass dies den kollektiven Untergang mit einschließt, scheint ihnen herzlich egal zu sein. Sie haben das Mitgefühl mit sich selbst abgespalten, sind körperlich erstarrt und emotional eingefroren. Warum sollten sie dann Mitgefühl mit ihren Mitmenschen haben?

Menschlichkeit mit Ich-Substanz

Solange es geht, werde ich mich dagegen wehren und meine Stimme erheben, um nicht mit in diesen Abgrund von Blindheit, Dummheit und Zynismus gepaart mit vermeintlicher Sorge um das Allgemeinwohl hineingerissen zu werden. Ich weiß, wie ich leben will und dass ich anderen Menschen in Liebe und im Mitgefühl begegnen möchte. Ich will niemanden in Angst und Schrecken versetzen. Auch wenn ich in Wut gerate, wenn andere meine Bedürfnisse missachten und mein Grenzen verletzen, hasse ich niemanden und bin stets für konstruktive Problemlösungen offen. Wenn ich etwas für nicht gut befinde und daher nicht will, dann mache ich das auch nicht und rede mich nicht auf „Systemzwänge“ heraus. Ich biete es weiterhin zusammen mit meinen ethisch verantwortungsvoll handelnden Kolleginnen und Kollegen an, durch den Blick auf die eigene traumatisierende Vergangenheit frei zu werden für das eigene Ich und Wollen und für ein selbstbestimmtes, gesundes, weil liebevolle Zusammenleben in der Gegenwart, aus der heraus es eine lebenswerte Zukunft für uns alle gibt.

Quellen:

8 https://ef-magazin.de/2020/09/13/17512-wahrer-ursprung-von-covid-19-neue-kuenstlich-erzeugte-coronaviren-befinden-sich-in-entwicklung abgerufen am 26.9.2020

+++

Danke an den Autor für das Recht zur Veröffentlichung.

+++

Bildquelle: Jan H Andersen / shutterstock

+++

KenFM bemüht sich um ein breites Meinungsspektrum. Meinungsartikel und Gastbeiträge müssen nicht die Sichtweise der Redaktion widerspiegeln.

+++

KenFM jetzt auch als kostenlose App für Android- und iOS-Geräte verfügbar! Über unsere Homepage kommt Ihr zu den Stores von Apple und Google. Hier der Link: https://kenfm.de/kenfm-app/

+++

Abonniere jetzt den KenFM-Newsletter: https://kenfm.de/newsletter/

+++

Jetzt KenFM unterstützen: https://www.patreon.com/KenFMde

+++

Dir gefällt unser Programm? Informationen zu weiteren Unterstützungsmöglichkeiten hier: https://kenfm.de/support/kenfm-unterstuetzen/

+++

Jetzt kannst Du uns auch mit Bitcoins unterstützen.

BitCoin Adresse: 18FpEnH1Dh83GXXGpRNqSoW5TL1z1PZgZK

22 Kommentare zu: “Pandemie der Unmenschlichkeit – Plädoyer für eine Menschlichkeit mit Ich-Substanz | Von Franz Ruppert

  1. Es scheint, als biete man uns einen Real-Mix aus Komödie und Drama. Die Schauspieler sind erstklassig. Die Moral eindeutig. Schauen wir uns den Film doch mal geduldig an, schalten ihn dann ab und widmen uns einer gemeinsamen Katharsis.

    Wir stellen fest, dass die Schauspieler, die ängstliche Menschen als Covidioten bezeichnen, mithin die größten Immunsystemleugner sind.
    Wir stellen weiterhin fest, dass das als Rechtssystem verstandene System noch wenig mit einer Kultur der real rechtlich argumentativen Auseinandersetzung basierend auf Fakten zu tun hat.
    Wir stellen fest, dass es kein Liebesfilm ist. Eine Liebe zum Menschen kennen die Rollen der Schauspieler nicht, obgleich es ihre "Titel" vermitteln möchten.
    Wir stellen fest, dass die Zuschauer, die gut in Finanzen sind, ihn auch nicht mögen.
    Wir stellen fest, dass ältere Menschen ihn ganz und garnicht mögen.
    Und wir stellen fest, dass er eigentlich ab 18 ist, und die Kinder gezwungen werden ihn zu leben.

    Wir stellen fest, dass es ein schei* perverser Film ist.

  2. Die Angst vor der Zukunft

    Wenn in dir die Angst vor der Zukunft aufsteigt, dann geschieht dies weil du bisher dein Leben in vermeintlicher Sicherheit gelebt hast. Besser gesagt das Leben hat dich gelebt und du hast nicht das Leben gelebt. Jetzt wo für die Menschheit, die vermeintlich geglaubte Sicherheit weg bricht, stürzen viele Menschen ins Bodenlose. Doch es sei euch gesagt, dass dies nicht den Tod bedeutet, sondern der Beginn eines wahren und selbstbestimmten Lebens.

    Die Angst hat euch gefangen gehalten in eurer Komfortzone, die ihr nicht verlassen wolltet, weil es dort so bequem und vermeintlich sicher war. Doch jetzt bewegt ihr euch kollektiv auf unsichere Zeiten zu, so dass ihr endlich erwacht in eurem wahren Leben – in eurem so Sein.

    Die Angst hat euch taub und blind gemacht für die Wahrheit, die jenseits eurer selbst erbauten Grenzen liegt. Mit Wahrheit meine ich nicht das Absolute, sondern das was ihr wahrhaftig seid – Grenzenloses Bewusstsein.

    Eine Gesellschaft, die die Menschheit in Angst gefangen hält, ist nicht fähig zu lieben. Wer Ängste schürt tut dies, um sich der Menschheit zu ermächtigen. Die Großen und Mächtigen wollen keine freien und selbstbestimmten Menschen, da sie dadurch ihre Macht verlieren würden. Sie wollen getreue Untertanen, die sich keinerlei Gedanken machen und blind ihren Worten folgen. Nur so können sie ihre Macht stabilisieren und aufrecht erhalten.

    Ihr befindet euch, als Menschheit an einem Wendepunkt, der den neuen Erdenzyklus einläutet. Als Kollektiv werdet ihr euch erheben aus dem Schatten eurer Vergangenheit. Ihr werdet eure Herzen öffnen, durch die die universelle Liebe fließen kann. Es werden neue Gesellschaftsformen entstehen, die von Freiheit und Selbstbestimmtheit geprägt sind.

    Die Tiere werden freie Wesen sein mit denen ihr Seite an Seite lebt und euch gegenseitig respektiert und achtet. Ihr werdet euch mit den Tieren und Pflanzen und Bäumen auf ganz natürliche Art und Weise verständigen können. Es wird euch rückblickend unglaublich erscheinen, wie ihr damals so tief schlafen konntet.

    Erhebt euch und seid authentisch! Zeigt euer wahres Wesen, welches sich immer noch zaghaft hinter den Masken versteckt. Vergesst nie wer oder was ihr wahrhaftig seid. Der Körper ist nur eine Form von vielen die ihr gewählt habt. Unzählige Leben habt ihr bereits hier auf der Erde verbracht, um nun endlich als Menschheit den nächsten großen Schritt in eine Neue Zukunft zu gehen.

    Öffnet eure Herzen und lasst euer Licht erstrahlen, um die Dunkelheit zu vertreiben. Dunkelheit ist nur die Abwesenheit von Licht und existiert nur, um dein Leuchten zu erkennen.

    Quelle:Medium geistige Welten

  3. Moin, ja, leider ist das hier der schwer zu ertragende Kern.
    Meine Erfahrung aus meiner spirituellen Arbeit, die im Kern das Thema Selbstermächtigung hat, und bei der ich mit meinen Klienten genau durch dieses tiefe Thal der eigenen Schmerzerfahrung gegangen bin, hat mich gelehrt, dass die Menschen erst dann zu diesem Schritt bereit sind, wenn sie wirklich nicht mehr anders können. Es gibt auch Ausnahmen. Aber die Meisten verändern sich nur, wenn es wirklich weh tut.
    Ich arbeite nur noch selten in diesem Bereich, denn die Menschen schalten lieber den Fernseher an oder betäuben sich mit irgendwelchen Substanzen. Das hat mir einfach keine Freude mehr gemacht.
    Meine Erfahrung ist, dass die Menschen die eigene Kraft vermeiden wie der Teufel das Weihwasser.
    Das macht mich manchmal so müde, wenn ich sehe wie der Lösungsweg ist, wie leicht er zu beschreiten wäre und wie er vermieden wird.
    Und so bleibt doch eigentlich nur darauf zu warte, bis die Menschen so weit unten sind, bis sie offen sind für Veränderung, oder?
    Für mich ist das eine echte Aufgabe, dies zu betrachten, still zu bleiben und das Herz offen zu lassen.
    Es gelingt nicht immer. Wie erreicht man diese Menschen? Mit Humor, Argumenten, Beispiel? Ich weiß es tatsächlich überhaupt nicht.
    Es ist wie dieses Experiment mit dem Frosch und dem Topf Wasser. Setzt man dem Frosch in sehr heißes Wasser, hüpft er sofort heraus. Setzt man ihn allerdings in kaltes Wasser und erhöht langsam die Temperatur, so bleibt er sitzen und wird gekocht. Außer man schlägt beherzt auf das Wasser, dann hüpft er auch hinaus.
    Ich wüsste gerne wie ich schlagen muss, denn ich finde gekochte Frösche ziemlich widerlich.

    • Meine Erfahrung als (Körper-)Therapeut ist ähnlich. Und selbst, wenn es den Leuten ziemlich schlecht geht, heißt das
      nicht, daß sie zu einer Veränderung bereit sind. Ich teile auch Ihre Erfahrung, daß die meisten Menschen sich lieber in
      irgeneiner Weise ablenken (lassen) als sich ernsthaft mit einem Problem auseinanderzusetzen. Und es frustriert und ermüdet mich genauso.
      Allerdings denke ich, daß doch klar ist, daß jeder Mensch eine Eigenverantwortung trägt, ob er das nun will oder nicht.
      Insofern kann ich als Therapeut nur meine Unterstützung anbieten und die kann nun mein Gegenüber annehmen
      oder nicht. Und es gibt leider ziemlich viele Menschen, die man eben nicht erreicht. Das ist auch meine Erfahrung schon
      vieler Jahre, nicht nur beruflich, sondern auch privat. Ich versuche, jemanden etwas deutlich zu machen und auch
      verständlich darzulegen und es wird nicht wirklich zugehört, abgeblockt, es ist den Leuten zu anstrengend, man wird
      schon nach dem zweiten Satz unterbrochen, etc.
      Deshalb bin ich z.Zt. auch nicht besonders optimistisch, was eine Bewusstseinsveränderung in unserer Gesellschaft
      betrifft, die so dringend nötig wäre. Und das hat aus meiner Sicht nicht ausschließlich mit Angst zu tun, sondern auch
      mit einem gehörigen Maß an Desinteresse und innerer Leere (klar, wenn das Handy das wichtigste Utensil im Leben
      ist).
      Ich hoffe trotzdem, daß Sie bei sich bleiben und das Herz offenhalten 🙂

  4. Herr Professor, in unserer neuen Welt sollten Sie Mitglied des Ältestenrats Abt. Heilung sein!

    Ich bin so angefasst von diesem Text.
    Fast in einer Art Schockstarre.
    Offensichtlich hatten auch meine Verdrängungsmechanismen gut funktioniert in den letzten Wochen. So eindrücklich hat mir lange nichts mehr klar gemacht, in welcher gruseligen Lage wir uns befinden.

    Andererseits….
    Welch tolle Menschen im Moment in Erscheinung treten. Wie viele Leute aufwachen, von denen ich es nicht gedacht hätte. Was für ein Spirit von den Großdemos ausgegangen ist.

    Mit dem Wachsen des Dunklen wächst auch das Helle. Überall! Keine Ahnung woher diese meine innere Überzeugung kommt, aber ich bin mir ganz sicher

    WIR SCHAFFEN DAS !!! 🙂 🙂 🙂

    Dies ist die dunkelste Stunde vor dem Sonnenaufgang.

  5. Liebe Franz Ruppert, zunächst herzlichen Dank für diese klaren und wahren Worte. Wie aber sieht die Realität aus? Ich habe den Eindruck, wir sollen gerade in einen WINTERKRIEG GEGEN CORONA getrieben werden (Rettet die Pandemie!). Im letzten Winterkrieg wurden konfiszierte oder gespendete Pelzmäntel an die Front geschickt. Das hat nicht gegen Mord, Totschlag und Zerstörung geholfen. Diesmal sind es "nur" die Masken und der Abstand, die an die "Corona-Front" geworfen werden und die Zerstörung ist im Gange, wie im Artikel angesprochen.
    Lange schon vor Corona habe ich den "Krieg gegen das Leben" beobachtet und die einzige – völlig unmöglich zu realisierende – Lösung in einer Psychotherapie oder Psychoanalyse ALLER – angefangen in Kindergarten und Schule – gesehen, damit die Menschen als Basis ihres Denkens und Handelns erst einmal zu sich selbst finden würden. Doch das ist eine Illusion, eine Seifenblase, die nicht länger lebt als eine solche. Was nun ???
    Gehe ich hinaus…. spreche ich immer mal wieder Leute an… und ich treffe auf ein "stahlharte" Resistenz gegenüber eigenem Denken, eine "stahlharte" Resistenz dagegen, sich zu informieren, eine "stahlharte" Resistenz sich vom offiziellen Narrativ zu entfernen. Jedes mal danach sage ich mir, wie blöd bin ich doch, es immer wieder zu versuchen – kenne ich doch das Ergebnis im Voraus.
    Und nun ??? Entgegen meiner Freude über u.a. die großen Berliner Demonstration sehe ich doch zugleich eine tiefe Hilflosigkeit all derer – die Minderheit! – die sich verzweifelt auf einen Weg zu Vernunft und Mitmenschlichkeit begeben (möchten).
    Und nun ???

    • Entschuldigung… immer schleicht sich ein, mehrere Tippfehler durch. Heißt: "LiebeR Franz Ruppert". Die anderen Tippfehler habe ich noch nicht entdeckt 🙂

  6. Danke Herr Ruppert für diesen Schlüsselsatz:

    <B> Die Überlebensstrategien traumatisierter Menschen, die sich in mein Leben einmischen, ihre trauma-blinde Rücksichtslosigkeit sind für mich die größte Gefahr. </B>

    Zitat "By the way erfahren wir bei dieser inszenierten Pandemie auch noch, dass es staatliche, finanzierte Labore (z.B. das in Wuhan) gibt, in denen daran geforscht wird, Viren und Bakterien zu tödlichen Waffen zu designen. Z.B. wird versucht, Milzbrandviren mit Coronaviren zu verbinden, um sie noch destruktiver zu machen" Zitat Ende

    Hier gibt es einen Artikel zu amerikanischer Biowaffenforschung und -produktion in Osteuropa und Kaukasus:
    https://www.nexus-magazin.de/artikel/lesen/testgelaende-osteuropa-us-biowaffen-im-feldversuch?context=category&category=3

    • Bei "independent science news" findet man auch Hinweise für die Herkunft von Covid-19 aus einem Labor (Nicht in China!). Verschwörungstheorie? Vielleicht. Vielleicht auch nicht. Klar ist – "wir" wären heutzutage dazu in der Lage und was heute nicht kommt, kommt vielleicht morgen. Die Atombombe haben wir schließlich auch hinbekommen. Chemiewaffen sind eingelagert (z.B. USA), mittels derer eine Drohne mit einer Sprühanlage leicht eine ganze Stadt ausrotten könnte. Und Biowaffen, die vielleicht gleich fast die ganze Menschheit ausrotten könnten.
      Es fehlt nicht an wunderbarem Spielzeug, mittels dessen der KRIEG GEGEN DAS LEBEN sehr schnell gewonnen werden könnte. Übrigens…. haben wir ! das schon seit Hiroshima klaglos in kauf genommen.
      Empfehlung: Ein schon älteres buch. Günther Anders, Die Antiquiertheit des Manschen. Nach wie vor "to the point".

    • Danke Wildenfelser für die Buchempfehlung Günther Anders, Die Antiquiertheit des Menschen Band 1+2.

      Amerikanischer Biowaffenforschung und -produktion in Osteuropa und Kaukasus ist bewiesen, leider keine Verschwörungstheorie.

      Und "Edward Teller" Typen werden leider immer wieder inkarniert und somit geht es immer weiter mit dem Krieg gegen das beseelte Leben.

  7. "Verantwortung zu übernehmen heißt, sich von der Illusion zu lösen, dass Andere verantwortlich sind für Sie, Ihre Krankheiten und was es sonst noch so gibt", Vera Birkenbihl.

    Vor ca. 2 Wochen musste ich mich einer MRT meines Kopfes unterziehen. Dabei wird zunächst der Kopf so eingeklemmt, dass er nicht mehr bewegt werden kann, dann bekommt man Kopfhörer als Gehörschutz aufgesetzt und schlussendlich wird von oben eine Art Schild über dem Gesicht angebracht, eine Vorrichtung, die in den unteren Klemmteil einrastet und ca. 3 cm vor der Nasenspitze seine Position erreicht hat. Als wäre das allein nicht schon einengend genug, musste ich während des 20 minütigen Vorganges zusätzlich eine Mund-Nasen-Bedeckung tragen. Vorschrift?

    Das gesamte Personal verlässt während der laufenden MRT den Raum, das Prozedere wird von einem Nebenraum aus überwacht. In der Röhre selbst sorgt ein Abluftsystem ständig für die Zufuhr frischer Luft und der Abführung verbrauchter Luft. Wozu also noch die Mund-Nasen-Bedeckung? Zumal nach erfolgter Untersuchung die Röhre desinfiziert wird. Ohne die Maske würde die MRT nicht aber durchgeführt. Und Niemand, wirklich Niemand geht freiwillig, ohne wichtigen Grund in eine MRT.

    • Das Personal bei ihrem MRT handelt wie Maschinenwesen. Ohne Selbstreflexion, fremdprogrammiert, und ohne Möglichkeit der Abweichung davon. Wenn diese Menschen jemals eine Seele hatten, so ist sie jetzt nicht mehr da. Sie hielt es nicht mit/in diesem Körper aus.

    • @ Peter Lau

      Ich gehe davon aus, dass das Personal Anweisungen "von oben" erhalten hat. Da stets mindestens 2 Personen das Prozedere überwachen, kann keine der beiden wissen, ob sie nicht "verraten" wird bei den Vorgesetzten, wenn sie sich nicht an diese Anordnung hält. Welche Konsequenzen das haben könnte, weiß ich nicht und ich schätze, das wüsste auch die sich nicht an die Anweisung haltende Person nicht. Was deine Position "fremdbestimmt und ohne Möglichkeit der Abweichung davon" unterstreicht bzw. bestätigt.

  8. Wie soll son Scheiss in der Welt funktionieren?
    Wird nicht.
    Wir habens hier nur noch mit Durchgedrehten zu tun. Kollektive Geisteskrankheit der Knallkoeppe aus idiotischen think tanks pathogener Multimilliardaere mit angeschlossenem Politkomiker-Schilda im Globalmasstab.
    Da ist nix mal mehr zu revolutionieren. Lohnt nicht mehr. Ist auch nix mehr heilbar. Rumgeistern lassen, diese Vollpfosten um den Geldfetisch.
    Stattdessen Kants Schrift ueber den "Ewigen Frieden" mit Hilfe Diesels "Solidarismus" und Kruegers "Democrazy"-App fusionieren, schon haben wir ein funktionierendes Neusystem, von unten her.
    Wir brauchen keine Knallkoeppe mehr. Machen die Welt jetzt selber.
    So einfach ist das.

  9. Würde mir wünschen, Ihr Beitrag würde 1 Woche lang in den Morgennachrichten der ÖR von 6-9 laufen.

    Da es dort kürzer sein muß bis "Wir werden auf diese Weise alle wie Objekte behandelt, mit der vermeintlichen Begründung, man würde uns vor einer tödlichen Gefahr schützen." (4:50)

    Ergänzt um den Hinweis, daß die tödliche Gefahr Grippe heißt und ein PCR-Test nichts Wesentliches anzeigt, beileibe keine Infektion, denn dafür bräuchte es auch Krankheitssymptome.

  10. Wenn man die Veröffentlichung gesehen hat, wo Söder die Hassbotschaften vorliest, die er (angeblich?) bekommen hat und dann den Text von Herrn Ruppert liest – der weiß Bescheid. Nur in einem irrt sich Herr Ruppert leider, aus einem Zombie wird niemals ein Mensch, mit menschlichen Gefühlen werden…

Hinterlasse eine Antwort