KenFM im Gespräch mit: Pedram Shahyar (Attac)

Pedram Shahyar gehört zu den bekanntesten Polit-Aktivisten in Deutschland. Der Mann, der mit seinen Eltern als Flüchtling aus dem Iran nach Deutschland kam, wurde später zu einem der bekanntesten Gesichter von Attac. Nach Jahrzehnten der Politischen Arbeit, zog Pedram sich für einige Jahre aus der aktiven Politik zurück, er wurde zum Beobachter.

Die Montagsmahnwachen haben ihn wieder zum Aktivisten gemacht, vor allem, was über die Mahnwachen in den Medien behauptet wurde. Sind all diese Menschen, die Woche für Woche für den Frieden demonstrieren, wirklich rechts oder „neurechts“? Anders als die meisten Journalisten, die, wenn sie über die Mahnwachen schreiben, nur voneinander abschreiben statt zu recherchieren, ging Pedram Shahyar wie ein klassischer Reporter vor. Er machte sich sein eigenes Bild, indem er die Mahnwachen in Berlin mehrere Male besuchte. Als er feststellte, dass das in den Medien gezeichnete Bild nicht der Realität entspricht, stellte auch er sich ans Rednermikrofon.

Hier lernte er Ken Jebsen kennen und bei entschieden sich, sich vor der Kamera zu unterhalten. Es sollte kein klassisches Frage-Antwort-Spiel werden, sondern ein Gespräch zwischen zwei politischen Aktivisten. Das Ergebnis hilft maßgeblich zu Einordnung der Bewegung bei. Nehmt euch die Zeit.

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3 Kommentare zu: “KenFM im Gespräch mit: Pedram Shahyar (Attac)

  1. Verkauft für ein Begrüßungsgeld – Das Ende der DDR-Wirtschaft anno 1989

    Eine Volkswirtschaft im Verkaufswert von 600 Milliarden wurde derart verhökert, daß man zum Schluß auf 60 Milliarden Schulden saß!

    Verkauft für ein Begrüßungsgeld

    Im September 1989 gingen in der DDR Massen von Menschen auf die Straße und skandierten ihren Willen. “Wir sind das Volk” schallte es aus huntertausenden Kehlen. Dies drückte die Hoffnung auf eine Freiheit aus, die eine Selbstbestimmung garantieren sollte. Der damalige Bundesjude Kohl, von den Alliierten eingesetzt um das deutsche Volk in Knechtschaft zu halten, missbrauchte diese Hoffnungen und versprach “blühende Landschaften” nach einer “Wiedervereinigung”, von der er genau wusste, dass es sie nicht geben würde; denn um das zu verhindern hatte die Intrigeninsel 1914 einen dreißigjährigen Krieg gegen Deutschland organisiert.

    Ein Jahr später wurden Mittel und Westdeutschland zusammengeführt. Doch statt vor den heilig versprochenen blühenden Landschaften, standen die Menschen bald vor den ersten geschlossenen Betrieben. Nur in der BRD-West ging es erst einmal mit der Wirtschaft aufwärts, denn die lästige SBZ-Konkurrenz wurde Stück für Stück und Zug um Zug vernichtet. Obwohl es gerade den Mitteldeutschen viel besser gehen sollte, ging es mit ihnen beständig bergab. Kohl und seine Überseefreunde schufen nur Armut und Arbeitslosigkeit. Aber das war ihnen vom Anfang an von den Besatzungsmächten klar befohlen worden. Um die Demontage ganz im Sinne der Intrigeninsel durch zu führen musste eine zentrale Verwaltung und Verkaufsgesellschaft her, welche ganz alleine den Besatzungsmächten unterstand. Zu diesem Zweck wurde eigens eine ganz neue Behörde, die Treuhandanstalt gegründet. Diese diente angeblich dazu, volkseigene Betriebe (VEB) in privaten Besitz zu überführen. In Wirklichkeit befanden sich die SBZ-Firmen aber längst in Privatbesitz. Der Besitzer dieser Betriebe war nämlich das mitteldeutsche Volk der DDR.

    Kraft der Macht und der Lüge sowie den Propagandamedien, ließen sich die DDR-ler für ein “Begrüßungsgeld” ihr Eigentum abkaufen. Obwohl das SBZ-Volk in politischen Fragen nichts zu sagen hatte, waren es die Werktätigen, welche nach dem Ende des letzten dreißigjährigen Krieges, alle 1989 funktionierenden Firmen aus den Ruinen des zerstörten und geschleiften Mitteldeutschland stampften. Die Firmen gehörte also nach dem Abtritt der SED-Partei und seiner Führung, zunächst einmal dem mitteldeutschen Volk der DDR. Aber diese Tatsache interessierten die Intrigeninsel und das Finanzjudentum hinter ihrem Judenkanzler Kohl, überhaupt nicht.

    Zuerst wurde die Industrieproduktion in Mitteldeutschland zwischen 1989 und 1992 um sage und schreibe 69 Prozent gesenkt. Damit einher gehend fiel das SBZ-Bruttoinlandsprodukt mitten im Frieden um den gegantischen Wert von 32 Prozent. Noch nie wurden in Deutschland so viele und so große Betriebe dicht gemacht, wie in der neuen vereinten BRD. Selbst nach der Kapitulation 1945 hatte Deutschland noch 57 Prozent der Wirtschaftskraft aus der Zeit vor dem Krieg!

    Um die Ereignisse von 1989 zu verstehen, muß bedacht werden, daß gerade im Jahre 1989 die USA und alle von ihnen abhängigen Staaten vor einer Wirtschaftskrise standen. Auch die BRD-Wirtschaft fand kaum noch Abnehmer für ihre Produkte. Schließlich hatte man es Dank der Grünen Partei von der Öffentlichkeit unbemerkt geschafft, die Herstellung aller Produkte von Deutschem Denken und Schaffen, welche in der Welt dringend nachgefragt wurden, einfach aus ökologischen Gründen zu verbieten. Nach 1980 schlitterten zuerst Angloamerikaner, die USA und Großbritannien langsam in die Rezession. Mitte 1989 verlangsamte sich auch das Wirtschaftswachstum der BRD. Die Exporte gingen zurück und die Konzerne blieben auf ihren Waren sitzen. Eine Überproduktionskrise war in Sicht.

    Der Aufkauf der DDR und die Vereinnnahmung von 17 Millionen Verbrauchern war die einmalige Chance für die Konzerne, dieser Krise zu entgehen. Und tatsächlich, Anfang der 90-er, gibt es einen Aufschwung. Die DDR Bürger kaufen, kaufen und kaufen. Kohl holte durch die Währungsunion nicht nur 17 Millionen neue Kunden, sondern vor allem hoch qualifizierte Wissenschaftler und Facharbeiter, ohne daß die BRD-West hierfür einen einzigen Pfennig investieren mußte. Und diese konsumhungrigen Mitteldeutschen schafften rund um die Uhr und bezahlten nun sogar mit D-Mark. Weil das Sprachrohr der SBZ-Malocher, die DKP-Gewerkschaften, sofort zusammen mit den DDR-Parteien von den BRD-Organisationen übernommen wurden, konnten die Welt-Konzerne, alle DDR-Betriebe ohne Einspruch und widerstandslos übernehmen .

    Die modernsten und konkurrenzfähigsten Betriebe der DDR, stellten eine Bedrohung für die von den Juden über Aktien gesteuerten Konzerne dar, darum wurden diese als erste geschlossen. Sinnigerweise wurden sofort die IG-Farben liquidiert, nachdem deren Aktienwert sich mehr als verhundertfach hatte. Den Rest besorgt die sogenannte Treuhandanstalt in deren Verwaltungsrat die Spitzen der jüdisch gesteuerten Banken und Konzerne sitzen. Der Ministerrat der DDR macht Ende 1990 den Manager Rohwedder vom Stahlkonzern Hoesch zum Präsidenten der Treuhand. Rohwedder hatte bei Hoesch in acht Jahren als Manager, fast die Hälfte der Angestellten entlassen, damit die Aktien seiner jüdischen Klientel und ihrer Vasallen weiterwuchsen. Diese Verbrecherorganisation “Treuhand” verkauft die DDR-Industrie zu symbolischen Preisen von einer Mark. Grundstücke die nach die Zerschlagung und den Verkauf der Industrieanlagen veräußert wurden, brachten in Schnitt, zweistellige Millionenbeträge.

    Ende 94 löst sich die Treuhand auf. Sie hat Schulden über 60 Milliarden Euro angehäuft, die nun wieder das Volk über seine Steuern bezahlen muss!

    Wieder sind die einzigen Gewinner USrael und ihre Vasallen. Moskau hat die DDR wirklich für 600 Milliarden DM an die Westalliierten verkauft. Doch für die war das, ein einmaliges Schnäppchen!

  2. Was ich meinte:
    1. NEURECHTS ist eine plakative und nützliche Diffamierung. Was ist NEU und was nicht RECHTENS ? Neo aus Matrix….
    2. Ultralinks und Ultrarechts wie auch die Mitte haben den gleichen Feind – nur nicht die gleiche Brille.
    3. Wir sind so wenig anti-amerikanisch wie die amerikanische „zeitgeist.com“ Bewegung.

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