KenFM im Gespräch mit: Peter H. Grassmann („Zähmt die Wirtschaft!“)

Peter H. Grassmann hat eine steile Karriere hingelegt. Nachdem er in München Physik studiert und bei einem gewissen Werner Heisenberg promoviert hatte, ging er ans weltbekannte MIT an der Universität in Cambridge. Von dort aus zog es ihn wieder zurück in die Heimat. Es folgten erfolgreiche Jahre bei Siemens, wo er u.a. am Aufbau der Sparte für bildgebende Verfahren mithalf. Bei Carl Zeiss war er im Vorstand tätig.

Derselbe Peter H. Grassmann hat nun ein Buch mit dem unmissverständlichen Titel: „Zähmt die Wirtschaft! Ohne bürgerliche Einmischung werden wir die Gier nicht stoppen“ geschrieben. Es ist ein Appell für einen gesellschaftlichen Wandel, hin zu einer werteorientierten Marktwirtschaft, der sich natürlich auch an die ehemaligen Manager-Kollegen richtet. Nur wenn wirklich alle mitziehen, lässt sich eine enkeltaugliche Wirtschaft auch tatsächlich etablieren. Das ewige Gegeneinander-Ausspielen von Shareholder-Value und Nachhaltigkeit muss endlich ein Ende finden.

Damit dies gelingt, möchte Grassmann die Demokratie stärken. Der Plan, alle vier Jahre ein Kreuz zu machen und Verantwortung nach oben zu delegieren, ist offensichtlich fehlgeschlagen. Die Zeit ist reif für mehr Einmischung von der Basis, für mehr direkte Demokratie. Denn globaler Wandel braucht effektives regionales Handeln. Dafür müssen die Regionen, muss der einzelne Bürger, gestärkt werden. Das bedeutet auch: Mehr Bildung und Aufklärung, statt immerwährender Ablenkung durch sportliche Großevents, damit der Einzelne seiner Verantwortung auch gerecht werden kann. Unmöglich? Wenn sich die Notwendigkeit nach Neuem inzwischen bis in die Chefetagen von Großunternehmen herumspricht, sollte man nichts von vornherein ausschließen.

Inhaltsübersicht:

00:02:03 Die Generationenschuld und Grassmanns Karriere

00:13:27 Was Volksentscheide verändern können

00:25:59 Klimawandel aus Physikersicht

00:35:56 Carl Zeiss – eine Familiendynastie?

00:43:05 Ethische und nachhaltige Marktwirtschaft

00:57:15 Klimawandel – global oder lokal lösen?

01:03:44 Strenger Staat, freie Märkte und moralische Gemeinschaft

01:19:27 Fridays for Future

01:24:29 Der Handel mit Afrika

01:27:44 Weconomy – mehr Demokratie durch Volksentscheide

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19 Kommentare zu: “KenFM im Gespräch mit: Peter H. Grassmann („Zähmt die Wirtschaft!“)

  1. In zu vielen Belangen leider durchgefallen Peter H. Grassmann, bitte nachsitzen! Ein für mich zu unbefriedigendes Resultat, wenn ich mit einem durchaus hellen Kopf, in so vielen Bereichen Mühe habe, den kleinsten gemeinsamen Nenner für Wahrheit zu finden. Zumal die Grundlage von Peter H. Grassmann die Physik ist und ich die Physik als sehr geeignet halte, die Gleichwertigkeit der Menschen zu unterstreichen und zu untermauern. Die Gemeinsamkeit im Grundsätzlichen, finde ich fast nur in der Aussage, dass der Klimawandel nicht der einzige dringende Notstand auf der Dringlichkeitsliste darstellt. Auch gehe ich halbwegs konform mit der „Zähmung der Wirtschaft“, nur scheint mir keine Abkehr von den verkommenen und grundsätzlich fehlerhaften Denkstrukturen ersichtlich. Was aber dringend von Nöten wäre, um nicht wieder mit der selben Denke, ähnliche Fehler zu machen, einfach gezähmter. Wir benötigen einen relativ radikalen Gesinnungswandel und nicht einen neuen Anstrich, zur Beruhigung der Gemüter. Es wird definitiv nicht reichen nur die Zellen Rosa zu streichen und Rosa Wäsche zu verteilen. Auch eine sogenannt direkte Demokratie ist nicht das «Allerweltsheilmittel», wie das Beispiel Schweiz eindeutig belegen würde, wenn man sich nicht nur die Fassade ansieht. Wir müssen uns jeglicher Herrschafts- und Machtstrukturen entledigen und vieles grundsätzlich neu denken. Das Ziel, sollte so in etwa, eine auf Kooperation basierende Open Source Gesellschaft sein, möglichst gerecht, zukunftsfähig (nachhaltig) und auf Augenhöhe.

  2. Ich kann nur jedem und dir, lieber Ken, die Vorträge von Axel Burkart – nicht nur – zum Thema Klimawandel empfehlen:
    https://www.youtube.com/watch?v=P0iuARzOFkQ

    Die Fakten zum „Klimawandel“ (Vorsicht, Framing !) sind folgende:
    – Es gab Perdioden, wo sich die Erde im Mittel stärker in kürzerer Zeit erwärmt hat als sie es jetzt tut
    – Es gibt keine kurzzeitigen Korrelationen zwischen CO2 und der Temperatur
    – Es gibt über längere Perioden Korrelationen zwischen CO2 und der Temperatur, wobei CO2 der Temperatur um mehrere Jahrhunderte folgt (Wasserlöslichkeit in Ozeanen etc.)
    – Kein Modell des IPCC kann die Vergangenheit (z.B. die letzte kleine Eiszeit) erklären – und aus diesen stark fehlerbehafteten und willkürlichen Modellen wird eine nationale / globale Politik abgeleitet ?
    – Der Einfluss der Wolkenbildung – DER entscheidende Faktor (Wasserdampf als dominierendes „Treibhaus“-gas) für das Wetter (woraus Klimadaten ja resultieren) – kann NICHT modelliert werden – daher wird dieser Effekt auch einfach vernachlässigt beim IPCC
    – Es gibt KEINEN wissenschaftlichen Konsens, auch wenn es immer wieder propagiert wird.
    – Die Frage ist nicht, ob CO2 einen Einfluss auf das Wetter hat. Die Frage ist, welchen Anteil es hat – und hier scheiden sich die Geister dieser 97% Wissenschaftler: Von 0,…% bis 100% sind viele Meinungen vertreten.
    – Wissenschaft ist keine Demokratie und Konsens nützte hier auch wenig.
    – ….usw.

    Das Thema CO2 ist einfach ein Dogma und darf nicht hinterfragt werden. Jetzt kommt die CO2-Steuer offensichtlich ernsthaft. Selbst wenn man die ganzen Fakten oben ausblendet und dem Dogma der zu 100% vom Menschen verursachten Erderwärmung folgt, muss man sich doch sehr wundern, welche Dynamik das ganze Thema hat – übrigens einzig in Deutschland, so viel ich bisher mitbekommen habe. Es ging noch nie – und in diesem Fall erst Recht nicht – um den Schutz unserer Lebensgrundlage. Es ist schon sehr verdächtig, dass Elektromobilität (durch noch mehr Naturzerstörung) und CO2-Steuer in so kurzem Zeitraum und so intensiv beworben werden.

    Es wird immer die Naturzerstörung und der Verlust der Artenvielfalt durch die Erwärmung hervorgehoben, während wir zeitlich Minute für Minute den letzten Rückzugsorten der Tier- und Pflanzenarten den Garaus machen.
    Regenwaldzerstörung für Palmöl in Lebensmittel, die keiner braucht, in Biosprit als Beimischungsquote für die Nachhaltigkeit EU-Vorgabe): Das Überfischen der Weltmeere, die industrielle Landwirtschaft mit all seinen Folgen: Insektensterben durch Monokulturen und Pestizide. Überdüngung der Böden und Gewässer durch Massentierhaltung, hier ferner die unkontrollierbaren Folgen der Antibiotika-Zugabe –> Resistente Keime etc.pp.
    Dazu noch Land- Naturzerstörung durch Kriege, weiterhin die Verteilungs(un)gerechtigkeit, die dazu führt, dass arme Menschen sich nicht um den Erhalt der Natur kümmern können.. Selbiges passiert übrigens jetzt auch: Wer kann sich denn den Gang in den Biomarkt leisten ? Es werden doch immer weniger – vor allem – wenn der Spritpreis steigt oder die Wirtschaft mehr Steuern zahlen muss (Umlegung auf Arbeitnehmer ?)…

    Aber nein, es ist der „Klimawandel“ und hier ist da CO2 allein ursächlich. Alles, was folgt – wie eine CO2-Steuer – ist dann nur noch logische Konsequenz.

    Vielleicht ist dies auch einfach nur eine große Dampfblase, die im Sommerloch von anderen Dingen ablenken soll – ich habe Hoffnung.

  3. Mein erstes KenFM im Gespräch dass ich abgebrochen habe.
    Mein Fazit nach 27 Minuten: „Das System ist toll wie es ist, es muss nur hier und da vielleicht ein ganz klein wenig angepasst werden.“
    Lieber Ken, lade doch endlich mal Klimatologen ein! Am besten mal Positionen: „Ist der Klimawandel menschengemacht?“ mit zwei Befürwortern und zwei Gegnern. Ich bin nun wirklich kein Hasser von Klimawandel Befürwortern, weil die ja, wie ich, alle auch die Umwelt schützen wollen. Nur jetzt kommt die CO2 Steuer! Wenn nun die Voraussetzungen alle falsch sind? Vielleicht müssen wir ja die Entstehung von Wasserdampf eindämmen? Oder es liegt wirklich nur am Pendeln der Erdachse und an der Sonnenaktivität? Oder an was auch immer…

  4. Gerade deswegen, weil mir ja schon einige seiner Ansichten nachvollziehbar erscheinen, er andererseits aber wesentlichen Dingen zu wenig Beachtung schenkt, würde mich interessieren, ob man in seinen Kreisen hoher Führungskräfte „naturgemäß“ eher mainstream-affin ist oder im Gegenteil einfach nur einen tieferen Einblick in die Verhältnisse hat und diese daher anders beurteilt als manch einer von uns. Einen Dialog gerade mit solchen Leuten, die offenbar nicht nur auf ihrem Spezialgebiet sondern auch darüber hinaus gut informiert sind, hielte ich daher für wünschenswert.

    Deshalb danke KenFM für solche Beiträge, auch wenn sie nicht nach jedermanns Geschmack sein mögen.

  5. Fast der einzige Teil bei dem ich mit Herrn Grassmann konform gehe, ist sein Plädoyer für Volksabstimmungen. Grausig dagegen, dass er die Verbrecherorganisation NATO für unentbehrlich hält, weil ja unsere „Sicherheit“ so wahnsinnig bedroht ist (von wem, würde mich mal interessieren). Auch bei den Klimathesen bin ich sehr zurückhaltend.
    Ich denke, man muss schon froh sein, wenn Vertreter seines Berufstandes überhaupt kritische Worte zum Turbokapitalismus findet. Ansonsten blitzen ständig bei ihm die gängigen Mainstreammeinungen durch, die uns insgesamt in diese Situation gebracht haben.
    Schade, aber vielleicht ja noch nicht das Ende der Erkenntnis bei ihm.

  6. Die Einstellung von Grassmann fällt sogar noch hinter die von seinem ehemaligen Chef, Joe Käser, zurück. Etliche Dax Chefs halten nichts von der Nötigung zur Arbeit und sprechen sich für ein Grundeinkommen aus. Herr Grassmann findet dagegen die Agenda 2010 mit der sich daraus ergebenden Drangsalierung, Erpressung und Disziplinierung von Lohnabhängigen gut. Auch bei der Eigentumsfrage fällt die Charaktermaske und hier gut es nicht um Oma ihr kleines Häuschen, sondern um 1000 fachen Wohnbesitz in einer Hand.
    Von der unglaublichen, ungleichen Verteilung von Vermögen und Schulden kein einziges Wort.
    ( https://www.vermoegensteuerjetzt.de/vermoegensuhr/)
    Dagegen wird wieder einmal mehr einem Klimahysteriker Raum gegeben, um von anderen Themen abzulenken. Wie sagen es die Gelbwesten so schön. Was interessiert mich das Global Warming am Ende des Jahrhunderts, wenn ich mir am Ende des Monats nichts mehr zu Essen kaufen kann.

  7. Immerhin mal ein Gesprächspartner, der mit Alternativen zum gegenwärtigen Wirtschaftsgebaren und in Teilen systemkritischen Politik-Alternativen aufwartet (!) , auch wenn Grassmann dabei z.T.. noch von in meinen Augen vielfach viel zu traditionellen Denkmustern aus an die Probleme herangeht … !

    Kenfm sollte unbedingt mehr auf Interview-Partner/innen mit jeweils möglichst weit durchdachten System-Alternativen setzen !

    Ich teile Grassmanns Rezepte deutlich nicht.

    In meinen Augen gäbe es erheblich effektivere Wege, wenn wir noch grundsätzlicher neu dächten und das F o r m a t ´B ü r g e r k r e i s e´… zu einem Multiplikationsfaktor für Anregung, Erörterung und Entwicklung einer rundum gewollten Neuordnung unseres Wirtschaftens, Lebens und politischen Wirksam-Werdens machten … !

    – etwa so: https://diskursblickwechsel.wordpress.com/2019/07/08/wos-hin-sollte/
    https://diskursblickwechsel.wordpress.com/2019/07/06/vergesst-den-knueppel-arbeitsplaetze-2/
    https://diskursblickwechsel.wordpress.com/2019/06/13/ein-steuer-system-das-neu-gehen-huelfe/ (!!)

  8. Aber, sehr geehrter Herr Dr. Grassmann,
    sehr geschätztes KenFM-Team,

    wir hören und diskutieren hier bei KenFM dauernd, dass es die Politik eben NICHT richten kann, weil sie viel zu sehr in persönliche Abhängigkeiten von den wirklich Mächtigen verwickelt ist, sei es aus Verblendung, Geldgier, Ehrgeiz, Eitelkeit oder Erpressbarkeit. Und nun sagen Sie uns, sehr geehrter Herr Dr. Grassmann, die Politik muss es richten, dieses „Zähmt die Wirtschaft“. Ja, wie soll das denn gehen? Die Politik gesteht uns doch nicht einmal Abstimmungen über konkrete Sachfragen zu, Volksentscheide, wie Sie sie favorisieren.

    Möglicherweise haben Sie aber als einer, der sich ein Leben lang in Führungskreisen bewegt hat, ein anderes Bild von diesen Leuten an der Spitze als wir besorgte „Kommentatoren“ hier unten mit unserer wohl reichlich verzerrten Froschperspektive. Wenn es so ist, dann helfen Sie uns doch bitte, sagen Sie uns, wie es wirklich da oben aussieht, damit wir es besser verstehen und damit wir zielführender nachdenken und diskutieren können, anstatt unsere Energien auf endlosen Warteschleifen und Irrwegen zu verschleißen. Ist alles etwa doch wesentlich komplizierter, wenn man das (sehr) große Ganze im Blick haben muss, nämlich letztlich die ganze Welt? Wird da oben und ganz oben vielleicht doch mehr von den handelnden Personen verlangt als wir meinen? Und wenn Sie zu Stuttgart 21 sagen „in dem Zeitpunkt, wo man noch die Weichen hätte stellen können, hat sich Kretschmann und Co. dann doch nicht getraut“: ja, wie kann es denn sowas geben? Und wer, bitte, soll denn die fachlich kompetenten Politiker auswählen, die Sie meinen, damit wir eine Elite haben, die diesen Namen verdient (Elite kommt von lateinisch „elire“ = auswählen)? Sagen Sie es uns, in Ihrem nächsten Buch vielleicht, ja?

    Bis dahin lese ich erst mal Ihr aktuelles Buch, vielleicht steht dort ja schon die Antwort drin.

    MfG

  9. KenFM möchte doch gern Lösungen aufzeigen. Macht mal bitte ein Interview mit Jörg Gastmann von der Hanfpartei.
    Die haben ein richtig schön revolutionäres Parteiprogramm, was den Mensch wieder in den Mittelpunkt stellt und nicht den Profit. Die wollen das Parteisystem durchbrechen, ein BGE einführen, wirklichen Umweltschutz umsetzen usw usw.
    Sollte man sich dringend mal mit beschäftigen. Das Parteiprogramm mit allen verlinkungen versteht man aber nicht mal eben so in 5 minuten. Das ist schon sehr komplex und durchdacht, auch wenn vieles sich auf den ersten blick erstmal unrealistisch anhört.
    LG

  10. Das ist das erste kenFM-Gespräch, dass ich mir nicht bis zum Ende angeschaut habe!
    Gründe in Stichpunkten:
    – Vertrauen in Mainstream-Medien (Print, TV), fake news nur im Netz!
    – „neutrale“! Vermittler nötig, Stuttgart 21 – Herr Geissler
    – 5G positiv, alle tun“s, da müssen wir auch mitmachen, gläsener Mensch – Überwachungsgefahr nur in China
    – dann aber, Politik muß Branchencodices durchsetzen, wie? national – international?
    …..

    • Dann versuchen Sie mal das Interview hier mit Rene Zeyer (Armut ist Diebstahl). Ich wette da kommen Sie nicht über 15 Minuten hinaus 🙂 Und das mit Rita Süßmuth find ich auch sehr herausfordernd.

  11. VORSICHT, bei Minute 15 sagt Grassmann: „Das zeigt, wenn eine Einigung zwischen Verbänden und Politik nicht gelingt, dass man dann einen Volksentscheid braucht.“ Man beachte seine Reihenfolge.

    Also wenn (Lobby)Verbände irgendwas mal nicht mit der Politik ausküngeln, darf auch mal das Volk entscheiden? Herr Grassmann hat ein sonderbares Verständnis des Grundgesetzartikel 20: Alle Macht geht vom Volke aus.

    Herr Grassmann hat offenbar eher im Sinn, Volksentscheide als Durchsetzungsmittel der (Industrie)Verbände zu nutzen. Wohl deshalb lobt er zuvor z.B. die ÖDP, weil die so gut Volksentscheide organisieren könnten.

  12. Gehört nicht hier hin, ist aber wichtig.
    Youtube hat den Nuoviso Kanal gekündigt. Jetzt ist Solidarität gefragt.
    Macht eine Positionen- Sendung zu dem Thema.

    „Als die Nazis die Kommunisten holten, habe ich geschwiegen; ich war ja kein Kommunist.
    Als sie die Sozialdemokraten einsperrten, habe ich geschwiegen; ich war ja kein Sozialdemokrat.
    Als sie die Gewerkschafter holten, habe ich geschwiegen; ich war ja kein Gewerkschafter.
    Als sie mich holten, gab es keinen mehr, der protestieren konnte.“[ (Niemöller).

    Ich hoffe auch auf eine Klima Debatte:
    Jebsen, Pohlmann gegen (besser mit) Stein, Stoner

    • Sogar mit sofortiger Wirkung,

      Bittere Pillen für die Pharma – Jochen Mitschka und viele Andere haben keinen Zugriff mehr.

      youtube.com/watch?v=wK_A-WqR6aA

    • Wenn in einem totalitären System die „Gegenstimme“ zu laut wird, und die „sanften“ Mittel wie: verschweigen, ablenken und selektionieren (uniformer Konformismus) nicht mehr greift, werden totalitäre Strukturen mit Hilfe von Gewalt und Intrige an der Macht festhalten.

      Nuoviso wurde wohl zu gross und einflussreich………Solidarität mit Nouviso sollte für uns eine Selbstverständlichkeit sein.

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