Polit-PR wird das Klima nicht retten – Wenn Handlungswille da wäre, wäre klar, was zu tun ist

Von Norbert Häring.

Es scheint guten Grund zu der Annahme zu geben, dass der Ausstoß von Kohlendioxid durch menschliche Aktivitäten, für die Klimaerwärmung zumindest mitverantwortlich ist. Dann sollte man etwas dagegen tun. Aber die bisher ergriffenen und beschlossenen Maßnahmen sind kleinteiliges und oft widersprüchliches Stückwerk, das nur so aussehen soll, dass man etwas tut. Denn das eigentlich nötige Umsteuern würde sehr vielen sehr weh tun.

Die Volkswirte der Deutschen Bank haben vor ein paar Wochen ein lesenswertes Stück überMythen der Verkehrswende geschrieben (1), in dem sie einige Öko-Luftballons anstechen, etwa den Hype um die Elektromobilität. Wenn so getan wird, als seien E-Autos klimaneutral, dann ist das Augenwischerei. Wenn man alle Emissionen über die Nutzungsdauer eines Autos hinweg berücksichtigt, dann scheinen E-Autos ein bisschen besser abzuschneiden als konventionelle, jedenfalls wenn der Strom zu einem hohen Anteil aus regenerativen Quellen kommt (was wegen deren Schwankungsanfälligkeit nicht leicht möglich ist). Ein bisschen besser ist etwas anderes als klimaneutral. Und wenn dann die Regeln für die Autokonzerne noch so gesetzt werden, dass diese mit vermeintlich klimaneutralen E-Autos die hohen Emissionen der übermotorisierten Pseudo-Geländewagen ausgleichen können, von denen sie immer mehr bauen, dann schadet zunehmende E-Mobilität wahrscheinlich mehr als sie nutzt. Aber es klingt halt nach ökologischer Aktivität, wenn man eine derartige Verkehrswende beschwört und – zumindest mit Worten – vorantreibt.

Ähnliche Beiträge könnte man auch über die Energiewende schreiben (2), die voller Hypes, Widersprüchlichkeiten und Pseudo-Maßnahmen ist.

Die selektive Besteuerung des CO2-Ausstoßes bestimmter Aktivitäten, noch dazu mit einem viel zu niedrigen Tarif, wird absehbar ebenfalls nichts bringen, außer politischen Fleißkärtchen für die regierenden Parteien.

Wenn CO2 wirklich das Hauptproblem ist, dann sollte man beim CO2 ansetzen, und zwar möglichst weit vorne. Anstatt ewig darüber zu streiten, welche Branche und welche Aktivität für geschätzte CO2-Emissionen wie viel zahlen soll, wäre die Verteuerung der Energieträger sinnvoll. Es ist bekannt, wie viel CO2 jeweils freigesetzt wird, wenn Diesel, Benzin oder Gas verbrannt wird. Und es gibt nur eine sehr begrenzte Anzahl von Produzenten und vor allem Importeuren solcher Energiequellen. Die Eintreibung und korrekte Bemessung einer solchen Steuer ist also viel einfacher als bei den bisher praktizierten oder diskutierten Verfahren, die erst bei den Nutzern der Energiequellen ansetzen.

Wenn die Energieträger viel teurer werden, dann bestimmt nicht mehr die Polit-PR, was wie gut wegkommt und sich durchsetzt. Wenn es stimmt, dass E-Autos viel fossile Energie sparen, wird ihnen das helfen, wenn nicht, dann nicht. Das Fliegen wird dann teurer und das Autofahren, generell die Mobilität. SUV werden weniger werden. Energieintensiv hergestellte Güter werden auch teurer.

Bei allem Vertrauen in die Lenkungswirkung der Marktwirtschaft, darf man sich allerdings nicht der Illusion hingeben, der Markt könne es allein oder fast allein richten. Bei einer derart durchgreifenden Reorientierung der Wirtschaft käme es ohne die intensive planende Mitwirkung des Staates zu massiven Verwerfungen. Die würden jede Regierung, die so etwas versuchte, schnell wegfegen.

Zunächst müsste man natürlich etwas tun, damit eine massive Verteuerung des Energieeinsatzes nicht zu berechtigtem sozialen Widerstand führt.

Ein guter Ausgleich für hohe Einnahmen und Belastungen durch die CO2-Abgabe wäre eine Senkung oder Abschaffung der Umsatzsteuer. Denn wie eine Energiesteuer trifft die Umsatzsteuer Menschen mit geringem Einkommen härter, weil diese einen größeren Anteil ihres Einkommens für Konsum ausgeben als Bezieher hoher Einkommen. Ersatzweise oder zusätzlich könnte man die Steuerbelastung von Arbeitseinkommen senken und diejenige von Vermögen und Vermögenseinkommen erhöhen.

Kritisch sind die Pendler, vor allem im ländlichen Raum, denn diesen kann man die hohe Belastung aus einer hohen allgemeinen CO2-Abgabe kaum zumuten. Sie müssten mindestens durch volle Absetzbarkeit ihrer Pendelkosten teilweise von den Zusatzkosten entlastet werden. Das wird allerdings kaum reichen, vor allem bei Menschen mit relativ geringem Einkommen. Eine Pauschale, die für sparsame Kleinwagen sehr großzügig, für große und luxuriöse Autos aber deutlich zu knapp ist, unter Wegfall der Möglichkeit, die tatsächlichen Kosten des großen Autos anzusetzen, wäre ein Fortschritt.

Außerdem ist eine integrierte Planung von Stromerzeugung, Verteilung und Verbrauch nötig. Damit nicht einerseits weiterhin konventionelle Kraftwerke in ähnlichem Umfang wie früher gebraucht werden, um die schwankende und nicht mit dem Bedarf variierende Energieerzeugung aus Wind und Sonne bei Bedarf zu ergänzen. Damit zum anderen Kraftwerke dort gebaut werden, wo sie gebraucht werden und zum dritten dafür gesorgt wird, dass sich große Verbraucher soweit möglich zeitlich mit ihrem Verbrauch nach der Stromproduktion richten.

Die größte Herausforderung ist aber die industrielle Umwälzung, die damit verbunden wäre, ernsthaft energieintensive Produktion und Produkte deutlich teurer zu machen. Man denke nur an die vielen Arbeitsplätze und Einkommen, die an der Automobilindustrie und verbundenen Branchen hängen. Wenn man bedenkt, wie schwer sich die Politik tut, die Umstrukturierung der Kohleregionen zu bezahlen und zu organisieren, und wie viel Zeit sie sich damit lässt, bekommt man eine Vorstellung davon, wie groß die Aufgabe ist. Dann versteht man auch sehr leicht, warum die Politik sich lieber in gut aussehende aber letztlich entweder wirkungslose oder viel zu bescheidene Maßnahmen flüchtet.

Der Markt wird nicht in der Lage sein, die komplette industrielle Umstrukturierung auf eine für die meisten Bürger in den meisten Regionen akzeptable Weise zu bewerkstelligen. Der Staat wird sich auch sehr schwer tun. Aber einen Dritten, der es tun könnte, gibt es nicht.

Wenn man nicht wenigstens mal anfängt, entschlossen in die richtige Richtung zu gehen und zu lernen, mit den Schmerzen umzugehen, die dann auftreten, dann kann man es auch gleich lassen. Mit dieser Teilaussage haben Kritiker der Klimapolitik Recht.

Die derzeitge Klimapolitik gleicht der mittelalterlichen Medizin, die sich auf das Schröpfen verlegte, weil man Besseres nicht kannte und kennen durfte, und weil es den Patienten wenigstens das Gefühl gab, behandelt zu werden, ohne ihnen allzu sehr weh zu tun. Dass es sie sinnlos schwächte, merkten sie nicht, weil es so unmerklich stattfand.

Quellen:

  1. https://www.dbresearch.de/servlet/reweb2.ReWEB?rwsite=RPS_DE-PROD&rwobj=ReDisplay.Start.class&document=PROD0000000000499908
  2. http://www.jarass.com/home/index.php/de/energie/aufsaetze/1244-neue-netzstrukturen-fuer-die-energiewende-kritische-versorgungssituationen-durch-export-von-kohlestrom

Bildquelle: Simon Poon/shutterstock

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Dieser Artikel erschien am 29. September 2019 auf dem Blog von Norbert Häring: Geld und mehr

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18 Kommentare zu: “Polit-PR wird das Klima nicht retten – Wenn Handlungswille da wäre, wäre klar, was zu tun ist

  1. Seit 1994 las ich jedes "Memorandum" der Arbeitsgruppe Alternative Wirtschaftspolitik.
    Dass im Wirtschaftsprozess Naturverbrauch kostenlos ist, für Umweltschäden aber die Gemeinschaft als Ganzes
    aufkommt zieht sich seitdem wie ein roter Faden durch die Memoranden.
    Wenn Naturverbrauch (z.B. Wasserentnahmen, Abwassereinleitungen, Ausstoß von Abgasen in die Atmosphäre) 'eingepreist' (also in die Kalkulation der Produktkosen einginge),
    würde dieser Widerspruch: Nutzen privatisieren, Schadensbegrenzung sozialisieren (auf die Allgemeinheit abwälzen), aufhören (Nutzen, und damit Profit aus dem kostenlosen Naturverbrauch also einerseits und Aufwendungen z.B. für Renaturierung, Abwasseraufbereitung, Luftreinhaltungsmasßnahmen, andererseits.
    So würden 'ehrliche Preise' entstehen, Preise also, die den Naturverbrauch ebenso abbilden wie den Aufwand an Arbeitsstunden.
    Produkte mit geringem Naturverbrauch müssten im Idealfall kostengünstiger sein als solche mit hohen Umweltbelastungen.
    Zum anderen würden
    Unternehmen nach Möglichkeiten forschen, wie die dann teuren wertvollen Rohstoffe eingespart, vielleicht sogar substituiert werden könnten, um den "eingepreisten Naturverbraucht" so niedrig wie möglich zu halten.
    Mitgedacht wurde dabei aber auch immer der Doppelcharakter der Löhne, einerseits Kosten, andererseits Kaufkraft. Rudolf Hickel zeigte den Gewerkschaften immer den verteilungsneutralen Spielraum für Lohnforderungen auf.
    Heute: angesichts der verheerenden Folgen, welche die Umverteilung von unten nach oben hinterlassen haben,
    klänge das wie Hohn. Verteilungsneutral heute hieße ja die soziale Spaltung zu pflegen.
    Hier habe ich mich noch einmal vergewissert, dass das Thema Ökologie sich all die
    Jahre durch die Veröffentlichungen der Gruppe durchzog, auch viel Zustimmung fand,
    aber nicht zur Umsetzung gelangte.
    https://www.alternative-wirtschaftspolitik.de/de/topic/3532314.memo-archiv.html.

    Wenn heute eine CO2-Steuer kommen soll, dann ist das etwas in dieser Richtung,
    die alternative Ökonomen schon lange fordern, damit dadurch der Ressourcenverbrauch
    aus der Natur minimiert würde.
    Entscheidend ist dabei einzig die Lenkungswirkung. Wenn sie gering bzw. gar nicht gegeben wäre,
    macht die Sache keinen Sinn.
    Dass sie für den Fiskus aufwandsneutral sein muss, heißt doch, dass die Einnahmen
    an die Bevölkerung zurückzugeben sind bzw. einzig Programmen zugute kommen muss,
    die Naturschäden rückgängig machen.
    Auch Heiner Flassbeck hat sich in diesem Sinne positiv zur CO2-Besteuerung geäußert.
    Interessant hierzu auch dieses Video:
    https://www.youtube.com/watch?time_continue=1&v=t9hmsRo8M_s

    Problematisch ist, dass sich die Einen anscheinend erstmals mit diesen Gedanken zur
    Umweltzerstörung befassen, die Anderen sich bereits in der Planungsphase befinden und
    sich Gedanken darüber machen, wie die Umsetzung geschehen sollte.
    Die Politik hat den Bürgern (wie üblich) keine Zumutungen aufhalsen wollen und wurde zunehmend
    durch Lobbygruppen und Think Tanks durchsetzt.
    Wer als 'Alternativer' dachte: "Die Zeit ist noch nicht reif, für solche Politik", musste
    erkennen, dass die Felle dafür immer mehr wegschwammen. Rückblickend könnte man sogar sagen:
    "Wir hätten die Sache vor 24,25 Jahren nachdrücklicher fordern sollen."
    Und ganz entscheidend war das deutsche "Geschäftsmodell Export': Unter Vernachlässigung der
    Binnenwirtschaft wurde ganz auf Export gesetzt. Dabei galt es, die Wettbewerbsfähigkeit
    hochzuhalten: also billig, billig produzieren, Löhne unten halten, die Konsumenten im
    Inland sind vergleichsweise bedeutungslos. Ihnen bieten die Discounter das Nötigste.
    So bleiben sie dennoch friedlich.
    Was haben wir denn von unserem Exportüberschuss, der uns erstens nichts nutzt und
    zweitens keine Freunde macht? Hierzu insbesondere auch Flassbeck z.B.
    hier: https://www.handelsblatt.com/politik/international/heiner-flassbeck-im-interview-deutschland-drueckt-die-anderen-an-die-wand/8270040.html?ticket=ST-20417430-fQq6FGuJ9qaCbYLgQ9s6-ap4

  2. Aktuell 400ppm = 0,04% = 4 Moleküle CO2 in 10.000 Molekülen Luft.
    
Von diesen 4 Molekülen sind 4% = 0,16 Moleküle, die vom Menschen stammen.

    Mehr muß man zu dem CO2 Blödsinn der verbreitet wird nicht sagen.
    Es geht einzig und allein um Geld und totale Kontrolle. 
Sonst nichts.

  3. Zitat: Denn die Umsatzsteuer trifft Menschen mit geringem Einkommen härter, weil diese einen größeren Anteil ihres Einkommens für Konsum ausgeben als Bezieher hoher Einkommen.

    Über diesen Satz sollte der Autor vielleicht nochmal nachdenken ;-)“

    • Ich habe darüber nachgedacht und finde die Aussage berechtigt,
      Das Dienstmädchen kann ich von der Einkommenssteuer absetzen, den Einkauf bei Aldi nicht.
      vg

    • @grünling

      In dem zitierten Satz wird die Aussage vor dem »weil« mit der Aussage nach dem »weil« begründet. Die Aussage nach dem »weil« ist aber unzutreffend. Insofern steht die Aussage vor dem »weil« als einfache Behauptung im Raum. Sie muss deshalb nicht notwendigerweise falsch sein.

      Ihre Aussage soll, soweit ist es erkennen kann, die Aussage vor dem »weil« stützen. Unabhängig von der Frage, ob Ihre Aussage zutreffend und relevant ist, behebt sie den Logikfehlers in dem zitierten Satz nicht, auf den ich hingewiesen habe.

    • @grünling

      Ihre Aussage stützt übrigens die Aussage vor dem »weil« auch nicht. Wenn die Kosten für ein »Dienstmädchen« im Einzelfall tatsächlich absetzbar sein sollten, dann vielleicht als Betriebsausgaben, als Werbungskosten oder so ähnlich. Jedenfalls fällt bei der Beschäftigung eines »Dienstmädchens« überhaupt keine Umsatzsteuer an.

      Wir brauchen nicht noch mehr Logikfehler – Bitte!

  4. Ich glaube es nicht so richtig, dass das CO2 für den Klimawandel verantwortlich ist.

    Der wirkliche Grund ist die Naturzerstörung, die in einem sehr unglaublichen Umfang stattfindet.

    Es gibt etwa Überschriften wie: Mehr als ein halbes Fußballfeld Regenwald wird pro Sekunde gerodet.

    Bäume binden nicht nur CO2. Vielmehr sorgen sie auch für die Luftfeuchtigkeit, ohne die es keine Niederschläge geben kann.

    Die Naturzerstörung ist eine Folge des Finanzkapitalismus. Die Welt versinkt immer mehr in Schulden und es wird daher auf fehlerhafte Weise immer mehr zubetoniert und die meisten Leute haben davon auch gar nichts.

    • Die gesamte Erde wird spätestens seit 1991 dem Climate Geoengineering (Klimakontrolle) ausgesetzt.
      Das zentrale Klimaabkommen und die bilateralen Klimaabkommen mit Indien und China dienen der Aufteilung der internationalen Lufträume!

      Weder die Abholzung der Wälder und schon gar nicht das CO2 verursachen den Klimawandel, sondern nur die die Implementation der Klimakontrolle!

      Timeline of Geoengineering by ClimateControl.
      https://geoarchitektur.blogspot.com/2019/06/timetable-of-climate-control.html

    • Bäume wachsen mit dem Luft Co2. Bäume werfen Schatten und kühlen am Boden wenn es warm ist. Bäume erzeugen Luftfeuchtigkeit weil sie durch Verdunstung kühlen. Um die Bäume entsteht am Boden Humus, auch aus Luft Co2.

      Nun erklärt der Mensch das Luft Co2 als Giftgas. Was soll ein Baum in dieser Situation von einem Menschen halten? Es reicht nicht so viele Wälder abzuholzen, nein es reicht nicht.

  5. @ Birkat Kohanim, Danke für Ihren Beitrag, der mir auf diese Weise, rein physikalisch, wirklich Neues sagt. Er macht noch einmal deutlich, dass wir zusehen müssen, wie wir Verbrauch und Neuschöpfung, Wachstum und Rückbau wieder in ein Gleichgewicht bringen.

    Auf seine Weise hatte sich der CIA schon 1960 in einem Memorandum, auf das Enkidu Gilgamesh hinweist – herzlichen Dank ! – Gedanken gemacht und nach 20jähriger Forschungsarbeit zu Papier gebracht: https://www.cia.gov/library/readingroom/docs/CIA-RDP78-03425A002100020014-2.pdf . Der CIA hat sich Gedanken gemacht, wie er und seine Leute die Schätze unserer Erde durch Klima Kontrolle kontrollieren können. So, dass sie genug haben.

    Ich habe das Dokument bei SCRIBN gefunden und runtergeladen. Jeder kann es jetzt nutzen:

    From: Luis Florez Date: 22 November 1960

    MEMORANDUM FOR: GENERAL CHARLES P CABELL
    SUBJECT: Climate Control

    Attached is a paper prepared by the Research Division of the Travellers Insurance Company on the need for climate control study program after discussions with Dr. Thomas Malone (Chief of the Division) and his staff. I trust you will find it interesting.
    LUIS de FLOREZ, Research Chairman

    CONFIDENTIAL

    Declassified in Part – Sanitized Copy Approved for Release 2013/08/06: CIA-RDP78-03425A002100020014-2

    THE NEED FOR A CLIMATE CONTROL STUDY PROGRAM

    1. Introduction
    Control of the weather environment involves the complete spectrum of weather phenomena. As a function of the time and space scale associated with such weather phenomena, different types of human activities are affected ranging from those of the individuals, through the complex operation of large industrial and military organizations and the activities of entire societies. The concept of weather control has meaning only when it is discussed in terms of the specific operations for which it is to be used. The techniques which are and can be used for control of the weather environment vary with the scale of the operation considered and with the specific goals which are to be achieved by such weather control.
    Large scale climate control requires the modification of the global weather
    patterns by altering and interferring with the large-scale physical processes which are associated with the characteristic motions on the scale of the general circulation of the atmosphere. Many proposals have been made regarding means of altering the various physical processes in the atmosphere which might affect these large-scale atmospheric circulations. Most of these proposals have never been subjected to detailed scientific feasibility analyses.
    These proposals fall into several general categories. In general they can be
    categorized by whether they seek to alter processes associated with the energy and momentum or moisture balance of the atmosphere. For example, proposals have been made to alter the energy balance of large areas by altering the surface albedo. Proposals of this nature involve changing surface albedos by the use of substances of appropriate absorptive or reflective characteristics which differ from the natural surface. An example is the proposal that polar areas be covered with layers of soot. Other proposals are made to alter the energy balance of the atmosphere by injecting dust and other particulate matter into the high atmosphere. Proposals for altering the normal energy cycle of the atmosphere extend also to the alteration of the chemistry of atmospheric substances especially in the high atmosphere which
    might also effect the radiational balance.
    Proposals are made to alter the moisture balance of the atmosphere by the alteration of the evaporation mechanisms. These proposals suggest spreading various kinds of film upon large bodies of water thus cutting down evaporation and interferring with the moisture cycle of the atmosphere. Furthermore, when films are spread upon surfaces to alter their evaporation potential the mechanical effects of the surface are also altered, which might affect the momentum balance of the atmosphere. Proposals are also made for altering the momentum balance of the atmosphere. Theses proposals generally involve a modification of the surface frictional stresses by changing the frictional drag coefficients over large areas of surface. Proposals are also made for altering the momentum balance of the atmosphere. Theses proposals generally involve a modification of the surface frictional stresses by changing the frictional drag coefficients over large areas of surface.

    2. The Technological Basis for the Reexamination of the Feasibility of Climate
    Control
    Technological developments of the past two decades have provided the understanding, the techniques, and the means necessary for an assault on the problems of climate control. Control of any kind requires capabilities in all three of these areas. Meteorology is just now beginning to acquire such capabilities.
    Achievement of an understanding of the large-scale physical processes of the atmosphere has been a continuing process over many decades. However, during the past several years the systematic exploitation of observational information on a global scale has led to a coherent description of the manner in which the large-scale physical processes in the atmosphere operate to provide for the maintenance of the global circulations against the dissipative effects of friction, and the manner in which they operate to transform the solar energy into the kinetic energy of the organized large-scale atmospheric circulations. Theoretical studies have led to an understanding of the reasons why the atmospheric physical processes operate in the observed manner. In combination theses studies have led to the formation of the first consistent rudimentary theories for the causes of the fluctuations of the large-scale atmospheric circulations.
    The attainment of such a theory holds broad implications for the manner in which climate control studies should be conducted. Much as the biologist must first achieve an understanding of the causes and processes involved in the generation and communication of diseases before he can consider the problem of disease control, so the meteorologist must achieve an understanding of the causes and processes involved in the fluctuations of the atmospheric circula-tions which control the regional and global climate. While the meteorologists' understanding is by no means perfect, and much remains to be done, at least the first and most necessary level of the understanding has been reached.
    Given such understanding the meteorologist must have the capability of simulating and testing the natural phenomena he must control. In other physical sciences this is a relatively straightforward matter of laboratory simulation. The circulation phenomena of relevance in global climate are not so readily amenable to laboratory simulation. Fortunately, simple models of the atmospheric circulations of a mathematical nature can and have been intensively studied by meteorologists in connection with theoretical studies of the general circulation and in connection with the problems of numerical weather forecasting. The indispensible tool which has generated such intensive interest in such mathematical formulations of atmospheric models has been the high speed electronic computer, which has become the laboratory of the meteorologist. Rapid technological advances in the data processing and computing art now make it feasible to consider the treatment of simple mathematical models of the atmosphere of considerable sophistication in
    which important physical processes can be simulated. Such computing machines now place the meteorologist in the enviable position of other scientists in that the effects of various physical processes can be studied under controlled conditions. In particular, it has now become feasible not only to speculate about the consequences of human intervention in the atmospheric processes but also to simulate, test and study these consequences.
    The meteorologist has also attempted to imitate his more fortunate scientific
    brethren by constructing laboratory models of large-scale atmospheric and oceanic circulations. He has been able to attain considerable success in producing reasonable hydrodynamic analogues of these large-scale atmospheric motions which are also amenable to study under controlled laboratory conditions. This second tool for simulation and test purposes provides the meteorologist with another indispensible capability which was unavailable to him just one decade ago.
    Much of the well justified skepticism about the feasibility of climate control has centered on the available human means for exercising necessary control. While there are many conceivable methods for the control of climate, all of them involve the expenditure of energy in one form or another. Even the vulnerable instabilities of the atmosphere which one would hope to uncover through a systematic program of climate control studies, the so-called "trigger mechanisms", will probably require access to energy sources of immense magnitude for proper exploitation. In this atomic age, we now have available truly immense potential sources of power, and it is highly likely that our lifetime will see the harnessing of hydrogen fusion power, which will provide almost limitless sources of energy. Thus it is no longer possible to relegate considerations of climate control to the fantasies of science fiction on this account. It has now become necessary for us to recognize the realities and potentialities of modern science for what they are and what they can mean for the possibilities of climate control.

    3. Civil and Military Implications
    The impace of the successful achievement of methods for the control of climate upon all types of human activities confounds the imagination. Slight amelioration of adverse precipitation or temperature regimes could result in the reclamation of vast territories for agricultural and many other types of human activities. Desert areas which cover a large fraction of the earth's surface are known in many cases to require only slight changes in moisture regimes to make them suitable for large scale agricultural production. Small changes in circulation regimes could bring about the moderation of severe temperature climates to yield additional areas suitable for human habitation. Such changes in circulation regimes can also affect the normal paths of destructive storms like hurricanes, such that their destructive energies could be dissipated in regions far removed from major human activities. Changes in atmospheric circulation regimes would have marked effects upon oceanic
    circulations with consequent changes in the abundance and location of fertile
    fishing grounds. Moderate changes in climatic characteristics will have serious
    repercussions for all aspects of industrial activity.
    Militarily, a climatic control capability raises the possibility of a totally new type of warfare. This type of warfare may be termed "Geophysical Warfare" in which our ability to control the weather environment can be used as a weapon. This geophysical weapon will be unique in character in that it can be used in both hot and cold struggles. It can be used to affect an enemy adversely or benefit a friend. As a function of the nature of the control capability, the use of such a weapon could be a determining factor in the success of national military operations.
    As a hot war weapon it would be best to have strong control capability for specific areas and specific periods of time. Since we are talking about intermediate and long period climate control, this would imply a conflict of considerable duration. Specific military consequences of such a control capability would be in the potential for destruction of an enemy's food production capability thereby weakening his total military power, and also in the derangements of transportation systems and other industrial activities which might result from a marked change in climatic conditions.
    As a cold war tool, the capability of climate control would place in the of this Government a tool for ameliorating the weather conditions in friendly and uncommitted nations as a means of strengthening bonds with this country. Conversely as a cold war weapon, a climate control capability provides for a unique surreptitious means for weakening a potential enemy so that he does not have the capability to wage a hot war.
    The general study of the feasibility of climate control independent of the use of this capability in either hot or cold conflicts provides necessary nationalinsurance if other nations achieve a control capability. Such a capability in either friendly or unfriendly hands represents a threat of weather conditions which might adversely affect the welfare of our nation. As an absolutely necessary countermeasure, this country must have within its scientific arsenal, the knowledge of how to combat any such attempts at control by other nations. Failure to undertake a consistent program at this time which might provide the knowledge necessary to combat such climate control operations on the part of other nations could lead to another "Sputnik" situation.

    4. General Outline of a Technical Program for Investigating the Feasibility of
    Climate Control
    4.1 Principle areas of technical activity. Those items marked with asterisks are considered to be long range continuing
    activities of prime importance.
    4.1.1 Complete literature survey especially focused upon Russian work.
    4.1.2 A detailed scientific analysis of all proposals made to date for controlling
    climate with an evaluation of the economic feasibility as well as the possible
    scientific consequences, if any.
    *4.1.3 An expanded effort to collect, systematize, and analyze observational
    material for the entire globe extending to the highest accessible levels to obtain a more detailed and clearer description of the fundamental physical processes operating in the earth's atmosphere.
    *4.1.4 An expanded effort to develop mathematical models of the atmosphere capable of including those pertinent physical processes which are felt to be important in the fluctuations of the large-scale atmospheric motions. *4.1.5 A consistent long range program of comparative numerical integrations of mathematical models to determine the consequences of interferring with any physical processes in the atmosphere.
    4.1.6 A much expanded program in associated sciences, especially in the field of numerical analysis to enable us to conduct extended numerical integrations.
    *4.1.7 An extended effort to undertake studies of radiational processes in the
    atmosphere which will provide necessary information for incorporation into
    mathematical models suitable for numerical integrations.
    *4.1.8 An expanded effort to establish experimental laboratory facilities for the
    construction of experimental models suitable for simulating and testing various
    theories about atmospheric circulations which may be important for climate control.
    4.1.9 A long range program of investigations of the interactions between ocean and atmosphere to determine the nature of theses interactions.
    4.1.10 A program of investigation into pertinent micrometeorological processes
    especially as they refer to the fictional dissipation of kinetic energy and the
    transfer of momentum and energy at the earth-atmosphere interface.

    A Possible Program for the Study of Climate Control Problems

    1. Introduction
    It is proposed that a group of scientists be assembled to conduct experime-nts on the feasibility of climate control. The objective of this research will be to develop methods necessary to analyze and test the theoretical andeconomic feasibility of ideas which have been and will be proposed to control climate.
    There is a clear need to undertake the following types of studies on a systematiclong range basis.
    a. The evaluation of present knowledge which may be pertinent the problem.
    b. The supplementary research not adequately being performed be present
    research organizations.
    c. Theoretical climate control experiments as justified by the state of the art.
    It should be clearly emphasized that the chances of attaining feasible climate
    control methods are extremely small. The potential value to the nation is so great, however, as to warrant the initiation of the activities proposed below.

    2. Surveillance and Evaluation of the Existing State of the Art.
    There are many research efforts in this country and abroad which have important bearing on the problems of climate control. This research encompasses numerical general circulation and short range forecast experiments, observational studies of the large scale atmosphere physical processes involving momentum, energy and moisture exchanges, experimental research on laboratory atmospheric analogues, and pertinent technological advances in non meteorological sciences concerned with the availability of energy sources, delivery and distribution systems, and materials.
    An active program of surveillance and evaluation of the existing state of the art as represented by the research described above for its applicability to climate control problems is required. This work should commence with a literature survey of pertinent and related research. This surveillance program will permit the isolation of promising developments which require further engineering and testing and will define any supplementary research required to further climate control objectives. This should be a continuing effort to monitor all pertinent research so that at all times the state of the art is fully exploited for purposes of examining the feasibilities of climate control.

    3. Supplementary Research
    It is envisioned that the activities of the group will include research necessa-ry to supplement the work of other groups. Additional research may be required to describe more fully the climatology of certain pertinent physical processes in the atmosphere. Information on space and time spectra will be required of the various atmospheric energy and momentum exchange processes. This research will aid in the formulation of realistic physical models of the atmosphere. It is likewise needed to test the suitability of various models for the purpose of numerical climate control experiments.
    Extensive research into the formulation of mathematical models of the atmosphere which are suitable for long period integrations will be required. These models will be integrated numerically on an electronic computer and tested for agreement with the climatology of pertinent physical processes. Depending upon the test results, the numerical integration methods and the mathematical models may require modification in order to achieve a formulation which is suitable to numerical climate control experiments.

    4. Climate Control Experiments
    A series of systematic numerical climate control experiments will be performed with suitable atmospheric models to analyze and test the theoretical and economic feasibility of ideas which have or will be proposed to control climate. These experiments will be designed to assess the climatic change which would result from changes due to artificially introduced energy and momentum sources and sinks. Innumerable ways have been proposed for varying these sources and sinks, such as changing radiation absorptions and reflection characteristics controlling evaporation from free water bodies, altering surface stresses, etc.

    5. Personnel and Program Costs
    Until such time as it is clear that the state of the art can permit extensive
    climate control numerical experimentation, the research effort should be
    concentrated on items 2.0 and 3.0. When the model development under item 3.0 has progressed to a satisfactory point, a large increase in electronic computer time would be required for item 4.0.
    Personnel required to pursue this program would be:
    2 Senior Research Associates (dynamic meteorology)
    1 Senior Research Associate (physicist)
    1 Senior Research Associate (mathematician)
    2 Research Associates (dynamic meteorology)
    3 Research Associates (mathematician, analysists, and programmers),
    plus supporting help.
    Total salary support and overhead costs estimated on the basis of $25,000.00 per professional would be $225,000/year. Initially, computer rental for 200 hours/year would total approximately $75,000,../year. Computer costs would greatly increase for any substantial effort under item 4.0.

    • Wer es auf Deutsch lesen möchte, hier ist die vollständige Übersetzung:

      1960, CIA Memorandum zur Klimakontrolle!
      http://geoarchitektur.blogspot.com/p/cia-1960-memorandum-fur-general-charles.html

      Bitte lest es. Das ist das Drehbuch zur Klimakontrolle bzw. Klimawandel als dessen Symptom.

  6. Es gibt da eine grundlegende Beobachtung, die anscheinend grundsätzlich außen vor gelassen wird:

    Das, was unseren aktuelle Zivlisationsstatus ermöglicht hat, war eine Energieausbeute im Verhältnis 1:10 = Einsatz von 1 Energieäquivalent erbrachte 10 Energieäquivalente!
    Heute stehen wir etwa bei einem Verhältnis von 1:1.5.
    Das bedeutet, das bei weiter steigendem Energieverbrauch – und der gilt als alternativlos diagnostiziert – die Energiegewinnung alle Energien binden wird, um den status quo dann aufrecht zu erhalten.
    Spätestens an diesem Punkt ist Schluß mit irgendeinem Wachstum.

    Gleichzeitig nehmen bei steigendem Verbrauch die Reserven immer schneller ab.
    Sogenannte 'alternative Energien' sind im globalen Maßstab eine Mogelpackung und können das Versprechen einer 1:1-Substitution keinesfalls einhalten.
    Und auch hier gilt: die Menge schöpfbarer Energie aus den verfügbaren Quellen ist endlich.
    Mit anderen Worten: auch alternative Energieversorgung kennt Grenzen und damit Grenzen des Wachstums.

    Das wiederum bedeutet, dass wir unmittelbar an der Scheide stehen, wo sich unvermeidlich ein Absinken der energetisch gestützten Prozesse abzeichnet.
    Die Frage ist nicht, ob das so passiert, sondern NUR, wie schnell dieses Absinken sein wird, bzw. ob das kontrollierte Absinken in einen unkontrollierten Absturz mündet.

    Es ist wie bei der Bürokratie: auch diese wächst und übersteigt mit ihrem unproduktiven Verwaltungsaufwand bereits die Energieaufwendungen aller produktiven Prozesse im Verhältnis zur eigenen Mehrwertschöpfung durch Organisation, Bündelung, Koordinierung von diesen Prozessen.

    Wer also keine Rezepte anbieten kann, wie kontrollierter Sinkflug möglich sein soll, der möge einfach still sein und nicht mit halbgaren Phantasieköcheleien aus Wasser einen Miraculix-Zaubertrank aufkochen wollen, der uns alle wundersam erstarken lassen soll.

    Es ist reine Physik. Hier sind energetisch betrachtet keine Taschenspielertricks möglich.
    Durch weiter gesteigerten Energieverbrauch (egal aus welcher Quelle!) kommt es zu gesteigerter Entropie, vulgo chaotischen Tendenzen.
    Um dieses 'Chaos' zu begrenzen, durch 'Ordnungsmaßnahmen' kontrolliert einzudämmen, benötigt man unausweichlich immer mehr Energie, bis letztlich keine Energie außer für diesen Zweck mehr zur Verfügung steht!
    Soweit kommt es natürlich erst gar nicht, da schon lange vorher die zu diesem Prozess benötigten Sub-Prozesse kollabieren.
    Das ist dann ungefähr so als würde der eigene Körper sämtliche zur Verfügung stehende Energie nur noch zum Atmen verwenden können und ansonsten muss alles andere nach und nach minimiert werden, damit der Selbstzweck des Atmens erhalten bleibt.

    Übertrieben? Äpfel mit Birnen verglichen? Einfach mal selber rechnen….

  7. Ja, worin hätte er denn zu bestehen, der "Handlungswille" ?
    Das findet sich auch in diesem Artikel allenfalls in Andeutungen !

    Wenn dieser Planet und alles auf ihm Existente tatsächlich einen nicht eben unbedeutenden Lebensgrundlagenschwund in einer Unmenge von Bezügen zu gewärtigen hat, könnte man ja mal anfangen, das, was zu tun w ä r e, sich einmal wirklich im Detail und produktiv streitig vorzunehmen.

    Wo die meisten das weiterhin unterlassen und sich lieber mit den Fehlern der anderen befassen, wieder und wieder und wieder ad aeternum … – ist ja wohl für tragfähigen Handlungswillen kein Raum !!!

    Niemand muss ja teilen, wo ich solche Räume sehe – aber sich da kritisch anregen und auf ggf. bessere Geleise laden lassen: dazu wär ja vielleicht endlich mal Zeit…

    Die Anregung findet sich hier:
    https://diskursblickwechsel.wordpress.com/2019/10/01/brauchen-wir-messlatten-gesellschaften/

  8. Sie sagen: "Es scheint guten Grund zu der Annahme zu geben, dass der Ausstoß von Kohlendioxid durch menschliche Aktivitäten, für die Klimaerwärmung zumindest mitverantwortlich ist."

    Nein so ist das überhaupt nicht. Die spürbare Erwärmung in manchen Regionen basiert auf Ozonlöchern, die systematisch angelegt werden, um die Absorbtionsfähigkeit der Troposphäre für Wasser zu erhöhen.

    Hitzewellen auf Bestellung durch Ozonlöcher jederzeit machbar! Klimakontrolle!
    https://geoarchitektur.blogspot.com/p/hitzewellen-auf-bestellung-durch.html

    In der Fachsprache der Klimakontrolle wird dies die "Erhöhung der Schwungmasse" genannt. Details werden im strategischen Papier zur Klimakontrolle erläutert:

    Hier sind die beiden wichtigen Belege über den Begin der Klimakontrolle; der erste auch in deutscher Übersetzung in einem Artikel.

    1960, CIA Memorandum zur Klimakontrolle!
    http://geoarchitektur.blogspot.com/p/cia-1960-memorandum-fur-general-charles.html

    Originalquelle:
    https://www.cia.gov/library/readingroom/docs/CIA-RDP78-03425A002100020014-2.pdf

    How the Geoengineering Scam began in 1965! LBJ JFK
    http://geoarchitektur.blogspot.com/2016/08/how-geoengineering-scam-began.html

    Originalquelle:
    https://www.documentcloud.org/documents/3227654-PSAC-1965-Restoring-the-Quality-of-Our-Environment.html

    Folglich können die "ergriffenen Maßnahmen" nicht zum behaupteten Ziel führen. Sie dienen nur der Ablenkung von der seit Jahrzehnten laufenden Klimakontrolle (Climate Geoengineering).

    Die Erhebung einer CO2-Steuer dient nur einem Zweck, nämlich der Rentabilität der synthetischen Methanherstellung aus CO2. Der von der Kohlenstoff-Vergasungs-Industrie gewünschte Preis pro Tonne liegt bei mindestens 150 Euro.

    CO2 und Wasserdampf werden durch Pyrolyse zu CH4, also Methan aufgearbeitet, was wiederum zu Benzin, Diesel und Flüssiggas weiterverarbeitet werden kann.

    Das ist das konkrete Ziel der CO2-Steuern und CO2-Zertifikate.

    Sie sagen: "Die größte Herausforderung ist aber die industrielle Umwälzung, die damit verbunden wäre, ernsthaft energieintensive Produktion und Produkte deutlich teurer zu machen. "

    Die synthetische Herstellung von Methan durch Untertage-Vergasung von Kohleflözen ist effizienter als der herkömmliche Bergbau, aber da dessen Voraussetzung Nukleares Fracking ist, ist es umso gefährlicher. Die Kosteneffizienz ist nur gegeben, wenn die Kollateralschäden nicht in die Kalkulation einfließen müssen.

    In Deutschland wird der Untergrund seit 1961 "unkonventionell" mit Atombomben gefrackt!
    Warum die Kohle "unten bleiben" soll!
    https://geoarchitektur.blogspot.com/p/in-deutschland-wird-der-untergrund-seit.html

    Wenn Sie das alles verstanden haben, werden Sie mir zustimmen können, dass ihre Ausführungen nicht zutreffen.

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