PRESSEMITTEILUNG: Partei dieBasis – Urteil aus Weimar

Düsseldorf 12.04.2021 – Keine Gesichtsmasken, keine Mindestabstände, keine Schnelltests mehr für die Schüler/-innen zweier Schulen in Weimar: Das ist die Kurzfassung des Beschlusses des Familiengerichts Weimar vom 8. April 2021. Der Landesvorstand der Partei dieBasis NRW begrüßt dieses Urteil im Sinne der Kinder und fordert die flächendeckende Berücksichtigung der Erkenntnisse aus den Sachverständigengutachten.

Die vollständige Pressemitteilung gibt es hier als PDF zum Download.

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5 Kommentare zu: “PRESSEMITTEILUNG: Partei dieBasis – Urteil aus Weimar

  1. Wolle sagt:

    Wissen Sie liebe/r Puddingbrumsel, es ist löblich, dass Sie den aktuellen Beitrag kommentieren. Aber es wäre doch wirklich an der Zeit Sie kämen mal selbst ins Tun! Es reicht nicht, sich hinter dem Pseudonym Puddingbrumsel zu verstecken, und andere die bereits lange ins Tun gekommen sind in einem Forum wie diesem hier zu kritisieren.

    Schließen Sie sich doch der Partei dieBasis an, machen sich selbst ein Bild und bringen Ihre Sicht der Dinge mit ein.

    Wehe denen, die nicht geforscht haben und doch reden. Bertolt Brecht

    • Norbobot sagt:

      auweia😅😅

    • Puddingbrumsel sagt:

      Lieber Wolle,

      ich nehme an, das ist der Name, der so amtlich auf Ihrem Ausweis steht? 😉

      Machen Sie sich bitte keine Sorgen! Auch NACH meiner Zeit in der dieBasis bin ich weiterhin sehr aktiv.

      Ihre Einladung zur Mitwirkung in Ihrer Partei kommt auf diese Art nicht als solche an und impliziert, dass nur dieBasisten in diesem Land überhaupt aktiv sind. Das dürfte ein übler Trugschluss sein. Meine persönliche Erfahrung sagt mir da etwas anderes.

      Ihre Reaktion lässt übrigens auch ein gerüttelt Maß an liebevollem und achtsamem Umgang vermissen. Darüber hinaus spricht sie nicht für Ihre Kritikfähigkeit. Das ist Ihr Umgang mit potentiellen Wählern? Werden Sie und dieBasis auf diese Art und Weise auf Bürgerkritik reagieren, sollten Sie in Wahlen Parlamentssitze erringen?

      Ich wollte meine Kritik als eine konstruktive verstanden wissen. Ist entweder falsch angekommen und/oder nicht erwünscht.

      Nichtsdestotrotz viel Erfolg!

    • Wolle sagt:

      Ja, es ist einer der Vornamen die im Ausweis stehen.

      Sorgen mache ich mir um ganz andere Dinge. Freut mich sehr wenn Sie ein aktiver Mensch sind, dann sind wir schon zwei.

      Es ist nicht meine Partei und ich bin dort auch kein Mitglied. Und meine Erfahrung der letzten Jahrzehnte sagt mir, dass es nie genug Aktive gab und momentan auch nicht gibt um tatsächliche Veränderungen herbeizuführen.

      Das gerüttelt Maß an liebevollen und achtsamen Umgang habe ich bei Ihnen vermisst und deswegen aufgegriffen.

      Ist wohl falsch angekommen. Kritik ist in jedem Falle positiv, aber auch die Kritik kann und darf kritisiert werden.

  2. Puddingbrumsel sagt:

    Wisst ihr, liebe dieBasisisten, es ist löblich, dass ihr das aktuelle Geschehen kommentiert … wie viele andere auch. Es wäre doch wirklich an der Zeit, dieBasis kommt ins Tun! Mal weniger innerparteiliche Säulenkämpfe, dafür mehr Konkretes. Wofür wollt ihr konkret gewählt werden? Doch nicht dafür, dass ihr die Aktivitäten anderer bewertet, oder? Es reicht nicht, sich hinter Viviane Fischer und Reiner Füllmich etc. zu verstecken.

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