Pressemitteilung Querdenken-711 Stuttgart: TAGESSCHAU verleumdet Querdenken

Pressemitteilung Querdenken-711 Stuttgart:

TAGESSCHAU verleumdet Querdenken – Meinungsjournalismus statt Nachrichten:

Stuttgart, den 04.12.2020:

In ihrer Ausgabe vom 03.12.2020 behauptet die ARD-Tagesschau auf ihrer Website, es gäbe eine „Vernetzung“ von Querdenken mit sogenannten Reichsbürgern.

Für diese Behauptung fehlt in der „Nachricht“ jeder Beweis. Außerdem gibt die Nachrichtensendung ungeprüft die Meinung des Präsidenten des Amtes für Verfassungsschutz in Thüringen, Stephan Kramer, weiter, der einen „Verdachtsfall“ gegen die Querdenken-Bewe-gung glaubt, feststellen zu müssen. Auch dieser „Fall“ ist ungeprüft, könnte aber zur Observation derDemokratie-Bewegung führen.

Wir stellen fest:

Die Querdenker-Bewegung hat sich nie mit Reichsbürgern vernetzt und hat das auch nicht vor. Die Nachrichtensendung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks sollte eigentlich einer gewissen journalistischen Sorgfalt verpflichtetsein. In diesem Fall wäre zur Verifizie-rung eine einfache Rücksprache mit Querdenken nötig und möglich gewesen. Diesen einfachen Weg der Recherche hat die ARD unterlassen. So entstehen Gerüchte, aber keinesfalls Nachrichten.

Leider setzte sich dieser Tendenz-Journalismus der Tagesschau fort, wenn sie die Meinung des Präsidenten des Amtes für Verfassungs-schutz in Thüringen schlicht weitergibt. Auch das Amt behauptet, laut der ARD, ohne jeden Beweis, dass „Rechtsextremisten, Reichsbürger, Impfgegner und Verschwörungsphantasten in der „Querdenken“-Bewegung das Regiment übernehmen“.

Diese ungeheuerliche Unterstellung weisen wir entschieden zurück. Gerade zum Vorwurf des „Rechtsextremismus“ durch den Verfassungsschutz, müssen wir daran erinnern, dass die Rolle der V-Leute des Verfassungsschutzesbei der Gründung der Bande, die unter dem Namen Nationalsozialistischer Untergrund (NSU) bekannt wurde, bis heute nicht geklärt ist. Wir raten dem Geheimdienst dringend, seine jüngste Vergangenheit aufzuklären, statt eine Bewegung zur Verteidigung der Verfassung zu verleumden.

Auch über die Demonstration von Querdenken-711 am 29.08.2020 auf der Straße des 17. Juni wurde falsch berichtet. Es war der Tagesschau nicht möglich, zwischen unserer Großdemonstration und den anderen 120 Demonstrationen – eine davon die vor dem Reichstag – zu unterscheiden.

Noch-Innensenator Geisel hat versucht, unsere Demonstration am 29.08.2020 mit folgender Begründung zu verbieten:„Sie richten sich mit Ihrer Versammlung gegen die Maßnahmen der Regierung bzw. der einzelnen Landesregierungen zur Eindämmung des SARS-CoV-2 Virus, die Sie fürüberzogen halten.“

und uns als „radikalisierte Demonstranten“, „Rechtsextreme und Reichsbürger“bezeichnet. Er hat sich bis heute noch nicht dazu geäußert, warum die Demonstration vor dem Reichstagsgebäude genehmigt wurde. Die Narrative von Herrn Geisel wurden von den Medien ungeprüft übernommen und die Medien waren bis heute nicht in der Lage, richtig zustellen, dass der Treppensturm am Reichstag selbigen Tages eine völlig andere Demonstration war, die nichts mit der Querdenken-Initiative zu tun hat. Bedenklich dabei ist auch, dass die Medien dabei nicht einmal auf den Gedanken kamen, Herrn Geisel zu fragen, warum er nicht versucht hat, exakt diese Demonstration am Reichstag zu verbieten, wo dort doch offensichtlich genau die Gruppierungen demonstrierten, die er als „Reichsbürger und Rechtsextreme“ bezeichnet.

Wir sind gerne bereit der Tagesschau in einem Gespräch unsere politischen Ziele zu erklären und erwarten von der ARD, dass sie ihre Behauptung und Verleumdung umgehend zurücknimmt.

Am Ende dieser Pressemitteilung möchten wir noch auf folgende Gesetzesentwürfe hinweisen:

Ansprechpartner: presse@querdenken-711.de

Bitte nutzen Sie für Presse-/Interview-Anfragen dieses Formular:

Weitere Informationen: www.querdenken-711.de

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Bildquelle: Querdenken Stuttgart

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8 Kommentare zu: “Pressemitteilung Querdenken-711 Stuttgart: TAGESSCHAU verleumdet Querdenken

  1. In dem Beitrag oben wird schlechter Journalismus angeprangert, weil „jeder Beweis fehlt“. Aber selbst hier ist die Quelle für den angeblich schlechten Journalismus (wo ist der Tagesschau Link ?) nicht mal verlinkt. Genau mein Humor!

    Die Feststellung, dass die Querdenker Bewegung sich nie mit Reichsbürgern vernetzt hat und nicht vorhat, ist dann auch komplett falsch wie man aus anderen Quellen erfahren kann:
    https://www.heise.de/tp/features/Meine-Erfahrungen-mit-Querdenken-4964911.html
    https://www.faz.net/aktuell/politik/inland/querdenker-um-michael-ballweg-treffen-reichsbuerger-peter-fitzek-17070780.html
    https://www.otz.de/regionen/saalfeld/koenig-peter-i-peter-fitzek-traf-querdenken-vertreter-michael-ballweg-in-saalfeld-id230927214.html

    @ Vino
    Und das sind keine Geheimdienste, die das verlautbaren lassen. Sogar die Telepolis schreibt darüber.

  2. Verstehe ich etwas nicht ganz? Stehe ich irgendwie auf dem Schlauch? Ich war (fast) von Anfang an in Stuttgart dabei und habe also größte Sympathie für die Querdenker. Aber hier haben sie sich nicht nur mit einem Typen getroffen, der sich zum König von Deutschland ausgerufen hat. Das wäre, weiß Gott, abwegig genug. Nach allem, was bisher bekannt ist, hat dieser Clown auch eine lange Rede gehalten (es ist von 2 bis 4 Stunden die Rede). Da kann man wohl kaum sagen: "Och, der hat uns halt ein Lokal angeboten. Ist doch egal." Hier scheint die meisten nur zu interessieren, ob das gegen Ballweg VERWENDET werden kann. Die Frage ist doch aber vielmehr, ob es nicht gegen Ballweg SPRICHT. Mal gar nicht davon zu reden, dass es Fitzeg vielleicht einfach nur um Kohle geht. Jedenfalls war die Rede davon, dass dort auch Geld fließen sollte auf seine persönliche Reichsbank. Hier hätten die Spender für Querdenken wohl schon ein Recht auf Aufklärung und Transparenz. Und kenfm sollte sich vielleicht auch mal äußern dazu und nicht einfach nur eine PM von Querdenken veröffentlichen.

  3. Ich habe in einem der Mainstream-Medien einen ziemlich detaillierten Bericht gesehen, wonach Ballweg ein geheimes Treffen von hundert ausgewählten Querdenkern in den Räumlichkeiten eines bekannten Reichsbürgers organisiert hat. Die hundert Leute trafen sich dort ohne Masken, was der Polizei die Möglichkeit bot, ganz schnell einzuschreiten. Ein Professor kam zu Wort, der wohl eingeladen war, aber mit den Reichsbürgern nichts zu tun haben wollte. Es ist völlig naiv, anzunehmen, dass so eine konspirative Zusammenkunft unbemerkt bleiben könnte. Der Verfassungsschutz denkt zwar gerade öffentlich darüber nach, ob er die Querdenker als Verdachtsfall einstufen und beobachten soll, aber in Wirklichkeit beobachtet er doch, wen er will. Garantiert ist Querdenken schon länger auf seinem Radar. Und bekannte Reichsbürger sowieso.

    Es sind offenbar wieder mehrere Demos geplant. Zu der in Dresden brachte die Tagesschau am 4.12. einen Bericht, überschrieben mit „Neonazis mobilisieren für Dresden“. Darin hieß es u.a.: „Fachleute beobachten mit Sorge, dass gewaltorientierte Gruppen von Neonazis, Hooligans und Kampfsportlern bundes- und zum Teil sogar europaweit für die Veranstaltung werben.“

    Zeitgleich brachte die Tagesschau einen ausführlichen Monitor-Beitrag über den „Corona-Hotspot Bautzen“ als „Hochburg der Verschwörungsmythen“. Bautzen ist eine Stadt in Sachsen. Ich denke, dass von allen geplanten Demos wahrscheinlich die in Dresden der Schauplatz des nächsten Aktes dieses Dramas sein wird. Liegt die Stadt doch ebenfalls in Sachsen. Mit Sachsen verbindet man landläufig die ausländerfeindlichen Ausschreitungen in Hoyerswerda 1991, Ausschreitungen gegen Flüchtlinge 2016, die Hetzjagd auf Migranten in Chemnitz 2018… und die Eskalationen bei der Querdenker-Demo jüngst in Leipzig. Sachsen ist also aufgrund dieser Historie eine sehr geeignete Kulisse, um die These, dass Rechte und Rechtsradikale bei Querdenken die Führung übernommen hätten, weiter zu untermauern.

    Der Hooligan-Forscher Robert Claus, der im sächsischen Leipzig anwesend war, hat am 14.11. in einem Interview gesagt, die Polizei habe „jedenfalls keinen strategischen Schwerpunkt am Treffpunkt der Hooligans gelegt. Sie war dort nur mit wenigen unbehelmten Beamten präsent. Das hat natürlich symbolische Wirkung: Die Szene bekam den Eindruck vermittelt, dass an diesem Tag etwas gehen könnte. Und so war es dann ja auch. Die rechte Szene feiert diese Gewalt-Erlebnisse als Ereignis der Selbstermächtigung. Das, was dort passiert ist, war in keiner Weise überraschend. Die Mobilisierung in rechten Szenemedien für diese Demo war unübersehbar. Dass Neonazis und rechte Hooligans an solchen Demos teilnehmen, wusste man spätestens seit der großen Demo in Berlin Ende August. Und dass Leipzig und Sachsen zu den Schwerpunktregionen des rechten Hooliganismus in Deutschland zählen, ist auch kein Geheimnis.“

    https://11freunde.de/artikel/wenn-niemand-einschreitet-wird-die-gewalt-weiter-eskalieren/2908754

    Vielleicht bekommen auch in Dresden Hooligans wieder den Eindruck vermittelt, dass „etwas gehen könnte“. Vielleicht werden in der rechten Szene Agent Provocateurs am Werk sein. Die Situation ist jedenfalls unkontrollierbar, und was auch immer passiert, es wird gegen die Querdenker verwendet werden.

    Ich bin keine Anhängerin des Demonstrierens ohne Masken während einer Pandemie, aber es tut mir auch leid, wenn Bürger und Bürgerinnen in großer Zahl ins offene Messer laufen. Warum diese Demo? Warum veranstaltet eine politisch offenbar sehr unerfahrene, naive Führung einer Bewegung in einer so zugespitzten Situation ein Kräftemessen mit dem Staat, das sie nur verlieren kann? Warum begibt man sich nicht stattdessen erstmal in einen echten Dialog, etwa mit dem Zentralrat der Juden und den jüdischen Gemeinden? Und mit all denen in der Gesellschaft, die eine weitere Ausbreitung von Covid-19 ebenso fürchten wie eine weitere Ausbreitung des Rechtsradikalismus?

    • Wer vom Rechtsradikalismus sprechen möchte, sollte den Linksradikalismus nicht verschweigen!

    • ergänzend noch: (Peter Sloterdijk: "Gottes Eifer: Vom Kampf der drei Monotheismen") «….. weil man sich in den entsprechenden Zirkeln gegen die Zumutung sträubt, die Tatsachen zur Kenntnis zu nehmen: Mit über 100 Millionen ausgelöschten Leben ist die Menschenvernichtungsleistung der kommunistischen Systeme um ein mehrfaches höher als die des Hitlerismus, dem man aus begreiflichen Gründen das Prädikat des absolut Bösen verliehen hat. Die Frage drängt sich auf, ob nicht längst ein ko-absolutes Böses ins allgemeine Bewusstsein hätte eingetragen werden müssen.»

  4. Zwar ist seit NSU und Helmut Schmidts Orakel ueber Staatsterrorismus samt dem Bubackmord durch die RAF/Geheimdienstsoziusschuetzin klar, dass unser deep state wie die sizilianische Mafia Terrormorde durchfuehrt und Buergerbewegungen planmaessig zersetzt. Aber solange ein Ballweg sich nicht klarer zu distanzieren weiss als bisher in der Koenigreichfitzekverdachtsache von Fiedler, solange koennte er selber mit im Verdacht mithaengen.
    Vorsicht bleibt die Mutter der Porzellankiste.

  5. Zur Arbeit der Medien lässt sich noch Folgendes sagen: Viele Leser*innen, Hörer*innen und Zuschauer*innen unterliegen einem großen Fehlschluss, indem sie nämlich fälschlicherweise annehmen, dass sie von den Medien mit Fakten informiert und versorgt werden. Die allermeisten Medienhäuser recherchieren aus Kostengründen allerdings nicht mehr selber, sondern beziehen ihre Nachrichten von Nachrichten-, Presse- oder PR-Agenturen. Viele Nachrichten- und Presseagenturen sind es ja nicht mehr, die lassen sich an den Fingern einer Hand abzählen! Diese schildern Ereignisse jedoch aus ihrer Interpretation heraus und betrachten somit Probleme oft monothematisch und monoperspektivisch. Damit gesellen sich unweigerlich Verzerrungen in ein eigentlich neutrales Textstück. Aus diesem Grund kommen Journalisten und Chefredaktoren auch zu unterschiedlichen Urteilen, was Problemursachen und Lösungsperspektiven betrifft, obwohl sie dasselbe Thema betrachten und möglicherweise sogar dieselbe Informationsquellen vorliegen haben. Weiterhin stellen Journalisten nicht rein einen Sachverhalt dar, sie setzen diesen meist auch in einen gewissen Kontext, der abhängig ist vom Sprachgebrauch und der vorherrschenden Ideologie, der Herkunft und des sozialen Milieus des Journalisten, des Chefredaktors und/oder des Medieninhabers und seiner Finanziers. Wir sprechen zunächst auch von Frames im Journalismus, weil sich in Nachrichtenartikel zu einem gewissen Grad auch die Heuristik-Frames der jeweiligen Autoren widerspiegeln – die individuelle Vorprägung des Journalisten wirkt sich also auf die Berichterstattung aus. Darüber hinaus werden in Berichten schon wegen ihrer meist begrenzten Kapazität gewisse Emphasen gesetzt und Sachverhalte, die eine gegenläufige Interpretation erlauben würden, mitunter nicht erwähnt. Einfach nicht darüber berichten ist offenbar eine simple und erfolgreiche Strategie, die jedoch in einem aufgeklärten demokratischen Staat keine Platz haben sollte. Normalerweise nennt man sowas Manipulation oder schlicht, Lügen durch Unterlassung.

    „Im Kampf um Quoten und Auflagen greift man auch zur Not zu Lügen. Eine kleine Lüge nennt man „Notlüge“, grosse Lügen „Wahlkampf“ und viele Lügen „Politik“. Reißerische „Nachrichten“ bringen Quoten, steigern die Auflagen, stillen den Durst der Öffentlichkeit nach „Information“. Doch oft genug sind die „Fakten“ manipuliert, verfälscht oder gar erfunden. Einige Journalisten finden sich auf der Lohnliste von Geheimdiensten, wie etwa dem CIA, Mossad, MI6 und BND sowie weiteren Nachrichtendiensten, die somit die Verbreitung von Nachrichten und Propaganda im Hintergrund lenken.“ (Udo Ulfkotte: „Gekaufte Journalisten, Wie Politiker, Geheimdienste und Hochfinanz Deutschlands Massenmedien lenken“)

    Ich beschäftige mich nun seit etwas mehr als zwei Jahren mit den Medien. Durch das Studium der Kommunikations- und Medienwissenschaften, mit den Publikationen einiger ehemaliger oder noch aktiver, unabhängiger und kritischer Journalisten, Stichwort „Lügenpresse“ und mithilfe der Schweizer Forschergruppe „Swiss Propaganda Research“, neu „Swiss Policy Research“, habe ich mir mittlerweile ein profundes Wissen diesbezüglich angeeignet. Ebenso beschäftige ich mich zurzeit mit den Themen „Kriegspropaganda in den Medien“ und „Strategisches und politisches Framing“. Auf die Kardinalsfrage: „Kann man den Medien heute noch vertrauen?“, folgt meine spontane und tiefgründige Antwort „Ja, dem Wetterbericht und den Sportresultaten!“ Die Bürger*innen des postfaktischen Zeitalters bedürfen dringendst den Erwerb von Medienkompetenzen!

    Zum Anfangen empfehle ich: Jens Wernicke „Lügen die Medien?, Propaganda, Rudeljournalismus und der Kampf um die öffentliche Meinung.“, Uwe Krüger „Meinungsmacht, Der Einfluss von Eliten auf Leitmedien und Alpha­-Journalisten – eine kritische Netzwerkanalyse“ und „Mainstream, Warum wir den Medien nicht mehr trauen“ und von Ulrich Teusch: „Krieg vor dem Krieg“, "Lückenpresse, Das Ende des Journalismus, wie wir ihn kannten". Im Folgenden noch zwei Zitate des namhaften und renommierten deutschen Philosophen Peter Sloterdijk zu den Medien:

    „Das Wort "Lügenpresse" setzt mehr Harmlosigkeit voraus, als es in diesem Metier gibt.“ (Peter Sloterdijk)

    „Die unerschöpfliche «Ordnungs»kapazität der Massenmedien gründet in ihrem additiven «Stil». Nur weil sie sich auf dem Nullpunkt gedanklicher Durchdringung festgesetzt haben, können sie alles geben und alles sagen, und dies wiederum alles auf einmal. Sie haben nur ein einziges intelligibles Element: das «Und». Mit diesem «Und» läßt sich buchstäblich alles zu Nachbarn machen. So entstehen Ketten und Nachbarschaften, von denen sich kein Rationalist und kein Ästhet etwas träumen ließen: Sparbeschlüsse – und – Uraufführungen – Motorradweltmeisterschaften – und – Dirnensteuer – und Staatsstreiche […]. Die Medien können alles geben, weil sie den Ehrgeiz der Philosophie, das Gegebene auch zu verstehen, restlos haben fallenlassen. Sie umfassen alles, weil sie nichts erfassen; sie bringen alles zur Sprache und sagen über alles nichts.“ (Peter Sloterdijk)

    Der Dichterfürst Johann Wolfgang Goethe mochte schon um 1798 herum die "Schreiberlinge" nicht leiden, weil sie die Massen erregten!

  6. Die benutzten Methoden offenbaren immer mehr, dass hier gewisse Geheimdienste am wirken sind. Mit der Zeit zeigen sich immer dieselben Muster und klandestinen Herangehensweisen, welche schon seit Jahrzehnten praktiziert werden und irgendwann durchschaubar werden. Udo Ulfkotte hat in seinen Büchern:

    "Gekaufte Journalisten: Wie Politiker, Geheimdienste und Hochfinanz Deutschlands Massenmedien lenken"
    "Der Krieg im Dunkeln: Die wahre Macht der Geheimdienste. Wie CIA, Mossad, MI6, BND und andere Nachrichtendienste die Welt regieren."

    dokumentiert wie die Dienste funktionieren. Ebenso Andreas von Bülow mit:

    "Die CIA und der 11. September: Internationaler Terror und die Rolle der Geheimdienste"
    "Im Namen des Staates: CIA, BND und die kriminellen Machenschaften der Geheimdienste"

    Das Ganze trägt meiner Meinung nach auch ein gewisses Geschmäckle nach George Sorros seinen Stiftungen, Denkfabriken und NGO's!!!!

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