KenFM am Set: Protestwochenende gegen die US-Air Base Ramstein, 11.6.2016

Am 11. Juni 2016 fanden vor der US-Air Base Ramstein erneut Proteste gegen die Drohnenkriege der USA, die von deutschem Boden aus und mit Billigung der deutschen Bundesregierung gelenkt werden, statt. Laut Polizei fanden sich zwischen 3.000 und 4.000 Menschen ein, die gemeinsam eine mehrere Kilometer lange Menschenkette bis vor die Zufahrtstore der Air Base bildeten.

KenFM war vor Ort und sprach mit mehreren Protestteilnehmern darüber, warum sie den weiten Weg bis zum Militärstützpunkt auf sich genommen haben.

28 Kommentare zu: “KenFM am Set: Protestwochenende gegen die US-Air Base Ramstein, 11.6.2016

  1. Vor Ort dabei zu sein war deswegen wichtig, weil man diese Energie von Mut, Wut und Empörung von uns Allen viel stärker spüren konnte. Als ich während der Menschenkette Reiner Braun sah, ich bekam Gänsehaut, wie vollgeladen er in dem strömenden Regen ohne Poncho oder Schirm im Mikrofon sprach. Die Aufregung von jung und alt, ob es tatsächlich genug Leute da seien die Menschenkette schliessen zu können, war gross, aber wir haben es GEMEINSAM hinbekommen! Sowas kriegt man nur LIVE mit.
    Wir müssen nächstes Jahr noch mehr Menschen mobilisieren und dürfen jetzt nicht aufgeben! Wir sind erst am Anfang!
    Ja Leute, das Air Base wird irgendwann geschlossen!!

  2. ich persönlich war noch nicht in Rammstein…ich weiß nicht, wie viele Menschen dort wirklich demonstrieren….
    aber wenn ich ganz naiv an die Sache herangehe…und das mache ich jetzt mal…dann müsste man doch mit einer großen Zahl an Menschen versuchen , das Gelände zu betreten….oder nicht?

    dieser Flughafen liegt mitten auf deutschem Gebiet…wir haben doch das Recht dort zu demonstrieren oder nicht…wenn möglichst viele Videos und Bildmaterial anfertigen , muß doch so ein Protest Wirkung zeigen….mich würde eure Meinung interessieren….mich stört einfach, dass wir Bürger uns auf solche verdeckten Konflikte einlassen, weil wir nicht die nötigen recourcen haben, diese Spielchen auf Dauer so mitzuspielen….lügen lang genug erzählt , werden halt Wahrheit….und wir haben nur ein Menschenleben.

  3. @ van Galgenberg
    Die Motivation ist hoffentlich aufrichtig, aber Frieden kann man nicht erkämpfen. Frieden mit sich selbst, der Wille, auch dem vermeintlichen „Gegner“ mit Aufmerksamkeit, Empathie, Geduld und der Bereitschaft zum Zuhören und Kennenlernen zu begegnen, kann davor bewahren, reflexhaft einen Feind auszumachen, wo keiner ist, und davor, ironische (sarkastische) aber sachliche Provokation (die zum Diskurs einlädt) zum Anlaß zu nehmen, in den Krieg zu ziehen, dabei den Gegner persönlich anzugreifen, mit der Absicht, ihn mit Worten zu vernichten.

    • na gut ich hatte nen schönen Text zu Für und Wider des Erscheinens oder Nicht-Erscheinens, aber ich krieg ihn mal wieder nicht gepostet. Denkt ihn euch und fetzt euch nicht, jeder wie er kann.

  4. Ich war selbst leider auch nicht da, und das, obwohl ich so viel Stimmung für die Aktion gemacht hatte.
    Es war schon alles durchgeplant, Shirts bedruckt, Übernachtungsmöglichkeit, aber dann sprangen Begleiter ab, die Dienstreise meiner Frau dauerte länger als erhofft, und so wäre es ein einziger Krampf geworden. C. 300 Euro, um dann verspätet für 2-3 Stunden dort zu stehen, um widerum ewig zurückzugurken, da hat die Bequemlichkeit gesiegt, und wie ich finde, auch ein wenig die Vernunft. Abhängig sind wir alle von irgendwas, noch ist es so, innerhalb dieses Systems.
    Meine Frau und ich versuchen, ganzheitlich etwas im eigenen Dasein zu verändern. Das Geld hätte uns an allen Ecken gefehlt, und die leider notwendige, neue Gartenspritze konnte so immerhin im dörflichen Baumarkt in lokaler Hand angeschafft werden, anstatt bei Amazon für 5 Euro weniger.
    Mit dem Beschluss, nicht hinzufahren, kam trotzdem sofort das schlechte Gewissen hoch, als hätte man jemanden im Stich gelassen. Faktisch war es natürlich auch die eigene Haut, die man mal wieder nicht so verteidigt hat, wie es erforderlich gewesen wäre.
    Aber man muss halt immer abwägen. Für die paar Stündchen so weit weg zu gurken..da findet sich sicher bald was Effektiveres, nicht ganz so weit weg, wo die Mittel besser angelegt sind. Und vorbeugend..im Urlaub waren wir seit 10 Jahren nicht.
    Jeder wie er kann. Und entsprechend muss jeder selbst beurteilen, ob er mehr hätte tun können.

  5. Reisebericht – Ramstein 11.06. 2016

    Da ich aus einem kleinem Kaff, weit entfernt von Berlin, stamme, war es mir nicht möglich das Bus Ticket persönlich im Berliner Büro abzuholen.
    Vorweg möchte ich da gleich dem Berliner Büro der Stopp Ramstein Kampagne danken, dass die Reservierung so schön geklappt hatte! Die Bahn kam pünktlich und so fuhr ich 1 ½ Stunden nach Berlin rein und hatte genug Zeit um den Treffpunkt zu suchen. Nachdem ich dann an der Haltestelle für Fernbusse, am Alex, stand, wurde mir langsam mulmig, denn ich stand alleine in der Weltgeschichte rum und mein Handynetz streikte, sodass ich nicht wusste, ob es Änderungen gegeben hatte. Gegen 23:40 Uhr sah ich dann auf der gegenüberliegende Seite eine Menschentraube stehen. Ich wechselte die Straßenseite und erkannte einige Stopp Ramstein Banner. Danach trudelte auch Pedram ein. Wir stiegen in den Bus, ich stand auf der Liste und konnte bei ihm das Ticket bezahlen, sodass meine Anspannung der Reservierung bezüglich in Freude um schlug. Da die S Bahn mal wieder bummelte, warteten wir noch auf einige Aktivisten und fuhren dann mit ca. 20 Minuten Verspätung aus Berlin los. Ich machte mich über 2 Sitze breit und versuchte ein wenig zu schlafen. Nach ca. 2 Stunden kamen wir in Leipzig an und sammelten weitere Aktivisten ein, sodass ich einen netten Sitznachbar bekam und der Bus komplett voll wurde. Dann kam der längste und anstrengendste Teil der Reise.

    Nachdem die Wenigsten von uns wirklich gut geschlafen hatten, kamen wir gegen 10:30 Uhr in Landstuhl an. Auf dem Vorplatz der Stadthalle begannen die Auftaktkundgebungen und ein musikalisches Rahmenprogramm, welches alle Altersklassen bediente. Es gab also Klassik, Metal und Hip Hop zu hören. Schlagersänger blieben freundlicherweise in ihrer heilen Welt.
    Mir persönlich gefiel der „Stopp Ramstein“ Song echt gut. Hip Hop ist nun nicht gerade mein Musikgeschmack, die Texte waren aber echt gut und der Interpret brachten es auf den Punkt. Nach dem Rahmenprogramm wurden uns dann die Abschnitte zugeteilt. Wir bekamen also Flyer in die Hand gedrückt, auf denen Abschnitte und Routen verzeichnet waren.
    Ich selbst war im Abschnitt 4 und stand, nach einigem Geschiebe, am Bahnhof Landstuhl.
    Um 15 Uhr wurde dann die Menschenkette geschlossen. Nach einigen Minuten traten wir dann spontan auf die Straßenmitte. Schön war, dass sich einige Einheimische, die sich am Bahnhof aufhielten, einreihten. (Das mit der La Ola Welle müssen wir aber noch mal üben ;-)). 10 Minuten und ein paar Lautsprecheransagen später, begaben wir uns dann wieder in Richtung Stadthalle und von dort aus ging’s dann zu Fuß zur Air Base.
    Kaum kamen wir an der Air Base zur Abschlusskundgebung an, wurde das Wetter besser.
    Nach einiger Zeit lief Ken an mir vorbei, ich musste mich sehr bemühen um nicht hysterisch zu kreischen oder, schlimmer noch, mit Unterwäsche zu werfen. Man sagte mir aber später, dass einige Leute Selfies mit ihm machen durften. Na toll, …warum bin ich nur so bescheiden? Egal, beim nächsten mal werfe ich mich in die Menge und hol mir ein Autogramm.

    Nach der Schlusskundgebung sollte es nun ins Camp gehen. Ein weiterer Aktivist aus Berlin, sprach auf dem nahe gelegenen Parkplatz Menschen wegen einer Mitfahrgelegenheit an. Der Glückspilz traf dort auf Owe, von dem er ein freundliches „Druschba“ und einen dazu passenden Aufkleber bekam. Mitgenommen haben uns dann aber zwei nette Schweizer in ihrem Wohnmobil. …Endlich, gemütlich sitzen. Da alle Hunger hatten fuhren wir irgendwo zum Essen hin. Ich selbst hatte da schon meine Orientierung verloren. So saßen wir zu 4 beim Essen, und hatten die Möglichkeit auf „internationaler“ Ebene zu Quatschen. Und so verging die Zeit wie im Flug. Als wir im Camp ankamen muss es schon 21Uhr gewesen sein und es regnete gerade wieder in Strömen. Trotzdem verging auch dort die Zeit sehr schnell, denn plötzlich hieß es: „der Bus ist da“. Die Rückfahrt klemm ich mir mal. Ich hatte so blöd gesessen, dass mein Knie an schwoll und ich kaum laufen konnte. Wir alle waren eigentlich vollkommen im „Arsch“. Was mir aber auffiel, niemand hatte sich über das Wetter und die Anstrengungen beschwert. Und was mir noch Auffiel. Es waren überwiegend „normale“ Leute am Start. Ein Hauptantrieb der meisten Menschen, die mit mir zusammen im Reisebus waren, war: „Ich habe Angst, dass mich eines Tages meine Kinder fragen, was ich damals getan habe, als man noch etwas hätte tun können“.
    Ich selbst bin z.Z. Arbeitslos, für mich war das eher ein finanzieller Aufwand. Aber die Meisten aus meiner Reisegruppe waren alle Berufstätig und hatten Familie. Denen möchte ich noch mal meinen Respekt zum Ausdruck bringen, weil sie sich in ihrer Freizeit aufgemacht haben und keine Anstrengungen und Mühen gescheut haben um unserer Regierung zu zeigen: „Wir wissen was läuft und wollen uns von euch nicht noch einmal in einen Krieg ziehen lassen!“

    Wer heute noch fragt: „Wie ein Hitler Deutschland, mit all seinen Perversionen, möglich war?“, dem sollte man einen Spiegel vor’s Gesicht halten und ihm ein Geschichtsbuch schenken!
    Wer schweigt macht sich mit schuldig, wenn wir wieder in einen Krieg schliddern. Wer Politiker, mit seiner Stimme in der Wahlurne, legitimiert, weil er meint das kleinere Übel zu wählen, wird irgendwann feststellen, dass das kleinere Übel immer noch Scheiße ist!
    Und auch die kleinen Trolle werden feststellen, dass sie nur kleine Maden sind, die im Ernstfall keinen Platz im Bunker bekommen.
    Aber dann ist es zu spät!

    Für mich selbst war die Ramstein Fahrt ein voller Erfolg. Endlich mal Menschen, die Dinge hinterfragen. Endlich mal Menschen, die sich nicht für Dumm verkaufen lassen wollen. Endlich mal ein „Wir“ Gefühl, statt immer nur Außenseiter. Und endlich mal Typen, die nicht nur im Web immer alles besser wissen, sondern sich auch mal bewegen. Es ging mir ja auch nicht darum, dass die Air Base gleich dicht macht, wenn sie uns sieht. Das war uns allen klar, denke ich. Aber Ramstein ist eine gute Möglichkeit um sich persönlich kennen zu lernen, um sich zu vernetzen und um ein Gefühl für die Masse, die NEIN sagt, zu bekommen. Allerdings glaube ich auch, dass wenn wir mal 10.000 Menschen zusammen bekommen, ein ganz anderes mediales Interesse herrscht. Was wieder mehr Bürger erreicht und so kann man die Politik unter Druck setzen. Wir waren dieses Jahr schon 3 x so viel, wie im vergangenem Jahr. Wenn man das hoch rechnet, sollten wir die 10.000 Menschen bald zusammen bekommen.

    Ich möchte mich hiermit auch noch einmal bei den Veranstaltern bedanken, die die Kosten so gering wie möglich hielten, sodass auch Menschen die unter dem Existenzminimum vegetieren, an der Veranstaltung teil nehmen konnten 🙂

    Ich komme nächstes Jahr wieder und hoffe dann, einige Menschen wieder zu treffen 🙂

    • Danke für Dein Engagement und den Bericht. Ich wäre auch gern mit vor Ort gewesen, wenn es mir irgend möglich gewesen wäre und zwar genau aus den selben Gründen wie Du: gleichgesinnte Treffen und vielleicht neue gute Freundschaften schließen und der Gedanke, dass so viele wie möglich sich zeigen müssen. Wenn es 10 000 gewesen wären, hätte es medial vielleicht anders ausgesehen. Vielleicht. Mit Leuten wie Pedram hätt ich auch gern paar Worte gewechselt.
      Ich hoffe jetzt auf so einen Aufmarsch gegen den Krieg in Berlin. Ich werde dann eine Tüte mitbringen und immer DONA NOBIS PACEM reinschreien! 🙂 Da ist es nicht so leicht totzuschweigen! Trotzdem find ich gut, dass es auch direkt dort stattfindet, da werden dann auch die Anrainer aufmerksamer!

  6. Während ihr euch prächtig amüsiert habt und alles ganz super toll toll toll war, bin ich in den knallharten Untergrund und mörderischen Widerstand gegangen – bei Volker Pispers.

    • Ich werde doch DAS Beweismittel meines mörderischen Widerstandes nicht vernichten.

    • Wenn Pispers wirklich aufhört, krieg ich meinen Schuhkarton leider nicht mehr voll.

    • Ich bin schon beim dritten Schuhkarton und selbst der quillt über.

      Jedesmal wenn ich mir VoPe auf youtube anschaue, drucke ich mir eine photogeshopte Eintrittskarte aus… ? ?

    • Was meinst du, was Volker Pispers dir sagt, wenn du sein Programm konsumierst? Das Widerstand in seinem Programm statt findet? Ich glaube er wird dir eher sagen, dass er Dinge nur aufdröseln kann aber bewegen muss sich jeder selbst.

    • Mich erinnert Euer Dialog an meine Pubertät. Sowas fand ich damals auch immer unheimlich witzig. 🙂

    • Es geht nicht um das um was es geht. Es geht ums rumgifteln. Das wurde abgesetzt und gut is – die nächste Gelegenheit kommt bestimmt…

    • @Blue Project: Ich kenne und schätze den Humor von Volker Pispers und kenne auch genau das, was hier von ihm der Gegenstand Eures Dialoges ist.
      @Der Suoverän: Das Lächeln, das ich aussende, kehrt zu mir zurück.

  7. Und wieder viel zu Wenige!!!
    Liebe User, schön war es wieder mal am Wochenende in Ramstein. Tolle Menschen, tolle Stimmung, tolle Beiträge, tolles Friedenscamp, tolle Organisation, tolle Menschenkette…….toll,toll,toll.
    Scheiße war mal wieder nur, das so wenige von euch den Arsch hoch bekommen haben um an dieser tollen Demo mit zu machen. Auch wenn ich gleich wieder ein paar Kommentare reingebügelt bekomme, mich kotzt es einfach an das es hier und in anderen Foren so viele User gibt die zu allem und jedem einen Kommentar verfassen aber es nicht kapieren das schreiben und jammern allein nicht Hilft. Dabei ist es so lohnenswert sich an solchen Aktionen zu beteiligen. Im Camp waren wieder Freunde aus Österreich, Schweiz, Luxemburg, England und Frankreich dabei. Wenn man teilweise hört und mit bekommt was in anderen Ländern so geht, trauriges Deutschland (und nachher sagen wieder alle wir hatten ja keine Ahnung)!!!
    P.S. Die tollen Reden von Oskar, Willy, Albrecht und Co fand ich alle richtig gut, auch das sonst eigentlich alle da waren die man so aus KenFM und anderen Seiten kennt. Aber am meisten hat mich Bilbo Calvez beeindruckt! Wenn man gesehen hat wie Sie dort im Regen auf und ab gelaufen ist, tausende Fotos gemacht hat, immer ein Lächeln auf den Lippen. Ich glaube Sie hat die Atmosphäre richtig aufgesaugt und war mit ganzem Herzen dabei!!! Ich hoffe die Fotos werden auch ins Netz gestellt!

    • Liebe User, schön war es wieder mal am Wochenende in Ramstein. Tolle Menschen, tolle Stimmung, tolle Beiträge, tolles Friedenscamp, tolle Organisation, tolle Menschenkette…….toll,toll,toll.
      Scheiße war mal wieder nur, das so wenige von euch den Arsch hoch bekommen haben um an dieser tollen Demo mit zu machen.

      Im Camp war ich zwar nicht, aber abgesehen davon schließe ich mich vollinhaltlich an. Auch ich war extra aus Österreich (per Bahn) angereist und hab’s nicht eine Sekunde lang bereut, im Gegenteil!

      Jetzt warte ich noch darauf, dass eine Kamerafahrt über die gesamte Strecke irgendwo auftaucht, das fände ich wirklich genial.

    • @Claudia C.

      TOLL, dass es so TOLL war. Schonmal drüber nachgedacht, dass es Menschen gibt, die ca. 365 Tage/Anno, statt evtl. mal zu ´ner Demo, den „Arsch hoch bekommen“ ? Dazu muss ich nicht spazieren gehen !

      Ne Kamerafahrt vön Österreich bis Ramstein ? Viel Spass beim Suchen…

    • Ich kenne Ihr Problem ja auch nicht. Warum sollte ich Ihnen meines vorstellen?

      Ich weiss nicht ob ich die Verächtlichmachung derer, die ihren Arsch nicht einmal im Jahr zum Spazierengehen hochbekommen, gutheissen muss. Hätte ich das post vielleicht mit einem smiley krönen sollen?

    • @BluProject
      Unter aller Sau, echt ey. Weshalb bist du eigentlich hier? Um deinen Frust mal so richtig ab lassen zu können, weil dir sonst, also im analogen Leben, niemand zu hört? Weil du zu hässlich für Facebook bist? Aber schön, dass du dich wenigstens angesprochen gefühlt hast. Es gibt Leute, die reißen sich das ganze Jahr den Arsch auf und gehen trotzdem auf die Straße. Dein Textverständnis ist übrigens unterirdisch schlecht. Von einer Kamerafahrt von Österreich nach Ramstein war nie die Rede. Und auf was du da „Stellung“ beziehst, war ein Zitat vom Systemgegener. Also fehlts dir nicht nur an Textverständnis sondern adressierst auch noch falsch.
      Wenn du nichts zu sagen hast, mach doch einfach den Kopf zu, statt dich mit deinem infantilem Gestammel lächerlich zu machen!

      Ach ja, hier noch n paar Smileyś zum selbst zusammen puzzeln :würgen: :kotzen:
      😀

    • @ BluProject: Lass Dich bloss nicht abtörnen ! Finde, Du siehst sehr gut aus. Deine Kommentare geben mir etwas.
      Facebook ist eine amerikanische Erfindung, um uns zu kontrollieren. Habe damit auch nichts am Hut.
      Es kann immer Gründe geben, warum jemand nicht nach Ramstein fährt. Und die Gründe müssen nicht die Allgemeinheit irgendwas angehen.
      Bin für Meinungsfreiheit. Gleichschaltung hatten wir schon.

    • @ BluProject: P.S.: Manche Friedens – Demonstranten werden immer kriegerischer, aggressiver !
      „Frieden“ ist ein Thema, bei dem offenbar manchen das verbale Taschenmesser aufgeht…

    • Hi Michaela,

      abtörnen. Von wem?
      Ich diskutiere doch nicht über die Differenz zwischen einem erhobenen oder aufgerissenem Arsch.
      Hab´auch nicht verstanden wer hier der „Systemgegener“ sein soll.
      Facebook-Account, das ist Widerstand der mir gefällt.
      Gescheiter wirkt es auch nicht mit einem Trema auf dem Smily–Plural.
      Das offenbar jeglicher Intellekt zur Begreifen des Sarkasmus zur Ramstein-Ö.reich-Kamerafahrt fehlt, lässt mich jetzt nicht schlechter schlafen. Und, Texte, die ER nicht verstehen kann, sind seine Probleme. Und zwar ausschliesslich.

      Also, was soll mich abtörnen? 🙂

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