Putins „Rote Linien“ | Von Rainer Rupp

Ein Kommentar von Rainer Rupp.

Laut der Verfassung Russlands hat der Präsident des Landes jedes Jahr das russische Parlament, bestehend aus der Staatsduma und dem Föderationsrat, in einer Rede über die Lage der Nation zu informieren. Präsident Wladimir Putin hat das am Mittwoch dieser Woche getan. In seiner simultan auf Deutsch übersetzten Rede von ein-ein Viertel Stunden, die hier nachgehört werden kann (1), kann man viel über die jüngsten Erfolge Russlands – insbesondere auf dem Gebiet der Bekämpfung von Covid-19 – aber auch über fortbestehende Probleme erfahren. Vor allem den sozialen Belangen und deren Verbesserung, speziell der schnellen und unbürokratischen Hilfe für allein-erziehende Mütter widmete der Präsident große Aufmerksamkeit und informierte über in Gang gesetzte Verbesserungen.

Als nächstes befasste sich Putin mit den Bereichen Wirtschaft und Außenhandel, in denen er vor allem die als Resultat der Westsanktionen neu erworbene Widerstandsfähigkeit der russischen Wirtschaft hervorhob. Trotz der ungerechtfertigten und böswilligen Aktionen der USA und EU-Länder und trotz der Corona-Krise sei die russische Wirtschaft im Krisenjahr 2020 weitaus weniger eingebrochen als die Volkswirtschaften im Westen. Auch habe sich das Wirtschaftsleben in Russland seither schneller erholt als im Westen. Als Anmerkung sei hier hinzugefügt, dass diese Einschätzung vom Internationalen Währungsfonds (IMF) und anderen westlichen Analysten geteilt wird.

Der Außenpolitik, inklusive der militär-technischen Durchbrüche der russischen Forschung und Industrie zur Stärkung der russischen Verteidigungsfähigkeit, widmete Putin den kürzesten Teil seiner Rede gegen Ende. Dabei berührte er einige Schlüsselfragen, ohne jedoch ein Land oder eine Person zu benennen. Aber getroffene Hunde bellen, und genau das geschah in großen Teilen der selbsterklärten, westlichen „Qualitätsmedien“ im Anschluss an Putins Rede. Hier einige repräsentative Beispiele:

Putin warnt Ausland vor ‚roter Linie‘“,  titelte das ZDF (2). Die Spannungen Russlands mit dem Westen wachsen. Putin warnt das Ausland vor Provokationen. Der Westdeutsche Rundfunk (WDR) setzt verstärkt auf Effekthascherei zur Verängstigung seiner Hörer. Putins Warnung vor Provokationen verwandelt er in etwas Dunkles und Böses und titelt: „Putins Rede: >Eine klare Drohung<“ (3).

Die Deutsche Welle (dw) titelte: Präsident Wladimir Putin zieht <Rote Linie″>(4) und fügt ominös hinzu: „… und schlägt scharfe Töne gegenüber Europa und den USA an“.

Die TAZ übertrifft mal wieder alle anderen. Die Zeitung wäre nicht das Zentralorgan der Grünen Kriegstreiber im Bundestag, wenn es sich die Gelegenheit von Putins Rede zur Lage der Nation hätte entgehen lassen und keinen Drecksartikel gegen Russland geschrieben hätte. Mit „Alle Jahre grüßt der Wüterich titelte die TAZ ihren diesjährigen Artikel zu Putins Rede zur Lage der Nation (5). Zum Glück ist ein Teil der TAZ-Leserschaft bezüglich Friedens und Sicherheitspolitik noch nicht verblödet. Das kann man am breiten Spektrum der Kommentare zu diesem TAZ-Artikel sehen.

Einerseits schreibt z.B. ein gewisser SURYO:

„Bei Putin kommt mir immer ein altmodisches Wort in den Sinn: böse. Nicht im Sinne von verärgert, sondern in der ganz traditionellen Bedeutung. Putin ist böse. Ein an Zynismus und Niedertracht kaum zu übertreffender, zutiefst schlechter Mensch.

Mit feinem Schmunzeln und Augenzwinkern überzieht er die Ostukraine mit Tod und Zerstörung, lässt Kritiker per Schusswaffe, Nervengift, Strahlung und Fenstersturz ermorden, und versucht aktiv, mittels Desinformation und Propaganda die westlichen Demokratien zu schwächen. Wenn man es so schreibt, kann man es fast nicht glauben, es klingt wie die Beschreibung eines Bond-Bösewichts. Aber all das ist bewiesen und wahr.

Dagegen hält eine Weber Peter A.:

„Der Wüterich hat sich trotz der westlichen Aggressionen zurückgehalten und zurecht von der roten Linie gesprochen. Was erwartet der Westen denn, wenn er mit den NATO-Truppen in Polen und den baltischen Staaten vorrückt und im Südosten Russland und Schwarzen Meer provoziert? Kriegsschiffe der USA und des UK beziehen vor Sewastopol, seit Jahrzehnten Heimat der russischen Schwarzmeerflotte Stellung. Sollen die Russen dabei Händchen halten, ihre Schiffe anketten oder sie unsichtbar machen? Und was geht es den Westen an, wenn Russland auf seinem eigenen Territorium Manöver durchführt?“

Hoffnung gibt auch ein Kommentar, der die Grüne Kanzlerkandidatin Annalena Baerbock an ihre friedenspolitische Verantwortung für Deutschland und Europa erinnert. Hier ein Auszug:

„Russland und China wollen einfach nur dass man sie und ihre Verbündeten in Ruhe lässt. Das kostet nichts (und vor allem würde es nicht so viele Menschenleben kosten, die in sinnlosen Stellvertreterkriegen umkommen). Aber es würde sehr viel möglich machen, was sonst nicht möglich ist. Entspannungspolitik ist angesagt. Wenn Annalena Baerbock das nicht begreifen will, sollte sie nicht Bundeskanzlerin werden“.

Allerdings hat sich Frau Baerbock diesbezüglich bereits mit einer Rede bei ihrer Schutzmacht USA als anti-russische Scharfmacherin positioniert und somit den Falken in Washington signalisiert, dass man mit ihr als Kanzlerin „gut“ Ostpolitik machen kann.

Aber schauen wir uns jetzt doch einmal an, was der angebliche „Wüterich“ Putin in den wenigen Minuten seiner Rede zu Außenpolitik tatsächlich gesagt hat.

Zunächst hat er betont, dass der Sinn und Inhalt der russischen Politik in der Weltarena darin besteht, den Frieden und die Sicherheit für „den Wohlstand unserer Bürger und die stabile Entwicklung des Landes zu gewährleisten.“

Russland hat natürlich seine Interessen, die wir schützen und dies im Rahmen des internationalen Rechts auch tun. Falls andere Länder keinen Dialog führen möchten und einen arroganten Ton wählen, wird Russland einen Weg suchen, seine Interessen zu schützen.“ 

Eigentlich hätte Putin hier hinzufügen müssen, dass vor allem westliche Staaten ihre Interessen unter Umgehung oder Bruch des internationalen Rechts immer wieder durchzusetzen versuchen. Obwohl das eine einfach zu belegende Tatsache ist – siehe Kosovo-Krieg, Irak-Krieg, Libyen-Krieg, Syrien-Krieg, usw.) hat das Putin nicht erwähnt, weil er nicht konfrontativ sein wollte.

Dennoch unterstrich Putin, dass unfreundliche Aktionen gegenüber Russland sich häufen. „Wir werden von allen Seiten angegriffen. In manchen Ländern ist es bereits zu einer neuen Sportart geworden, aus jeglichem Anlass – und öfter auch aus keinem Anlass – Russland als den Schuldigen für irgendwas darzustellen.“ 

Leider hat Putin damit nicht übertrieben. Um das festzustellen genügt ein kurzer Blick zurück auf die Titelseiten der westlichen „Qualitätsmedien” der letzten Wochen, Monate und Jahre.

Auf all die hysterischen Lügen, Provokationen und kruden Attacken westlicher Politiker und Medien gegen Russland hat die Führung in Moskau stets moderat und deeskalierend reagiert und eine Geduld gezeigt, die für manche Beobachter kaum noch verständlich war. Aber die unbeschreiblichen Schrecken und Opfer des Großen Vaterländischen Krieges gegen die Soldateska der deutschen Faschisten sind tief im kollektiven Gedächtnis Russlands verankert. Bei der Wahl zwischen mehr Geduld oder Krieg werden die Russen sich immer zuerst für Geduld entscheiden.

Wenn also Putin in seiner Rede sagt:

„Wir verhalten uns sehr zurückhaltend. Ohne jegliche Ironie kann man sagen, dass wir sehr gemäßigt sind, denn manchmal antworten wir gar nicht auf die Provokationen und das schäbige Verhalten“,

dann werden ihm diese Worte von der westlichen Journaille hämisch als überhebliches Selbstlob eines Autokraten ausgelegt. Da spielt es auch keine Rolle, dass Putin auch Russlands Wunsch unterstrichen hat,

„gute Beziehungen zu allen Ländern zu haben, auch zu denen, mit denen wir nicht übereinstimmen. Wir möchten keine Brücken verbrennen.“ 

Dann aber kommt die Stelle in seiner Rede, an der sich Putin an all jene wendet, die Russlands Geduld, guten Willen und Zurückhaltung als Angst oder Schwäche missdeuten:

Wenn aber jemand unsere guten Absichten als Gleichgültigkeit oder Schwäche wahrnimmt und selbst beabsichtigt, diese Brücken abzubrechen oder sogar zu sprengen, so sollte er wissen, dass Russlands Antwort asymmetrisch, schnell und hart sein wird.“ (An dieser Stelle gab es spontanen Applaus im feierlich geschmückten Saal). Weiter sagte Putin:

„Die Organisatoren von «Provokationen», die die grundlegenden Interessen unserer nationalen Sicherheit betreffen, werden ihre Handlungen so sehr bereuen, wie sie noch nie etwas bereut haben“. Und wieder wurde der russische Präsident von spontanem Applaus unterbrochen. Er fuhr mit den Worten fort:

„Selbst offenen Frechheiten uns gegenüber, üben wir uns in Geduld und in Zurückhaltung. Aber es soll niemand wagen, unsere roten Linien zu überschreiten. Wo diese liegen, werden wir in jedem einzelnen Fall selbst entscheiden.» Diesmal folgte ein besonders starker Applaus.

Wer – außer dem russophoben TAZ-Schreiberling – hat hier etwas von einem Wüterich entdeckt? Mir scheint eher das Gegenteil der Fall, besonders wenn man Putins Rede mit den anti-russischen Hetzreden westlicher Werte-Politiker vergleicht, z.B. mit denen von NATO-Groupie Annegret Krampf-Knarrenbauer, wonach „man mit den Russen nur aus der Position der Stärke“ reden kann.

Interessant ist auch, dass – als wäre es abgesprochen – fast alle führenden westlichen Medien in ihren Berichten über Putins Rede zur Lage der Nation viele Platz für ein sachfremdes Thema verbraucht haben. Davon konnte sich der Autor dieser Zeilen bei der Durchsicht eines Medienquerschnitts auf Google überzeugen. Statt etwas ausführlicher über den Inhalt von Putins Rede zu berichten, haben die westlichen Werte-Medien viele Tränen über die erschreckende Lage des anti-Putin-Freiheitskämpfer Navalny vergossen. Der befindet sich derzeit in einem russischen Gefängniskrankenhaus im Hungerstreik und er soll angeblich zu einem „Gespenst“ abgemagert sein.

Aber kann man den westlichen Medien ihren angeblichen Einsatz für die Menschrechte abnehmen? Wenn überhaupt, dann ist dieser Einsatz extrem einseitig und selektiv. Denn diese westlichen Medien haben nicht einmal einen Bruchteil der Zeilen, die sie in der Vergangenheit Navalny gewidmet haben, für die Berichterstattung über die weitaus schlimmere Lage des Journalisten Assange genutzt. Aber im Unterschied zu Navalny ist Assange kein Rassist, Assange ist auch keiner, der Muslime killen will und er macht auch keine gemeinsame Sache mit Faschisten, und er hat sich auch nicht von westlichen Geheimdiensten anwerben lassen.

Es spielt auch keine Rolle, dass Assange seit Jahren unschuldig in einem britischen Gefängnis sitzt und dass seine Gesundheit laut UNO-Folter-Berichterstatter seit Monaten in einem kritischen Zustand ist. Es spielt für unsere West-Medien auch keine Rolle, dass er keine angemessene ärztliche Versorgung bekommt. Im Unterschied zu Navalny kann man Assange nämlich nicht als Propaganda-Instrument gegen Putin benutzen. Daher ist Assange für unsere „Qualitätsmedien“, die unsere westlichen Werte und unseren Humanismus mit großem Einsatz verteidigen ein NICHTS.

Dagegen liegen im Fall Navalny die Dinge umgekehrt, denn er kann und wird von der Westpropaganda bei jeder sich bietenden Gelegenheit instrumentalisiert. Im konkreten Fall geschieht das durch die Beimischung von Anekdoten über den Leidensweg Navalnys zu den Berichten über Putins Rede zur Lage der Nation. So fällt es nicht auf das die Berichte kaum auf den Inhalt von Putins Rede eingehen, dafür aber Putin als Herrscher über das russische Reich des Bösen präsentieren, der die Verantwortung für Navalnys trauriges Schicksal trägt.

Ein weiteres Problem wurde in etlichen Westartikeln über die Putin Rede bemängelt, dass er nämlich nichts über das Angebot des ukrainischen Präsidenten Selenski gesagt hat, der tags zuvor dem russischen Präsidenten ein Treffen an der Kontaktline im Donbass vorgeschlagen hatte. Gestern, einen Tag nach seiner Rede hat Putin seinem ukrainischen Amtskollegen geantwortet. Er sei gerne bereit, Selenski zu einem diesem gelegenen Zeitpunkt in Moskau zu empfangen: “Wenn wir über die Entwicklung der bilateralen Beziehungen sprechen, dann bitte.” 

Laut Putin hat Kiew in letzter Zeit viele Schritte unternommen, die den Beziehungen zu Moskau schaden. Wenn Selenski jedoch mit der Wiederherstellung der Beziehungen beginnen wolle, würde Russland dies begrüßen, hieß es weiter. Selenski seinerseits hatte vergangenen Dienstag angemerkt, dass „die unterschiedlichen Ansichten Kiews und Moskaus über Vergangenheit und Zukunft nicht als Problem, sondern auch als Chance gesehen werden könnten“.

Tatsächlich würde ein baldiges Treffen zwischen Putin und Selenski vor einer total veränderten geo-politischen Konstellation stattfinden. Auf die unmittelbar bevorstehende Verletzung von Moskaus „roten Linien“ auf der Krim, im Donbass, wo über 500.000 Bürger mit russischem Pass leben, und im Schwarzen Meer durch die Ukraine hat Moskau entschieden reagiert. Es hat sich dabei nicht von den aufgeplusterten Unterstützungsversprechen der USA und der NATO für die Machthaber in Kiew abschrecken lassen.

Wie schon im Jahr 2008, als Georgien in Südossetien militärisch angriff und auch die dort stationierten russischen Friedenssoldaten überfiel und damit eine der „roten Linien“ Russlands überschritten hatte, sah diesmal auch alles danach aus, dass Russland militärisch fähig und politisch bereit war, seine „rote Linien“ auf der Krim, im Schwarzen Meer und im Donbass zu verteidigen.

Russlands militärische Fähigkeiten vor Ort und seine politische Entschlossenheit führten bei Russlands Gegners, die in voller Absicht vor Russlands Haustür aus der Ukraine ein Pulverfass gemacht hatten, zu einer Katharsis. Vor die Wahl gestellt, in der Ukraine in einen direkten Krieg mit Russland verwickelt zu werden, sind die großmäuligen Unterstützer der ukrainischen Abenteurer einer nach dem anderen ausgestiegen. Die USA, Berlin, Frankreich die NATO und EU sicherten Kiew zwar wortreich diplomatische Unterstützung zu, aber der Traum von NATO-Truppenverstärkungen in der Ukraine blieb ein Traum.

In der Ukraine standen die hyperaktiven anti-russischen Kriegshetzer plötzlich allein da und sahen sich einer bestens ausgebildeten, modern bewaffneten Übermacht gegenüber, gegen die nicht einmal die Amerikaner antreten wollten. Das muss vor allem für die Bataillone der nationalistischen Ultras und faschistischen Gruppierungen äußerst ernüchternd gewesen sein, waren sie es doch, die hauptsächlich für die Verabschiedung des Gesetzes im ukrainischen Parlament zur Rückeroberung der Krim und des Donbass und für die nachfolgenden Mobilisierung einer Invasionsarmee verantwortlich gewesen sind.

Tatsächlich könnte diese neue Sachlage – wie Selenski sagte – „auch als Chance gesehen werden“. Denn der Rest des politischen Spektrums in der Ukraine hat jetzt eine bessere Möglichkeit, sich dem Griff der rechten Ultras und Faschisten zu entziehen, die sich von den USA, der NATO und EU verraten und entsprechend geschwächt fühlen. Das könnte endlich auch Selenski oder einer Nachfolgeregierung den Weg frei machen, im Rahmen des Minsker Abkommens doch noch eine friedliche Verhandlungslösung der Ukraine-Krise herbeizuführen.

Quellen:

  1. https://de.rt.com/live/116306-putins-botschaft-foederalversammlung-2021/?utm_source=browser&utm_medium=push_notifications&utm_campaign=push_notifications
  2. https://www.zdf.de/nachrichten/politik/russland-putin-rede-nation-100.html
  3. https://www1.wdr.de/mediathek/audio/wdr5/wdr5-morgenecho-interview/audio-putins-rede-eine-klare-drohung-100.html
  4. https://www.dw.com/de/pr%C3%A4sident-wladimir-putin-zieht-rote-linie/a-57278871
  5. https://taz.de/Putins-Rede-zur-Lage-der-Nation/!5762369/

+++

Danke an den Autor für das Recht zur Veröffentlichung des Beitrags.

+++

Bildquelle:      Naresh777 / shutterstock

+++

KenFM bemüht sich um ein breites Meinungsspektrum. Meinungsartikel und Gastbeiträge müssen nicht die Sichtweise der Redaktion widerspiegeln.

+++

KenFM jetzt auch als kostenlose App für Android- und iOS-Geräte verfügbar! Über unsere Homepage kommt Ihr zu den Stores von Apple und Google. Hier der Link: https://kenfm.de/kenfm-app/

+++

Abonniere jetzt den KenFM-Newsletterhttps://kenfm.de/newsletter/

+++

Jetzt kannst Du uns auch mit Bitcoins unterstützen.

Bitcoin-Account:https://commerce.coinbase.com/checkout/1edba334-ba63-4a88-bfc3-d6a3071efcc8

+++

Dir gefällt unser Programm? Informationen zu weiteren Unterstützungsmöglichkeiten findest Du hier: https://kenfm.de/support/kenfm-unterstuetzen/

11 Kommentare zu: “Putins „Rote Linien“ | Von Rainer Rupp

  1. Grille2020 sagt:

    Auf RT Deutsch kann man die Rede zur Nation anschauen (mit Übersetzung). Ich habe etwa die Hälfte angeschaut bzw. bin etwas gehüpft. Tatsächlich geht es in weiten Teilen um soziale Fragen in Russland, um Beiträge an Studenten, Lernenden, Familien etc. Nur am Ende kommt auf internationale Aspekte und Abwehr zu sprechen.

    Herr Wladimir Putin zeigt immer Entschlossenheit, provoziert aber nie. Die Sprachregelung der Russischen Regierung war und ist immer höflich und brüskiert seine Partner nicht.

    Herr Putin ist ein Mann mit Eiern, mit Intelligenz wie auch Verstand und mit Herz, ein Russe der wie viele andere Familienangehörige unter der Deutschen Belagerung von St. Petersburg verloren hat, der aber eine Hand ausstreckt für den Frieden und für die Zusammenarbeit mit Westeuropa und Deutschland. Man erinnere sich an seine grosse Rede auf Deutsch im Bundestag.

    Das Land der Denker hingegen und der Dichter (leider auch andere Europäer) delegiert das Denken wenigen Partei-Amöben und den sich ihnen anbiedernden Opportunisten und riskiert ein drittes Mal in eine Diktatur abzurutschen (nach dem 3. Reich und nach der DDR) und spuckt obendrauf einem Putin ins Gesicht. Sie sind Marionetten des globalen Kapitals und der Transatlantiker, die den letzten souveränen, traditions- und kulturreichen Nazionalstaat vernichten möchte und die schier unendlichen Ressourcen im Boden an sich reissen möchten.

    MIt Fug und Recht legt Herr Rupp den Finger auf den Vergleich vom Aufklärer Assange und dem Rassisten Nawalny. Das Pack in der Deutschen Regierung weint um den Rassisten Nalwalny wie es auch für die Nazis in der Ukraine warb.

  2. info@vernissage-laboratorium.de sagt:

    Das Russland unter Putin, wird mal wieder erst anfangen, sich zu wehren, wenn die SS 2.0 / Nato, wieder direkt vor den Stadtmauern, von St. Petersburg, Moskau, Wolgograd stehen.

  3. Knaup sagt:

    Wieviel katastrophale Anlässe wollen die Medien noch gutheißen? Wollen wir da eine Kontinuität hineinbringen, die von der Emser Depesche über die Schüsse von Sarajewo, den Überfall auf den Sender Gleiwitz. den "Kreml-Kritiker" Nawalny hinreicht bis zu…Ja, wie werden dann die Schlagzeilen aussehen? "Provokation aus Kaliningrad – das ist der Bündnisfall" oder "Grüne sind dem Putin-Regime nicht mehr grün" oder "Mobilmachung. Wir kennen keine Parteien mehr…"
    Die großen historischen Ereignisse wiederholen sich laut Marx immer zweimal: Einmal als Tragödie und dann als Farce…er vergaß fortzusetzen, dass nach der Farce die nächste Tragödie folgt,; gemäß des Denkens des Kapitals, welches bei einem möglichen Profit von 300 Prozent wagemutig bis tollkühn wird. Es wäre die Tragödie eines neuen Weltkriegs – aber wir haben ja Kramp-Karrenbauer, die "dem Russen" aus einer Position der Stärke (des Schwachsinns) entgegentreten wird…
    Vielleicht sollten wir Bananenesser und Kaffeetrinker spontan an das Herkunftsland dieser Produkte denken: Costa Rica. 1948 hat Costa Rica der ganzen Welt nicht den Krieg, sondern den Frieden erklärt! Sie haben die Armee abgeschafft!

  4. P. Nibel sagt:

    Putin ist kein Wüterich, sondern ein Judoka!
    Als Karate-Kämpfer kenne ich die Philosophie der asiatischen Kamfkünste und weiss, dass Judoka niemals wütend vorstürzen, sondern im Gegenteil die Angriffsenergie ihres Gegners ausnutzen, um diesen aufs Kreuz zu legen.
    Das ist ein Markenzeichen für Putins Politik!

  5. Box sagt:

    Eine weltbewegende Frage
    Wer spricht hier?
    Von Anneliese Fikentscher und Andreas Neumann

    "[Wir werden] weiterhin aktiv an der internationalen Zusammenarbeit bei der Pandemiebekämpfung teilnehmen… Außerdem unterstützen wir die internationale Impfstoffkooperation mit aller Kraft. [Wir werden uns] weiterhin… für Zugänglichkeit und Bezahlbarkeit von Impfstoff für Entwicklungsländer einsetzen." Wer spricht hier, ist die Frage? "Wir müssen die Bemühungen der ganzen Welt koordinieren, um die Bemühungen der ganzen Welt im Kampf gegen die Ausbreitung der Krankheit zu vereinen und die Verfügbarkeit der dringend benötigten Impfstoffe gegen das Corona-Virus zu erhöhen. Wir müssen den Ländern helfen, die Unterstützung brauchen, einschließlich der afrikanischen Nationen. Ich beziehe mich auf die Ausweitung des Umfangs von Tests und Impfungen." Wer spricht hier? "Die Pandemie stellt ein seltenes, aber enges Zeitfenster dar, um unsere Welt zu überdenken, neu zu gestalten und neu auszurichten… Wir haben jetzt die Gelegenheit, um diesen globalen Reset zu schaffen, den wir alle brauchen." Wer spricht hier? "[Wir werden] die UN-Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung umfassend umsetzen… Ich habe schon angekündigt, dass [wir] den CO2-Emissionspeak vor 2030 und die Klimaneutralität vor 2060 [anstreben]." Wer spricht hier? "Nur gemeinsam können wir Fortschritte bei der Lösung solch kritischer Probleme wie der globalen Erwärmung… erzielen." Wer spricht hier? "Denken Sie nur an die globale Erwärmung… Ich bin in dieser Hinsicht sehr glücklich über die jüngste Verpflichtung [Ihres Landes], bis 2060 CO2-neutral zu sein." Wer spricht hier? "So schrecklich diese [COVID-19-]Pandemie auch ist, der Klimawandel könnte schlimmer werden." Wer spricht hier und bringt die beiden Themenfelder "Pandemie" und "Klimawandel" so pointiert zusammen?
    (…)
    Zurück zu den eingangs aufgeführten Zitaten. Das Themenspektrum basiert offensichtlich – wie kurz angerissen und erläutert – auf fiktionalen Gedankengebäuden. Vom wem stammen die Zitate? Die Antwort lautet – in der Reihenfolge der Zitate: Xi Jinping (Präsident der Volksrepublik China) (8), Wladimir Putin (Präsident der russischen Föderation) (9)(10), Klaus Schwab (Gründer des Weltwirtschaftsforums) (11), nochmals Xi Jinping (8), Wladimir Putin (9)(10) und Klaus Schwab (12)(11) und dann zum Abschluss Bill Gates (13). Das kann nicht stimmen, werden viele sagen. Wie kann es zutreffen, dass Äußerungen der Präsidenten Chinas und Russlands, Verfechtern einer multipolaren Weltordnung, denen von Superkapitalisten ähneln? Es ist erschreckend, aber es trifft zu. Die Äußerungen Putins und Xis sind aktuell und stammen aus Reden, die sie im Januar 2021 im Rahmen des "Davos Agenda 2021 online forum" – veranstaltet vom Weltwirtschaftsforum des Klaus Schwab – gehalten haben. Die Äußerungen von Klaus Schwab stammen teils aus der website über den Great Reset und teils aus seiner Pekinger Rede vom Dezember 2020.

    Es trifft zu, dass Putin und Xi die "Pandemie" in ihren Reden nicht hinterfragen. Es trifft zu, dass Putin den Gründer des Weltwirtschaftsforums Klaus Schwab mit dessen Vornamen anspricht. Es trifft zu, dass Putin und Xi dem (Testen und) Impfen das Wort reden, obwohl insbesondere die Impf-Langzeitschäden überhaupt nicht absehbar sind. Es trifft zu, dass Putin und Xi die verdeckten Absichten, die hinter dem Corona-Vorhang sichtbar werden, nicht thematisieren. Es trifft zu, dass Putin und Xi Entwicklungsländern wie denen in Afrika ein Impfprogramm zumuten wollen, obwohl in vielen dieser Länder der Hunger und damit verbunden andere Krankheiten das Hauptproblem darstellen. Es trifft zu, dass Xi die UN-Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung umfassend umsetzen will – eine Agenda, die hervorragend zur Agenda des "Great Reset" passt. Es trifft zu, dass Putin und Xi die Behauptung vom Menschen gemachten "Klimawandel" nicht hinterfragen und entsprechend Maßnahmen gegen den "Klimawandel" ergreifen oder dabei sogar führend sein wollen. Somit besteht die große Gefahr, dass sie dazu beitragen, den (kriminellen) Strategien von "Green New Deal" und "Great Reset" den Weg zu ebnen.

    Offen bleibt die Frage, warum die Präsidenten Russlands und Chinas derart sprechen.

    http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=27367

    Zu Personalisierungen und Auslassungen im Allgemeinen:

    PJ: ​Die Dämonisierung Putins als dieser extreme autokratische Diktator, diese westlicheWahrnehmung, wie bilanzieren Sie das, was scheint übertrieben? Auf der anderen Seite gibtes sehr legitime Gründe für das russische Volk, Putins Regierung nicht zu schätzen.

    AB:​ In Russland haben wir eine viel komplexere Situation. Eine Menge von Widersprüchen.Vor ein paar Jahren, Putins Stab, ich spreche nicht über eine Person; er ist nur ein Symbol. Er ist nicht der wahre Herr des russischen Lebens. Er selbst kann nichts tun, was nicht von den Spitzenbeamten und dem großen Kapital unterstützt wird. Er hat in Wirklichkeit keine große Macht. Er ist das Symbol der bürokratischen Struktur und der großen Macht des Großkapitals. Aber manchmal, nebenbei bemerkt, sind staatliche Unternehmen – sie sind halbstaatlich, halbprivat – und seine Macht ist jetzt, so würde ich meinen, eine Karikatur derSituation in den westeuropäischen Ländern, in den Vereinigten Staaten, und so weiter.
    (…)
    PJ​: Es gibt ein Problem, denn wenn die amerikanischen Medien so über Russland berichten würden, wie würden sie dann die Notwendigkeit von einer Billion Dollar für dieModernisierung des Atomwaffenprogramms erklären? Wie würden sie 14 neue Flugzeugträger der Ford-Klasse erklären? Wie erklären sie ein Billionen-Dollar-Militärbudget?

    AB​: Ja, absolut. Die richtige Wirtschaftsklasse ist der Grund für diese Art von Propaganda und für die entgegengesetzte Reaktion in unserem Land. In Russland schafft das auch Möglichkeiten für die Entwicklung des militärisch-industriellen Komplexes und Ausgaben für den Geheimdienst, unter anderem.

    PJ​: Das ist ein morbider Tanz, den der russische militärisch-industrielle Komplex und der amerikanische vollführen. Sie lieben sich gegenseitig. Sie könnten ohne einander nicht existieren. Lassen Sie uns auch den chinesischen militärisch-industriellen Komplex miteinbeziehen. In der Tat habe ich kürzlich gesehen, dass fünf der 15 größten Waffenhersteller der Welt jetzt chinesisch sind. Hier findet also ein Tanz der drei Seiten statt.

    AB​: Es ist wie ein Puppentheater in dem die Puppe der linken Hand, die Puppe der rechten Hand bekämpft, aber eigentlich ist es ein und derselbe Puppenspieler. Ich denke, so ist der militärisch-industrielle Komplex der USA und der Russen.

    PJ​: Obwohl ich sagen muss, dass die Amerikaner so viel größer und so viel schlimmer sind als die Russen oder die Chinesen. Keiner hat so viele Verbrechen auf der Weltbühne begangen wie die Amerikaner. Aber wie auch immer, lassen Sie uns zurück zu Russland kommen.
    (…)
    PJ​: Man kann es in den Vereinigten Staaten sehen. Es dient den amerikanischen Eliten, dass die Medien es immer um die Person Putins machen und nicht um die Oligarchie und das Kapital und die bösartige Ausbeutung der Russen durch die russische Oligarchie und das Kapital. Genau auf die gleiche Art und Weise wie CNN und MSNBC es lieben, diese persönlichen Angriffe auf Trump zu machen- und sicherlich hat er es verdient. Aber sie wollten nie über die Teile des Großkapitals und der Oligarchie sprechen, die hinter Trump standen. Und ich spreche nicht nur von den rechten Milliardären, wie Robert Mercers und Sheldon Adelsons, die in den Mainstream-Medien fast nie als die Leute in Verbindung gebracht wurden, die geholfen haben, Trump zum Präsidenten zu machen. Aber das Großkapital an der Wall Street, das so sehr von den Steuersenkungen und dergleichen profitiert hat, einschließlich Unternehmen wie BlackRock, die traditionell eigentlich pro-Demokratisch sind, liebten Trump für die meiste seiner Amtszeit. Am Ende war seine Nützlichkeit ausgeschöpft, und sie wurden ihn los. Meiner Meinung nach ein Putsch innerhalb eines gescheiterten Putsches, den ich jetzt nicht weiter ausführen werde. Aber genau so, sie stellen die Person in den Fokus und nie, wie das System funktioniert und wie die Klassen funktionieren.

    Aus:
    Putin und Navalny repräsentieren beide russisches Großkapital
    -Alexander Buzgalin
    https://www.actvism.org/wp-content/uploads/2021/02/Putin-und-Navalny-repra%CC%88sentieren-beide-russisches-Gro%C3%9Fkapital-Alexander-Buzgalin.pdf

    • passant sagt:

      In der Tat. Ein wenig außenpolitische Unabhängigkeit reicht aus um als herausragender Politiker in Erscheinung zu treten.
      Unsere Politiker bedanken sich dagegen noch für fremde Führerschaft. Thank You For Leadership…

    • info@vernissage-laboratorium.de sagt:

      Wer da Spricht? Es Sprechen nur noch die Herrscher Dynastien der Welt.
      Jede andere Stimme, wird Unhörbar gemacht

  6. Poseidon sagt:

    Es gibt viel mehr was die Ukraine mit Russland verbindet als mit dem Westen.
    Man denke nur mal an das Antonow 225 Programm.
    Man denke auch an die sehr grossen Entwicklungschancen die Russland
    als Menschenleeres und Rohstoffreiches Land zu bieten hat.

    Die chlorophylfaschistische Agenda des Westens kann eigentlich nur ertragen wer
    schon alles hat.

    Dazu gehoert aber grade die Ukraine und Russland nicht dazu.

    Die Ukraine und Russland waeren gut beraten bruederlich ihre
    eigene Entwicklungsagenda auf den Weg zu bringen statt sich nicht an den Westen zu haengen
    der vor dem Abgrund steht und morgen schon ein Schritt voraus ist.

    Wenn sich zwei streiten freut sich natuerlich der Brite und das absterbende US-Empire.

    Das geht mindesten seit Sir Halford John Mackinder schon so.
    Vielleicht auch schon viel laenger.

    Aber Freundlichkeit kann man eben auch kaufen. (Marie von Ebner-Eschenbach)

  7. Outlaw sagt:

    Hura ,man könnte meinen ein russischer Bär ,der die antirussischen Böcke verjagt.Dabei schießen westliche Bear´en öfter mal einen Bock.Aber so ist das im Lande ,wo immer weniger gut und gerne leben können ,denn man weiß inzwischen, im Westen geht die Sonne unter ,während im Osten diese gerade aufgeht ;was aber im Dt. Regierungsteam niemanden den Geist erhellt . Das verwundert nicht ,da unsere Mammondiener es mit Zahlen immer schwierig hatten ,wenn ich an all die Koffer und letzten Skandale ,zudem den "Stromern im Netz und den vielen Kobolden denke .Letzte Inzidenzzahlen geben Beispiele nach dem Motto 4×4 gibt Neune .
    Das Putin für den Aufstieg im Lande größtenteils mitgearbeitet hat ,weiß doch die Mehrheit seines Volkes zu schätzen.Das Gegenteil im Mehr-kill-Staat ,wo nun nach Bild der gefährliche Nachtmutantvirus das Reiseverbot auslöst und lautes Rauschen des Lauterbachs bis an die Ostseewellen zu hören ist ,wo die Viruswelle zur Dauerwelle mutiert und Friseure bald nicht mehr ein noch aus wissen. Gut ,dass wenigstens die See zur Ebbe greift ,um den Angstschreien aus dem Weg zu gehen .
    Bekanntlich ist es Nachts dunkel und manchmal kälter als draußen,wobei vorgepräschte Bearböcke schon mal für kältere Stimmung in der Außenpolitik sorgen,obwohl die Kanzelwand noch nicht bestiegen wurde .
    Ob der kommende Sommer dabei mitmacht ?Die Grünen werden ihm ,wie dem Bürger die kalte Schulter zeigen und es cool finden.
    Aber sicher werden noch einige Böcke geschossen ,worüber Putin wenig Beachtung findet ,aber vielleicht einen Schmunzler übrig hat .Statt Putins rote Linien mit olivgrün zu verschmutzen sollte Fr.Bearbock im Dienste ihrer Schmutzmacht, lieber die Grünen auf Linie bringen .Grüner wird´s nicht müsste man sagen ,während die Wirtschaft am Boden kriecht uns aber die Wahlpropagandaschilder schon wieder die Sicht auf freie Strassen nehmen ,solange wir noch fahren dürfen .
    Doch schon seit Monaten fällt die ruhige Zurückhaltung Putins auf , gegenüber journalistischen Wüterichreden der Natogroupies ,mitunter die verkrampften ,Ladehemmungsvorstöße Annegretas Knarrenbauer,die als Schwächste gerade von starkem Auftreten spricht ,wo doch erst ihre Vorgängerin besonders leyenhaft die armen Berater des Beraterteams im BW-Finanzskandal zurückließ und sich zur Belohnung nach Oben finanzvertreten ließ. Man kann schlussfolfgern :Der "böse Belzebub" (Putin ) wird vom Nato(d)-Teufel angetrieben ,und wir erfahren gerade ,dass ein Reich was mit sich uneins ist dem Lockdown-Untergang geweiht werden soll .Prostit Vernebelungsmutant.
    Überzeit für positive Virusveränderung aber ohne Impffilter +Tüten !

  8. waa1 sagt:

    https://duckduckgo.com/?q=topas+gem&t=ffab&iax=images&ia=images !!!

  9. gruni sagt:

    Auch fuer diese Einschätzung, vielen Dank R. Rupp!
    Ich hoffe, dass Präsident Putin noch viele Jahre durchhält in dieser aufgehizten Stimmung des Westens gegen ihn.

Hinterlasse eine Antwort