Quer denken, Macht übernehmen! | Von Sophia-Maria Antonulas und Anselm Lenz

Das grundgesetzwidrige und mittlerweile vernichtungslüsterne Corona-Regime befindet sich im Niedergang. Die Zukunft liegt bei der Demokratiebewegung, die seit 28. März 2020 das Grundgesetz gegen die Regierung und die Medienpropaganda verteidigt.

Ein Standpunkt von Sophia-Maria Antonulas und Anselm Lenz, Redaktion Wochenzeitung Demokratischer Widerstand

Es ist ein Putsch: Der Virus ist nicht gefährlicher als andere Grippeinfekte. Sogenannte Lockdowns (Niederschlüsse) schaden den 99 Prozent der Menschen massiv. Sie nützen nur amerikanischen Pharmakonzernen und der Nato-Rüstungslobby. Wer sich hinter der Lügenfassade des verfassungswidrigen Notstandsregimes einen Aufbruch für Umweltschutz und sozialen Ausgleich erhofft hatte, wurde mit dem seit fünf Monaten andauernden Ewig-Niederschluss eines Besseren belehrt.

Demokratiefeindliche Strukturen im Regierungsapparat, in Medien und Konzernen setzen seit 14 Monaten eine wahnhafte Terror-Agenda durch. Die Zahl der durch Impfungen Geschädigten und Getöteten steigt deshalb mit jedem Tag, an dem die Kampagne läuft.

Ebenso die Zahl der direkten und indirekten Todesopfer durch das Notstandsregime, darunter auch Kinder. In Deutschland ist dafür die Administration der Regierung Merkel und deren Mitläufer persönlich verantwortlich. Das Widerstandsrecht nach Artikel 20 Absatz 4 des Grundgesetzes ist ausgelöst.

Die Verschmelzung von Korporationen, Medienkonzernen und Regierungen unter »Corona«, die Gleichschaltung von Gerichten, Institutionen und Parteien, die Schließung von Theatern, Schulen und Universitäten, die Zensurversuche durch Landesmedienanstalten und die Drangsalierung von wahrhaften Journalisten machen mittlerweile ohne jeden Zweifel deutlich: Das ist der Faschismus auf globaler Ebene. Die Gesellschaften sollen final zerbrochen werden. Der Begriff der neoliberalen Propaganda ist dafür: »Disruption«.

Doch selbstbewusste Länder wie Schweden, Weißrussland und sogar 22 US-Bundesstaaten nehmen am Terror-Kult mit Masken, Schulschließungen und Zwangsimpfung nicht teil – ohne jedweden Nachteil bei der Krankheitsprävention.

Die größten Demonstrationen der Menschheitsgeschichte in London, Berlin und Québec werden von den Medienkonzernen ignoriert, verfälscht oder verleumdet. Die deutsche Demokratiebewegung gegen das Corona-Regime demonstriert seit 28. März 2020 – überall im Land und mittlerweile täglich (siehe nichtohneuns.de).

Gute Ideen brauchen weder Druck noch Zwang

So kommt zunehmend Licht in die Finsternis. Die deutsche Demokratiebewegung ist bereit zur Machtübernahme – für Republik, Gewaltenteilung, Föderation und Rechtsstaat. Die Losung: Die Regierung wird inhaftiert, das Grundgesetz wiedereingesetzt und um Volksentscheide in allen grundlegenden Fragen erweitert. Die Demokratie wieder von Kopf auf die Füße gestellt.

Die Demokratiebewegung wird also die »Disruption«, diese gewollte Zerstörung durch die Regierung, nutzen, um gemeinsam das Bewährte zu schützen und etwas Besseres zu erschaffen. Und zwar nichts Geringeres als eine gerechtere, demokratische, friedliche und freie Welt.

Eines ist klar: Dieses Ziel erreicht die Demokratiebewegung nicht, indem wir den Bock zum Gärtner machen und genau diejenigen Unternehmen, Parteien, Medien und Organisationen, die uns immer wieder in den Niedergang des Kapitalismus geführt haben, mit unserer Rettung betrauen. Die, die derzeit vorgeben, uns in eine bessere Welt führen zu wollen, haben dafür keine demokratische Legitimation – sondern das Leid zu verantworten.

Wir verbliebene aufrichtige Demokraten müssen unbedingt verhindern, dass die Digitalisierung weiterhin zum Reichtum einiger weniger beiträgt und diese als Gegenleistung die totale Kontrolle und Überwachung ermöglichen, damit das Volk den Palästen der Mächtigen ja nicht zu nahe kommt.

Selbstbestimmt, eigenständig und frei

Gleichzeitig müssen wir unsere Mitmenschen dazu bringen, nicht blind einem Anführer oder einer Partei zu folgen – mag es auch noch so bequem sein – sondern selbstbestimmt, eigenständig und frei zu entscheiden. Denn gute Ideen brauchen weder Druck noch Zwang, sie beginnen ganz von alleine abzuheben. Dazu zählt die Verfassungsgebende Versammlung, mit der sich die Deutschen in den Grenzen von 1990 neu verständigen – und zwar von unten her ohne berufspolitische Anleitung oder Genehmigung.

Die Aufgabe, ein menschlicheres Zusammenleben und -wirken zu ermöglichen scheint riesengroß und schier unlösbar, doch brauchen wir uns davon nicht abschrecken zu lassen. Denn wir haben schon längst angefangen, gemeinsam erste Schritte zu setzen. Es geht um unser Leben und um die Zukunft der nachfolgenden Generationen.

Die internationale Demokratiebewegung darf kein geringeres Ziel haben, als weltweite Machtstrukturen langfristig aufzubrechen. Das braucht Zeit, Ausdauer und Mut. Es wird eine Lösung geben, wie wir die Unterdrückung der Gesellschaften, die seit Jahrtausenden selbst über Revolutionen hinweg andauert, beenden. Auf dem Weg dahin werden wir uns verlaufen, Umwege gehen müssen und einige von uns werden sogar auf der Strecke bleiben. Aber wir werden gemeinsam auch vorankommen, freie Lichtungen, erholsame Zwischenstopps und erhebende Ausblicke entdecken. Jedenfalls sollten wir uns kein geringeres Ziel setzen, als der Menschheit mehr Menschlichkeit zu ermöglichen.

Dieser Artikel wird Titeltext der kommenden Ausgabe der Wochenzeitung Demokratischer Widerstand. Die gedruckte Wochenzeitung erreicht Menschen, die ansonsten ausschließlich der Gleichschaltungspropaganda in TV, Regierungspresse und Konzernportalen ausgesetzt wären. Die Zeitung ist für diese Arbeit auf Abonnenten und Unterstützung für die Verteileraktionen im ganzen Land auf Spenden angewiesen, siehe demokratischerwiderstand.de/spenden.

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Danke an die Autoren für das Recht zur Veröffentlichung des Beitrags.

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Bildquelle:       ©KenFM21

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22 Kommentare zu: “Quer denken, Macht übernehmen! | Von Sophia-Maria Antonulas und Anselm Lenz

  1. info@vernissage-laboratorium.de sagt:

    Sehr geehrter Michael
    *** Und auch die dortigen die Soldaten und Polizisten kommen am Ende nur aus dem Volk und werden, *** wie es Soldaten und Polizisten , mit dem Blick starr auf ihr Gehaltskonto, IMMER gemacht haben, das Volk zusammen Prügeln und SCHIESSEN. Soldaten und Polizisten, waren noch NIE, auf der Seite des Volks, sie waren immer bereit, JEDES Verbrechen für ihre Geldgeber, zu begehen.

    • How-Lennon sagt:

      Da würde ich mir mal nicht so große Sorgen machen.
      1. Wird man sie sowieso nicht mehr lange bezahlen können, da Währungen und Anlagen im Zuge des System-Kollaps weginflationieren, das kann dann sehr schnell gehen.
      2. Beim "Herauskristallisieren" des neuen Systems, werden die globalen Massen entweder "zufrieden" sein oder eben nicht und Polizei und Militär werden einen Sch… tun und sich in globalen Massenunruhen verheizen lassen – auch vielleicht gerade weil sie eher opportunistisch eingestellt sind.
      Und 3. sind diese Menschen auch nicht blöd und sehen auch, ob es noch Sinn macht, für das alte Zombie-System mit seinen paar verbliebenen Monopolisten zu kämpfen – gegen Brüder und Schwestern.

  2. Deakehler sagt:

    Ich danke den Autoren herzlichst für die postiven Impulse.
    Nur von der Spitze der Pyramide aus wird Demokratie nicht gelingen. Diese Plandemie zeigt die starke Durchfilzung fast aller Strukturen auf. Es ist zu vermuten, dass opportunistische Seilschaften in so gut wie allen einflussreichen Führungen sitzen.
    Zu den genannten Maßnahmen ist es nach meiner Ansicht unbedingt erforderlich demokratische Strukturen beginnend bei den Gemeinden, über die Kreisverwaltungen und den Länderebenen zu etablieren, wobei sich diese im Einzelnen nur an die Verfassung und Grundgesetz orientieren. Dabei sind in der Reihenfolge, Gemeindehoheiten, Kreishoheiten und Länderhoheiten zu etablieren. Verwaltungsstellen welche mit diesem System nicht klarkommen sind solange zu ersetzten, bis eine befriedigende Zusammenarbeit mit der Basis erreicht wird.
    Das bedeutet letztendlich politische Bereitschaft und Verantwortungsübernahme von jedem Mitbürger. Den Autoren traue ich ein solches Engagement schon mal zu, jedoch stellt sich die Frage, wieweit in unserer "Ich geb Gas Spaßgesellschaft", die Bereitschaft für persönlichen Einsatz vorhanden ist?
    Ich denke Einige werden sich einbringen, wenn sich Anreize durch unkomplizierte Lebenskonzeptverwirklichungen schaffen lassen und durch individuelle Selbstverwirklichung eine gesicherte Existenz sichtbar wird.
    Viele werden "Papa Staat" nachtrauern, weil vor dem Spaß noch der Einsatz für sich selbst steht und die Frage, "wer bin ich, was will ich und was kann ich?", in der frischen Leere so schnell nicht zu beantworten ist.
    Die Nutznießer des bestehenden Systems werden aus dem Hinterhalt alles, wo nur ein Ansatz zu finden ist torpedieren, um ein Scheitern zu provozieren, dieses dann rhetorisch zu thematisieren und entsprechende Gruppierungen aufstellen. Die uns gegenüberstehende finanzstarke Macht handelt berechnend, mit opportunistische Methodik und ist wandlungsfähig wie ein Chamäleon.
    Diese Macht etablierte auch die sogenannten "Sozialen Medien", die ich gerne als "Unsoziale Medien" betitele, da sie auch einen gewollt polarisierenden Charakter besitzen, sozial wäre Einigend. Hier finden sich Gruppen mit ihren Neigungen, hübsch plaudernd und einem ihnen zugeschnittenen pseudosozialen Anspruch, Jed-er/e eingebunden in einer ideellen Wirklichkeit. Letzendlich wird ein kindliches Dasein gefördert und dabei eine soziale Abhängigkeit erzeugt. Internas in der Gruppe sind nur von einer Seite Überwachbar. Gepflegt wird eine Art Logentum. Wenn ich sehe wie eine harmloser Beitrag, wie von Heike Makatsch #allesdichtmachen, die Fußsoldaten erfolgreich in Bewegung bringt, da spüre ich diese Macht. Eine Demokratiebewegung durch gruppenspezifische Fakes in Misskredit zu bringen, sollte ein leichtes sein.
    Ich sehe, getragen durch ejn Gruppenbedürfnis, das allgemeine kindliche Verhalten, den Ausgewachsene zu gern laufen lassen, auf das äußerste Missbraucht, völlig ausser acht gelassen und nun als unseren größer Feind.

    Diese Mißachtung sah bereits Max Stirner im 19ten Jahrhundert.
    "Ein Philosoph ist eben darum Derjenige nicht zu nennen, welcher zwar offene Augen für die Dinge der Welt, einen klaren und unverblendeten Blick, ein richtiges Urteil über die Welt hat, aber in der Welt eben nur die Welt, in den Gegenständen nur die Gegenstände, kurz alles prosaisch, wie es ist, sieht, sondern ein Philosoph ist allein Derjenige, welcher in der Welt den Himmel, in dem Irdischen das Überirdische, in dem Weltlichen das – Göttliche sieht und nachweist oder beweist. Jener mag noch so verständig sein, es bleibt doch dabei: Was kein Verstand der Verständigen sieht, das übet in Einfalt ein kindlich Gemüt. Dies kindliche Gemüt macht erst den Philosophen, dieses Auge für das Göttliche. Jener hat nur ein »gemeines« Bewusstsein, wer aber das Göttliche weiss und zu sagen weiss, der hat ein »wissenschaftliches«. Aus diesem Grunde verwies man den Baco aus dem Reiche der Philosophen. Und weiter scheint allerdings Dasjenige, was man englische Philosophie nennt, es nicht gebracht zu haben, als zu den Entdeckungen sogenannter »offener Köpfe«, wie Bacon und Hume waren. Die Einfalt des kindlichen Gemütes wussten die Engländer nicht zu philosophischer Bedeutung zu erheben, wussten nicht aus kindlichen Gemütern – Philosophen zu machen. Dies heisst so viel als: ihre Philosophie vermochte nicht, theologisch oder Theologie zu werden, und doch kann sie nur als Theologie sich wirklich ausleben, sich vollenden. In der Theologie ist die Wahlstatt ihres Todeskampfes."

  3. Running Greenhorn sagt:

    Randnotiz, nicht zum Thema des Standpunktes, aber wichtig.

    Existenznachweis für SARS-CoV-2, 1.5 Millionen Euro ausgelobt (05/21): In den letzten Wochen ist wiederholt das Gerücht aufgetreten, dass eine Summe von rund einer Million Euro ausgelobt worden sei, um die Existenz von SARS-CoV-2 im Sinne der Kochschen Postulate nachzuweisen. Nun ist eine Internetseite verfügbar, um diese Aufforderung zu belegen und den Kontostand zu sehen: www.samueleckert.net/isolat-truth-fund. Ich halte Samuel Eckert nicht für die seriöseste Quelle, die Idee aber für großartig. Sie beleuchtet eine der verwundbarsten Stellen der Corona-Geschichte, zeigt die tönernen Füße des Koloss, zwingt die hohen Priester des Kults zum Handeln, wenn sie sich nicht lächerlich machen wollen und fühlt Eckert auf den Zahn. Ich bitte um Unterstützung bei der pandemischen Verbreitung dieser Internetseite, denn es wird zahlreiche Mitmenschen geben, die nach dieser Quelle gesucht haben und noch viele mehr, denen klar wird, dass sich die Coronalüge in Rauch auflöst, sollte das Virus nicht existieren. Die Kernaussage: "Existiert das Virus SARS-CoV-2? 1.5 Millionen Euro für Nachweis ausgelobt. www.samueleckert.net/isolat-truth-fund" gehört in jede Bushaltestelle, in jede Bäckerei, an jedes schwarze Brett und an jeden Laternenpfahl! Helfen Sie mit, diese Information diskret aber unnachgiebig zu verbreiten, nicht nur heute, sondern in den kommenden Monaten. "Das Leben findet einen Weg." (Michael Crichton, Jurassic Park) Die Wahrheit auch!

    • How-Lennon sagt:

      Siehe "Besslerrad" 🙂

    • Rantanplan sagt:

      Wird ja doch nie ausgezahlt, genau wie bei seinem Kollegen der das selbe mit "Es gibt keine Masern" gemacht hat:
      https://www.spiegel.de/panorama/justiz/masern-wette-impfgegner-muss-nicht-zahlen-a-1077601.html

  4. How-Lennon sagt:

    "…und genau diejenigen Unternehmen, Parteien, Medien und Organisationen, die uns immer wieder in den Niedergang des Kapitalismus geführt haben, mit unserer Rettung betrauen."

    ??? 😀
    Wer führt denn den Kapitalismus in den Niedergang? Dieser wird doch ständig "gerettet" seit "Krise" 2009. Auch jetzt mit dem Corona-Szenario. Ohne die Schulden-Stützerei in Form von "Corona-Rettungen" wäre das System Ende 2019 schon wieder kläglich zusammengebrochen.
    Euer geliebter Kapitalismus krepiert ganz von selbst und das ist er eigentlich schon längst: Ohne Ressourcen, (Lebens)Raum und Wachstum heißt es für dieses System Game Over! Und das ist natürlich und gut so!
    Außerdem hat die Masse der Menschen quasi nichts zu verlieren. Außer ein paar Erb-Kinderchen mit ihren Beziehungen, Privilegien, Immobilien und Läden. An euch ein beherztes Und Tschüss!

  5. P.Nibel sagt:

    Ich kann Anselm Lenz nur sagen, was ich heute auch schon zu Rüdiger Lenz und zu Ken gesgt habe: Die Gretchenfrage lautet
    "Stehst Du auf der Seite der Spalter der Gesellschaft, oder auf der Seite einer gemeinsamen Wertebasis?".
    Anselm Lenz hetzt permanent gegen den Faschismus – also gehört er zu den Spaltern!
    Die Fahne der Spalter ist die Regenbogenfahne, denn ein Prisma spaltet das Sonnenlicht in unterschiedliche Farben.
    "Ich kann mich gar nich entscheiden – is ja alles so schön bunt hier"!

    https://www.youtube.com/watch?v=SfPQB-mtQDY

    • Wolle sagt:

      Kennse den? Trifft ein Schnorrer seinen Bänker im Zug. Fragt der Schnorrer: Fahren Sie auch bis München? Ja? Dann können wir ja zusammen fahren. Antwortet der Bänker: Ich bin schon zusammengefahren als ich Sie hab einsteigen sehen.

    • Hartensteiner sagt:

      Dazu kann ich nur sagen: Ich bin auch ein in der Wolle gefärbter Antifaschist. Das ist der Grund, weshalb mich die Antifa so ärgert, ebenso unsere Regierung und alle ihre Anhängsel. Und die Rechten, die ständig von der Weltherrschaft der Khasaren reden (Sie vermeiden, "Juden" zu sagen), sind gewiss nicht meine Feunde.

    • Michael_ sagt:

      Diese Demokratie-Bewegung merkt überhaupt nicht, dass die Unterstützung der Demokratie ein fataler Irrtum ist. Die haben ja noch nicht einmal Struktur erkannt, die zur eigentlichen Macht der Regierung führt. Volks-Entscheide werden da bereits mittelfristig auch nichts mehr ändern. Denn die Verbindung von Tiefem Staat und Regierung wird damit nicht aufgebrochen.
      Eine Regierung, die auf Zwangsabgaben beruht, die zentral abgeführt werden müssen, wird stets zu viel Macht ansammeln.
      Regierung und Tiefer Staat werden gemeinsam stets wieder Sachzwänge wie die Pandemie oder andere Bedrohungen für die "Verteidigungs"-Ausgaben und die vielen Angriffskriege herbei fantasieren, wie das in der Vergangenheit auch passiert ist.
      Das Grundgesetz gibt der Regierung zu viel Macht. Das ist und bleibt ein Problem, dass sich eben nur mit einem anderen Grundgesetz lösen lässt. Dafür kommen aber keine inhaltlichen Vorschläge. Sondern es bleibt bei inhaltslosen Forderungen.
      Hier steht ein wesentlicher Vorschlag, dessen logische Grundlage weit über den Inhalt des Artikels hinaus geht:
      https://www.selbstregieren.de/2021/03/01/die-freiheits-rechte-fordern/

    • Wolle sagt:

      @ Hartensteiner

      Schön gesagt! Faschismus ist eben kein Farbenspiel, sondern eine Geisteshaltung.

    • Werweißdasschon sagt:

      Ist interessant zu sehen wie sich 2 Seiten der selben Mediallie subtil beschimpfen hier. Auch wenn die eine Seite Braun, die andere Seite Rot ist, ist es dennoch der selbe ideologische Nickel.

      Ich kann euch nur Einsteins Definition von Wahnsinn nahelegen, unabhängig davon was man von Einstein halten mag, ist die Aussage dennoch korrekt.

      Aber Sie können alle auch weiterhin immer wieder den selben Mist versuchen. Evtl. klappt es ja diesmal……..

    • How-Lennon sagt:

      @ Werweißdasschon

      Der globale Kapitalismus ist längst gescheitert. Das müsste so langsam auch dem größten Ignoranten auffallen.
      Einen globalen, ökologischen und demokratischen Sozialismus gab es jedoch noch nicht. Und ja, ich finde, man sollte das ausprobieren. Nicht weil ich ein verbissener Kommunist bin, sondern weil ich keine sinnvollen Alternativen sehe in der aktuellen Welt, deren Ressourcen weitestgehend geplündert sind, die Natur schwer angeschlagen ist und die Menschheit unter ihrer eigenen Masse und "Emsigkeit"(Flächenversiegelung, Landwirtschaft etc.) erstickt.
      Und einfach ein Klein-Klein, Grenzen dicht und jedes Land schaut wie es über die Runden kommt, kann doch wohl auch nicht die Lösung sein. Dafür haben wir(die "entwickelten" Länder) durch unsere globale Plünderung viel zu viel Schuld auf uns geladen und werden die Massenmigration zu Recht nicht vermeiden können. Außerdem sind wir gerade durch den Ressourcenmangel mittlerweile komplett voneinander abhängig. Das läuft nur noch global – wenn auch viel bescheidener.

      BESCHEIDENHEIT ist übrigens auch ein zentraler Punkt – spätestens ab jetzt.

    • Werweißdasschon sagt:

      @ How-Lennon

      an welcher Stelle steht in meinem Kommentar, dass ich ein Befürworer von Kapitalismus sei? Mir sind die Verfehlungen dieses Systems sehr wohl bekannt. Bescheidenheit sollten Sie ebenfalls noch üben.

      Sozialismus wurde bereits versucht. Im Kleinen und im Großen. Es hat zwar nie geklappt, aus vielerlei Gründen, aber das es noch nicht versucht wurde, ist verlogen, oder zumindest romantisiert. Kirstallisiert sich da doch etwas Verbissenheit raus? Tritt nicht selten auf hier.

      Ich für meinen Teil würde Ihr -Ismus genauso kritisieren, wie den Kapitalismus oder Ihren Fanatismus, was mit ein Grund ist, warum Sie keine Alternativen sehen. Das selbe gilt für Ihren Globalismus.

      Viele Natürvölker warten schon seit Jahrtausenden drauf, dass Sie nach Alternativen gefragt werden. Anscheinend sind wir noch immer nicht soweit und ersticken im Ismus.

      Auch Ihr Versuch würde in der Einbahnstraße münden, in dem wir uns aktuell befinden. Nur würden Sie evtl. andere Klamotten tragen und vielleicht an der Macht teilhaben, mit dem Sie unzählige Andersdenkende unterdrücken und mißhandeln würden. Natürlich nur im Namen des Guten. Wie immer!

    • How-Lennon sagt:

      @ Werweißdasschon

      Verbissen? Eigentlich nicht.
      1. weil ich nichts zu verlieren habe und 2. weil ich längst gelernt und lieben gelernt habe, bescheiden zu leben.

      Tut mir Leid, dass ich viele Ismen verwende, und das für Sie verbissen rüberkommt. Politische/wirtschaftliche Systeme werden nun mal in Ismen be-/umschrieben und das hier ist eine politische Plattform.
      Ich finde aber, dass diese ewige und leidige Hetze der Kapitalisten(Gier-, Wachstums- und Eigentum-Verfechter) rot=braun sehr verbissen und nur noch hilflos anmutet.
      Nein, ein wahrer Sozialismus(alles für alle, jedem das gleiche) wurde und konnte eben nicht (global) versucht werden, da er immer im Wettbewerb zum Kapitalismus stand und sich so gar nicht entfalten konnte, sondern auch in einem Wachstums-Zwang stand – sich also widersprach.
      Und was die Medaille angeht, ist es genau andersherum: Der Faschismus ist die andere Seite des Kapitalismus, sozusagen sein extremer, radikaler Bruder. Unser lieber Hitolf Adler hätte seine Politik NationalKAPITALISMUS nennen sollen, bzw. die Partei NationalKapitalistische deutsche Größenwahn-Partei. Das Wörtchen Sozialismus hatte er schlicht missbraucht, um Stimmen der riesigen linken Bewegung zu klauen.

      Die sozialen Strukturen vieler Naturvölker kommen übrigens einem wahren Sozialismus sehr nahe.

      Und zu guter letzt – was sind denn Ihre Überlegungen und Lösungsansätze für denn Kollaps?

    • Werweißdasschon sagt:

      @ How-Lennon

      Sie geben nicht auf mich als Kapitalisten hinstellen zu wollen. Für mich ist Kapitalismus aber genausowenig ein Lösungsweg wie Ihren sog. globalen Sozialismus, da ich schon an Ihren Ausführungen sehe, dass auch das in einem Pyramidensystem enden wird. (Eigentlich predigen Sie hier die One World Order)
      Im Übrigen nur so am Rande, wurde auch Kapitalismus, Demokratie und auch Komunismus nie richtig versucht, wenn man nach Ihrem Maß misst. Seit den Ägyptern oder besser den Sumerern leben wir im gleichen System, umlackiert von Fanatikern, die der Menschheit ständig was aufzwingen wollen. Im Namen des Guten natürlich.
      Was Ihr Sozialismus letzlich Wert sein wird, wird man daran gut bemessen können, wie Sie mit Andersdenkenden umgehen.
      Es ist keine kapitalistische Sichtweise, wenn man erkennt, dass die Indoktrination bei rot und braun dieselben Muster inne haben. Die Repressionen und Utopieversrechen (die selbstverständlich niemals erreicht werden können) sind nahezu identisch. Der Fanatismus und der Hass ist bei beiden nicht mehr unter dem Teppich zu kehren. Gerade bei rot wird alles romantisiert, und alles was "schief ging" wird immer erklärt als Beeinflussung durch Andersdenkende. Die Gewalt und der Fanatismus wohnt dem Wahn aber inne. Kein Unterschied zu braun.

      Nur als Tipp: Wenn man Klaus Schwab und Gleichgesinnte fragt was die da vorhaben, nennen diese Ihre Utopien hinter vorgehaltener Hand ebenfalls einen Versuch Sozialismus zu realisieren. Ganz im fabianischen Stil…
      Vielleicht sind Sie also mit denen doch Brüder im Geiste?

      An Ihren Taten werdet Ihr Sie erkennen…

      Ich will eine selbsreflektierende dynamische Verwaltung der Kooperationen…
      Ich will anderen Staaten und Kulturen nicht aufoykotieren und will im Gegensatz auch nicht von anderen Gemeinschaften befehligt werden…
      Ich will eine regelmäßige Überprüfung ob Systeme der Gesellschaft als solche dienlich sind und nicht auf "Teufel komm Raus" Systeme/Utopien bis zum eigenen Untergang verwirklicht sehen…das auch noch über unzählige Leichen hinweg…
      Ich will eine globale Kooperation mit jedem, aber ohne Diktate…Kleinste Probleme sollen aber nicht immer globale Außmaße annhemen, daher ist die Selbstverwaltung im kleinen als Schutz zu verstehen…Hier kann man sich ein Beispiel aus der Natur nehmen….
      Ich will keine Gedankenpolizei, die mir sagt was politisch korrekt sei und Politbüros die von Übermenschen faseln….denn genau dahin würden Sie hinrudern

      Ein System sollte sich am Menschen ausrichten und nicht umgekehrt

      Legen Sie Ihre Arroganz ab und realisieren Sie, dass wenn Sie aktuell keine Alternativen sehen, das nicht bedeutet, dass es in Zukunft keine Alternativen geben kann. Sie sind weder gottes Geschenk an die Menschheit, noch das Ende der Fahnenstange…Im Gegenteil, leben wir doch aktuell in einer sehr verblödeten, fanatischen Phase der Menschheitsgeschichte…
      Doch um zukünftigen Generationen Lösungswege zu ermöglichen, ist es unabdingbar diese nicht mit dem eigenen Unvermögen zu indoktrinieren, sondern eher dessen Fähigkeit zu kritischen Denken zu fördern.
      Rot wie Braun sind aber riesen Fans von Schalgworten wie "Umerziehungsmaßnahmen" usw. mit allen dazugehörigen Synonymen…"Selbstverständlich Gendergerecht noch dazu"….Schöne neue sozialistische Welt

    • How-Lennon sagt:

      @ Werweißdasschon

      Mit kindischen Beleidigungen kommen wir bei diesem Monster-Problem nicht weiter.
      Ich will Sie überhaupt nicht als irgendwas hinstellen. Die Aussage rot=braun ist aber einfach nur unterirdisch unüberlegt. Oder eben Hetze. Faschismus ist Kapitalismus, nur mit unmaskierter Gier-Fratze. Wut, Hass, Gier pur.
      Sozialisten/Kommunisten haben nie andere Länder angegriffen um sich gierig auszubreiten und Lebensraum zu gewinnen. Sie wurden aber ständig von Kapitalisten/Faschisten angegangen und belästigt.
      Wenn mein Duktus auf Sie radikal oder arrogant wirkt, dann nur weil ich mittlerweile schlicht entsetzt bin über diese Gleichgültigkeit, Ignoranz und das Weiter so, weil es nicht fünf vor zwölf, sondern bereits fünf nach zwölf ist.
      Klar, ist das alte Ausbeuter-System so alt wie die Menschheit, doch nu ist Feierabend – die Gründe nannte ich oben. Wir haben keine zweite Welt! Das Chaos, das Unvorstellbare stehen direkt vor uns, und dann ist es mit gediegenem, Zitat: "Ich will eine selbsreflektierende dynamische Verwaltung der Kooperationen…" und "Ich will eine globale Kooperation mit jedem, aber ohne Diktate…Kleinste Probleme sollen aber nicht immer globale Außmaße annhemen, daher ist die Selbstverwaltung im kleinen als Schutz zu verstehen…" wohl nicht getan. Dann haben wir es schlagartig mit Milliarden Hungernder und Wütender zu tun, dann brauchen wir SCHNELLE Lösungen, nicht Klein-Klein, "Dann schauen wir mal" oder "Bauer Kalle hat grad sein Feld Kartoffeln geerntet, also wenn er nichts dagegen hat könnte er die jetzt ja mal VERKAUFEN an die 200000 Bürger…", usw. Natürlich braucht es SPÄTESTENS dann ein KLARES System mit KLAREN Regeln, dann ist's nichts mehr mit Eigentum und privat. Dann funktioniert nur noch ein Zuteilungs-System. Global.
      Und wenn der Herr Schwab und der Bill WIRKLICH sozialistisch drauf sind, dann würde mir aber ein RIESEN Stein vom Herzen fallen! Ich bezweifle das aber irgendwie.

      Woher wollen Sie eigentlich wissen, was die hinter vorgehaltener Hand so sagen?

  6. info@vernissage-laboratorium.de sagt:

    *** über Revolutionen hinweg ***
    Sehr geehrter Herr Lenz, die Revolutionen, die die Herrscher Dynastien, selbst Ideologisiert, Organisiert und Finanziert haben, denn der letzte authentische Volksaufstand, der 30 Jährige Krieg, hatte sie zum Nachdenken gebracht. So was Chaotisches wird IHNEN, nicht mehr passieren, darum Organisierten SIE es ab da selber und behielten IMMER die Kontrolle. Bis heute und in Zukunft.

  7. info@vernissage-laboratorium.de sagt:

    *** Die deutsche Demokratiebewegung ist bereit zur Machtübernahme ***
    Da werden die Herrscher Dynastien, aber noch ein Wörtchen mitreden, Herr Lenz. Denn die Haben noch die Atomwaffen, der Siedlerkolonisten in Nahost, des US Imperium, des Britisch Empire und noch die Force de frappe. Die stehen zwischen IHRER Macht und der Lol : Der Machtübernahme der Demokratiebewegung

    • Michael_ sagt:

      Ja, sie haben sicher nicht ganz Unrecht. Aber es bleiben auch Demokratien, wo die Menschen mindestens genauso unter den korrupten Regierungen leiden wie die Deutschen. Und auch die dortigen die Soldaten und Polizisten kommen am Ende nur aus dem Volk und werden verstehen, dass sie von den Regierenden stets und ständig nur missbraucht werden.
      Dann sind auch diese Armeen nicht mehr sehr viel wert, für die Regierenden aber für ihr Volk, zu dem sie eben auch gehören schon.

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