Querdenken 731 Ulm | Rede von Julian Aicher am 20.09.2020

Julian Aicher ist ein Neffe von Hans und Sophie Scholl. Als damals Unrecht zu Recht wurde, schwiegen nicht alle – nicht alle machten mit, nicht jeder war systemkonform und einverstanden mit den „Maßnahmen“ der Regierung, mit Notverordnungen.

Aicher hat aus der Geschichte gelernt und nutzt jede Gelegenheit, seine Meinung frei und öffentlich zu artikulieren – auch wenn es von der Presse keinen Applaus dafür gibt.

Übrigens: Zur Demonstration in Ulm war auch der Oberbürgermeister von Ulm, Herr Czisch, eingeladen. Die Einladung zu einem offenen Diskurs nahm er leider nicht an.

Im Video Aichers Rede und im Anschluss das Gespräch auf der Bühne mit Markus Haintz.

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Danke an den Redner und Querdenken Ulm  für das Recht zur Veröffentlichung.

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Bildquelle: OlaOVG27 / shutterstock

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Ein Kommentar zu: “Querdenken 731 Ulm | Rede von Julian Aicher am 20.09.2020

  1. Hier nicht ganz das Thema…. Julian Aicher erwähnte die Friedensbewegung…. Nato-Nachrüstungsdoppelbeschluss….Menschenkette…. und heute? Was haben wir heute? Die "Nukleare Teilhabe" – und auch die gehört zu den Dingen, die hinter der Maske verschwunden sind.

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