Rainer Mausfeld: Von deutschem Boden geht Krieg aus!

Kommt alle zur großen Demonstration der Stopp Air Base Ramstein Kampagne am 29. Juni!

Rainer Mausfeld ruft zur Demonstration der Stopp Air Base Ramstein Kampagne am 29. Juni 2019 auf. Kommt alle und zeigt, dass von deutschem Boden nie wieder Krieg ausgehen darf!

Die Aktivitäten der Stopp Air Base Ramstein Kampagne im Jahr 2019 sind etwas ganz Besonderes: Stopp Ramstein geht in das 5. Jahr der Proteste. Was klein anfing, ist mittlerweile ein fester Bestandteil der Friedensbewegung geworden. Stopp Air Base Ramstein, das sind die größten Proteste vor einer Militärbasis in Deutschland.

Am Samstag, den 29.06.2019, um 13 Uhr, startet die Demonstration am Haus des Bürgers in Ramstein-Miesenbach (Prometheus-Platz) mit einer Auftaktkundgebung. Enden wird die Demo wieder vor der Air Base Ramstein am Westgate. Dort finden eine Abschlusskundgebung und ein kleines Festival mit Reden, viel Musik und Informationsständen statt. Mehr Informationen unter https://www.ramstein-kampagne.eu/demo….

Rainer Mausfeld wird auch bei der Aktionswoche der Stopp Air Base Ramstein Kampagne auftreten. Am 28. Juni hält er in der Apostelkirche in Kaiserslautern einen Vortrag. Der Eintritt ist frei. Mehr Infos unter: https://www.ramstein-kampagne.eu/aben….

Weitere Infos über die Air Base Ramstein und das mörderische Treiben, das von der größten Militärbasis außerhalb der USA ausgeht, bekommt Ihr in dem Interview mit Rainer Mausfeld ab Minute 34:46: https://youtu.be/pu6BOA6tCiU?t=2086.

#StoppRamstein #Mausfeld #Friedensbewegung

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5 Kommentare zu: “Rainer Mausfeld: Von deutschem Boden geht Krieg aus!

  1. Die Ozeane zu säubern ist ein guter Start ebenso wie die Entschleierung der 9/11 Vernebelung, doch am meisten hoffe ich momentan das ein Lied für Julian und andere Aufklärer so laut wird, das keiner mehr schweigen kann.

  2. Hier die Antwort auf das Rezo-Video seitens der CDU in Form eines PDF: „… Rezo verschweigt: Drohneneinsätze sind nicht per se völkerrechtswidrig. Nur wenn die Bundesregierung einem
    konkreten Einzelfall eine völkerrechtswidrige Militäroperation durch die USA ausgehend vom deutschen
    Staatsgebiet feststellen würde, dürfte sie das nicht dulden. Das ist bis auf den heutigen Tag nicht der Fall.
    Außerdem haben die deutschen Stellen wegen des Status der Immunität von Ramstein nur begrenzte
    Möglichkeiten, Ermittlungen anzustellen. Sie sind auf die Angaben der USA angewiesen.
    (https://www.bundestag.de/resource/blob/531932/f011954610186c3edadc3cf94c6f1e86/wd-2-086-17-pdf-data.pdf).“

    Hier der Link zum PDF der CDU: https://www.cdu.de/sites/default/files/media/dokumente/wie-wir-die-sache-sehen.pdf

    • Drohneneinsätze sind nicht per se völkerrechtswidrig? Das stimmt!
      Jedes Land darf Drohnen im eigenen Land einsetzen, und mit Überfluggenehmigung auch über fremden Ländern, das ist völlig klar.
      Ohne Überfluggenehmigung und der Durchführung von sogenannten, menschenrechtswidrigen ‚gezielten Tötungen‘ in anderen Ländern kann aber ganz klar nicht mehr von völkerrechtskonformer Anwendung der Drohnen gesprochen werden.
      Wenn die Bundesregierung nur die Angaben anschaut, welche ihr von der USA übergeben werden, sind sie absichtilich Blind. Unter Bush und Obama wurden noch Berichte veröffentlicht über die Anzahl der Einsätze und die geschätzen Anzahl von dabei getöteten ‚Unbeteilligten‘, also jene, welche Zufällig dabei waren. Erst Trump hat dies gestoppt. https://www.bloomberg.com/news/articles/2019-03-06/trump-cancels-u-s-report-on-civilian-deaths-in-drone-strikes
      Diese Reports an den Kongress muss die Bundesregierung auch kennen, wenn sie nicht komplett inkompetent ist.

      Und 2013 weiss BBC zu berichten, dass die USA die Praxis der Drohnenanschläge verteidigt: https://www.bbc.com/news/world-us-canada-24632126

      Die Suchanfrage https://duckduckgo.com/?q=parkistan+drohne+strikes&ia=web bringt auch schnell Artikel zum Vorschein die belegen, dass Parkistan die USA nicht eingeladen hat, auf ihre Bürger von Drohnen aus zu schießen.

      Ermitllungen in Ramstein sind nicht nötig. Über den Intercept kann man sich das Nachrichtendienst-Dokument herunterladen, in dem die zentrale Funktion von Ramstein dargelegt wird: https://theintercept.com/2015/04/17/ramstein/

      Die Bundesregierung zieht es aus Feigheit vor nichts zu wissen, oder sie ist überzeugter Helfer.

  3. Ich bin bereits sehr gespannt, ob das doch sehr überschaubare Spektrum der Friedensbewegung, hier Erweiterung findet:

    „Kritische Friedensforscher/innen lehnen eine am Status quo orientierte Befriedungsforschung ab. … Kritische Friedensforscher/innen begreifen sich als wissenschaftliche Parteigänger von Menschen, die durch die ungleiche Verteilung sozialer und ökonomischer Lebenschancen in und zwischen Nationen, das heißt durch strukturelle Gewalt, betroffen sind: von Ausgebeuteten, von sozial Diskriminierten und von unmittelbar in ihrer physischen Existenz Bedrohten“ (1).

    Wird Friedensforschung konsequent gedacht, kann sie sich nicht auf Kriege in Form zwischenstaatlicher bewaffneter Auseinandersetzung beschränken, sondern sie muss die Frage nach dem Ursprung und den Ursachen von Gewalt stellen.

    Aus:

    Samstag, 02. März 2019, 15:57 Uhr
    ~5 Minuten Lesezeit
    Marktgerechter Frieden
    Der Neoliberalismus hat die Friedensforschung entpolitisiert und sie den Gesetzen der Rentabilität unterworfen.
    von Werner Ruf

    Und anders, indem ich auf ein Bild zurückgreife, das in Herrn Mausfelds Buch(*), auf den Seiten 190/191 verwandt wird:
    »Fürs Vaterland«, Gerd Arntz, 1938

    Rechtsseitig sind’s Soldaten, die auf’s Schlachtfeld wandern und Friedhöfe füllen. Die linke Seite, die ökonomische Seite; Fabrik, Fabrikbesitzer und Arbeiter die aus der Fabrik kommen, die Umwandlung zum Soldaten, … diese Seite wird bisher geflissentlich ignoriert.

    • Und um der Vollständigkeit zu genügen, bei Umweltbewegungen und Sonstigen, ist’s nicht anders:

      Infolgedessen wurde der gemeinsame Widerstand zersplittert. An Teilproblemen orientierte Protestbewegungen – zum Schutz der Umwelt, gegen die Globalisierung, für den Frieden, für die Rechte von Frauen, Schwulen, Lesben, Bi-und Transsexuellen – werden gezielt und großzügig gefördert, um eine Massenbewegung gegen den globalen Kapitalismus zu verhindern.

      Aus:

      Donnerstag, 01. März 2018, 10:00 Uhr
      ~9 Minuten Lesezeit
      „Progressive“ Kriegstreiber
      Auch „linke Intellektuelle“ fordern den „Regime Change“ in Syrien.
      von Rubikons Weltredaktion

      In Nordamerika und in Westeuropa ist ein auf Täuschung beruhender sozialer Aktivismus entstanden, der vom Konzern-Establishment gefördert und kontrolliert wird. Dieser manipulierte Prozess hat die Bildung einer neuen Massenbewegung gegen den Krieg, gegen Rassismus und gegen soziale Ungerechtigkeit bisher unmöglich gemacht.

      „Progressive“ Kriegstreiber
      von Michel Chossudovsky
      (Übersetzung von Wolfgang Jung)

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