Rebellunion #17 – Wer ist das Volk?

Das Volk ist in Ungnade gefallen. Hetzerische Mobs rufen die Parole von 1989 „Wir sind das Volk“, und die Eliten rufen scheinheilig nach Moral.

Doch wer ist das Volk? Erst nach den erfolgreichen Revolutionen gewann dieser Begriff überhaupt eine positive Idee, und bestimmt seitdem unsere Vorstellung von Demokratie: Herrschaft des Volkes. Doch die Idee der Demokratie ist solange nur eine Form und nicht die Realität, als dass Reichtum, also auch die Entscheidung, was mit den Ressourcen dieser Welt passiert, in den Händen einiger Weniger liegt, bei der wirtschaftlichen Elite, den 0,1 Prozent. Diese Eliten erklären das Volk als unfähig, sich selbst zu regieren, also bräuchte es Repräsentanten, die es regiert. Diese dürfen sich aber nicht unbedingt danach richten, was das Volk will. Das wäre demnach populistisch und schlecht, denn die Launen des Volkes sind nicht das Beste für das Land.

Damit die Herrschaft auch stabil bleibt, muss das Volk gespalten werden. Ethnische und kulturelle Merkmale sind dabei in der Geschichte nicht nur am besten gewesen, um die unteren Schichten gegeneinander aufzuwiegeln. Ethnisierung der Gesellschaft bindet dazu noch Teile des Volkes an die Mehrheit der Eliten, weil sie ja gleiche ethnische Merkmale haben und sich gegen andere zusammen verteidigen müssen.

Absurderweise werden heute diejenigen in der politischen Landschaft als Populisten bezeichnet, die diese Spaltung des Volkes am entschiedensten voran bringen. Echter Populismus, Politik von und für das Volk, müsste allen voran die unteren 99% bei allen unterschiedlichen Merkmalen und Interessen gegen die oberen 1% vereinen.

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18 Kommentare zu: “Rebellunion #17 – Wer ist das Volk?

  1. Der wichtigste Satz ist meiner Meinung nach folgender, bei 9:25.

    Und dass der Ruf von Pegida „Wir sind das Volk“ eigentlich ne Ethnisierung des Volkes bedeutet.

    Auf die Formulierung „Ethnisierung des Volkes“ muss man erst einmal kommen! „Vervolkung der Ethnie“ ist genauso gut.

  2. @ Bert: Sie halten ja Frau A.Eberl vor, sie müsse einem „vorehelichen Sexualverkehr“ bei „sich selbst entgegentreten“, nur dann wäre sie wohl in Ihren Augen als Christin glaub-würdig. In welcher Kultur ist denn die sexuelle Selbstbestimmung entstanden ? Doch nicht in den nichtchristlichen Kulturen, wo noch heute Zwangsverheiratungen und Steinigungen von Ehebrecherinnen an der Tagesordnung sind. Sondern gerade die Freiheit gegenüber archaischen Gesetzen, die ihren Sinn noch hatten, als die gesamte Menschheit noch auf der Kindheitsstufe war und Autorität brauchte, Freiheit gegenüber auch dem mosaischen Gesetz ist Kennzeichen des wahren Christentumes. Nur haben wir kein Christentum. Sondern was wir haben, ist ein autoritäres antidemokratisches und antichristliches Kirchentum.

    Und dieses Kirchentum verhält sich wie ein Häusermakler. Der Makler kennt die Adresse eines Verkäufers und gibt die Adresse nur gegen Provision preis. Das Kirchentum sagt zum Gläubigen: Nur durch mich als Exoterik findest du den Weg zu Gott. Zahle mir Provision. Dieses Kirchentum verhindert, dass das Individuum durch Esoterik den Weg findet, der zum Schauen Gottes führt. Deswegen läuft dieses Kirchentum Sturm gegen wahre Esoterik. Doch die Kirchen-also die Exoterik- ist in Wahrheit das Kind der Esoterik. Beispiel Hesekiel: ZUERST war der Hellseher Hesekiel da, welcher gemäss seinen geistigen Schauungen etwas mitteilte. Und dann kamen Schriftgelehrte, die das aufschrieben, die allerdings uns weismachen wollen, Esoterik,Hellsehen, geistiges Hören seien reinster Unfug. In Wahrheit beruht alles, was sie als Bibel uns vorhalten, auf Esoterik.

    Und wenn gesagt wird, all das beruhe auf „unlogischen Tatsachen“, dann beweist das die Unfähigkeit, mit menschlichem Intellekt an die hinter diesen Tatsachen okkulte (verborgene) Wahrheit herankommen zu können. Die Logik sagt einem, dass es unmöglich ist, dass ein Mensch aus Fleisch und Blut über Wasser gehen kann. Eine Logik, welche die Möglichkeit des Aetherhellsehens gar nicht in betracht zieht, muss so urteilen. Wer aber bekannt ist mit geistigem Schauen, der weiss, dass die biblische Erzählung von dem Christus Jesus, der auf dem Wasser erschienen ist, Bilokation meint, was die andere Seite von Aetherhellsehen ist. Die katholische Kirche hat die europäische Esoterik abgeschafft und hat eine Verstandeslogik übriggelassen, die gar nicht mehr taugen kann, um die biblische Exoterik zu verstehen. Sie hat die Wissenschaft um den Geist gebracht. Wir haben noch kein Christentum ! Sondern wir haben Dogmatiker, die die Menschen geistig entmündigen.

    • Ich halte A. Eberl das vor, was ich geschrieben habe.

      Und dabei spielen die neuen Narrative von heute modern-aufgeklärt sein wollenden Frauen, die nahezu jeden ethischen Skandal von der Sache und dem Allgemeinwohl auf die Weiblichkeit gerichtet hinmünzen und umprägen wirklich keine reale Rolle. Es gibt da schlimmeres als die moderne Saga von einseitiger Zwangsverheiratung, schlimmeres als das bloß weiblich-persönliche Schicksal.

      Im Christentum ist die Ungerechtigkeit, der Skandal und das Heil kein auf das persönlich-männliche gemünzte Wehklagen, nach dem Motto sehet, was da einem Manne schreckliches widerfahren ist, sondern überschreitet das bloß-persönliche auf das allgemeine hin: den Menschen.

      Wenn Sie als Frau nur weibliches Schicksal in ihren ethischen Horizont bekommen, und mit der Massenideologie mitschwimmen, dann ist Ihre Ideologieergriffenheit Ihr Problem. Dazu die Geschichte umzudeuten, um eine Herleitung zum neuen Opferlamm zu kreieren, gehört dazu, und ist ein Märchen und kein Beweis, sondern die Umstrukturierung ist notwendig für den Selbstbetrug durch die Ideologieausrichtung, das war bei den Parteibrüdern und Parteischwestern, den Deutschen vor siebzig Jahren, genauso, und auch dort war Kirche und Altes gerne willkommener Stein des Anstoßes, und so funktionieren Ideologievereinnahmungen und Umpolungen immer noch.

      Und darunter verbuche Ich Ihre weiteren Ausführungen.

  3. „Das Volk“ ist eine Abstraktion, ein reiner Mythos, der beim modernen National-Staat über Einschluss und Ausschluss von Individuen entscheidet. Deshalb entsteht ein solcher Staat (zuvor, vor dem Epochenbruch der untergegangenen religiösen Formation, gab es keine Staaten sondern Reiche) immer gewaltsam im und durch den Ausnahmezustand und geht mit Genozid und Säuberungen einher. Ob der Status der verallgemeinerten Subjektivität (Staatsbürgerlichkeit und verallgemeinerte Subjektivität) und Abspaltung (pseudokonkreter nationaler Mythos, Privatheit) dann in Schönwetterzeiten mit der Regierungsform Demokratie, Autokratie, Diktatur usw. usf. durchgesetzt wird, ist im Grunde völlig gleich-gültig.
    In der bürgerlichen Demokratie wählt der emanzipierte Bürger die Vollzugsorgane der stillschweigend vorausgesetzten Zwecke. Die Grundlagen des sozialen Zusammenhangs stehen nicht zur Diskussion, weil dann der Ausnahmezustand eintritt. Und das pseudokonkrete Volk, die Nation, ist die blutige Abteilung , die über Leben und Tod entscheidet.

    • @ Petra:“Das Volk ist eine Abstraktion,…“

      Dann hat wohl eine Abstraktion die deutsche Sprache entwickelt ? Sprechen wir von Kultur. Mir geht es gar nicht darum, den Begriff des Völkischen hochzuhalten, sondern mir geht es darum, eine Verlogenheit aufzuzeigen, die in folgendem besteht: Es gibt Politiker, die einen Eid darauf schwören, dem „deutschen Volke“ zu dienen, während sie die deutsche Kultur, die deutsche Sprache im Begriff sind, im Dienste von Bankenkartellen, bei denen sie hoch verschuldet sind, abzuschaffen. Man kann manches, das im Original in deutscher Sprache geschrieben wurde, gar nicht ins Englische übersetzen, und umgekehrt genauso. Mir erscheint vieles, das in der deutschen Sprache erschienen ist, als sehr wertvoll. Und ich leide darunter, dass all das zum Verschwinden gebracht wird, um über die europäischen Kulturen den Kulturtod zu verbreiten. Ist das für Sie verständlich genug formuliert ?

  4. Ich finde den Beitrag sehr gelungen und wichtig. Aber Volk und Menschheit austauschen? Es ist nicht dasselbe. Was ist das deutsche Volk, dem das Grundgesetz sich verschreibt? Schützt man es, wenn man Millionen Menschen eines anderen Volkes oder anderer Völker ins Land holt? Oder spielt das alles keine Rolle? Wenn man alle Syrer in Deutschland wohnen lassen würde, wäre das dann das deutsche Volk oder wäre es ein neues Syrien? Ich weiß es auch nicht, aber was denkt ihr?

    • @ Verbalästhet:“was denkt ihr ?“

      Ich meine, man schützt das deutsche Volk nicht, indem man Millionen Menschen anderer Kulturen ins Land holt, sondern indem man das tut, zerstört man die deutsche Kultur, wie „man“ auch die syrische Kultur zerstört.
      Ich wähne jedoch gar nicht, dass dieses deutsche Volk sich wieder erheben kann, nachdem es durch den Ersten Weltkrieg niedergetreten wurde. Und ich will vermeiden, einem Nationalismus die Schleppe hinterher zu tragen, der gar nicht mehr zeitgemäss sein kann.
      Es muss ja ein Individualismus den Nationalismus überwinden, nur sind die Bestrebungen der Strippenzieher hinter dieser Völkerwanderung daran interessiert, Gleichmacherei zu betreiben und alles Individuelle, Freiheitliche zu unterdrücken. Rudolf Steiner schrieb: “ Die Philosophie der Freiheit“, und er sprach von der Notwendigkeit der „Dreigliederung des sozialen Organismus“. Wenn nicht das allgemeine Verständnis für seine Geisteswissenschaft kommt, dann segelt diese gesamte Zivilisation in den Abgrund. Steiner nannte den Zeitpunkt, bis zu dem hin solches Verständnis noch errungen werden könne:Das Jahr 2000. Ich stehe vor der Frage, ob bis dahin schon genügend Menschen solches Verständnis entwickelten. Oder ob nicht das Gerede von „Rettungsschirmen“ und „Bankenrettung“ bereits ein Indiz für „freien“ Fall ist ?

    • Aber Volk und Menschheit austauschen?

      Was ist dann „Völkermord“?

      Wenn man alle Syrer in Deutschland wohnen lassen würde, wäre das dann das deutsche Volk oder wäre es ein neues Syrien?

      Es wäre weiterhin „das Volk“.

  5. Lieber Herr Shahyar,
    ich schätze Ihr Engagement, aber Sie sind, mit Verlaub, ein Materialist, ein sozialistischer Materialist. Ihre sozialistisch-materialistischen Ideale sind dünn, sie stehen auf tönernen Füßen und geben der Seele keine echte Nahrung. Der Mensch lebt nicht vom Brot allein. Das, was sich gegenwärtig abspielt, sind welthistorische Ereignisse – Völkerwanderungen, wie damals in 4. Jahrhundert nach Christus. Und damals, während dieser Völkerwanderungen, soll die Heilige Ursula von Köln gelebt haben, siehe hier:
    https://www.heiligenlexikon.de/BiographienU/Ursula_von_Koeln.htm
    Ich bin Christin. Ich glaube an die Kreuzigung und die Auferstehung Christi. Und ich weiß, dass er im Ätherischen wiederkommt („in den Wolken“). Und die Deutschen hätten eine Aufgabe für Christus…, seine Wiederkunft im Ätherischen zu verkünden. Aber sie ergreifen ihre Aufgabe nicht. Sie stehen nicht mutig da und weisen den Islam hier in Deutschland in seine Schranken, so wie es nötig wäre – mutig und bestimmt, aber bei vollem Respekt gegenüber den Menschen muslimischen Glaubens, deren Integrität und Unverletzlichkeit dabei in jedem Fall gewahrt werden muss. Aber im Geistigen muss man sich von ihrer islamischen Irrlehre abgrenzen. Aber das gelingt den Deutschen nicht, da sind sie schwachmütig, lassen alles mit sich machen.

    Dazu kommt ein Deutschenhass bei den Eliten. Lesen Sie Texte von Cigdem Toprak oder Mely Kiyak. Lesen Sie, was muslimische Blogs immer wieder schreiben. Hören Sie den Grünen zu (z.B. „Mischpoke). Hören Sie SPD-Politikern („Pack“) und leider auch Linken („Vorsicht, Volk“) zu. Lesen Sie Augstein, wie er nach Silvester geschrieben hat, die belästigten deutschen Frauen seien „privilegiert“, währen die Belästiger „unterprivilegiert“ seien. Gibt „Unterprivilegierung“ Männern das Recht, zu mehreren feige Vergehen und Raube an wehrlosen Frauen zu begehen? Aber es ist ja sozialistische Tradition, die Verfehlungen von „Armen“ zu entschuldigen und ihnen die Verantwortung für ihre Taten abzusprechen, ergo sie zu entmündigen. Auch die Reaktion von Ken Jebsen war ziemlich enttäuschend. Denn die Männer auf dem Domplatz von Köln fühlten sich als Eroberer, als Kolonisatoren und nicht als Unterprivilegierte.

    Die „Willkommenskultur“ der „Helldeutschen“ hat nämlich eine verschwiegene, hässliche Kehrseite: Deutschenhass – und den fanatischen Wunsch, die Deutschen im Verlaufe der nächsten Jahrhunderte zu einer (diskriminierten?) Minderheit im eigenen Land zu machen oder gleich ganz zu vermischen und somit zum Verschwinden zu bringen. Es sind Deutsche, die andere Deutsche verraten.
    Hier ein Gleichnis: Eine „Mutti“ hat einen Garten mit Töchtern. Vor dem Garten warten 300 fremde Männer. Würde eine Mutti, die ihre Töchter liebt, freiwillig die Gartentore aufmachen und die fremden Männer einlassen?
    Es gab in der Historie nirgends auf der Welt ein Land, in dem ein verantwortlicher Herrscher die Grenzen seines Landes FREIWILLIG einer Invasion von 500 000en und mehr jungen, durchtrainierten, teilweise aggressiv auftretenden Männern geöffnet hätte, die kulturfremd sind, ja die einer Religion angehören, die zum Christentum in Opposition steht. Aber Merkel-Deutschland macht es und die Folgen sind das hier:
    http://journalistenwatch.com/cms/brief-an-merkel-alles-einzelfaelle/ 1221 Übergriffe durch meist „Südländer“ oder „dunkelhäutige Männer“; nachgewiesen mit den entsprechenden Presseportalen der Polizei und den Artikeln aus lokalen Zeitungen, und die meisten erst in diesem, noch jungen Jahr. Die Aufzählung zeigt, dass auch Deutschland und Europa nun – nach dem Willen der transatlantischen Strippenzieher – genauso destabilisiert werden sollen, wie die Ukraine, Syrien, Irak und Afghanistan. Chaos und Instabilität scheinen gewollt zu sein. Und unsere Politiker und die ihnen zuarbeitenden Medien machen mit? Oder wie anders lässt sich das erklären, was ich vor kurzem in den Yahoo-Nachrichten gelesen habe: Dass der Präsident von Mazedonien, Gjorge Ivanov, sagt,

    „Deutschland hätte Informationen über mögliche Terroristen genauso abgelehnt, wie die technische Unterstützung bei der Kontrolle von Flüchtlingen.“

    Das heißt im Klartext: Unsere Verantwortlichen in der deutschen Politik interessierten sich NICHT für Informationen über mögliche Terroristen oder mögliche Kriminelle, die mit den Asylsuchenden unerkannt und unregistriert einreisen. 300 000e unerkannte und unregistrierte Leute sollen mittlerweile in unserem Lande sein.

    Verhält sich so eine verantwortungsvolle Politik? Man lässt mögliche Kriminelle und IS-Kämpfer ungeprüft herein. Ein Land ohne Grenzen ist wie eine Frau, die sich nicht abgrenzen kann. In der Psychologie weiß man, dass das einer Person nicht frommt.

    Hat man die Töchter Europas gefragt, ob sie einverstanden sind, dass künftig muslimische Männer um sie werben werden? Hat man sie gewarnt, was die islamische und afrikanische Frauenrolle bedeutet? Hat man sie gewarnt, dass, wenn sie Verbindungen mit Muslimen eingehen, was von vielen Deutschen und Anglo-Amerikanern gewünscht scheint, dass dann ihre Kinder wahrscheinlich muslimisch werden müssen, sonst gibt es massive Probleme für sie? Und die eigenen deutschen Eliten lassen das zu? So etwas gab es sonst nur bei Eroberungen und da gezwungenermaßen.
    Aber wer das durchschaut und anspricht, wie Akif Pirincci, der einer der Wenigen ist, der Deutsche mag und durchschaut, was hier an einem Volk geplant ist, wird diffamiert.

    Die eigenen Eliten machen mit bei diesem dreifachen Verrat: Einmal ein Verrat an den Mädchen. Das zweitemal ein Verrat an den Deutschen, an denen die Eliten, wahrscheinlich auf amerikanische Manipulationen hin, Variationen des Morgenthau-Plans, des Hooton-Plans und des Plans von Thomas Barnett durchführen wollen. Und der dritte Verrat geschieht am Christentum. Denn dieses Land ist früher das „Heilige Römische Reich Teutscher Nation gewesen – ein zutiefst durchchristetes Land. In Köln sind die Reliquien der Heiligen Drei Könige. Man hat den Islam, der die Kreuzigung und die Auferstehung leugnet, herausgehalten aus Mittel-Europa – und das war nicht leicht – siehe Prinz Eugen von Savoyen.
    Und so ist es auch bezeichnend, dass sich in Köln einmal die Geschichte der Heiligen Ursula abspielte. Wer die geistigen Hintergründe kennt und weiß, dass perfide Kräfte eine Islamisierung Europas vorantreiben wollen, der ahnt, dass es kein Zufall war, dass gerade Köln ausgewählt wurde für die perfiden Ereignisse der Silvesternacht. Sie symbolisieren den Wunsch nach einer Art Machtübernahme, den Wunsch nach Kolonialisierung. Und die Deutschen durchschauen das nicht. Keiner hat die Ursula von Köln angesprochen, diese eigenartige Parallele – und doch so verschieden.
    Denn während früher die Engel die Invasoren vertreiben konnten, weil die Frömmigkeit den Engeln die Möglichkeit der Hilfe gab – ist das heutige deutsche Volk der Invasion der muslimischen „Eroberer“ beinahe hilflos ausgeliefert, verraten von den eigenen Eliten; die Deutschen sind geistig verwaist, verraten das Erbe ihrer Religion, ihrer humanistischen Dichter, Philosophen und Künstler, kriechen am Boden und sind unfähig, zu erkennen, dass der Islam etwas Antichristliches ist.
    Sie sind Gegensätze – wer ehrlich ist, erkennt das, denn der Islam leugnet den Kreuzestod und die Auferstehung Jesu Christu. Er leugnet auch den Heiligen Geist.
    Pegida und AFD wehren sich wenigstens noch, auch wenn Sie sie diffamieren. Auch wenn sie die falschen politischen Programme haben. Aber wer alle Einwandernden „Flüchtlinge“ nennt, der lügt, denn es ist nur ein Teil davon echte Flüchtlinge, die anderen sind Asylsuchende, die einwandern wollen und letztendlich diese Mitte Europas für den Islam erobern wollen. Wer wahrhaftig ist, der erkennt diesen Plan – ob er gelingt, ist eine andere Sache. Es ist religiöse Pflicht der Muslime, die ganze Welt dem Islam zu unterwerfen. Aber ich habe Ihnen etwas entgegenzusetzen: Meinen Glauben und mein Vertrauen in Christus.

    Und deswegen, sehr geehrter Herr Shahyar: Hier geht es um mehr, als um materialistische sozialistische Ideen von „Arm“ gegen „Reich“, von „Unten“ gegen „Oben“: Hier geht es um den geistigen Kampf um den Reichtum des Inneren: Den Kampf um den Geist. Um das Höchste geht es hier. Und das Höchste: Das ist Christus. Die Dreieinigkeit.
    Doch es versteht sich von selbst, dass diese geistige Auseinandersetzung eine geistige bleiben muss – sie darf nicht in physischem Krieg ausarten und in Mord und Totschlag oder gar Bürgerkrieg enden. Aber ein geistiger Kampf muss es werden – und man kann hier die religiösen Grenzen nicht einfach verwischen, das wäre inkonsequent und unwahrhaftig.

    • „Ich bin Christin. Ich glaube an die Kreuzigung und die Auferstehung Christi. Und ich weiß, dass er im Ätherischen wiederkommt („in den Wolken“). Und die Deutschen hätten eine Aufgabe für Christus…, seine Wiederkunft im Ätherischen zu verkünden. Aber sie ergreifen ihre Aufgabe nicht. Sie stehen nicht mutig da und weisen den Islam hier in Deutschland in seine Schranken, so wie es nötig wäre “

      Der christliche Glauben hat als Glaube schon soviel Mehr an Beschäftigungspotential und an Aufruf sich zu formieren zu lassen und sich neuzubilden, als dass da ein Entgegentreten gegen einen anderen Glauben nur in Sichtweise Not täte.

      Da wären Sie als Christin zunächst einmal aufgerufen, vorehelichen Sexualverkehr bei sich selbst entgegen zu treten,, nicht zu Begehren deines Nächsten Hab und Gut, Gott als denen Einen zu heiligen, und keine schlechte Nachrede zu verüben.

      Viele sollten sich erst einmal mit ihrem Glauben beschäftigen, da ist genügend zu tun, weil es eben kein Täschchen-Accessoire ist, das man mit sich rum schlendern lässt, sondern eine lebenslänglich lebensumgestaltende Einstellung (zu Gott und nicht gegen etwas).

      Jeder glaube und gerade auch der christliche sind gespickt mit widersinnigen ambivalenten unlogischen Tatsachen, die man glaubend in das Leben einzuwirken als Gewissheit zu vertiefen aufgerufen ist, dass man genug beschäftigt ist, sich selbst entgegen zu treten.
      Warum nun den Glaubensbrüdern des Islam entgegenzutreten sei, erschließt sich mir überhaupt nicht, sowenig wie die älteren Glaubensbrüder des Volkes Israels den Christen entgegenzutreten aufgerufen sind, sowenig Heiden aufgerufen sind gegen Gläubige an sich entgegenzutreten.

      Gerade vor dem Hintergrund vor Nichtgläubigen, ist das gemeinsame Ringen um Gottesausrichtung ein viel gemeinsameres Ringen, als es da Unterschiede gäbe, die die wenigsten vom Glauben her benennen und recht einzuordnen wüssten. Und dann auch zu behaupten diese Unterschiede wären derart (gefährlich für Ihren Glauben?), dass dem entgegenzutreten sei?
      Wow. Sicher dass Sie da von Christentum sprechen, und nicht von heidnischen Heilsbringern? Sicher, dass Sie gefestigt sind in Glaubensbereichen, und zwar erst allgemeiner Natur?

      Wenn man ehrlich ist, dann können Glaubensbrüder des Islams auch Ansporn sein, Gott tatsächlich in die Gesellschaft einwirken zu lassen, und nicht nur als Accessoire. Nicht umsonst sind die islamischen Gesellschaften friedlichere als die christlich-abendländischen, dem die Drohnen zum Abschlachten ausgehen.

      “ Aber im Geistigen muss man sich von ihrer islamischen Irrlehre abgrenzen.“ Nein sicherlich nicht. Eher seinen eigenen Irrlehren und Perversionen:
      „Aber das gelingt den Deutschen nicht, da sind sie schwachmütig, lassen alles mit sich machen.“

      Schämen Sie sich nun und empfinden Schuld, für Ihren Missbrauch, Friedfertigkeit zu loben und im gleichen (‚christlichen‘) Atemzug zu kritisieren. Sagten Sie nicht noch eben, dass Sie an die Kreuzigung glauben? Was ist wenige Sätze daraus geworden?
      Bevor man dem Islam entgegenzutreten aufgerufen (von welchem Streit-Gott eigentlich?) ist, sollte manch einer sich zur Beichte gerufen fühlen.

      Und ganz ‚unchristlich‘ oder ‚ungläubig‘ ist ihre Aufblähung von Angst gegenüber ‚dunkelhäutigen‘ Männern. Das mag zwischen Töchtern und Müttern und zwischen Frauen ein geglaubter Angst-Feindbild-Narrativ sein, größer und drängender als Gott, aber das hat nichts mit Glauben oder Christus zu tun.

      Sie wollen dem Islam entgegentreten, und sind nicht einmal bereit ihrer Angst entgegen zu treten, Sie reden von Glauben und wissen, und sind nicht einmal bereit sich selbst einzugrenzen und sich selbst entgegen zu treten?

      Warum schreien Sie nicht gleich: kreuziget sie (die ‚dunkelhäutigen‘ bösen dauervergewaltigungsbereiten Männer)?

    • @ A.Eberl: Lieben Dank für diesen Beitrag. Ja, es geht um einen Geisteskampf zwischen ödem Materialismus und einem Erkenntnis-Christentum, das von einem konkreten Wissen ausgeht.Sie schreiben von der Wiederkunft des Christus im Aetherischen. Er ist schon da ! Nur fehlen bei vielen noch die geistigen Augen und Ohren, Ihn zu schauen und zu hören.
      Es werden zukünftig mehr und mehr Menschen ihr „Damaskus“-Erlebnis haben und wissen: Er ist im Aetherischen.
      Sein einzig wahrer Name ist:Ich bin.

      Es geht nicht nur um einen Glauben, es geht um Geist-Erkenntnis. Die Zeiten, wo wir auf Autorität hin irgendetwas blind glauben dürfen bzw. müssen, ist vorbei. Dagegen, dass die Geist-Erkenntnis kommen kann, sträubt sich der Materialismus, und dagegen sträubt sich der Katholizismus,Jesuitismus und die Strippenzieher hinter dieser Völkerwanderung sträuben sich genauso dagegen, dass dieser innere Reichtum, den Sie glücklicherweise erwähnen, kommen kann.

      Ich mag dieses Gerede von der Notwendigkeit, die Völker zu spalten, als seien wir Totholz, nicht mehr hören.
      Was für eine Anmassung, so über Menschen zu sprechen und dann noch von „Demokratie2 zu reden.
      Diese deutschen Politiker legen einen Eid darauf ab,dem „deutschen Volk“ zu dienen. Doch dann wollen sie dieses Volk spalten, zerstören und austauschen, gemäss den Plänen von Kalergi und Thomas Barnett.
      Der Islam leugnet das Mysterium von Golgatha. Und manche Kreise wollen alle Religionen in einen Topf werfen und diesen Brei durchrühren, bis keine Eigenheiten mehr erkennbar sind. Viele Köche verderben den Brei.
      Paulus sagte: Lasst euch nicht wieder das Joch der Knechtschaft auflegen. Begreifen wir , welchen WERT die FREIHEIT hat. Das gesamte deutsche Volk ist nicht „schuld“ an Dingen, welche vor über 70 Jahren antichristliche Blut und Boden -Materialisten angerichtet haben. Das waren die Nazis, die sich auch als „Sozialisten“ benannten.
      Heutige Sozialisten wollen uns allen einreden, es gäbe Kollektivschuld. Ich weise das von mir, denn vor über 70 Jahren war ich noch gar nicht auf der Welt.

    • @A. Eberl
      Einige Anmerkungen:
      Ihre Darstellung der Flüchtlinge als Islamisten (denn nur die meinen, dass sie ‚die Welt dem Islam unterwerfen müssen‘, ich habe so eine Einstellung bei normalen Moslems noch nie beobachtet, im Gegenteil) ist nicht zutreffend. Sie ignorieren ganz im Stil rechtspopulistischer Propaganda einfach essentielle Fakten, die Ihnen nicht in den Kram passen. Zum Beispiel sind zahlreiche Flüchtlinge Christen. Und das, was da in Köln vorgefallen ist, war definitiv nicht islamisch. Der Islam verbietet es strengstens, mit drakonischen Strafen, sich so zu verhalten wie die mutmaßlichen Täter in Köln. Wenn man hier groß und breit über Religion redet, muss man diese Tatsache sehen. Ich bin kein Anhänger des Islam, aber es ist meines Erachtens essentiell wichtig, dass die westliche Welt sich nicht in einen Religionskrieg hetzen lässt.
      In der Tat gibt es einen Schiefstand der westlichen Politik. Nicht nur werden die westlichen Werte nicht richtig oder gar nicht vertreten, sondern es wird auch mutwillig Christenverfolgung und Christendiskriminierung in Kauf genommen. Das passiert aber hauptsächlich in den Teilen der Welt, aus denen die Leute teilweise flüchten.
      Wenn man von ‚Völkerwanderung‘ redet, muss man auch sehen, wie privilegiert Deutsche diesbezüglich im Vergleich sind, obwohl Deutschland vor nicht allzulanger Zeit eine katastrophale Diktatur war. Deutsche können in fast alle Länder dieser Welt einreisen und in recht viele auch ziemlich unkompliziert. Das gilt aber keineswegs für alle Nationen. Im Gegenteil: Migration wird größtenteils künstlich und repressiv unterdrückt. Und das geschieht mit einer unglaublichen Verlogenheit – es wird z.B. von ‚Werten‘ gefaselt, aber de facto können REICHE Leute (auch Islamisten z.B.) de facto aus fast jedem Land in fast jedes Land der Welt einreisen und im fremden Land auch dauerhaft wohnen, während ÄRMERE Leute mit allen möglichen Schikanen belegt werden, bis hin zur Tatsache, dass nicht einmal ihre Lebenspartner einreisen dürfen (ein klarer Grundrechtsverstoß, der auch in der EU stattfinden kann). Und hier gibt es nicht nur keine Fortschritte, sondern durch die verfehlte NATO-Politik kommen neue Länder auf der Liste hinzu, in die westliche Bürger nur schwer oder kaum einreisen können: Libyen z.B. – inzwischen ’schafft‘ die westliche Politik es, dass mit uns VERBÜNDETE Staaten diesbezüglich schlechter sind als der Iran oder Nordkorea, wo man als Tourist einreisen kann. Diese Dinge zeigen, wie wenig die Anliegen der Bürger bei den Geopolitikern derzeit zählen.

      Die ‚AfD‘ ist eine eindeutig arbeitnehmerfeindliche Partei, es ist eine glatte Lüge der Akteure dieser Partei, zu behaupten, die ‚AfD‘ wäre für die ‚kleinen Leute‘. Außerdem haben die einen Wertebegriff, den ich nicht teile: Sie wollen Anderen Vorschriften zu machen anstatt selbst ihre angeblichen Werte zu leben. Für die sind ihre ‚Werte‘ meines Erachtens nur ein Diktaturinstrument.
      Und ein Hauptpunkt der Flüchtlingsproblematik ist, dass andere EU-Länder die Kooperation verweigern und dann noch mit der Lüge ‚Merkel ist schuld‘ auf die Bundesregierung zeigen. Insbesondere die rechtspopulistische Regierung Ungarn tut sich hervor. Dabei tun die NICHTS für Arbeitnehmer und Unvermögende – in Ungarn können ausländische Arbeitgeber massiv Leute entlassen und auf der Straße wurde ich, als ich vor kurzem in Ungarn war, mehrmals innerhalb weniger Tage angebettelt. Die aktuellen europäischen Rechtspopulisten liefern nichts außer verlogener Propaganda, es ist allerdings erschreckend, wie viele Leute darauf hereinfallen.

    • PS: Nur um jedes Mißverständnis auszuschließen: Ich bin klar dafür, dass jeder Staat für alle Bürger/innen aller Länder die Möglichkeit einräumt, Touristenvisa zu bekommen.
      Unabhängig von Einkommen oder Vermögen natürlich.
      Ferner muss jeder Staat Lebenspartner/innen der eigenen Staatsbürger/innen bedingungslos und dauerhaft einreisen lassen.
      Unabhängig von Einkommen oder Vermögen. Diesbezüglich verstoßen auch und gerade EU-Staaten gegen Grundrechte der EIGENEN Bürger.
      Ausreisesperren, wie sie alle kommunistischen Diktaturen verhängen und auch sozialistische wie Kuba oder Syrien, sind eine schwere Menschenrechtsverletzung und gehören weltweit eliminiert. Kein Staat hat das Recht, seine Bürger einzusperren.

  6. Wir sollten Politiker und ihre Strippenzieher nicht mehr als Volksvertreter betrachten und von ihnen etwas erwarten. Wir sollten sie stattdessen weitestgehend ignorieren, uns selbst organisieren und Politik eigenmächtig gestalten. Anders formuliert: Parteien haben lange genug am Volk vorbeiregiert, jetzt sollte das Volk an den Parteien vorbeiregieren. Kreativ; eigeninitiativ; politisch ungehorsam; nur den Werten verpflichtet, die einer echten Demokratie zuträglich sind.

    • @ Stefan

      Hier ein paar Hinweise: https://goo.gl/TTNYiJ

      Ingeborg Maus: Über Volkssouveränität: http://goo.gl/wIMIbm

      Ansonten immer wieder aktuell: Agnoli/Brückner – Transformation der Demokratie: https://goo.gl/cy0T8s

      Vielleicht auch interessant, ein paar Tipps für die eigene Mobilisierung von Peter Grottian: https://goo.gl/wf8T3P

    • @Stefan
      Nein, ich kenne keine entsprechende Literatur. So etwas lernte man vor Jahrzehnten in der Schule. Ob das heute immer noch so ist, weiß ich nicht zu sagen.
      Es ging mir einfach um eine Grundhaltung, die man überzeugend und selbstsicher vertritt. Eine Haltung, die Grundsätze lebt, die Demokratie fördern statt zu ihrer Erosion beizutragen. Dazu gehören z.B. Zulassen von Meinungsfreiheit und Meinungsvielfalt, Rede- und Versammlungsfreiheit, Respekt vor Andersdenkenden und deren Ansichten, sich auseinandersetzen mittels Sachargumenten statt mit schwarzer PR, sein Gegenüber als Mensch wahrzunehmen statt als Instrument zum Erreichen eigennütziger Ziele, etc.. Das sind alles Dinge, die einmal selbstverständlich waren und heute nicht mehr sind. In dem Interview mit Herrn Drewermann wurden Dinge angesprochen, die m. E. wesentlich sind. Er ist auch ein gutes Beispiel für die Haltung, die ich meine.
      Nehmen wir an, die Menschen gingen für ihre politischen Ziele zu Hundertausenden auf die Straße, wäre dies zwar eine beeindruckende Demonstration ihrer Macht. Doch wenn sie nach der Demo wieder in alte Rollenmuster verfielen, würde sich nicht grundlegend etwas ändern. Dazu braucht es ein tägliches hundertausendfaches Handeln, das aus tiefster und ganzer Überzeugung heraus geschieht und unbeirrbar seinen Weg geht. Gandhi ist hier u.a. ein gutes Beispiel für diese Haltung und den zivilen Ungehorsam. Was zum Ziel führt, ist die unbeugsame Absicht, mit der man etwas aus tiefster Überzeugung beharrlich tut.

  7. Ich finde grundsätzlich gut, was Sie, Herr Shahyar, gesagt haben.

    Es ist, wie immer ein etwas polarisierender Anteil mitenthalten gewesen.

    Die Kernaussage ist für mich, der ich zustimme: das wir als Mehrheit / Menschheit auf der Welt ähnliches möchten.
    Das die Gewichtung 90 % zu 10 % sich ändern müsste.

    Und wir uns zusammenschließen sollen.

    Nun vielleicht, um einige kritische Stimmen auch zu benennen – ich erkläre die Ablehnung jener Stimmen zu Ihrem Beitrag dort folgendermaßen:

    Zitat:
    ab 5:23: Diese völkische Deutung des Volkes, heisst in letzter Instanz nichts anderes, dass…. wieder die unteren Schichten eigentlich den Eliten untergeordnet werden, weil die Konflikte, die es zwischen Oben und Unten gibt, geleugnet werden und wir ja alle als deutsches Volk… das ja auch nach Blut und Boden gedeutet bei den Nazis… alle ja nur das Gleiche wollen… wir wollen nicht das Gleiche… die Bosse, die Eliten die Bonzen haben ganz andere Interessen, als die armen Leute

    Und es könnte sein, dass Jemand bei dem ersten Teil des Satzes meint, sie meinen irgendwie Nazis, oder das wir hier Nazis wären, oder wie auch immer – kurz gefasst: es ist nicht ganz klar, wie das Wort Nazis in die Jetztzeit transportiert werden könnte.

    Da es offiziell hier ( zumindest mir) in Deutschland nicht bekannte, sich bekennende öffentliche „Nazis“ gibt, die sich als „Eliten“ oder „Bonzen“ oder „Bosse“ tarnen.

    Ich habe aber den gesamten Beitrag mir angeschaut, deswegen stimme ich Ihnen in weiten Teilen zu. Wer jetzt nach meinem Kommentar zunächst sich kritisch äußern möchte, dem empfehle ich zunächst den gesamten Vortrag von Herrn Shahyar sich anzusehen.

    Da wird nämlich der Gedanke des Zusammenschlusses deutlich.

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