Rebellunion #22 – Wie stehst Du zu Europa?

Wie stehst Du zu Europa?

Nach dem Brexit wurde heiß diskutiert über Europa. Die Zukunft des Kontinents steht auf dem Spiel, so die gängige Meinung, die europäische Integration droht zu scheitern. Dabei wird in der Diskussion wenig differenziert. Europa und die Europäische Union (EU) als politische und wirtschaftliche Konstruktion werden oft gleich gesetzt. Dabei ist die EU nicht alternativlos, und es gibt und gab von Anfang an viel Kritik. Die Kritik an der EU wird in der öffentlichen Debatte schnell als „antieuropäisch“ abgestempelt. Dabei ist gerade der undemokratische Charakter der EU das große Hindernis für eine wirkliche Weiterführung der europäischen Integration.

Die Kritik an der EU darf nicht verstummen und nicht weiter unterdrückt werden. Wir brauchen nichts weniger als ein Reset, eine echte Neugründung der europäischen Institutionen, wenn Europa nicht politisch auseinander fallen soll.

24 Kommentare zu: “Rebellunion #22 – Wie stehst Du zu Europa?

  1. Europa als Teil der eurasischen Landmasse bis weit nach Osten , Kamtschatka und Wladiwostok, schließt also auch Russland mit ein. Im vereinigten Europa (EWG –> EG –> EU) schlossen sich bisher vor allem die westlichen Ausfransungen des riesigen europäischen Kontinents zusammen, selbst wenn man Europa nur bis zur Uralgrenze betrachtet. Weißrussland (Belaurus), die Ukraine und Russland blieben bis jetzt außen vor. Dieses Europa der 28 Staaten, das seit der zügigen Osterweiterung sehr schnell angewachsen ist, ist eigentlich nicht mehr handhabbar. Die wirtschaftlichen, politischen und auch kulturellen Entwicklungen sind uneinheitlich und harmonieren nicht miteinander. Wenn jetzt auch noch die Balkanstaaten dazukommen sollen, die Türkei, Moldawien, Asebeidschan, Armenien und Georgien, dann wird das Ganze unüberschaubar und nicht mehr im Sinnen eines gedeihlichen Zusammenwachsens von Staaten mit einheitlichen Interessen, Wünschen, Zielen und Voraussetzungen zu dirigieren sein.

    Herr Shayar ist im Bezug auf die Organisation der EU der Meinung, dass man die EU-Kommission auflösen sollte und dass das Europäische Parlament ausreichen sei. Das geht nicht. Das wäre so, als wenn wir in Deutschland einen Bundestag hätten aber keine Bundesregierung. Wenn man etwas auflösen könnte und sollte, dann ist das der Europäische Rat. Dieser Rat der europäischen Staats- und Regierungschefs kommt regelmäßig zu den berühmten EU-Gipfeln zusammen und trifft dort übergeordnet die letzten Entscheidungen in Fragen die auf EU-Regierungsebene (Kommission) nicht im Konsens gelöst werden konnten. Diesen Rat bei dem sich letztlich z. B. Großbritannien regelmäßig als sog. Rosinenpicker hervorgetan hat, diesen Rat braucht man eigentlich nicht.

    Ich denke, dass Deutschland die EU, den EURO und die NATO so schnell wie möglich verlassen sollten (DEXIT+).
    Dieser Schritt würde das Ende der bisherigen EU und ihrer Institution nach sich ziehen und man könnte die ganze Sache neu aufziehen und die Fehler die man bisher gemacht hat evtl. vermeiden. Freizügigkeit in Europa ist eine gute Sache, eine einheitliche Währung braucht es dazu nicht. Das Stabilhalten einer Einheitswährung über 30 oder mehr heterogene Staaten hinweg ist ein Ding der Unmöglichkeit. Die EU, ein vereinigtes Europa, muss auch nicht ein Bundesstaat nach amerikanischem Muster werden. Ein lockerer Staatenbund mit individuellen Souveränitätsrechten der Einzelstaaten würde mir besser gefallen.

    Europa muss m. E. künftig auch selbstbewusster in der Welt auftreten und sich nicht von den USA fernlenken lassen. Eine NATO z. B. die sich im Zuge der Osterweiterung der EU automatisch anschließt und sich an den Grenzen zu Russland aufpflanzt, auf ein derartiges Sicherheitskonzept kann verzichtet werden. Deutschland und die anderen weteuropäischen Länder müssen mit Russland kooperieren. Schließlich leben wir auf einem Kontinent. Amerika ist weit über dem Teich, was wollen und sollen wir denn z. B. mit CETA und TTIP?
    Europa muss auch nicht an jedem Platz der Erde wo der Kriegshund mikt dem Schwanz wedelt Krieg führen und bombardieren. Europa wird nicht am Hindukusch verteidigt, nicht im Nahen- und Mittleren Osten und auch nicht südlich der Sahara. Wir Europäer müssen den Menschen dort nicht zeigen und erklären, notfalls mit Gewalt, was Menschenrechte und Demokratie bedeuten. Die werden alleine darauf kommen; wir hier haben auch Jahrhunderte dazu gebraucht.

    Wenn wir auf die Ressourcen dort zugreifen wollen, dann müssen wir mit diesen Staaten reden und müssen ihnen für die Lieferungen von Öl, Gas, Erzen und Erden vernünftige Preise bezahlen. Wir haben kein Recht uns diese Dinge einfach unter den Nagel zu reißen. Wir dürfen nicht fremde Regierungen mit Bombenhageln solange austauschen bis wir die uns genehmen, korrupten Vasallen dort vor Ort am Ruder sehen.

    Ich bin dafür dass die EU zurück auf Los geht, sich direkt dorthin begibt und ertappte Kriegsverbrecher, Kriegstreiber und globale Finanzjongleure ins Gefängnis steckt.

    • (Vorab: Ich beziehe mich nicht auf diesen Kommentar – aber ich kann leider keine neuen, alleinstehenden Kommentare erstellen. Die Seite läd ohne meinen Text.)

      Nach dem Ansehen des Videos beantworte ich nun die Frage, wie ich zu Europa stehe. Genau wie Shaya sehe ich Europa zunächst als Kontinent an, sodass sich hier für mich anders als die willkürlichen Herrschaftsgrenzen, gewisse geographische Notwendigkeiten ergeben. Logistische zum Beispiel, die es sinnvoll machen, beispielsweise europaweite Versorgung von Nahrungsmitteln usw. zu organisieren.
      Besonders schön ist, dass ein Kontinent von der Erdplattentektonik gemacht wurde – Merkel und andere überhebliche Machtmenschen können ihren Staat schlecht in die Schöpferrolle in diesem Zusammenhang erheben. Das heißt hier kann kein kaputter Nationalist davon schwafeln, Europa sei irgendwas nationales oder so – denn es gab das geologische Material Europa schon bevor es überhaupt den Herrschenden einfiel uns in Nationen einzukerkern.
      Aber das ist mehr so die Antwort auf die Frage, was Europa für mich nicht ist. Genau, es ist nicht das Europa der Reichen und der Herrschenden und auch nichts religiöses, wie Shaya halte ich auch die Aufklärung hoch, wenn auch nicht als Selbstzweck.
      Freiheit ist für mich das Wichtigste und Freiheit bedeutet für Menschen nun mal ungehinderte zwischenmenschliche Beziehungen im Einklang miteinander und nicht gegeneinander, durch synthatische, aufgezwungene Konkurrenz bspw.
      Aus diesem Grund ist für mich Europa nur denkbar, wenn es ein Europa der Menschen ist.
      KEIN EUROPA DER VERTRETER.
      Menschen müssen Europa formen – ich, du, wir.
      Da die Unterdrückung heute maßgeblich von Unternehmen und Regierungen ausgeht, müssen die Menschen erkennen, das das Europa nur frei sein kann, wenn es den Faschismus und die Diktatur beseitigt der / die in den Unternehmensstrukturen herrschen und besonders die Diktatur des Eigentums bekämpfen müssen, sonst wird es immer wieder zu sogenannten „Krisen“ kommen, mit denen die Herrschenden die Menschen in verfeindete wirtschaftliche (kapitalistische) Interessen spalten wollen.
      Demnach muss das Freie Europa der Menschen, wie ich es nennen würde auch viele Fliegen mit einer Klappe schlagen.
      Es muss die diktatorische Macht der sogenannten „Arbeitgeber“, der Banken, der Regierungen und der anderen Machtinstitutionen (Militärischindustrieller Komplex, Kirchen, Polizei, Geheimdienste, usw.) brechen, um sich frei und von Kommune zu Kommune selbst neu aufzustellen.
      Die Produktion muss neu geregelt werden und auch der Konsum.
      Das alles kann man nicht über parlamentarischen Wege erreichen, weil die Parlamentsvertreter nur eine neue politische Priesterschaft antreten, um eine neue Aristokratie über die unmündige Bevölkerung zu bilden. Die Bevölkerung bleibt passiv.
      Wer sagt, dass Passivität demokratisch ist?
      Um aus diesem ganzen Dilemma zu entkommen, müssen sich Gewerkschaftsgebilde organisieren, die basisdemokratisch Beschlüsse fassen, um die Mitgliedr in politischer Münigkeit zu schulen.
      So können die Menschen in Einheiten gemeinsam Einigkeit rproben und politische Beschlussfähigkeit üben.
      Gemeinsam können sie für ihre Rechte kämpfen, im Betrieb, wo sie sowieso jeden Tag zusammenkommen müssen, weil die Diktatur des Geldes auf ihnen lastet. Aber warum aus diesem Zusammenkommen aus Zwang keine Stärke machen? Die Diktatur da bekämpfen, wo sie auf uns zugreift.
      Wir werden jeden Tag verarscht, wenn der Unternehmer und der Staat von unseren Leistungen, abstrahiert durch Geld, Werte abschöpft.
      Also ganz klar: die zukünftige Gegenwehr muss aus Gewerkschaften bestehem, die sich nicht wie der DGB bspw. vertikal aufbauen, sondern miteinander in Kontakt stehend ein föderalistisches (kein zentralistisches) Netz der gegenseitigen Hilfe bilden.
      Diese Gewerkschaften müssen sich alle vernetzen und das Ziel muss eine europaweite Vernetzung sein, die in der Lage ist, durch Sekretäre und Sekretärinnen einwandfrei zu kommunizieren.
      Wenn das geschafft ist, kann man schon mal davon sprechen, dass Europa zusammengewachsen ist.
      Es wäre nicht das Europa der vom Volk getrennten Parlamente oder der Yachtbesitzer und Golfspieler, sondern der Unterdrückten, die bereits im Heute sicherstellen, dass es Europa so überhaupt gibt, nämlich mit ihrer wirtschaftlichen Leistung. Nur, dass sie eben daran kaum Anteil haben, weil ihre Leistung gestohlen wird, von den Besitzern an Produktionsmitteln bspw. und vom Staat.
      Wenn sich so ein Netz gebildet hat, welches durch Organisationen der gegenseitigen Hilfe und der Kultur verstärkt in allen Lebensbereichen tätig werden könnte, dann wird klar: Ein Freies Europa der Menschen basiert nicht auf dem naiven Glauben an „Vertretung“ sondern auf Selbstverwaltung.
      Das große soziale Kommunikationsnetz, welches sich dann über Europa ertsrecken würde, müsste dann, geschult in täglichem Kampf für die eigenen Rechte gegen das Unternehmertum, ihre Einheit mit Inhalt füllen:
      Beispiele für gemeinsam erkämpfte Errungenschaften könnten bspw. sein, dass ein europaweiter Generalstreik stattfindet, wenn bspw. die Herrschenden Kriege lostreten oder unter dem Deckmantel von Freihandelsabkommen Gewinne von unten nach Oben umverteilen wollen, mithilfe sogenannter Krisenerscheinungen.
      Dieses Freie Europa der Menschen von Unten müsste sich gegen das herrschaftliche Europa der Machtpolitiker richten und die zwischenmenschlichen Beziehungen gegen die Vermittlung durch Unternehmertum und Staat und Kriche usw. schützen und selbstverständlich ausbauen. In diesem Kontext könnte man sich vorstellen, dass die Gewerkschaften Austauschprogramme organisieren, wo bspw Sprachkurse und das Leben in Familien eines anderen Landes angeboten werden, als intelligente ALternative zu einem konsumistischen Verdummungsurlaub im kapitalistischen Hotel.
      Wie gesagt, nicht der Kontinent muss zusammenwachsen, das wird plattentektonisch schlecht gehen, sondern die Menschen – dafür müssen sie einander kennenlernen und sich gegenseitig helfen. Sachen wie die Friedensfahrt nach Russland müssen von vielen Menschen durchgeführt werden, die sich kennenlernen und dann gemeinsam kämpfen, gegen ihr Nöte.
      In meinen AUgen erfüllt nur ein solches Europa Konzept die Idee mit Inhalt. ALles andere, ein „Europa der Vaterländer“ oder das Europa der Fabriken und Unternehmen usw. sind alles abstrakte Begriffe, die mit den Menschen nichts mehr zu tun haben, sondern nur doch den Interessen der Herrschenden dienen. Das braucht kein Arbeiter, nie gebraucht.

      Die Zukunft wünsche ich mir so, dass ein auf diese Weise gegen den „Standort Europa“ zusammengewachsenes Freies Europa der freien Menschen die Ausbeutung durch eine solidarische Bedarfswirtschaft abschüttelt und den Staat durch Arbeitsbörsen und kommunale Selbstorganisation aus dem Leben der Gesellschaft ausschaltet.
      In diesem Zusammenhang müssen alle Luxusgüter der Herrschenden als unnötige Last auf den Schultern der Produzenten abgeschüttelt werden: Allen voran das menschenverachtende Militär.
      Als politisches Druckmittel muss der Streik und jede Form der wirtschaftlichen Gegenwehr genutzt werden, weil sie direkt, ohne faule „Vertreter“ von jedem einzelnen ausgeübt werden können. Denn es ist ja so, dass wir denen, die wir nicht über uns entscheiden lassen wollen, immernoch durch das Erarbeiten der Steuern usw. Folgschaft leisten und ihre Macht überhaupt erst möglich machen.
      Soweit zu meiner Europakonzeption.

  2. Herr shahyar ist ein Blender.

    die kernbotschaften sind, wir wollen diese EU nicht , aber wir sollten doch alle EU wollen?! wir wollen keine EU Kommission , aber wir brauchen doch EU Institutionen….und immer das „wir“… was will er denn überhaupt? Für was steht er denn überhaupt ? Man kann Mimik und Gestik als rhetorisches Mittel sicher einsetzen….aber man sollte sich das Video von ihm , mal genauer anschauen…..
    ….das ist phasenweise sehr bedenklich, was er da äußert.

  3. Ich muss zugeben, dass diese Thema und Projekt EU mich von Anfang an immer schon angestunken hat und ich nie Lust hatte, mich eingehend damit zu befassen. Mit dem Thema Finanzen geht es mir genauso. Es geht mir mit vielem so, z.B. auch und vor allem mit Büchern und ich habe mich auch nie dazu zwingen mögen, das zu ändern. Und ich begreife immer mehr, dass das auch der falsche Weg gewesen wäre, denn: Irgendwie gehorchen alle Dinge des Lebens und der Menschen dem selben Prinzip. Und deshalb ist es viel sinnvoller und produktiver, wenn ich mich erst einmal mit den Dingen näher befasse, zu denen ich den leichtesten Zugang vom Herzen aus habe und die gründlich erforsche, weil ich da viel schneller und effektiver vorankomme und wie von selbst aufnehme und lerne. Ich gehe bis auf den Grund und sehr das Prinzip. Von da aus bekomme ich schon ein Grundverständnis wieder für andere Fragen auf anderen Gebieten.
    Das meine ich, wenn ich sage, dass ich manche Dinge nicht faktisch, sondern auf einer anderen Ebene wahrnehme. Und mit der EU ist es glaub ich so, dass ich soz. als Hintergrundrauschen da immer schon die Weltmachtinteressen der USA wahrgenommen habe, mit dem das ganze von Anfang an vergiftet war. So lange also die Länder Europas sich nicht mit ihren eigenen bzw. vereinten Interessen gegen die Allmachts-und Angriffskriegsinteressen der USA stellen, kann das mit der EU sowieso nicht Gutes werden.

    • Ich meine natürlich nicht Bücher generell, denn ich lese ständig Bücher, sondern die Auswahl, die ich treffe.

  4. Leider, leider zwei Daumen runter! 🙁 …

    Das ärgerlichste an diesem Beitrag war die Wortwahl! Es wird offenbar absichtlich und geschickt immer wieder Europa und die EU in einen Topf geworfen, bzw. null differenziert! Erinnert an NLP.
    Das geschieht ja auch permanent in den MSM. Immer wieder genau so!
    Das war eine Lobeshymne auf die EU und zum Systemerhalt um jeden Preis und nicht auf EUROPA!

    Sorry, aber auch von der Art der Präsentation wirklich ärgerlich. Man fühlte sich stellenweise behandelt, wie ein behindertes Kind, dem man irgendwie schonungslos den nächsten, schmerzhaften medizinischen Eingriff schmackhaft machen wollte. „Wir wissen schon, was gut für Dich ist, du armer „Michel“! .. Wir verwenden jetzt nicht mehr so große Nadeln bei der Lokalanästhesie, sondern ganz liebe, dünnere … und dann wird alles wieder gut. Und jetzt schlaf schön!“

    Hr. Shayar, bitte, auch ein behindertes Menschen-Kind SPÜRT, wenn es vera…t! wird.

    Na ja, ein bißchen herumdoktern wollte er da und dort ja schon an der EU .. aber zur Sache ist Hr. Shayar leider nicht gekommen. Weiß, oder versteht er es nicht besser, oder was ist da los? Befremdlich irgendwie, sowas auf meinem Lieblingskanal zu hören.

    Er findet es so schön, dass die Welt zusammenwächst …. und Europa soll auch noch mehr zusammenwachsen.
    Und fand es so unendlich mühsam, dass er in Polen nicht mit Euro bezahlen konnte etc … Schwampf!
    Was ist das für ein Argument? .. auch wenn er es verschmitzt, unterschwellig nur in einem Nebensatz vorbringt?

    Ja, und das EU-Parlament findet er „eigentlich“ gar nicht so schlecht! Da müßte halt mehr Demokratie rein und so …
    Hr. Shayar, wenn man das gewollt hätte, wäre es längst geschehen. Wie „EU-Granden“ zur demokratischen Beschlüssen stehen, müßte doch auch bis zu Ihnen langsam durchgedrungen sein!?
    Wofür gibt Hr. Shayaar sich da eigentlich her? Ist Hr. Shayar im Grunde Globalist?

    Ich hab jetzt auch kein neues, heilbringenderes, fehlerloses „Ersatz-System“ im Kopf, aber der gesunde Menschenverstand tendiert zu der alten Indianerweisheit: „Wenn du bemerkst, dass du ein totes Pferd reitest, steig ab!“

    Wenn ein Kontinent und seine Länder (dzt. haben wir solche ja noch) von jeglicher Souveränität und Selbstbestimmung zwangsbefreit werden, kann das nur in den Untergang führen.

    Tatsache ist: Die EU in Verbindung mit der oktroyierten Gemeinschaftswährung EURO hat Europa gespalten!
    Nicht die Europäer!!! Die haben auf ihre Partei-Politiker und den „Demokratie-Gedanken“ vertraut und wurden verraten.
    Das zumindest dürfte ja allgemein sichtbar geworden sein bis dato?
    Die „EU-Titanic“ geht grade unter. Man kann nur hoffen, dass noch eine unblutige, und vernunftbegabte Lösung gefunden werden kann dieses menschenverachtende (Achtung, das ist die Zielgruppe!) System von Grund auf zu reformieren und radikal zurückzubauen. Meine Hoffnung ist schon sehr dezimiert, aber noch da!
    Das Konstrukt EU ist das erbarmungslose Werk einer installierten, bzw. selbsternannten, ziemlich verlogenen, Elite, die über alle Köpfe und Länder hinweg – über die „Kommission und ihre Kommissare“ herrscht (sic! – woran erinnert uns das?), die Menschen in Knechtschaft und Sklaverei, Unfreiheit und Siechtum führt. Mit EUROPA an sich und den Bewohnern dieses wunderbaren Kontinents hat das überhaupt nichts zu tun. Außer vielleicht in Blickrichtung auf geopolitische Machtansprüche und freie Machtausübung über alle Länder, in Form von beinhartem Totalitarismus, Polizeistaat, maximale Überwachung, Einschränkung d. Meinungsfreiheit, gezielter Destabilisierung auf mehrere Ebenen .. etc. pp. , die man leider unmündig gemachten Menschen als „Demokratie“ NOCH IMMER ! .. verkaufen möchte/muss?
    Man muss doch nur die Augen aufmachen!

    Hr. Shayar, Sie haben schon mal besser ausgesehen in Ihren Beiträgen. Wirkliche Sympathie hab ich nie aufbauen können, seis drum, aber dieser Beitrag hat meinen ersten Eindruck nicht gerade ins Gegenteil verkehrt.
    So wird das nichts mit der „Rebell-EUNION“.

    Man fragt sich auch, wie EUROPA so lange ohne EU-Kommission und deren unbezahlbaren Monster-Bürokratismus und vielen bunten Währungen, die schwanken durften, doch „eigentlich“ so gut „überleben“ konnte??? .. ja , ich weiß, da könnte man jetzt ewig streiten, das ist alles sehr komplex.

    PS: letzte Frage an KenFM:
    Wodurch ist es erklärbar, dass seit einiger Zeit die Kommentare auf YT in Massen verschwinden?
    Beim ersten anschauen des Beitrags, waren noch 110 Kommentare, beim 2. Mal nur mehr 28 !!!???
    Das ist mir auch bei dem Gespräch mit Prof. Mausfeld aufgefallen …
    Was hat denn das zu bedeuten? Vielen Dank für eine Antwort!

    LG!

    • PS: nun sind es auf YT plötzlich wieder 158 Kommentare, bei gleichbleibender Klickrate?
      und ohne Aktualisierung der Seite meinerseits .. kenn mich da wenig aus, aber ist das normal?

    • Danke für Dein Kommentar. Interessant. Diese ganze EU mit Ihren FÜR und WIEDER, das muss ich zugeben, hat mich gefühlsmäßig von Anfang an angeödet und frustriert und ich habe das immer lieber ausgeklammert, mich näher damit zu beschäftigen. Nicht löblich, aber wahr. Jeder hat eben so seine Spezialgebiete und dieses und das Finanzsystem ist es nun bei mir mal nicht. Trotzdem nehme ich die Wirklichkeiten diesbezüglich auf mentale Weise ebenso wahr, wenn auch nicht so von den Fakten her. Bin deshalb froh, von anderen etwas darüber zu lesen zu haben.
      Deine letzte Frage kann ich glaub ich beantworten, denn ich hatte das selbe Problem: Es heißt doch „Top Artikel der letzten 30 Tage“ und da nehmen natürlich diejenigen ab, wo keine Kommentare mehr dazukommen.

  5. Rebellunion, # 22 – mir fehlt bei diesem Format mittlerweile schlicht und ergreifend die Bissigkeit und der Aufruf zur Einigkeit dem Titel folgend.

    Rebellunion verkommt zum zahnlosen Stubentiger der neben Alterschwäche nun auch an Blindheit und Taubheit leidet – schade (auch wenn inhaltlich der #22 nicht viel hinzuzufügen ist)!

    Ich schlage eine Änderung des Formattitels vor, Vorschläge hierfür sind erwünscht.

  6. Europa ist ein Kontinent, ein schöner Kontinent mit vielen Ländern und Sprachen.

    Die EU ist ein Wirtschaftskonstrukt das dazu da ist die Selbstbestimmtheit der einzelnen Länder und damit der Menschen in diesen Ländern abzuschaffen damit sich die Reichen Besitzer noch viel mehr bereichern können.
    Ein Nebeneffekt ist das sich die EU Politiker dumm und dämlich verdienen für absolut nichts anders zu tun außer die Menschen zu terrorisieren mit Gesetzten die nur als Schikane bezeichnet werden können. Nach 3 Jahren gehen die in Pension, unglaublich. So gesehen ist nicht nur die Kommission sondern auch das EU Parlament vollkommen überflüssig und auch noch gefährlich da dort sich auch noch die ganzen Lobbyisten tummeln.

    In Österreich konnte die EU nur durch viele Lügen und Propaganda eingeführt werden. Es ist die gleich Lüge mit der die Schwarzen also ÖVP oder CDU gewählt werden. Die Menschen glauben das sie unbedingt diese Wirtschaft brauchen und das ist ja auch richtig da sie durch das Geldsystem ja jedes Jahr mehr erwirtschaften müssen. Das nächste Problem ist das es kaum Staaten gibt die etwas einzahlen, sondern viel mehr Staaten die nur herausnehmen. Viele Staaten sehen die EU nur als Melkkuh. In diesem Sinne sind auch die offenen Grenzen ein reisen Problem da die Verbrecherbanden aus Rumänien, Bulgarien, Polen, Serbien, Kroation, Albanien, Kosovo, Italien jetzt ungehindert in Österreich einfallen und dies hier als ein Paradies zum Stehlen ansehen.
    Es gibt glaub ich keinen Österreicher bei dem noch nicht eingebrochen wurde. Von Solidarität ist überhaupt keine Rede und das schlimmste Beispiel ist Griechenland. Durch Betrug hat sich dieses Land in die EU hineingeschummelt und über viele Jahre hinweg Milliarden Euro abkassiert. Für diese Hilfe werden die Geberländer auch noch bespuckt.
    Deto bei den ganzen Ostblockländern. Milliarden haben sie genommen aber wenn es darum geht Flüchtlinge aufzunehmen und Solidarität zu zeigen dann ist da keine Solidarität. Polen, Slovakei, Tschechei, Rumänien, Bulgarien nehmen keine Flüchtlinge. Keine Solidarität, nur beim Geldnehmen ist Solidarität vorhanden.
    Auch Italien darf sich selbst die Euroscheine drucken.
    Dabei ist es falsch Deutschland als reich zu bezeichnen. In Spanien, Italien, Griechenland haben mehr Prozent der Einwohner als in Deutschland einen eigenen Besitz, eine Haus mit Grund.
    In Rumänien sind die Preise extrem gestiegen aber die Gehälter nicht. Unter den ach so schrecklichen Ceausescu hatten sie zumindest einen Arbeitsplatz, einen kleinen Garten und konnten leben. Viele kommen jetzt in die soziale Hängematte nach Österreich, denn wenn man auch ohne zu arbeiten gleich gut leben kann wie mit arbeiten dann rührt von denen keiner einen Finger zahlen ja eh nur die blöden Österreicher.

    Die Deutschen wissen noch gar nicht was auf sie zu kommt, ihr seit nämlich sowas von pleite durch die EU wenn die Haftungen eintreten.
    Aber lebt weiter in eurem Wolkenkuckucksheim solange es noch geht.

    • „Es gibt glaub ich keinen Österreicher bei dem noch nicht eingebrochen wurde.“
      Das ist aber schon ein klein wenig übertrieben.
      „Die Deutschen wissen noch gar nicht was auf sie zu kommt, ihr seit nämlich sowas von pleite durch die EU wenn die Haftungen eintreten.“
      Den Österreichern wird es wohl auch nicht besser ergehen, auch wenn es weniger in die EU-Töpfe zahlt als D.

    • Es gibt glaub ich keinen Österreicher bei dem noch nicht eingebrochen wurde.

      Also ich bin auch Österreicherin, und bei mir wurde noch nie eingebrochen. Bei meinen Eltern auch nicht, und auch nicht bei meinen Geschwistern. Wenn ich es mir recht überlege, kenne ich überhaupt niemanden persönlich, bei dem eingebrochen wurde…

    • Ich finde Deine drastische Darstellung beeindruckend und gefühlt wahrhaftig, auch, wenn einzelne Dinge noch interpretier-bzw. relatiivierbar sind.
      Der Tenor stimmt mit meinem Feeling überein: Die Europäer, speziell die Deutschen, werden sich noch wundern müssen. Ich habe einem Freund, der Verwandte in Australien hat, geraten, dorthin zu gehen. Aber der hält mich glaub ich für übergeschnappt. Viele merken noch gar nichts. Kein Lüftchen regt sich…

    • Ich finde Deine drastische Darstellung weder beeindruckend und gefühlt wahrhaftig.
      Auch wenn einige Sachen stimmen.
      Die Behauptung mit den Einbrüchen ist fremdenfeindlich.
      Auch das so viele Osteuropäer sich in Östereich in die „soziale Hängematte“ legen und Ihr für sie arbeitet, ist aufgebauscht.
      Das ist genau die Stimmung von PEGIDA und AFD.
      Ich finde es gefährlich wenn man wares mit falschen verbindet.
      Auch deine Einschätzung, was Griechenland betrifft, entspricht nicht so ganz der Wahrheit, um es gelinde auszudrücken.
      Es tut mir leid, Du bist den neoliberalen Medien auf den Leim gegangen.

    • @ Eiszeit

      Ich gehe weitestgehend mit Ihnen konform.
      Was hat man doch für „Wutbürger“ aus uns gemacht? Das zumindest hat man „geschafft“.
      Sehe das allerdings als Vorstufe zum „Mutbürger“ zu werden an, aber da wird eben grade alles unternommen, um das auf jeden Fall zu verhindern. Die totale gesellschaftliche Spaltung läuft!
      Es muss trotzdem irgendwie unser Anspruch werden! Von der Wut in die Klarheit zum Mut! 🙂

      @ schwarz ist weiß

      re: Den Österreichern wird es wohl auch nicht besser ergehen, auch wenn es weniger in die EU-Töpfe zahlt als D.

      Auch Österreich ist Netto-Zahler wie D. Da geht’s um die Proportion!
      Natürlich wird es den Österreichern um keinen Deut besser gehen. Sehe ihren argumentativen Punkt hier nicht?

      Und, ich kenne unzählige Österreicher, bei denen eingebrochen wurde. Aber das nur am Rande.
      Und mit „fremdenfeindlich“ hat das ÜBERHAUPT nichts zu tun!!! Sondern ausschließlich mit ausufernder Kriminalität.
      Da diese lt. vieler Kriminalstatistiken eben von „Fremden“ und mafiös wohlorganisierten Banden begangen werden, die dann sofort über das Autobahnnetz und offene Grenzen „verschwinden“ können, muss man schon sehr einer gewissen Gehirnwäsche verfallen sein, das als „Fremdenfeindlich“ zu bezeichnen!? Hallo? und woher wissen Sie, ob das „aufgebauscht“ ist?
      Wer ist da jetzt den „neoliberalen Medien“, wie Sie es bezeichnen, auf den Leim gegangen? 😉 Also ich bitte Sie!

      re: das ist genau die Stimmung von PEGIDA und AfD ..

      Ich nehme an, Sie halten PEGIDA für sowas wie eine normal gewachsene „Graswurzelbewegung“ der Unzufriedenen?
      Allein schon der Name PEGIDA“, sie können ihn sicher selbst aufdröseln, beweist, dass das genauso ein Elitenprojekt ist, das als Auffangbecken für eben diese Unzufriedenen geschaffen wurde, natürlich mit einem tollen „Führer“ und diese Leute werden genauso verraten, wie bisher! Denken sie doch mal nach! … Mit der AfD verhält es sich nicht anders, Oder glauben Sie ein Unzufriedener aus der, sagen wir „Unterschicht“ (verwende das Wort sehr ungern, weil es wirklich einen Schimmer von Diskriminierung hat, dem ich mich nicht unterwerfen möchte, aber der Einfachheit halber, ok?) würde in der Namensgebung seiner Bewegung das Wort „Abendland“ benutzen? Hahaha …
      Ich bitte Sie! Versuchen Sie doch bitte mal genau zwischen schwarz und weiß auch mal die vielen Grautöne zu sehen.
      Die sind nämlich unerhört wichtig!

      Das sind interimistische Auffangbecken für jene Masse der Unzufriedenen und der sozial schlechter Gestellten, die bereits JETZT merken, dass sie nicht mehr klarkommen. Ihre Angst und Wut wird so einfach entschärft und kanalisiert und erstmal ein wenig abgebaut. Mehr ist das nicht. Dass man sie verunglimpft, beschimpft, ghettoisiert und die Nazi-Ecke stellt, beflügelt nur deren Ohnmacht und Wut. Das ist alles gewollt.
      Ich weiß nicht wie genau Sie die Dinge wirklich beobachten, als Mensch!, aber worin besteht denn für Sie heute der reale Unterschied im Handeln (!) zwischen den Block-Einheitsparteien und z.B. der AfD? Gibt’s einen?
      Warum glauben Sie ist das so? 😀

      @ Veganislove
      In dieser Frage sind SIE es m.E. nicht, der irgendwem oder was auf den Leim gegangen ist … 🙂

      @ Claudia C.

      Seien sie froh und sehr dankbar, dass bei Ihnen und auch ihrem Umfeld noch nie eingebrochen wurde, aber verunglimpfen sie aus dieser einfach gestrickten Ableitung bitte die zahllosen Opfer nicht, denen das leider sehr wohl passiert ist. Und die ihre Ersparnisse jetzt in die Sicherheits-Industrie investieren, um sich halbwegs sicher zu fühlen.
      Deren Leben wird nie wieder das alte sein. Wie wärs also mit einem gerüttelt Maß an mehr Empathie?
      Brauchen Sie es, erst „das Erlebnis“ selbst am eigenen Leib zu spüren, um mitdenken und fühlen zu können?
      Denke und hoffe, nicht. 😉

    • Ich nehme an, Sie halten PEGIDA für sowas wie eine normal gewachsene „Graswurzelbewegung“ der Unzufriedenen?
      Nein – ich sehe das ähnlich.
      Darum greife ich die AFD auch an. Das ist fast die gleiche neoliberale Soße. Die Eliten haben aber wohl die Größe unterschätzt.

      „Natürlich wird es den Österreichern um keinen Deut besser gehen. Sehe ihren argumentativen Punkt hier nicht?“
      Was für einen Punkt? Sie schreiben doch das gleiche.

      „Und, ich kenne unzählige Österreicher, bei denen eingebrochen wurde. Aber das nur am Rande.“
      „unzählige Östereicher“ – sind sie aus Österreich? Wieviel Östereicher kennen sie denn? Und bei so vielen Leuten, dass sie sie gar nicht zählen können, wurde eingebrochen. Jetzt bauschen sie aber auch auf. 🙂

      Ich will das gar nicht bestreiten, das krimminelle Banden Einbrüche begehen. Auch, dass das mehr geworden ist bestreite ich auch nicht.
      Was soll man dagegen tun? Zeune hoch?

      Das „aufgebauscht“ bezog sich auf Osteuropäer, die sich in Östereich in die „soziale Hängematte“ legen.

      „Auch deine Einschätzung, was Griechenland betrifft, entspricht nicht so ganz der Wahrheit, um es gelinde auszudrücken.
      Es tut mir leid, Du bist den neoliberalen Medien auf den Leim gegangen.“

      Der letzte Satz war für die Einschätzung der Griechenlandproblematik gedacht.

    • @löwenzahnsalat
      Das ist aber wirklich interessant:

      Mit der Pauschalisierung „ich glaube, es gibt keinen Österreicher, bei dem noch nicht eingebrochen wurde“, die maßlos übertrieben ist, können Sie konform gehen, meine persönliche Erfahrung, dass ich niemanden kenne, auf den das zutrifft, finden Sie unempathisch.

      Dem kann ich wirklich nichts mehr hinzufügen…

  7. Danke für die Zusammenfassung! Ich habe dem momentan nichts hinzuzufügen, außer, dass das An-der -der Leine des Imperiums USA-Führen Europas aufhören muss. Aber das verhindert bisher ja schon Merkel&Co und auch die anderen Staats-und Landeschefs. Dem Volk sind die Zähne gezogen worden. Was theoretisch bleibt, ist allgemeine Massen-Verweigerung auf allen Ebenen. Aber die krieg jetzt mal einer hin!

  8. Ich stimme diesem Beitrag voll zu.
    Die EU ist ein Elitenprojekt und nicht eines deren Bürger.
    Rein gefühlsmäßig merken das die Leute und wenden sich ab.
    Die EU wird von den Eliten genutzt, neoliberale Politik den Menschen auf Auge zu drücken.
    Für den Fall, das die jetzige EU auseinanderbricht, liegen schon Pläne (Kerneuropa) in der Schublade.
    Im Grunde wird diese Karte, gerade von Deutschland, schon lange gespielt!
    Die Politik der deutschen Regierung ist doch nicht europäisch motiviert.
    Es geht vielmehr darum nationale Interessen, oder das was man dafür hällt, durchzusetzen.
    Jeden der dabei mitspielt ist willkommen.
    Das Wort Friedensprojekt ist nur vorgeschoben.
    Was Schäuble mit Griechenland gemacht hat, ist Krieg.
    Was die Bundesregierung mit Schaffung des Niedriglohnsektors u. anderen Maßnahmen gemacht hat, ist Wirtschaftskrieg –
    gegen die eigene Bevölkerung und gegen die Mitgliedsländer.
    Wenn wir wollen, dass die EU zerbricht, müssen wir nur das „weiter so“ von CDU, SPD u. a. unterstützen.
    Die schaffen das!

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