KenFM im Gespräch mit: Roberto De Lapuente („Rechts gewinnt, weil Links versagt“)

9,2 Prozent der Stimmen erhielt die Linkspartei bei der letzten Bundestagswahl in 2017. Kann dieses Ergebnis zufriedenstellen? In Anbetracht der angespannten sozialen Lage, in der sich große Teile der Menschen in diesem Lande befinden, erscheint das Ergebnis doch eher bemerkenswert bescheiden. Man sollte meinen, dass Missstände wie Hartz IV, der größte Niedriglohnsektor Europas oder auch Alters- und Kinderarmut, dem linken politischen Spektrum einen idealen Nährboden liefern müssten. Stattdessen erleben wir jedoch in ganz Europa ein Erstarken rechter Bewegungen und Parteien. Lega Nord in Italien, Le Pen in Frankreich, AfD in Deutschland, um nur einige zu nennen. Wie lässt sich dieses Paradoxon erklären?

Der Autor und Blogger Roberto De Lapuente hat sich in seinem Buch „Rechts gewinnt, weil Links versagt“ eingehend mit dieser Frage beschäftigt. Im Gespräch mit KenFM legt er zahlreiche Gründe dar, die seiner Ansicht nach für die heutige Schwäche der Linken mitverantwortlich sind.

Da wären beispielsweise die ständigen Grabenkämpfe über die Frage nach den „wahren“ linken Werten. Diese haben dafür gesorgt, dass das linke Lager in unzählige Splittergruppen zerfallen ist, welche politisch jedoch so diffus positioniert sind, dass es von außen betrachtet kaum noch nachvollziehbar ist, wer oder was Links eigentlich ist.

Oder der endgültige Abschied der SPD in den Neoliberalismus, mit dem, um es mit den Worten De Lapuentes auszudrücken: „…die SPD aufgehört hat, eine Alternative für Deutschland zu sein“. Wo auch immer die Fehler liegen, eines ist sicher: Wenn linke Bewegungen in Zukunft mehr sein wollen, als nur eine Randerscheinung, führt kein Weg daran vorbei, die Lager der „rechten Linken“ und der „linken Linken“ zu versöhnen. Dabei müssten sich zwar beide Seiten von einigen ihrer Ideale verabschieden, doch gleichzeitig könnten sie voneinander lernen, um mit vereinten Kräften zu neuer Stärke zu finden.

Politik ist Konsensbildung und Konsensbildung beginnt nicht erst außerhalb der eigenen Partei. Wenn es den Linken also gelingt, die eigenen inneren Fronten aufzuweichen, könnten sie tatsächlich ein kleiner Hoffnungsschimmer am Parteienhimmel werden.

Inhaltsübersicht:

0:03:57 Warum Europa rechts wählt

0:09:23 Ist die Linke unterwandert?

0:22:04 Wer will schon Sozialismus

0:26:20 Ost-Linke und West-Linke

0:35:28 Linke Linke und rechte Linke – eine Differenzierung

0:45:30 Antifa und Fantifa, Alice Schwarzer und Jutta D.

0:58:16 Wenn Linke zu Rechten werden

1:06:51 Ein linker Mittelweg – Volksentscheide mit Sicherheitsabfrage

1:22:34 Wie eine Linke wieder an Attraktivität gewinnt

1:27:24 „Jürgen“ – ein Merkel-Wähler mit Hoffnung

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23 Kommentare zu: “KenFM im Gespräch mit: Roberto De Lapuente („Rechts gewinnt, weil Links versagt“)

  1. So sehr ich das Gespräch auch gemocht habe, ich finde es schade, dass auf dem angezeigten Buch(titel) der Teil „Rechts gewinnt…“ die Verwendung der Fraktalschrift als Stereotyp für Nazis oder das 3. Reich missbraucht wird. Diese Schriftart hat überhaupt nichts mit dem 3. Reich zu tun oder mit recht(sradikal)em Gedankengut! Sie wurde früher standardmäßig in allen Medien, Schriften usw. verwendet. Dass diese Schriftart heute nur noch hauptsächlich auf Urkunden oder Speisekarten stattfindet, darf gerne als „altmodisch“ verstanden werden, aber mit dem Nazitum hat sie wenig zu tun.

    Schade, dass so eine Simplifizierung heute noch notwendig erscheint.

    MfG

  2. Links und Rechts,das sind zwei Schubladen,die erfunden wurden von den Machthabern,die damit das Volk spalten und am Laufen halten. Das ganze Leben wird das Volk damit am Laufen gehalten wie in einem Hamsterrad-es dient nur der Ablenkung und Spaltung.

    Spalte und Herrsche-

    Rechts und Links,West und Ost ,Arm und Reich, Ausländer und Beheimateter usw.

    Die Strippenzieher lachen sich tot.

  3. Ein gutes aber ernüchterndes Gespräch. Vielen Dank an beide.

    „Als Linker tue ich ein bisschen schwer mit direkter Demokratie

    (min. 1:09)
    Ist es nicht traurig, wenn es um Volksabstimmungen geht misstraut man dem Volk, von Rechts bis Links. Dazu 3 Betrachtungen:

    Dabei sollten gerade die Linken wissen, dass momentan eine Entscheidung für die Reichen immer durchs Parlament kommt. Daraus folgt selbst wenn die Medien die Propaganda in Richtung der Reichen machen, d.h. das Volk entscheidet sich manipuliert falsch und jede Volksabstimmung fällt dadurch immer noch für die Reichen aus – hätte man nichts verloren.
    Würde aber auch nur eine Volksabstimmung von hundert doch anders ausfallen, welch ein Gewinn! Und bei den nächsten Hundert wären vielleicht sogar 2 dabei!

    Wie lernt ein Kind laufen? Nicht in dem wir es davon abhalten, sondern es animieren, auch wenn es hinfällt, auch wenn es sich mal wehtut, am Ende, so wissen wir, kann es laufen. Warum sollte die natürliche Entwicklung beim Volksentscheid anders sein?

    Dann noch ein Vergleich mit unserem Körper, von dem die Aufklärung meinte wir denken mit dem Gehirn, das man mit dem Parlament gleichsetzen könnte. Das „Gehirn“ meint vielleicht, der Rest ist dumm. Nur wissen wir, dass es im Bauchraum mehr als 100 Millionen Nervenzellen gibt, d.h. es sind mehr Neuronen, als im gesamten Rückenmark zu finden sind. Eine gute Quelle für unsere Bauchentscheidung, denen wir mehr zuhören sollten.
    Heißt es nicht auch „mit dem Herzen entscheiden“? – ja, aber kann man das in Staatsangelegenheiten?
    Gerade da, um Frieden und Gleichheit zu schaffen. Herzlos wird schon zu viel entschieden.
    Dabei hat das Volk ja viel Hirn und äußert sich vernünftiger als dieses Parlament.

    Es wäre schön, wenn wir mehr dem Volk vertrauen würden, wir allen uns selber.

    Wäre die Natur so „verkopfert“ wie man das hier hört, wären vielleicht die Einzeller der Ursuppe heute, nach Milliarden von Jahren der Diskussion, endlich soweit darüber abzustimmen, ob sie nicht vielleicht doch einmal einen Mehrzeller bilden sollten 😉

    • Zu
      – „Dabei hat das Volk ja viel Hirn und äußert sich vernünftiger als dieses Parlament.“
      meinte Viktor Hugo zu seiner Zeit – :

      „Die Zivilisation ist in den Völkern, die Barbarei in den Regierungen.“

      Dazu Mill, „Gehirn“ und Experte für Abstraktion, in „Mill, On Liberty, Einführung“:

      „Es ist kaum nötig zu sagen, daß diese Lehre nur für Menschen in der Reife ihrer Fähigkeiten gilt. Wir sprechen nicht von Kindern…Aus denselben Gründen bleibt die Betrachtung jener rückständigen Zustände der Gesellschaft außerhalb des Rahmens unserer Untersuchung, in denen sich das Menschengeschlecht im Zustand der Unreife befindet… Der Despotismus ist für die Barbaren die legitime Regierungsmethode, vorausgesetzt, der Zweck ist die Verbesserung ihres Zustandes. Freiheit als Prinzip wird erst dann anwendbar, wenn die Menschheit der Verbesserung mit Hilfe freier und gleicher Diskussion fähig geworden ist. Bis dahin gibt es für sie nur implizite Unterwerfung unter einen Akbar, einen Karl, wenn sie glücklich genug sind, einen solchen Führer zu finden.“

      Dass diese Haltung immer noch herrscht, der (gutwillige) Despot dem Barbaren und dummen Kind das Laufen beibringen soll, das bringt meine Millionen Nervenzellen im Bauchraum in Unruhe, ganz abgesehen von der Tatsache, dass die Barbarei stets in den Regierungen war, und die Völker darunter leiden mussten und müssen, und dass das so war und ist, das sagen mir mein Gehirn UND meine Nervenzellen im Bauchraum.

      Ja, es wäre schön, wenn das Volk sich selber mehr vertrauen würde. Das Kind lernt von selbst Laufen und Denken, wenn der Barbar nicht im Raum ist.

    • Könnte man es so formulieren:
      „Die Volksabstimmung ist der Lobbyismus des Volkes.“
      Ist es vielleicht die einzige Möglichkeit ein wirksames Gleichgewicht zu haben, dass dann zu einer Evolution des politischen Systems führen kann?
      Wahlen sind dagegen Marionettentheater. Wie Herr Seehofer im ZDF einst sagte: „Diejenigen, die gewählt werden haben keine Macht. Diejenigen, die die Macht haben werden nicht gewählt.“

    • Ha, noch jemand, der verstanden hat, was ein Lernprozess ist. Ken hat Manfred Spitzer interviewed und es scheinbar nicht verstanden. Oder er kann nicht sehen wie universell das gilt… für mich steht jedenfalls auch fest, wenn wir Demokraten werden wollen müssen wir lernen wie das geht. Und das wird nicht funktionieren, indem wir es uns erzählen lassen… 🙂

  4. 19 Minuten gesehen, und was ihr überhaupt nicht auf dem Schirm zu haben scheint ist:

    Links muss versagen, weil es sonst einen Regimechange gibt. Weiß nicht, ob die Leute das nicht insgeheim wissen. Ich würde ja eher sagen, dass die wirklich linken Kräfte in Deutschland während des 2. WK in ganz genauso verfolgt und vernichtet wurden, wie die Juden. Und das deutsche Judentum ist tot, und als deutsches Judentum wird es nicht wieder aufstehen. Das ist einfach weg. Der Linken geht es vermutlich seeeeeeehr ähnlich.
    Und nach dem 2. WK haben dann die Amerikaner dafür gesorgt das Linke in ganz Europa verfolgt wurden – und sie werden staatlicherseits immernoch verfolgt, bzw. im sowjetischen Teil haben selbsternannte Kommunisten ganz ähnliches getan. Das hinterlässt spuren in einer Gesellschaft, egal ob wir jetzt Deutschland betrachten, oder Europa oder die ganze Westliche Welt.

  5. Ein tolles Gespräch mit einem sehr angenehmen Gast. So gut hat mir noch niemand die einzelnen Ströme innerhalb der linken Parteien erklärt. Das Gespräch ist anscheinend vor längerer Zeit aufgenommen, da ich nichts über die Bewegung „aufstehen“ erfahren habe, oder sollte ich dieses etwa überhört haben?

  6. Warum Menschen, auch früherer Linke-Wähler, die AfD wählen?

    Weil sie die Migrantenschwemme als absolut bedrohlich ansehen! Die Überflutung des Landes mit sogenannten Flüchtlingen wird als dermaßen dramatisch und zerstörerisch empfunden, daß es fast egal ist, welche Positionen die AfD sonst noch vertritt.

    Eine „linke“ Partei, die in der Migrantenfrage „rechte“ AfD-Positionen vertritt, hätte wahrscheinlich Zulauf. Sahra Wagenknecht hat sich in diesem Punkt etwas von der Linken abgesetzt, aber das reicht bei weitem nicht, um AfD-Wähler zurückzugewinnen.

    • Ich möchte hier nicht aufzählen, welches Bündel an Maßnahmen notwendig wäre, um die Migrantenflut aufzuhalten und möglichst zurückzudrängen. Im großen und ganzen sollte man sich an Ungarn orientieren. Das wird nicht geschehen, deshalb blicke ich mit Pessimismus in die nächsten 10-20 Jahre, wenn sich die ganzen Folgen mit voller Wucht auswirken werden. Ich bin altersmäßig relativ weit fortgeschritten, so daß ich davon vielleicht nicht mehr berührt werde, aber für die Jungen sehe ich schwarz. Dieses Land wird mutwillig zugrunde gerichtet!

  7. Eine Rückkehr zur „sozialen Marktwirtschaft“ der Siebziger ist innerhalb des kapitalistischen Systems absolut nicht möglich. Denn das einzige Ziel des Kapitals ist es doch, immer noch mehr Geld und Macht anzuhäufen, da gibt es kein Zurück – auch kein langsames. Ich frage mich, wer an dieser Stelle naiv ist – Leute, die so etwas fordern oder diejenigen, welche den Kapitalismus überwinden wollen.

    Mit einigen Punkten hat Herr De Lapuente sicher nicht unrecht, aber hier irrt er aus meiner Sicht.

  8. Was ist heute noch Links und Rechts ?
    In guten alten Zeiten war Links sozialdemokratisch
    Leider, die Sozialdemokraten wurden neoliberale Globalisten, der Wettkampf von Jeden gegen Jeden, das Umgekehrte von sozialdemokratisch.
    Le Pen wird rechts genannt weil sie keine EU will, aber sie ist mehr sozialdemokratisch als irgendeine andere Partei in Frankreich.
    Bei uns, in den Niederländen, dasselbe mit Wilders und seine PVV.
    In Schweden gewann die anti Migrations Partei gerade 19% oder so der Stimmen.
    Hauptsorge: kann das Schwedische Sozialsystem noch bestehen wenn es so weiterr geht mit die Migration ?
    Warum gebraucht Roberto De Lapuente sein Gehirn nicht ?
    So schwierig ist es nicht die Ding zu verstehen.

  9. Bei der Linken habe ich Fehler in der Inhaltsarbeit gefunden:
    Auf deren Webseite finde ich unter Themen/ Nachrichten mit der Überschrift „Herausforderung Europa“ vom 9. August 2018 folgendes.

    Die Linke schreibt, dass die USA ihre Handelspartner brüskieren.

    Dabei scheint die Linke es nicht zu wissen, dass Geld sich nicht als Tauschmittel eignet. Dies gilt vor allem dann, wenn die Zentralbanken die Geldmenge immer mehr manipulieren.

    Jedenfalls eignet sich Geld vor allem nicht für den Außenhandel, weil das Geld meistens im Importland gedruckt wird und im Exportland wandert es in den Besitz vergleichsweise weniger Personen und ist daher dem Geldumlauf entzogen.

    Wenn die Linke zudem auf der Webseite der Linksfraktion in dem Beitrag „Schwarze Null: Teuer und dumm“ vom 27. Oktober 2014 die Kürzung der Staatsausgaben, Löhnen und Renten bemängelt, dann sieht sie es nicht hinreichend, dass die gesamte Systematik des Geldes ohnehin nicht funktioniert. Vor allem sind auch immer mehr Staatsschulden der falsche Wirtschaftsmotor.

    Sie sieht es zwar richtig, dass die EZB-Geldpolitik sich nicht eignet, um Unternehmensinvestitionen zu fördern, aber sie müsste es noch mehr sehen, dass diese im Grunde genommen nur die Endphase vor dem großen Finanzcrash sein könnte.

    Ferner bemängelt die Linke die fehlende Kreditnachfrage bei den Banken.
    Jedenfalls stellt der Artikelschreiber insofern auch die Bankenpraxis mit den Kreditvergaben aus dem Nichts nicht infrage.

    Ferner schreibt die Linke Hamburg es in einem Artikel „„Die Schuldenbremse ist in der Praxis eine Investitionsbremse“ vom 3. September 2018, dass die Schuldenbremse eine Investitionsbremse sei.

    Hier habe ich auch ein wenig den Eindruck, dass nicht hinreichend durchdachte Politik gemacht wird. Einfach ohne viel Nachdenken nur Schulden zu machen kann es auch nicht sein.

    Ferner habe ich auf der Themenseite zur Rente auf der Webseite der Linken den Vorschlag für eine solidarische Mindestrente in Höhe von 1.050,00 EUR gefunden.

    Hier scheint die Linke es zu glauben, dass man doch nur entsprechende Geldbeträge bereitstellen müsse und dann hätte man doch vermutlich insofern auch Kaufkraft.

    Sie müsste sich noch viel mehr mit der gesamten Funktionsweise des Geldes beschäftigen und nicht einfach wahllos irgendwo Geldbeträge bereitstellen.

    Bei der AfD ist es mir aufgefallen, dass Jörg Meuthen und Alice Weidel die fehlerhafte Funktionsweise des Handels nicht hinreichend infrage stellen. Ähnliches habe ich beispielsweise bei Sigmar Gabriel bemerkt.

    Der Handel funktioniert jedoch nicht, weil wir ein Wirtschaftssystem haben, bei dem zunächst auf dermaßen sonderbare Weise Geld ins System gelangt.

    Zudem ist der vermeintliche Handel einfach nur ein Machtwettbewerb ums Geld, was aber nicht so sein darf. Es sollte nicht sein, dass man den Wettbewerb der Wirtschaft deshalb gewinnt, weil man einfach nur das Geld, das doch in Wirklichkeit aus den Schulden anderer Leute besteht, dem Geldumlauf dauerhaft entzieht.

    Dann ist es doch auch ein besonderes Problem, dass wir mit Geld handeln, dessen Rückzahlung doch von den Banken erwartet wird, was aber wegen viel Sparen und zunehmender Ungleichheit mit der Zeit immer schlechter funktioniert.

    Vor allem ist auch das viele Sparen, das doch ein Nullsummenspiel ist, und die fehlenden Investitionen der breiten Bevölkerung ein besonderes Problem.

    Die Lösungen der AfD, wie etwa die Rückkehr zu den Nationalwährungen, liefern jedenfalls keine funktionierende Antwort für die Eurokrise.

    Sie müsste sich noch viel mehr damit beschäftigen, welche Schuldenlogik wir anwenden.

    Dann war es doch der Fall, dass Jörg Meuthen zwielichtige Spenden aus der Schweiz von einer Goal AG bekam.

  10. In Anbetracht der angespannten sozialen Lage, in der sich große Teile der Menschen in diesem Lande befinden, erscheint das Ergebnis doch eher bemerkenswert bescheiden.

    Die Menschen haben erkannt, dass mit mit den Linken zwar weniger reiche, aber mehr arme Leute gibt.

  11. Das ist seltsam. Der superschlaue Stefan Schulz, der seit Jahren in Frankfurt lebt, hat doch im „Aufwachen“ Podcast uns allen verkündet, er habe noch keine Flüchtlinge gesehen …

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